Spotify erweitert seine „Managed Accounts“ auf den kostenlosen Tarif. Eltern in Deutschland sowie weiteren Märkten können damit nun auch ohne Premium-Abo separate Kinderkonten einrichten und verwalten. Die Accounts bieten altersgerechte Inhalte, eigene Playlists und Empfehlungen – ohne den Musikgeschmack der Eltern oder deren Spotify Wrapped zu beeinflussen. Mit dem Schritt reagiert Spotify auf den wachsenden Bedarf nach mehr Jugendschutz und elterlicher Kontrolle bei Streaming-Diensten.
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Spotify: Elternkonten jetzt auch für Gratis-NutzerSpotify: Elternkonten jetzt auch für Gratis-NutzerSpotify erweitert seine „Managed Accounts“ auf den kostenlosen Tarif. Eltern in Deutschland sowie weiteren Märkten können damit nun auch ohne Premium-Abo separate Kinderkonten einrichten und verwalten. Die Accounts bieten altersgerechte Inhalte, eigene Playlists und Empfehlungen – ohne den Musikgeschmack der Eltern oder deren Spotify Wrapped zu beeinflussen. Mit dem Schritt reagiert Spotify auf den wachsenden Bedarf nach mehr Jugendschutz und elterlicher Kontrolle bei Streaming-Diensten.·32 Views ·0 Reviews
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Amazon Music verknüpft Musikstreaming mit sozialem Engagement.
Im Rahmen der Initiative „Get Blue“ löst das Streamen ausgewählter REDISCOVER-Playlists eine von Amazon finanzierte Spende an Water.org aus – für Nutzer ohne zusätzliche Kosten. Die Aktion zeigt, wie Streaming-Plattformen Musik zunehmend mit gesellschaftlichem Impact verbinden und Künstler in markenübergreifende Kampagnen einbinden. Das ist ein spannender Ansatz für Fan-Engagement, Purpose-Marketing und neue Formen der Aktivierung rund um Musik.
Amazon Music verknüpft Musikstreaming mit sozialem Engagement. Im Rahmen der Initiative „Get Blue“ löst das Streamen ausgewählter REDISCOVER-Playlists eine von Amazon finanzierte Spende an Water.org aus – für Nutzer ohne zusätzliche Kosten. Die Aktion zeigt, wie Streaming-Plattformen Musik zunehmend mit gesellschaftlichem Impact verbinden und Künstler in markenübergreifende Kampagnen einbinden. Das ist ein spannender Ansatz für Fan-Engagement, Purpose-Marketing und neue Formen der Aktivierung rund um Musik.·35 Views ·0 Reviews -
iHeartMedia einigt sich mit FCC: Mehr Transparenz bei Künstlerauftritten
Die US-Radiogruppe iHeartMedia hat eine Untersuchung der US-Regulierungsbehörde FCC zu möglichen Payola-Verstößen beigelegt. Im Mittelpunkt stand die Frage, ob Künstler bei iHeart-Veranstaltungen durch mögliche Vorteile bei der Radio-Airplay-Platzierung zu Auftritten bewegt wurden.iHeartMedia bestreitet ein Fehlverhalten und räumt mit der Vereinbarung keine Rechtsverletzung ein. Statt einer Geldstrafe verpflichtet sich das Unternehmen jedoch zu einem umfangreichen Compliance-Programm mit mehr internen Kontrollen, Schulungen und zusätzlichen Offenlegungspflichten.
Die Diskussion dreht sich um das sogenannte „Payola“-Prinzip – also die verdeckte Beeinflussung von Musikrotationen. Im aktuellen Fall ging es speziell um die Frage, ob Auftritte bei Radiosender-eigenen Festivals oder Konzerten indirekt mit mehr Aufmerksamkeit im Programm verbunden sein könnten. Die FCC bezeichnete diesen Bereich auch als „Showola“.
Für Künstler ist Sichtbarkeit nach wie vor einer der wichtigsten Faktoren für Erfolg. Während früher vor allem Radio-Airplay entscheidend war, spielen heute zusätzlich Streaming-Algorithmen, Playlists und Social-Media-Reichweite eine zentrale Rolle.
Der Fall zeigt: Auch im digitalen Musikzeitalter bleibt die Frage aktuell, wie fair der Zugang zu Aufmerksamkeit und Reichweite in der Branche organisiert wird.
