Der niederländische Techno-Produzent baut mit GasLab eine KI-Plattform auf, die ausschließlich mit Musik von zustimmenden Künstlern und Labels trainieren will. Ein digitales Nachweissystem soll dokumentieren, welche Rechteinhaber an generierten Tracks beteiligt sind.
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Techno-DJ Reinier Zonneveld sammelt eine Million Dollar für KI-Musikplattform GasLab
Der niederländische Techno-Produzent baut mit GasLab eine KI-Plattform auf, die ausschließlich mit Musik von zustimmenden Künstlern und Labels trainieren will. Ein digitales Nachweissystem soll dokumentieren, welche Rechteinhaber an generierten Tracks beteiligt sind.Techno-DJ Reinier Zonneveld sammelt eine Million Dollar für KI-Musikplattform GasLab Der niederländische Techno-Produzent baut mit GasLab eine KI-Plattform auf, die ausschließlich mit Musik von zustimmenden Künstlern und Labels trainieren will. Ein digitales Nachweissystem soll dokumentieren, welche Rechteinhaber an generierten Tracks beteiligt sind.·32 Views ·0 Reviews -
Suno wächst weiter: KI-Musik erreicht neue Größenordnung
Suno wächst offenbar deutlich schneller als bisher bekannt. CEO und Mitgründer Mikey Shulman erklärte jetzt, dass die KI-Musikplattform inzwischen weit über den zuletzt genannten 2 Millionen zahlenden Abonnenten und 300 Millionen US-Dollar Jahresumsatz liege. Neue konkrete Zahlen nannte er allerdings nicht.Die bisherigen Werte hatte Suno im Februar 2026 veröffentlicht. Damals waren zudem bereits mehr als 100 Millionen Menschen mit der Plattform in Kontakt gekommen. Im Juni wurde Suno bei einer Finanzierungsrunde mit 5,4 Milliarden US-Dollar bewertet.Die Entwicklung zeigt, wie schnell sich generative Musik von einem Experiment zu einem großen Geschäftsfeld entwickelt. Gleichzeitig steht Suno weiterhin im Spannungsfeld zwischen technologischer Entwicklung, Musikindustrie und Urheberrecht.
Erst im September hatte Suno mit v6 eine neue Modellgeneration vorgestellt, die stärker auf lizenzierte Inhalte setzt und im Rahmen von Partnerschaften mit Musikunternehmen entwickelt wird.
Für die KI-Musikbranche ist damit vor allem eines interessant: Die bislang veröffentlichten Suno-Zahlen könnten bereits wieder deutlich überholt sein.
Suno wächst weiter: KI-Musik erreicht neue GrößenordnungSuno wächst offenbar deutlich schneller als bisher bekannt. CEO und Mitgründer Mikey Shulman erklärte jetzt, dass die KI-Musikplattform inzwischen weit über den zuletzt genannten 2 Millionen zahlenden Abonnenten und 300 Millionen US-Dollar Jahresumsatz liege. Neue konkrete Zahlen nannte er allerdings nicht.Die bisherigen Werte hatte Suno im Februar 2026 veröffentlicht. Damals waren zudem bereits mehr als 100 Millionen Menschen mit der Plattform in Kontakt gekommen. Im Juni wurde Suno bei einer Finanzierungsrunde mit 5,4 Milliarden US-Dollar bewertet.Die Entwicklung zeigt, wie schnell sich generative Musik von einem Experiment zu einem großen Geschäftsfeld entwickelt. Gleichzeitig steht Suno weiterhin im Spannungsfeld zwischen technologischer Entwicklung, Musikindustrie und Urheberrecht.Erst im September hatte Suno mit v6 eine neue Modellgeneration vorgestellt, die stärker auf lizenzierte Inhalte setzt und im Rahmen von Partnerschaften mit Musikunternehmen entwickelt wird.Für die KI-Musikbranche ist damit vor allem eines interessant: Die bislang veröffentlichten Suno-Zahlen könnten bereits wieder deutlich überholt sein.·360 Views ·0 Reviews -
A Vinyl Bar in Shibuya: Musik wird zum Spielplatz
Der frühere Spotify-Innovation-Chef Máuhan M. Zonoozy hat mit A Vinyl Bar in Shibuya eine neue Musik-App-Firma gegründet und dafür 5,5 Mio. US-Dollar Pre-Seed-Kapital eingesammelt. Zu den Investoren gehört unter anderem die frühere Spotify-Managerin Dawn Ostroff.Die Idee: Musik soll nicht nur konsumiert, sondern aktiv auseinandergenommen, verändert und neu zusammengesetzt werden. Statt einer weiteren klassischen KI-Musikplattform entwickelt das Startup interaktive Apps, mit denen Nutzer Sounds und Vocals spielerisch bearbeiten können. Später soll ein umfassender „Musical Sandbox Mixer“ folgen.
