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  • „Cheese Tax“: Puppy-Songs-Creator verklagt Kroger und LG
    Der virale TikTok-Song „Cheese Tax“ sorgt für einen Rechtsstreit: Musiker Matt Hobbs, bekannt durch sein Projekt Puppy Songs, verklagt den US-Supermarktkonzern Kroger und LG Electronics wegen der mutmaßlich unlizenzierten Nutzung des Tracks in Werbevideos auf TikTok.
    Laut den am 19. Oktober eingereichten Klagen verwendeten beide Unternehmen den Song 2023 für kommerzielle Social-Media-Posts, ohne die erforderlichen Lizenzen eingeholt zu haben. Im Fall von LG wird zusätzlich behauptet, der Track sei fälschlich als unternehmenseigener „Original Sound“ gekennzeichnet worden.
    Hobbs fordert Schadensersatz und wirft beiden Unternehmen vorsätzliche Urheberrechtsverletzungen vor. Bei LG kommen zusätzliche Ansprüche wegen mutmaßlich verfälschter Urheberangaben hinzu. Die Videos wurden inzwischen entfernt.
    Der Fall verdeutlicht ein wachsendes Problem im Social-Media-Marketing: Virale Sounds dürfen nicht automatisch für kommerzielle Werbung genutzt werden. Auch wenn ein Song auf TikTok verfügbar ist, benötigen Unternehmen gegebenenfalls separate Lizenzen für die Komposition und die konkrete Aufnahme.
    Quelle: Music Business Worldwide.
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  • HumanCulture: Jasper AI wird zum kreativen Strategen
    Mit HumanCulture erweitert Jasper seine KI-Plattform um einen strategischen Ansatz für kreatives Marketing. Das neue Angebot soll Marken dabei helfen, kulturelle Trends zu erkennen, Zielgruppen besser zu verstehen und daraus relevante Kampagnenideen zu entwickeln.Statt lediglich Texte zu generieren, soll die KI kreative Entscheidungen strategisch unterstützen und kulturelle Zusammenhänge stärker berücksichtigen. Ein weiterer Schritt hin zu KI-Systemen, die nicht nur Inhalte produzieren, sondern auch kreative Prozesse und Markenstrategien mitgestalten.
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  • KI soll im Musikmarketing den ROI vorhersagen
    Google hat das französische Music-Tech-Startup Base for Music für sein Gemini Startup Forum ausgewählt. Das Unternehmen ist laut eigenen Angaben der einzige Music-Tech-Anbieter unter mehr als 100 ausgewählten Startups.Base for Music entwickelt ein datengetriebenes Marketing-Tool, das unter anderem Werbe-, Audience-, CRM- und Streaming-Daten zusammenführt. Mit seiner KI will das Unternehmen künftig nicht nur Kampagnen analysieren, sondern bereits vor dem Start prognostizieren, welchen Return eine Marketinginvestition erzielen könnte.
    Das 2025 mit rund 1,5 Millionen Euro finanzierte Startup unterstützt nach eigenen Angaben mehr als 20.000 Artists und Labels. Die Idee: Marketingbudgets sollen gezielter eingesetzt und Erfolg messbarer werden. Eine Herausforderung bleibt allerdings der Zugriff auf tatsächliche Umsatzdaten aus dem Streaming – für seine Prognosen arbeitet Base for Music deshalb derzeit auch mit Branchen-Benchmarks.
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  • Spannend, was Clemens Trautmann von der Deutschen Grammophon zum Thema KI sagt: KI ist dort längst kein Zukunftsthema mehr, sondern wird bereits umfassend als Werkzeug eingesetzt.
    Für uns als Musikbranche ist das ein wichtiger Punkt: Es geht weniger um die Frage, ob KI kommt, sondern darum, wie wir sie sinnvoll in bestehende Prozesse integrieren – von Content und Marketing über Analyse und Distribution bis hin zur täglichen Arbeit.
    Gleichzeitig bleibt klar: Technologie ist ein Tool. Die kreative Idee, die Künstler:innen und die Musik selbst bleiben der Kern.
    Der Wandel läuft also bereits. Entscheidend ist, ihn aktiv mitzugestalten.
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  • Absolute öffnet KI-gestütztes „Music OS“ für den Independent-Markt
    Absolute Label Services macht seine KI-gestützte Business-Plattform Anthology nun auch für den breiteren Independent-Sektor verfügbar. Das sogenannte „Music OS“ bündelt unter anderem digitale und physische Distribution, Neighboring Rights, Marketing, Finanzreporting, Lager- und Lieferantenmanagement sowie Abrechnung in einer Plattform.