Quelle: Music Business Worldwide / FCC (Juli 2026)
iHeartMedia einigt sich mit FCC: Mehr Transparenz bei KünstlerauftrittenDie US-Radiogruppe iHeartMedia hat eine Untersuchung der US-Regulierungsbehörde FCC zu möglichen Payola-Verstößen beigelegt. Im Mittelpunkt stand die Frage, ob Künstler bei iHeart-Veranstaltungen durch mögliche Vorteile bei der Radio-Airplay-Platzierung zu Auftritten bewegt wurden.iHeartMedia bestreitet ein Fehlverhalten und räumt mit der Vereinbarung keine Rechtsverletzung ein. Statt einer Geldstrafe verpflichtet sich das Unternehmen jedoch zu einem umfangreichen Compliance-Programm mit mehr internen Kontrollen, Schulungen und zusätzlichen Offenlegungspflichten.Die Diskussion dreht sich um das sogenannte „Payola“-Prinzip – also die verdeckte Beeinflussung von Musikrotationen. Im aktuellen Fall ging es speziell um die Frage, ob Auftritte bei Radiosender-eigenen Festivals oder Konzerten indirekt mit mehr Aufmerksamkeit im Programm verbunden sein könnten. Die FCC bezeichnete diesen Bereich auch als „Showola“.Für Künstler ist Sichtbarkeit nach wie vor einer der wichtigsten Faktoren für Erfolg. Während früher vor allem Radio-Airplay entscheidend war, spielen heute zusätzlich Streaming-Algorithmen, Playlists und Social-Media-Reichweite eine zentrale Rolle.Der Fall zeigt: Auch im digitalen Musikzeitalter bleibt die Frage aktuell, wie fair der Zugang zu Aufmerksamkeit und Reichweite in der Branche organisiert wird.Quelle: Music Business Worldwide / FCC (Juli 2026)·89 Views ·0 Reviews -
Streaming entdeckt die Vergangenheit neu: Nostalgie wird zum Musiktrend
Alte Songs erleben im Streaming-Zeitalter ein Comeback. Eine aktuelle Studie von Vevo zeigt, dass nostalgische Inhalte eine immer größere Rolle bei der Musikentdeckung spielen – nicht nur bei älteren Hörern, sondern auch bei jüngeren Generationen.
Der Grund: Streaming-Plattformen haben Musikkataloge dauerhaft verfügbar gemacht. Songs aus vergangenen Jahrzehnten können jederzeit wiederentdeckt, geteilt und in neue kulturelle Zusammenhänge gebracht werden.Besonders interessant: Viele junge Nutzer entwickeln eine Verbindung zu Musik aus Zeiten, die sie selbst gar nicht erlebt haben. Nostalgie entsteht damit nicht mehr nur durch persönliche Erinnerungen, sondern auch durch soziale Medien, Playlists und digitale Trends.
Für die Musikindustrie hat diese Entwicklung große Bedeutung. Während neue Releases weiterhin wichtig bleiben, gewinnen bestehende Kataloge zunehmend an Wert.
Das erklärt auch, warum Musikrechte und Songkataloge in den vergangenen Jahren verstärkt ins Visier von Investoren geraten sind.Streaming verändert damit nicht nur, wie Musik gehört wird – sondern auch, welche Songs langfristig relevant bleiben. Quelle: Vevo Studie / Music Business Worldwide (Juli 2026)
Streaming entdeckt die Vergangenheit neu: Nostalgie wird zum MusiktrendAlte Songs erleben im Streaming-Zeitalter ein Comeback. Eine aktuelle Studie von Vevo zeigt, dass nostalgische Inhalte eine immer größere Rolle bei der Musikentdeckung spielen – nicht nur bei älteren Hörern, sondern auch bei jüngeren Generationen.Der Grund: Streaming-Plattformen haben Musikkataloge dauerhaft verfügbar gemacht. Songs aus vergangenen Jahrzehnten können jederzeit wiederentdeckt, geteilt und in neue kulturelle Zusammenhänge gebracht werden.Besonders interessant: Viele junge Nutzer entwickeln eine Verbindung zu Musik aus Zeiten, die sie selbst gar nicht erlebt haben. Nostalgie entsteht damit nicht mehr nur durch persönliche Erinnerungen, sondern auch durch soziale Medien, Playlists und digitale Trends.Für die Musikindustrie hat diese Entwicklung große Bedeutung. Während neue Releases weiterhin wichtig bleiben, gewinnen bestehende Kataloge zunehmend an Wert. Das erklärt auch, warum Musikrechte und Songkataloge in den vergangenen Jahren verstärkt ins Visier von Investoren geraten sind.Streaming verändert damit nicht nur, wie Musik gehört wird – sondern auch, welche Songs langfristig relevant bleiben. Quelle: Vevo Studie / Music Business Worldwide (Juli 2026)·81 Views ·0 Reviews -
