• 🎵 KiBeats startet die vollständige Implementierung von ElevenMusic!Wir gehen in die nächste große Testphase unserer KI-Musik-Generator-Architektur.


    Ab sofort wird ElevenMusic vollständig in KiBeats implementiert und intensiv getestet. Für diese Testphase werden die anderen Generator-Modelle zunächst deaktiviert, damit wir uns gezielt auf Stabilität, Qualität, Performance und die Integration von ElevenMusic konzentrieren können.


    ⏱️ Die geplante Testphase dauert etwa 2 Wochen.

    Anschließend geht es Schritt für Schritt weiter:

    🔹 Google Lyra

    🔹 MiniMax

    🔹 ACE

    🔹 Suno – sobald die entsprechende Freigabe vorliegt


    Jedes Modell wird dabei separat getestet und auf seine Qualität und technische Integration geprüft.


    🎯 Unser Ziel:

    Eine stabile, leistungsfähige und zukunftssichere Multi-Generator-Plattform für die Musikproduktion innerhalb von KiBeats.

    Die aktuelle Abschaltung der anderen Modelle ist daher kein Rückschritt, sondern ein bewusster Schritt in unserer Entwicklungsstrategie:

    Wir wollen jedes System unter realen Bedingungen gründlich testen, bevor es dauerhaft in die Plattform integriert wird.


    🚀 KiBeats entwickelt weiter – Modell für Modell.


    #KiBeats #ElevenMusic #AIMusic #KI Musik #MusicGeneration #AIArtist #KIKünstler #Innovation #MusicTech

    🎵 KiBeats startet die vollständige Implementierung von ElevenMusic!Wir gehen in die nächste große Testphase unserer KI-Musik-Generator-Architektur.Ab sofort wird ElevenMusic vollständig in KiBeats implementiert und intensiv getestet. Für diese Testphase werden die anderen Generator-Modelle zunächst deaktiviert, damit wir uns gezielt auf Stabilität, Qualität, Performance und die Integration von ElevenMusic konzentrieren können.⏱️ Die geplante Testphase dauert etwa 2 Wochen.Anschließend geht es Schritt für Schritt weiter:🔹 Google Lyra🔹 MiniMax🔹 ACE🔹 Suno – sobald die entsprechende Freigabe vorliegtJedes Modell wird dabei separat getestet und auf seine Qualität und technische Integration geprüft.🎯 Unser Ziel:Eine stabile, leistungsfähige und zukunftssichere Multi-Generator-Plattform für die Musikproduktion innerhalb von KiBeats.Die aktuelle Abschaltung der anderen Modelle ist daher kein Rückschritt, sondern ein bewusster Schritt in unserer Entwicklungsstrategie: Wir wollen jedes System unter realen Bedingungen gründlich testen, bevor es dauerhaft in die Plattform integriert wird.🚀 KiBeats entwickelt weiter – Modell für Modell.#KiBeats #ElevenMusic #AIMusic #KI Musik #MusicGeneration #AIArtist #KIKünstler #Innovation #MusicTech
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    ·366 Ansichten ·0 Bewertungen
  • SoundPatrol im Rechtsstreit um Entwicklung der Copyright-Erkennungstechnologie

    Der KI-Musikschutz-Anbieter SoundPatrol sieht sich mit einer Klage von Produzent Oak Felder und Musikmanager Lucas Keller konfrontiert. Die beiden Beteiligten behaupten, an der Entwicklung der Copyright-Erkennungstechnologie des Unternehmens mitgewirkt zu haben, ohne dafür angemessen vergütet worden zu sein.

    SoundPatrol hatte zuvor Aufmerksamkeit in der Musikbranche erhalten, nachdem das Unternehmen eine KI-basierte Audio-Fingerprinting-Technologie vorgestellt hatte, die auch Ähnlichkeiten zwischen menschlicher Musik und KI-generierten Werken erkennen soll. Universal Music Group und Sony Music arbeiten mit SoundPatrol zusammen, um neue Formen von Copyright-Verletzungen im KI-Zeitalter zu untersuchen.

