• 🆕 ElevenLabs erweitert KI-Musikgenerator um Genre-Wechsel in Echtzeit

    ElevenLabs hat seinen KI-Musikgenerator Music v2 deutlich erweitert. Laut dem Unternehmen können nun erstmals komplette Songs erzeugt werden, die mitten im Track den Genre-Stil wechseln – etwa von Oper zu Metal oder von Rap zu Pop, ohne die musikalische Kohärenz zu verlieren.

    Die neue Version erlaubt außerdem eine feinere Kontrolle über Songstruktur, Lyrics und einzelne Abschnitte. Nutzer können Teile eines Tracks gezielt neu generieren oder bearbeiten, ohne den Rest des Songs zu verändern.

    Mit dem Update positioniert sich ElevenLabs stärker im Wettbewerb mit Plattformen wie Suno und anderen KI-Musiktools, die zunehmend auf längere, komplexere und editierbare Musikproduktionen setzen. (TheVerge.com)

    🆕 ElevenLabs erweitert KI-Musikgenerator um Genre-Wechsel in EchtzeitElevenLabs hat seinen KI-Musikgenerator Music v2 deutlich erweitert. Laut dem Unternehmen können nun erstmals komplette Songs erzeugt werden, die mitten im Track den Genre-Stil wechseln – etwa von Oper zu Metal oder von Rap zu Pop, ohne die musikalische Kohärenz zu verlieren.Die neue Version erlaubt außerdem eine feinere Kontrolle über Songstruktur, Lyrics und einzelne Abschnitte. Nutzer können Teile eines Tracks gezielt neu generieren oder bearbeiten, ohne den Rest des Songs zu verändern.Mit dem Update positioniert sich ElevenLabs stärker im Wettbewerb mit Plattformen wie Suno und anderen KI-Musiktools, die zunehmend auf längere, komplexere und editierbare Musikproduktionen setzen. (TheVerge.com)
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  • Spotify und Major-Labels planen „artist-first“ KI-Musiktools

    Spotify arbeitet gemeinsam mit Sony Music Group, Universal Music Group, Warner Music Group und Merlin an neuen KI-Produkten für die Musikbranche. Ziel der Initiative: KI-Tools entwickeln, bei denen Künstlerrechte, Zustimmung und Vergütung im Mittelpunkt stehen.Nach Angaben der Beteiligten sollen Musiker künftig selbst entscheiden können, ob ihre Musik oder Daten für KI-Anwendungen genutzt werden.


    Gleichzeitig sollen neue Lizenz- und Vergütungsmodelle entstehen, wenn KI-generierte Inhalte auf Basis bestehender Werke erstellt werden.Konkrete Produkte wurden bislang nicht vorgestellt.

    Spotify setzt jedoch bereits auf KI-Funktionen wie den AI DJ oder KI-generierte Playlists. Die neue Partnerschaft gilt als Versuch der Musikindustrie, den Einsatz generativer KI stärker zu kontrollieren und lizenzierte Alternativen zu bisherigen Trainingsmethoden ohne ausdrückliche Zustimmung zu etablieren.


    Branchenbeobachter sehen darin einen wichtigen Schritt Richtung „faire KI“ im Musikmarkt – Kritiker weisen jedoch darauf hin, dass die tatsächliche Beteiligung von Künstlern an möglichen KI-Erlösen noch offen ist.

    Spotify und Major-Labels planen „artist-first“ KI-MusiktoolsSpotify arbeitet gemeinsam mit Sony Music Group, Universal Music Group, Warner Music Group und Merlin an neuen KI-Produkten für die Musikbranche. Ziel der Initiative: KI-Tools entwickeln, bei denen Künstlerrechte, Zustimmung und Vergütung im Mittelpunkt stehen.Nach Angaben der Beteiligten sollen Musiker künftig selbst entscheiden können, ob ihre Musik oder Daten für KI-Anwendungen genutzt werden. Gleichzeitig sollen neue Lizenz- und Vergütungsmodelle entstehen, wenn KI-generierte Inhalte auf Basis bestehender Werke erstellt werden.Konkrete Produkte wurden bislang nicht vorgestellt. Spotify setzt jedoch bereits auf KI-Funktionen wie den AI DJ oder KI-generierte Playlists. Die neue Partnerschaft gilt als Versuch der Musikindustrie, den Einsatz generativer KI stärker zu kontrollieren und lizenzierte Alternativen zu bisherigen Trainingsmethoden ohne ausdrückliche Zustimmung zu etablieren.Branchenbeobachter sehen darin einen wichtigen Schritt Richtung „faire KI“ im Musikmarkt – Kritiker weisen jedoch darauf hin, dass die tatsächliche Beteiligung von Künstlern an möglichen KI-Erlösen noch offen ist.
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  • Gerade tauchen auf Facebook, TikTok & Co. immer mehr Werbeanzeigen auf wie:

    „Verdiene 100 € pro Monat mit KI-generierten Songs!“

    „Automatisches Einkommen mit AI-Musik!“

    „Keine Erfahrung nötig!“

    KI-Musiktools sind spannend und können kreative Arbeit deutlich erleichtern. Trotzdem sollte man bei solchen Versprechen vorsichtig bleiben, vor allem, wenn ein passives Einkommen versprochen wird. Der dazugehörige, oft "kostenlose" Workshop, um "Songgenerierung" zu lernen, hat meist einen Haken und führt zu provisionsgestützten Abos o.ä. Auch die Zahl der beworbenen Musik-Generatoren steigt derzeit an.

    Der Grund: Vermutlich noch schnelles Geld machen, bevor eine rechtliche Regulierung greifen kann. Bleibt neugierig, aber wachsam!

    Gerade tauchen auf Facebook, TikTok & Co. immer mehr Werbeanzeigen auf wie:„Verdiene 100 € pro Monat mit KI-generierten Songs!“„Automatisches Einkommen mit AI-Musik!“„Keine Erfahrung nötig!“KI-Musiktools sind spannend und können kreative Arbeit deutlich erleichtern. Trotzdem sollte man bei solchen Versprechen vorsichtig bleiben, vor allem, wenn ein passives Einkommen versprochen wird. Der dazugehörige, oft "kostenlose" Workshop, um "Songgenerierung" zu lernen, hat meist einen Haken und führt zu provisionsgestützten Abos o.ä. Auch die Zahl der beworbenen Musik-Generatoren steigt derzeit an. Der Grund: Vermutlich noch schnelles Geld machen, bevor eine rechtliche Regulierung greifen kann. Bleibt neugierig, aber wachsam!
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