• YouTube Music macht mehr Platz für Musik

    Google testet ein deutlich überarbeitetes Design für YouTube Music. Alben und Playlists bekommen dabei deutlich mehr Raum für ihre Cover: Das Artwork erstreckt sich künftig großflächig über den oberen Bereich, während Text und Bedienelemente aufgeräumter wirken.

    Auch die Steuerung wird neu sortiert: Download, Speichern und weitere Funktionen sitzen in einer kompakteren Aktionsleiste, Play rückt prominent in den Mittelpunkt. Bei Playlists kommt zudem ein eigener Shuffle-Button hinzu.

    Der Test passt zu Googles aktuellem Umbau von YouTube Music – zuletzt wurden bereits der Now-Playing-Screen und die Navigation überarbeitet. Mehr Musik, weniger Interface-Gefrickel: Ob das neue Design dauerhaft kommt, ist allerdings noch offen.

    YouTube Music macht mehr Platz für MusikGoogle testet ein deutlich überarbeitetes Design für YouTube Music. Alben und Playlists bekommen dabei deutlich mehr Raum für ihre Cover: Das Artwork erstreckt sich künftig großflächig über den oberen Bereich, während Text und Bedienelemente aufgeräumter wirken.Auch die Steuerung wird neu sortiert: Download, Speichern und weitere Funktionen sitzen in einer kompakteren Aktionsleiste, Play rückt prominent in den Mittelpunkt. Bei Playlists kommt zudem ein eigener Shuffle-Button hinzu. Der Test passt zu Googles aktuellem Umbau von YouTube Music – zuletzt wurden bereits der Now-Playing-Screen und die Navigation überarbeitet. Mehr Musik, weniger Interface-Gefrickel: Ob das neue Design dauerhaft kommt, ist allerdings noch offen.
    ·82 Views ·0 Reviews
  • Soundbranche gründet Allianz gegen KI-Scraping

    Sounddesigner, Field Recorder, Mixer und Soundeffekt-Bibliotheken haben die Professional Sound Alliance gegründet. Die neue Brancheninitiative will sich gegen die unlizenzierte Nutzung professioneller Sounds in Medienproduktionen und beim Training von KI-Modellen einsetzen.

    Im Fokus stehen zwei Formen der unerlaubten Nutzung: das Scraping von Soundbibliotheken für kommerzielle KI-Modelle sowie die Verwendung von Sounds in Film, Fernsehen und Games ohne entsprechende Lizenz. Die Allianz argumentiert, dass hinter professionellen Soundeffekten jahrelange Arbeit in Aufnahme, Bearbeitung, Kuration und Verschlagwortung steckt.

    Zu den Gründungsmitgliedern gehören unter anderem Pro-Sound-Effects-Gründer Douglas Price, BOOM-Library-CEO Pierre Langer sowie der zweifache Oscar-Gewinner Mark Mangini. Die Initiative versteht sich zunächst vor allem als Interessenvertretung und setzt auf Aufklärung und Sichtbarkeit – nicht auf einen eigenen Rechts- oder Lizenzierungsapparat.

    Soundbranche gründet Allianz gegen KI-ScrapingSounddesigner, Field Recorder, Mixer und Soundeffekt-Bibliotheken haben die Professional Sound Alliance gegründet. Die neue Brancheninitiative will sich gegen die unlizenzierte Nutzung professioneller Sounds in Medienproduktionen und beim Training von KI-Modellen einsetzen. Im Fokus stehen zwei Formen der unerlaubten Nutzung: das Scraping von Soundbibliotheken für kommerzielle KI-Modelle sowie die Verwendung von Sounds in Film, Fernsehen und Games ohne entsprechende Lizenz. Die Allianz argumentiert, dass hinter professionellen Soundeffekten jahrelange Arbeit in Aufnahme, Bearbeitung, Kuration und Verschlagwortung steckt. Zu den Gründungsmitgliedern gehören unter anderem Pro-Sound-Effects-Gründer Douglas Price, BOOM-Library-CEO Pierre Langer sowie der zweifache Oscar-Gewinner Mark Mangini. Die Initiative versteht sich zunächst vor allem als Interessenvertretung und setzt auf Aufklärung und Sichtbarkeit – nicht auf einen eigenen Rechts- oder Lizenzierungsapparat.
    ·217 Views ·0 Reviews
  • Soundeffekt-Branche formiert sich gegen KI-Scraping

