• KI-Musik: Symphonic verschärft den Fokus auf Transparenz und Lizenzierung

    Der Musikvertrieb Symphonic hat seine Richtlinien zum Umgang mit generativer künstlicher Intelligenz aktualisiert. Das Unternehmen möchte KI-generierte Musik weiterhin ermöglichen, legt dabei aber größeren Wert auf die rechtmäßige Nutzung von KI-Modellen, transparente Angaben und den Schutz von Künstlerrechten.

    Künstler sollen die Nutzung von KI korrekt offenlegen, über die erforderlichen Rechte an ihren Veröffentlichungen verfügen und die jeweiligen Regeln der Streamingplattformen beachten. Zusätzlich setzt Symphonic auf technische Prüfverfahren, um KI-generierte Inhalte besser erkennen und überprüfen zu können. Auch Identitätstäuschung, Urheberrechtsverletzungen und manipulierte Streamingzahlen stehen im Fokus.

    Was bedeutet das für KI-Artists?

    Die Entwicklung zeigt, dass nicht allein die Produktion von KI-Musik zählt. Transparenz, geklärte Rechte und die Einhaltung der Plattformregeln werden für den professionellen Musikvertrieb zunehmend wichtiger.

    Fazit: Die KI-Musikbranche entwickelt sich weiter – und verantwortungsvolle Rahmenbedingungen werden immer wichtiger, damit Innovation und die Interessen der Künstler miteinander vereinbar bleiben.Redaktioneller Hinweis:

    Die Meldung fasst die am 12. Oktober 2026 veröffentlichte Stellungnahme von Symphonic zusammen. Sie ist keine Ankündigung eines generellen Verbots von KI-Musik

    KI-Musik: Symphonic verschärft den Fokus auf Transparenz und LizenzierungDer Musikvertrieb Symphonic hat seine Richtlinien zum Umgang mit generativer künstlicher Intelligenz aktualisiert. Das Unternehmen möchte KI-generierte Musik weiterhin ermöglichen, legt dabei aber größeren Wert auf die rechtmäßige Nutzung von KI-Modellen, transparente Angaben und den Schutz von Künstlerrechten. Künstler sollen die Nutzung von KI korrekt offenlegen, über die erforderlichen Rechte an ihren Veröffentlichungen verfügen und die jeweiligen Regeln der Streamingplattformen beachten. Zusätzlich setzt Symphonic auf technische Prüfverfahren, um KI-generierte Inhalte besser erkennen und überprüfen zu können. Auch Identitätstäuschung, Urheberrechtsverletzungen und manipulierte Streamingzahlen stehen im Fokus.Was bedeutet das für KI-Artists?Die Entwicklung zeigt, dass nicht allein die Produktion von KI-Musik zählt. Transparenz, geklärte Rechte und die Einhaltung der Plattformregeln werden für den professionellen Musikvertrieb zunehmend wichtiger.Fazit: Die KI-Musikbranche entwickelt sich weiter – und verantwortungsvolle Rahmenbedingungen werden immer wichtiger, damit Innovation und die Interessen der Künstler miteinander vereinbar bleiben.Redaktioneller Hinweis: Die Meldung fasst die am 12. Oktober 2026 veröffentlichte Stellungnahme von Symphonic zusammen. Sie ist keine Ankündigung eines generellen Verbots von KI-Musik
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  • KI & Musik: Was sich gerade in der Branche bewegt

    Die Musikbranche entwickelt sich durch KI rasant weiter. Die aktuellen News zeigen, welche Themen für uns als Creator-Community immer wichtiger werden:

    🤖 Echte Reichweite statt Bots: Der im aktuellen Newsüberblick von Music Ally erwähnte Fall rund um RAYE macht deutlich, wie wichtig die Glaubwürdigkeit von Streams und Interaktionen ist. Echte Fans und authentische Unterstützung sollten im Mittelpunkt stehen.