Zonoozy sieht darin eine mögliche nächste Entwicklungsstufe nach dem Streaming: Musik als interaktives Medium – irgendwo zwischen Gaming, Kreativtool und sozialem Erlebnis.
A Vinyl Bar in Shibuya: Musik wird zum SpielplatzDer frühere Spotify-Innovation-Chef Máuhan M. Zonoozy hat mit A Vinyl Bar in Shibuya eine neue Musik-App-Firma gegründet und dafür 5,5 Mio. US-Dollar Pre-Seed-Kapital eingesammelt. Zu den Investoren gehört unter anderem die frühere Spotify-Managerin Dawn Ostroff.Die Idee: Musik soll nicht nur konsumiert, sondern aktiv auseinandergenommen, verändert und neu zusammengesetzt werden. Statt einer weiteren klassischen KI-Musikplattform entwickelt das Startup interaktive Apps, mit denen Nutzer Sounds und Vocals spielerisch bearbeiten können. Später soll ein umfassender „Musical Sandbox Mixer“ folgen.Zonoozy sieht darin eine mögliche nächste Entwicklungsstufe nach dem Streaming: Musik als interaktives Medium – irgendwo zwischen Gaming, Kreativtool und sozialem Erlebnis.·357 Views ·0 Reviews -
ElevenLabs mit 11-Milliarden-Dollar-Bewertung und neuem UMG-Deal
ElevenLabs ist inzwischen 11 Milliarden US-Dollar wert – mehr als doppelt so viel wie der KI-Musikdienst Suno. Gleichzeitig hat das Unternehmen einen globalen Lizenzdeal mit Universal Music Group geschlossen.Geplant ist eine neue KI-Musikplattform, auf der Fans unter anderem Remixe, Mash-ups und neue Interpretationen von Songs teilnehmender Künstler erstellen können. Zudem wollen UMG und ElevenLabs gemeinsam KI-Produkte für Künstler und Songwriter entwickeln.
Der Deal zeigt: UMG setzt zunehmend auf lizenzierte KI-Modelle und versucht, die Technologie aktiv in das Musikgeschäft zu integrieren.
ElevenLabs mit 11-Milliarden-Dollar-Bewertung und neuem UMG-DealElevenLabs ist inzwischen 11 Milliarden US-Dollar wert – mehr als doppelt so viel wie der KI-Musikdienst Suno. Gleichzeitig hat das Unternehmen einen globalen Lizenzdeal mit Universal Music Group geschlossen.Geplant ist eine neue KI-Musikplattform, auf der Fans unter anderem Remixe, Mash-ups und neue Interpretationen von Songs teilnehmender Künstler erstellen können. Zudem wollen UMG und ElevenLabs gemeinsam KI-Produkte für Künstler und Songwriter entwickeln.Der Deal zeigt: UMG setzt zunehmend auf lizenzierte KI-Modelle und versucht, die Technologie aktiv in das Musikgeschäft zu integrieren.·368 Views ·0 Reviews -
Suno v6: Neue KI-Musikmodelle basieren auf lizenzierten Inhalten
Suno läutet mit v6 eine neue Phase seiner KI-Musikplattform ein. Das Unternehmen hat mit v6, v6-Wild und v6-mini eine neue Generation von Musikmodellen vorgestellt, die gemeinsam mit Musikunternehmen und Rechteinhabern entwickelt wurde. Im Mittelpunkt steht dabei erstmals ein Modellansatz, der auf lizenzierter Musik basiert.
