• Ausgegebenen Anlass wurde die Version 2026 von Schwarze Zukunft vorgezogen. ver weiss vielleicht ist 2026 auch ein Schaltjahr und es gibt dieses Jahr noch einen zweite version geben wird. Da momentan der Uplaod meines wissens nur für den GAC ist habe ich nun entschieden alles nach und nach neu vorzubereiten und mit dem start der 3.0 nach und nach hochzuladen. Dennoch lass ich euch an der Version teil haben via Sunolink: https://suno.com/s/N8RrU09GvjV13OdL</p>


    Ich wünsche einen schönen Tag und eine schöne Restwoche.

    Lg Chrissy

    Ausgegebenen Anlass wurde die Version 2026 von Schwarze Zukunft vorgezogen. ver weiss vielleicht ist 2026 auch ein Schaltjahr und es gibt dieses Jahr noch einen zweite version geben wird. Da momentan der Uplaod meines wissens nur für den GAC ist habe ich nun entschieden alles nach und nach neu vorzubereiten und mit dem start der 3.0 nach und nach hochzuladen. Dennoch lass ich euch an der Version teil haben via Sunolink: https://suno.com/s/N8RrU09GvjV13OdLIch wünsche einen schönen Tag und eine schöne Restwoche.Lg Chrissy
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  • kibeats.net, onbeats.net, onplug.net
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  • 🦄🐌🐥🐞🐝👶KIBeats erstes Album mit Kinderliedern 👶🐝🐞🐥🐌🦄


    Ich freue mich euch heute mein erstes Album mit Kinderliedern vorzustellen. Kinderlieder sind der Grund, warum ich mit KI Musik angefangen habe. Die Gema hatte sich bei meiner Arbeitsstelle gemeldet vor gut einem Jahr mit dem Hinweis, wir möchten doch bitte im Garten keine Kinderlieder spielen, zu Feiern, und Flohmärkten.


    Ich habs dann bis Weihnachten mit Lizenzfreier Musik versucht. Für eine Kita gabs da nicht wirklich was. Egal, was solls. Zwischen Weihnachten und Neujahr zappte ich durch die Tube und fand Bonefield. Ein User, welcher Dark Country Musik heraus brachte. Und zwar jeden Tag einen neuen Song. Bis dahin hatte ich von KI Musik nur aus der Ferne gehört. Ich hab dann gegoogelt wie der das macht. Onkel Google sagte KI Musik. Und ab da ist der Rest Geschichte und mein neues Hobby nahm seinen Lauf.


    Im Moment sitze ich am zweiten Album dran. Und zwar haben wir Anfang Dezember Kinderweihnacht. Da ist Musik gewünscht. Und zwar Weihnachtslieder. Das ist also eine meiner nächsten Aufgaben. Da gibts nur ein Problem. Es ist Sommer. Ich hab keinen Bock auf Weihnachtsmusik 😅


    Euch erstmal viel Spaß beim reinhören. Und einen schönen Abend allen.

    Man hört sich!

    LG Stefanie


    https://kibeats.com/album/306/taoai/taoai-kinderlieder

    🦄🐌🐥🐞🐝👶KIBeats erstes Album mit Kinderliedern 👶🐝🐞🐥🐌🦄Ich freue mich euch heute mein erstes Album mit Kinderliedern vorzustellen. Kinderlieder sind der Grund, warum ich mit KI Musik angefangen habe. Die Gema hatte sich bei meiner Arbeitsstelle gemeldet vor gut einem Jahr mit dem Hinweis, wir möchten doch bitte im Garten keine Kinderlieder spielen, zu Feiern, und Flohmärkten. Ich habs dann bis Weihnachten mit Lizenzfreier Musik versucht. Für eine Kita gabs da nicht wirklich was. Egal, was solls. Zwischen Weihnachten und Neujahr zappte ich durch die Tube und fand Bonefield. Ein User, welcher Dark Country Musik heraus brachte. Und zwar jeden Tag einen neuen Song. Bis dahin hatte ich von KI Musik nur aus der Ferne gehört. Ich hab dann gegoogelt wie der das macht. Onkel Google sagte KI Musik. Und ab da ist der Rest Geschichte und mein neues Hobby nahm seinen Lauf.Im Moment sitze ich am zweiten Album dran. Und zwar haben wir Anfang Dezember Kinderweihnacht. Da ist Musik gewünscht. Und zwar Weihnachtslieder. Das ist also eine meiner nächsten Aufgaben. Da gibts nur ein Problem. Es ist Sommer. Ich hab keinen Bock auf Weihnachtsmusik 😅Euch erstmal viel Spaß beim reinhören. Und einen schönen Abend allen. Man hört sich! LG Stefaniehttps://kibeats.com/album/306/taoai/taoai-kinderlieder
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  • Klang ohne Grenzen

