OnPlug

Suche

Entdecke neue Leute, knüpfe neue Kontakte und finde neue Freunde

  • KI-Rap aus China: 120 Millionen Views in wenigen Tagen

    Ein KI-generiertes Rap-Musikvideo begeistert China: „Guo Lai Ren“ verbindet historische Persönlichkeiten wie die Dichter Du Fu und Su Shi mit aktuellen Alltagssorgen wie steigenden Mieten, Jobverlust und dem Druck im Berufsleben. Das Video erreichte bis zum 22. Oktober 2026 mehr als 120 Millionen Aufrufe auf chinesischen Plattformen.

    Das Besondere: Creator Wang Kunzhe produzierte das Video allein in nur drei bis vier Tagen – mit KI-Tools für Visuals und Musik. Die Lyrics schrieb er selbst, während KI bei Arrangement und Reimen half.

    Die Erkenntnis für die Musikbranche: KI senkt die Produktionskosten drastisch. Doch für viralen Erfolg braucht es mehr als Technologie: eine starke Idee, menschliche Kreativität und Themen, die Menschen wirklich bewegen.
    5 Aufrufe
  • Und einen Creator Content Planner für Eure Promotion. Zusammen mit dem EPK, das Ihr hier ebenfalls findet. Bilden diese drei Tools schon eine Grundlage für zukunftüge Veröffentlichungen. Weitere Tools folgen in Kürze.
    KiBeats_Creator_Content_Planner_2027.pdf PDF · 33.6 KB Herunterladen
    13 Aufrufe
  • Musikindustrie droht, den nächsten Lizenzierungswandel zu verpassen
    Während KI-Tools die Entwicklung interaktiver Spiele zunehmend vereinfachen, warnt Sammy Andrews, Gründerin von Deviate Digital, vor einer neuen Lizenzierungslücke: Wenn Millionen Nutzer eigene, KI-generierte Spielwelten erschaffen, funktionieren klassische Lizenzverträge zwischen Rechteinhabern und großen Spieleentwicklern nicht mehr.
    Die Musikindustrie müsse deshalb Lizenzierungen direkt auf Ebene der Game-Engines ermöglichen – automatisiert, maschinenlesbar und nutzungsbasiert. Dafür braucht es eine zuverlässige Zuordnung von Songs, Aufnahmen und beteiligten Urhebern sowie eine Infrastruktur, die tatsächliche Musiknutzung erfasst und Vergütungen automatisch zuordnet.
    Die zentrale Botschaft: Die Branche darf nicht erneut Plattformen wie Streamingdienste oder Social Media die Kontrolle über Nutzung, Reichweite und Monetarisierung überlassen. Wer seine Kataloge technisch für KI-generierte Spielwelten vorbereitet und skalierbare Lizenzmodelle entwickelt, kann neue Erlösquellen erschließen. Wer zu spät handelt, riskiert, dass KI-generierte Musik die Nachfrage bereits bedient, bevor lizenzierte Musik überhaupt integriert ist.
    Quelle: Music Business Worldwide
    132 Aufrufe
  • Artmaster sammelt 2,4 Millionen Dollar für KI-gestütztes Klavierlernen
    Das KI-Startup Artmaster hat eine Seed-Finanzierungsrunde über 2,4 Millionen US-Dollar abgeschlossen. Zu den neuen Investoren zählt Moises, dessen KI-Technologie Musikern unter anderem beim Isolieren einzelner Instrumente und beim Üben hilft. Artmaster wurde zuvor bereits von Robert Kyncl, dem CEO von Warner Music Group, unterstützt.
    Das Unternehmen entwickelt eine KI-gestützte Lernplattform für Klavier, die Nutzer beim Spielen begleitet und personalisiertes Feedback geben soll. Ziel ist es, den Zugang zum Instrument zu vereinfachen und den Lernprozess individueller zu gestalten.
    Das Investment von Moises ist besonders interessant, da sich zwei Anbieter von KI-Tools für Musiker näherkommen: Während Artmaster den Lernprozess in den Mittelpunkt stellt, konzentriert sich Moises auf die Analyse und Bearbeitung von Musik. Die Beteiligung unterstreicht das wachsende Interesse an KI-Anwendungen, die nicht nur Musik produzieren, sondern auch das Erlernen und Spielen von Instrumenten verändern.Quelle: Music Business Worldwide.
    98 Aufrufe
  • https://kibeat.com/von-suno-in-die-daw-so-machen-ki-creator-ihre-songs-fit-fur-den-release
    KIBEAT.COM
    Von Suno in die DAW: So machen KI-Creator ihre Songs fit für den Release
    KI-Musikgeneratoren liefern in wenigen Minuten komplette Songs. Doch wer seine Tracks professionell weiterentwickeln möchte, kommt an einer DAW oft nicht vorbei. Wir zeigen, welche Tools sich eignen und wie aus einem KI-Entwurf eine individuelle Produktion wird.
    86 Aufrufe
  • Meine Reise in die Welt der KI-Musik