    Der Fall zeigt eine zentrale Herausforderung der aktuellen Musiktechnologie: Während KI-Systeme neue Möglichkeiten für Kreative eröffnen, wächst gleichzeitig der Bedarf an transparenten Lösungen zur Erkennung, Zuordnung und Vergütung von kreativen Leistungen.

    Für Artists, Produzenten und Rechteinhaber wird damit eine wichtige Frage der kommenden Jahre sichtbar: Wem gehören technologische Innovationen, die helfen sollen, kreative Arbeit zu schützen – und wie werden die daran beteiligten Entwickler und Kreativen fair beteiligt?

    SoundPatrol im Rechtsstreit um Entwicklung der Copyright-ErkennungstechnologieDer KI-Musikschutz-Anbieter SoundPatrol sieht sich mit einer Klage von Produzent Oak Felder und Musikmanager Lucas Keller konfrontiert. Die beiden Beteiligten behaupten, an der Entwicklung der Copyright-Erkennungstechnologie des Unternehmens mitgewirkt zu haben, ohne dafür angemessen vergütet worden zu sein.SoundPatrol hatte zuvor Aufmerksamkeit in der Musikbranche erhalten, nachdem das Unternehmen eine KI-basierte Audio-Fingerprinting-Technologie vorgestellt hatte, die auch Ähnlichkeiten zwischen menschlicher Musik und KI-generierten Werken erkennen soll. Universal Music Group und Sony Music arbeiten mit SoundPatrol zusammen, um neue Formen von Copyright-Verletzungen im KI-Zeitalter zu untersuchen.Der Fall zeigt eine zentrale Herausforderung der aktuellen Musiktechnologie: Während KI-Systeme neue Möglichkeiten für Kreative eröffnen, wächst gleichzeitig der Bedarf an transparenten Lösungen zur Erkennung, Zuordnung und Vergütung von kreativen Leistungen.Für Artists, Produzenten und Rechteinhaber wird damit eine wichtige Frage der kommenden Jahre sichtbar: Wem gehören technologische Innovationen, die helfen sollen, kreative Arbeit zu schützen – und wie werden die daran beteiligten Entwickler und Kreativen fair beteiligt?
    ·232 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Deezer wächst weiter: 5,8 Millionen direkte Abonnenten im ersten Halbjahr 2026

    Deezer meldet weiteres Wachstum im direkten Abo-Geschäft: Im ersten Halbjahr 2026 stieg die Zahl der direkten Abonnenten auf 5,8 Millionen. Gleichzeitig erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 268,2 Millionen Euro und blieb erstmals nachhaltig profitabel.Spannend für die Musikbranche:

    Deezer setzt weiterhin stark auf Transparenz und neue Technologien – unter anderem bei KI-Musik. Der Streamingdienst positioniert sich dabei als Plattform, die Innovation mit fairen Bedingungen für Künstler verbinden möchte.

    Während Spotify, Apple Music & Co. um Marktanteile kämpfen, zeigt Deezer: Auch kleinere globale Player können mit einer klaren Strategie wachsen.

    Die Streaming-Landschaft bleibt in Bewegung – und KI wird dabei ein immer größerer Teil der nächsten Entwicklungsphase.

    Deezer wächst weiter: 5,8 Millionen direkte Abonnenten im ersten Halbjahr 2026Deezer meldet weiteres Wachstum im direkten Abo-Geschäft: Im ersten Halbjahr 2026 stieg die Zahl der direkten Abonnenten auf 5,8 Millionen. Gleichzeitig erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 268,2 Millionen Euro und blieb erstmals nachhaltig profitabel.Spannend für die Musikbranche: Deezer setzt weiterhin stark auf Transparenz und neue Technologien – unter anderem bei KI-Musik. Der Streamingdienst positioniert sich dabei als Plattform, die Innovation mit fairen Bedingungen für Künstler verbinden möchte.Während Spotify, Apple Music & Co. um Marktanteile kämpfen, zeigt Deezer: Auch kleinere globale Player können mit einer klaren Strategie wachsen.Die Streaming-Landschaft bleibt in Bewegung – und KI wird dabei ein immer größerer Teil der nächsten Entwicklungsphase.
    ·180 Ansichten ·0 Bewertungen
  • HYBE beendet KI-Stimmprojekt Supertone

