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  • https://kibeat.com/elevenlabs-und-soundcloud-was-die-neue-kooperation-fur-ki-musik-creator-bedeutet
    KIBEAT.COM
    ElevenLabs und SoundCloud: Was die neue Kooperation für KI-Musik-Creator bedeutet
    KI-Musik direkt veröffentlichen, neue Hörer erreichen und möglicherweise eine eigene Künstlerkarriere aufbauen: Die Zusammenarbeit zwischen ElevenLabs und SoundCloud eröffnet unabhängigen Musikschaffenden neue Möglichkeiten. Doch neben den Vorteilen bleiben wichtige Fragen zu Monetarisierung, Urheberrecht und kommerzieller Nutzung offen.
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  • ElevenLabs wird Mitglied der DDEX – KI-Unternehmen gestalten Musikstandards mit

    Ein wichtiger Schritt in Richtung institutioneller Integration:
    ElevenLabs ist als Vollmitglied der internationalen Musikdatenorganisation
    DDEX aufgenommen worden.

    DDEX entwickelt technische Standards, über die Labels, Vertriebe und Streamingdienste Musikveröffentlichungen und Abrechnungsdaten austauschen.

    Besonders interessant ist der zeitliche Zusammenhang: DDEX arbeitet derzeit an einem neuen Standard namens Generative AI Declaration (GAI-D). Dieser soll Informationen über den Einsatz generativer KI in Musikproduktionen standardisiert erfassbar machen.

    Die Veröffentlichung ist für Anfang 2027 vorgesehen.
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  • KI-Musik direkt auf SoundCloud veröffentlichen

    ElevenLabs und SoundCloud bauen ihre KI-Musik-Partnerschaft aus: Nutzer können künftig ihre mit ElevenLabs generierten Songs direkt auf SoundCloud veröffentlichen. Der bisher notwendige Umweg über Download und erneuten Upload entfällt.

    Zusätzlich erhalten SoundCloud-Artist-Pro-Abonnenten drei Monate ElevenMusic Pro kostenlos. KI-generierte Tracks werden auf SoundCloud entsprechend gekennzeichnet, sodass ihre Herkunft transparent bleibt.

    Ein weiterer Schritt zur Integration generativer KI in die Musikbranche – und eine neue Chance für Creator, aber auch eine Herausforderung für klassische Musikschaffende.

    🔗 Quelle: The Verge – You can post AI music straight to SoundCloud from ElevenLabs

    #KI #KIMusik #ElevenLabs #SoundCloud #GenerativeAI #Musikproduktion
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  • KI-Detektoren schlagen erneut falsch an: Selbst Musik aus den 80ern wird als KI-generiert eingestuft

    Ein bemerkenswerter Fall zeigt die Grenzen automatisierter KI-Musik-Erkennung: Der Hamburger Musiker André Grafert (Coloured Tears) hat 23 Coverversionen der schwedischen Synth-Band Twice a Man vollständig in Handarbeit produziert. SubmitHub stufte jedoch sämtliche 23 Aufnahmen als möglicherweise KI-generiert ein.

    Noch brisanter: Auch sieben Originalaufnahmen von Twice a Man aus den 1980er-Jahren wurden vom System als mögliche KI-Produktionen markiert. Ein Song aus dem Jahr 1982 wurde sogar einem KI-Modell von ElevenLabs zugeordnet – obwohl dessen Musikmodell erst 2025 veröffentlicht wurde.

    Der Fall macht deutlich, wie problematisch automatisierte KI-Detektoren für Musiker werden können. Gerade elektronische Musik mit Sequenzern, Drumcomputern und synthetischen Klangwelten kann offenbar Fehlalarme auslösen.

    Das eigentliche Problem: Wenn solche Bewertungen über Veröffentlichungen, Plattformzugänge oder Einnahmen entscheiden, können unabhängige Künstler schnell zu Leidtragenden unzuverlässiger Algorithmen werden.

