• KI-Musik: Künstler ziehen gegen Suno vor Gericht

    Jason Isbell, David Lowery und weitere Musiker haben eine Sammelklage gegen den KI-Musikanbieter Suno eingereicht.Bemerkenswert: Die Klage richtet sich nicht auf Urheberrecht, sondern auf die kommerzielle Nutzung der Identität von Künstlern – darunter Name, Stimme und andere identifizierende Merkmale.Der Fall könnte damit eine weitere zentrale Frage der KI-Musik aufwerfen: Wem gehört die eigene künstlerische Identität – und wer darf sie kommerziell nutzen?

    KI-Musik: Künstler ziehen gegen Suno vor GerichtJason Isbell, David Lowery und weitere Musiker haben eine Sammelklage gegen den KI-Musikanbieter Suno eingereicht.Bemerkenswert: Die Klage richtet sich nicht auf Urheberrecht, sondern auf die kommerzielle Nutzung der Identität von Künstlern – darunter Name, Stimme und andere identifizierende Merkmale.Der Fall könnte damit eine weitere zentrale Frage der KI-Musik aufwerfen: Wem gehört die eigene künstlerische Identität – und wer darf sie kommerziell nutzen?
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  • Spotify und Depop verbinden Musik und Fashion

    Spotify und Depop starten eine gemeinsame Kampagne, die Musik, persönlichen Style und Secondhand-Fashion miteinander verbindet. Sechs Künstler:innen kuratieren dafür eigene Depop-Shops mit Teilen aus ihren persönlichen Kleiderschränken. Parallel stellt Spotify passende Playlists und redaktionelle Inhalte bereit.Mit dabei sind unter anderem Eve, Amira Elfeky, Estevie, Frost Children, House of Protection und Lily Meola.

    Die Artist-Shops gehen am 12. August online; am 13. und 14. August folgt in Los Angeles eine zweitägige Live-Aktion mit Performances und Fashion-Experiences.

    Spannend ist vor allem die Idee dahinter: Fans entdecken nicht mehr nur die Musik eines Acts, sondern auch dessen persönlichen Stil – und können beides direkt miteinander verbinden. Damit wird aus klassischem Artist-Marketing ein kulturelles Erlebnis rund um Music, Identity & Fashion.Für Künstler:innen zeigt die Kooperation einmal mehr, wie Musikplattformen und Lifestyle-Angebote zusammenwachsen – und wie persönliche Ästhetik zu einem Teil der musikalischen Markenbildung werden kann.

    Spotify und Depop verbinden Musik und FashionSpotify und Depop starten eine gemeinsame Kampagne, die Musik, persönlichen Style und Secondhand-Fashion miteinander verbindet. Sechs Künstler:innen kuratieren dafür eigene Depop-Shops mit Teilen aus ihren persönlichen Kleiderschränken. Parallel stellt Spotify passende Playlists und redaktionelle Inhalte bereit.Mit dabei sind unter anderem Eve, Amira Elfeky, Estevie, Frost Children, House of Protection und Lily Meola.Die Artist-Shops gehen am 12. August online; am 13. und 14. August folgt in Los Angeles eine zweitägige Live-Aktion mit Performances und Fashion-Experiences.Spannend ist vor allem die Idee dahinter: Fans entdecken nicht mehr nur die Musik eines Acts, sondern auch dessen persönlichen Stil – und können beides direkt miteinander verbinden. Damit wird aus klassischem Artist-Marketing ein kulturelles Erlebnis rund um Music, Identity & Fashion.Für Künstler:innen zeigt die Kooperation einmal mehr, wie Musikplattformen und Lifestyle-Angebote zusammenwachsen – und wie persönliche Ästhetik zu einem Teil der musikalischen Markenbildung werden kann.
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  • KI und Stimmen: Markenrecht wird zum neuen Schutzschild

    Angesichts immer leistungsfähigerer KI-Systeme suchen prominente Künstler:innen nach neuen Wegen, ihre Stimme vor unbefugter Nachahmung zu schützen. Zunehmend werden markante Sprachaufnahmen, Slogans oder charakteristische Phrasen als Marken angemeldet, um bundesweiten Markenschutz zu erhalten und einfacher gegen KI-generierte Deepfakes vorgehen zu können.

