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  • SoundPatrol im Rechtsstreit um Entwicklung der Copyright-Erkennungstechnologie
    Der KI-Musikschutz-Anbieter SoundPatrol sieht sich mit einer Klage von Produzent Oak Felder und Musikmanager Lucas Keller konfrontiert. Die beiden Beteiligten behaupten, an der Entwicklung der Copyright-Erkennungstechnologie des Unternehmens mitgewirkt zu haben, ohne dafür angemessen vergütet worden zu sein.
    SoundPatrol hatte zuvor Aufmerksamkeit in der Musikbranche erhalten, nachdem das Unternehmen eine KI-basierte Audio-Fingerprinting-Technologie vorgestellt hatte, die auch Ähnlichkeiten zwischen menschlicher Musik und KI-generierten Werken erkennen soll. Universal Music Group und Sony Music arbeiten mit SoundPatrol zusammen, um neue Formen von Copyright-Verletzungen im KI-Zeitalter zu untersuchen.
    Der Fall zeigt eine zentrale Herausforderung der aktuellen Musiktechnologie: Während KI-Systeme neue Möglichkeiten für Kreative eröffnen, wächst gleichzeitig der Bedarf an transparenten Lösungen zur Erkennung, Zuordnung und Vergütung von kreativen Leistungen.
    Für Artists, Produzenten und Rechteinhaber wird damit eine wichtige Frage der kommenden Jahre sichtbar: Wem gehören technologische Innovationen, die helfen sollen, kreative Arbeit zu schützen – und wie werden die daran beteiligten Entwickler und Kreativen fair beteiligt?
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  • Suno baut Brücken zur Musikbranche
    Suno holt Musikmanager von YouTube und Atlantic Records an Bord Der KI-Musikanbieter Suno setzt seinen Kurs in Richtung Musikindustrie fort und verstärkt sein Führungsteam mit zwei erfahrenen Branchenmanagern. Neu an Bord sind Christian Bowne, zuletzt für das Major-Label-Geschäft bei YouTube verantwortlich, sowie Grace James, die zuvor als Executive Vice President of...
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  • Warner Records kooperiert mit Sickamores three times LOUDER
    Warner Records geht eine strategische Partnerschaft mit dem von Musikmanager Randall „Sickamore“ Medford gegründeten Kreativ- und Künstlernetzwerk three times LOUDER ein. Das 2023 gestartete Unternehmen bleibt zugleich Partner von SoundCloud und erhält über Warner zusätzliche Reichweite für Artist Development und Veröffentlichungen. Erste Künstlerin der neuen Zusammenarbeit ist die New Yorker R&B-Sängerin Laila!. Die Kooperation unterstreicht den Trend, dass Major-Labels verstärkt auf kreative Partner und spezialisierte Artist-Inkubatoren setzen.
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  • Musikbranche: Wenn Trendbeobachtung zum Vollzeitjob wird
    Die Aussage klingt zunächst wie eine Übertreibung: Wer heute in der Musikindustrie erfolgreich sein will, sollte täglich mehrere Stunden auf TikTok verbringen. Doch hinter dieser provokanten These steckt eine Entwicklung, die längst nicht mehr nur Labels, Künstler oder Musikmanager betrifft. Sie verändert die gesamte Kreativwirtschaft. Früher galt es als...
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  • Warum Musik-Manager keine Lust mehr auf Venture Capital haben
    Die Musikindustrie hat in den vergangenen Jahren nahezu jeden Technologietrend mitgenommen. Streaming, NFTs, Creator Economy, Web3, künstliche Intelligenz und Fan-Plattformen haben Milliardeninvestitionen angezogen und eine Welle neuer Unternehmen hervorgebracht. Lange Zeit schien die Richtung klar: Wachstum war wichtiger als Profitabilität, Reichweite wichtiger als Nachhaltigkeit und...
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  • Hipgnosis-Gründer sieht Künstler als Gewinner der nächsten Musikindustrie-Ära
    Der Musikmanager Merck Mercuriadis sieht sich durch den milliardenschweren Verkauf des von ihm aufgebauten Hipgnosis-Songkatalogs bestätigt. Nachdem die Rechte-Sammlung für rund 3 Milliarden US-Dollar übernommen wurde, soll sie inzwischen mit bis zu 4 Milliarden US-Dollar bewertet werden.
    Für Mercuriadis ist das jedoch nur der Anfang einer größeren Entwicklung. Er erwartet eine Verschiebung der Machtverhältnisse zugunsten von Künstlern und deren Management. Streaming-Plattformen und direkte Fanbeziehungen würden es Musikschaffenden ermöglichen, mehr Kontrolle über ihre Werke und Einnahmen zu behalten.
    Mit seinem neuen Unternehmen will der ehemalige Hipgnosis-Chef deshalb gezielt Künstler und Managementfirmen unterstützen, die ihre Rechte langfristig selbst kontrollieren wollen.
    Auch für die KI-Musikbranche könnte diese Entwicklung relevant werden. Je einfacher die Produktion von Musik durch generative KI wird, desto wichtiger werden Eigentum, Markenrechte und Musikkataloge. Künftig könnten nicht nur Songs, sondern auch virtuelle Künstler, lizenzierte KI-Stimmen oder KI-generierte Musikkataloge zu wertvollen Vermögenswerten werden.
    Quelle: Music Business Worldwide
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  • Wie manage ich meinen virtuellen KI-Künstler?
    Die Musikindustrie verändert sich schneller als je zuvor. Während sich traditionelle Künstler in der Vergangenheit mit Produzenten, Labels und Managern um ihre Karriere kümmerten, steht der Musikmarkt heute vor einer neuen Herausforderung: den Aufstieg von Künstlicher Intelligenz (KI) als Musikproduzent und Musiker. Doch stellt sich die Frage, ob auch KI-generierte...
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  • Brauchen KI-Musikschaffende eigentlich einen Manager?
    KI-Musikschaffende sind nicht die virtuellen Künstler, die als digitale „Charaktere“ auftreten (wie z.B. FN Meka oder Lil Miquela), sondern echte Musikproduzenten, Komponisten oder Musiker, die Künstliche Intelligenz als Werkzeug für ihre kreative Arbeit nutzen. Sie verwenden Software, die auf maschinellem Lernen basiert, um Musik zu komponieren, Beats zu...
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