• Suno-Leak: Hinweise auf YouTube-Scraping für KI-Musiktraining

    Ein aktueller Hacker-Leak sorgt für neue Diskussionen um den KI-Musikdienst Suno. Laut Recherchen von The Verge und 404 Media sollen geleakte interne Daten darauf hindeuten, dass Suno Millionen Musikdateien und Metadaten unter anderem von YouTube Music für das Training seiner KI verarbeitet hat.

    Suno bestätigte einen Sicherheitsvorfall, erklärte jedoch, dass dabei lediglich älterer Quellcode betroffen gewesen sei. Die im Leak enthaltenen Informationen wurden bislang nicht vollständig unabhängig verifiziert. Sollten sie sich bestätigen, könnten sie jedoch in den laufenden Urheberrechtsklagen gegen das Unternehmen eine wichtige Rolle spielen.

    Die Debatte um den Einsatz urheberrechtlich geschützter Inhalte für das Training von KI-Modellen dürfte damit weiter an Fahrt gewinnen.

    Suno-Leak: Hinweise auf YouTube-Scraping für KI-MusiktrainingEin aktueller Hacker-Leak sorgt für neue Diskussionen um den KI-Musikdienst Suno. Laut Recherchen von The Verge und 404 Media sollen geleakte interne Daten darauf hindeuten, dass Suno Millionen Musikdateien und Metadaten unter anderem von YouTube Music für das Training seiner KI verarbeitet hat.Suno bestätigte einen Sicherheitsvorfall, erklärte jedoch, dass dabei lediglich älterer Quellcode betroffen gewesen sei. Die im Leak enthaltenen Informationen wurden bislang nicht vollständig unabhängig verifiziert. Sollten sie sich bestätigen, könnten sie jedoch in den laufenden Urheberrechtsklagen gegen das Unternehmen eine wichtige Rolle spielen. Die Debatte um den Einsatz urheberrechtlich geschützter Inhalte für das Training von KI-Modellen dürfte damit weiter an Fahrt gewinnen.
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  • Ich habe meinen deutschen songtext von Google übersetzer ins französische setzen lassen.


    Die fleur de lys hat für mich ein sehr persönliches Erleben. Immer wenn ich hart am zweifeln war mich ungeschützt unsicher fühlte. Tauchte dieses Symbol in meinem Leben auf ohne das ich danach suchte. Zb als aufdruck von geschenken als Bild als irgendwas. Eine magische melodie nimmt euch beflügelt mit


    https://kibeats.net/song/6511

    Ich habe meinen deutschen songtext von Google übersetzer ins französische setzen lassen. Die fleur de lys hat für mich ein sehr persönliches Erleben. Immer wenn ich hart am zweifeln war mich ungeschützt unsicher fühlte. Tauchte dieses Symbol in meinem Leben auf ohne das ich danach suchte. Zb als aufdruck von geschenken als Bild als irgendwas. Eine magische melodie nimmt euch beflügelt mit https://kibeats.net/song/6511
    KIBEATS.NET
    Ô fleur de lys - AmRa
    Ein Pop Song mit magischem orchstral. Ich habe meine deutschen lyrics via Google übersetzer ins französische setzen lassen da deutsch zu hart für das alles klang. Und traditionell ist die fleur de l
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  • X und Musikverlage beenden Rechtsstreit – Signal für die Zukunft der Musikrechte?
    Die Plattform X und mehrere Musikverlage haben ihren Rechtsstreit über die Nutzung urheberrechtlich geschützter Musik auf der Plattform beendet. Der Konflikt drehte sich um die Frage, wie Musik auf Social-Media-Plattformen genutzt, lizenziert und vergütet werden soll.
    Für die Musikbranche ist der Fall ein weiteres Zeichen dafür, dass die Grenzen zwischen Plattformen, Creatorn und Rechteinhabern neu verhandelt werden. Gerade im Zeitalter von KI-generierter Musik und immer mehr nutzergenerierten Inhalten wird die Frage nach fairer Vergütung und klaren Lizenzmodellen weiter an Bedeutung gewinnen.
    Der Streit um X zeigt: Die Zukunft der Musikrechte entscheidet sich zunehmend dort, wo Musik geteilt, verändert und neu erschaffen wird – auf digitalen Plattformen.
    X und Musikverlage beenden Rechtsstreit – Signal für die Zukunft der Musikrechte? Die Plattform X und mehrere Musikverlage haben ihren Rechtsstreit über die Nutzung urheberrechtlich geschützter Musik auf der Plattform beendet. Der Konflikt drehte sich um die Frage, wie Musik auf Social-Media-Plattformen genutzt, lizenziert und vergütet werden soll. Für die Musikbranche ist der Fall ein weiteres Zeichen dafür, dass die Grenzen zwischen Plattformen, Creatorn und Rechteinhabern neu verhandelt werden. Gerade im Zeitalter von KI-generierter Musik und immer mehr nutzergenerierten Inhalten wird die Frage nach fairer Vergütung und klaren Lizenzmodellen weiter an Bedeutung gewinnen. Der Streit um X zeigt: Die Zukunft der Musikrechte entscheidet sich zunehmend dort, wo Musik geteilt, verändert und neu erschaffen wird – auf digitalen Plattformen.
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  • Die nächste Phase des Musikstreamings hat begonnen.

