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Splice steigt mit „Create“ in den DAW-Markt ein

Die Sample-Plattform Splice wird zur Musikproduktionsumgebung: Mit Splice Create stellt das Unternehmen eine eigene Digital Audio Workstation (DAW) vor. Die neue Software kombiniert die umfangreiche Splice-Soundbibliothek mit virtuellen Instrumenten, Effekten und KI-gestützten Assistenzfunktionen.

Mehr als drei Millionen lizenzierte Sounds und Samples stehen direkt innerhalb der DAW zur Verfügung. Besonders interessant ist der KI-Assistent Rheo, der sich per Sprach- oder Texteingabe steuern lässt. Er kann beispielsweise Drum-Spuren gruppieren, Effekte anwenden oder wiederkehrende Produktionsaufgaben übernehmen. Im sogenannten Point Mode führt ein interaktiver Zeiger Nutzer Schritt für Schritt durch Funktionen und Produktionstechniken.

Auch die Integration eigener VST-Plugins und der Export in andere DAWs sind vorgesehen. Damit positioniert sich Splice Create nicht nur als Werkzeug für Einsteiger, sondern auch als neue Produktionsumgebung für erfahrene Musikschaffende.

Verfügbarkeit: Splice Create ist zunächst als kostenlose Beta für macOS erhältlich. Für den Export und weitere Funktionen wird ein kostenpflichtiges Create-Pro-Abo benötigt, das zum Einstieg für 9,99 US-Dollar monatlich angeboten wird.

Mit diesem Schritt entwickelt sich Splice von einer Sample-Plattform zunehmend zu einem umfassenden Ökosystem für Musikproduktion.

Weitere Informationen: Splice Create
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