Neues Format: Westermood-News
Ich experimentiere gerade mit einem neuen Westermood-Format: Westermood-News.
Die Idee dahinter ist ein musikalischer Wochenrückblick — aber nicht als klassischer Nachrichtensong, sondern als Mischung aus organischem Funk-Rap, Spoken-Word, Reporterinnen-Intro und gesungenem Westermood-Hook.
Mir geht es darum, aktuelle Themen nicht nur aufzuzählen, sondern die Stimmung einer Woche einzufangen: Was hat die Menschen beschäftigt? Was lag in der Luft? Was hat Druck gemacht, was hat nachgewirkt?
Der erste Rückblick heißt „Ende Juni / Deutschland wach“ und greift unter anderem Hitze, Bahn-Störungen, Kinder und Social Media, Schule, Rente, Kommunen, Organspende und ein Urteil mit gesellschaftlicher Nachwirkung auf.
Musikalisch soll das Ganze auf einer organischen Funk-Basis stehen: Rhodes, Bass, trockene Drums, Gitarren-Chops, Brass-Stabs, Streicher und ein klarer Wechsel zwischen weiblicher Reporterstimme, gerappten Meldungen und einem gesungenen Hook. Wichtig war mir, dass es verständlich bleibt und wirklich nach Berichterstattung klingt — aber trotzdem musikalisch genug ist, um nicht wie ein reiner Nachrichtentext zu wirken.
Für mich ist das ein spannender nächster Schritt im Bereich Moodmusic: nicht nur ein einzelnes Gefühl oder Thema zu vertonen, sondern die emotionale Temperatur einer ganzen Woche.
Mich würde interessieren: Funktioniert so ein Format für euch? Kann ein musikalischer Wochenrückblick spannend sein, wenn er eher nach Funk, Reportage und Mood klingt statt nach klassischem Songaufbau?
Neues Format: Westermood-NewsIch experimentiere gerade mit einem neuen Westermood-Format: Westermood-News.Die Idee dahinter ist ein musikalischer Wochenrückblick — aber nicht als klassischer Nachrichtensong, sondern als Mischung aus organischem Funk-Rap, Spoken-Word, Reporterinnen-Intro und gesungenem Westermood-Hook.Mir geht es darum, aktuelle Themen nicht nur aufzuzählen, sondern die Stimmung einer Woche einzufangen: Was hat die Menschen beschäftigt? Was lag in der Luft? Was hat Druck gemacht, was hat nachgewirkt?Der erste Rückblick heißt „Ende Juni / Deutschland wach“ und greift unter anderem Hitze, Bahn-Störungen, Kinder und Social Media, Schule, Rente, Kommunen, Organspende und ein Urteil mit gesellschaftlicher Nachwirkung auf.Musikalisch soll das Ganze auf einer organischen Funk-Basis stehen: Rhodes, Bass, trockene Drums, Gitarren-Chops, Brass-Stabs, Streicher und ein klarer Wechsel zwischen weiblicher Reporterstimme, gerappten Meldungen und einem gesungenen Hook. Wichtig war mir, dass es verständlich bleibt und wirklich nach Berichterstattung klingt — aber trotzdem musikalisch genug ist, um nicht wie ein reiner Nachrichtentext zu wirken.Für mich ist das ein spannender nächster Schritt im Bereich Moodmusic: nicht nur ein einzelnes Gefühl oder Thema zu vertonen, sondern die emotionale Temperatur einer ganzen Woche.Mich würde interessieren: Funktioniert so ein Format für euch? Kann ein musikalischer Wochenrückblick spannend sein, wenn er eher nach Funk, Reportage und Mood klingt statt nach klassischem Songaufbau?
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