• YouTube Live: Mehr Interaktion, neue Co-Hosts und automatische Übersetzung

    YouTube erweitert seine Live-Funktionen und möchte Livestreams künftig noch interaktiver und internationaler machen. Im Rahmen von „Made on YouTube“ hat die Plattform mehrere neue Werkzeuge für Creator angekündigt. Zum Originalartikel auf dem YouTube-Blog Eine Neuerung ist „Watch With“. Creator sollen künftig bei geeigneten längeren Videos und Livestreams direkt live reagieren können. Dabei behalten die reagierenden Creator ihre Werbe- und Fan-Einnahmen, während die ursprünglichen Urheber eine entsprechende Zuordnung und zusätzliche Informationen in YouTube Studio erhalten. Der Rollout soll noch in diesem Jahr beginnen.

    Auch beim gemeinsamen Streamen tut sich etwas: Mit „Go Live Together“ plant YouTube für Anfang 2027 ein Creator-Matching. Nutzer sollen entweder selbst einen aktuell streamenden Creator auswählen oder sich automatisch mit einem passenden Creator verbinden lassen.

    Noch mehr Wettbewerb soll das neue Format „Live showdown“ bringen. Dabei können zwei gemeinsam streamende Creator gegeneinander antreten. Zuschauer beeinflussen den Spielstand in Echtzeit durch Chats, Geschenke und Super Chats. Das neue Format ist für 2027 angekündigt.Besonders interessant für internationale Kanäle ist das geplante Live Auto-Dubbing. YouTube will Sprache während eines Livestreams in Echtzeit übersetzen, sodass Zuschauer den Stream in ihrer bevorzugten Sprache hören können. Die Funktion soll zunächst Anfang 2027 getestet werden. Nach Angaben von YouTube stammen bereits mehr als 40 Prozent der Live-Wiedergabezeit von Zuschauern außerhalb des Heimatlandes eines Creators.

    Damit setzt YouTube bei seinen Live-Angeboten zunehmend auf Interaktion, Zusammenarbeit und internationale Reichweite. Viele der angekündigten Funktionen befinden sich allerdings noch in Entwicklung oder werden zunächst getestet – für Creator heißt es also: gespannt bleiben und die weitere Einführung beobachten.

    YouTube Live: Mehr Interaktion, neue Co-Hosts und automatische ÜbersetzungYouTube erweitert seine Live-Funktionen und möchte Livestreams künftig noch interaktiver und internationaler machen. Im Rahmen von „Made on YouTube“ hat die Plattform mehrere neue Werkzeuge für Creator angekündigt. Zum Originalartikel auf dem YouTube-Blog Eine Neuerung ist „Watch With“. Creator sollen künftig bei geeigneten längeren Videos und Livestreams direkt live reagieren können. Dabei behalten die reagierenden Creator ihre Werbe- und Fan-Einnahmen, während die ursprünglichen Urheber eine entsprechende Zuordnung und zusätzliche Informationen in YouTube Studio erhalten. Der Rollout soll noch in diesem Jahr beginnen.Auch beim gemeinsamen Streamen tut sich etwas: Mit „Go Live Together“ plant YouTube für Anfang 2027 ein Creator-Matching. Nutzer sollen entweder selbst einen aktuell streamenden Creator auswählen oder sich automatisch mit einem passenden Creator verbinden lassen.Noch mehr Wettbewerb soll das neue Format „Live showdown“ bringen. Dabei können zwei gemeinsam streamende Creator gegeneinander antreten. Zuschauer beeinflussen den Spielstand in Echtzeit durch Chats, Geschenke und Super Chats. Das neue Format ist für 2027 angekündigt.Besonders interessant für internationale Kanäle ist das geplante Live Auto-Dubbing. YouTube will Sprache während eines Livestreams in Echtzeit übersetzen, sodass Zuschauer den Stream in ihrer bevorzugten Sprache hören können. Die Funktion soll zunächst Anfang 2027 getestet werden. Nach Angaben von YouTube stammen bereits mehr als 40 Prozent der Live-Wiedergabezeit von Zuschauern außerhalb des Heimatlandes eines Creators.Damit setzt YouTube bei seinen Live-Angeboten zunehmend auf Interaktion, Zusammenarbeit und internationale Reichweite. Viele der angekündigten Funktionen befinden sich allerdings noch in Entwicklung oder werden zunächst getestet – für Creator heißt es also: gespannt bleiben und die weitere Einführung beobachten.
    ·5 Ansichten ·0 Bewertungen
  • n Südkorea hat KI-Musik den Mainstream erreicht: Der Song „Forest of the Heart“ des YouTube-Creators Joseon HipHop schaffte es auf Platz 89 der koreanischen Melon Top 100. Der Creator schrieb die Lyrics selbst, während Suno Melodie und Gesang erzeugte. Der Song stammt zwar aus Mai, die Chartgeschichte wurde aber gerade erneut zum Thema.
    n Südkorea hat KI-Musik den Mainstream erreicht: Der Song „Forest of the Heart“ des YouTube-Creators Joseon HipHop schaffte es auf Platz 89 der koreanischen Melon Top 100. Der Creator schrieb die Lyrics selbst, während Suno Melodie und Gesang erzeugte. Der Song stammt zwar aus Mai, die Chartgeschichte wurde aber gerade erneut zum Thema.
    ·23 Ansichten ·0 Bewertungen
  • 🚀 KiBeats & aiGroov – wir bauen weiter.