Das Flaggschiff v6 soll Musik präziser und kontrollierter generieren. v6-Wild ist stärker auf experimentelle Ergebnisse ausgelegt, während v6-mini allen Nutzern kostenlos zur Verfügung stehen soll. Suno will die bisherigen Modellgenerationen nach eigenen Angaben durch die neue v6-Generation ersetzen. Entwickelt wurden die neuen Modelle im Rahmen von Partnerschaften mit Warner Music Group, BMG und Believe. Die Kooperationen markieren einen deutlichen Kurswechsel für Suno: Statt sich ausschließlich mit der Musikindustrie über die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke auseinanderzusetzen, setzt das Unternehmen nun auf lizenzierte Inhalte und Beteiligungsmodelle mit Rechteinhabern. Für die Zukunft kündigt Suno zudem sogenannte Opt-in-Angebote an, bei denen Künstler freiwillig teilnehmen und dafür vergütet werden können.
Was bedeutet v6 für Entwickler?
Für Entwickler und Unternehmen, die Suno bereits integriert haben, bleibt dagegen eine wichtige Frage offen: Wie geht es mit der offiziellen Suno Developer API weiter?Suno hatte erst im Sommer 2026 begonnen, eine Developer API für eine ausgewählte Gruppe von Partnern aufzubauen. Eine frei zugängliche Self-Service-API gibt es bislang nicht; der API-Zugang ist nach den vorliegenden Informationen auf Partner beschränkt.
Mit dem jetzt angekündigten vollständigen Wechsel keine entsprechende Modell-ID, API-Dokumentation oder Migrationsfrist kommuniziert, bleibt abzuwarten, wie der auf die v6-Modellgeneration stellt sich damit die Frage, ob und wann bestehende
API-Partner auf v6 migriert werden. Eine öffentliche Dokumentation oder konkrete Migrationsankündigung von Suno ist derzeit nicht auffindbar.Für Anbieter, die Suno bereits über einen direkten offiziellen API-Zugang in eigene Produkte integriert haben, bedeutet das vorerst: Die bestehende Integration sollte nicht eigenmächtig auf v6
umgestellt werden. Solange Suno keine entsprechende Modell-ID, API-Dokumentation oder Migrationsfrist kommuniziert, bleibt abzuwarten, wie der Wechsel technisch umgesetzt wird.Suno v6 ist damit nicht nur ein Modell-Update, sondern
möglicherweise auch ein Wendepunkt für die gesamte Entwicklerstrategie des Unternehmens. Die entscheidende Frage für bestehende API-Partner lautet nun, ob sie Teil des neuen lizenzierten Suno-Ökosystems werden – und wann.
