Für OnPlug ist das spannend, weil es die Bedeutung von Technologie, Daten und neuen Beteiligungsmodellen rund um Künstlerökosysteme unterstreicht. Ein Signal, dass die Infrastruktur für unabhängige Rechteinhaber und Creator künftig noch wichtiger wird.
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Interessanter Artikel zu Merck Mercuriadis und seiner Vision für die nächste Phase des Musikgeschäfts. Seine Kernthese: Wertschöpfung verschiebt sich zunehmend von Labels hin zu Künstlern, Managements und direkt kontrollierten Rechten.Interessanter Artikel zu Merck Mercuriadis und seiner Vision für die nächste Phase des Musikgeschäfts. Seine Kernthese: Wertschöpfung verschiebt sich zunehmend von Labels hin zu Künstlern, Managements und direkt kontrollierten Rechten. Für OnPlug ist das spannend, weil es die Bedeutung von Technologie, Daten und neuen Beteiligungsmodellen rund um Künstlerökosysteme unterstreicht. Ein Signal, dass die Infrastruktur für unabhängige Rechteinhaber und Creator künftig noch wichtiger wird.·73 Views ·0 Reviews
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Forschung: KI-Musik wird länger und intelligenter
In den letzten Tagen erschienen mehrere interessante Forschungsarbeiten:
JenBridge: erzeugt längere, zusammenhängende Soundtracks für Videos und achtet dabei auf musikalisch sinnvolle Übergänge zwischen Szenen.
MuChator: ein Musik-LLM für natürliche Gespräche über Musikgeschmack und Musiksuche, bereits in einer großen chinesischen Musikplattform im Einsatz.
Dasheng AudioGen: ein Modell, das Musik, Sprache und Geräusche gemeinsam als komplette Audioszene generieren kann.
Forschung: KI-Musik wird länger und intelligenterIn den letzten Tagen erschienen mehrere interessante Forschungsarbeiten:JenBridge: erzeugt längere, zusammenhängende Soundtracks für Videos und achtet dabei auf musikalisch sinnvolle Übergänge zwischen Szenen. MuChator: ein Musik-LLM für natürliche Gespräche über Musikgeschmack und Musiksuche, bereits in einer großen chinesischen Musikplattform im Einsatz. Dasheng AudioGen: ein Modell, das Musik, Sprache und Geräusche gemeinsam als komplette Audioszene generieren kann.1
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Primary Wave Music hat Anteile an einer umfangreichen Sammlung ikonischer Album-Artworks von Aubrey “Po” Powell, Mitgründer des Designstudios Hipgnosis, übernommen.
Die Sammlung umfasst unter anderem Arbeiten für Bands wie Pink Floyd, Led Zeppelin und Queen sowie originale Artefakte aus der Entstehung der Cover. Damit erweitert Primary Wave sein Portfolio erneut über klassische Musikrechte hinaus in Richtung visueller Musikgeschichte.
Der Deal unterstreicht den wachsenden Trend, Musik-IP nicht nur als Audio-Rechte, sondern als umfassende kulturelle Assets inklusive Artwork und Designgeschichte zu betrachten.
Primary Wave Music hat Anteile an einer umfangreichen Sammlung ikonischer Album-Artworks von Aubrey “Po” Powell, Mitgründer des Designstudios Hipgnosis, übernommen.Die Sammlung umfasst unter anderem Arbeiten für Bands wie Pink Floyd, Led Zeppelin und Queen sowie originale Artefakte aus der Entstehung der Cover. Damit erweitert Primary Wave sein Portfolio erneut über klassische Musikrechte hinaus in Richtung visueller Musikgeschichte.Der Deal unterstreicht den wachsenden Trend, Musik-IP nicht nur als Audio-Rechte, sondern als umfassende kulturelle Assets inklusive Artwork und Designgeschichte zu betrachten.·43 Views ·0 Reviews -
Die neuesten Updates bei Suno (2026)
Suno entwickelt sich vom Generator zum „Personal Music Studio“
Die KI-Musikplattform Suno hat 2026 einen klaren Kurswechsel vollzogen: Weg vom reinen „Song auf Knopfdruck“, hin zu einem hochgradig personalisierten Musik-Ökosystem.
Während frühere Versionen vor allem schnelle Song-Generierung ermöglichten, steht jetzt Kontrolle, Identität und Professionalität im Mittelpunkt.
1. Suno v5.5 – der große Gamechanger
Das wichtigste Update der letzten Zeit ist Suno v5.5, das sich stark auf Individualisierung konzentriert.
