• Soundplate übernimmt KI-Audio-Spezialisten Stemmer

    KI-Technologie für Musikproduktion wird zunehmend zur eigenen Infrastruktur: Das britische Musikunternehmen Soundplate hat das Audio-Technologieunternehmen Stemmer übernommen. Stemmer entwickelt KI-basierte Mastering-Technologie, die

    bislang von mehr als 20 Musikplattformen und Websites eingesetzt wurde.

    Mit der Übernahme holt Soundplate die Technologie vollständig ins eigene Unternehmen. Das Entwicklerteam hat die Kernalgorithmen von Stemmer übernommen und daraus eine neue, proprietäre serverlose Mastering-API entwickelt. Sie soll kürzere Verarbeitungszeiten ermöglichen und Soundplate mehr Kontrolle über die Weiterentwicklung der Audio-Tools geben.

    Zum erweiterten Angebot gehören neben dem überarbeiteten Online-Mastering auch ein eigenes Mastering-System für Vinyl-Releases sowie der neu gestartete AI Stem Splitter. Die bisherigen B2B- und White-Label-Kunden von Stemmer sollen weiterhin unterstützt werden.

    Für die Musikbranche ist der Deal ein interessantes Signal: KI wandert zunehmend von einzelnen Anwendungen in die technische Infrastruktur der Musikproduktion. Unternehmen wie Soundplate positionieren sich damit nicht mehr nur als Anbieter einzelner Tools, sondern als Plattformen für einen immer größeren Teil des Workflows unabhängiger Künstler.

    Quelle: Music Ally, 1. September 2026.

    Soundplate übernimmt KI-Audio-Spezialisten StemmerKI-Technologie für Musikproduktion wird zunehmend zur eigenen Infrastruktur: Das britische Musikunternehmen Soundplate hat das Audio-Technologieunternehmen Stemmer übernommen. Stemmer entwickelt KI-basierte Mastering-Technologie, die bislang von mehr als 20 Musikplattformen und Websites eingesetzt wurde. Mit der Übernahme holt Soundplate die Technologie vollständig ins eigene Unternehmen. Das Entwicklerteam hat die Kernalgorithmen von Stemmer übernommen und daraus eine neue, proprietäre serverlose Mastering-API entwickelt. Sie soll kürzere Verarbeitungszeiten ermöglichen und Soundplate mehr Kontrolle über die Weiterentwicklung der Audio-Tools geben. Zum erweiterten Angebot gehören neben dem überarbeiteten Online-Mastering auch ein eigenes Mastering-System für Vinyl-Releases sowie der neu gestartete AI Stem Splitter. Die bisherigen B2B- und White-Label-Kunden von Stemmer sollen weiterhin unterstützt werden. Für die Musikbranche ist der Deal ein interessantes Signal: KI wandert zunehmend von einzelnen Anwendungen in die technische Infrastruktur der Musikproduktion. Unternehmen wie Soundplate positionieren sich damit nicht mehr nur als Anbieter einzelner Tools, sondern als Plattformen für einen immer größeren Teil des Workflows unabhängiger Künstler.Quelle: Music Ally, 1. September 2026.
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  • Wenn niemand mehr weiß, wer den Track gemacht hat

    KI-Musik ist längst im EDM angekommen. Die nächste Herausforderung ist deshalb nicht mehr, ob Maschinen Musik machen – sondern ob wir noch erkennen können, wann sie es tun.The Verge begleitet die Musiker H4RRIS und Nihil Young, die sich auf

    die Suche nach KI-generierten Tracks machen. Ihr Verdacht: Auf Plattformen landen zunehmend Songs, die mit Tools wie Suno erzeugt wurden, ohne dass für Hörer oder Szene immer transparent ist, wie sie entstanden sind.

    Das wirft eine unangenehme Frage auf: Muss ein Song als KI-generiert gekennzeichnet werden? Und was passiert mit einer Szene, deren Wert stark auf Persönlichkeit, Sound und menschlicher Handschrift basiert?

    Noch schwieriger: Einen KI-Track eindeutig zu identifizieren, ist derzeit kaum zuverlässig möglich.

    Die Debatte steht damit erst am Anfang. Denn vielleicht geht es bald weniger darum, ob KI gute Musik machen kann – sondern wem wir überhaupt noch glauben, wenn wir Musik hören.