Befreie deinen Geist.Die Illusionen fallen, die Reise nach innen beginnt. Mit "Awaken To The Truth" liefert TheLexaC ein tiefgründiges musikalisches Erlebnis, das den rohen und unpolierten Geist des 90s New Age Ambient direkt in die Gegenwart transportiert.Sphärische Panflöten, weites mystisches Bandrauschen und warme analoge Subbässe treffen auf einen markanten Downtempo-Breakbeat. Dieser Track ist nicht einfach nur Musik – er ist ein Soundtrack für alle, die das Feuer in sich wiederentdecken und die Stille in einer zu lauten Welt finden wollen.Tauche jetzt in diese atmosphärische Klangwelt ein, füge den Track direkt deinen täglichen Playlists hinzu und begleite uns auf diesem außergewöhnlichen Release.Befreie deinen Geist.Die Illusionen fallen, die Reise nach innen beginnt. Mit "Awaken To The Truth" liefert TheLexaC ein tiefgründiges musikalisches Erlebnis, das den rohen und unpolierten Geist des 90s New Age Ambient direkt in die Gegenwart transportiert.Sphärische Panflöten, weites mystisches Bandrauschen und warme analoge Subbässe treffen auf einen markanten Downtempo-Breakbeat. Dieser Track ist nicht einfach nur Musik – er ist ein Soundtrack für alle, die das Feuer in sich wiederentdecken und die Stille in einer zu lauten Welt finden wollen.Tauche jetzt in diese atmosphärische Klangwelt ein, füge den Track direkt deinen täglichen Playlists hinzu und begleite uns auf diesem außergewöhnlichen Release.1
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Playlist Alert stellt Betrieb ein
Nach fünf Jahren ist Schluss: Der Playlist-Benachrichtigungsdienst Playlist Alert wird eingestellt. Der Service informierte Labels, Künstler:innen und Musikunternehmen automatisch, sobald Songs in wichtigen Streaming-Playlists aufgenommen wurden. Gründe für das Aus wurden bislang nicht detailliert genannt. Die Abschaltung unterstreicht, wie schwierig es bleibt, spezialisierte B2B-Dienste im Streaming-Ökosystem nachhaltig zu betreiben.
Playlist Alert stellt Betrieb einNach fünf Jahren ist Schluss: Der Playlist-Benachrichtigungsdienst Playlist Alert wird eingestellt. Der Service informierte Labels, Künstler:innen und Musikunternehmen automatisch, sobald Songs in wichtigen Streaming-Playlists aufgenommen wurden. Gründe für das Aus wurden bislang nicht detailliert genannt. Die Abschaltung unterstreicht, wie schwierig es bleibt, spezialisierte B2B-Dienste im Streaming-Ökosystem nachhaltig zu betreiben.1
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Spotify erweitert seine kuratierte „New Music Friday“-Playlist um kurze Video-Kommentare von Editorial-Team-Mitgliedern.
Damit sollen neue Releases persönlicher vorgestellt und besser eingeordnet werden – direkt im Playlist-Feed.Das Feature wird zunächst in den USA getestet und zeigt, wohin sich Musik-Discovery entwickelt: weg von rein algorithmischen Empfehlungen hin zu mehr kuratiertem, video-basiertem Storytelling.
Für Artists und Labels könnte das neue Chancen schaffen, in Playlists stärker hervorgehoben zu werden – aber auch den Einfluss der Spotify-Redaktion weiter erhöhen. (musically)
Spotify erweitert seine kuratierte „New Music Friday“-Playlist um kurze Video-Kommentare von Editorial-Team-Mitgliedern. Damit sollen neue Releases persönlicher vorgestellt und besser eingeordnet werden – direkt im Playlist-Feed.Das Feature wird zunächst in den USA getestet und zeigt, wohin sich Musik-Discovery entwickelt: weg von rein algorithmischen Empfehlungen hin zu mehr kuratiertem, video-basiertem Storytelling.Für Artists und Labels könnte das neue Chancen schaffen, in Playlists stärker hervorgehoben zu werden – aber auch den Einfluss der Spotify-Redaktion weiter erhöhen. (musically)·106 Views ·0 Reviews -
Deezer hat ein neues Tool veröffentlicht, das KI-generierte Musik in Playlists auf Spotify, Apple Music und anderen Streaming-Plattformen erkennen kann.
