OnPlug

Search

Discover new people, create new connections and make new friends

  • Launch Your Own AI Radio Station – Exclusively with Music from KiBeats
    Running your own online radio station used to involve significant technical challenges and complex licensing requirements. Music rights, licensing fees, and the search for suitable content often made it difficult for aspiring broadcasters to get started. KiBeats takes a completely new approach, making it easier than ever to launch your own AI-powered online radio station. With KiBeats, anyone...
    Love
    Like
    3
    539 Views
  • Warum die Musikbranche trotz KI neue Jobs schafft
    Wer in den vergangenen Monaten die Schlagzeilen verfolgt hat, könnte glauben, dass künstliche Intelligenz die Musikbranche grundlegend umkrempelt. KI komponiert Songs, erstellt Stimmen, produziert Arrangements und übernimmt immer mehr Aufgaben, die früher ausschließlich Musikerinnen, Musiker und Produzenten erledigten. Doch gleichzeitig passiert etwas, das oft...
    Like
    1
    524 Views
  • ValuePunks startet kostenloses Tool zur Bewertung von Musikkatalogen
    Das Music-Tech-Unternehmen ValuePunks hat ein kostenloses Online-Tool vorgestellt, mit dem Künstler:innen, Labels und Rechteinhaber den potenziellen Wert ihrer Musikkataloge einschätzen können. Die Bewertung basiert laut Anbieter auf Finanzmodellen sowie Markt- und Streamingdaten und soll einen ersten Anhaltspunkt für mögliche Lizenz- oder Verkaufsgespräche liefern.
    Mit dem Angebot will ValuePunks den Zugang zu Katalogbewertungen vereinfachen, die bislang häufig mit erheblichem Beratungsaufwand verbunden waren. Wie aussagekräftig automatisierte Bewertungen im Einzelfall sind, dürfte jedoch von Faktoren wie Vertragsstruktur, Rechteumfang und den zugrunde liegenden Daten abhängen.
    Die Einführung unterstreicht den anhaltenden Trend zur datenbasierten Bewertung von Musikrechten und zeigt, wie digitale Tools zunehmend Einzug in das Rights-Management der Musikbranche halten.
    383 Views
  • Warum ein US-Musikrechtsstreit plötzlich auch KI-Creator betrifft
    Ein aktueller Fall vor dem US Supreme Court zwischen großen Musiklabels wie Warner, Sony, Universal und BMG Rights Management wirkt auf den ersten Blick wie ein sehr spezielles juristisches Thema aus der Musikindustrie. Es geht um sogenannte Copyright-Termination Rights, also das Recht von Künstlern, ihre alten Verträge nach Jahrzehnten zu beenden und die Kontrolle über...
    Like
    1
    579 Views
  • Patentklage gegen BMG droht das Aus
    Im Patentstreit zwischen Muvox LLC und BMG Rights Management hat ein US-Bundesrichter der Klägerseite eine Frist von 14 Tagen gesetzt, um die Klage ordnungsgemäß zuzustellen. Sollte dies nicht gelingen, könnte das Verfahren abgewiesen werden.Muvox hatte BMG bereits 2024 wegen angeblicher Patentverletzungen verklagt. Im Kern geht es um Technologien zur stimmungsbasierten Musikauswahl und Empfehlung von Songs. Nach Auffassung von Muvox sollen entsprechende Verfahren ohne Lizenz genutzt worden sein.Eine inhaltliche Bewertung der Patentansprüche steht bislang jedoch noch aus. Die aktuelle Entscheidung betrifft ausschließlich Verfahrensfragen. Ob der Fall weitergeführt wird, hängt nun davon ab, ob Muvox die gerichtlichen Zustellungsvorgaben fristgerecht erfüllt.(musically)
    189 Views
  • Kriegt die Musikindustrie jetzt die Kurve?
    Der Verkauf von Curve Royalty Systems durch Universal ist mehr als nur ein weiterer Music-Tech-Deal. Er zeigt, wohin sich die Musikindustrie gerade bewegt: Royalty-, Rights- und Payment-Infrastruktur werden zur kritischen Ebene des gesamten Ökosystems. Warum das wichtig ist: Viele unabhängige Labels, Publisher und Distributoren wollen ihre Kernsysteme nicht mehr unter der Kontrolle...
    Like
    1
    680 Views
  • Trendbarometer: Die Musikindustrie sucht plötzlich Hybrid-Profile
    Ein interessanter Trend zieht sich aktuell durch immer mehr Diskussionen in der Musikbranche: Die Trennung zwischen Creative, Business und Technology verschwindet zunehmend.Während früher klar zwischen A&R, Management, Vertrieb, Produkt, Daten oder Tech unterschieden wurde, entstehen heute immer mehr hybride Rollen. Genau darauf weist auch ein aktueller Beitrag von Music Business Worldwide hin: Die Zukunft der Branche könnte jenen Executives gehören, die kreative, kommerzielle und technologische Kompetenzen gleichzeitig verbinden können.
    Das ist mehr als nur ein Recruiting-Thema. Es zeigt, wie stark sich die Struktur der Musikindustrie verändert.Denn viele der wichtigsten Entwicklungen sind längst technologiegetrieben:AI-Systeme beeinflussen Content-Produktion und Discovery, Plattformen definieren Reichweitenmechaniken, Metadaten entscheiden über Monetarisierung und Rights-Infrastruktur wird zu einem strategischen Faktor.