    Quelle: The Verge

    Wenn niemand mehr weiß, wer den Track gemacht hatKI-Musik ist längst im EDM angekommen. Die nächste Herausforderung ist deshalb nicht mehr, ob Maschinen Musik machen – sondern ob wir noch erkennen können, wann sie es tun.The Verge begleitet die Musiker H4RRIS und Nihil Young, die sich auf die Suche nach KI-generierten Tracks machen. Ihr Verdacht: Auf Plattformen landen zunehmend Songs, die mit Tools wie Suno erzeugt wurden, ohne dass für Hörer oder Szene immer transparent ist, wie sie entstanden sind.Das wirft eine unangenehme Frage auf: Muss ein Song als KI-generiert gekennzeichnet werden? Und was passiert mit einer Szene, deren Wert stark auf Persönlichkeit, Sound und menschlicher Handschrift basiert?Noch schwieriger: Einen KI-Track eindeutig zu identifizieren, ist derzeit kaum zuverlässig möglich.Die Debatte steht damit erst am Anfang. Denn vielleicht geht es bald weniger darum, ob KI gute Musik machen kann – sondern wem wir überhaupt noch glauben, wenn wir Musik hören.Quelle: The Verge
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  • https://kibeat.com/nature-recording-die-besten-geraete-fur-sounds-aus-der-natur
    https://kibeat.com/nature-recording-die-besten-geraete-fur-sounds-aus-der-natur
    KIBEAT.COM
    Nature Recording: Die besten Geräte für Sounds aus der Natur
    Vom Morgengrauen bis zur Nacht – wie du die Klangwelt der Natur einfängst und in deine Songs bringst Du brauchst für den nächsten Song nicht unbedingt ein neues Synth-Preset. Vielleicht brauchst du nur einen Wald.
    ·57 Views ·0 Reviews
  • KI-Musik mit Lizenzmodell: Musical AI und Beatoven.ai setzen auf Vergütung der Rechteinhaber
    Musical AI und Beatoven.ai verfolgen einen Ansatz, der sich deutlich von den derzeit umstrittenen Trainingsmodellen von Unternehmen wie Suno und Udio unterscheidet: Ihre generative Musiktechnologie soll ausschließlich mit lizenzierten Musikdaten trainiert werden und Rechteinhaber an den daraus entstehenden Einnahmen beteiligen.
    Die bereits 2024 angekündigte Kooperation sieht vor, dass Musical AI die Lizenzierung der Trainingsdaten, die Zuordnung von Beiträgen zu einzelnen Rechteinhabern und die Ausschüttung der Vergütung übernimmt. Ursprünglich war ein Katalog von mehr als drei Millionen Songs, Loops, Samples und Sounds vorgesehen.
    Mit Maestro hat Beatoven.ai diesen Ansatz inzwischen konkret umgesetzt. Das Modell wird nach Angaben des Unternehmens auf Basis offiziell lizenzierter Kataloge trainiert; zu den Lizenzpartnern gehören unter anderem Rightsify, Soundtrack Loops und Symphonic Music.
    Musical AI soll dabei nachvollziehbar machen, welche lizenzierten Werke zur Entstehung eines KI-Outputs beitragen, sodass Künstler, Komponisten und weitere Rechteinhaber an der Nutzung beteiligt werden können.
    Damit steht ein mögliches Gegenmodell zu den aktuellen Copyright-Konflikten der KI-Musikbranche im Raum: nicht „Training gegen die Rechteinhaber“, sondern Training mit deren Zustimmung und einer Beteiligung an den Erlösen.
    KI-Musik mit Lizenzmodell: Musical AI und Beatoven.ai setzen auf Vergütung der Rechteinhaber Musical AI und Beatoven.ai verfolgen einen Ansatz, der sich deutlich von den derzeit umstrittenen Trainingsmodellen von Unternehmen wie Suno und Udio unterscheidet: Ihre generative Musiktechnologie soll ausschließlich mit lizenzierten Musikdaten trainiert werden und Rechteinhaber an den daraus entstehenden Einnahmen beteiligen. Die bereits 2024 angekündigte Kooperation sieht vor, dass Musical AI die Lizenzierung der Trainingsdaten, die Zuordnung von Beiträgen zu einzelnen Rechteinhabern und die Ausschüttung der Vergütung übernimmt. Ursprünglich war ein Katalog von mehr als drei Millionen Songs, Loops, Samples und Sounds vorgesehen. Mit Maestro hat Beatoven.ai diesen Ansatz inzwischen konkret umgesetzt. Das Modell wird nach Angaben des Unternehmens auf Basis offiziell lizenzierter Kataloge trainiert; zu den Lizenzpartnern gehören unter anderem Rightsify, Soundtrack Loops und Symphonic Music. Musical AI soll dabei nachvollziehbar machen, welche lizenzierten Werke zur Entstehung eines KI-Outputs beitragen, sodass Künstler, Komponisten und weitere Rechteinhaber an der Nutzung beteiligt werden können. Damit steht ein mögliches Gegenmodell zu den aktuellen Copyright-Konflikten der KI-Musikbranche im Raum: nicht „Training gegen die Rechteinhaber“, sondern Training mit deren Zustimmung und einer Beteiligung an den Erlösen.
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  • SoundCloud testet Direktverkauf:

    Künstler können Musik direkt im Profil anbietenSoundCloud baut sein Creator-Geschäft weiter aus: Die Plattform testet ab sofort eine Funktion, mit der Künstler ihre Musik direkt über das eigene SoundCloud-Profil verkaufen können. Fans müssen dafür die Plattform nicht mehr verlassen, um einen Track zu kaufen und herunterzuladen.

    Zum Start nehmen rund 200 US-amerikanische Artist-Pro-Creator an der Beta teil. Sie können selbst Preise festlegen und ihre Tracks unter anderem als MP3 oder WAV anbieten. SoundCloud will dabei keine Verkaufsprovision einbehalten; abgesehen von anfallenden Gebühren und Steuern gehen die Erlöse an die Künstler. Eine breitere Einführung ist für den Herbst geplant.

    Der Schritt ist strategisch bemerkenswert: SoundCloud will damit die Lücke zwischen Entdeckung, Fanbindung und Monetarisierung schließen. Nach eigenen Angaben haben bereits mehr als 250.000 Künstler über 2,4 Millionen Tracks mit externen Verkaufsplattformen verknüpft. Mehr als eine halbe Million Nutzer werden jährlich von SoundCloud zu solchen Angeboten weitergeleitet.

    Die Richtung ist damit eindeutig: Streamingplattformen wollen nicht länger nur der Ort sein, an dem Musik gehört wird. Sie wollen zunehmend auch der Ort sein, an dem Creator veröffentlichen, Fans gewinnen und direkt Geld verdienen.

    Mehr zum Test bei Music Ally.