    🏢 KI wird zum strategischen Thema: Universal Music Group baut das Thema KI auf Führungsebene aus. Das zeigt, wie ernst die großen Player die Entwicklung nehmen – und welche Chancen sich dadurch für neue Künstler und innovative Musikformate eröffnen.

    💡 Innovation braucht ein nachhaltiges Geschäftsmodell: Die Entwicklungen rund um KI-Unternehmen wie Character.AI zeigen, dass gute Technologie allein nicht ausreicht. Entscheidend ist auch, langfristig Mehrwert für Nutzer und Creator zu schaffen.

    🚀 Was bedeutet das für uns bei OnPlug?

    Wir sehen eine Zukunft, in der KI neue kreative Möglichkeiten eröffnet und mehr Menschen Zugang zur Musikwelt bekommen. Gleichzeitig werden Fairness, Transparenz und eine starke Community immer wichtiger.

    (Quelle: Music Ally)

    KI & Musik: Was sich gerade in der Branche bewegtDie Musikbranche entwickelt sich durch KI rasant weiter. Die aktuellen News zeigen, welche Themen für uns als Creator-Community immer wichtiger werden:🤖 Echte Reichweite statt Bots: Der im aktuellen Newsüberblick von Music Ally erwähnte Fall rund um RAYE macht deutlich, wie wichtig die Glaubwürdigkeit von Streams und Interaktionen ist. Echte Fans und authentische Unterstützung sollten im Mittelpunkt stehen.🏢 KI wird zum strategischen Thema: Universal Music Group baut das Thema KI auf Führungsebene aus. Das zeigt, wie ernst die großen Player die Entwicklung nehmen – und welche Chancen sich dadurch für neue Künstler und innovative Musikformate eröffnen.💡 Innovation braucht ein nachhaltiges Geschäftsmodell: Die Entwicklungen rund um KI-Unternehmen wie Character.AI zeigen, dass gute Technologie allein nicht ausreicht. Entscheidend ist auch, langfristig Mehrwert für Nutzer und Creator zu schaffen.🚀 Was bedeutet das für uns bei OnPlug?Wir sehen eine Zukunft, in der KI neue kreative Möglichkeiten eröffnet und mehr Menschen Zugang zur Musikwelt bekommen. Gleichzeitig werden Fairness, Transparenz und eine starke Community immer wichtiger.(Quelle: Music Ally)
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  • Sony Music tritt Responsible-AI-Koalition bei

    Sony Music Group ist der erste Musikkonzern, der der Alliance for Responsible Innovation in the Arts & Media (ARIAM) beitritt. Die globale Koalition setzt sich für einen verantwortungsvollen Umgang mit KI in Kreativ-, Medien- und Sportbranchen ein.

    Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur Urheberrechtsfragen, sondern auch politische und rechtliche Rahmenbedingungen für eine verantwortungsvolle Entwicklung von KI. Sony betont insbesondere die Bedeutung eines Lizenzierungsumfelds, in dem KI-Unternehmen proaktiv mit Rechteinhabern zusammenarbeiten.

    Mit Sony kommt damit erstmals ein großes Musikunternehmen in die branchenübergreifende Debatte über Regeln für generative KI.

    Sony Music tritt Responsible-AI-Koalition beiSony Music Group ist der erste Musikkonzern, der der Alliance for Responsible Innovation in the Arts & Media (ARIAM) beitritt. Die globale Koalition setzt sich für einen verantwortungsvollen Umgang mit KI in Kreativ-, Medien- und Sportbranchen ein. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur Urheberrechtsfragen, sondern auch politische und rechtliche Rahmenbedingungen für eine verantwortungsvolle Entwicklung von KI. Sony betont insbesondere die Bedeutung eines Lizenzierungsumfelds, in dem KI-Unternehmen proaktiv mit Rechteinhabern zusammenarbeiten. Mit Sony kommt damit erstmals ein großes Musikunternehmen in die branchenübergreifende Debatte über Regeln für generative KI.
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  • Sony Music Group wird als erstes großes Musikunternehmen Mitglied der Alliance for Responsible Innovation in the Arts & Media (ARIAM).