    Warner Music und NetEase Cloud Music haben ihre Partnerschaft verlängert. Auffällig ist dabei nicht nur die Lizenzvereinbarung – sondern was darüber hinaus vereinbart wurde: mehr Artist-Marketing, mehr Multimedia und stärkere Fan-Erlebnisse.

    Das zeigt einen klaren Wandel.Streaming-Plattformen konkurrieren längst nicht mehr nur über Musikkataloge. Sie konkurrieren über Fan-Beziehungen.

    Wer Künstlern hilft, Communities aufzubauen, Geschichten zu erzählen und echte Interaktionen zu schaffen, schafft langfristigen Mehrwert – für Fans, Artists und Rechteinhaber.Für uns bestätigt das einen Trend, den wir schon länger beobachten:

    Die Zukunft der Musik liegt nicht nur im Zugang zu Songs, sondern im Zugang zu den Menschen hinter den Songs.Genau dort entstehen die spannendsten Innovationen.

    Die nächste Phase des Musikstreamings hat begonnen.Warner Music und NetEase Cloud Music haben ihre Partnerschaft verlängert. Auffällig ist dabei nicht nur die Lizenzvereinbarung – sondern was darüber hinaus vereinbart wurde: mehr Artist-Marketing, mehr Multimedia und stärkere Fan-Erlebnisse.Das zeigt einen klaren Wandel.Streaming-Plattformen konkurrieren längst nicht mehr nur über Musikkataloge. Sie konkurrieren über Fan-Beziehungen.Wer Künstlern hilft, Communities aufzubauen, Geschichten zu erzählen und echte Interaktionen zu schaffen, schafft langfristigen Mehrwert – für Fans, Artists und Rechteinhaber.Für uns bestätigt das einen Trend, den wir schon länger beobachten:Die Zukunft der Musik liegt nicht nur im Zugang zu Songs, sondern im Zugang zu den Menschen hinter den Songs.Genau dort entstehen die spannendsten Innovationen.
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  • KI kann Songs erklären. Aber sollte sie das auch?

    Lorde hat Spotifys neue KI-Funktion kritisiert, weil sie ihrem Song eine Bedeutung zugeschrieben hat, die sie selbst so nicht vermitteln wollte.Die Debatte geht über einen einzelnen Künstler hinaus.

    Sie stellt eine grundsätzliche Frage:Wer erzählt die Geschichte hinter Musik?Wir glauben: Nicht ein Sprachmodell. Sondern die Menschen, die die Musik erschaffen.Bei onplug sehen wir KI als Werkzeug – nicht als Ersatz für die Stimme von Künstler:innen.

    Sie kann Inhalte organisieren, Empfehlungen verbessern oder Fans den Zugang erleichtern. Aber wenn es um Hintergründe, Inspirationen und Emotionen geht, sollten diese direkt von den Artists kommen.In einer Welt, in der KI immer mehr Inhalte generiert, wird Authentizität zu einem Wettbewerbsvorteil.