Quellen:
TechCrunch – Suno replaces its AI models with a new one trained on licensed music · Music Business Worldwide – Suno v6 AI music models launch ·
Music Ally – Suno launches its v6 AI music models
Suno v6: Neue KI-Musikmodelle basieren auf lizenzierten InhaltenSuno läutet mit v6 eine neue Phase seiner KI-Musikplattform ein. Das Unternehmen hat mit v6, v6-Wild und v6-mini eine neue Generation von Musikmodellen vorgestellt, die gemeinsam mit Musikunternehmen und Rechteinhabern entwickelt wurde. Im Mittelpunkt steht dabei erstmals ein Modellansatz, der auf lizenzierter Musik basiert.Das Flaggschiff v6 soll Musik präziser und kontrollierter generieren. v6-Wild ist stärker auf experimentelle Ergebnisse ausgelegt, während v6-mini allen Nutzern kostenlos zur Verfügung stehen soll. Suno will die bisherigen Modellgenerationen nach eigenen Angaben durch die neue v6-Generation ersetzen. Entwickelt wurden die neuen Modelle im Rahmen von Partnerschaften mit Warner Music Group, BMG und Believe. Die Kooperationen markieren einen deutlichen Kurswechsel für Suno: Statt sich ausschließlich mit der Musikindustrie über die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke auseinanderzusetzen, setzt das Unternehmen nun auf lizenzierte Inhalte und Beteiligungsmodelle mit Rechteinhabern. Für die Zukunft kündigt Suno zudem sogenannte Opt-in-Angebote an, bei denen Künstler freiwillig teilnehmen und dafür vergütet werden können. Was bedeutet v6 für Entwickler?Für Entwickler und Unternehmen, die Suno bereits integriert haben, bleibt dagegen eine wichtige Frage offen: Wie geht es mit der offiziellen Suno Developer API weiter?Suno hatte erst im Sommer 2026 begonnen, eine Developer API für eine ausgewählte Gruppe von Partnern aufzubauen. Eine frei zugängliche Self-Service-API gibt es bislang nicht; der API-Zugang ist nach den vorliegenden Informationen auf Partner beschränkt. Mit dem jetzt angekündigten vollständigen Wechsel keine entsprechende Modell-ID, API-Dokumentation oder Migrationsfrist kommuniziert, bleibt abzuwarten, wie der auf die v6-Modellgeneration stellt sich damit die Frage, ob und wann bestehendeAPI-Partner auf v6 migriert werden. Eine öffentliche Dokumentation oder konkrete Migrationsankündigung von Suno ist derzeit nicht auffindbar.Für Anbieter, die Suno bereits über einen direkten offiziellen API-Zugang in eigene Produkte integriert haben, bedeutet das vorerst: Die bestehende Integration sollte nicht eigenmächtig auf v6umgestellt werden. Solange Suno keine entsprechende Modell-ID, API-Dokumentation oder Migrationsfrist kommuniziert, bleibt abzuwarten, wie der Wechsel technisch umgesetzt wird.Suno v6 ist damit nicht nur ein Modell-Update, sondernmöglicherweise auch ein Wendepunkt für die gesamte Entwicklerstrategie des Unternehmens. Die entscheidende Frage für bestehende API-Partner lautet nun, ob sie Teil des neuen lizenzierten Suno-Ökosystems werden – und wann.Quellen: TechCrunch – Suno replaces its AI models with a new one trained on licensed music · Music Business Worldwide – Suno v6 AI music models launch · Music Ally – Suno launches its v6 AI music models·457 Views ·0 Reviews -
Suno will KI-Musik künftig auf Copyright-Verstöße prüfen
Der KI-Musikdienst Suno beginnt damit, seine generierten Songs automatisch auf mögliche Urheberrechtsverletzungen zu überprüfen. Dafür nutzt das Unternehmen Sentinel, ein neues Erkennungssystem von Musixmatch.Besonders interessant: Geprüft werden nicht nur Prompts und Eingaben, sondern auch die fertig generierten Songs. Sentinel greift dabei auf eine Datenbank mit Werken von mehr als 200.000 Musikverlagen zurück, darunter auch die großen drei Major-Labels.