Nutzer können ihre Bibliotheken mit dem System verbinden und erhalten eine Analyse, welcher Anteil ihrer Musik vermutlich von KI-Modellen stammt.
Deezer positioniert sich damit weiterhin als einer der aggressiveren Akteure im Umgang mit KI-Musik, während viele andere Plattformen bisher nur auf freiwillige Kennzeichnung setzen.
Das Tool ist Teil einer breiteren Debatte über Transparenz, Urheberrecht und die wachsende Menge an KI-generierten Tracks im Streaming.
Deezer hat ein neues Tool veröffentlicht, das KI-generierte Musik in Playlists auf Spotify, Apple Music und anderen Streaming-Plattformen erkennen kann. Nutzer können ihre Bibliotheken mit dem System verbinden und erhalten eine Analyse, welcher Anteil ihrer Musik vermutlich von KI-Modellen stammt. Deezer positioniert sich damit weiterhin als einer der aggressiveren Akteure im Umgang mit KI-Musik, während viele andere Plattformen bisher nur auf freiwillige Kennzeichnung setzen. Das Tool ist Teil einer breiteren Debatte über Transparenz, Urheberrecht und die wachsende Menge an KI-generierten Tracks im Streaming.Quelle: https://techcrunch.com/2026/06/11/deezers-new-tool-can-identify-ai-music-from-spotify-apple-music-and-others/·242 Views ·0 Reviews -
Spotify: Gen Z setzt auf Fandom statt bloßen Konsum
Spotify hat seinen neuen Gen-Z-Trendreport „Culture Next 2026: The Fan Edit“ veröffentlicht. Die wichtigste Erkenntnis: Für die Generation Z geht es längst nicht mehr nur ums Musikhören – sondern um Zugehörigkeit, Community und aktive Fan-Kultur. Gen Z macht inzwischen rund 35 % der Spotify-Nutzer aus und verbringt durchschnittlich etwa zwei Stunden täglich auf der Plattform.
Laut Spotify entstehen kulturelle Trends heute zunehmend innerhalb von Fan-Communities. Besonders stark wachsen Formate, die Interaktion ermöglichen: gemeinsame Playlists, Podcasts, Creator-Communities und globale Musikbewegungen. Gleichzeitig wechseln junge Hörer ständig zwischen vertrauten Lieblingsinhalten und neuen Entdeckungen.
Für KI-Musiker ist das eine wichtige Botschaft: Der Erfolg der Zukunft hängt nicht allein von Songs oder Algorithmen ab. Entscheidend wird sein, echte Communities aufzubauen und Fans aktiv einzubinden. Wer KI-Musik veröffentlicht, sollte deshalb nicht nur auf Reichweite setzen, sondern auf Identifikation, Storytelling und direkte Fan-Beziehungen.
