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  • Splice stellt KI-gestützte DAW Create vor – Musikproduktion auf Knopfdruck?

    Mit Create bringt Splice eine eigene DAW an den Start, die künstliche Intelligenz tief in den Produktionsprozess integriert. Die zunächst für Mac verfügbare Beta-Version kombiniert eine klassische digitale Audio-Workstation mit der Sample-Bibliothek von Splice und dem KI-Assistenten Rheo.

    Das Besondere: Rheo kann nicht nur Fragen zur Musikproduktion beantworten, sondern die Software aktiv steuern. Per Text- oder Sprachbefehl lassen sich Sounds suchen, Melodien erstellen, Synthesizer-Patches gestalten, Arrangements aufbauen und sogar komplette Songs produzieren. Auch Einsteiger sollen damit leichter Zugang zur Musikproduktion finden.

    Create ist kostenlos verfügbar, für den Export fertiger Songs wird allerdings ein Pro-Abo für 9,99 US-Dollar monatlich benötigt. Die Nutzung der KI-Funktionen erfolgt über ein separates Guthabensystem.

    Doch die neue Technologie wirft grundsätzliche Fragen auf: Wie viel kreative Eigenleistung bleibt, wenn eine KI zentrale Produktionsentscheidungen übernimmt? Und wie transparent ist das Training der verwendeten Modelle tatsächlich? Splice betont, ausschließlich lizenzierte Trainingsdaten zu verwenden.

    Die entscheidende Frage bleibt: Macht KI Musikproduktion kreativer – oder nimmt sie Musikschaffenden gerade jene Arbeit ab, durch die ein eigener Sound überhaupt erst entsteht?

    Quelle: MusicRadar, 5. November 2026
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  • Amazon: Alexa wird zum Einkaufsassistenten per SMS

    Shopping ohne App und Sprachbefehl: Amazon erweitert seinen KI-Einkaufsassistenten Alexa for Shopping um eine textbasierte Bestellfunktion. Kunden können künftig einfach per SMS mit Alexa kommunizieren, Produkte suchen, Empfehlungen erhalten und Einkäufe direkt über den Chat auslösen.

    Die neue Funktion ermöglicht es Nutzern, ihre Wünsche in natürlicher Sprache zu formulieren. Wer beispielsweise ein bestimmtes Produkt sucht, kann seine Anforderungen beschreiben oder ein Foto per Nachricht verschicken. Alexa schlägt daraufhin passende Artikel aus dem Amazon-Sortiment vor.

    Dabei geht der Assistent über eine klassische Produktsuche hinaus: Er kann persönliche Vorlieben berücksichtigen, Preise beobachten und Nutzer benachrichtigen, wenn ein gewünschtes Produkt günstiger wird. Mit entsprechender Zustimmung kann Alexa auch Bestellungen selbstständig im Auftrag des Kunden abschließen.

    Die neue SMS-Funktion baut auf „Alexa for Shopping“ auf, das Amazon bereits im Mai 2026 eingeführt hat. Der KI-Assistent verbindet dabei Amazons bisherige Shopping-KI Rufus mit Alexa und soll ein personalisiertes Einkaufserlebnis über verschiedene Geräte hinweg ermöglichen.

    Start zunächst in den USA: Am 6. November 2026 beginnt Amazon mit der Einführung für eine kleine Gruppe eingeladener Kunden. In den folgenden Wochen soll der Zugang auf Millionen weiterer Nutzer ausgeweitet werden.
    Amazon macht KI-gestütztes Shopping noch zugänglicher. Statt eine App zu öffnen oder mit einem Sprachassistenten zu sprechen, reicht künftig eine einfache Textnachricht. Gleichzeitig zeigt der Schritt, wie sich KI-Agenten zunehmend von reinen Empfehlungswerkzeugen zu digitalen Einkaufshelfern entwickeln, die eigenständig Aktionen ausführen und Kaufentscheidungen umsetzen können.

    Quelle: The Verge – Amazon will let you text Alexa your shopping list
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  • Rotor Videos: Unbegrenzte Musikvideos ab 9,99 US-Dollar im Monat

    Professionelle Release-Visuals ohne großes Produktionsbudget: Rotor Videos öffnet sein Angebot „Artist Unlimited“ für alle Künstler. Mit den neuen Abonnements erhalten Musiker unbegrenzten Zugriff auf automatisierte Videoproduktion und eine Bibliothek mit mehr als 17 Millionen lizenzierten Videoclips – komplett ohne KI-generiertes Bildmaterial.