    SoundCloud testet Direktverkauf: Künstler können Musik direkt im Profil anbietenSoundCloud baut sein Creator-Geschäft weiter aus: Die Plattform testet ab sofort eine Funktion, mit der Künstler ihre Musik direkt über das eigene SoundCloud-Profil verkaufen können. Fans müssen dafür die Plattform nicht mehr verlassen, um einen Track zu kaufen und herunterzuladen.Zum Start nehmen rund 200 US-amerikanische Artist-Pro-Creator an der Beta teil. Sie können selbst Preise festlegen und ihre Tracks unter anderem als MP3 oder WAV anbieten. SoundCloud will dabei keine Verkaufsprovision einbehalten; abgesehen von anfallenden Gebühren und Steuern gehen die Erlöse an die Künstler. Eine breitere Einführung ist für den Herbst geplant.Der Schritt ist strategisch bemerkenswert: SoundCloud will damit die Lücke zwischen Entdeckung, Fanbindung und Monetarisierung schließen. Nach eigenen Angaben haben bereits mehr als 250.000 Künstler über 2,4 Millionen Tracks mit externen Verkaufsplattformen verknüpft. Mehr als eine halbe Million Nutzer werden jährlich von SoundCloud zu solchen Angeboten weitergeleitet.Die Richtung ist damit eindeutig: Streamingplattformen wollen nicht länger nur der Ort sein, an dem Musik gehört wird. Sie wollen zunehmend auch der Ort sein, an dem Creator veröffentlichen, Fans gewinnen und direkt Geld verdienen.Mehr zum Test bei Music Ally.
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  • Vom Pet Song zum Plattenvertrag: Wenn Creator ihre eigene Musikindustrie bauen
    Gina Jones macht Songs über Haustiere. Was zunächst wie eine kuriose TikTok-Idee klingt, ist inzwischen ein eigenes Musikprojekt: SoundOn, TikToks Musikplattform, hat 13 ihrer „Pet Bangers“ unter Vertrag genommen. Jones kombiniert dabei eigenes Songwriting und eigene Melodien mit moderner Produktion und Voice-Cloning-Technologie.
    Besonders interessant: Die 64-jährige Songwriterin war bereits seit Jahrzehnten im Nashville-Musikgeschäft aktiv, bevor sie mit „Gina’s Pet Bangers“ einen völlig eigenen Weg einschlug. Jetzt werden aus persönlichen Geschichten individuelle Songs für Haustierbesitzer – und aus einem TikTok-Experiment ein Geschäftsmodell.
    Vielleicht ist genau das die spannendere Seite der KI-Revolution: Nicht nur die großen Musikunternehmen bekommen neue Werkzeuge. Auch einzelne Creator können plötzlich Ideen verwirklichen, für die es früher weder einen Markt noch die nötige Produktionsinfrastruktur gegeben hätte.Und manchmal beginnt die nächste Musikgeschichte eben mit einem Song über einen Hund.
    Vom Pet Song zum Plattenvertrag: Wenn Creator ihre eigene Musikindustrie bauen Gina Jones macht Songs über Haustiere. Was zunächst wie eine kuriose TikTok-Idee klingt, ist inzwischen ein eigenes Musikprojekt: SoundOn, TikToks Musikplattform, hat 13 ihrer „Pet Bangers“ unter Vertrag genommen. Jones kombiniert dabei eigenes Songwriting und eigene Melodien mit moderner Produktion und Voice-Cloning-Technologie. Besonders interessant: Die 64-jährige Songwriterin war bereits seit Jahrzehnten im Nashville-Musikgeschäft aktiv, bevor sie mit „Gina’s Pet Bangers“ einen völlig eigenen Weg einschlug. Jetzt werden aus persönlichen Geschichten individuelle Songs für Haustierbesitzer – und aus einem TikTok-Experiment ein Geschäftsmodell. Vielleicht ist genau das die spannendere Seite der KI-Revolution: Nicht nur die großen Musikunternehmen bekommen neue Werkzeuge. Auch einzelne Creator können plötzlich Ideen verwirklichen, für die es früher weder einen Markt noch die nötige Produktionsinfrastruktur gegeben hätte.Und manchmal beginnt die nächste Musikgeschichte eben mit einem Song über einen Hund.
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  • Nicht gegeneinander. Miteinander.


    Musik sollte verbinden – nicht der Grund sein, warum wir uns gegenseitig fertigmachen.Wir müssen nicht denselben Sound mögen.Wir müssen nicht dieselbe Meinung haben.

    Wir müssen nicht denselben Weg gehen.Aber Respekt sollte trotzdem möglich sein.


    Kritik? Ja.

    Andere Meinungen? Natürlich.

    Cybermobbing, persönliche Angriffe und gegenseitiges Zerstören? Nein


    Dieser Song ist mein Beitrag zu einer Challenge gegen genau diesen Hass.Ich finde, dass jeder selbst entscheiden sollte, wie wichtig ihm diese Botschaft ist und ob er daran teilnehmen möchte.Wer mitmachen möchte, macht mit. Wer die Botschaft teilen möchte, teilt sie.Ganz ohne Druck.

    Nicht gegeneinander. Miteinander.

    Vielleicht können wir nicht alle gleich klingen – aber wir können trotzdem in dieselbe Richtung gehen. 🎶


    🎵 Original song produced by Andi AI Music Vibes with AI-assisted music production.🎬 Visuals created using AI-assisted creative tools.✍️ creative direction, storytelling and editing by Andi AI Music Vibes.#NichtGegeneinander #Miteinander #StopCybermobbing #AIMusic #MusicTogether