    Der Creator-Bereich von KiBeats wandert Schritt für Schritt zu aiGroov.com

    Aber die Verbindung zwischen beiden Plattformen bleibt bestehen.

    🎵 Tracks können direkt von aiGroov zu KiBeats übertragen werden.

    📻 Die Radiofreigabe für KiBeats bleibt weiterhin bestehen.

    🎧 Dein Workflow endet also nicht bei aiGroov – deine Musik kann direkt ins KiBeats-Netzwerk gelangen.


    Und auch KiBeats selbst wird sich verändern.

    Wie bereits angekündigt, wird KiBeats zunehmend dezentral aufgebaut und zu einem großen Netzwerk aus Plattformen, Creatorn, Radios und Partnern wachsen.

    aiGroov wird dabei der Ort für den Creator und die Produktion.

    KiBeats wird das Netzwerk, in dem deine Musik anschließend veröffentlicht, gestreamt, entdeckt und weiterverbreitetwerden kann.


    aiGroov → Creator & Studio

    KiBeats → Netzwerk & Streaming


    Und natürlich bleibt das nicht bei den aktuellen Funktionen.

    Eleven Music, Leo, Suno, ACE, MiniMax, Google Lyra, Remixes, Covers, Mashups und vieles mehr sollen Teil dieses Workflows werden.

    🔥 Wir sind KiBeats.

    🤖 Wir bauen aiGroov.

    🌐 Gemeinsam entsteht ein neues Musiknetzwerk.


    aiGroov.com – das ist erst der Anfang.

    🚀 KiBeats & aiGroov – wir bauen weiter.Der Creator-Bereich von KiBeats wandert Schritt für Schritt zu aiGroov.comAber die Verbindung zwischen beiden Plattformen bleibt bestehen.🎵 Tracks können direkt von aiGroov zu KiBeats übertragen werden.📻 Die Radiofreigabe für KiBeats bleibt weiterhin bestehen.🎧 Dein Workflow endet also nicht bei aiGroov – deine Musik kann direkt ins KiBeats-Netzwerk gelangen.Und auch KiBeats selbst wird sich verändern.Wie bereits angekündigt, wird KiBeats zunehmend dezentral aufgebaut und zu einem großen Netzwerk aus Plattformen, Creatorn, Radios und Partnern wachsen.aiGroov wird dabei der Ort für den Creator und die Produktion.KiBeats wird das Netzwerk, in dem deine Musik anschließend veröffentlicht, gestreamt, entdeckt und weiterverbreitetwerden kann.aiGroov → Creator & StudioKiBeats → Netzwerk & StreamingUnd natürlich bleibt das nicht bei den aktuellen Funktionen.Eleven Music, Leo, Suno, ACE, MiniMax, Google Lyra, Remixes, Covers, Mashups und vieles mehr sollen Teil dieses Workflows werden.🔥 Wir sind KiBeats.🤖 Wir bauen aiGroov.🌐 Gemeinsam entsteht ein neues Musiknetzwerk.aiGroov.com – das ist erst der Anfang.
    1
    ·54 Ansichten ·0 Bewertungen
  • KI-Künstler gehen live auf die Bühne

    Was passiert, wenn ein KI-Act plötzlich „live“ auftreten soll? Genau das soll im November in Los Angeles ausprobiert werden: Bei den ersten AI Music Awards sollen KI-generierte Acts wie Xania Monet, Olivia B Moore und weitere „live“ auftreten – mit menschlichen Musikern, Visuals und den Creators hinter den Projekten.Wie genau die Vocals von Acts, die bislang ausschließlich als KI-generierte Aufnahmen existieren, auf der Bühne umgesetzt werden, ist allerdings noch offen.