    Soundeffekte sollen bei der Entwicklung von KI-Modellen nicht länger schutzlos bleiben. Mit der Professional Sound Alliance (PSA) hat sich ein neuer Zusammenschluss aus Sounddesignern, Field Recordists und Anbietern professioneller Soundeffekt-Bibliotheken gegründet. Ziel ist es, die Interessen der Branche gegenüber KI-Unternehmen zu vertreten und gegen die unlizenzierte Nutzung von Soundmaterial vorzugehen.

    Zu den Initiatoren gehören unter anderem Pro Sound Effects, BOOM Library sowie die Sounddesigner Mark Mangini und Karol Urban. Die Alliance sieht professionelle Sounds als eine bislang kaum organisierte dritte Säule der Audiobranche – neben Musik und Stimme.Im Mittelpunkt stehen zwei Formen der unerlaubten Nutzung: „Data Piracy“, also das Scraping von Soundeffekten für das Training generativer KI-Modelle, und „Sync Piracy“, die unlizenzierte Verwendung von Sounds in Film, Fernsehen und Games.Die PSA stellt dabei ausdrücklich nicht KI als solche infrage. Vielmehr fordert sie klare Lizenzmodelle. Bemerkenswert: Pro Sound Effects und BOOM Library haben ihre Kataloge bereits für das Training von KI-Modellen lizenziert. Die Botschaft der neuen Allianz lautet damit: KI-Unternehmen sollen professionelle Sounds nutzen dürfen – aber auf Grundlage von Lizenzen und Vergütung, nicht durch unkontrolliertes Scraping.Ein Beispiel für dieses Modell ist Sonys KI-Forschung: Für das Soundeffekt-Modell Woosh wurden nach Angaben der Beteiligten lizenzierte professionelle Soundbibliotheken eingesetzt.

    Die Professional Sound Alliance befindet sich noch im Aufbau. Sie will zunächst Aufmerksamkeit schaffen, Branchenvertreter bündeln und Standards für den Schutz und die Lizenzierung professioneller Sounds etablieren. Damit könnte neben Musik und Sprecherstimmen künftig auch Sounddesign zu einem eigenständigen Schauplatz der Auseinandersetzung um KI-Training und Urheberrechte werden.

    Soundeffekt-Branche formiert sich gegen KI-ScrapingSoundeffekte sollen bei der Entwicklung von KI-Modellen nicht länger schutzlos bleiben. Mit der Professional Sound Alliance (PSA) hat sich ein neuer Zusammenschluss aus Sounddesignern, Field Recordists und Anbietern professioneller Soundeffekt-Bibliotheken gegründet. Ziel ist es, die Interessen der Branche gegenüber KI-Unternehmen zu vertreten und gegen die unlizenzierte Nutzung von Soundmaterial vorzugehen.Zu den Initiatoren gehören unter anderem Pro Sound Effects, BOOM Library sowie die Sounddesigner Mark Mangini und Karol Urban. Die Alliance sieht professionelle Sounds als eine bislang kaum organisierte dritte Säule der Audiobranche – neben Musik und Stimme.Im Mittelpunkt stehen zwei Formen der unerlaubten Nutzung: „Data Piracy“, also das Scraping von Soundeffekten für das Training generativer KI-Modelle, und „Sync Piracy“, die unlizenzierte Verwendung von Sounds in Film, Fernsehen und Games.Die PSA stellt dabei ausdrücklich nicht KI als solche infrage. Vielmehr fordert sie klare Lizenzmodelle. Bemerkenswert: Pro Sound Effects und BOOM Library haben ihre Kataloge bereits für das Training von KI-Modellen lizenziert. Die Botschaft der neuen Allianz lautet damit: KI-Unternehmen sollen professionelle Sounds nutzen dürfen – aber auf Grundlage von Lizenzen und Vergütung, nicht durch unkontrolliertes Scraping.Ein Beispiel für dieses Modell ist Sonys KI-Forschung: Für das Soundeffekt-Modell Woosh wurden nach Angaben der Beteiligten lizenzierte professionelle Soundbibliotheken eingesetzt.Die Professional Sound Alliance befindet sich noch im Aufbau. Sie will zunächst Aufmerksamkeit schaffen, Branchenvertreter bündeln und Standards für den Schutz und die Lizenzierung professioneller Sounds etablieren. Damit könnte neben Musik und Sprecherstimmen künftig auch Sounddesign zu einem eigenständigen Schauplatz der Auseinandersetzung um KI-Training und Urheberrechte werden.
    ·260 Views ·0 Reviews
  • EU Kids Act: Brüssel nimmt Social Media, Games und KI ins Visier

