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🎉 Sommer-Aktion bei KiBeats! 🎉
Vom 15.08. bis 31.08. erhält jeder neu registrierte Nutzer 100 kostenlose Credits als Willkommensgeschenk!
🎵 Nutze deine Credits, um KI-Musik zu erstellen, neue Funktionen zu entdecken und Teil der wachsenden KiBeats-Community zu werden.
⏳ Aktionszeitraum: 15.08. – 31.08.
🎁 Bonus: 100 Credits für alle neuen User
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KiBeats – Die Heimat für KI-Musik und kreative Künstler.
🎉 Sommer-Aktion bei KiBeats! 🎉Vom 15.08. bis 31.08. erhält jeder neu registrierte Nutzer 100 kostenlose Credits als Willkommensgeschenk!🎵 Nutze deine Credits, um KI-Musik zu erstellen, neue Funktionen zu entdecken und Teil der wachsenden KiBeats-Community zu werden.⏳ Aktionszeitraum: 15.08. – 31.08.🎁 Bonus: 100 Credits für alle neuen User➡️ Jetzt kostenlos registrieren und direkt loslegen!KiBeats – Die Heimat für KI-Musik und kreative Künstler.https://kibeats.net/register?ref=ADMI0DB7FB·9 Views ·0 Reviews -
🚨 KiBeats sucht Radiomoderatoren!
🎙️Du liebst Musik, hast eine angenehme Stimme und wolltest schon immer deine eigene Radiosendung moderieren? Dann suchen wir genau DICH!
Für das offizielle KiBeats Radio suchen wir motivierte Moderatorinnen und Moderatoren, die unsere Community mit Musik, Unterhaltung und spannenden Sendungen begeistern.
🎧 Das erwartet dich:
• Eigene Radiosendung auf KiBeats Radio
• Freie Gestaltung deiner Sendung
• Musik aus der Welt der KI und Independent Artists
• Teil einer wachsenden Community werden
• Moderne Streaming-Plattform mit echtem Mitgestaltungspotenzial
✅ Das solltest du mitbringen:
• Spaß am Moderieren
• Zuverlässigkeit
• Ein gutes Mikrofon und eine stabile Internetverbindung
• Leidenschaft für Musik und CommunityEgal ob Anfänger oder erfahrene Radiostimme – wenn du Motivation mitbringst, freuen wir uns auf deine Bewerbung!
📩 Bewirb dich jetzt und werde Teil des KiBeats Radio Teams!
KiBeats – Die Heimat für KI-Musik und kreative Künstler.
🚨 KiBeats sucht Radiomoderatoren! 🎙️Du liebst Musik, hast eine angenehme Stimme und wolltest schon immer deine eigene Radiosendung moderieren? Dann suchen wir genau DICH!Für das offizielle KiBeats Radio suchen wir motivierte Moderatorinnen und Moderatoren, die unsere Community mit Musik, Unterhaltung und spannenden Sendungen begeistern.🎧 Das erwartet dich:• Eigene Radiosendung auf KiBeats Radio• Freie Gestaltung deiner Sendung• Musik aus der Welt der KI und Independent Artists• Teil einer wachsenden Community werden• Moderne Streaming-Plattform mit echtem Mitgestaltungspotenzial✅ Das solltest du mitbringen:• Spaß am Moderieren• Zuverlässigkeit• Ein gutes Mikrofon und eine stabile Internetverbindung• Leidenschaft für Musik und CommunityEgal ob Anfänger oder erfahrene Radiostimme – wenn du Motivation mitbringst, freuen wir uns auf deine Bewerbung!📩 Bewirb dich jetzt und werde Teil des KiBeats Radio Teams!KiBeats – Die Heimat für KI-Musik und kreative Künstler.
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1 Comments ·103 Views ·0 Reviews -
EU verschärft Regeln für KI-Musik und KI-Content
Seit dem 2. August gelten in der EU neue Transparenzregeln des AI Acts. Wer KI-generierte Inhalte veröffentlicht – etwa Songs, Stimmen, Musikvideos oder Deepfakes – muss diese in bestimmten Fällen entsprechend kennzeichnen. Die neuen Vorgaben sollen für mehr Transparenz sorgen und Missbrauch verhindern. Für KI-Musiker und Content Creator bedeutet das: Beim Einsatz von KI lohnt sich künftig ein genauer Blick auf die Kennzeichnungspflichten.