    Die Zukunft der Musik besteht nicht nur darin, Songs zu streamen – sondern echte Verbindungen zwischen Künstler:innen und Fans zu schaffen.

    Das ist die Richtung, in die wir mit onplug denken.

    KI kann Songs erklären. Aber sollte sie das auch?Lorde hat Spotifys neue KI-Funktion kritisiert, weil sie ihrem Song eine Bedeutung zugeschrieben hat, die sie selbst so nicht vermitteln wollte.Die Debatte geht über einen einzelnen Künstler hinaus. Sie stellt eine grundsätzliche Frage:Wer erzählt die Geschichte hinter Musik?Wir glauben: Nicht ein Sprachmodell. Sondern die Menschen, die die Musik erschaffen.Bei onplug sehen wir KI als Werkzeug – nicht als Ersatz für die Stimme von Künstler:innen.Sie kann Inhalte organisieren, Empfehlungen verbessern oder Fans den Zugang erleichtern. Aber wenn es um Hintergründe, Inspirationen und Emotionen geht, sollten diese direkt von den Artists kommen.In einer Welt, in der KI immer mehr Inhalte generiert, wird Authentizität zu einem Wettbewerbsvorteil.Die Zukunft der Musik besteht nicht nur darin, Songs zu streamen – sondern echte Verbindungen zwischen Künstler:innen und Fans zu schaffen.Das ist die Richtung, in die wir mit onplug denken.
    ·33 Views ·0 Reviews
  • Genotone startet „Proof of Human“-Initiative für mehr Vertrauen in der KI-Musik

    Während die Musikbranche nach Lösungen für den Umgang mit KI-generierten Inhalten sucht, stellt Genotone einen neuen Ansatz vor: Mit der „Proof of Human“-Initiative soll künftig nachvollziehbar werden, ob ein Musikwerk tatsächlich von Menschen geschaffen wurde. Der Ansatz setzt nicht auf klassische KI-Erkennung, sondern auf einen Herkunftsnachweis:

    Bereits bei der Entstehung eines Audiowerks soll ein kryptografischer Nachweis erstellt werden, der die menschliche Urheberschaft dokumentiert. Damit könnte Transparenz bereits vor der Veröffentlichung entstehen – statt erst im Nachhinein nach KI-Einsatz zu suchen. Die Initiative kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Streamingplattformen und Branchenverbände verstärkt über Kennzeichnungssysteme für KI-Musik diskutieren. Ein gemeinsamer Vorschlag mehrerer Musikorganisationen unterscheidet bereits zwischen „AI-Generated“ und „AI-Assisted“, um Hörern mehr Klarheit über den Entstehungsprozess zu geben.

    Genotone startet „Proof of Human“-Initiative für mehr Vertrauen in der KI-MusikWährend die Musikbranche nach Lösungen für den Umgang mit KI-generierten Inhalten sucht, stellt Genotone einen neuen Ansatz vor: Mit der „Proof of Human“-Initiative soll künftig nachvollziehbar werden, ob ein Musikwerk tatsächlich von Menschen geschaffen wurde. Der Ansatz setzt nicht auf klassische KI-Erkennung, sondern auf einen Herkunftsnachweis: Bereits bei der Entstehung eines Audiowerks soll ein kryptografischer Nachweis erstellt werden, der die menschliche Urheberschaft dokumentiert. Damit könnte Transparenz bereits vor der Veröffentlichung entstehen – statt erst im Nachhinein nach KI-Einsatz zu suchen. Die Initiative kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Streamingplattformen und Branchenverbände verstärkt über Kennzeichnungssysteme für KI-Musik diskutieren. Ein gemeinsamer Vorschlag mehrerer Musikorganisationen unterscheidet bereits zwischen „AI-Generated“ und „AI-Assisted“, um Hörern mehr Klarheit über den Entstehungsprozess zu geben.
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  • Sony Music Publishing schließt Milliarden-Deal um Recognition-Katalog ab

    Sony Music Publishing hat die Übernahme des gesamten Songrechte-Portfolios der Recognition Music Group offiziell abgeschlossen. Nach den erforderlichen behördlichen Genehmigungen wechseln damit die Rechte an mehr als 45.000 Songs zu Sony. Zum Katalog gehören Beteiligungen an Welthits von Fleetwood Mac, Beyoncé, Lady Gaga, Journey und Mariah Carey. Der Kaufpreis wurde zwar nicht bestätigt, Medien hatten den Deal zuvor auf 3,5 bis 4 Milliarden US-Dollar geschätzt. Warum relevant?