    Mit dem neuen Westermood Identity Song bekommt die Marke einen Sound, der genau das hörbar macht, wofür Westermood steht: Vielseitigkeit, Atmosphäre und kreative Offenheit.

    Musik ist heute mehr als nur Begleitung. Sie kann Räume öffnen, Stimmungen verdichten, Bilder verstärken und Marken emotional aufladen. Genau hier setzt Westermood an. Der Identity Song ist deshalb nicht einfach nur ein Jingle, sondern ein bewusst entwickeltes Klangbild, das unterschiedliche musikalische Welten miteinander verbindet und dabei eines klar macht: Es gibt keine festen Grenzen mehr, wenn es darum geht, Wirkung durch Sound zu erzeugen.

    Der Track greift verschiedene Einflüsse auf und lässt sie als eigenständige Momente wirken — modern, episch, emotional und präzise. Mal treibend, mal weit, mal intim, mal kraftvoll. So entsteht ein musikalisches Profil, das nicht auf einen Stil reduziert werden will, sondern die ganze Bandbreite dessen zeigt, was Westermood ausmacht: Sound für Content, Marken, Podcasts und individuelle Mood Tracks.

    Im Zentrum steht dabei nicht Beliebigkeit, sondern Kontrolle. Unterschiedliche Klangfarben, Szenen und Energien kommen gezielt zusammen, um ein gemeinsames Ziel zu verfolgen: Musik zu schaffen, die spürbar ist, wiedererkennbar bleibt und sich flexibel auf unterschiedlichste Kontexte übertragen lässt.

    Der neue Identity Song ist damit auch ein Statement. Für Offenheit. Für kreative Reichweite. Und für die Überzeugung, dass starke Musik heute nicht in Schubladen denkt, sondern in Wirkung, Stimmung und Charakter.

    Westermood steht für Musik, die nicht begrenzt, sondern Möglichkeiten hörbar macht.

    Ein klares Beispiel dafür, wie stark KI-Musik durch präzise Steuerung und vergleichsweise günstige Verfügbarkeit den Bereich der Bedarfsmusik verbessern kann.

    https://youtu.be/nLhvzsdEVY0?si=dJMOQP9_Xjn105kI

    Klang ohne GrenzenMit dem neuen Westermood Identity Song bekommt die Marke einen Sound, der genau das hörbar macht, wofür Westermood steht: Vielseitigkeit, Atmosphäre und kreative Offenheit.Musik ist heute mehr als nur Begleitung. Sie kann Räume öffnen, Stimmungen verdichten, Bilder verstärken und Marken emotional aufladen. Genau hier setzt Westermood an. Der Identity Song ist deshalb nicht einfach nur ein Jingle, sondern ein bewusst entwickeltes Klangbild, das unterschiedliche musikalische Welten miteinander verbindet und dabei eines klar macht: Es gibt keine festen Grenzen mehr, wenn es darum geht, Wirkung durch Sound zu erzeugen.Der Track greift verschiedene Einflüsse auf und lässt sie als eigenständige Momente wirken — modern, episch, emotional und präzise. Mal treibend, mal weit, mal intim, mal kraftvoll. So entsteht ein musikalisches Profil, das nicht auf einen Stil reduziert werden will, sondern die ganze Bandbreite dessen zeigt, was Westermood ausmacht: Sound für Content, Marken, Podcasts und individuelle Mood Tracks.Im Zentrum steht dabei nicht Beliebigkeit, sondern Kontrolle. Unterschiedliche Klangfarben, Szenen und Energien kommen gezielt zusammen, um ein gemeinsames Ziel zu verfolgen: Musik zu schaffen, die spürbar ist, wiedererkennbar bleibt und sich flexibel auf unterschiedlichste Kontexte übertragen lässt.Der neue Identity Song ist damit auch ein Statement. Für Offenheit. Für kreative Reichweite. Und für die Überzeugung, dass starke Musik heute nicht in Schubladen denkt, sondern in Wirkung, Stimmung und Charakter.Westermood steht für Musik, die nicht begrenzt, sondern Möglichkeiten hörbar macht.Ein klares Beispiel dafür, wie stark KI-Musik durch präzise Steuerung und vergleichsweise günstige Verfügbarkeit den Bereich der Bedarfsmusik verbessern kann.https://youtu.be/nLhvzsdEVY0?si=dJMOQP9_Xjn105kI
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  • Bedarfsmusik im KI-Zeitalter

