Soundtrack schließt Lizenzdeal mit SESAC – 1,4 Milliarden Dollar Umsatzpotenzial durch legale Musiknutzung
Der B2B-Musikstreaming-Anbieter Soundtrack hat eine Lizenzvereinbarung mit der US-Verwertungsgesellschaft SESAC abgeschlossen. Damit verfügt das Unternehmen nun über Vereinbarungen mit allen vier großen US-amerikanischen Performing Rights Organizations (PROs): ASCAP, BMI, GMR und SESAC.
Begleitend zur Bekanntgabe veröffentlichte Soundtrack eine Studie, die auf ein erhebliches Problem bei der gewerblichen Musiknutzung hinweist: 79 % der US-Unternehmen, die Musik in ihren Geschäftsräumen abspielen, nutzen dafür private Streamingdienste wie Spotify. Diese sind jedoch ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Nutzung lizenziert.
Laut der Untersuchung sind lediglich 19 % der Unternehmen vollständig mit den Anforderungen an die kommerzielle Musiknutzung konform. Soundtrack schätzt, dass der US-Musikindustrie dadurch jährlich rund 1,4 Milliarden US-Dollar an möglichen Einnahmen entgehen.
Der neue SESAC-Deal soll die Lizenzierung für Unternehmen vereinfachen und sicherstellen, dass Musikschaffende und Rechteinhaber angemessen vergütet werden.
Die Botschaft ist auch für den europäischen Markt relevant: Hintergrundmusik im gewerblichen Umfeld ist kein rein technisches Streaming-Thema, sondern eine Frage der richtigen Lizenzierung. Die Nutzung privater Streaming-Abos in Geschäften, Gastronomie oder anderen gewerblichen Räumen ersetzt keine kommerzielle Musiklizenz.
Quelle: Music Business Worldwide, 05.11.2026
Der B2B-Musikstreaming-Anbieter Soundtrack hat eine Lizenzvereinbarung mit der US-Verwertungsgesellschaft SESAC abgeschlossen. Damit verfügt das Unternehmen nun über Vereinbarungen mit allen vier großen US-amerikanischen Performing Rights Organizations (PROs): ASCAP, BMI, GMR und SESAC.
Begleitend zur Bekanntgabe veröffentlichte Soundtrack eine Studie, die auf ein erhebliches Problem bei der gewerblichen Musiknutzung hinweist: 79 % der US-Unternehmen, die Musik in ihren Geschäftsräumen abspielen, nutzen dafür private Streamingdienste wie Spotify. Diese sind jedoch ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Nutzung lizenziert.
Laut der Untersuchung sind lediglich 19 % der Unternehmen vollständig mit den Anforderungen an die kommerzielle Musiknutzung konform. Soundtrack schätzt, dass der US-Musikindustrie dadurch jährlich rund 1,4 Milliarden US-Dollar an möglichen Einnahmen entgehen.
Der neue SESAC-Deal soll die Lizenzierung für Unternehmen vereinfachen und sicherstellen, dass Musikschaffende und Rechteinhaber angemessen vergütet werden.
Die Botschaft ist auch für den europäischen Markt relevant: Hintergrundmusik im gewerblichen Umfeld ist kein rein technisches Streaming-Thema, sondern eine Frage der richtigen Lizenzierung. Die Nutzung privater Streaming-Abos in Geschäften, Gastronomie oder anderen gewerblichen Räumen ersetzt keine kommerzielle Musiklizenz.
Quelle: Music Business Worldwide, 05.11.2026
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