    Die Awards finden am 13. November 2026 im The Mayan in Los Angeles statt und werden weltweit gestreamt.

    KI-Künstler gehen live auf die BühneWas passiert, wenn ein KI-Act plötzlich „live“ auftreten soll? Genau das soll im November in Los Angeles ausprobiert werden: Bei den ersten AI Music Awards sollen KI-generierte Acts wie Xania Monet, Olivia B Moore und weitere „live“ auftreten – mit menschlichen Musikern, Visuals und den Creators hinter den Projekten.Wie genau die Vocals von Acts, die bislang ausschließlich als KI-generierte Aufnahmen existieren, auf der Bühne umgesetzt werden, ist allerdings noch offen.Die Awards finden am 13. November 2026 im The Mayan in Los Angeles statt und werden weltweit gestreamt.
    2
    ·75 Ansichten ·0 Bewertungen
  • https://kibeat.com/der-creator-als-asset-deine-kreativitaet-ist-das-geschaeftsmodell
    https://kibeat.com/der-creator-als-asset-deine-kreativitaet-ist-das-geschaeftsmodell
    KIBEAT.COM
    Der Creator als Asset: Deine Kreativität ist das Geschäftsmodell
    KI-Musik wird gerade zum Geschäft der Musikindustrie. Für Creator entstehen neue Möglichkeiten – aber auch eine neue Abhängigkeit.
    ·32 Ansichten ·0 Bewertungen
  • ElevenLabs Music v2.5: Neues Modell, unabhängig von UMG

    ElevenLabs hat mit Music v2.5 ein neues Musikmodell veröffentlicht, das ab sofort der Standard in ElevenMusic ist. Laut ElevenLabs bietet die neue Version komplexere Arrangements, natürlichere Instrumente und mehr Dynamik – besonders bei gesangsorientierten, akustischen und cinematischen Genres.

    Interessant ist der zeitliche Zusammenhang mit der kürzlich angekündigten mehrjährigen Partnerschaft zwischen ElevenLabs und Universal Music Group (UMG): Music v2.5 wurde unabhängig von dieser Vereinbarung entwickelt. Die geplante UMG-Plattform soll separat entstehen und sich auf lizenzierte Musik, Remixes, Mashups und neue Musikerlebnisse konzentrieren.

    Gleichzeitig öffnet ElevenLabs Music v2.5 stärker für unabhängige Creator: Auch im Free-Tarif sind verlustfreie Downloads möglich, und die erstellten Tracks können grundsätzlich kommerziell genutzt werden. Lediglich Tracks, die auf Songs anderer Künstler Bezug nehmen, sind vom Download ausgeschlossen.

    Für AI-Musik entwickelt sich damit gerade ein spannendes Spannungsfeld: eigene Musik frei erzeugen – während gleichzeitig die großen Rechteinhaber beginnen, die Technologie aktiv mitzugestalten.

    ElevenLabs Music v2.5: Neues Modell, unabhängig von UMGElevenLabs hat mit Music v2.5 ein neues Musikmodell veröffentlicht, das ab sofort der Standard in ElevenMusic ist. Laut ElevenLabs bietet die neue Version komplexere Arrangements, natürlichere Instrumente und mehr Dynamik – besonders bei gesangsorientierten, akustischen und cinematischen Genres.Interessant ist der zeitliche Zusammenhang mit der kürzlich angekündigten mehrjährigen Partnerschaft zwischen ElevenLabs und Universal Music Group (UMG): Music v2.5 wurde unabhängig von dieser Vereinbarung entwickelt. Die geplante UMG-Plattform soll separat entstehen und sich auf lizenzierte Musik, Remixes, Mashups und neue Musikerlebnisse konzentrieren.Gleichzeitig öffnet ElevenLabs Music v2.5 stärker für unabhängige Creator: Auch im Free-Tarif sind verlustfreie Downloads möglich, und die erstellten Tracks können grundsätzlich kommerziell genutzt werden. Lediglich Tracks, die auf Songs anderer Künstler Bezug nehmen, sind vom Download ausgeschlossen.Für AI-Musik entwickelt sich damit gerade ein spannendes Spannungsfeld: eigene Musik frei erzeugen – während gleichzeitig die großen Rechteinhaber beginnen, die Technologie aktiv mitzugestalten.
    ·148 Ansichten ·0 Bewertungen
  • YouTube hat seine öffentliche View-Zählung angepasst.