    Der Zusammenschluss setzt sich für einen verantwortungsvollen Umgang mit KI in der Kreativ- und Medienbranche ein – gemeinsam mit Mitgliedern wie Disney, der BBC und der New York Times.Für die Musikbranche ist der Schritt besonders interessant: Sony positioniert sich damit nicht grundsätzlich gegen KI, sondern für klare Regeln, die Innovation ermöglichen und gleichzeitig Urheberrechte und die Interessen von Künstlern und Songwritern schützen.

    Sony hat bereits deutlich gemacht, dass die Werke seiner Künstler nicht ohne entsprechende Genehmigung für das Training von KI-Systemen genutzt werden sollen. Gleichzeitig sieht das Unternehmen Potenzial für KI als kreatives Werkzeug.Der Beitritt zu ARIAM zeigt damit auch, wohin sich die Debatte entwickelt: Nicht mehr nur die Frage „KI oder keine KI?“ steht im Mittelpunkt, sondern vor allem unter welchen Bedingungen KI mit kreativen Werken arbeiten darf, wie Rechte vergütet und geschützt werden und welche Rolle menschliche Kreativität künftig spielt.

    Sony Music Group wird als erstes großes Musikunternehmen Mitglied der Alliance for Responsible Innovation in the Arts & Media (ARIAM). Der Zusammenschluss setzt sich für einen verantwortungsvollen Umgang mit KI in der Kreativ- und Medienbranche ein – gemeinsam mit Mitgliedern wie Disney, der BBC und der New York Times.Für die Musikbranche ist der Schritt besonders interessant: Sony positioniert sich damit nicht grundsätzlich gegen KI, sondern für klare Regeln, die Innovation ermöglichen und gleichzeitig Urheberrechte und die Interessen von Künstlern und Songwritern schützen.Sony hat bereits deutlich gemacht, dass die Werke seiner Künstler nicht ohne entsprechende Genehmigung für das Training von KI-Systemen genutzt werden sollen. Gleichzeitig sieht das Unternehmen Potenzial für KI als kreatives Werkzeug.Der Beitritt zu ARIAM zeigt damit auch, wohin sich die Debatte entwickelt: Nicht mehr nur die Frage „KI oder keine KI?“ steht im Mittelpunkt, sondern vor allem unter welchen Bedingungen KI mit kreativen Werken arbeiten darf, wie Rechte vergütet und geschützt werden und welche Rolle menschliche Kreativität künftig spielt.
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  • A Vinyl Bar in Shibuya: Musik wird zum Spielplatz

    Der frühere Spotify-Innovation-Chef Máuhan M. Zonoozy hat mit A Vinyl Bar in Shibuya eine neue Musik-App-Firma gegründet und dafür 5,5 Mio. US-Dollar Pre-Seed-Kapital eingesammelt. Zu den Investoren gehört unter anderem die frühere Spotify-Managerin Dawn Ostroff.Die Idee: Musik soll nicht nur konsumiert, sondern aktiv auseinandergenommen, verändert und neu zusammengesetzt werden. Statt einer weiteren klassischen KI-Musikplattform entwickelt das Startup interaktive Apps, mit denen Nutzer Sounds und Vocals spielerisch bearbeiten können. Später soll ein umfassender „Musical Sandbox Mixer“ folgen.

    Zonoozy sieht darin eine mögliche nächste Entwicklungsstufe nach dem Streaming: Musik als interaktives Medium – irgendwo zwischen Gaming, Kreativtool und sozialem Erlebnis.