    Sony Music Publishing schließt Milliarden-Deal um Recognition-Katalog abSony Music Publishing hat die Übernahme des gesamten Songrechte-Portfolios der Recognition Music Group offiziell abgeschlossen. Nach den erforderlichen behördlichen Genehmigungen wechseln damit die Rechte an mehr als 45.000 Songs zu Sony. Zum Katalog gehören Beteiligungen an Welthits von Fleetwood Mac, Beyoncé, Lady Gaga, Journey und Mariah Carey. Der Kaufpreis wurde zwar nicht bestätigt, Medien hatten den Deal zuvor auf 3,5 bis 4 Milliarden US-Dollar geschätzt. Warum relevant?
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  • Australien stellt sich im KI-Urheberrechtsstreit hinter Kreative

    Die australische Regierung will KI-Unternehmen nicht erlauben, urheberrechtlich geschützte Werke ohne Zustimmung für das Training ihrer Modelle zu nutzen. Premierminister Anthony Albanese kündigte stattdessen starke Copyright-Regeln zum Schutz von Musikschaffenden, Autor:innen und Medien an. Gleichzeitig soll ein neues „Office of AI“ die nationale KI-Strategie koordinieren. Die Entscheidung gilt als klares Signal gegen eine Aufweichung des Urheberrechts zugunsten von KI-Anbietern.

    Australien stellt sich im KI-Urheberrechtsstreit hinter KreativeDie australische Regierung will KI-Unternehmen nicht erlauben, urheberrechtlich geschützte Werke ohne Zustimmung für das Training ihrer Modelle zu nutzen. Premierminister Anthony Albanese kündigte stattdessen starke Copyright-Regeln zum Schutz von Musikschaffenden, Autor:innen und Medien an. Gleichzeitig soll ein neues „Office of AI“ die nationale KI-Strategie koordinieren. Die Entscheidung gilt als klares Signal gegen eine Aufweichung des Urheberrechts zugunsten von KI-Anbietern.
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  • Spotify: Elternkonten jetzt auch für Gratis-Nutzer

    Spotify erweitert seine „Managed Accounts“ auf den kostenlosen Tarif. Eltern in Deutschland sowie weiteren Märkten können damit nun auch ohne Premium-Abo separate Kinderkonten einrichten und verwalten. Die Accounts bieten altersgerechte Inhalte, eigene Playlists und Empfehlungen – ohne den Musikgeschmack der Eltern oder deren Spotify Wrapped zu beeinflussen. Mit dem Schritt reagiert Spotify auf den wachsenden Bedarf nach mehr Jugendschutz und elterlicher Kontrolle bei Streaming-Diensten.

    Spotify: Elternkonten jetzt auch für Gratis-NutzerSpotify erweitert seine „Managed Accounts“ auf den kostenlosen Tarif. Eltern in Deutschland sowie weiteren Märkten können damit nun auch ohne Premium-Abo separate Kinderkonten einrichten und verwalten. Die Accounts bieten altersgerechte Inhalte, eigene Playlists und Empfehlungen – ohne den Musikgeschmack der Eltern oder deren Spotify Wrapped zu beeinflussen. Mit dem Schritt reagiert Spotify auf den wachsenden Bedarf nach mehr Jugendschutz und elterlicher Kontrolle bei Streaming-Diensten.
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    1. 🚨 FINALTAG – GLOBAL AI CONTEST by KiBeats


    Heute ist es soweit – der GLOBAL AI CONTEST geht in die entscheidende Phase!

    ⏰ 15:00 Uhr: Das Public Voting wird geschlossen.


