OnPlug

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  • Interessanter Aspekt für OnPlug: Der Artikel zeigt die wachsende Bewertungsdifferenz zwischen börsennotierten und privaten Musikunternehmen. Gleichzeitig dürfte der zunehmende Einsatz von KI die Wertschöpfung im Musikgeschäft verändern – mit möglichen Verschiebungen von der Produktion hin zu Kuration, Künstlerentwicklung, Community und Musikrechten. Für OnPlug ist das vor allem mit Blick auf die künftige Rolle von KI-Musik und deren Vermarktung relevant. (MBW)
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  • Alternative Musikplattformen suchen neue Wege
    Das Streaming-Modell steht seit Jahren in der Kritik – vor allem bei Vergütung, Musikentdeckung und der Rolle von Algorithmen. Doch statt nur die großen Plattformen zu kritisieren, entstehen zunehmend alternative Ansätze.Der aktuelle Beitrag von Music Ally zeigt verschiedene Plattformen und Projekte, die genau hier ansetzen: Sie experimentieren mit neuen Formen der Curation, faireren Vergütungsmodellen und mehr Zusammenarbeit innerhalb der Musikbranche.
    Dabei geht es nicht darum, das Streaming neu zu erfinden. Vielmehr suchen diese Plattformen nach Wegen, wie Musikentdeckung wieder stärker von Menschen, Communities und unterschiedlichen Interessen geprägt werden kann – und wie Artists nachhaltiger an der Wertschöpfung beteiligt werden.Spannend ist deshalb weniger die Frage, ob Spotify & Co. verschwinden werden. Sondern:Welche Alternativen können tatsächlich ein besseres Modell für Artists, Fans und die Musiklandschaft schaffen?
    Zum Artikel:
    https://musically.com/2026/08/31/how-alternative-music-platforms-are-seeking-solutions-to-streaming-curation-compensation-cooperation-guest-column/
    MUSICALLY.COM
    How alternative music platforms are seeking solutions to streaming: curation, compensation, cooperation (guest column)
    How are alternative music platforms differentiating themselves from mainstream services, and how can they hope to hold their own? What do they tell us about what the future of music could and should look like? I’ll approach these questions through three lenses: curation, compensation, and cooperation.
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  • Kommentar: Universal verkauft Spotify-Aktien – und fast niemand spricht über das eigentliche Signal
    Universal Music Group hat zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate Spotify-Aktien verkauft. Rund 467 Millionen US-Dollar bringt die aktuelle Transaktion ein, nachdem bereits im Frühjahr ein erster Teil der Beteiligung veräußert wurde. Offiziell ist das eine Finanzentscheidung. Doch nach zwei Verkäufen stellt sich eine andere Frage: Warum trennt sich der weltweit...
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  • Selektive Wertschätzung in der KI-Musikproduktion
    Wie viel ist Dir Deine eigene Arbeit eigentlich wert? Hand aufs Herz: Hast Du Dich schon einmal ernsthaft gefragt, was Deine Musik eigentlich wert ist? Und nein – es geht dabei nicht nur um die Stunden, die Du investierst. Nicht um die Kosten für Software, Hardware oder Samples. Es geht um etwas Grundsätzlicheres: Deine eigene Haltung zu Deiner kreativen Arbeit. Denn so...
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  • KI-Musik bekommt ein Urheberrechtsproblem – SOCAN sucht mit Musical AI nach einer Lösung
    KI-Musik und faire Vergütung: SOCAN will mit Musical AI mehr Transparenz schaffenDie Diskussion um künstliche Intelligenz in der Musikbranche erreicht eine neue Phase. Während KI-generierte Songs immer schneller entstehen und neue kreative Möglichkeiten eröffnen, bleibt eine zentrale Frage ungelöst: Was passiert mit den Künstlern, deren Musik als Grundlage...
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  • KI-Musik: Chance für neue Märkte oder globale Vereinheitlichung des Sounds?
    Künstliche Intelligenz wird in der Musikbranche häufig aus der Perspektive großer Plattformen, Labels und Technologiekonzerne betrachtet. Doch die Entwicklung findet längst nicht nur in den wichtigsten Musikmärkten wie den USA, Großbritannien oder Europa statt. Auch in kleineren und aufstrebenden Musikmärkten verändert KI, wie Musik entsteht, produziert...