    A Vinyl Bar in Shibuya: Musik wird zum SpielplatzDer frühere Spotify-Innovation-Chef Máuhan M. Zonoozy hat mit A Vinyl Bar in Shibuya eine neue Musik-App-Firma gegründet und dafür 5,5 Mio. US-Dollar Pre-Seed-Kapital eingesammelt. Zu den Investoren gehört unter anderem die frühere Spotify-Managerin Dawn Ostroff.Die Idee: Musik soll nicht nur konsumiert, sondern aktiv auseinandergenommen, verändert und neu zusammengesetzt werden. Statt einer weiteren klassischen KI-Musikplattform entwickelt das Startup interaktive Apps, mit denen Nutzer Sounds und Vocals spielerisch bearbeiten können. Später soll ein umfassender „Musical Sandbox Mixer“ folgen.Zonoozy sieht darin eine mögliche nächste Entwicklungsstufe nach dem Streaming: Musik als interaktives Medium – irgendwo zwischen Gaming, Kreativtool und sozialem Erlebnis.
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  • 🎵 KiBeats startet die vollständige Implementierung von ElevenMusic!Wir gehen in die nächste große Testphase unserer KI-Musik-Generator-Architektur.


    Ab sofort wird ElevenMusic vollständig in KiBeats implementiert und intensiv getestet. Für diese Testphase werden die anderen Generator-Modelle zunächst deaktiviert, damit wir uns gezielt auf Stabilität, Qualität, Performance und die Integration von ElevenMusic konzentrieren können.


    ⏱️ Die geplante Testphase dauert etwa 2 Wochen.

    Anschließend geht es Schritt für Schritt weiter:

    🔹 Google Lyra

    🔹 MiniMax

    🔹 ACE

    🔹 Suno – sobald die entsprechende Freigabe vorliegt


    Jedes Modell wird dabei separat getestet und auf seine Qualität und technische Integration geprüft.


    🎯 Unser Ziel:

    Eine stabile, leistungsfähige und zukunftssichere Multi-Generator-Plattform für die Musikproduktion innerhalb von KiBeats.

    Die aktuelle Abschaltung der anderen Modelle ist daher kein Rückschritt, sondern ein bewusster Schritt in unserer Entwicklungsstrategie:

    Wir wollen jedes System unter realen Bedingungen gründlich testen, bevor es dauerhaft in die Plattform integriert wird.


    🚀 KiBeats entwickelt weiter – Modell für Modell.


    #KiBeats #ElevenMusic #AIMusic #KI Musik #MusicGeneration #AIArtist #KIKünstler #Innovation #MusicTech

    🎵 KiBeats startet die vollständige Implementierung von ElevenMusic!Wir gehen in die nächste große Testphase unserer KI-Musik-Generator-Architektur.Ab sofort wird ElevenMusic vollständig in KiBeats implementiert und intensiv getestet. Für diese Testphase werden die anderen Generator-Modelle zunächst deaktiviert, damit wir uns gezielt auf Stabilität, Qualität, Performance und die Integration von ElevenMusic konzentrieren können.⏱️ Die geplante Testphase dauert etwa 2 Wochen.Anschließend geht es Schritt für Schritt weiter:🔹 Google Lyra🔹 MiniMax🔹 ACE🔹 Suno – sobald die entsprechende Freigabe vorliegtJedes Modell wird dabei separat getestet und auf seine Qualität und technische Integration geprüft.🎯 Unser Ziel:Eine stabile, leistungsfähige und zukunftssichere Multi-Generator-Plattform für die Musikproduktion innerhalb von KiBeats.Die aktuelle Abschaltung der anderen Modelle ist daher kein Rückschritt, sondern ein bewusster Schritt in unserer Entwicklungsstrategie: Wir wollen jedes System unter realen Bedingungen gründlich testen, bevor es dauerhaft in die Plattform integriert wird.🚀 KiBeats entwickelt weiter – Modell für Modell.#KiBeats #ElevenMusic #AIMusic #KI Musik #MusicGeneration #AIArtist #KIKünstler #Innovation #MusicTech
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  • SoundPatrol im Rechtsstreit um Entwicklung der Copyright-Erkennungstechnologie

    Der KI-Musikschutz-Anbieter SoundPatrol sieht sich mit einer Klage von Produzent Oak Felder und Musikmanager Lucas Keller konfrontiert. Die beiden Beteiligten behaupten, an der Entwicklung der Copyright-Erkennungstechnologie des Unternehmens mitgewirkt zu haben, ohne dafür angemessen vergütet worden zu sein.