    Vielen Dank an alle, die abgestimmt und die Teilnehmer unterstützt haben!

    ⚖️ 15:00–20:00 Uhr: Jetzt übernimmt die Jury.


    In dieser Zeit erfolgt das Jury Voting sowie die abschließende Prüfung und Bereinigung der Ergebnisse.


    🏆 20:00 Uhr: Die Spannung hat ein Ende – die Gewinner des GLOBAL AI CONTEST werden offiziell bekannt gegeben!


    Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer, Unterstützer und die Community für einen großartigen Contest.

    Wir freuen uns darauf, heute Abend gemeinsam die Sieger zu feiern!


    🎉📅 Heute

    1. 15:00 Uhr: Ende des Public Votings
    2. 15:00–20:00 Uhr: Jury Voting & Ergebnisprüfung
    3. 20:00 Uhr: Offizielle Gewinnerbekanntgabe


    🚨 FINALTAG – GLOBAL AI CONTEST by KiBeatsHeute ist es soweit – der GLOBAL AI CONTEST geht in die entscheidende Phase!⏰ 15:00 Uhr: Das Public Voting wird geschlossen. Vielen Dank an alle, die abgestimmt und die Teilnehmer unterstützt haben!⚖️ 15:00–20:00 Uhr: Jetzt übernimmt die Jury. In dieser Zeit erfolgt das Jury Voting sowie die abschließende Prüfung und Bereinigung der Ergebnisse.🏆 20:00 Uhr: Die Spannung hat ein Ende – die Gewinner des GLOBAL AI CONTEST werden offiziell bekannt gegeben!Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer, Unterstützer und die Community für einen großartigen Contest. Wir freuen uns darauf, heute Abend gemeinsam die Sieger zu feiern! 🎉📅 Heute15:00 Uhr: Ende des Public Votings15:00–20:00 Uhr: Jury Voting & Ergebnisprüfung20:00 Uhr: Offizielle Gewinnerbekanntgabe
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  • HEUTE! GAC Gewinnerverkündigung.

    Ab 15 Uhr wird das public voting geschlossen!

    Wir bereiten inzwischen die Interviews mit den Künstlern vor. 

    Ab 20 Uhr Livestream auf KiBeats Radio mit Auszählung der Jury Votes. 

    Nicht verpassen!

    HEUTE! GAC Gewinnerverkündigung.Ab 15 Uhr wird das public voting geschlossen!Wir bereiten inzwischen die Interviews mit den Künstlern vor. Ab 20 Uhr Livestream auf KiBeats Radio mit Auszählung der Jury Votes. Nicht verpassen!
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  • Brüder und Schwestern, ich sage euch: Es gibt eine neue Kirche, und sie hat keine Mauern. Sie hat Abo-Modelle. Ihre Propheten heißen „AI Tools“ und ihre Psalmen werden in Echtzeit angepasst, damit sie besser performen.

    Die alten Musiker beteten zur Muse. Die neuen Creator beten zu Metrics.

    Und der Music Preacher sieht sie alle: die Songs, die nicht mehr geschrieben, sondern „iteriert“ werden. Version 1.0 ist schon Sünde, Version 3.2 ist dann endlich gut genug für TikTok, aber nur, wenn der Drop nach 7,2 Sekunden kommt, sonst verliert die Gemeinde das Interesse und geht Kaffee holen.

    Amen und Algorithmus.

    Brüder und Schwestern, ich sage euch: Es gibt eine neue Kirche, und sie hat keine Mauern. Sie hat Abo-Modelle. Ihre Propheten heißen „AI Tools“ und ihre Psalmen werden in Echtzeit angepasst, damit sie besser performen.Die alten Musiker beteten zur Muse. Die neuen Creator beten zu Metrics.Und der Music Preacher sieht sie alle: die Songs, die nicht mehr geschrieben, sondern „iteriert“ werden. Version 1.0 ist schon Sünde, Version 3.2 ist dann endlich gut genug für TikTok, aber nur, wenn der Drop nach 7,2 Sekunden kommt, sonst verliert die Gemeinde das Interesse und geht Kaffee holen.Amen und Algorithmus.
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