    Vor sechs Monaten habe ich angefangen, mich mit der Erstellung und Bearbeitung von KI-generierter Musik zu beschäftigen. Seitdem habe ich viel gelernt und mich Schritt für Schritt weiterentwickelt.

    Ich schreibe meine eigenen Songtexte, wobei mich künstliche Intelligenz unterstützt. Auch die Musik und den Gesang gestalte und bearbeite ich mit Hilfe von KI-Tools, um meine eigenen musikalischen Ideen zum Leben zu erwecken.

    Besonders stolz bin ich darauf, dass ich in Ungarn Musik für die Sütni Jó Alapítvány produziere. Es bedeutet mir viel, meine Kreativität für einen guten Zweck einsetzen zu können.

    Vor Kurzem habe ich meinen neuesten Song fertiggestellt: ein Weihnachtslied, an dem ich mit viel Herz und Leidenschaft gearbeitet habe.

    Für mich ist KI nicht nur ein technisches Werkzeug, sondern eine Möglichkeit, meine Gefühle, Ideen und Geschichten durch Musik auszudrücken. Obwohl ich erst seit sechs Monaten dabei bin, möchte ich mich ständig weiterentwickeln und mit jedem neuen Song dazulernen.

    Mein Ziel ist es, Musik zu schaffen, die Menschen berührt, Freude schenkt und Herzen verbindet.
    https://youtu.be/M7AsI49mQYI?si=ijfocDK1gXlLaxXh
    Like
    1
    137 Aufrufe
  • https://kibeat.com/musikpromotion-kleines-budget-giveaway-ideen
    KIBEAT.COM
    Kreative Musikpromotion mit kleinem Budget: 6 Giveaway-Ideen, die Artists und Communities bekannter machen
    Wie können unabhängige Artists ihre neuen Tracks und Alben bewerben, ohne viel Geld für Werbung auszugeben? Digitale Giveaways, Sammelpostkarten und kreative Fanartikel bieten spannende Möglichkeiten, Musik sichtbar zu machen und eine Community aufzubauen. Wir zeigen sechs Ideen, kostenlose Tools und einen einfachen Plan für die Umsetzung.
    82 Aufrufe
  • Tencent setzt auf DeepSeek – und damit auf AI im Musikstreaming
    DeepSeek bekommt Milliarden – und Tencent ist ganz vorne mit dabei. Der chinesische AI-Konzern soll in seiner neuen Finanzierungsrunde mindestens 12 Mrd. US-Dollar einsammeln. Zu den größten Investoren gehört laut Berichten Tencent. Für die Musikbranche ist das besonders interessant: Tencent kontrolliert mit Tencent Music Entertainment einen der größten Streaming-Anbieter Chinas. TME hat DeepSeek bereits tief in seine Musikplattformen integriert – unter anderem in AI-Songwriting, Empfehlungen, Kommentare und den digitalen Assistenten.
    Damit geht es längst nicht mehr nur darum, AI als zusätzliches Feature in eine Streaming-App einzubauen. Tencent investiert gleichzeitig in die AI-Technologie dahinter und integriert sie direkt in die eigene Musikplattform.
    Für Künstler:innen bedeutet das neue Tools zur Musikproduktion und personalisierte Anwendungen. Für Streamingdienste könnte AI wiederum zum entscheidenden Hebel werden, um Discovery, Personalisierung und User Engagement neu zu definieren.
    Spannend bleibt allerdings die Rechtefrage: DeepSeek wurde bereits vorgeworfen, urheberrechtlich geschützte Songtexte ohne entsprechende Lizenzen reproduziert zu haben. Gleichzeitig baut Tencent Music seine eigenen AI-Musiktools weiter aus.
    201 Aufrufe
  • BeatStars führt neue Tools für Credits und Splits ein
