Mit „NEXT“ erweitert Symphonic Distribution sein Geschäftsmodell deutlich über Distribution hinaus:
Das neue Programm soll Indie-Artists, Labels und Rightsholder direkt mit Kapital, Katalog-Deals und strategischen Partnern verbinden.Im Fokus stehen u. a. Royalty Advances, Teilverkäufe von Katalogen und Maßnahmen zur Wertsteigerung von Rechten. Laut Unternehmen greift Symphonic dabei auf ein Netzwerk von Investoren mit über 100 Mio. US-Dollar an verfügbarem Kapital zurück.
Der Launch zeigt, wie stark sich der Markt verschiebt: Finanzierungs- und Exit-Modelle, die lange nur großen Katalogen vorbehalten waren, erreichen zunehmend auch den Indie-Sektor – und machen Musikrechte endgültig zur skalierbaren Asset-Klasse.
Mit „NEXT“ erweitert Symphonic Distribution sein Geschäftsmodell deutlich über Distribution hinaus: Das neue Programm soll Indie-Artists, Labels und Rightsholder direkt mit Kapital, Katalog-Deals und strategischen Partnern verbinden.Im Fokus stehen u. a. Royalty Advances, Teilverkäufe von Katalogen und Maßnahmen zur Wertsteigerung von Rechten. Laut Unternehmen greift Symphonic dabei auf ein Netzwerk von Investoren mit über 100 Mio. US-Dollar an verfügbarem Kapital zurück.Der Launch zeigt, wie stark sich der Markt verschiebt: Finanzierungs- und Exit-Modelle, die lange nur großen Katalogen vorbehalten waren, erreichen zunehmend auch den Indie-Sektor – und machen Musikrechte endgültig zur skalierbaren Asset-Klasse.
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