    Der südkoreanische Entertainment-Konzern HYBE beendet seine KI-Audio-Tochter Supertone nach rund drei Jahren. Das Unternehmen hatte zuvor stark in die Technologie investiert, um realistische KI-generierte Stimmen, Voice-Cloning und neue Formen der digitalen Musikproduktion zu entwickeln.Supertone sorgte international für Aufmerksamkeit mit KI-Stimmtechnologien, darunter Sprach- und Gesangssynthese sowie Werkzeuge zur Veränderung von Stimmen in Echtzeit. HYBE hatte die Firma zuvor für einen hohen zweistelligen Millionenbetrag übernommen und als wichtigen Baustein seiner KI-Strategie positioniert.

    Die Entscheidung zeigt: KI bleibt ein wichtiger Trend in der Musikbranche – aber der Weg von der technischen Innovation zu einem wirtschaftlich tragfähigen Produkt ist weiterhin eine Herausforderung.

    HYBE beendet KI-Stimmprojekt SupertoneDer südkoreanische Entertainment-Konzern HYBE beendet seine KI-Audio-Tochter Supertone nach rund drei Jahren. Das Unternehmen hatte zuvor stark in die Technologie investiert, um realistische KI-generierte Stimmen, Voice-Cloning und neue Formen der digitalen Musikproduktion zu entwickeln.Supertone sorgte international für Aufmerksamkeit mit KI-Stimmtechnologien, darunter Sprach- und Gesangssynthese sowie Werkzeuge zur Veränderung von Stimmen in Echtzeit. HYBE hatte die Firma zuvor für einen hohen zweistelligen Millionenbetrag übernommen und als wichtigen Baustein seiner KI-Strategie positioniert.Die Entscheidung zeigt: KI bleibt ein wichtiger Trend in der Musikbranche – aber der Weg von der technischen Innovation zu einem wirtschaftlich tragfähigen Produkt ist weiterhin eine Herausforderung.
    ·143 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Musik ohne Schubladen: Hybrid-Genres sind auf dem Vormarsch

    Pop trifft Metal, Afro House verschmilzt mit Electronica oder Indie verbindet sich mit Hip-Hop – starre Genregrenzen spielen in der Musikwelt eine immer kleinere Rolle. Das zeigt ein aktueller Report von Chartmetric und Splice.Demnach entstehen viele neue Musiktrends zunächst in Produzenten-Communities und auf Kreativplattformen, bevor sie den Weg in Streaming-Playlists und Charts finden. ybrid-Genres entwickeln sich

    dabei immer mehr zum Motor musikalischer Innovation.

    Für Artists, Produzenten und Labels bedeutet das: Wer die Sounds von morgen entdecken will, sollte nicht nur auf die Charts schauen, sondern auch dort, wo neue Ideen entstehen.uelle: Musically / Chartmetric & Splice

    Musik ohne Schubladen: Hybrid-Genres sind auf dem VormarschPop trifft Metal, Afro House verschmilzt mit Electronica oder Indie verbindet sich mit Hip-Hop – starre Genregrenzen spielen in der Musikwelt eine immer kleinere Rolle. Das zeigt ein aktueller Report von Chartmetric und Splice.Demnach entstehen viele neue Musiktrends zunächst in Produzenten-Communities und auf Kreativplattformen, bevor sie den Weg in Streaming-Playlists und Charts finden. ybrid-Genres entwickeln sich dabei immer mehr zum Motor musikalischer Innovation.Für Artists, Produzenten und Labels bedeutet das: Wer die Sounds von morgen entdecken will, sollte nicht nur auf die Charts schauen, sondern auch dort, wo neue Ideen entstehen.uelle: Musically / Chartmetric & Splice
    ·318 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Indonesien plant strenge KI-Regeln im Urheberrecht. Ein neuer Gesetzentwurf würde KI-Systemen verbieten, den unverwechselbaren Stil von Kreativen zu imitieren. Außerdem sollen KI-generierte Inhalte gekennzeichnet werden und das Training von KI mit urheberrechtlich geschützten Werken nur im Rahmen von Fair Use oder mit Lizenzvereinbarungen erlaubt sein. Google kritisiert die Pläne als innovationshemmend.
    Der Entwurf zeigt: Der weltweite Trend geht klar in Richtung mehr Schutz für Kreative und mehr Transparenz beim Einsatz von KI.
    Indonesien plant strenge KI-Regeln im Urheberrecht. Ein neuer Gesetzentwurf würde KI-Systemen verbieten, den unverwechselbaren Stil von Kreativen zu imitieren. Außerdem sollen KI-generierte Inhalte gekennzeichnet werden und das Training von KI mit urheberrechtlich geschützten Werken nur im Rahmen von Fair Use oder mit Lizenzvereinbarungen erlaubt sein. Google kritisiert die Pläne als innovationshemmend. Der Entwurf zeigt: Der weltweite Trend geht klar in Richtung mehr Schutz für Kreative und mehr Transparenz beim Einsatz von KI.
    ·119 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Die nächste Phase des Musikstreamings hat begonnen.