    Die EU plant mit dem EU Kids Act weitreichende neue Regeln für die Nutzung digitaler Dienste durch Kinder und Jugendliche. Nach dem aktuellen Entwurf sollen unter 15-Jährige künftig keinen eigenen Zugang zu Social Media, Video-Plattformen, KI-Chatbots und bestimmten Online-Games haben. Für 13- und 14-Jährige sind eingeschränkte, elternkontrollierte Zugänge vorgesehen.Gleichzeitig sollen Plattformen stärker in die Pflicht genommen werden: Vorgesehen sind Altersverifikation, wirksame Jugendschutz- und Elternkontrollen sowie Vorgaben gegen suchtfördernde Designs und schädliche Feeds. Auch Spieleplattformen sollen das Alter ihrer Nutzer prüfen.

    Die EU-Kommission will den Vorschlag in dieser Woche offiziell vorstellen. Bis daraus geltendes

    Recht wird, stehen allerdings noch Verhandlungen mit den Mitgliedstaaten und dem Europäischen Parlament an.

    EU Kids Act: Brüssel nimmt Social Media, Games und KI ins VisierDie EU plant mit dem EU Kids Act weitreichende neue Regeln für die Nutzung digitaler Dienste durch Kinder und Jugendliche. Nach dem aktuellen Entwurf sollen unter 15-Jährige künftig keinen eigenen Zugang zu Social Media, Video-Plattformen, KI-Chatbots und bestimmten Online-Games haben. Für 13- und 14-Jährige sind eingeschränkte, elternkontrollierte Zugänge vorgesehen.Gleichzeitig sollen Plattformen stärker in die Pflicht genommen werden: Vorgesehen sind Altersverifikation, wirksame Jugendschutz- und Elternkontrollen sowie Vorgaben gegen suchtfördernde Designs und schädliche Feeds. Auch Spieleplattformen sollen das Alter ihrer Nutzer prüfen.Die EU-Kommission will den Vorschlag in dieser Woche offiziell vorstellen. Bis daraus geltendes Recht wird, stehen allerdings noch Verhandlungen mit den Mitgliedstaaten und dem Europäischen Parlament an.
    ·125 Views ·0 Reviews
  • 🌍🚀 KIBeats geht GLOBAL!

    Heute ist ein besonderer Tag:

    Das erste Partner-Netzwerk ist online – OnBeats.de ist gestartet! 

    🎧Damit beginnt unsere Vision eines globalen Musiknetzwerks.

    Wir wollen nicht nur eine weitere Streaming-Plattform sein.

    Wir wollen ein Netzwerk schaffen, in dem viele eigene Streaming-Plattformen miteinander verbunden sind und trotzdem ihre eigene Identität, Community und Struktur behalten.


    🎵 Deine eigene Streaming-PlattformKannst du dir vorstellen, deinen eigenen Streaming-Service zu betreiben?Dann werde Teil von KiBeats Distribution.

    Du bekommst deine:

    🌐 Eigene Streaming-Plattform

    🎨 Eigenes Design & Branding

    👥 Eigene Community

    🎵 Eigene Künstler & Inhalte

    💿 Eigene Uploads von Tracks & Alben

    📝 Eigene BenutzerregistrierungUnd gleichzeitig wirst du Teil des großen KiBeats-Netzwerks.

