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  • Spotify baut Ticketing-Angebot „Reserved“ aus
    Spotify erweitert sein Ticketing-Angebot Reserved um drei neue Funktionen: Personalisierte Share Cards können Fans ihre Ticket-Zusage bzw. den Ticketkauf direkt in sozialen Netzwerken teilen. Zudem erhalten Ticketinhaber künftig Setlist-Playlists – vor dem Konzert mit den Songs, die auf der Tour gespielt werden, und nach der Show aktualisiert mit der tatsächlich gespielten Setlist.
    Hinzu kommt ein zentraler Bereich innerhalb der Spotify-App, der Ticketinformationen, Setlists, Venue-Details, vergangene Konzerte und die Share Cards bündelt. Damit erweitert Spotify Reserved von einem reinen Zugang zu Tickets zu einer umfassenderen Begleitung des gesamten Konzert-Erlebnisses.
    Reserved startete im Juni 2026 zunächst in den USA und ist inzwischen auch für Premium-Nutzer in Kanada verfügbar. Spotify identifiziert besonders engagierte Fans unter anderem anhand von Streams, Saves und Shares und reserviert für sie Tickets vor dem allgemeinen Vorverkauf. Die Ticketkäufe werden über Ticketmaster abgewickelt.
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  • Sony Music und Universal gehen in Kanada gegen Streaming-App Musi vor
    Sony Music Entertainment und die Universal Music Group haben gemeinsam mit dem Branchenverband IFPI in Kanada rechtliche Schritte gegen die Streaming-App Musi eingeleitet. Die Musikindustrie wirft dem Dienst vor, urheberrechtlich geschützte Musik ohne Lizenz öffentlich zugänglich zu machen und dabei die technischen Schutzmaßnahmen von YouTube gezielt zu umgehen.Nach Angaben der IFPI finanziert sich Musi über Werbung und kostenpflichtige Abonnements, obwohl der Dienst keine Lizenzvereinbarungen mit Rechteinhabern besitzt. Die Organisation bezeichnet Musi als „parasitären“ Streaming-Dienst, der das Erscheinungsbild legaler Musikplattformen imitiere, Künstlern und Labels jedoch Einnahmen entziehe.
    Musi war bereits im September 2024 aus dem Apple App Store entfernt worden, nachdem Rechteinhaber und YouTube Beschwerden wegen Urheberrechtsverletzungen eingereicht hatten. Nutzer, die die App bereits installiert hatten, können sie jedoch weiterhin verwenden. Mit der Klage wollen Sony Music, Universal und die IFPI ein deutliches Signal gegen Dienste setzen, die lizenzierte Streaming-Angebote unterlaufen.
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  • KI-Musik bekommt ein Urheberrechtsproblem – SOCAN sucht mit Musical AI nach einer Lösung
    KI-Musik und faire Vergütung: SOCAN will mit Musical AI mehr Transparenz schaffenDie Diskussion um künstliche Intelligenz in der Musikbranche erreicht eine neue Phase. Während KI-generierte Songs immer schneller entstehen und neue kreative Möglichkeiten eröffnen, bleibt eine zentrale Frage ungelöst: Was passiert mit den Künstlern, deren Musik als Grundlage...
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  • Ein Artikel in der MusicBusinessWorldwide berichtet, dass in Kanada erstmals ein Site-Blocking-Order gegen Stream-Ripping-Plattformen erlassen wurde. Damit können große Musiklabels gezielt den Zugriff auf Seiten sperren lassen, die Musik aus Streamingdiensten unerlaubt extrahieren. Das zeigt den weiter zunehmenden rechtlichen Druck der Musikindustrie gegen Piraterie- und Rip-Services im digitalen Musikmarkt.
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  • Kanada macht Rückzieher bei Streaming-Abgabe für Plattformen
    Die kanadische Regierung hat die Medienaufsicht CRTC angewiesen, eine erst kürzlich beschlossene Erhöhung der Abgaben für internationale Streamingdienste zurückzunehmen. Die Regelung hätte große Plattformen wie Netflix, Disney+ und Amazon verpflichtet, bis zu 15 Prozent ihrer kanadischen Umsätze in lokale Inhalte zu investieren. herangezogen werden könnten, blieb offen. gaben hin zu staatlicher Förderung.
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  • Spotify & Co. unter Druck: Kanada plant höhere „Streaming-Abgabe“
    In Kanada verschärft sich die Regulierung für große Streaming-Plattformen wie Spotify, Apple Music und Amazon Music deutlich. Die Medienaufsicht CRTC plant, die verpflichtende Abgabe zur Förderung kanadischer Inhalte auf 15 % der in Kanada erzielten Umsätze zu erhöhen – eine Verdreifachung gegenüber dem bisherigen 5 %-Modell.
    Die Regelung ist Teil des „Online Streaming Act“ und soll zusätzliche Mittel für kanadische und indigene Inhalte sichern. Betroffene Plattformen und Branchenverbände kritisieren die Maßnahme jedoch scharf und warnen vor steigenden Kosten für Nutzer sowie möglichen Wettbewerbsnachteilen.
    Besonders relevant für die Musikindustrie: Die Entscheidung könnte ein Signal für andere Märkte sein, ähnliche Modelle einzuführen. Gleichzeitig wächst der Druck auf Streaming-Dienste, neue Abgaben direkt über höhere Abo-Preise an Verbraucher weiterzugeben.
    Damit zeigt sich erneut: Streaming ist längst nicht mehr nur Distributionsmodell – sondern zunehmend Teil politischer und wirtschaftlicher Kulturförderung.
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  • Spotify testet und erweitert aktuell KI-gestützte Funktionen, mit denen Nutzer per Texteingabe individuelle Playlists erstellen können („AI Playlist“ bzw. „Prompted Playlists“). Das Feature ist bereits in mehreren Märkten verfügbar, darunter die USA, Kanada und Teile Europas, wird aber schrittweise ausgerollt und ist noch nicht überall – insbesondere nicht flächendeckend in Deutschland – vollständig angekommen. Eine spätere Einführung in Europa gilt als sehr wahrscheinlich, da Spotify solche Funktionen typischerweise nach und nach international ausweitet.
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  • Beam me up, Scotty! Zwischen Math-Rock-Hype und der Angst vor dem Algorithmus.
    https://youtu.be/0Ssi-9wS1so?is=s16IE6-FE_1DH8uv Beam me up, Scotty! Zwischen Math-Rock-Hype und der Angst vor dem Algorithmus.  Das Phänomen : Angine de Poitrine Ist das Kunst oder kann das weg? Mr. Spock erschrickt. Statt des vertrauten vulkanischen Grußes – die Hand mit gespreiztem Ring- und Mittelfinger, ein Symbol für Logik und Frieden – wird er mit einem...
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