    Der Ansatz gilt jedoch als juristisches Neuland. Während das Markenrecht eigentlich dem Schutz von Herkunftskennzeichen dient, soll es nun auch bei der Kontrolle von Stimmen und KI-Imitationen helfen. Parallel arbeiten Gesetzgeber in den USA an neuen Regelungen wie dem NO FAKES Act, um den Schutz von Stimme und Identität im KI-Zeitalter zu stärken.

    KI und Stimmen: Markenrecht wird zum neuen SchutzschildAngesichts immer leistungsfähigerer KI-Systeme suchen prominente Künstler:innen nach neuen Wegen, ihre Stimme vor unbefugter Nachahmung zu schützen. Zunehmend werden markante Sprachaufnahmen, Slogans oder charakteristische Phrasen als Marken angemeldet, um bundesweiten Markenschutz zu erhalten und einfacher gegen KI-generierte Deepfakes vorgehen zu können. Der Ansatz gilt jedoch als juristisches Neuland. Während das Markenrecht eigentlich dem Schutz von Herkunftskennzeichen dient, soll es nun auch bei der Kontrolle von Stimmen und KI-Imitationen helfen. Parallel arbeiten Gesetzgeber in den USA an neuen Regelungen wie dem NO FAKES Act, um den Schutz von Stimme und Identität im KI-Zeitalter zu stärken.
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  • WESTERMOOD – Metamorphic Music

    Ein KI-Kompositionsmodell auf Basis einer musikalischen DNA

    Hallo zusammen,

    ich möchte euch mein neues Konzeptalbum „Metamorphic Music“ vorstellen.

    Es ist zugleich der erste vollständige Versuch eines Kompositionsmodells, bei dem nicht jeder Song neu beginnt.

    Ausgangspunkt des gesamten Albums ist das Westermood Audio Logo. Dieses kurze Motiv dient als musikalische DNA, aus der alle Stücke entstehen. Die DNA wird dabei nicht einfach wiederholt, sondern verändert ihre Funktion, Form, Harmonik, Rhythmik und Instrumentierung.

    So entwickelt sie sich durch unterschiedliche Klangwelten wie Cinematic, Conscious Rap, Gospel, Experimental, Jazz Fusion, Rock, Reggae Fusion und Progressive House. Die Genres sind dabei keine getrennten Blöcke, sondern verschiedene Erscheinungsformen derselben Identität.

    Für mich sind die Titel deshalb weniger einzelne Songs als unterschiedliche Entwicklungsstufen eines musikalischen Organismus.

    One Musical DNA. Infinite Forms. One Identity.

    https://kibeats.net/album/298</p>



    WESTERMOOD – Metamorphic MusicEin KI-Kompositionsmodell auf Basis einer musikalischen DNAHallo zusammen,ich möchte euch mein neues Konzeptalbum „Metamorphic Music“ vorstellen. Es ist zugleich der erste vollständige Versuch eines Kompositionsmodells, bei dem nicht jeder Song neu beginnt.Ausgangspunkt des gesamten Albums ist das Westermood Audio Logo. Dieses kurze Motiv dient als musikalische DNA, aus der alle Stücke entstehen. Die DNA wird dabei nicht einfach wiederholt, sondern verändert ihre Funktion, Form, Harmonik, Rhythmik und Instrumentierung.So entwickelt sie sich durch unterschiedliche Klangwelten wie Cinematic, Conscious Rap, Gospel, Experimental, Jazz Fusion, Rock, Reggae Fusion und Progressive House. Die Genres sind dabei keine getrennten Blöcke, sondern verschiedene Erscheinungsformen derselben Identität.Für mich sind die Titel deshalb weniger einzelne Songs als unterschiedliche Entwicklungsstufen eines musikalischen Organismus.One Musical DNA. Infinite Forms. One Identity.https://kibeats.net/album/298
    KIBEATS.NET
    Metamorphic Music von Westermood by Christian Westerwald – Album auf KiBeats
    A Concept Album Metamorphic Music explores a simple question: What if every song could grow from the same musical DNA? The entire album originates from the Westermood Audio Logo, which serves
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    ·390 Views ·0 Reviews
  • Warum echte Unabhängigkeit in der Musikbranche künftig wertvoller werden könnte

    Die Rolle unabhängiger Artists könnte sich in den kommenden Jahren grundlegend verändern. Während Plattformen, KI-Tools und neue Geschäftsmodelle die Musiklandschaft zunehmend prägen, wird echte Unabhängigkeit zu einem seltenen und möglicherweise wertvolleren Gut.