    Herzstück ist der eigene KI-Assistent „Ant“, der Daten laufend analysieren, Auffälligkeiten erkennen und beispielsweise mögliche Abrechnungsfehler oder Geschäftschancen identifizieren soll. Zum Start nutzen unter anderem Cherry Red Records und Blue Raincoat Music die Plattform. Absolute sieht darin einen weiteren Schritt, um unabhängigen Musikunternehmen Zugang zu Infrastruktur und Automatisierung zu geben, die bislang vor allem größeren Unternehmen zur Verfügung stand.
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  • https://kibeat.com/ethical-ai-oder-nur-gutes-marketing-die-neue-wahrheit-uber-musik-ki
    KIBEAT.COM
    „Ethical AI“ – oder nur gutes Marketing? Die neue Wahrheit über Musik-KI
    Trainingsdaten, Künstlerrechte, Vergütung: Warum „ethische KI“ mehr sein muss als ein gutes Marketingwort
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  • Teddys 🧸🐾 Geheime TrueFruits Akten Düstere Burlesque
    Teddys 🧸🐾 Geheime TrueFruits Akten - Düstere Burlesque Limited Edition no. 1, Juni 2010 Wir schreiben das Jahr 2026 nach Chr. Ganz Europa wird von Getränkeriesen kontrolliert – die uns vorschreiben, was gut und gesund ist. Mit manchen haben sie ja recht – trotzdem gibt es Widerstand: Seit dem 26. Juni 2006 wehrt sich ein kleiner Bonner Saftladen gegen die...
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  • https://kibeat.com/die-eigentliche-machtverschiebung
    KIBEAT.COM
    Die eigentliche Machtverschiebung
    Wer kontrolliert den Weg, auf dem Musik entsteht, veröffentlicht, entdeckt, vermarktet, analysiert und monetarisiert wird? Und das betrifft längst nicht nur KI-Artists. Ob Singer-Songwriter, Rapper, Metalband, Pop-Artist oder KI-Creator: Wer heute Musik veröffentlicht, bewegt sich durch ein Netzwerk aus Plattformen, Distributoren, Daten- und Marketingdiensten, Rechteverwaltern und zunehmend auch KI-Tools.
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  • Hol Dir das scheiß Buch! – Warum True Fruits jetzt ein Denkmal baut
    Hol Dir das scheiß Buch! – Warum True Fruits jetzt ein Denkmal baut Leute, es ist soweit. Nachdem wir uns jahrelang an den Flaschentexten die Zähne ausgebissen und jede limitierte Edition im Regal hütet haben, setzen sich die Jungs von True Fruits selbst ein Denkmal. Ihr neues Buch, „Marketing für’n Arsch“, erscheint am 17. September im Callwey...
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  • D'Addario musste kürzlich einräumen, dass in einem Werbevideo tatsächlich Suno-generierte Musik verwendet wurde, nachdem das Unternehmen dies zunächst bestritten hatte. Anschließend entschuldigte man sich und kündigte strengere Prüfungen und verpflichtende Offenlegung von AI-Nutzung an. Das klingt zunächst nach einer kleinen Marketingstory, ist aber symptomatisch:AI-Musik ist inzwischen gut genug, dass selbst Unternehmen versuchen können, sie als normale Produktion durchgehen zu lassen.
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  • Spotify und Depop verbinden Musik und Fashion
    Spotify und Depop starten eine gemeinsame Kampagne, die Musik, persönlichen Style und Secondhand-Fashion miteinander verbindet. Sechs Künstler:innen kuratieren dafür eigene Depop-Shops mit Teilen aus ihren persönlichen Kleiderschränken. Parallel stellt Spotify passende Playlists und redaktionelle Inhalte bereit.Mit dabei sind unter anderem Eve, Amira Elfeky, Estevie, Frost Children, House of Protection und Lily Meola.
    Die Artist-Shops gehen am 12. August online; am 13. und 14. August folgt in Los Angeles eine zweitägige Live-Aktion mit Performances und Fashion-Experiences.
    Spannend ist vor allem die Idee dahinter: Fans entdecken nicht mehr nur die Musik eines Acts, sondern auch dessen persönlichen Stil – und können beides direkt miteinander verbinden. Damit wird aus klassischem Artist-Marketing ein kulturelles Erlebnis rund um Music, Identity & Fashion.Für Künstler:innen zeigt die Kooperation einmal mehr, wie Musikplattformen und Lifestyle-Angebote zusammenwachsen – und wie persönliche Ästhetik zu einem Teil der musikalischen Markenbildung werden kann.
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  • Spotify setzt auf Musikvideos – der nächste Schritt im Wettbewerb mit YouTube?
    Spotify baut seine Video-Strategie konsequent aus und macht deutlich, dass Musikvideos künftig eine größere Rolle auf der Plattform spielen sollen. Mit der Einführung der Music Video Charts Global sowie der Möglichkeit für Künstler, Musikvideos direkt über Spotify for Artists für redaktionelle Playlists vorzuschlagen, erweitert der Streamingdienst...
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