    Warner Music und NetEase Cloud Music haben ihre Partnerschaft verlängert. Auffällig ist dabei nicht nur die Lizenzvereinbarung – sondern was darüber hinaus vereinbart wurde: mehr Artist-Marketing, mehr Multimedia und stärkere Fan-Erlebnisse.

    Das zeigt einen klaren Wandel.Streaming-Plattformen konkurrieren längst nicht mehr nur über Musikkataloge. Sie konkurrieren über Fan-Beziehungen.

    Wer Künstlern hilft, Communities aufzubauen, Geschichten zu erzählen und echte Interaktionen zu schaffen, schafft langfristigen Mehrwert – für Fans, Artists und Rechteinhaber.Für uns bestätigt das einen Trend, den wir schon länger beobachten:

    Die Zukunft der Musik liegt nicht nur im Zugang zu Songs, sondern im Zugang zu den Menschen hinter den Songs.Genau dort entstehen die spannendsten Innovationen.

    Die nächste Phase des Musikstreamings hat begonnen.Warner Music und NetEase Cloud Music haben ihre Partnerschaft verlängert. Auffällig ist dabei nicht nur die Lizenzvereinbarung – sondern was darüber hinaus vereinbart wurde: mehr Artist-Marketing, mehr Multimedia und stärkere Fan-Erlebnisse.Das zeigt einen klaren Wandel.Streaming-Plattformen konkurrieren längst nicht mehr nur über Musikkataloge. Sie konkurrieren über Fan-Beziehungen.Wer Künstlern hilft, Communities aufzubauen, Geschichten zu erzählen und echte Interaktionen zu schaffen, schafft langfristigen Mehrwert – für Fans, Artists und Rechteinhaber.Für uns bestätigt das einen Trend, den wir schon länger beobachten:Die Zukunft der Musik liegt nicht nur im Zugang zu Songs, sondern im Zugang zu den Menschen hinter den Songs.Genau dort entstehen die spannendsten Innovationen.
    ·266 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Ein aktueller Bericht von Music Business Worldwide beschäftigt sich mit geleaktem Code im Zusammenhang mit Suno und den daraus entstandenen Fragen rund um Trainingsdaten von KI-Musikmodellen.

    Der Fall zeigt, wie wichtig Transparenz in der Entwicklung von Musik-KI geworden ist:Welche Daten werden genutzt? Unter welchen Bedingungen? Und wie werden Künstler und Rechteinhaber berücksichtigt?

    Mit der zunehmenden Verbreitung von AI Music wird nicht nur die Qualität der Ergebnisse entscheidend sein, sondern auch das Vertrauen in die Technologie dahinter.Die Zukunft der Musik-KI braucht Innovation – aber ebenso nachvollziehbare Prozesse, Sicherheit und klare Rechte.