    Der Begriff „Independent“ steht dabei nicht nur für den Verzicht auf ein Major-Label, sondern zunehmend für eigene Kontrolle über Marke, Fanbeziehungen, Rechte und kreative Entscheidungen. In einem Markt, in dem immer mehr Inhalte entstehen und Aufmerksamkeit schwieriger zu gewinnen ist, können eine klare Identität und eine direkte Verbindung zum Publikum entscheidende Vorteile werden.

    Gleichzeitig entstehen neue Herausforderungen: Technologische Entwicklungen, steigende Produktionsmöglichkeiten durch KI und die wachsende Bedeutung großer Plattformen könnten es für einzelne Artists schwieriger machen, dauerhaft sichtbar zu bleiben.

    Für unabhängige Musiker bedeutet das: Nicht nur Musik zu veröffentlichen, sondern eine eigene Welt, Community und Geschichte aufzubauen, wird immer wichtiger. Künstlerische Eigenständigkeit könnte in der nächsten Dekade nicht weniger, sondern mehr Wert bekommen.

    Warum echte Unabhängigkeit in der Musikbranche künftig wertvoller werden könnteDie Rolle unabhängiger Artists könnte sich in den kommenden Jahren grundlegend verändern. Während Plattformen, KI-Tools und neue Geschäftsmodelle die Musiklandschaft zunehmend prägen, wird echte Unabhängigkeit zu einem seltenen und möglicherweise wertvolleren Gut.Der Begriff „Independent“ steht dabei nicht nur für den Verzicht auf ein Major-Label, sondern zunehmend für eigene Kontrolle über Marke, Fanbeziehungen, Rechte und kreative Entscheidungen. In einem Markt, in dem immer mehr Inhalte entstehen und Aufmerksamkeit schwieriger zu gewinnen ist, können eine klare Identität und eine direkte Verbindung zum Publikum entscheidende Vorteile werden.Gleichzeitig entstehen neue Herausforderungen: Technologische Entwicklungen, steigende Produktionsmöglichkeiten durch KI und die wachsende Bedeutung großer Plattformen könnten es für einzelne Artists schwieriger machen, dauerhaft sichtbar zu bleiben.Für unabhängige Musiker bedeutet das: Nicht nur Musik zu veröffentlichen, sondern eine eigene Welt, Community und Geschichte aufzubauen, wird immer wichtiger. Künstlerische Eigenständigkeit könnte in der nächsten Dekade nicht weniger, sondern mehr Wert bekommen.
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  • Wichtiger Punkt zur Zukunft von KI-Musik: KI entwickelt sich zunehmend in eine ähnliche Richtung wie Sampling. Die entscheidende Frage wird nicht nur sein, was technisch möglich ist, sondern wie Herkunft, Rechte und Vergütung transparent geregelt werden.Für Onplug ist das ein starkes Signal: Mit dem Wachstum von KI-gestützter Musik wird eine saubere digitale Identität jedes Tracks immer wichtiger – inklusive Creator-Daten, verwendeter Tools, Beteiligungen und Rechteinformationen.Die Chance liegt darin, nicht nur Musik zu veröffentlichen, sondern die Infrastruktur für die nächste Generation von Creatorn aufzubauen: von der Idee über die Produktion bis zur nachvollziehbaren Rechteverwaltung.
    Wichtiger Punkt zur Zukunft von KI-Musik: KI entwickelt sich zunehmend in eine ähnliche Richtung wie Sampling. Die entscheidende Frage wird nicht nur sein, was technisch möglich ist, sondern wie Herkunft, Rechte und Vergütung transparent geregelt werden.Für Onplug ist das ein starkes Signal: Mit dem Wachstum von KI-gestützter Musik wird eine saubere digitale Identität jedes Tracks immer wichtiger – inklusive Creator-Daten, verwendeter Tools, Beteiligungen und Rechteinformationen.Die Chance liegt darin, nicht nur Musik zu veröffentlichen, sondern die Infrastruktur für die nächste Generation von Creatorn aufzubauen: von der Idee über die Produktion bis zur nachvollziehbaren Rechteverwaltung.