    Nicht gegeneinander. Miteinander.Musik sollte verbinden – nicht der Grund sein, warum wir uns gegenseitig fertigmachen.Wir müssen nicht denselben Sound mögen.Wir müssen nicht dieselbe Meinung haben.Wir müssen nicht denselben Weg gehen.Aber Respekt sollte trotzdem möglich sein.Kritik? Ja.Andere Meinungen? Natürlich.Cybermobbing, persönliche Angriffe und gegenseitiges Zerstören? Nein Dieser Song ist mein Beitrag zu einer Challenge gegen genau diesen Hass.Ich finde, dass jeder selbst entscheiden sollte, wie wichtig ihm diese Botschaft ist und ob er daran teilnehmen möchte.Wer mitmachen möchte, macht mit. Wer die Botschaft teilen möchte, teilt sie.Ganz ohne Druck. Nicht gegeneinander. Miteinander.Vielleicht können wir nicht alle gleich klingen – aber wir können trotzdem in dieselbe Richtung gehen. 🎶🎵 Original song produced by Andi AI Music Vibes with AI-assisted music production.🎬 Visuals created using AI-assisted creative tools.✍️ creative direction, storytelling and editing by Andi AI Music Vibes.#NichtGegeneinander #Miteinander #StopCybermobbing #AIMusic #MusicTogether
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  • https://kibeat.com/ghost-sounds-wenn-der-sound-unter-der-oberflaeche-arbeitet
    https://kibeat.com/ghost-sounds-wenn-der-sound-unter-der-oberflaeche-arbeitet
    KIBEAT.COM
    Ghost Sounds – Wenn der Sound unter der Oberfläche arbeitet
    Man hört sie kaum. Und trotzdem würde etwas fehlen, wenn sie nicht da wären. Es gibt Sounds, die sofort Aufmerksamkeit verlangen: eine fette Kickdrum, ein markanter Synthesizer, eine eingängige Hook oder ein Gitarrenriff. Und dann gibt es die anderen. Sie stehen nicht im Rampenlicht.
    ·69 Views ·0 Reviews
  • Adobe macht KI-Audiotools in Firefly allgemein verfügbar

    Adobe gibt seine KI-Werkzeuge für Audio in Firefly nach der Beta-Phase offiziell frei. Damit stehen Generate Music, Generate Speech und Generate Sound Effects nun allgemein zur Verfügung. Die Tools ermöglichen es, Musik, Sprache und Soundeffekte direkt innerhalb der Firefly-Plattform per KI zu erzeugen.Parallel öffnet Adobe den Zugang zu seinem Firefly AI Assistant: Statt ausschließlich für Abonnenten ist nun auch eine kostenlose Nutzung mit täglichen Generierungen möglich. Firefly entwickelt sich damit zunehmend zu einer zentralen Kreativplattform, die Bild-, Video- und Audio-Generierung an einem Ort bündelt.

    Für Adobe ist der Schritt strategisch interessant: KI-generierte Musik wird damit nicht mehr nur als Zusatzfunktion für Bild- und Videokreative angeboten, sondern als eigenständiger Bestandteil des Firefly-Ökosystems. Adobe betont zugleich den kommerziell sicheren Ansatz seiner eigenen Firefly-Modelle.

    Adobe macht KI-Audiotools in Firefly allgemein verfügbarAdobe gibt seine KI-Werkzeuge für Audio in Firefly nach der Beta-Phase offiziell frei. Damit stehen Generate Music, Generate Speech und Generate Sound Effects nun allgemein zur Verfügung. Die Tools ermöglichen es, Musik, Sprache und Soundeffekte direkt innerhalb der Firefly-Plattform per KI zu erzeugen.Parallel öffnet Adobe den Zugang zu seinem Firefly AI Assistant: Statt ausschließlich für Abonnenten ist nun auch eine kostenlose Nutzung mit täglichen Generierungen möglich. Firefly entwickelt sich damit zunehmend zu einer zentralen Kreativplattform, die Bild-, Video- und Audio-Generierung an einem Ort bündelt.Für Adobe ist der Schritt strategisch interessant: KI-generierte Musik wird damit nicht mehr nur als Zusatzfunktion für Bild- und Videokreative angeboten, sondern als eigenständiger Bestandteil des Firefly-Ökosystems. Adobe betont zugleich den kommerziell sicheren Ansatz seiner eigenen Firefly-Modelle.
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  • Ein Ort für die Musik & Videos – meine WebApp ist online!

    Schluss mit dem Suchen. Hol dir den Sound direkt aufs Smartphone:

    🔗 https://donmiguelapp.onrender.com


    So geht's zum Home-Bildschirm: 

    iPhone: In Safari öffnen ➔ Teilen ➔ „Zum Home-Bildschirm” 

    Android: In Chrome öffnen ➔ Menü ➔ „App installieren”


    (Erster Start kann wegen des Servers ein paar Sekunden dauern – danach geht's direkt ab.)