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  • Die neue Machtfrage der Musikindustrie heißt nicht mehr Major vs. Indie
    Seit Jahrzehnten wird die Musikbranche in zwei Lager eingeteilt: Major Labels und Independents. Doch diese Unterscheidung verliert zunehmend an Bedeutung.
    Ein aktueller Kommentar von Music Business Worldwide argumentiert, dass die eigentliche Trennlinie heute woanders verläuft: Wer kontrolliert die Daten, die Infrastruktur und vor allem die direkte Beziehung zwischen Künstlern und Fans?
    Streaming-Plattformen, Social Media und Künstliche Intelligenz verändern die Wertschöpfung der Branche grundlegend. Sichtbarkeit allein ist längst kein Wettbewerbsvorteil mehr. Entscheidend werden der Besitz von Rechten, der Zugang zu Fan-Daten und die Möglichkeit, Zielgruppen unabhängig von Plattformen zu erreichen.
    Gleichzeitig verschwimmen die Grenzen zwischen unabhängigen Unternehmen, Major-Labels und finanzstarken Investoren. Viele Akteure treten zwar als unabhängig auf, sind jedoch Teil größerer Unternehmensstrukturen oder werden von Private-Equity-Gesellschaften finanziert.
    Für Künstler, Labels und Musikunternehmen könnte deshalb künftig eine andere Frage im Mittelpunkt stehen: Wer besitzt die Kontrolle über die Wertschöpfung – und über die Beziehung zum Publikum?
    Der Kommentar von Music Business Worldwide liefert damit einen interessanten Impuls für eine Debatte, die weit über die traditionelle Gegenüberstellung von Major und Independent hinausgeht.
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  • Warum die Musikbranche trotz KI neue Jobs schafft
    Wer in den vergangenen Monaten die Schlagzeilen verfolgt hat, könnte glauben, dass künstliche Intelligenz die Musikbranche grundlegend umkrempelt. KI komponiert Songs, erstellt Stimmen, produziert Arrangements und übernimmt immer mehr Aufgaben, die früher ausschließlich Musikerinnen, Musiker und Produzenten erledigten. Doch gleichzeitig passiert etwas, das oft...
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  • KI erobert Live-Geschäft: Warum datengetriebene Tourplanung die Konzertbranche verändern könnte
    Künstliche Intelligenz verändert die Musikbranche längst nicht mehr nur im Studio. Während in den vergangenen Jahren vor allem KI-generierte Songs, intelligente Produktionswerkzeuge und automatisiertes Mastering im Mittelpunkt standen, erreicht die Entwicklung nun einen weiteren wichtigen Bereich: das Live-Geschäft. Das Unternehmen Gotobeat hat angekündigt, sein...
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  • Major Labels und KI: Was ihre Geschäftsberichte wirklich über ihre Strategie verraten
    Während die öffentliche Debatte rund um Künstliche Intelligenz in der Musikbranche häufig von Warnungen vor Urheberrechtsverletzungen, Deepfakes und dem Schutz von Künstlerinnen und Künstlern geprägt ist, zeichnet sich hinter den Kulissen ein deutlich differenzierteres Bild ab. Genau das zeigt eine Analyse der aktuellen Geschäftsberichte und...
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  • Wenn KI-Firmen und Musikplattformen zusammenwachsen: Wer kontrolliert die Zukunft der Musik?
    Lange Zeit war die Rollenverteilung in der Musikindustrie ziemlich eindeutig. Streamingplattformen haben Musik verteilt, Labels haben sie vermarktet, und Softwareanbieter haben Werkzeuge geliefert, mit denen produziert wurde. KI verändert dieses Modell gerade an mehreren Stellen gleichzeitig – und vor allem: Sie verbindet diese Bereiche miteinander. Was früher klar getrennt war,...
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  • Wenn Fankultur zur Überwachung wird: HYBE zieht die Reißleine
    Fankultur lebt von Leidenschaft. Sie schafft Gemeinschaft, verbindet Menschen über Ländergrenzen hinweg und trägt maßgeblich zum Erfolg von Künstlern bei. Doch wo endet Begeisterung – und wo beginnt die Verletzung von Privatsphäre? Genau diese Frage stellt sich aktuell mit neuer Dringlichkeit. Das südkoreanische Entertainment-Unternehmen HYBE und das...
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