    KI-Musik verändert nicht nur, wie Songs entstehen. Sie verändert vor allem, wie Musik für konkrete Zwecke genutzt wird.

    Mit Bedarfsmusik meine ich Musik, die nicht unbedingt als Kunstwerk gedacht ist, sondern eine Funktion erfüllt: für Social-Media-Clips, Werbung, Markenauftritte, Imagefilme, Podcasts, Produktvideos, Apps oder Events.

    Früher musste man dafür passende Musik suchen, Lizenzen kaufen oder auf generische Stock-Musik zurückgreifen. Heute können Tools wie Suno und ähnliche KI-Systeme Musik viel gezielter erzeugen: für eine bestimmte Stimmung, Zielgruppe, Marke oder Plattform.

    Gerade Social Media kann davon stark profitieren. Ein Reel braucht oft keinen kompletten Song, sondern einen starken Einstieg, einen klaren Rhythmus und einen perfekten Loop. Für verschiedene Formate lassen sich schnell Varianten erstellen: 6 Sekunden Hook, 15 Sekunden Reel-Version, 30 Sekunden Ad, Instrumental-Version oder eine Version mit mehr Energie, Emotion oder Luxusgefühl.

    Auch für Brands entsteht dadurch ein spannendes Feld. Viele Unternehmen haben ein starkes visuelles Branding, aber kaum eine eigene Audio-Identität. KI-Musik könnte helfen, einen eigenen Markensound zu entwickeln: Intros, Outros, Soundlogos, Werbemusik oder Musikpakete für Kampagnen.

    Besonders interessant wird das für Werbung und Performance-Marketing. So wie man heute Bilder, Texte und Hooks testet, könnte man künftig auch Musikvarianten testen: emotional, ruhig, frech, hochwertig oder energiegeladen.

    Dadurch entstehen neue Geschäftsfelder: AI Music Producer für Marken, Sonic Brand Kits, Musikpakete für Creator, KI-gestützte Werbemusik oder Mood Music Management für bestimmte Zielgruppen und Situationen.

    Natürlich ersetzt KI nicht automatisch gute Musikproduktion. Viele Ergebnisse können generisch wirken, und rechtliche Fragen bleiben wichtig. Aber die Verfügbarkeit verändert den Markt.

    Meine These: KI-Musik wird vor allem dort stark wirken, wo Musik funktional gebraucht wird. Also nicht zwingend beim großen Kunstwerk, sondern bei Social Media, Werbung, Branding, Content-Produktion und digitalen Formaten.

    Die Frage lautet künftig nicht mehr nur:

    Welchen Song nehmen wir?

    Sondern:

    Welche Wirkung soll unser Sound erzeugen?