    Ein aktueller Bericht von Music Business Worldwide beschäftigt sich mit geleaktem Code im Zusammenhang mit Suno und den daraus entstandenen Fragen rund um Trainingsdaten von KI-Musikmodellen.Der Fall zeigt, wie wichtig Transparenz in der Entwicklung von Musik-KI geworden ist:Welche Daten werden genutzt? Unter welchen Bedingungen? Und wie werden Künstler und Rechteinhaber berücksichtigt?Mit der zunehmenden Verbreitung von AI Music wird nicht nur die Qualität der Ergebnisse entscheidend sein, sondern auch das Vertrauen in die Technologie dahinter.Die Zukunft der Musik-KI braucht Innovation – aber ebenso nachvollziehbare Prozesse, Sicherheit und klare Rechte.
    ·232 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Google verteidigt Fair Use für KI-Training

    Google hat sich in der Debatte um die Regulierung von Künstlicher Intelligenz in den USA klar positioniert: Das Unternehmen spricht sich dafür aus, dass das Training von KI-Modellen mit öffentlich verfügbaren, urheberrechtlich geschützten Inhalten weiterhin unter das US-amerikanische Fair-Use-Prinzip fallen kann. Nach Ansicht von Google würden weitreichende Lizenzpflichten Innovation bremsen und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der USA im KI-Bereich gefährden.

    Gleichzeitig betont Google, dass Transparenz, Sicherheit und ein verantwortungsvoller Umgang mit KI-Systemen wichtig seien. Das Unternehmen plädiert daher für einen regulatorischen Rahmen, der Innovation ermöglicht, ohne neue Hürden für die Entwicklung leistungsfähiger KI-Modelle zu schaffen.

    Die Position verdeutlicht den zentralen Konflikt der aktuellen KI-Debatte: Während Technologieunternehmen auf den freien Zugang zu großen Datenmengen angewiesen sind, fordern Kreative, Verlage und Rechteinhaber mehr Kontrolle und eine angemessene Vergütung für die Nutzung ihrer Werke. Wie dieser Interessenausgleich künftig aussehen wird, dürfte maßgeblich darüber entscheiden, wie generative KI in den kommenden Jahren entwickelt werden kann.

    Google verteidigt Fair Use für KI-TrainingGoogle hat sich in der Debatte um die Regulierung von Künstlicher Intelligenz in den USA klar positioniert: Das Unternehmen spricht sich dafür aus, dass das Training von KI-Modellen mit öffentlich verfügbaren, urheberrechtlich geschützten Inhalten weiterhin unter das US-amerikanische Fair-Use-Prinzip fallen kann. Nach Ansicht von Google würden weitreichende Lizenzpflichten Innovation bremsen und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der USA im KI-Bereich gefährden.Gleichzeitig betont Google, dass Transparenz, Sicherheit und ein verantwortungsvoller Umgang mit KI-Systemen wichtig seien. Das Unternehmen plädiert daher für einen regulatorischen Rahmen, der Innovation ermöglicht, ohne neue Hürden für die Entwicklung leistungsfähiger KI-Modelle zu schaffen.Die Position verdeutlicht den zentralen Konflikt der aktuellen KI-Debatte: Während Technologieunternehmen auf den freien Zugang zu großen Datenmengen angewiesen sind, fordern Kreative, Verlage und Rechteinhaber mehr Kontrolle und eine angemessene Vergütung für die Nutzung ihrer Werke. Wie dieser Interessenausgleich künftig aussehen wird, dürfte maßgeblich darüber entscheiden, wie generative KI in den kommenden Jahren entwickelt werden kann.
    ·249 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Gaming wird zum neuen Musikmarkt: Reactional Music erhält Millionen-Förderung

    Die Verbindung von Musik und Games nimmt weiter Fahrt auf: Das schwedische Music-Tech-Unternehmen Reactional Music erhält eine Förderung von 2,5 Millionen Euro vom European Innovation Council (EIC), um seine Plattform für interaktive Musik in Games auszubauen.

    Die Technologie ermöglicht, Musik in Spielen dynamisch an das Gameplay anzupassen und neue Erlösmodelle für Künstler, Rechteinhaber und Entwickler zu schaffen. Ziel ist es, Musik als neue Monetarisierungs-Ebene innerhalb der Gaming-Welt zu etablieren.

    Der Schritt zeigt: Games werden für die Musikindustrie zunehmend zu einem wichtigen Wachstumsfeld – neben Streaming, Social Media und KI entstehen neue Wege, Musik zu nutzen und zu monetarisieren.