    Seit dem 24. August 2026 zählt ein Aufruf bereits ab dem Start der Wiedergabe – unabhängig davon, ob es sich um Longform-Videos, Shorts oder Livestreams handelt.Für die Musik- und Creator-Branche ist dabei vor allem die Unterscheidung zwischen Views und „Engaged Views“ wichtig. Während der öffentliche Viewcount schneller steigen kann, bleiben detailliertere Nutzungsdaten in YouTube Analytics weiterhin relevant.Für Artists, Labels und Marken bedeutet das: Ein hoher öffentlicher Viewcount sollte künftig nicht automatisch mit hoher tatsächlicher Aufmerksamkeit gleichgesetzt werden. Bei Creator-Kooperationen und Kampagnen sollten daher auch Faktoren wie Watchtime, Engagement und engagierte Views berücksichtigt werden.Auch der Vergleich mit älteren Kampagnen wird schwieriger, da sich die Grundlage für die öffentliche View-Zählung verändert hat.

    Fazit: Die Zahl der Views bleibt eine wichtige Kennzahl – ihre Aussagekraft sollte jedoch stärker im Zusammenhang mit weiteren Performance-Daten betrachtet werden.

    YouTube hat seine öffentliche View-Zählung angepasst. Seit dem 24. August 2026 zählt ein Aufruf bereits ab dem Start der Wiedergabe – unabhängig davon, ob es sich um Longform-Videos, Shorts oder Livestreams handelt.Für die Musik- und Creator-Branche ist dabei vor allem die Unterscheidung zwischen Views und „Engaged Views“ wichtig. Während der öffentliche Viewcount schneller steigen kann, bleiben detailliertere Nutzungsdaten in YouTube Analytics weiterhin relevant.Für Artists, Labels und Marken bedeutet das: Ein hoher öffentlicher Viewcount sollte künftig nicht automatisch mit hoher tatsächlicher Aufmerksamkeit gleichgesetzt werden. Bei Creator-Kooperationen und Kampagnen sollten daher auch Faktoren wie Watchtime, Engagement und engagierte Views berücksichtigt werden.Auch der Vergleich mit älteren Kampagnen wird schwieriger, da sich die Grundlage für die öffentliche View-Zählung verändert hat.Fazit: Die Zahl der Views bleibt eine wichtige Kennzahl – ihre Aussagekraft sollte jedoch stärker im Zusammenhang mit weiteren Performance-Daten betrachtet werden.
    ·89 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Kommt kostenlose Musikproduktion in China zurück?

    In China erlebt kostenlose Musikproduktion offenbar ein Comeback – mit Unterstützung von ByteDance. Der TikTok-Mutterkonzern positioniert sich zunehmend auch im Bereich KI-gestützter Kreativtools und investiert massiv in künstliche Intelligenz. Allein Anfang September wurde bekannt, dass ByteDance einen Kredit über 29,6 Milliarden US-Dollar für seine weiteren KI-Aktivitäten aufgenommen hat.

    Spannend ist dabei die Verbindung von KI, Musikproduktion und sozialen Plattformen: Kostenlose oder niedrigschwellige Tools könnten es einer neuen Generation chinesischer Creator ermöglichen, Musik zu produzieren, ohne klassische Produktionssoftware oder umfangreiches Studio-Equipment zu benötigen.

    Damit könnte sich ein bekanntes Muster wiederholen: Erst wird Musikproduktion durch neue Technologie einfacher und günstiger – anschließend wird sie direkt mit einer Plattform verbunden, über die die entstandenen Tracks auch entdeckt und verbreitet werden.

    Für die Musikbranche stellt sich damit erneut die Frage, ob solche Tools vor allem neue Kreativität ermöglichen – oder ob sie langfristig zu einer weiteren Flut kostengünstig produzierter Musik führen.

    Kommt kostenlose Musikproduktion in China zurück?In China erlebt kostenlose Musikproduktion offenbar ein Comeback – mit Unterstützung von ByteDance. Der TikTok-Mutterkonzern positioniert sich zunehmend auch im Bereich KI-gestützter Kreativtools und investiert massiv in künstliche Intelligenz. Allein Anfang September wurde bekannt, dass ByteDance einen Kredit über 29,6 Milliarden US-Dollar für seine weiteren KI-Aktivitäten aufgenommen hat. Spannend ist dabei die Verbindung von KI, Musikproduktion und sozialen Plattformen: Kostenlose oder niedrigschwellige Tools könnten es einer neuen Generation chinesischer Creator ermöglichen, Musik zu produzieren, ohne klassische Produktionssoftware oder umfangreiches Studio-Equipment zu benötigen.Damit könnte sich ein bekanntes Muster wiederholen: Erst wird Musikproduktion durch neue Technologie einfacher und günstiger – anschließend wird sie direkt mit einer Plattform verbunden, über die die entstandenen Tracks auch entdeckt und verbreitet werden.Für die Musikbranche stellt sich damit erneut die Frage, ob solche Tools vor allem neue Kreativität ermöglichen – oder ob sie langfristig zu einer weiteren Flut kostengünstig produzierter Musik führen.
    ·131 Ansichten ·0 Bewertungen
  • TikTok macht Kommentare interaktiver