Damit geht Suno einen wichtigen Schritt in Richtung Copyright-Schutz bei generativer Musik – und könnte zeigen, wie KI-Musikplattformen künftig mit dem Problem umgehen, wenn generierte Songs bestehenden Werken zu ähnlich sind. (The Verge)
Suno will KI-Musik künftig auf Copyright-Verstöße prüfenDer KI-Musikdienst Suno beginnt damit, seine generierten Songs automatisch auf mögliche Urheberrechtsverletzungen zu überprüfen. Dafür nutzt das Unternehmen Sentinel, ein neues Erkennungssystem von Musixmatch.Besonders interessant: Geprüft werden nicht nur Prompts und Eingaben, sondern auch die fertig generierten Songs. Sentinel greift dabei auf eine Datenbank mit Werken von mehr als 200.000 Musikverlagen zurück, darunter auch die großen drei Major-Labels.Damit geht Suno einen wichtigen Schritt in Richtung Copyright-Schutz bei generativer Musik – und könnte zeigen, wie KI-Musikplattformen künftig mit dem Problem umgehen, wenn generierte Songs bestehenden Werken zu ähnlich sind. (The Verge)·597 Views ·0 Reviews -
Google rüstet KI-Musikmodell Lyria auf und erhöht den Druck auf Suno
Google entwickelt seine KI-Musikplattform Lyria weiter und bringt mit Lyria 3 Pro ein deutlich leistungsfähigeres Modell an den Start. Die neue Version kann längere Musikstücke von bis zu drei Minuten erzeugen und versteht erstmals stärker die klassische Songstruktur mit Intros, Strophen, Refrains und Bridges.
Während frühere KI-Musikmodelle vor allem kurze Clips oder einfache Ideen generierten, soll Lyria 3 Pro mehr Kontrolle über Arrangement, Stil und musikalischen Aufbau ermöglichen. Die Technologie ist in verschiedene Google-Produkte integriert, darunter Gemini, Google AI Studio und weitere Kreativ-Plattformen.
Damit tritt Google zunehmend in direkten Wettbewerb mit spezialisierten KI-Musikplattformen wie Suno. Auch Googles Übernahme von ProducerAI zeigt, dass das Unternehmen den Bereich KI-gestützte Musikproduktion strategisch ausbaut.Für Artists und Kreative bedeutet die Entwicklung:
KI wird vom Ideenwerkzeug immer mehr zu einem vollständigen Produktionspartner. Gleichzeitig bleiben Fragen rund um Urheberrecht, Transparenz beim Training der Modelle und die Rolle menschlicher Kreativität zentrale Themen der Branche.
Google rüstet KI-Musikmodell Lyria auf und erhöht den Druck auf SunoGoogle entwickelt seine KI-Musikplattform Lyria weiter und bringt mit Lyria 3 Pro ein deutlich leistungsfähigeres Modell an den Start. Die neue Version kann längere Musikstücke von bis zu drei Minuten erzeugen und versteht erstmals stärker die klassische Songstruktur mit Intros, Strophen, Refrains und Bridges.Während frühere KI-Musikmodelle vor allem kurze Clips oder einfache Ideen generierten, soll Lyria 3 Pro mehr Kontrolle über Arrangement, Stil und musikalischen Aufbau ermöglichen. Die Technologie ist in verschiedene Google-Produkte integriert, darunter Gemini, Google AI Studio und weitere Kreativ-Plattformen.Damit tritt Google zunehmend in direkten Wettbewerb mit spezialisierten KI-Musikplattformen wie Suno. Auch Googles Übernahme von ProducerAI zeigt, dass das Unternehmen den Bereich KI-gestützte Musikproduktion strategisch ausbaut.Für Artists und Kreative bedeutet die Entwicklung: KI wird vom Ideenwerkzeug immer mehr zu einem vollständigen Produktionspartner. Gleichzeitig bleiben Fragen rund um Urheberrecht, Transparenz beim Training der Modelle und die Rolle menschlicher Kreativität zentrale Themen der Branche.1
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Musikergewerkschaft verklagt Universal und Warner wegen KI-Deals mit Suno und Udio
Der Streit um KI-generierte Musik erreicht die nächste Stufe: Die American Federation of Musicians (AFM) hat ihre Klage gegen Universal Music Group und Warner Music im Zusammenhang mit Vereinbarungen mit den KI-Musikplattformen Suno und Udio ausgeweitet.
