• Deezer öffnet die Musikproduktion für Fans:

    Mit einer neuen In-App-Funktion können Nutzer Songs direkt in der App remixen – allerdings nur auf Basis von Titeln, die von den Künstlern zuvor freigegeben wurden. Die Remixe bleiben rechtlich sauber eingebunden: Die Originalkünstler behalten ihre Rechte und werden für jede Nutzung entsprechend vergütet.

    Das Feature soll zunächst in Frankreich starten und in den kommenden Monaten international ausgerollt werden. Ziel ist es, Fans stärker in den kreativen Prozess einzubinden und neue Formen der Interaktion zwischen Artists und Publikum zu schaffen.

    Deezer öffnet die Musikproduktion für Fans: Mit einer neuen In-App-Funktion können Nutzer Songs direkt in der App remixen – allerdings nur auf Basis von Titeln, die von den Künstlern zuvor freigegeben wurden. Die Remixe bleiben rechtlich sauber eingebunden: Die Originalkünstler behalten ihre Rechte und werden für jede Nutzung entsprechend vergütet.Das Feature soll zunächst in Frankreich starten und in den kommenden Monaten international ausgerollt werden. Ziel ist es, Fans stärker in den kreativen Prozess einzubinden und neue Formen der Interaktion zwischen Artists und Publikum zu schaffen.
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  • Frankreich diskutiert ein Gesetz, das KI-Firmen verpflichtet, nachzuweisen, dass sie keine urheberrechtlich geschützte Musik für das Training ihrer AI genutzt haben.


    Hintergrund: Musikindustrie will Schutz der Rechte von Künstlern und Labels sicherstellen.


    Das betrifft AI-generierte Musik, Audio-Tools, Sampling und Training von Machine-Learning-Modellen. (musicbusinessworldwide.com)

    Frankreich diskutiert ein Gesetz, das KI-Firmen verpflichtet, nachzuweisen, dass sie keine urheberrechtlich geschützte Musik für das Training ihrer AI genutzt haben.Hintergrund: Musikindustrie will Schutz der Rechte von Künstlern und Labels sicherstellen.Das betrifft AI-generierte Musik, Audio-Tools, Sampling und Training von Machine-Learning-Modellen. (musicbusinessworldwide.com)
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  • Frankreich und Spanien führen KI-Musik-Register ein:

    Frankreich hat ein zentrales Register für KI-generierte Musik eingeführt, das von der SACEM (französische Verwertungsgesellschaft) verwaltet wird. Künstler:innen können dort ihre Werke registrieren und sicherstellen, dass sie nicht für KI-Trainingsdaten genutzt werden (ronaldkah.de).

    Spanien plant ein ähnliches System, das 2027 in Kraft treten soll. Bis dahin sollen freiwillige Selbstverpflichtungen der Plattformen gelten (imusician.pro).
    Frankreich und Spanien führen KI-Musik-Register ein: Frankreich hat ein zentrales Register für KI-generierte Musik eingeführt, das von der SACEM (französische Verwertungsgesellschaft) verwaltet wird. Künstler:innen können dort ihre Werke registrieren und sicherstellen, dass sie nicht für KI-Trainingsdaten genutzt werden (ronaldkah.de). Spanien plant ein ähnliches System, das 2027 in Kraft treten soll. Bis dahin sollen freiwillige Selbstverpflichtungen der Plattformen gelten (imusician.pro).
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