    Bedarfsmusik im KI-ZeitalterKI-Musik verändert nicht nur, wie Songs entstehen. Sie verändert vor allem, wie Musik für konkrete Zwecke genutzt wird.Mit Bedarfsmusik meine ich Musik, die nicht unbedingt als Kunstwerk gedacht ist, sondern eine Funktion erfüllt: für Social-Media-Clips, Werbung, Markenauftritte, Imagefilme, Podcasts, Produktvideos, Apps oder Events.Früher musste man dafür passende Musik suchen, Lizenzen kaufen oder auf generische Stock-Musik zurückgreifen. Heute können Tools wie Suno und ähnliche KI-Systeme Musik viel gezielter erzeugen: für eine bestimmte Stimmung, Zielgruppe, Marke oder Plattform.Gerade Social Media kann davon stark profitieren. Ein Reel braucht oft keinen kompletten Song, sondern einen starken Einstieg, einen klaren Rhythmus und einen perfekten Loop. Für verschiedene Formate lassen sich schnell Varianten erstellen: 6 Sekunden Hook, 15 Sekunden Reel-Version, 30 Sekunden Ad, Instrumental-Version oder eine Version mit mehr Energie, Emotion oder Luxusgefühl.Auch für Brands entsteht dadurch ein spannendes Feld. Viele Unternehmen haben ein starkes visuelles Branding, aber kaum eine eigene Audio-Identität. KI-Musik könnte helfen, einen eigenen Markensound zu entwickeln: Intros, Outros, Soundlogos, Werbemusik oder Musikpakete für Kampagnen.Besonders interessant wird das für Werbung und Performance-Marketing. So wie man heute Bilder, Texte und Hooks testet, könnte man künftig auch Musikvarianten testen: emotional, ruhig, frech, hochwertig oder energiegeladen.Dadurch entstehen neue Geschäftsfelder: AI Music Producer für Marken, Sonic Brand Kits, Musikpakete für Creator, KI-gestützte Werbemusik oder Mood Music Management für bestimmte Zielgruppen und Situationen.Natürlich ersetzt KI nicht automatisch gute Musikproduktion. Viele Ergebnisse können generisch wirken, und rechtliche Fragen bleiben wichtig. Aber die Verfügbarkeit verändert den Markt.Meine These: KI-Musik wird vor allem dort stark wirken, wo Musik funktional gebraucht wird. Also nicht zwingend beim großen Kunstwerk, sondern bei Social Media, Werbung, Branding, Content-Produktion und digitalen Formaten.Die Frage lautet künftig nicht mehr nur:Welchen Song nehmen wir?Sondern:Welche Wirkung soll unser Sound erzeugen?
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    ·44 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Seeker Music hat einen globalen Vertriebsdeal mit der Virgin Music Group (UMG) unterzeichnet. Dadurch erhält das Label Zugang zu Virgin’s internationalem Distributions- und Marketingnetzwerk, um Releases weltweit zu skalieren.

    Der Deal ist Teil einer breiteren Strategie von Virgin Music Group, immer mehr unabhängige Labels über globale Vertriebs- und Servicepartnerschaften einzubinden und so ihre Reichweite im Independent-Sektor auszubauen.

    Seeker Music hat einen globalen Vertriebsdeal mit der Virgin Music Group (UMG) unterzeichnet. Dadurch erhält das Label Zugang zu Virgin’s internationalem Distributions- und Marketingnetzwerk, um Releases weltweit zu skalieren.Der Deal ist Teil einer breiteren Strategie von Virgin Music Group, immer mehr unabhängige Labels über globale Vertriebs- und Servicepartnerschaften einzubinden und so ihre Reichweite im Independent-Sektor auszubauen.
    ·21 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Universal Music Group und Sony Music fordern ein US-Gericht auf, Sunos Antrag abzulehnen, die Größe seiner AI-Trainingsdaten zu versiegeln. Sie argumentieren, dass die Öffentlichkeit ein berechtigtes Interesse daran hat zu sehen, in welchem Ausmaß urheberrechtlich geschützte Musik für das Training genutzt wurde.

    Der Hintergrund ist ein laufender Rechtsstreit, in dem Suno beschuldigt wird, große Mengen an Songs (angeblich „Millionen“) für das Training seiner KI genutzt zu haben. Die Labels wollen damit mehr Transparenz über die tatsächliche Größenordnung der Datenbasis erzwingen. (MBW)

    Universal Music Group und Sony Music fordern ein US-Gericht auf, Sunos Antrag abzulehnen, die Größe seiner AI-Trainingsdaten zu versiegeln. Sie argumentieren, dass die Öffentlichkeit ein berechtigtes Interesse daran hat zu sehen, in welchem Ausmaß urheberrechtlich geschützte Musik für das Training genutzt wurde.Der Hintergrund ist ein laufender Rechtsstreit, in dem Suno beschuldigt wird, große Mengen an Songs (angeblich „Millionen“) für das Training seiner KI genutzt zu haben. Die Labels wollen damit mehr Transparenz über die tatsächliche Größenordnung der Datenbasis erzwingen. (MBW)
    ·21 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Spotify und YouTube setzen zunehmend auf exklusive Video-Formate im Musikbereich, um sich stärker als visuelle Entertainment-Plattformen zu positionieren. Beispiele sind neue Kooperationen wie LE SSERAFIM x Spotify und Madonna x YouTube, bei denen Inhalte gezielt nur auf einer Plattform veröffentlicht werden.