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  • Interessante Entwicklung aus Indonesien: Durch den Wegfall der Gebühren für die Registrierung von Songs und Musikwerken soll eine nationale Musikdatenbank aufgebaut werden. Ziel ist eine bessere Erfassung von Urhebern, Rechten und Royalty-Strukturen.Für Onplug ist das ein wichtiges Signal: Die Zukunft der Musikplattformen besteht nicht nur aus Veröffentlichung und Distribution, sondern auch aus transparenter Rechteverwaltung und einer sauberen digitalen Identität für jeden Song.Gerade mit dem Wachstum von KI-generierter und KI-unterstützter Musik werden Herkunft, Beteiligungen und Metadaten immer wichtiger. Plattformen, die diese Informationen von Anfang an strukturiert erfassen, können zu einem wichtigen Teil der zukünftigen Musik-Infrastruktur werden.
    Interessante Entwicklung aus Indonesien: Durch den Wegfall der Gebühren für die Registrierung von Songs und Musikwerken soll eine nationale Musikdatenbank aufgebaut werden. Ziel ist eine bessere Erfassung von Urhebern, Rechten und Royalty-Strukturen.Für Onplug ist das ein wichtiges Signal: Die Zukunft der Musikplattformen besteht nicht nur aus Veröffentlichung und Distribution, sondern auch aus transparenter Rechteverwaltung und einer sauberen digitalen Identität für jeden Song.Gerade mit dem Wachstum von KI-generierter und KI-unterstützter Musik werden Herkunft, Beteiligungen und Metadaten immer wichtiger. Plattformen, die diese Informationen von Anfang an strukturiert erfassen, können zu einem wichtigen Teil der zukünftigen Musik-Infrastruktur werden.
    ·316 Views ·0 Reviews
  • Qobuz zeigt mit der Einführung von Echtzeit-Lyrics und erweiterten Künstlerinformationen einen weiteren wichtigen Trend im Musikmarkt: Streaming entwickelt sich vom reinen Abspielen hin zu einem intensiveren Musikerlebnis.Für Onplug ist das ein starkes Signal: Ein Song ist nicht nur eine Audiodatei, sondern Teil einer Künstlerwelt – mit Lyrics, Story, Credits, Visuals und persönlicher Verbindung zum Publikum.Die Zukunft liegt darin, Künstlern eine Plattform zu geben, auf der Musik, Identität und Community zusammenkommen.
    Qobuz zeigt mit der Einführung von Echtzeit-Lyrics und erweiterten Künstlerinformationen einen weiteren wichtigen Trend im Musikmarkt: Streaming entwickelt sich vom reinen Abspielen hin zu einem intensiveren Musikerlebnis.Für Onplug ist das ein starkes Signal: Ein Song ist nicht nur eine Audiodatei, sondern Teil einer Künstlerwelt – mit Lyrics, Story, Credits, Visuals und persönlicher Verbindung zum Publikum.Die Zukunft liegt darin, Künstlern eine Plattform zu geben, auf der Musik, Identität und Community zusammenkommen.
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  • Atlabs startet KI-Agenten für Musikvideos und Creator-Workflows

    Die KI-Videoplattform Atlabs erweitert ihr Angebot mit neuen spezialisierten KI-Agenten für verschiedene Kreativbereiche – darunter auch Musik. Ziel ist es, Künstlern und Creatorn die Erstellung von visuellen Inhalten wie Musikvideos einfacher und schneller zu ermöglichen.Besonders für unabhängige Musiker könnte diese Entwicklung interessant sein: Aus einem fertigen Song lassen sich künftig leichter passende visuelle Welten entwickeln – ohne großes Produktionsteam oder hohe Videobudgets.