    🔐 Ein Login. Mehrere Plattformen.Das Besondere:Eine Registrierung – ein Login – ein Zugang zum gesamten Netzwerk.

    Die einzelnen Plattformen können ihre eigene Community und ihr eigenes Erscheinungsbild haben, sind aber technisch miteinander verbunden.

    Damit entsteht Schritt für Schritt ein völlig neues Musik-Ökosystem.

    🌍 Eine Welt.

    🎵 Ein Netzwerk.

    👥 Viele Communities.

    🚀 Eine gemeinsame Vision.


    Und natürlich entsteht daraus auch unsere:

    🏆 KiBeats Global AI Charts

    Musik, Künstler und Streaming-Aktivitäten können über das gesamte Netzwerk hinweg zusammengeführt werden.

    🚀 Willst DU dabei sein?

    Wir suchen jetzt die ersten Partner, die gemeinsam mit uns dieses Netzwerk aufbauen wollen.Du hast eine Community?

    Du bist Künstler oder Label?

    Du möchtest deinen eigenen Streaming-Service starten?

    Oder du hast einfach eine Idee für eine eigene Musikplattform?

    Dann bewirb dich jetzt!

    📧 info@kibeats.net

    KiBeats DistributionDeine Plattform. Deine Community. Dein Netzwerk.

    Ein globales Netzwerk startet jetzt.

    Bist du ein Teil davon? 🌍🎧🚀

    🌍🚀 KIBeats geht GLOBAL!Heute ist ein besonderer Tag:Das erste Partner-Netzwerk ist online – OnBeats.de ist gestartet! 🎧Damit beginnt unsere Vision eines globalen Musiknetzwerks.Wir wollen nicht nur eine weitere Streaming-Plattform sein.Wir wollen ein Netzwerk schaffen, in dem viele eigene Streaming-Plattformen miteinander verbunden sind und trotzdem ihre eigene Identität, Community und Struktur behalten.🎵 Deine eigene Streaming-PlattformKannst du dir vorstellen, deinen eigenen Streaming-Service zu betreiben?Dann werde Teil von KiBeats Distribution.Du bekommst deine:🌐 Eigene Streaming-Plattform🎨 Eigenes Design & Branding👥 Eigene Community🎵 Eigene Künstler & Inhalte💿 Eigene Uploads von Tracks & Alben📝 Eigene BenutzerregistrierungUnd gleichzeitig wirst du Teil des großen KiBeats-Netzwerks.🔐 Ein Login. Mehrere Plattformen.Das Besondere:Eine Registrierung – ein Login – ein Zugang zum gesamten Netzwerk.Die einzelnen Plattformen können ihre eigene Community und ihr eigenes Erscheinungsbild haben, sind aber technisch miteinander verbunden.Damit entsteht Schritt für Schritt ein völlig neues Musik-Ökosystem.🌍 Eine Welt.🎵 Ein Netzwerk.👥 Viele Communities.🚀 Eine gemeinsame Vision.Und natürlich entsteht daraus auch unsere:🏆 KiBeats Global AI ChartsMusik, Künstler und Streaming-Aktivitäten können über das gesamte Netzwerk hinweg zusammengeführt werden.🚀 Willst DU dabei sein?Wir suchen jetzt die ersten Partner, die gemeinsam mit uns dieses Netzwerk aufbauen wollen.Du hast eine Community?Du bist Künstler oder Label?Du möchtest deinen eigenen Streaming-Service starten?Oder du hast einfach eine Idee für eine eigene Musikplattform?Dann bewirb dich jetzt!📧 info@kibeats.netKiBeats DistributionDeine Plattform. Deine Community. Dein Netzwerk.Ein globales Netzwerk startet jetzt.Bist du ein Teil davon? 🌍🎧🚀
    1
    ·631 Views ·2 Shares ·0 Reviews
  • 🌐 KIBeats Distribution – Wir bauen nicht noch einen Streaming-Dienst.

    Wir bauen ein Netzwerk.

    Wir glauben daran, dass die Zukunft der Musik nicht darin liegt, dass am Ende alles bei einem einzigen Anbieter zusammenläuft.Wir wollen Community.

    Wir wollen Zusammenarbeit.