    Der Trend geht klar in Richtung Plattform-Exklusivität + Video-Content als Wachstumstreiber im Streaming-Wettbewerb.

    Spotify und YouTube setzen zunehmend auf exklusive Video-Formate im Musikbereich, um sich stärker als visuelle Entertainment-Plattformen zu positionieren. Beispiele sind neue Kooperationen wie LE SSERAFIM x Spotify und Madonna x YouTube, bei denen Inhalte gezielt nur auf einer Plattform veröffentlicht werden. Der Trend geht klar in Richtung Plattform-Exklusivität + Video-Content als Wachstumstreiber im Streaming-Wettbewerb.
    ·21 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Mood Music Management für jedermann – was KI-Musik verändern könnte


    Stell dir vor, du hast morgens einen wichtigen Termin. Du bist müde,

    angespannt und noch nicht richtig im Kopf. Normalerweise würdest du

    irgendeine Playlist starten. Aber was wäre, wenn du dir genau den Song

    erzeugen könntest, der dich in den richtigen Zustand bringt?


    Zum Beispiel:


    „Erstelle mir einen Song, der ruhig und nachdenklich beginnt, meine Anspannung

    aufnimmt und mich langsam in einen klaren, selbstbewussten Zustand

    bringt. Nicht aggressiv, sondern fokussiert und souverän.“


    Genau hier beginnt für mich Mood Music Management.


    Damit meine ich: Musik nicht nur hören, weil sie zur aktuellen Stimmung

    passt, sondern Musik bewusst nutzen, um eine bestimmte Gefühlslage zu

    erreichen. Also nicht nur: „Ich bin traurig und höre traurige Musik“,

    sondern: „Ich möchte ruhiger, mutiger, konzentrierter oder

    energiegeladener werden.


    Ganz neu ist das nicht. Musik wird schon lange zur Emotionsregulation genutzt, auch in therapeutischen Bereichen wie der Psychiatrie oder in der Musiktherapie. Selbst bei

    Tieren wird Musik eingesetzt, um Stress zu reduzieren oder Beruhigung zu

    fördern.


    Neu ist aber, dass KI-Tools wie Suno und ähnliche Anbieter diese Idee für jeden zugänglich machen. Man muss nicht mehr nur nach dem passenden Song suchen. Man kann Musik für eine konkrete Situation erzeugen lassen.


    Das eröffnet spannende Möglichkeiten:


    1. Musik zum Herunterkommen nach Stress
    2. Musik für Fokus und Arbeit
    3. Musik vor schwierigen Gesprächen
    4. Musik zum Einschlafen
    5. Musik fürs Training
    6. Musik, die eine Stimmung langsam verändert


    Für mich ist das der spannende Punkt: KI-Musik könnte nicht nur neue Songs

    erschaffen, sondern eine neue Art, Musik zu verwenden.


    Nicht jeder Song muss Kunst oder ein Hit sein. Manche Musik darf einfach einen Zweck

    erfüllen.


    Die zentrale Frage wird dann nicht mehr nur sein:

    Welche Musik gefällt mir?


    Sondern auch:

    Welche Stimmung will ich erreichen – und welche Musik bringt mich dorthin?