    Der Trend zeigt: KI-Musik entwickelt sich weiter. Es geht nicht mehr nur darum, Songs zu erzeugen, sondern komplette Künstleridentitäten aufzubauen – mit Musik, Cover-Art, Videos und Social-Media-Inhalten aus einer Hand.

    Atlabs startet KI-Agenten für Musikvideos und Creator-WorkflowsDie KI-Videoplattform Atlabs erweitert ihr Angebot mit neuen spezialisierten KI-Agenten für verschiedene Kreativbereiche – darunter auch Musik. Ziel ist es, Künstlern und Creatorn die Erstellung von visuellen Inhalten wie Musikvideos einfacher und schneller zu ermöglichen.Besonders für unabhängige Musiker könnte diese Entwicklung interessant sein: Aus einem fertigen Song lassen sich künftig leichter passende visuelle Welten entwickeln – ohne großes Produktionsteam oder hohe Videobudgets.Der Trend zeigt: KI-Musik entwickelt sich weiter. Es geht nicht mehr nur darum, Songs zu erzeugen, sondern komplette Künstleridentitäten aufzubauen – mit Musik, Cover-Art, Videos und Social-Media-Inhalten aus einer Hand.
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  • Suno-Datenleck zeigt: Vertrauen wird zum Schlüssel für KI-Musik

    Ein Sicherheitsvorfall bei der KI-Musikplattform Suno sorgt aktuell für Diskussionen. Berichten zufolge könnten Daten von mehr als 55 Millionen Nutzerkonten betroffen sein, darunter E-Mail-Adressen, Namen, Kontaktdaten sowie teilweise Kauf- und Zahlungsinformationen. Suno erklärte, der Vorfall habe keine vollständigen Kreditkartendaten betroffen und sei auf einen begrenzten Sicherheitsvorfall zurückzuführen.Der Vorfall zeigt: Mit dem Wachstum von KI-Musik steigen auch die Anforderungen an Datenschutz, Transparenz und Sicherheit. Für KI-Künstler und digitale Musikplattformen wird Vertrauen zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor.

    Bei onplug.net steht deshalb nicht nur die kreative Nutzung von KI im Mittelpunkt, sondern auch der verantwortungsvolle Umgang mit Künstleridentitäten, Daten und digitalen Musikrechten.

    Suno-Datenleck zeigt: Vertrauen wird zum Schlüssel für KI-MusikEin Sicherheitsvorfall bei der KI-Musikplattform Suno sorgt aktuell für Diskussionen. Berichten zufolge könnten Daten von mehr als 55 Millionen Nutzerkonten betroffen sein, darunter E-Mail-Adressen, Namen, Kontaktdaten sowie teilweise Kauf- und Zahlungsinformationen. Suno erklärte, der Vorfall habe keine vollständigen Kreditkartendaten betroffen und sei auf einen begrenzten Sicherheitsvorfall zurückzuführen.Der Vorfall zeigt: Mit dem Wachstum von KI-Musik steigen auch die Anforderungen an Datenschutz, Transparenz und Sicherheit. Für KI-Künstler und digitale Musikplattformen wird Vertrauen zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor.Bei onplug.net steht deshalb nicht nur die kreative Nutzung von KI im Mittelpunkt, sondern auch der verantwortungsvolle Umgang mit Künstleridentitäten, Daten und digitalen Musikrechten.
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  • Lateinamerikanische Musik-Kataloge werden zum Wachstumsmarkt

    Eine aktuelle Analyse von Duetti zeigt: Der Markt für Musikrechte richtet den Blick zunehmend auf lateinamerikanische Kataloge. Branchenexperten erwarten für Latin Music eine besonders starke Entwicklung bei Katalog-Deals – getrieben durch globale Reichweite, wachsende Streamingmärkte und eine stärkere Professionalisierung der Rechteverwaltung.