    Wir wollen gemeinsam etwas erreichen.

    Deshalb starten wir jetzt den ersten Beta-Test von KiBeats Distribution.

    🎧 Stell dir vor, du könntest deinen eigenen Streaming-Service betreiben.

    Dein Name.

    Dein Design.

    Deine Community.

    Deine Plattform.

    Und trotzdem bist du nicht allein.

    KiBeats stellt dir die komplette technische Infrastruktur zur Verfügung.

    Aber damit hört es nicht auf.

    Du wirst Teil eines bereits bestehenden Netzwerks mit mehr als 850 aktiven Usern, Künstlern, Musik und Communities.

    Wir stellen die Technik bereit, verbinden die einzelnen Plattformen miteinander und schaffen damit etwas, das weit über eine einzelne Streaming-Plattform hinausgeht.

    🌐 Viele Plattformen.

    🎵 Ein gemeinsames Netzwerk.

    👥 Eine gemeinsame Community.

    📊 Gemeinsame Charts.

    🚀 Ein gemeinsames Ziel.

    Und genau daraus entsteht unsere Vision:

    🏆 Die KiBeats Global AI

    Musik soll nicht nur innerhalb einer einzelnen Plattform stattfinden.

    Wir wollen sehen, was im gesamten Netzwerkpassiert.

    Jede angeschlossene Plattform kann ihren eigenen Charakter behalten – und gleichzeitig Teil eines größeren Ökosystems werden.

    Wir wollen damit langfristig eine echte Alternative zu Spotify & Co. aufbauen.

    Nicht als Kopie.Sondern als Netzwerk, das auf Community, Unabhängigkeit und Zusammenarbeit setzt.

    🚀 Jetzt suchen wir unsere ersten Beta-Partner!

    Kannst du dir vorstellen, deinen eigenen Streaming-Service zu betreiben?Vielleicht hast du bereits eine Community.

    Vielleicht bist du Künstler oder Label.

    Vielleicht betreibst du ein Musikprojekt.

    Oder du hast einfach die Idee für deinen eigenen Streaming-Service.

    Dann möchten wir dich kennenlernen.

    Du bringst die Idee und deine Community.

    Wir bringen die Infrastruktur und die Technik.

    Und gemeinsam bauen wir etwas Größeres.


    KiBeats Distribution

    Your platform. Your community. One global network.🚀 


    Die Beta beginnt jetzt.

    🌐 KIBeats Distribution – Wir bauen nicht noch einen Streaming-Dienst. Wir bauen ein Netzwerk.Wir glauben daran, dass die Zukunft der Musik nicht darin liegt, dass am Ende alles bei einem einzigen Anbieter zusammenläuft.Wir wollen Community.Wir wollen Zusammenarbeit.Wir wollen gemeinsam etwas erreichen.Deshalb starten wir jetzt den ersten Beta-Test von KiBeats Distribution.🎧 Stell dir vor, du könntest deinen eigenen Streaming-Service betreiben.Dein Name.Dein Design.Deine Community.Deine Plattform.Und trotzdem bist du nicht allein.KiBeats stellt dir die komplette technische Infrastruktur zur Verfügung.Aber damit hört es nicht auf.Du wirst Teil eines bereits bestehenden Netzwerks mit mehr als 850 aktiven Usern, Künstlern, Musik und Communities.Wir stellen die Technik bereit, verbinden die einzelnen Plattformen miteinander und schaffen damit etwas, das weit über eine einzelne Streaming-Plattform hinausgeht.🌐 Viele Plattformen.🎵 Ein gemeinsames Netzwerk.👥 Eine gemeinsame Community.📊 Gemeinsame Charts.🚀 Ein gemeinsames Ziel.Und genau daraus entsteht unsere Vision:🏆 Die KiBeats Global AI Musik soll nicht nur innerhalb einer einzelnen Plattform stattfinden. Wir wollen sehen, was im gesamten Netzwerkpassiert.Jede angeschlossene Plattform kann ihren eigenen Charakter behalten – und gleichzeitig Teil eines größeren Ökosystems werden.Wir wollen damit langfristig eine echte Alternative zu Spotify & Co. aufbauen.Nicht als Kopie.Sondern als Netzwerk, das auf Community, Unabhängigkeit und Zusammenarbeit setzt.🚀 Jetzt suchen wir unsere ersten Beta-Partner!Kannst du dir vorstellen, deinen eigenen Streaming-Service zu betreiben?Vielleicht hast du bereits eine Community.Vielleicht bist du Künstler oder Label.Vielleicht betreibst du ein Musikprojekt.Oder du hast einfach die Idee für deinen eigenen Streaming-Service.Dann möchten wir dich kennenlernen.Du bringst die Idee und deine Community.Wir bringen die Infrastruktur und die Technik.Und gemeinsam bauen wir etwas Größeres.KiBeats DistributionYour platform. Your community. One global network.🚀 Die Beta beginnt jetzt.
    1
    ·481 Views ·1 Shares ·0 Reviews
  • Tom Vek will das Albumgefühl zurück in die digitale Welt bringen