    SoundPatrol hatte zuvor Aufmerksamkeit in der Musikbranche erhalten, nachdem das Unternehmen eine KI-basierte Audio-Fingerprinting-Technologie vorgestellt hatte, die auch Ähnlichkeiten zwischen menschlicher Musik und KI-generierten Werken erkennen soll. Universal Music Group und Sony Music arbeiten mit SoundPatrol zusammen, um neue Formen von Copyright-Verletzungen im KI-Zeitalter zu untersuchen.

    Der Fall zeigt eine zentrale Herausforderung der aktuellen Musiktechnologie: Während KI-Systeme neue Möglichkeiten für Kreative eröffnen, wächst gleichzeitig der Bedarf an transparenten Lösungen zur Erkennung, Zuordnung und Vergütung von kreativen Leistungen.

    Für Artists, Produzenten und Rechteinhaber wird damit eine wichtige Frage der kommenden Jahre sichtbar: Wem gehören technologische Innovationen, die helfen sollen, kreative Arbeit zu schützen – und wie werden die daran beteiligten Entwickler und Kreativen fair beteiligt?

    SoundPatrol im Rechtsstreit um Entwicklung der Copyright-ErkennungstechnologieDer KI-Musikschutz-Anbieter SoundPatrol sieht sich mit einer Klage von Produzent Oak Felder und Musikmanager Lucas Keller konfrontiert. Die beiden Beteiligten behaupten, an der Entwicklung der Copyright-Erkennungstechnologie des Unternehmens mitgewirkt zu haben, ohne dafür angemessen vergütet worden zu sein.SoundPatrol hatte zuvor Aufmerksamkeit in der Musikbranche erhalten, nachdem das Unternehmen eine KI-basierte Audio-Fingerprinting-Technologie vorgestellt hatte, die auch Ähnlichkeiten zwischen menschlicher Musik und KI-generierten Werken erkennen soll. Universal Music Group und Sony Music arbeiten mit SoundPatrol zusammen, um neue Formen von Copyright-Verletzungen im KI-Zeitalter zu untersuchen.Der Fall zeigt eine zentrale Herausforderung der aktuellen Musiktechnologie: Während KI-Systeme neue Möglichkeiten für Kreative eröffnen, wächst gleichzeitig der Bedarf an transparenten Lösungen zur Erkennung, Zuordnung und Vergütung von kreativen Leistungen.Für Artists, Produzenten und Rechteinhaber wird damit eine wichtige Frage der kommenden Jahre sichtbar: Wem gehören technologische Innovationen, die helfen sollen, kreative Arbeit zu schützen – und wie werden die daran beteiligten Entwickler und Kreativen fair beteiligt?
    ·502 Views ·0 Reviews
  • Deezer wächst weiter: 5,8 Millionen direkte Abonnenten im ersten Halbjahr 2026

    Deezer meldet weiteres Wachstum im direkten Abo-Geschäft: Im ersten Halbjahr 2026 stieg die Zahl der direkten Abonnenten auf 5,8 Millionen. Gleichzeitig erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 268,2 Millionen Euro und blieb erstmals nachhaltig profitabel.Spannend für die Musikbranche:

    Deezer setzt weiterhin stark auf Transparenz und neue Technologien – unter anderem bei KI-Musik. Der Streamingdienst positioniert sich dabei als Plattform, die Innovation mit fairen Bedingungen für Künstler verbinden möchte.

    Während Spotify, Apple Music & Co. um Marktanteile kämpfen, zeigt Deezer: Auch kleinere globale Player können mit einer klaren Strategie wachsen.

    Die Streaming-Landschaft bleibt in Bewegung – und KI wird dabei ein immer größerer Teil der nächsten Entwicklungsphase.