    Die Plattform von LyricFind richtet sich insbesondere an Independent Artists, die ihre Veröffentlichungen regelmäßig mit professionellen visuellen Inhalten begleiten möchten. Dazu gehören Musikvideos, Lyric Videos, animierte Album-Artworks sowie Formate für Spotify Canvas und Apple Music Album Motion.

    Die Funktionsweise ist einfach: Künstler laden ihren Track oder ihr Artwork hoch und wählen passende Clips aus der umfangreichen Videobibliothek. Die Software analysiert Stimmung und Tempo der Musik, schlägt geeignetes Material vor und übernimmt den Videoschnitt. Auch eigene Videoaufnahmen lassen sich integrieren. KI kommt dabei ausschließlich bei der Bearbeitung zum Einsatz – das verwendete Videomaterial besteht aus realen Aufnahmen und ist nicht KI-generiert.

    Drei Abonnementmodelle stehen zur Auswahl:

    Artist Unlimited Streaming: 9,99 US-Dollar monatlich für Spotify Canvas und Apple Music Album Motion.
    Artist Unlimited Video: 14,99 US-Dollar monatlich für Musikvideos, Lyric Videos und Album-Artwork-Videos inklusive Social-Media-Formaten.
    Artist Unlimited Pro: 19,99 US-Dollar monatlich mit sämtlichen Funktionen beider Pakete.

    Wichtig: Die Preise gelten bei jährlicher Abrechnung. Jedes Abonnement ist auf einen Künstler beschränkt. Die erstellten Videos bleiben vollständig im Besitz der Nutzer und können kommerziell eingesetzt werden.

    Fazit: Rotor Videos macht professionelle Release-Visuals für unabhängige Musiker deutlich zugänglicher. Gerade für Künstler, die regelmäßig Singles veröffentlichen und auf Spotify, Apple Music, YouTube und Social Media präsent sein wollen, könnte das Angebot eine interessante Alternative zu aufwendigen Einzelproduktionen sein.

    Weitere Informationen: Rotor Videos – Artist Unlimited
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  • Nia: KI-Agent soll Indie-Künstlern das Musikbusiness abnehmen

    Weniger Bürokratie, mehr Zeit für Musik: Das indische Musikbildungs- und Creator-Netzwerk Mashup Edu entwickelt mit Nia einen KI-Agenten, der unabhängige Musiker bei den geschäftlichen Aufgaben ihrer Karriere unterstützen soll. Dabei geht das Konzept deutlich über einen klassischen Chatbot hinaus: Nia soll nicht nur beraten, sondern konkrete Aufgaben selbstständig erledigen.

    Zum Funktionsumfang gehören unter anderem das Abrufen und Auswerten von Streaming-Daten verschiedener Plattformen, das Erstellen personalisierter Booking-Anfragen an Veranstalter sowie die Nachverfolgung von Rückmeldungen. Damit möchte Mashup Edu ein Problem lösen, das viele Independent Artists kennen: Neben Songwriting, Produktion und Auftritten bleibt oft kaum Zeit für Organisation, Vermarktung und Karriereplanung.

    Die Grundlage für Nias Arbeitsweise bilden laut Mashup Edu drei Jahre operative Erfahrungen, die Zusammenarbeit mit 87 Musikschaffenden im eigenen Xcelerator-Programm sowie Erkenntnisse aus 226 Masterclasses mit Branchenexperten.

    Der Name Nia steht für „Next-gen Industry Access“. Ziel ist es, unabhängigen Künstlern Zugang zu professioneller Unterstützung zu ermöglichen, die bislang häufig einem Management oder gut vernetzten Acts vorbehalten war.

    Start und Preis: Eine erste Beta-Version ist für Anfang 2027 geplant. Zunächst sollen sich indische Musiker für den Early Access anmelden können. Der voraussichtliche Preis liegt bei rund 20 US-Dollar monatlich. Eine internationale Verfügbarkeit ist ebenfalls für 2027 vorgesehen.

    Fazit: KI könnte für Independent Artists zunehmend die Rolle eines digitalen Backoffice übernehmen. Nia zeigt, dass die nächste Entwicklungsstufe musikalischer KI nicht unbedingt beim Songwriting liegen muss, sondern auch in der Organisation und Vermarktung von Künstlerkarrieren.

    Quelle: Music Ally – Mashup Edu's AI agent Nia
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  • Splice steigt mit „Create“ in den DAW-Markt ein

    Die Sample-Plattform Splice wird zur Musikproduktionsumgebung: Mit Splice Create stellt das Unternehmen eine eigene Digital Audio Workstation (DAW) vor. Die neue Software kombiniert die umfangreiche Splice-Soundbibliothek mit virtuellen Instrumenten, Effekten und KI-gestützten Assistenzfunktionen.