    BeatStars erweitert seine Projects-Funktion um eine zentrale Verwaltung von Dateien, Credits und Beteiligungen. Bei der Arbeit an einem Track lassen sich künftig unter anderem Mitwirkende, Rollen und prozentuale Splits direkt am jeweiligen Track hinterlegen.
    Alle Beteiligten können ihre Anteile bestätigen; die Bestätigung wird mit Zeitstempel dokumentiert. Auch spätere Änderungen bleiben im Versionsverlauf erhalten. So soll nachvollziehbar bleiben, wer an einem Track beteiligt ist und wie die vereinbarten Anteile zustande kamen.
    Für Produzenten, Artists und andere Musikschaffende könnte das vor allem bei kollaborativen Projekten interessant sein, bei denen Credits und Rechte schnell unübersichtlich werden.
    170 Aufrufe
  • Snapchat macht Chats zu Songs
    Snapchat bringt generative KI direkt in den Chat: Mit „Chat to Song“ können Nutzer aus einer beliebigen Chat-Nachricht einen kurzen Song erzeugen lassen. Dazu wird die Nachricht ausgewählt, ein Genre bestimmt und anschließend ein KI-generierter Track inklusive optionalem Cover erstellt. Der fertige Song lässt sich direkt im Chat verschicken.
    Die Funktion ist zunächst für Lens+-Abonnenten verfügbar und wird aktuell getestet. Damit greift Snapchat einen Trend auf, bei dem Nutzer Chatverläufe bereits über externe KI-Tools in Songs verwandeln.
    Gleichzeitig baut Snapchat sein KI-Angebot weiter aus – unter anderem mit Funktionen wie AI Photoshoot und AI Remix.
    151 Aufrufe
  • Kommt kostenlose Musikproduktion in China zurück?
    In China erlebt kostenlose Musikproduktion offenbar ein Comeback – mit Unterstützung von ByteDance. Der TikTok-Mutterkonzern positioniert sich zunehmend auch im Bereich KI-gestützter Kreativtools und investiert massiv in künstliche Intelligenz. Allein Anfang September wurde bekannt, dass ByteDance einen Kredit über 29,6 Milliarden US-Dollar für seine weiteren KI-Aktivitäten aufgenommen hat.
    Spannend ist dabei die Verbindung von KI, Musikproduktion und sozialen Plattformen: Kostenlose oder niedrigschwellige Tools könnten es einer neuen Generation chinesischer Creator ermöglichen, Musik zu produzieren, ohne klassische Produktionssoftware oder umfangreiches Studio-Equipment zu benötigen.
    Damit könnte sich ein bekanntes Muster wiederholen: Erst wird Musikproduktion durch neue Technologie einfacher und günstiger – anschließend wird sie direkt mit einer Plattform verbunden, über die die entstandenen Tracks auch entdeckt und verbreitet werden.
    Für die Musikbranche stellt sich damit erneut die Frage, ob solche Tools vor allem neue Kreativität ermöglichen – oder ob sie langfristig zu einer weiteren Flut kostengünstig produzierter Musik führen.
    373 Aufrufe
  • Die KI-Heuchelei der EDM-Szene: Wie Armin van Buuren & Co. hinter verschlossenen Türen Fakten schaffen
    Die KI-Heuchelei der EDM-Szene: Wie Armin van Buuren & Co. hinter verschlossenen Türen Fakten schaffen Es ist ein offenes Geheimnis in der Musikbranche: Offiziell distanziert sich die Elite von generativer KI. Man wettert gegen „Deep Fakes“, fordert Verbote und betont die unersetzliche menschliche Seele in der Kunst. Doch hinter den Kulissen sieht die Realität ganz...
    Like
    3
    520 Aufrufe
Weitere Ergebnisse