    Gaming wird zum neuen Musikmarkt: Reactional Music erhält Millionen-FörderungDie Verbindung von Musik und Games nimmt weiter Fahrt auf: Das schwedische Music-Tech-Unternehmen Reactional Music erhält eine Förderung von 2,5 Millionen Euro vom European Innovation Council (EIC), um seine Plattform für interaktive Musik in Games auszubauen.Die Technologie ermöglicht, Musik in Spielen dynamisch an das Gameplay anzupassen und neue Erlösmodelle für Künstler, Rechteinhaber und Entwickler zu schaffen. Ziel ist es, Musik als neue Monetarisierungs-Ebene innerhalb der Gaming-Welt zu etablieren.Der Schritt zeigt: Games werden für die Musikindustrie zunehmend zu einem wichtigen Wachstumsfeld – neben Streaming, Social Media und KI entstehen neue Wege, Musik zu nutzen und zu monetarisieren.
    ·264 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Musikbranche kritisiert ungenutztes Potenzial von Metadaten

    Ein aktueller Branchenbericht aus Australien zeigt, dass Musik-Metadaten trotz ihrer zentralen Bedeutung weiterhin schlecht strukturiert und wenig nutzerfreundlich sind. In einem Panel wurde insbesondere bemängelt, dass es bislang kaum intuitive Lösungen gibt, um Metadaten für Künstler, Labels und Plattformen effizient zu erfassen und zu nutzen. Fachleute sehen darin ein anhaltendes Grundproblem der digitalen Musikindustrie, das Innovation und Transparenz bremst.

    Musikbranche kritisiert ungenutztes Potenzial von MetadatenEin aktueller Branchenbericht aus Australien zeigt, dass Musik-Metadaten trotz ihrer zentralen Bedeutung weiterhin schlecht strukturiert und wenig nutzerfreundlich sind. In einem Panel wurde insbesondere bemängelt, dass es bislang kaum intuitive Lösungen gibt, um Metadaten für Künstler, Labels und Plattformen effizient zu erfassen und zu nutzen. Fachleute sehen darin ein anhaltendes Grundproblem der digitalen Musikindustrie, das Innovation und Transparenz bremst.
    ·221 Ansichten ·0 Bewertungen
  • 🚀 EIN MEILENSTEIN FÜR K.I. BEATS RECORDS 🚀


    Heute schreiben wir ein neues Kapitel.

    KiBeats Records begrüßt offiziell seine ersten 10 Label Artists. 🎵🔥


    Zehn kreative Köpfe. 

    Zehn einzigartige Visionen. 

    Eine gemeinsame Mission: Die Zukunft der Musik neu zu definieren.


    Was als Idee begann, entwickelt sich zu einer Bewegung. 

    Gemeinsam bauen wir eine Heimat für AI Music Creators, digitale Künstler und innovative Musikprojekte auf.

    Wir sind stolz darauf, die ersten zehn Artists auf ihrem Weg begleiten zu dürfen und freuen uns auf die Musik, Geschichten und Projekte, die daraus entstehen werden.


    Das ist erst der Anfang.

    Willkommen bei KiBeats Records. 

    Willkommen in der nächsten Generation der Musik.


    #KiBeatsRecords #OnPlug #AIMusic #AIArtists #AIMusicCreators #KIMusik #MusicInnovation #FutureOfMusic #kibeats  

    🚀 EIN MEILENSTEIN FÜR K.I. BEATS RECORDS 🚀Heute schreiben wir ein neues Kapitel.KiBeats Records begrüßt offiziell seine ersten 10 Label Artists. 🎵🔥Zehn kreative Köpfe. Zehn einzigartige Visionen. Eine gemeinsame Mission: Die Zukunft der Musik neu zu definieren.Was als Idee begann, entwickelt sich zu einer Bewegung. Gemeinsam bauen wir eine Heimat für AI Music Creators, digitale Künstler und innovative Musikprojekte auf.Wir sind stolz darauf, die ersten zehn Artists auf ihrem Weg begleiten zu dürfen und freuen uns auf die Musik, Geschichten und Projekte, die daraus entstehen werden.Das ist erst der Anfang.Willkommen bei KiBeats Records. Willkommen in der nächsten Generation der Musik.#KiBeatsRecords #OnPlug #AIMusic #AIArtists #AIMusicCreators #KIMusik #MusicInnovation #FutureOfMusic #kibeats  
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