EU verschärft Regeln für KI-Musik und KI-ContentSeit dem 2. August gelten in der EU neue Transparenzregeln des AI Acts. Wer KI-generierte Inhalte veröffentlicht – etwa Songs, Stimmen, Musikvideos oder Deepfakes – muss diese in bestimmten Fällen entsprechend kennzeichnen. Die neuen Vorgaben sollen für mehr Transparenz sorgen und Missbrauch verhindern. Für KI-Musiker und Content Creator bedeutet das: Beim Einsatz von KI lohnt sich künftig ein genauer Blick auf die Kennzeichnungspflichten.1
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Suno prüft Berufung nach GEMA-Urteil
Das Landgericht München I hat entschieden, dass der KI-Musikdienst Suno beim Training seiner Modelle urheberrechtlich geschützte Musik genutzt hat. Das Urteil könnte weitreichende Folgen für die KI-Musikbranche haben, ist jedoch noch nicht rechtskräftig.Suno kündigte an, die Entscheidung zu prüfen und weitere rechtliche Schritte in Betracht zu ziehen. Damit könnte der Fall in die nächste Instanz gehen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob und unter welchen Bedingungen KI-Anbieter Musikwerke für das Training ihrer Modelle verwenden dürfen.
Der Ausgang des Verfahrens könnte zum Präzedenzfall für die gesamte Branche werden – und beeinflussen, wie KI-Musikunternehmen künftig mit Lizenzen, Trainingsdaten und Vergütungsmodellen umgehen.
Suno prüft Berufung nach GEMA-UrteilDas Landgericht München I hat entschieden, dass der KI-Musikdienst Suno beim Training seiner Modelle urheberrechtlich geschützte Musik genutzt hat. Das Urteil könnte weitreichende Folgen für die KI-Musikbranche haben, ist jedoch noch nicht rechtskräftig.Suno kündigte an, die Entscheidung zu prüfen und weitere rechtliche Schritte in Betracht zu ziehen. Damit könnte der Fall in die nächste Instanz gehen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob und unter welchen Bedingungen KI-Anbieter Musikwerke für das Training ihrer Modelle verwenden dürfen.Der Ausgang des Verfahrens könnte zum Präzedenzfall für die gesamte Branche werden – und beeinflussen, wie KI-Musikunternehmen künftig mit Lizenzen, Trainingsdaten und Vergütungsmodellen umgehen.1
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Peter Maffay kritisiert KI-Musik: Im Zuge des Suno-Urteils meldete sich Peter Maffay zu Wort. Seine Aussage „KI kann nicht schwitzen, kann nicht weinen“ wird derzeit viel zitiert. Er fordert, dass Künstler fair vergütet werden, wenn ihre Werke zum Training von KI-Systemen genutzt werden. (Welt)Peter Maffay kritisiert KI-Musik: Im Zuge des Suno-Urteils meldete sich Peter Maffay zu Wort. Seine Aussage „KI kann nicht schwitzen, kann nicht weinen“ wird derzeit viel zitiert. Er fordert, dass Künstler fair vergütet werden, wenn ihre Werke zum Training von KI-Systemen genutzt werden. (Welt)·45 Views ·0 Reviews
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Google rüstet KI-Musikmodell Lyria auf und erhöht den Druck auf Suno
Google entwickelt seine KI-Musikplattform Lyria weiter und bringt mit Lyria 3 Pro ein deutlich leistungsfähigeres Modell an den Start. Die neue Version kann längere Musikstücke von bis zu drei Minuten erzeugen und versteht erstmals stärker die klassische Songstruktur mit Intros, Strophen, Refrains und Bridges.