    Ein KI-Verdacht ist eben noch lange kein Beweis für KI-Musik.
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  • Universal Music warnt: Über 90.000 KI-Tracks täglich – Schutzmaßnahmen kommen nicht hinterher

    Die Flut KI-generierter Musik nimmt rasant zu. Universal Music Group (UMG) beziffert die Zahl vollständig KI-generierter Tracks inzwischen auf mehr als 90.000 Uploads täglich. CEO Lucian Grainge fordert deshalb strengere Regeln, transparente Kennzeichnung und neue Vergütungsmodelle für Streamingdienste.

    Auf der Präsentation der Quartalszahlen am 29. Oktober 2026 hat Universal Music Group erneut vor den Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf die Musikbranche gewarnt. Laut CEO Lucian Grainge werden inzwischen täglich mehr als 90.000 vollständig KI-generierte Musikstücke auf Streamingplattformen hochgeladen. Anfang 2025 seien es noch rund 10.000 pro Tag gewesen.

    Grainge brachte die Entwicklung mit einer deutlichen Aussage auf den Punkt: Das Volumen wachse schneller als die Schutzmechanismen der Branche.

    Besonders kritisch sieht UMG die Auswirkungen auf Streaming-Charts und die Verteilung von Tantiemen. Nach Angaben des Konzerns sollen auf Blues-Charts einiger großer Streamingplattformen bis zu fünf der zehn erfolgreichsten Alben KI-generierten Acts zuzuordnen sein, ohne dass dies ausreichend gekennzeichnet werde.

    UMG fordert neue Regeln für Streamingvergütungen

    Ein zentraler Kritikpunkt ist das bisher verbreitete Pro-rata-Modell. Dabei werden die Einnahmen eines Streamingdienstes entsprechend dem Anteil der Streams auf die Rechteinhaber verteilt.

    UMG argumentiert, dass vollständig KI-generierte Inhalte auf diese Weise die Vergütungsanteile menschlicher Künstler verwässern können. Das Unternehmen fordert deshalb, dass KI-generierte Musik nicht automatisch auf derselben Grundlage vergütet wird wie Musik, die von Künstlern und Songwritern geschaffen wurde und eine nachhaltige Fanbindung erzeugt.

    UMGs Digitalchef Michael Nash nannte vier zentrale Schutzmaßnahmen, die der Konzern in seinen Verträgen mit Streamingplattformen verankern möchte:

    Kein KI-Training mit Musik der UMG-Künstler ohne Zustimmung.
    Entfernung unautorisierter KI-Aufnahmen, die auf UMG-Inhalten basieren.
    Entfernung von KI-Inhalten, die Künstleridentitäten missbrauchen und deren Persönlichkeitsrechte verletzen.
    Schutz der Künstler-Royalties vor einer Verwässerung durch vollständig KI-generierte Musik.

    Entsprechende Vereinbarungen habe UMG bereits mit YouTube und Spotify getroffen. Die konkreten Vertragsbedingungen sind allerdings nicht öffentlich.

    Keine Absage an KI – aber klare Spielregeln

    Grainge betonte, dass Universal Music nicht grundsätzlich gegen künstliche Intelligenz sei. Entscheidend seien vielmehr Lizenzierung, Transparenz und eine faire wirtschaftliche Beteiligung der Kreativen.

    Der Konzern verfolgt dabei durchaus eigene KI-Projekte und baut entsprechende Partnerschaften aus. Dazu gehört beispielsweise die Zusammenarbeit mit ElevenLabs, die lizenzierte KI-gestützte Remixes und neue Interpretationen von Songs teilnehmender Künstler ermöglichen soll.