    TikTok erweitert seine Kommentar-Funktionen und bringt Sprachkommentare, Umfragen und Fotokarussells auf die Plattform. Nutzerinnen können künftig bis zu 60 Sekunden lange Audiokommentare hinterlassen, während Creatorinnen Umfragen mit bis zu fünf Antwortmöglichkeiten direkt unter ihren eigenen Videos starten können.

    Auch bei Fotos legt TikTok nach: In einem Kommentar lassen sich künftig bis zu neun Bilder als Karussell teilen. Live-Photo-Kommentare sind bereits weltweit verfügbar, die übrigen neuen Funktionen werden schrittweise global ausgerollt. TikTok will damit die Kommentarspalte stärker als eigenständigen Ort für Austausch und Community-Interaktion etablieren

    TikTok macht Kommentare interaktiverTikTok erweitert seine Kommentar-Funktionen und bringt Sprachkommentare, Umfragen und Fotokarussells auf die Plattform. Nutzerinnen können künftig bis zu 60 Sekunden lange Audiokommentare hinterlassen, während Creatorinnen Umfragen mit bis zu fünf Antwortmöglichkeiten direkt unter ihren eigenen Videos starten können.Auch bei Fotos legt TikTok nach: In einem Kommentar lassen sich künftig bis zu neun Bilder als Karussell teilen. Live-Photo-Kommentare sind bereits weltweit verfügbar, die übrigen neuen Funktionen werden schrittweise global ausgerollt. TikTok will damit die Kommentarspalte stärker als eigenständigen Ort für Austausch und Community-Interaktion etablieren
    ·122 Ansichten ·0 Bewertungen
  • The Music Preacher: Die heilige Bio

    Und ich musste eine Bio schreiben.

    Ich tippte:„Ich predige Musik und die Wahrheit des Sounds.“

    Systemvorschlag:„✨ lifestyle | creator | vibes | DM for collabs ✨“

    Ich löschte es.

    Ich tippte:„Ich bin ein wandernder Prediger des digitalen Klangs.“

    Warnung: „Ihre Bio könnte als irreführend wahrgenommen werden.“

    Ich endete mit:„i make sounds sometimes“

    Und TikTok sagte: „Perfekt. 97% Engagement-Potenzial.“

    The Music Preacher: Die heilige BioUnd ich musste eine Bio schreiben.Ich tippte:„Ich predige Musik und die Wahrheit des Sounds.“Systemvorschlag:„✨ lifestyle | creator | vibes | DM for collabs ✨“Ich löschte es.Ich tippte:„Ich bin ein wandernder Prediger des digitalen Klangs.“Warnung: „Ihre Bio könnte als irreführend wahrgenommen werden.“Ich endete mit:„i make sounds sometimes“Und TikTok sagte: „Perfekt. 97% Engagement-Potenzial.“
    1
    ·235 Ansichten ·0 Bewertungen
  • https://kibeat.com/suno-aendert-seine-regeln-ab-dem-3-september-2026-was-creator-jetzt-wissen-mussen
    https://kibeat.com/suno-aendert-seine-regeln-ab-dem-3-september-2026-was-creator-jetzt-wissen-mussen
    KIBEAT.COM
    Suno ändert seine Regeln ab dem 3. September 2026: Was Creator jetzt wissen müssen
    Ab dem 3. September 2026 gelten bei Suno neue Nutzungsbedingungen und neue Regeln für Downloads. Besonders für Creator mit größeren Song-Bibliotheken ist die Änderung relevant.
    ·155 Ansichten ·0 Bewertungen
  • https://kibeat.com/die-schatzkammer-der-creator
    https://kibeat.com/die-schatzkammer-der-creator
    KIBEAT.COM
    Die Schatzkammer der Creator
    Warum der eigene Musikkatalog zum wichtigsten Asset unabhängiger Artists wird
    ·136 Ansichten ·1 Geteilt ·0 Bewertungen
Weitere Ergebnisse