• Neue Klage gegen Label-KI-Deals
    Die American Federation of Musicians (AFM) hat diese Woche Klage gegen Warner Music Group und Universal Music Group eingereicht. Der Vorwurf: Die Labels hätten Aufnahmen von Musikern an KI-Firmen wie Suno und Udio lizenziert, ohne die beteiligten Musiker ausreichend einzubeziehen oder zu vergüten. Das könnte zu einem wichtigen Präzedenzfall für KI-Trainingsdaten in der Musik werden. (Reuters)
    Neue Klage gegen Label-KI-Deals Die American Federation of Musicians (AFM) hat diese Woche Klage gegen Warner Music Group und Universal Music Group eingereicht. Der Vorwurf: Die Labels hätten Aufnahmen von Musikern an KI-Firmen wie Suno und Udio lizenziert, ohne die beteiligten Musiker ausreichend einzubeziehen oder zu vergüten. Das könnte zu einem wichtigen Präzedenzfall für KI-Trainingsdaten in der Musik werden. (Reuters)
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  • Frankreich und Spanien führen KI-Musik-Register ein:

    Frankreich hat ein zentrales Register für KI-generierte Musik eingeführt, das von der SACEM (französische Verwertungsgesellschaft) verwaltet wird. Künstler:innen können dort ihre Werke registrieren und sicherstellen, dass sie nicht für KI-Trainingsdaten genutzt werden (ronaldkah.de).

    Spanien plant ein ähnliches System, das 2027 in Kraft treten soll. Bis dahin sollen freiwillige Selbstverpflichtungen der Plattformen gelten (imusician.pro).
    Frankreich und Spanien führen KI-Musik-Register ein: Frankreich hat ein zentrales Register für KI-generierte Musik eingeführt, das von der SACEM (französische Verwertungsgesellschaft) verwaltet wird. Künstler:innen können dort ihre Werke registrieren und sicherstellen, dass sie nicht für KI-Trainingsdaten genutzt werden (ronaldkah.de). Spanien plant ein ähnliches System, das 2027 in Kraft treten soll. Bis dahin sollen freiwillige Selbstverpflichtungen der Plattformen gelten (imusician.pro).
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