Die Gewerkschaft wirft den Labels vor, Aufnahmen von Musikern für KI-Zwecke lizenziert zu haben, ohne die beteiligten Musiker ausreichend zu informieren oder an möglichen Einnahmen zu beteiligen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob solche KI-Nutzungen als neue kommerzielle Verwendung gelten und damit Vergütungsansprüche auslösen.
Der Fall zeigt den grundlegenden Konflikt der KI-Musikbranche: Während große Musikunternehmen nach Wegen suchen, mit KI neue Geschäftsmodelle aufzubauen, kämpfen Musiker um Transparenz, Anerkennung und eine faire Beteiligung.
Musikergewerkschaft verklagt Universal und Warner wegen KI-Deals mit Suno und UdioDer Streit um KI-generierte Musik erreicht die nächste Stufe: Die American Federation of Musicians (AFM) hat ihre Klage gegen Universal Music Group und Warner Music im Zusammenhang mit Vereinbarungen mit den KI-Musikplattformen Suno und Udio ausgeweitet.Die Gewerkschaft wirft den Labels vor, Aufnahmen von Musikern für KI-Zwecke lizenziert zu haben, ohne die beteiligten Musiker ausreichend zu informieren oder an möglichen Einnahmen zu beteiligen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob solche KI-Nutzungen als neue kommerzielle Verwendung gelten und damit Vergütungsansprüche auslösen.Der Fall zeigt den grundlegenden Konflikt der KI-Musikbranche: Während große Musikunternehmen nach Wegen suchen, mit KI neue Geschäftsmodelle aufzubauen, kämpfen Musiker um Transparenz, Anerkennung und eine faire Beteiligung.·422 Views ·0 Reviews -
Suno-Datenleck zeigt: Vertrauen wird zum Schlüssel für KI-Musik
Ein Sicherheitsvorfall bei der KI-Musikplattform Suno sorgt aktuell für Diskussionen. Berichten zufolge könnten Daten von mehr als 55 Millionen Nutzerkonten betroffen sein, darunter E-Mail-Adressen, Namen, Kontaktdaten sowie teilweise Kauf- und Zahlungsinformationen. Suno erklärte, der Vorfall habe keine vollständigen Kreditkartendaten betroffen und sei auf einen begrenzten Sicherheitsvorfall zurückzuführen.Der Vorfall zeigt: Mit dem Wachstum von KI-Musik steigen auch die Anforderungen an Datenschutz, Transparenz und Sicherheit. Für KI-Künstler und digitale Musikplattformen wird Vertrauen zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor.
Bei onplug.net steht deshalb nicht nur die kreative Nutzung von KI im Mittelpunkt, sondern auch der verantwortungsvolle Umgang mit Künstleridentitäten, Daten und digitalen Musikrechten.
Suno-Datenleck zeigt: Vertrauen wird zum Schlüssel für KI-MusikEin Sicherheitsvorfall bei der KI-Musikplattform Suno sorgt aktuell für Diskussionen. Berichten zufolge könnten Daten von mehr als 55 Millionen Nutzerkonten betroffen sein, darunter E-Mail-Adressen, Namen, Kontaktdaten sowie teilweise Kauf- und Zahlungsinformationen. Suno erklärte, der Vorfall habe keine vollständigen Kreditkartendaten betroffen und sei auf einen begrenzten Sicherheitsvorfall zurückzuführen.Der Vorfall zeigt: Mit dem Wachstum von KI-Musik steigen auch die Anforderungen an Datenschutz, Transparenz und Sicherheit. Für KI-Künstler und digitale Musikplattformen wird Vertrauen zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor.Bei onplug.net steht deshalb nicht nur die kreative Nutzung von KI im Mittelpunkt, sondern auch der verantwortungsvolle Umgang mit Künstleridentitäten, Daten und digitalen Musikrechten.2
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Udio setzt auf DRM für seine KI-Musikplattform.
Der KI-Musikdienst Udio arbeitet künftig mit BuyDRM zusammen, um AI-generierte Musik über professionelle DRM-Technologien zu schützen. Damit stärkt das Unternehmen sein lizenziertes „Walled Garden“-Modell, bei dem Inhalte in einer kontrollierten Umgebung erstellt und genutzt werden.