    Deezer wächst weiter: 5,8 Millionen direkte Abonnenten im ersten Halbjahr 2026Deezer meldet weiteres Wachstum im direkten Abo-Geschäft: Im ersten Halbjahr 2026 stieg die Zahl der direkten Abonnenten auf 5,8 Millionen. Gleichzeitig erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 268,2 Millionen Euro und blieb erstmals nachhaltig profitabel.Spannend für die Musikbranche: Deezer setzt weiterhin stark auf Transparenz und neue Technologien – unter anderem bei KI-Musik. Der Streamingdienst positioniert sich dabei als Plattform, die Innovation mit fairen Bedingungen für Künstler verbinden möchte.Während Spotify, Apple Music & Co. um Marktanteile kämpfen, zeigt Deezer: Auch kleinere globale Player können mit einer klaren Strategie wachsen.Die Streaming-Landschaft bleibt in Bewegung – und KI wird dabei ein immer größerer Teil der nächsten Entwicklungsphase.
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  • HYBE beendet KI-Stimmprojekt Supertone

    Der südkoreanische Entertainment-Konzern HYBE beendet seine KI-Audio-Tochter Supertone nach rund drei Jahren. Das Unternehmen hatte zuvor stark in die Technologie investiert, um realistische KI-generierte Stimmen, Voice-Cloning und neue Formen der digitalen Musikproduktion zu entwickeln.Supertone sorgte international für Aufmerksamkeit mit KI-Stimmtechnologien, darunter Sprach- und Gesangssynthese sowie Werkzeuge zur Veränderung von Stimmen in Echtzeit. HYBE hatte die Firma zuvor für einen hohen zweistelligen Millionenbetrag übernommen und als wichtigen Baustein seiner KI-Strategie positioniert.

    Die Entscheidung zeigt: KI bleibt ein wichtiger Trend in der Musikbranche – aber der Weg von der technischen Innovation zu einem wirtschaftlich tragfähigen Produkt ist weiterhin eine Herausforderung.

    HYBE beendet KI-Stimmprojekt SupertoneDer südkoreanische Entertainment-Konzern HYBE beendet seine KI-Audio-Tochter Supertone nach rund drei Jahren. Das Unternehmen hatte zuvor stark in die Technologie investiert, um realistische KI-generierte Stimmen, Voice-Cloning und neue Formen der digitalen Musikproduktion zu entwickeln.Supertone sorgte international für Aufmerksamkeit mit KI-Stimmtechnologien, darunter Sprach- und Gesangssynthese sowie Werkzeuge zur Veränderung von Stimmen in Echtzeit. HYBE hatte die Firma zuvor für einen hohen zweistelligen Millionenbetrag übernommen und als wichtigen Baustein seiner KI-Strategie positioniert.Die Entscheidung zeigt: KI bleibt ein wichtiger Trend in der Musikbranche – aber der Weg von der technischen Innovation zu einem wirtschaftlich tragfähigen Produkt ist weiterhin eine Herausforderung.
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  • Musik ohne Schubladen: Hybrid-Genres sind auf dem Vormarsch

    Pop trifft Metal, Afro House verschmilzt mit Electronica oder Indie verbindet sich mit Hip-Hop – starre Genregrenzen spielen in der Musikwelt eine immer kleinere Rolle. Das zeigt ein aktueller Report von Chartmetric und Splice.Demnach entstehen viele neue Musiktrends zunächst in Produzenten-Communities und auf Kreativplattformen, bevor sie den Weg in Streaming-Playlists und Charts finden. ybrid-Genres entwickeln sich

    dabei immer mehr zum Motor musikalischer Innovation.

