• Spotify erweitert KI-Remix-Programm um Indie-Labels

    Spotify öffnet sein KI-Remix-Programm für zahlreiche unabhängige Labels. Über eine neue Partnerschaft mit der Lizenzagentur Merlin können Künstler von Labels wie Sub Pop, Warp, Epitaph, Domino, Stones Throw und Ninja Tune künftig an Spotifys „Superfan“-Remix-Tool teilnehmen.Das Programm startete im Mai zunächst mit Universal Music Group. Der entscheidende Punkt: Die Künstler entscheiden selbst, ob sie ihre Musik für KI-generierte Remixe und Cover freigeben.

    Damit zeichnet sich ein interessantes Modell ab: KI-Remixes nicht als Grauzone, sondern als lizenzierte Erweiterung des Musikangebots – mit Beteiligung der Rechteinhaber.Zum Artikel bei The Verge

    Spotify erweitert KI-Remix-Programm um Indie-LabelsSpotify öffnet sein KI-Remix-Programm für zahlreiche unabhängige Labels. Über eine neue Partnerschaft mit der Lizenzagentur Merlin können Künstler von Labels wie Sub Pop, Warp, Epitaph, Domino, Stones Throw und Ninja Tune künftig an Spotifys „Superfan“-Remix-Tool teilnehmen.Das Programm startete im Mai zunächst mit Universal Music Group. Der entscheidende Punkt: Die Künstler entscheiden selbst, ob sie ihre Musik für KI-generierte Remixe und Cover freigeben.Damit zeichnet sich ein interessantes Modell ab: KI-Remixes nicht als Grauzone, sondern als lizenzierte Erweiterung des Musikangebots – mit Beteiligung der Rechteinhaber.Zum Artikel bei The Verge
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  • Indie-Labels investieren in Streaming-Alternative Cantilever

    Der kuratierte Musik-Streamingdienst Cantilever hat 250.000 US-Dollar von unabhängigen Labels eingesammelt. Die Plattform versteht sich als „MUBI für Musik“ und setzt bewusst auf eine kleine, wechselnde Auswahl von Alben statt auf riesige Kataloge. Begleitende Hintergrundartikel und Interviews sollen das Album wieder stärker in den Mittelpunkt rücken. Bemerkenswert ist vor allem die Herkunft des Kapitals: Die Finanzierung kommt direkt aus dem Independent-Sektor.

    Cantilever arbeitet bereits mit Labels wie Warp, Ninja Tune, Domino, XL, 4AD oder Rough Trade zusammen und verfolgt ein nutzerzentriertes Vergütungsmodell, bei dem Abo-Einnahmen nur an die tatsächlich gehörten Künstler ausgeschüttet werden. Die Investition unterstreicht das wachsende Interesse unabhängiger Rechteinhaber an alternativen Streaming-Modellen jenseits der etablierten Plattformen.

    Einschätzung: Für onplug eher ein Nischen-Thema, aber in Kombination mit den aktuellen Debatten über Künstlervergütung, Plattformmacht und KI definitiv berichtenswert. (cantilever.substack)

    Indie-Labels investieren in Streaming-Alternative CantileverDer kuratierte Musik-Streamingdienst Cantilever hat 250.000 US-Dollar von unabhängigen Labels eingesammelt. Die Plattform versteht sich als „MUBI für Musik“ und setzt bewusst auf eine kleine, wechselnde Auswahl von Alben statt auf riesige Kataloge. Begleitende Hintergrundartikel und Interviews sollen das Album wieder stärker in den Mittelpunkt rücken. Bemerkenswert ist vor allem die Herkunft des Kapitals: Die Finanzierung kommt direkt aus dem Independent-Sektor. Cantilever arbeitet bereits mit Labels wie Warp, Ninja Tune, Domino, XL, 4AD oder Rough Trade zusammen und verfolgt ein nutzerzentriertes Vergütungsmodell, bei dem Abo-Einnahmen nur an die tatsächlich gehörten Künstler ausgeschüttet werden. Die Investition unterstreicht das wachsende Interesse unabhängiger Rechteinhaber an alternativen Streaming-Modellen jenseits der etablierten Plattformen. Einschätzung: Für onplug eher ein Nischen-Thema, aber in Kombination mit den aktuellen Debatten über Künstlervergütung, Plattformmacht und KI definitiv berichtenswert. (cantilever.substack)
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