Grimes spielt in KI-generiertem Kinofilm – mit eigener Stimme und digitalem Abbild
Wie viel Mensch steckt noch im KI-Kino? Die Musikerin Grimes ist Teil des Science-Fiction-Films „Gods Don’t Give Gifts“, der am 4. Dezember 2026 in den US-Kinos starten soll.
Das Besondere: Die Filmwelten und visuellen Darstellungen entstehen mithilfe künstlicher Intelligenz. Grimes steuert dagegen ihre echte Stimme und schauspielerische Performance bei. Auch ihr digitales Erscheinungsbild ist Teil der KI-Produktion.
Der von Zack London (Gossip Goblin) inszenierte Film erzählt in vier miteinander verbundenen Geschichten von einer dystopischen Zukunft, in der Bewusstsein übertragen und Erinnerungen zur Ware werden.
Das Projekt zeigt eine mögliche neue Richtung für die Filmbranche: Künstler liefern Stimme und Persönlichkeit, während KI ihre digitale Präsenz auf der Leinwand erschafft.
Ob das Publikum dieses Zusammenspiel als kreative Innovation oder als weiteren Schritt in Richtung KI-Entertainment annimmt, wird sich beim Kinostart zeigen.
Wie viel Mensch steckt noch im KI-Kino? Die Musikerin Grimes ist Teil des Science-Fiction-Films „Gods Don’t Give Gifts“, der am 4. Dezember 2026 in den US-Kinos starten soll.
Das Besondere: Die Filmwelten und visuellen Darstellungen entstehen mithilfe künstlicher Intelligenz. Grimes steuert dagegen ihre echte Stimme und schauspielerische Performance bei. Auch ihr digitales Erscheinungsbild ist Teil der KI-Produktion.
Der von Zack London (Gossip Goblin) inszenierte Film erzählt in vier miteinander verbundenen Geschichten von einer dystopischen Zukunft, in der Bewusstsein übertragen und Erinnerungen zur Ware werden.
Das Projekt zeigt eine mögliche neue Richtung für die Filmbranche: Künstler liefern Stimme und Persönlichkeit, während KI ihre digitale Präsenz auf der Leinwand erschafft.
Ob das Publikum dieses Zusammenspiel als kreative Innovation oder als weiteren Schritt in Richtung KI-Entertainment annimmt, wird sich beim Kinostart zeigen.
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