    Dadurch verändert sich auch das Anforderungsprofil innerhalb der Branche. Wer künftig Musikunternehmen aufbauen oder führen will, muss nicht nur Kultur und Artists verstehen, sondern ebenso Plattformlogiken, Datenmodelle, AI-Workflows und digitale Geschäftsmodelle.
    Die Musikindustrie entwickelt sich damit zunehmend zu einer hybriden Technologiebranche — mit kreativer DNA, aber immer stärker infrastrukturbasiertem Kern.
    Dass dieses Thema inzwischen offen diskutiert wird, dürfte ein ziemlich gutes Signal dafür sein, wohin sich die Branche in den kommenden Jahren bewegt. (MBW)
    414 Views
  • AudioShake zeigt, wohin sich die nächste AI-Musikphase entwickelt
    AudioShake hat ein neues Copyright-Compliance-System vorgestellt, das urheberrechtlich geschützte Musik in Medieninhalten automatisch erkennen, identifizieren und entfernen kann.Auf den ersten Blick wirkt das wie ein technisches Produktupdate. Tatsächlich könnte genau dort aber einer der wichtigsten Wachstumsmärkte der kommenden AI-Medienwelt entstehen.
    Denn mit generativer AI explodiert die Menge an Videos, Livestreams, Podcasts, Clips und synthetischen Inhalten. Das eigentliche Problem ist dabei längst nicht mehr nur die Erstellung neuer Inhalte, sondern die Rechteverwaltung dahinter.Plattformen, Creator-Tools, Broadcaster und AI-Unternehmen stehen zunehmend vor derselben Herausforderung: Welche Musik steckt in einem Inhalt, wem gehören die Rechte und was darf überhaupt monetarisiert werden?
    Genau hier positionieren sich Unternehmen wie AudioShake. Besonders interessant ist dabei, dass sich der Markt zunehmend von reiner generativer Musik-AI hin zu Infrastruktur für Rechte, Compliance und Audio-Management verschiebt.
    Die nächste große AI-Chance in der Musikindustrie könnte deshalb weniger in der Generierung neuer Songs liegen, sondern vielmehr in Detection-Systemen, Metadata-Infrastruktur, automatisierter Lizenzierung und Rights Management.
    Mit jeder neuen AI-Content-Welle steigt auch der Bedarf an genau dieser technologischen Infrastruktur. (musically.com)
    Like
    1
    336 Views
  • Der aktuelle Vergleich zwischen Warner Music und der US-Marke Crumbl zeigt, wie ernst Musikrechte auf Plattformen wie TikTok inzwischen genommen werden. Hintergrund war eine millionenschwere Copyright-Klage wegen der Nutzung populärer Songs in Social-Media-Posts ohne entsprechende kommerzielle Lizenzierung.Der Fall macht deutlich: Musik auf TikTok, Instagram oder Shorts ist längst nicht automatisch „frei nutzbar“ — besonders dann nicht, wenn Marken, Unternehmen oder kommerzielle Accounts dahinterstehen.
    Für die AI-Musik- und Creator-Szene ist das eine wichtige Entwicklung. Denn mit dem wachsenden Bedarf an lizenzierbarer Musik steigt gleichzeitig der Wert von klar nachvollziehbaren Rechten, transparenter Urheberschaft und sicheren Nutzungslizenzen.
    Gerade für KI-Musiker und neue Creator-Communities könnte daraus eine große Chance entstehen: Brands und Plattformen suchen zunehmend nach Musik, die kreativ, schnell verfügbar und gleichzeitig rechtlich sauber nutzbar ist.Die Debatte zeigt damit nicht nur den verschärften Umgang mit Copyright auf Social Media — sondern auch, wie wichtig Rights Management und vertrauenswürdige Musikquellen in der kommenden AI- und Creator-Ökonomie werden.
    Quelle: https://www.musicbusinessworldwide.com/warner-music-and-crumbl-reach-settlement-in-24m-copyright-infringement-lawsuit-over-tiktok-posts/
    304 Views
  • Der aktuelle Vorstoß von Google, OpenAI und anderen rund um SynthID und C2PA zeigt, dass AI-Provenance und Content-Verifizierung zu einem zentralen Infrastruktur-Thema für die Creator- und Medienindustrie werden. Herkunft, Authentizität und Rechtezuordnung digitaler Inhalte entwickeln sich zunehmend zum neuen Vertrauens-Layer des Internets. Gerade für Plattformen im Bereich Fan Engagement, Creator Economy und digitale Monetarisierung entstehen dadurch langfristig neue Chancen rund um verifizierten Content, Rights Management und AI-Transparenz.
    319 Views
  • Was bedeutet eigentlich „label-ready“?
    „Label-ready“ bedeutet in der KI-Musikwelt aktuell vor allem: lizenzierbar, rechtlich kontrollierbar, opt-in Rechte-Systeme, klare Monetarisierung. Das ist wichtig, weil die Labels nicht mehr „AI stoppen“, sondern AI in kontrollierte Bahnen bringen wollen. Hier sind die aktuell wichtigsten Plattformen, die als label-ready (oder in diese Richtung entwickelt) gelten: 1....
    Like
    2
    584 Views
  • Wie AI-Musiker seriöse Vertriebe erkennen – und nicht auf falsche Anbieter hereinfallen
    Der AI-Musikmarkt wächst schnell – und mit ihm auch die Zahl neuer Plattformen, die Distribution, Monetarisierung oder „Rights Management“ versprechen. Für viele Artists klingt das nach Chancen, in der Praxis entstehen aber gerade viele intransparente Systeme, die schwer einzuordnen sind. Dieser Überblick zeigt, wie AI-Musiker seriöse Anbieter erkennen und...
    485 Views
More Results