    Die Botschaft von UMG ist damit eindeutig: KI-Musik soll Teil der Zukunft der Branche sein – aber nicht auf Kosten der Künstler, ihrer Urheberrechte und ihrer Vergütung. (Music Ally)
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  • KI-Musik erkennen, bevor sie auf Streamingplattformen landet
    Paradise Worldwide setzt künftig auf die KI-Musikerkennung von Cyanite, um Releases bereits vor der Auslieferung an Streamingdienste auf vollständig oder teilweise KI-generierte Musik zu prüfen. Die Analyseergebnisse sollen den Plattformen als Empfehlung für die Kennzeichnung dienen – die endgültige Entscheidung liegt weiterhin bei den DSPs. Erkannt werden sollen unter anderem Tracks aus Suno, Udio, Lyria, Mureka und ElevenLabs.
    Ein weiterer Schritt zu mehr Transparenz in der Musikdistribution – allerdings bleibt die zuverlässige Erkennung von hybriden Produktionen eine Herausforderung.
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  • ElevenLabs jetzt 22 Milliarden Dollar wert
    Der KI-Audio-Spezialist ElevenLabs hat seine Bewertung innerhalb von rund acht Monaten auf 22 Milliarden US-Dollar verdoppelt. Möglich wurde der neue Rekordwert durch einen 300-Millionen-Dollar-Employee-Tender, bei dem Mitarbeiter Unternehmensanteile an Investoren verkaufen konnten. Im Februar war ElevenLabs in einer Finanzierungsrunde noch mit 11 Milliarden Dollar bewertet worden.
    Das Wachstum wird vor allem von der Nachfrage nach KI-Sprachagenten für Unternehmen getragen. ElevenLabs zufolge machen Unternehmenskunden inzwischen 55 Prozent des Umsatzes aus; die eigenen KI-Agenten führen mittlerweile mehr als 15 Millionen Gespräche pro Woche – dreimal so viele wie im Februar.
    Auch im Musikbereich baut ElevenLabs seine Position aus: Nach Kooperationen mit Merlin, Kobalt und Believe wurde im September ein mehrjähriger Deal mit Universal Music Group geschlossen. Die Bewertung liegt damit mehr als viermal so hoch wie die zuletzt gemeldeten 5,4 Milliarden Dollar von KI-Musik-Konkurrent Suno.
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  • ElevenLabs Music v2.5 ist am 11. September erschienen.
    ElevenLabs bezeichnet es als sein bisher leistungsfähigstes Musikmodell; laut dem Unternehmen schnitt v2.5 in einem Blindtest mit 47.885 Songpaaren häufiger besser ab als die vorherige Version. Bemerkenswert ist, dass die Veröffentlichung praktisch zeitgleich mit dem großen Lizenzdeal mit Universal Music kam – ElevenLabs betont allerdings, dass UMG-Musik nicht zum Training von v2.5 verwendet wurde.
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  • ElevenLabs: UMG setzt auf lizenzierte KI-Fankreation
    ElevenLabs wird für die Musikbranche zunehmend zum Schwergewicht: Das KI-Audio-Unternehmen ist mit rund 11 Milliarden US-Dollar bewertet und hat einen mehrjährigen Lizenzdeal mit Universal Music Group (UMG) geschlossen. Geplant ist eine eigene Fan-Plattform für Remixes, Mashups und neue Interpretationen bestehender Songs.
    Der Deal zeigt zugleich, wie sich UMGs KI-Strategie verändert: Statt KI-Nutzung ausschließlich juristisch zu bekämpfen, setzt der Konzern zunehmend auf lizenzierte Fan-Kreation und Revenue Sharing. ElevenLabs ist dabei bereits der dritte entsprechende Partner innerhalb weniger Monate – nach Spotify und Hook.Besonders bemerkenswert: ElevenLabs ist inzwischen höher bewertet als viele etablierte Player der Musikindustrie. Für UMG wird die Zusammenarbeit damit nicht nur zu einem KI-Experiment, sondern zu einem strategischen Baustein für die nächste Generation von Musiknutzung und Fan-Engagement.
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  • ElevenLabs Music v2.5: Neues Modell, unabhängig von UMG