    Der britische Musiker und Designer Tom Vek arbeitet mit Sleevenote an einem ungewöhnlichen digitalen Musikplayer.

    Die Idee: Die Vorteile digitaler Musik mit dem verbinden, was viele an Vinyl und CDs vermissen – Cover-Artwork, Booklets, Linernotes und ein bewussteres Hörerlebnis. Vek, der 2005 mit We Have Sound bekannt wurde, möchte dabei ausdrücklich keine Retro-Technik bauen. Statt neue Kassetten- oder CD-Player zu entwickeln, setzt Sleevenote auf eine zeitgemäße Alternative für digital gekaufte Musik und möchte Künstler stärker am Musikverkauf teilhaben lassen.

    Im aktuellen Interview mit The Verge spricht Vek über Musik, Design, Technologie und seine Vision eines digitalen Players, der Musik wieder zu einem bewussteren Erlebnis machen soll.

    Für Onplug besonders interessant: In einer Zeit, in der Musik zunehmend als endloser Stream konsumiert wird, stellt Sleevenote eine spannende Frage: Kann digitale Musik wieder etwas von der Wertigkeit und Persönlichkeit eines Albums zurückbekommen?Zum vollständigen Interview bei The Verge https://www.theverge.com/report/976872/tom-vek-musician-entrepreneur-sleevenote-interview

    Tom Vek will das Albumgefühl zurück in die digitale Welt bringenDer britische Musiker und Designer Tom Vek arbeitet mit Sleevenote an einem ungewöhnlichen digitalen Musikplayer. Die Idee: Die Vorteile digitaler Musik mit dem verbinden, was viele an Vinyl und CDs vermissen – Cover-Artwork, Booklets, Linernotes und ein bewussteres Hörerlebnis. Vek, der 2005 mit We Have Sound bekannt wurde, möchte dabei ausdrücklich keine Retro-Technik bauen. Statt neue Kassetten- oder CD-Player zu entwickeln, setzt Sleevenote auf eine zeitgemäße Alternative für digital gekaufte Musik und möchte Künstler stärker am Musikverkauf teilhaben lassen.Im aktuellen Interview mit The Verge spricht Vek über Musik, Design, Technologie und seine Vision eines digitalen Players, der Musik wieder zu einem bewussteren Erlebnis machen soll.Für Onplug besonders interessant: In einer Zeit, in der Musik zunehmend als endloser Stream konsumiert wird, stellt Sleevenote eine spannende Frage: Kann digitale Musik wieder etwas von der Wertigkeit und Persönlichkeit eines Albums zurückbekommen?Zum vollständigen Interview bei The Verge https://www.theverge.com/report/976872/tom-vek-musician-entrepreneur-sleevenote-interview
    WWW.THEVERGE.COM
    Musician and entrepreneur Tom Vek is building a digital music player, but don’t call it retro
    Offline is making a comeback.
    ·478 Views ·0 Reviews
  • Qobuz modernisiert seine App: Neuer Player und Echtzeit-Lyrics

    Der Hi-Res-Streamingdienst Qobuz hat seine mobile App umfassend überarbeitet. Das Update bringt ein neues Player-Design, eine vereinfachte Navigation und erstmals Echtzeit-Songtexte (Live Lyrics). Damit schließt Qobuz eine der letzten größeren Funktionslücken gegenüber Diensten wie Spotify, Apple Music oder Tidal.Neben den synchronisierten Liedtexten bietet die neue App unter anderem einen überarbeiteten Mini-Player, eine komfortablere Warteschlange, Autoplay-Einstellungen sowie einen schnelleren Zugriff auf Albuminformationen, Credits und Künstlerbiografien.