    Mehr als drei Millionen lizenzierte Sounds und Samples stehen direkt innerhalb der DAW zur Verfügung. Besonders interessant ist der KI-Assistent Rheo, der sich per Sprach- oder Texteingabe steuern lässt. Er kann beispielsweise Drum-Spuren gruppieren, Effekte anwenden oder wiederkehrende Produktionsaufgaben übernehmen. Im sogenannten Point Mode führt ein interaktiver Zeiger Nutzer Schritt für Schritt durch Funktionen und Produktionstechniken.

    Auch die Integration eigener VST-Plugins und der Export in andere DAWs sind vorgesehen. Damit positioniert sich Splice Create nicht nur als Werkzeug für Einsteiger, sondern auch als neue Produktionsumgebung für erfahrene Musikschaffende.

    Verfügbarkeit: Splice Create ist zunächst als kostenlose Beta für macOS erhältlich. Für den Export und weitere Funktionen wird ein kostenpflichtiges Create-Pro-Abo benötigt, das zum Einstieg für 9,99 US-Dollar monatlich angeboten wird.

    Mit diesem Schritt entwickelt sich Splice von einer Sample-Plattform zunehmend zu einem umfassenden Ökosystem für Musikproduktion.

    Weitere Informationen: Splice Create
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  • Suno: MIDI-Upload bringt eigene Kompositionen direkt in die KI-Musikproduktion

    Suno erweitert seine Create-Funktion um eine spannende Möglichkeit: Ab sofort können Pro- und Premier-Abonnenten eigene MIDI-Dateien hochladen und daraus vollständige KI-generierte Songs erstellen lassen.

    Das Besondere: MIDI-Dateien enthalten keine Audiodaten, sondern konkrete Noten, Rhythmen und Timing-Informationen. Dadurch kann Suno musikalische Ideen wesentlich gezielter verarbeiten.

    Nach dem Upload einer MIDI-Datei (.mid oder .midi) lässt sich per Texteingabe festlegen, was damit passieren soll:

    Die vorhandenen Noten möglichst originalgetreu umsetzen.
    Eine Melodie als Ausgangspunkt für neue musikalische Ideen verwenden.
    Die Komposition mit anderen Instrumenten arrangieren, beispielsweise als Orchester oder Streichquartett.

    Zum Start läuft die Funktion über das experimentelle Modell v6-wild. Dieses liefert bewusst überraschendere und weniger vorhersehbare Ergebnisse als das reguläre v6-Modell.

    Fazit: Ein interessantes Feature für Musiker und Produzenten! Eigene MIDI-Kompositionen, alte Songskizzen oder Melodieideen lassen sich jetzt direkt in Suno weiterentwickeln und mit neuen Klangwelten zum Leben erwecken.

    Die MIDI-Upload-Funktion ist für Pro- und Premier-Abonnenten verfügbar.
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  • Cubase 16: KI-Stimmensynthese und verbesserte Stem-Separation

    Steinberg hat Cubase 16 veröffentlicht und bringt spannende KI-Neuerungen für die Musikproduktion mit.

    Neu ist Omnivocal Basic von Yamaha: Damit lassen sich direkt im Key Editor eingegebene Texte mithilfe von MIDI-Noten in Gesang umwandeln. Zwei virtuelle Gesangsstimmen stehen dafür zur Verfügung – ideal, um Vocal-Ideen und Songskizzen schnell umzusetzen.

    Auch die Stem-Separation wurde erweitert: Statt vier lassen sich jetzt sechs separate Spuren extrahieren – Vocals, Drums, Bass, Piano, Gitarre und weitere Instrumente. Dieses Feature ist allerdings der Pro-Version vorbehalten.

    Cubase 16 ist ab sofort erhältlich. Omnivocal Basic ist in allen drei Editionen enthalten.

    Fazit: Ein interessantes Update, das KI-Funktionen noch stärker direkt in die klassische Musikproduktion integriert.
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  • Apple Music bekommt Karaoke-Modus mit Selfie-Funktion

    Singen, filmen und direkt mit Freunden teilen: Apple Music könnte Karaoke-Fans künftig eine neue Möglichkeit bieten, ihre Gesangseinlagen in Szene zu setzen.

    Apple arbeitet offenbar an einer neuen Karaoke-Funktion namens „Selfie Sing“. Wie The Verge berichtet, ist das Feature in einer Beta von iOS 27.3 aufgetaucht.