Die wichtigsten Features:
Voices (eigene Stimme in KI-Songs)
Nutzer können ihre eigene Stimme trainieren oder aufnehmen
Die KI singt dann Songs „in deiner Stimme“
Custom Models
Eigene Musikbibliothek (mind. mehrere Songs) trainiert einen persönlichen Stil
Ergebnis: ein „dein Sound“-Modell statt generischer KI-Musik
My Taste
Die KI lernt deine Vorlieben (Genre, Stimmung, Energielevel)
Ergebnisse passen sich automatisch deinem Musikgeschmack an
Ergebnis: Suno wird mehr und mehr ein kreativer KI-Co-Pilot statt ein Tool (The Verge)
2. Mehr Kontrolle über Songstruktur & Produktion
Neben Personalisierung wurde auch die Produktionsseite stark erweitert:
längere Songs (bis ca. 8 Minuten möglich)
bessere Konsistenz über ganze Tracks
verbesserte Audioqualität (studioähnlicher Mix)
erweiterte Bearbeitung von Songteilen (Verse, Bridge, Outro)
Ziel: weniger „zufällige KI-Songs“, mehr produzierbare Musik
3. Neue Monetarisierungs- & Nutzungsregeln
Suno entwickelt sich auch wirtschaftlich weiter:
kostenlose Nutzer: kein kommerzielles Verwenden möglich
Premium-Nutzer: dürfen Songs kommerziell nutzen
Downloads & Rechte stärker an Abo-Modell gebunden
Suno wird damit zunehmend ein professionelles Creator-Tool statt Hobby-App (AI Wiki)
Das bedeutet:
Suno bewegt sich klar in Richtung:
personalisierte Stimmen
eigene KI-Musik-Identität
professionelle Nutzung & Monetarisierung
Kurz gesagt: KI-Musik wird weniger „zufällig generiert“ und mehr „dein eigener Soundtrack“Die neuesten Updates bei Suno (2026) Suno entwickelt sich vom Generator zum „Personal Music Studio“ Die KI-Musikplattform Suno hat 2026 einen klaren Kurswechsel vollzogen: Weg vom reinen „Song auf Knopfdruck“, hin zu einem hochgradig personalisierten Musik-Ökosystem. Während frühere Versionen vor allem schnelle Song-Generierung ermöglichten, steht jetzt Kontrolle, Identität und Professionalität im Mittelpunkt. 1. Suno v5.5 – der große Gamechanger Das wichtigste Update der letzten Zeit ist Suno v5.5, das sich stark auf Individualisierung konzentriert. Die wichtigsten Features: Voices (eigene Stimme in KI-Songs) Nutzer können ihre eigene Stimme trainieren oder aufnehmen Die KI singt dann Songs „in deiner Stimme“ Custom Models Eigene Musikbibliothek (mind. mehrere Songs) trainiert einen persönlichen Stil Ergebnis: ein „dein Sound“-Modell statt generischer KI-Musik My Taste Die KI lernt deine Vorlieben (Genre, Stimmung, Energielevel) Ergebnisse passen sich automatisch deinem Musikgeschmack an Ergebnis: Suno wird mehr und mehr ein kreativer KI-Co-Pilot statt ein Tool (The Verge) 2. Mehr Kontrolle über Songstruktur & Produktion Neben Personalisierung wurde auch die Produktionsseite stark erweitert: längere Songs (bis ca. 8 Minuten möglich) bessere Konsistenz über ganze Tracks verbesserte Audioqualität (studioähnlicher Mix) erweiterte Bearbeitung von Songteilen (Verse, Bridge, Outro) Ziel: weniger „zufällige KI-Songs“, mehr produzierbare Musik 3. Neue Monetarisierungs- & Nutzungsregeln Suno entwickelt sich auch wirtschaftlich weiter: kostenlose Nutzer: kein kommerzielles Verwenden möglich Premium-Nutzer: dürfen Songs kommerziell nutzen Downloads & Rechte stärker an Abo-Modell gebunden Suno wird damit zunehmend ein professionelles Creator-Tool statt Hobby-App (AI Wiki) Das bedeutet: Suno bewegt sich klar in Richtung: personalisierte Stimmen eigene KI-Musik-Identität professionelle Nutzung & Monetarisierung Kurz gesagt: KI-Musik wird weniger „zufällig generiert“ und mehr „dein eigener Soundtrack“1
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