    Mit dem Update setzt Qobuz seinen Ausbau der Plattform konsequent fort und verbindet moderne Streaming-Funktionen mit dem Fokus auf Hi-Res-Audio und Musikentdeckung.

    Qobuz modernisiert seine App: Neuer Player und Echtzeit-LyricsDer Hi-Res-Streamingdienst Qobuz hat seine mobile App umfassend überarbeitet. Das Update bringt ein neues Player-Design, eine vereinfachte Navigation und erstmals Echtzeit-Songtexte (Live Lyrics). Damit schließt Qobuz eine der letzten größeren Funktionslücken gegenüber Diensten wie Spotify, Apple Music oder Tidal.Neben den synchronisierten Liedtexten bietet die neue App unter anderem einen überarbeiteten Mini-Player, eine komfortablere Warteschlange, Autoplay-Einstellungen sowie einen schnelleren Zugriff auf Albuminformationen, Credits und Künstlerbiografien.Mit dem Update setzt Qobuz seinen Ausbau der Plattform konsequent fort und verbindet moderne Streaming-Funktionen mit dem Fokus auf Hi-Res-Audio und Musikentdeckung.
    ·440 Views ·0 Reviews
  • Apple Music wird sozialer: Neue „Friends“-Playlist kommt

    Apple baut die sozialen Funktionen von Apple Music weiter aus. Mit iOS 27 erhält der Streamingdienst eine neue, personalisierte „Friends“-Playlist, die jede Woche die Lieblingssongs von Freunden zusammenführt, denen Nutzer auf Apple Music folgen. Bei jedem Titel wird zudem angezeigt, welcher Kontakt den Song aktuell hört.


    Die neue Playlist soll die Musikentdeckung über das eigene Netzwerk erleichtern und ergänzt die bereits vorhandenen Social-Funktionen von Apple Music. Neben der „Friends“-Playlist bringt iOS 27 unter anderem ein überarbeitetes Künstler-Design, verbesserte AutoMix-Übergänge und neue Widgets für den Homescreen.


    Mit dem Ausbau der sozialen Features rückt Apple Music ein Stück näher an Funktionen heran, die Musikstreaming noch stärker als gemeinschaftliches Erlebnis gestalten.

    Apple Music wird sozialer: Neue „Friends“-Playlist kommtApple baut die sozialen Funktionen von Apple Music weiter aus. Mit iOS 27 erhält der Streamingdienst eine neue, personalisierte „Friends“-Playlist, die jede Woche die Lieblingssongs von Freunden zusammenführt, denen Nutzer auf Apple Music folgen. Bei jedem Titel wird zudem angezeigt, welcher Kontakt den Song aktuell hört. Die neue Playlist soll die Musikentdeckung über das eigene Netzwerk erleichtern und ergänzt die bereits vorhandenen Social-Funktionen von Apple Music. Neben der „Friends“-Playlist bringt iOS 27 unter anderem ein überarbeitetes Künstler-Design, verbesserte AutoMix-Übergänge und neue Widgets für den Homescreen. Mit dem Ausbau der sozialen Features rückt Apple Music ein Stück näher an Funktionen heran, die Musikstreaming noch stärker als gemeinschaftliches Erlebnis gestalten.
    ·413 Views ·0 Reviews
  • The Music Preacher

    Ein Wort zum Sonntag über KI, Creator und das große digitale Halleluja

    Ich traf neulich einen jungen Creator in einer digitalen Kleinstadt namens „Dashboard“.