    Über eine neue Option namens „Start Singing“ sollen iPhone-Nutzer während der Wiedergabe eines Songs ein Video von sich aufnehmen können. Die passenden Songtexte werden dabei direkt auf dem Bildschirm eingeblendet. Anschließend lässt sich offenbar sogar die Lautstärke der Gesangsstimme anpassen, bevor der fertige Clip mit Freunden geteilt wird.

    Damit entwickelt Apple die Karaoke-Funktion von Apple Music konsequent weiter: Aus dem gemeinsamen Mitsingen wird ein kleines Videoformat für die persönliche Performance. Ob sich Selfie Sing tatsächlich als beliebtes Feature etabliert und wann die Funktion für alle Nutzer verfügbar sein wird, bleibt abzuwarten.

    Quelle: The Verge
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  • YouTube erweitert „Replace Song“: Creator können urheberrechtlich geschützte Musik einfacher austauschen

    YouTube weitet seine Funktion „Replace Song“ auf weitere Länder aus. Damit können Creator Musikstücke in Videos ersetzen, die aufgrund von Urheberrechtsansprüchen beanstandet wurden.

    Statt den betroffenen Song komplett aus dem Video zu entfernen oder den gesamten Clip neu hochzuladen, können Nutzer künftig auf von YouTube generierte, lizenzfreie Instrumentaltracks zurückgreifen. Das soll helfen, Copyright-Probleme unkompliziert zu lösen und bereits veröffentlichte Videos zu erhalten.

    Die Funktion war zunächst in den USA verfügbar und wird nun international ausgerollt. Laut YouTube steht sie Creatorn in den meisten Ländern außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) zur Verfügung. Deutschland und andere EU-Länder sind damit zunächst nicht eingeschlossen.

    Quelle: The Verge – YouTube rolls out its „Replace Song“ feature to more countries
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  • GEMA fordert Vergütung für Musik in KI-generierten Inhalten

    KI ja – aber nicht auf Kosten der Musikschaffenden: Die GEMA macht deutlich, worauf es bei der Nutzung von Musik durch generative KI entscheidend ankommt: Künstlerinnen, Künstler und Rechteinhaber müssen an der wirtschaftlichen Verwertung ihrer Werke beteiligt werden.

    Im Mittelpunkt steht dabei die Forderung nach einer angemessenen Vergütung für den KI-Output. Wenn generative KI Musik und andere kreative Inhalte nutzt, um neue Ergebnisse zu erzeugen, muss sich dies auch finanziell für diejenigen auszahlen, deren Werke die Grundlage dafür bilden.

    Die Botschaft der GEMA ist klar: Nicht allein die Frage, ob KI mit geschützten Werken trainiert werden darf, ist entscheidend. Vielmehr braucht es funktionierende Vergütungsmodelle, die sicherstellen, dass Kreative auch im KI-Zeitalter an der Wertschöpfung beteiligt bleiben.

    Ein wichtiger Impuls für die Zukunft der Musikbranche – und für einen fairen Ausgleich zwischen technologischer Innovation und Urheberrechten.

    Quelle: Music Ally – GEMA on AI: “The most important thing is we get an output remuneration”
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  • TikTok auf dem Weg zur Super-App?

    TikTok will längst mehr sein als eine Plattform für Kurzvideos. Mit neuen Funktionen wie Restaurantempfehlungen, TikTok Shop, Reisebuchungen, Sportangeboten, Suchfunktionen und möglichen integrierten Zahlungsdiensten baut das Unternehmen sein eigenes digitales Ökosystem immer weiter aus.

    Das Ziel: Nutzer sollen möglichst viele digitale Aktivitäten innerhalb einer einzigen App erledigen können – ganz nach dem Vorbild von WeChat in China.

    Damit wird TikTok zunehmend zum Wettbewerber für Google, Amazon, Zahlungsanbieter und klassische Social-Media-Plattformen.

    Die spannende Frage: Wird TikTok zur zentralen All-in-One-App unseres digitalen Alltags?

    Quelle: TechCrunch – TikTok’s Road to Becoming a Super App
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  • https://kibeat.com/wird-musikstreaming-2027-erneut-teurer-spotify-apple-und-youtube-erhoehen-den-preisdruck
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    Wird Musikstreaming 2027 erneut teurer? Spotify, Apple und YouTube erhöhen den Preisdruck
    Musikstreaming könnte 2027 für Millionen Abonnenten erneut teurer werden. Spotify, Apple Music, YouTube Music und Amazon Music haben ihre Preise in wichtigen Märkten bereits 2026 angehoben. Gleichzeitig investieren die Plattformen in KI-Funktionen und neue Geschäftsmodelle.
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