Während frühere KI-Musikmodelle vor allem kurze Clips oder einfache Ideen generierten, soll Lyria 3 Pro mehr Kontrolle über Arrangement, Stil und musikalischen Aufbau ermöglichen. Die Technologie ist in verschiedene Google-Produkte integriert, darunter Gemini, Google AI Studio und weitere Kreativ-Plattformen.
Damit tritt Google zunehmend in direkten Wettbewerb mit spezialisierten KI-Musikplattformen wie Suno. Auch Googles Übernahme von ProducerAI zeigt, dass das Unternehmen den Bereich KI-gestützte Musikproduktion strategisch ausbaut.Für Artists und Kreative bedeutet die Entwicklung:
KI wird vom Ideenwerkzeug immer mehr zu einem vollständigen Produktionspartner. Gleichzeitig bleiben Fragen rund um Urheberrecht, Transparenz beim Training der Modelle und die Rolle menschlicher Kreativität zentrale Themen der Branche.
Google rüstet KI-Musikmodell Lyria auf und erhöht den Druck auf SunoGoogle entwickelt seine KI-Musikplattform Lyria weiter und bringt mit Lyria 3 Pro ein deutlich leistungsfähigeres Modell an den Start. Die neue Version kann längere Musikstücke von bis zu drei Minuten erzeugen und versteht erstmals stärker die klassische Songstruktur mit Intros, Strophen, Refrains und Bridges.Während frühere KI-Musikmodelle vor allem kurze Clips oder einfache Ideen generierten, soll Lyria 3 Pro mehr Kontrolle über Arrangement, Stil und musikalischen Aufbau ermöglichen. Die Technologie ist in verschiedene Google-Produkte integriert, darunter Gemini, Google AI Studio und weitere Kreativ-Plattformen.Damit tritt Google zunehmend in direkten Wettbewerb mit spezialisierten KI-Musikplattformen wie Suno. Auch Googles Übernahme von ProducerAI zeigt, dass das Unternehmen den Bereich KI-gestützte Musikproduktion strategisch ausbaut.Für Artists und Kreative bedeutet die Entwicklung: KI wird vom Ideenwerkzeug immer mehr zu einem vollständigen Produktionspartner. Gleichzeitig bleiben Fragen rund um Urheberrecht, Transparenz beim Training der Modelle und die Rolle menschlicher Kreativität zentrale Themen der Branche.1
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SoundPatrol im Rechtsstreit um Entwicklung der Copyright-Erkennungstechnologie
Der KI-Musikschutz-Anbieter SoundPatrol sieht sich mit einer Klage von Produzent Oak Felder und Musikmanager Lucas Keller konfrontiert. Die beiden Beteiligten behaupten, an der Entwicklung der Copyright-Erkennungstechnologie des Unternehmens mitgewirkt zu haben, ohne dafür angemessen vergütet worden zu sein.
SoundPatrol hatte zuvor Aufmerksamkeit in der Musikbranche erhalten, nachdem das Unternehmen eine KI-basierte Audio-Fingerprinting-Technologie vorgestellt hatte, die auch Ähnlichkeiten zwischen menschlicher Musik und KI-generierten Werken erkennen soll. Universal Music Group und Sony Music arbeiten mit SoundPatrol zusammen, um neue Formen von Copyright-Verletzungen im KI-Zeitalter zu untersuchen.
Der Fall zeigt eine zentrale Herausforderung der aktuellen Musiktechnologie: Während KI-Systeme neue Möglichkeiten für Kreative eröffnen, wächst gleichzeitig der Bedarf an transparenten Lösungen zur Erkennung, Zuordnung und Vergütung von kreativen Leistungen.
Für Artists, Produzenten und Rechteinhaber wird damit eine wichtige Frage der kommenden Jahre sichtbar: Wem gehören technologische Innovationen, die helfen sollen, kreative Arbeit zu schützen – und wie werden die daran beteiligten Entwickler und Kreativen fair beteiligt?