OnPlug-Fazit: Die nächste Generation von Musikschaffenden wird nicht die größten Playlists gewinnen – sondern die stärksten Communities. (Spotify Werbung)
Spotify: Gen Z setzt auf Fandom statt bloßen KonsumSpotify hat seinen neuen Gen-Z-Trendreport „Culture Next 2026: The Fan Edit“ veröffentlicht. Die wichtigste Erkenntnis: Für die Generation Z geht es längst nicht mehr nur ums Musikhören – sondern um Zugehörigkeit, Community und aktive Fan-Kultur. Gen Z macht inzwischen rund 35 % der Spotify-Nutzer aus und verbringt durchschnittlich etwa zwei Stunden täglich auf der Plattform. Laut Spotify entstehen kulturelle Trends heute zunehmend innerhalb von Fan-Communities. Besonders stark wachsen Formate, die Interaktion ermöglichen: gemeinsame Playlists, Podcasts, Creator-Communities und globale Musikbewegungen. Gleichzeitig wechseln junge Hörer ständig zwischen vertrauten Lieblingsinhalten und neuen Entdeckungen. Für KI-Musiker ist das eine wichtige Botschaft: Der Erfolg der Zukunft hängt nicht allein von Songs oder Algorithmen ab. Entscheidend wird sein, echte Communities aufzubauen und Fans aktiv einzubinden. Wer KI-Musik veröffentlicht, sollte deshalb nicht nur auf Reichweite setzen, sondern auf Identifikation, Storytelling und direkte Fan-Beziehungen.OnPlug-Fazit: Die nächste Generation von Musikschaffenden wird nicht die größten Playlists gewinnen – sondern die stärksten Communities. (Spotify Werbung)·254 Views ·0 Reviews -
Deezer testet KI-Musik-Detektor
Deezer experimentiert mit einem Tool, das erkennt, ob ein Song von künstlicher Intelligenz erstellt wurde. Ziel: mehr Transparenz in Playlists und Schutz vor ungewollter KI-Musik. Spotify und Apple Music haben bisher noch keine vergleichbaren Funktionen angekündigt. Quelle: The Verge
Deezer testet KI-Musik-DetektorDeezer experimentiert mit einem Tool, das erkennt, ob ein Song von künstlicher Intelligenz erstellt wurde. Ziel: mehr Transparenz in Playlists und Schutz vor ungewollter KI-Musik. Spotify und Apple Music haben bisher noch keine vergleichbaren Funktionen angekündigt. Quelle: The Verge·217 Views ·0 Reviews -
Spotify Labs Studio
Spotify testet ein neues KI-System, das personalisierte Audioformate wie Briefings, Podcasts und kuratierte Inhalte erzeugen kann. Für Musiker ist das interessant, weil sich Musikentdeckung zunehmend von klassischen Playlists hin zu KI-generierten Audio-Erlebnissen verschieben könnte. (RouteNote)
Spotify Labs StudioSpotify testet ein neues KI-System, das personalisierte Audioformate wie Briefings, Podcasts und kuratierte Inhalte erzeugen kann. Für Musiker ist das interessant, weil sich Musikentdeckung zunehmend von klassischen Playlists hin zu KI-generierten Audio-Erlebnissen verschieben könnte. (RouteNote)1
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Spotify setzt bei Künstlerförderung auf Community statt nur Playlists
Mit dem ersten EQUAL Day in Indien hat Spotify sein internationales Förderprogramm für Frauen in der Musikbranche weiter ausgebaut. Das Event in Mumbai brachte Künstlerinnen, Branchenvertreter und Kreative für Panels, Networking und Wissensaustausch zusammen.
Interessant ist dabei vor allem die Entwicklung des EQUAL-Programms selbst. Was ursprünglich als Playlist-Initiative begann, entwickelt sich zunehmend zu einer globalen Community-Plattform mit Veranstaltungen, Workshops und direktem Austausch zwischen Künstlern und Branchenexperten. EQUAL Days finden inzwischen in mehreren Metropolen weltweit statt, darunter Mumbai, Berlin, New York, Paris und Johannesburg.
Für unabhängige Künstler und neue Musikbewegungen zeigt sich damit ein klarer Trend: Sichtbarkeit entsteht heute nicht mehr allein durch Streaming-Playlists, sondern durch aktive Communities, Netzwerke und persönliche Begegnungen.Eine Entwicklung, die auch für die wachsende KI-Musik-Szene interessant sein dürfte.
Spotify setzt bei Künstlerförderung auf Community statt nur PlaylistsMit dem ersten EQUAL Day in Indien hat Spotify sein internationales Förderprogramm für Frauen in der Musikbranche weiter ausgebaut. Das Event in Mumbai brachte Künstlerinnen, Branchenvertreter und Kreative für Panels, Networking und Wissensaustausch zusammen.Interessant ist dabei vor allem die Entwicklung des EQUAL-Programms selbst. Was ursprünglich als Playlist-Initiative begann, entwickelt sich zunehmend zu einer globalen Community-Plattform mit Veranstaltungen, Workshops und direktem Austausch zwischen Künstlern und Branchenexperten. EQUAL Days finden inzwischen in mehreren Metropolen weltweit statt, darunter Mumbai, Berlin, New York, Paris und Johannesburg.Für unabhängige Künstler und neue Musikbewegungen zeigt sich damit ein klarer Trend: Sichtbarkeit entsteht heute nicht mehr allein durch Streaming-Playlists, sondern durch aktive Communities, Netzwerke und persönliche Begegnungen.Eine Entwicklung, die auch für die wachsende KI-Musik-Szene interessant sein dürfte.·209 Views ·0 Reviews