    Er sagte: „Preacher, ich habe jetzt eine KI, die meine Songs schreibt, meine Texte optimiert, mein Cover designt und meine Gefühle analysiert.“

    Ich fragte ihn: „Und was machst du?“

    Er sah mich an wie ein Mann, der gerade merkt, dass sein Beruf ein Plugin ist.„Ich curatiere die Outputs.“

    Da sprach ich: „Das ist kein Musikmachen, das ist Orchesterleitung im Wartemodus.“

    Doch er widersprach nicht. Er klickte nur auf „Regenerate“.

    The Music PreacherEin Wort zum Sonntag über KI, Creator und das große digitale HallelujaIch traf neulich einen jungen Creator in einer digitalen Kleinstadt namens „Dashboard“. Er sagte: „Preacher, ich habe jetzt eine KI, die meine Songs schreibt, meine Texte optimiert, mein Cover designt und meine Gefühle analysiert.“Ich fragte ihn: „Und was machst du?“Er sah mich an wie ein Mann, der gerade merkt, dass sein Beruf ein Plugin ist.„Ich curatiere die Outputs.“Da sprach ich: „Das ist kein Musikmachen, das ist Orchesterleitung im Wartemodus.“Doch er widersprach nicht. Er klickte nur auf „Regenerate“.
    3
    ·342 Views ·0 Reviews
  • Splice startet neues Sample-Label mit Produzent DECAP

    Die Musikproduktionsplattform Splice erweitert ihr Angebot und hat gemeinsam mit dem renommierten Produzenten und Sounddesigner DECAP das neue Sample-Label Knock Audio vorgestellt. Den Auftakt macht das aktuelle Sound-Pack „Drums That Knock 11“, das hunderte neue Drum-Sounds, Loops, Melodien und 808-Samples für Musikproduktionen enthält.Mit Knock Audio verfolgt Splice einen neuen Ansatz: Statt einzelner Sample-Packs sollen bekannte Sounddesigner künftig als eigenständige Creator-Marken auftreten und regelmäßig exklusive Inhalte veröffentlichen.

    DECAP gehört mit seiner „Drums That Knock“-Reihe seit Jahren zu den bekanntesten Sample-Creators auf Splice. Seine Sounds finden sich in zahlreichen Produktionen aus Hip-Hop, Pop, Trap und R&B.Für Musikproduzenten bedeutet das vor allem eines: noch mehr hochwertige Sounds aus einer Hand und ein stärker kuratiertes Angebot innerhalb der Splice-Plattform.Quelle: Music Ally (10. Juli 2026), Splice.

    Splice startet neues Sample-Label mit Produzent DECAPDie Musikproduktionsplattform Splice erweitert ihr Angebot und hat gemeinsam mit dem renommierten Produzenten und Sounddesigner DECAP das neue Sample-Label Knock Audio vorgestellt. Den Auftakt macht das aktuelle Sound-Pack „Drums That Knock 11“, das hunderte neue Drum-Sounds, Loops, Melodien und 808-Samples für Musikproduktionen enthält.Mit Knock Audio verfolgt Splice einen neuen Ansatz: Statt einzelner Sample-Packs sollen bekannte Sounddesigner künftig als eigenständige Creator-Marken auftreten und regelmäßig exklusive Inhalte veröffentlichen.DECAP gehört mit seiner „Drums That Knock“-Reihe seit Jahren zu den bekanntesten Sample-Creators auf Splice. Seine Sounds finden sich in zahlreichen Produktionen aus Hip-Hop, Pop, Trap und R&B.Für Musikproduzenten bedeutet das vor allem eines: noch mehr hochwertige Sounds aus einer Hand und ein stärker kuratiertes Angebot innerhalb der Splice-Plattform.Quelle: Music Ally (10. Juli 2026), Splice.
    ·278 Views ·0 Reviews
  • Vom heiligen Rendering„ Und der Prophet sprach: Rendern ist kein Handwerk mehr, sondern ein Gebet! Wer lange genug wartet, dem offenbart sich das perfekte Sounddesign im Buffer des Lebens!“
    Vom heiligen Rendering„ Und der Prophet sprach: Rendern ist kein Handwerk mehr, sondern ein Gebet! Wer lange genug wartet, dem offenbart sich das perfekte Sounddesign im Buffer des Lebens!“
    2
    ·216 Views ·0 Reviews
More Results