SoundPatrol im Rechtsstreit um Entwicklung der Copyright-ErkennungstechnologieDer KI-Musikschutz-Anbieter SoundPatrol sieht sich mit einer Klage von Produzent Oak Felder und Musikmanager Lucas Keller konfrontiert. Die beiden Beteiligten behaupten, an der Entwicklung der Copyright-Erkennungstechnologie des Unternehmens mitgewirkt zu haben, ohne dafür angemessen vergütet worden zu sein.SoundPatrol hatte zuvor Aufmerksamkeit in der Musikbranche erhalten, nachdem das Unternehmen eine KI-basierte Audio-Fingerprinting-Technologie vorgestellt hatte, die auch Ähnlichkeiten zwischen menschlicher Musik und KI-generierten Werken erkennen soll. Universal Music Group und Sony Music arbeiten mit SoundPatrol zusammen, um neue Formen von Copyright-Verletzungen im KI-Zeitalter zu untersuchen.Der Fall zeigt eine zentrale Herausforderung der aktuellen Musiktechnologie: Während KI-Systeme neue Möglichkeiten für Kreative eröffnen, wächst gleichzeitig der Bedarf an transparenten Lösungen zur Erkennung, Zuordnung und Vergütung von kreativen Leistungen.Für Artists, Produzenten und Rechteinhaber wird damit eine wichtige Frage der kommenden Jahre sichtbar: Wem gehören technologische Innovationen, die helfen sollen, kreative Arbeit zu schützen – und wie werden die daran beteiligten Entwickler und Kreativen fair beteiligt?·85 Views ·0 Reviews -
Deezer erklärt den eigentlichen Kampf gegen KI-Musik
In einem neuen Interview macht Deezer deutlich, dass das Problem aus Sicht des Unternehmens nicht KI als Kreativwerkzeug, sondern automatisierte Massen-Uploads sind. Ziel der Filter sei es, Bot-Netzwerke zu stoppen, die tausende Songs erzeugen und hochladen, um Streaming-Erlöse abzuschöpfen. Das ist ein interessanter Perspektivwechsel gegenüber der oft pauschalen Kritik an KI-Musik.
Deezer erklärt den eigentlichen Kampf gegen KI-MusikIn einem neuen Interview macht Deezer deutlich, dass das Problem aus Sicht des Unternehmens nicht KI als Kreativwerkzeug, sondern automatisierte Massen-Uploads sind. Ziel der Filter sei es, Bot-Netzwerke zu stoppen, die tausende Songs erzeugen und hochladen, um Streaming-Erlöse abzuschöpfen. Das ist ein interessanter Perspektivwechsel gegenüber der oft pauschalen Kritik an KI-Musik.1
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Google Flow Music: KI wird zum digitalen Musikstudio
Google erweitert Flow Music um neue Funktionen für Musiker, Produzenten und Songwriter: Neben der Song-Erstellung kommen nun detailliertere Bearbeitungen, Remixes und kreative Eingriffe in einzelne Songbereiche hinzu. Nutzer können unter anderem Strukturen verändern, Sounds anpassen und Tracks neu interpretieren.
Der Trend ist klar: KI-Musik entwickelt sich von einem „Text rein – Song raus“-Werkzeug zu einem kreativen Produktionspartner.
Besonders spannend sind Funktionen wie Stem-Bearbeitung und gezielte Änderungen einzelner Elemente – also genau die Werkzeuge, die bisher klassische Musikproduktion mit DAWs geprägt haben.
Für Künstler könnte das bedeuten: mehr Ideen testen, schneller experimentieren und neue Produktionswege entdecken.
Die große Frage bleibt: Wird KI zum Ersatz für Studios – oder zum neuen Instrument für Kreative?