    Mood Music Management für jedermann – was KI-Musik verändern könnteStell dir vor, du hast morgens einen wichtigen Termin. Du bist müde, angespannt und noch nicht richtig im Kopf. Normalerweise würdest du irgendeine Playlist starten. Aber was wäre, wenn du dir genau den Song erzeugen könntest, der dich in den richtigen Zustand bringt?Zum Beispiel:„Erstelle mir einen Song, der ruhig und nachdenklich beginnt, meine Anspannung aufnimmt und mich langsam in einen klaren, selbstbewussten Zustand bringt. Nicht aggressiv, sondern fokussiert und souverän.“Genau hier beginnt für mich Mood Music Management.Damit meine ich: Musik nicht nur hören, weil sie zur aktuellen Stimmung passt, sondern Musik bewusst nutzen, um eine bestimmte Gefühlslage zu erreichen. Also nicht nur: „Ich bin traurig und höre traurige Musik“, sondern: „Ich möchte ruhiger, mutiger, konzentrierter oder energiegeladener werden.Ganz neu ist das nicht. Musik wird schon lange zur Emotionsregulation genutzt, auch in therapeutischen Bereichen wie der Psychiatrie oder in der Musiktherapie. Selbst bei Tieren wird Musik eingesetzt, um Stress zu reduzieren oder Beruhigung zufördern.Neu ist aber, dass KI-Tools wie Suno und ähnliche Anbieter diese Idee für jeden zugänglich machen. Man muss nicht mehr nur nach dem passenden Song suchen. Man kann Musik für eine konkrete Situation erzeugen lassen.Das eröffnet spannende Möglichkeiten:Musik zum Herunterkommen nach StressMusik für Fokus und ArbeitMusik vor schwierigen GesprächenMusik zum EinschlafenMusik fürs TrainingMusik, die eine Stimmung langsam verändertFür mich ist das der spannende Punkt: KI-Musik könnte nicht nur neue Songs erschaffen, sondern eine neue Art, Musik zu verwenden.Nicht jeder Song muss Kunst oder ein Hit sein. Manche Musik darf einfach einen Zweck erfüllen.Die zentrale Frage wird dann nicht mehr nur sein:Welche Musik gefällt mir?Sondern auch:Welche Stimmung will ich erreichen – und welche Musik bringt mich dorthin?
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    ·51 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Für den unermüdlichen Programmierer, der all das hier möglich macht!https://kibeats.com/track/7948/data-in-your-blood
    Für den unermüdlichen Programmierer, der all das hier möglich macht!https://kibeats.com/track/7948/data-in-your-blood
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    ·24 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Berklee-Studie: Musikvideo und KI verändern Kreativprozesse in der Musikindustrie

    Eine neue Studie der Berklee College of Music untersucht, wie sich Musikproduktion und Videocontent durch Künstliche Intelligenz verändern. Die Untersuchung zeigt, dass Video heute ein zentraler Bestandteil musikalischer Karrieren ist und für viele Künstler entscheidend für Reichweite und Einnahmen geworden ist.

    Gleichzeitig wird KI zunehmend in kreativen Workflows eingesetzt – von Ideenfindung über Produktion bis hin zu fertigen Audiospuren. Rund ein Drittel der Befragten gibt an, bereits KI-generierte Musik in veröffentlichten Videoformaten genutzt zu haben.

    Die Studie beschreibt eine Verschmelzung von Musik, Video und KI-Technologien, warnt jedoch auch vor Herausforderungen bei Urheberrechten, Monetarisierung und kreativer Kontrolle.

    Berklee-Studie: Musikvideo und KI verändern Kreativprozesse in der MusikindustrieEine neue Studie der Berklee College of Music untersucht, wie sich Musikproduktion und Videocontent durch Künstliche Intelligenz verändern. Die Untersuchung zeigt, dass Video heute ein zentraler Bestandteil musikalischer Karrieren ist und für viele Künstler entscheidend für Reichweite und Einnahmen geworden ist.Gleichzeitig wird KI zunehmend in kreativen Workflows eingesetzt – von Ideenfindung über Produktion bis hin zu fertigen Audiospuren. Rund ein Drittel der Befragten gibt an, bereits KI-generierte Musik in veröffentlichten Videoformaten genutzt zu haben.Die Studie beschreibt eine Verschmelzung von Musik, Video und KI-Technologien, warnt jedoch auch vor Herausforderungen bei Urheberrechten, Monetarisierung und kreativer Kontrolle.
    ·23 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Hunderte KI-Songs zur WM: Deezer warnt vor „AI Music Flood“

    Deezer meldet eine steigende Zahl KI-generierter Songs rund um die Fußball-Weltmeisterschaft. Viele davon werden automatisch erkannt und aus Empfehlungen entfernt – ein Zeichen für die wachsende Flut generierter Musik im Streaming.

    Hunderte KI-Songs zur WM: Deezer warnt vor „AI Music Flood“Deezer meldet eine steigende Zahl KI-generierter Songs rund um die Fußball-Weltmeisterschaft. Viele davon werden automatisch erkannt und aus Empfehlungen entfernt – ein Zeichen für die wachsende Flut generierter Musik im Streaming.
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