    Für Artists, Produzenten und Labels bedeutet das: Wer die Sounds von morgen entdecken will, sollte nicht nur auf die Charts schauen, sondern auch dort, wo neue Ideen entstehen.uelle: Musically / Chartmetric & Splice

    Musik ohne Schubladen: Hybrid-Genres sind auf dem VormarschPop trifft Metal, Afro House verschmilzt mit Electronica oder Indie verbindet sich mit Hip-Hop – starre Genregrenzen spielen in der Musikwelt eine immer kleinere Rolle. Das zeigt ein aktueller Report von Chartmetric und Splice.Demnach entstehen viele neue Musiktrends zunächst in Produzenten-Communities und auf Kreativplattformen, bevor sie den Weg in Streaming-Playlists und Charts finden. ybrid-Genres entwickeln sich dabei immer mehr zum Motor musikalischer Innovation.Für Artists, Produzenten und Labels bedeutet das: Wer die Sounds von morgen entdecken will, sollte nicht nur auf die Charts schauen, sondern auch dort, wo neue Ideen entstehen.uelle: Musically / Chartmetric & Splice
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  • Indonesien plant strenge KI-Regeln im Urheberrecht. Ein neuer Gesetzentwurf würde KI-Systemen verbieten, den unverwechselbaren Stil von Kreativen zu imitieren. Außerdem sollen KI-generierte Inhalte gekennzeichnet werden und das Training von KI mit urheberrechtlich geschützten Werken nur im Rahmen von Fair Use oder mit Lizenzvereinbarungen erlaubt sein. Google kritisiert die Pläne als innovationshemmend.
    Der Entwurf zeigt: Der weltweite Trend geht klar in Richtung mehr Schutz für Kreative und mehr Transparenz beim Einsatz von KI.
    Indonesien plant strenge KI-Regeln im Urheberrecht. Ein neuer Gesetzentwurf würde KI-Systemen verbieten, den unverwechselbaren Stil von Kreativen zu imitieren. Außerdem sollen KI-generierte Inhalte gekennzeichnet werden und das Training von KI mit urheberrechtlich geschützten Werken nur im Rahmen von Fair Use oder mit Lizenzvereinbarungen erlaubt sein. Google kritisiert die Pläne als innovationshemmend. Der Entwurf zeigt: Der weltweite Trend geht klar in Richtung mehr Schutz für Kreative und mehr Transparenz beim Einsatz von KI.
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  • Die nächste Phase des Musikstreamings hat begonnen.

    Warner Music und NetEase Cloud Music haben ihre Partnerschaft verlängert. Auffällig ist dabei nicht nur die Lizenzvereinbarung – sondern was darüber hinaus vereinbart wurde: mehr Artist-Marketing, mehr Multimedia und stärkere Fan-Erlebnisse.

    Das zeigt einen klaren Wandel.Streaming-Plattformen konkurrieren längst nicht mehr nur über Musikkataloge. Sie konkurrieren über Fan-Beziehungen.

    Wer Künstlern hilft, Communities aufzubauen, Geschichten zu erzählen und echte Interaktionen zu schaffen, schafft langfristigen Mehrwert – für Fans, Artists und Rechteinhaber.Für uns bestätigt das einen Trend, den wir schon länger beobachten:

    Die Zukunft der Musik liegt nicht nur im Zugang zu Songs, sondern im Zugang zu den Menschen hinter den Songs.Genau dort entstehen die spannendsten Innovationen.

    Die nächste Phase des Musikstreamings hat begonnen.Warner Music und NetEase Cloud Music haben ihre Partnerschaft verlängert. Auffällig ist dabei nicht nur die Lizenzvereinbarung – sondern was darüber hinaus vereinbart wurde: mehr Artist-Marketing, mehr Multimedia und stärkere Fan-Erlebnisse.Das zeigt einen klaren Wandel.Streaming-Plattformen konkurrieren längst nicht mehr nur über Musikkataloge. Sie konkurrieren über Fan-Beziehungen.Wer Künstlern hilft, Communities aufzubauen, Geschichten zu erzählen und echte Interaktionen zu schaffen, schafft langfristigen Mehrwert – für Fans, Artists und Rechteinhaber.Für uns bestätigt das einen Trend, den wir schon länger beobachten:Die Zukunft der Musik liegt nicht nur im Zugang zu Songs, sondern im Zugang zu den Menschen hinter den Songs.Genau dort entstehen die spannendsten Innovationen.
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