    ElevenLabs hat mit Music v2.5 ein neues Musikmodell veröffentlicht, das ab sofort der Standard in ElevenMusic ist. Laut ElevenLabs bietet die neue Version komplexere Arrangements, natürlichere Instrumente und mehr Dynamik – besonders bei gesangsorientierten, akustischen und cinematischen Genres.
    Interessant ist der zeitliche Zusammenhang mit der kürzlich angekündigten mehrjährigen Partnerschaft zwischen ElevenLabs und Universal Music Group (UMG): Music v2.5 wurde unabhängig von dieser Vereinbarung entwickelt. Die geplante UMG-Plattform soll separat entstehen und sich auf lizenzierte Musik, Remixes, Mashups und neue Musikerlebnisse konzentrieren.
    Gleichzeitig öffnet ElevenLabs Music v2.5 stärker für unabhängige Creator: Auch im Free-Tarif sind verlustfreie Downloads möglich, und die erstellten Tracks können grundsätzlich kommerziell genutzt werden. Lediglich Tracks, die auf Songs anderer Künstler Bezug nehmen, sind vom Download ausgeschlossen.
    Für AI-Musik entwickelt sich damit gerade ein spannendes Spannungsfeld: eigene Musik frei erzeugen – während gleichzeitig die großen Rechteinhaber beginnen, die Technologie aktiv mitzugestalten.
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  • ElevenLabs mit 11-Milliarden-Dollar-Bewertung und neuem UMG-Deal
    ElevenLabs ist inzwischen 11 Milliarden US-Dollar wert – mehr als doppelt so viel wie der KI-Musikdienst Suno. Gleichzeitig hat das Unternehmen einen globalen Lizenzdeal mit Universal Music Group geschlossen.Geplant ist eine neue KI-Musikplattform, auf der Fans unter anderem Remixe, Mash-ups und neue Interpretationen von Songs teilnehmender Künstler erstellen können. Zudem wollen UMG und ElevenLabs gemeinsam KI-Produkte für Künstler und Songwriter entwickeln.
    Der Deal zeigt: UMG setzt zunehmend auf lizenzierte KI-Modelle und versucht, die Technologie aktiv in das Musikgeschäft zu integrieren.
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  • ElevenLabs macht KI-Musik editierbar
    Die nächste Generation von KI-Musiktools wird zunehmend weniger zum reinen „Songgenerator“ und immer mehr zur Produktionsumgebung. ElevenLabs geht mit seinem neuen Composer für ElevenMusic genau diesen Schritt.Mit der jetzt verfügbaren Funktion können Nutzer Songs Abschnitt für Abschnitt entwickeln und bearbeiten.Ein nicht überzeugender Refrain lässt sich neu generieren, ohne den bereits funktionierenden Vers anzutasten. Auch Lyrics, Tempo, Energie, Instrumentierung, Tonart und Länge können gezielt für einzelne Songabschnitte verändert werden. Mehrere Takes lassen sich erzeugen und anschließend miteinander vergleichen. Zudem kann die Songstruktur nachträglich verändert werden – etwa durch das Austauschen oder Verlängern eines Abschnitts oder das Hinzufügen eines Outros.
    Damit nähert sich ElevenMusic immer stärker einem klassischen Produktionsprozess an. Statt einen vollständigen Song nach jedem Änderungswunsch komplett neu erzeugen zu lassen, können Kreative einzelne Bestandteile iterativ weiterentwickeln.Die Entwicklung kommt nicht überraschend.
    Auch bietet bereits umfangreiche Bearbeitungsmöglichkeiten für generierte Songs, darunter das Überarbeiten einzelner Abschnitte, das Austauschen von Lyrics und die Bearbeitung von Stems. Interessant ist deshalb weniger die einzelne neue Funktion als die Richtung, in die sich der gesamte Markt bewegt: Aus KI-Musikgeneratoren werden zunehmend KI-Produktionswerkzeuge.Für Musiker könnte das langfristig die entscheidendere Entwicklung sein.
    Denn je mehr Kontrolle der Mensch über Struktur, Arrangement und einzelne Songbestandteile erhält, desto stärker verschiebt sich die Rolle der KI – vom Knopfdruck-Generator hin zu einem Werkzeug innerhalb eines kreativen Workflows.
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