Google Flow Music: KI wird zum digitalen MusikstudioGoogle erweitert Flow Music um neue Funktionen für Musiker, Produzenten und Songwriter: Neben der Song-Erstellung kommen nun detailliertere Bearbeitungen, Remixes und kreative Eingriffe in einzelne Songbereiche hinzu. Nutzer können unter anderem Strukturen verändern, Sounds anpassen und Tracks neu interpretieren.Der Trend ist klar: KI-Musik entwickelt sich von einem „Text rein – Song raus“-Werkzeug zu einem kreativen Produktionspartner.Besonders spannend sind Funktionen wie Stem-Bearbeitung und gezielte Änderungen einzelner Elemente – also genau die Werkzeuge, die bisher klassische Musikproduktion mit DAWs geprägt haben.Für Künstler könnte das bedeuten: mehr Ideen testen, schneller experimentieren und neue Produktionswege entdecken.Die große Frage bleibt: Wird KI zum Ersatz für Studios – oder zum neuen Instrument für Kreative?·86 Views ·0 Reviews -
Deezer wächst weiter: 5,8 Millionen direkte Abonnenten im ersten Halbjahr 2026
Deezer meldet weiteres Wachstum im direkten Abo-Geschäft: Im ersten Halbjahr 2026 stieg die Zahl der direkten Abonnenten auf 5,8 Millionen. Gleichzeitig erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 268,2 Millionen Euro und blieb erstmals nachhaltig profitabel.Spannend für die Musikbranche:
Deezer setzt weiterhin stark auf Transparenz und neue Technologien – unter anderem bei KI-Musik. Der Streamingdienst positioniert sich dabei als Plattform, die Innovation mit fairen Bedingungen für Künstler verbinden möchte.
Während Spotify, Apple Music & Co. um Marktanteile kämpfen, zeigt Deezer: Auch kleinere globale Player können mit einer klaren Strategie wachsen.
Die Streaming-Landschaft bleibt in Bewegung – und KI wird dabei ein immer größerer Teil der nächsten Entwicklungsphase.
Deezer wächst weiter: 5,8 Millionen direkte Abonnenten im ersten Halbjahr 2026Deezer meldet weiteres Wachstum im direkten Abo-Geschäft: Im ersten Halbjahr 2026 stieg die Zahl der direkten Abonnenten auf 5,8 Millionen. Gleichzeitig erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 268,2 Millionen Euro und blieb erstmals nachhaltig profitabel.Spannend für die Musikbranche: Deezer setzt weiterhin stark auf Transparenz und neue Technologien – unter anderem bei KI-Musik. Der Streamingdienst positioniert sich dabei als Plattform, die Innovation mit fairen Bedingungen für Künstler verbinden möchte.Während Spotify, Apple Music & Co. um Marktanteile kämpfen, zeigt Deezer: Auch kleinere globale Player können mit einer klaren Strategie wachsen.Die Streaming-Landschaft bleibt in Bewegung – und KI wird dabei ein immer größerer Teil der nächsten Entwicklungsphase.·77 Views ·0 Reviews -
KI-Musik vor den Charts? Die Debatte nimmt Fahrt auf.
Immer mehr Stimmen aus der Musikbranche fordern klare Regeln für KI-generierte Musik: Songs, die vollständig mit KI erstellt wurden, sollen nur dann in offizielle Charts aufgenommen werden, wenn bestimmte Kriterien erfüllt sind – vor allem Transparenz über den Entstehungsprozess.
Die große Frage bleibt: Wo endet ein kreatives Werkzeug und wo beginnt ein künstlicher "Künstler"?
KI wird die Musik nicht verschwinden lassen – aber sie verändert gerade grundlegend, wie wir Kreativität, Urheberschaft und Erfolg definieren.
Was denkt ihr? Sollte KI-Musik eigene Kategorien bekommen oder nach denselben Regeln antreten wie menschliche Künstler?
KI-Musik vor den Charts? Die Debatte nimmt Fahrt auf.Immer mehr Stimmen aus der Musikbranche fordern klare Regeln für KI-generierte Musik: Songs, die vollständig mit KI erstellt wurden, sollen nur dann in offizielle Charts aufgenommen werden, wenn bestimmte Kriterien erfüllt sind – vor allem Transparenz über den Entstehungsprozess.Die große Frage bleibt: Wo endet ein kreatives Werkzeug und wo beginnt ein künstlicher "Künstler"? KI wird die Musik nicht verschwinden lassen – aber sie verändert gerade grundlegend, wie wir Kreativität, Urheberschaft und Erfolg definieren.Was denkt ihr? Sollte KI-Musik eigene Kategorien bekommen oder nach denselben Regeln antreten wie menschliche Künstler?1
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