    Hol dir den DMC-Vibe aufs Handy. 🥁


    #DonMigueldeCabarete #Bachata #Reggaeton #Merengue #Salsa #WebApp

    Ein Ort für die Musik & Videos – meine WebApp ist online!Schluss mit dem Suchen. Hol dir den Sound direkt aufs Smartphone:🔗 https://donmiguelapp.onrender.comSo geht's zum Home-Bildschirm: iPhone: In Safari öffnen ➔ Teilen ➔ „Zum Home-Bildschirm” Android: In Chrome öffnen ➔ Menü ➔ „App installieren”(Erster Start kann wegen des Servers ein paar Sekunden dauern – danach geht's direkt ab.)Hol dir den DMC-Vibe aufs Handy. 🥁#DonMigueldeCabarete #Bachata #Reggaeton #Merengue #Salsa #WebApp
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  • https://kibeat.com/ki-musik-2026-was-suno-kunstler-bei-soundcloud-spotify-co-beachten-mussen
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    KIBEAT.COM
    KI-Musik 2026: Was Suno-Künstler bei SoundCloud, Spotify & Co. beachten müssen
    Suno, SoundCloud, Spotify, YouTube & Co.: Ein Praxisleitfaden für Musiker, die ihre Songs mit generativer KI produzieren
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  • Riffle startet kollaboratives Musikstudio im Browser

    Mit Riffle geht ein neues browserbasiertes Musikstudio an den Start, das gemeinsames Musizieren und KI-Unterstützung verbinden will. Die Plattform setzt auf einen Multiplayer-Ansatz: Nutzer:innen können musikalische Ideen gemeinsam entwickeln, Sounds und Instrumente einsetzen und Projekte direkt im Browser bearbeiten.

    Unterstützt werden sie dabei von einem KI-„Sous Chef“, der beim Erzeugen, Analysieren und Weiterentwickeln musikalischer Ideen helfen soll. Damit positioniert sich Riffle weniger als klassischer KI-Songgenerator und stärker als kollaboratives Kreativstudio, in dem Menschen und KI gemeinsam an Musik arbeiten.

    Für unabhängige Creator ist das eine interessante Entwicklung. Während Plattformen wie Suno zunehmend auf vollständige KI-generierte Songs setzen, verfolgt Riffle einen anderen Ansatz: Die KI soll den kreativen Prozess unterstützen, während der Mensch stärker im Mittelpunkt bleibt.Gerade der Multiplayer-Gedanke könnte spannend werden: Musiker:innen, Produzent:innen und Creator müssen nicht mehr am selben Ort sitzen,

    sondern können Ideen direkt online austauschen und gemeinsam weiterentwickeln.

    Riffle zeigt damit eine mögliche nächste Entwicklungsstufe der AI Music: Nicht „KI macht den Song“, sondern „KI sitzt mit im Studio“.

    Riffle startet kollaboratives Musikstudio im BrowserMit Riffle geht ein neues browserbasiertes Musikstudio an den Start, das gemeinsames Musizieren und KI-Unterstützung verbinden will. Die Plattform setzt auf einen Multiplayer-Ansatz: Nutzer:innen können musikalische Ideen gemeinsam entwickeln, Sounds und Instrumente einsetzen und Projekte direkt im Browser bearbeiten.Unterstützt werden sie dabei von einem KI-„Sous Chef“, der beim Erzeugen, Analysieren und Weiterentwickeln musikalischer Ideen helfen soll. Damit positioniert sich Riffle weniger als klassischer KI-Songgenerator und stärker als kollaboratives Kreativstudio, in dem Menschen und KI gemeinsam an Musik arbeiten.Für unabhängige Creator ist das eine interessante Entwicklung. Während Plattformen wie Suno zunehmend auf vollständige KI-generierte Songs setzen, verfolgt Riffle einen anderen Ansatz: Die KI soll den kreativen Prozess unterstützen, während der Mensch stärker im Mittelpunkt bleibt.Gerade der Multiplayer-Gedanke könnte spannend werden: Musiker:innen, Produzent:innen und Creator müssen nicht mehr am selben Ort sitzen, sondern können Ideen direkt online austauschen und gemeinsam weiterentwickeln.Riffle zeigt damit eine mögliche nächste Entwicklungsstufe der AI Music: Nicht „KI macht den Song“, sondern „KI sitzt mit im Studio“.
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