    Für digitale und KI-basierte Künstler entstehen dadurch neue Chancen. Nicht nur einzelne Hits, sondern auch gut dokumentierte Musik-Kataloge werden zu wertvollen digitalen Assets. Wer früh eine klare Rechtehistorie, saubere Metadaten und eine starke Künstleridentität aufbaut, schafft die Grundlage für zukünftige Monetarisierung.

    Die Entwicklung zeigt: In der Musikindustrie der Zukunft zählt nicht nur der einzelne Song – sondern der langfristige Wert eines gesamten Künstleruniversums.

    Lateinamerikanische Musik-Kataloge werden zum WachstumsmarktEine aktuelle Analyse von Duetti zeigt: Der Markt für Musikrechte richtet den Blick zunehmend auf lateinamerikanische Kataloge. Branchenexperten erwarten für Latin Music eine besonders starke Entwicklung bei Katalog-Deals – getrieben durch globale Reichweite, wachsende Streamingmärkte und eine stärkere Professionalisierung der Rechteverwaltung.Für digitale und KI-basierte Künstler entstehen dadurch neue Chancen. Nicht nur einzelne Hits, sondern auch gut dokumentierte Musik-Kataloge werden zu wertvollen digitalen Assets. Wer früh eine klare Rechtehistorie, saubere Metadaten und eine starke Künstleridentität aufbaut, schafft die Grundlage für zukünftige Monetarisierung.Die Entwicklung zeigt: In der Musikindustrie der Zukunft zählt nicht nur der einzelne Song – sondern der langfristige Wert eines gesamten Künstleruniversums.
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  • TikTok testet KI-Schutz gegen Deepfakes von Creatorn

    TikTok testet derzeit ein neues Tool, mit dem Creator KI-generierte Deepfakes ihrer eigenen Person leichter erkennen und melden können. Das Feature ist zunächst als freiwilliger Test (Opt-in) für ausgewählte Creator in den USA verfügbar.Wer teilnehmen möchte, muss seine Identität einmalig verifizieren. Anschließend kann TikTok mithilfe der hinterlegten Gesichtsmerkmale nach KI-generierten Inhalten suchen, die das Aussehen des Creators nachahmen. Werden potenzielle Deepfakes erkannt, können diese einfacher überprüft und gemeldet werden.

    Mit dem Test reagiert TikTok auf die zunehmende Verbreitung von KI-generierten Inhalten und den Wunsch vieler Creator nach besseren Möglichkeiten, ihre digitale Identität zu schützen. Gerade für Musiker, DJs und Content Creator, die die Plattform zur Reichweitensteigerung nutzen, könnte ein solcher Schutz künftig an Bedeutung gewinnen.

    Aktuell befindet sich das Feature noch in einer Testphase und ist ausschließlich für ausgewählte US-Creator verfügbar. Ob und wann eine breitere Einführung erfolgt, hat TikTok bislang nicht bekannt gegeben.

    TikTok testet KI-Schutz gegen Deepfakes von CreatornTikTok testet derzeit ein neues Tool, mit dem Creator KI-generierte Deepfakes ihrer eigenen Person leichter erkennen und melden können. Das Feature ist zunächst als freiwilliger Test (Opt-in) für ausgewählte Creator in den USA verfügbar.Wer teilnehmen möchte, muss seine Identität einmalig verifizieren. Anschließend kann TikTok mithilfe der hinterlegten Gesichtsmerkmale nach KI-generierten Inhalten suchen, die das Aussehen des Creators nachahmen. Werden potenzielle Deepfakes erkannt, können diese einfacher überprüft und gemeldet werden.Mit dem Test reagiert TikTok auf die zunehmende Verbreitung von KI-generierten Inhalten und den Wunsch vieler Creator nach besseren Möglichkeiten, ihre digitale Identität zu schützen. Gerade für Musiker, DJs und Content Creator, die die Plattform zur Reichweitensteigerung nutzen, könnte ein solcher Schutz künftig an Bedeutung gewinnen.Aktuell befindet sich das Feature noch in einer Testphase und ist ausschließlich für ausgewählte US-Creator verfügbar. Ob und wann eine breitere Einführung erfolgt, hat TikTok bislang nicht bekannt gegeben.
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