Ein deutliches Signal: Die Zukunft von KI-Musik liegt zunehmend in lizenzierten, sicheren Plattformen, die Rechteinhaber aktiv einbinden.
Udio setzt auf DRM für seine KI-Musikplattform.Der KI-Musikdienst Udio arbeitet künftig mit BuyDRM zusammen, um AI-generierte Musik über professionelle DRM-Technologien zu schützen. Damit stärkt das Unternehmen sein lizenziertes „Walled Garden“-Modell, bei dem Inhalte in einer kontrollierten Umgebung erstellt und genutzt werden.Ein deutliches Signal: Die Zukunft von KI-Musik liegt zunehmend in lizenzierten, sicheren Plattformen, die Rechteinhaber aktiv einbinden.·197 Views ·0 Reviews -
Warner Music will Klage von US-Musikern wegen KI-Deals abweisen lassen
Der Streit um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Musikbranche geht in die nächste Runde: Warner Music hat ein US-Gericht aufgefordert, die Klage einer Gruppe von Musikerinnen und Musikern gegen das Unternehmen abzuweisen.
Die Kläger werfen Warner vor, durch Vereinbarungen mit den KI-Musikplattformen Suno und Udio ihre Rechte zu verletzen. Sie argumentieren, dass Labels nicht ohne ausdrückliche Zustimmung der Künstler Vereinbarungen treffen dürften, die eine Nutzung ihrer Werke oder künftige KI-Anwendungen ermöglichen.Warner weist die Vorwürfe zurück und vertritt die Auffassung, dass die Klage keine ausreichende rechtliche Grundlage habe. Das Unternehmen betont, dass seine KI-Partnerschaften auf lizenzierte Modelle setzen und darauf abzielen, neue Einnahmequellen für Künstler und Songwriter zu schaffen.
Der Fall zeigt, dass sich die Debatte rund um generative KI längst nicht mehr nur zwischen Technologieunternehmen und Rechteinhabern abspielt. Zunehmend geraten auch die Verträge zwischen Labels und ihren Künstlern in den Fokus. Künftig dürfte daher nicht nur die Frage entscheidend sein, ob KI genutzt werden darf, sondern auch, wer einer Nutzung zustimmen muss – und wer an den daraus entstehenden Erlösen beteiligt wird.
Warner Music will Klage von US-Musikern wegen KI-Deals abweisen lassenDer Streit um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Musikbranche geht in die nächste Runde: Warner Music hat ein US-Gericht aufgefordert, die Klage einer Gruppe von Musikerinnen und Musikern gegen das Unternehmen abzuweisen.Die Kläger werfen Warner vor, durch Vereinbarungen mit den KI-Musikplattformen Suno und Udio ihre Rechte zu verletzen. Sie argumentieren, dass Labels nicht ohne ausdrückliche Zustimmung der Künstler Vereinbarungen treffen dürften, die eine Nutzung ihrer Werke oder künftige KI-Anwendungen ermöglichen.Warner weist die Vorwürfe zurück und vertritt die Auffassung, dass die Klage keine ausreichende rechtliche Grundlage habe. Das Unternehmen betont, dass seine KI-Partnerschaften auf lizenzierte Modelle setzen und darauf abzielen, neue Einnahmequellen für Künstler und Songwriter zu schaffen.Der Fall zeigt, dass sich die Debatte rund um generative KI längst nicht mehr nur zwischen Technologieunternehmen und Rechteinhabern abspielt. Zunehmend geraten auch die Verträge zwischen Labels und ihren Künstlern in den Fokus. Künftig dürfte daher nicht nur die Frage entscheidend sein, ob KI genutzt werden darf, sondern auch, wer einer Nutzung zustimmen muss – und wer an den daraus entstehenden Erlösen beteiligt wird.·434 Views ·0 Reviews