Kenianisches Gospel-Duo verteidigt Suno-Einsatz: „Die Songs schreiben wir selbst“
Der Einsatz von KI in der Musikproduktion sorgt auch in der Gospel-Szene für Diskussionen. Das kenianische Gospel-Duo Wapendwa Muziki hat öffentlich gemacht, dass es den KI-Musikgenerator Suno für die Erstellung musikalischer Demos nutzt – und damit eine Kontroverse ausgelöst.
Während eines Interviews in der Sendung „Obinna Show Live“ demonstrierte das Ehepaar Meshack und Nina Mpendwa, wie aus einer eingesungenen Melodie mithilfe von Suno innerhalb weniger Sekunden ein musikalischer Entwurf entsteht. Mesh erwähnte dabei auch Kosten von rund 40.000 kenianischen Schilling pro Jahr.
Nach Kritik aus der Öffentlichkeit stellte das Duo klar: Texte, Melodien und musikalische Grundideen stammen weiterhin von ihnen selbst. Suno diene lediglich dazu, erste Demos zu erstellen, die anschließend gemeinsam mit einem Produzenten weiterentwickelt werden.
Der Fall zeigt, wie kontrovers der Einsatz generativer KI inzwischen selbst in der Gospel-Musik diskutiert wird. Gleichzeitig wirft er eine grundsätzliche Frage auf: Wo endet technische Unterstützung und wo beginnt KI-generierte Kreativität?
Der Einsatz von KI in der Musikproduktion sorgt auch in der Gospel-Szene für Diskussionen. Das kenianische Gospel-Duo Wapendwa Muziki hat öffentlich gemacht, dass es den KI-Musikgenerator Suno für die Erstellung musikalischer Demos nutzt – und damit eine Kontroverse ausgelöst.
Während eines Interviews in der Sendung „Obinna Show Live“ demonstrierte das Ehepaar Meshack und Nina Mpendwa, wie aus einer eingesungenen Melodie mithilfe von Suno innerhalb weniger Sekunden ein musikalischer Entwurf entsteht. Mesh erwähnte dabei auch Kosten von rund 40.000 kenianischen Schilling pro Jahr.
Nach Kritik aus der Öffentlichkeit stellte das Duo klar: Texte, Melodien und musikalische Grundideen stammen weiterhin von ihnen selbst. Suno diene lediglich dazu, erste Demos zu erstellen, die anschließend gemeinsam mit einem Produzenten weiterentwickelt werden.
Der Fall zeigt, wie kontrovers der Einsatz generativer KI inzwischen selbst in der Gospel-Musik diskutiert wird. Gleichzeitig wirft er eine grundsätzliche Frage auf: Wo endet technische Unterstützung und wo beginnt KI-generierte Kreativität?
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