Lyrics sind von mir.
Also hört gern mal rein
Herzige Grüße
AmRa
Discover new people, create new connections and make new friends
Lyrics sind von mir.
Also hört gern mal rein
Herzige Grüße
AmRa
Heute ist ein besonderer Tag:
Das erste Partner-Netzwerk ist online – OnBeats.de ist gestartet!
🎧Damit beginnt unsere Vision eines globalen Musiknetzwerks.
Wir wollen nicht nur eine weitere Streaming-Plattform sein.
Wir wollen ein Netzwerk schaffen, in dem viele eigene Streaming-Plattformen miteinander verbunden sind und trotzdem ihre eigene Identität, Community und Struktur behalten.
🎵 Deine eigene Streaming-PlattformKannst du dir vorstellen, deinen eigenen Streaming-Service zu betreiben?Dann werde Teil von KiBeats Distribution.
Du bekommst deine:
🌐 Eigene Streaming-Plattform
🎨 Eigenes Design & Branding
👥 Eigene Community
🎵 Eigene Künstler & Inhalte
💿 Eigene Uploads von Tracks & Alben
📝 Eigene BenutzerregistrierungUnd gleichzeitig wirst du Teil des großen KiBeats-Netzwerks.
🔐 Ein Login. Mehrere Plattformen.Das Besondere:Eine Registrierung – ein Login – ein Zugang zum gesamten Netzwerk.
Die einzelnen Plattformen können ihre eigene Community und ihr eigenes Erscheinungsbild haben, sind aber technisch miteinander verbunden.
Damit entsteht Schritt für Schritt ein völlig neues Musik-Ökosystem.
🌍 Eine Welt.
🎵 Ein Netzwerk.
👥 Viele Communities.
🚀 Eine gemeinsame Vision.
Und natürlich entsteht daraus auch unsere:
🏆 KiBeats Global AI Charts
Musik, Künstler und Streaming-Aktivitäten können über das gesamte Netzwerk hinweg zusammengeführt werden.
🚀 Willst DU dabei sein?
Wir suchen jetzt die ersten Partner, die gemeinsam mit uns dieses Netzwerk aufbauen wollen.Du hast eine Community?
Du bist Künstler oder Label?
Du möchtest deinen eigenen Streaming-Service starten?
Oder du hast einfach eine Idee für eine eigene Musikplattform?
Dann bewirb dich jetzt!
📧 info@kibeats.net
KiBeats DistributionDeine Plattform. Deine Community. Dein Netzwerk.
Ein globales Netzwerk startet jetzt.
Bist du ein Teil davon? 🌍🎧🚀
Der Streit um das Training von KI mit geschützter Musik spitzt sich zu: Die kanadische Verwertungsgesellschaft SOCAN hat den KI-Musikdienst Suno verklagt. Im Zentrum stehen zahlreiche von Suno erzeugte Songs, die laut SOCAN deutlich oder vollständig auf geschützten Werken basieren.Genannt werden unter anderem Joni Mitchells „Both Sides Now“, Avril Lavignes „Sk8er Boi“ und Tom Cochrane’s „Life Is a Highway“. SOCAN wirft Suno vor, Musik ohne Zustimmung der Rechteinhaber genutzt und
anschließend KI-Outputs erzeugt zu haben, die geschützten Werken ähneln
oder diese kopieren.
Die Klage zeigt einmal mehr, dass die Musikbranche die entscheidenden Fragen rund um Einwilligung, Vergütung und Urheberrecht beim Training generativer KI zunehmend vor Gericht klären lässt.
Wir bauen ein Netzwerk.
Wir glauben daran, dass die Zukunft der Musik nicht darin liegt, dass am Ende alles bei einem einzigen Anbieter zusammenläuft.Wir wollen Community.
Wir wollen Zusammenarbeit.
Wir wollen gemeinsam etwas erreichen.
Deshalb starten wir jetzt den ersten Beta-Test von KiBeats Distribution.
🎧 Stell dir vor, du könntest deinen eigenen Streaming-Service betreiben.
Dein Name.
Dein Design.
Deine Community.
Deine Plattform.
Und trotzdem bist du nicht allein.
KiBeats stellt dir die komplette technische Infrastruktur zur Verfügung.
Aber damit hört es nicht auf.
Du wirst Teil eines bereits bestehenden Netzwerks mit mehr als 850 aktiven Usern, Künstlern, Musik und Communities.
Wir stellen die Technik bereit, verbinden die einzelnen Plattformen miteinander und schaffen damit etwas, das weit über eine einzelne Streaming-Plattform hinausgeht.
🌐 Viele Plattformen.
🎵 Ein gemeinsames Netzwerk.
👥 Eine gemeinsame Community.
📊 Gemeinsame Charts.
🚀 Ein gemeinsames Ziel.
Und genau daraus entsteht unsere Vision:
🏆 Die KiBeats Global AI
Musik soll nicht nur innerhalb einer einzelnen Plattform stattfinden.
Wir wollen sehen, was im gesamten Netzwerkpassiert.
Jede angeschlossene Plattform kann ihren eigenen Charakter behalten – und gleichzeitig Teil eines größeren Ökosystems werden.
Wir wollen damit langfristig eine echte Alternative zu Spotify & Co. aufbauen.
Nicht als Kopie.Sondern als Netzwerk, das auf Community, Unabhängigkeit und Zusammenarbeit setzt.
🚀 Jetzt suchen wir unsere ersten Beta-Partner!
Kannst du dir vorstellen, deinen eigenen Streaming-Service zu betreiben?Vielleicht hast du bereits eine Community.
Vielleicht bist du Künstler oder Label.
Vielleicht betreibst du ein Musikprojekt.
Oder du hast einfach die Idee für deinen eigenen Streaming-Service.
Dann möchten wir dich kennenlernen.
Du bringst die Idee und deine Community.
Wir bringen die Infrastruktur und die Technik.
Und gemeinsam bauen wir etwas Größeres.
KiBeats Distribution
Your platform. Your community. One global network.🚀
Die Beta beginnt jetzt.
Jason Isbell, David Lowery und weitere Musiker haben eine Sammelklage gegen den KI-Musikanbieter Suno eingereicht.Bemerkenswert: Die Klage richtet sich nicht auf Urheberrecht, sondern auf die kommerzielle Nutzung der Identität von Künstlern – darunter Name, Stimme und andere identifizierende Merkmale.Der Fall könnte damit eine weitere zentrale Frage der KI-Musik aufwerfen: Wem gehört die eigene künstlerische Identität – und wer darf sie kommerziell nutzen?
Udio hält im Rechtsstreit mit Sony Music an der Position fest, dass das Training seiner KI-Modelle mit urheberrechtlich geschützten Aufnahmen unter „Fair Use“ fallen könne.
Selbst für den Fall, dass das Gericht eine Urheberrechtsverletzung feststellt, argumentiert Udio laut Music Business Worldwide für eine Begrenzung des möglichen Schadensersatzes auf 200 US-Dollar pro Werk.
Der Fall zeigt, wie grundlegend derzeit über die rechtlichen Grenzen des Trainings von KI-Musikmodellen gestritten wird.
Music Business Worldwide
KI-Technologie für Musikproduktion wird zunehmend zur eigenen Infrastruktur: Das britische Musikunternehmen Soundplate hat das Audio-Technologieunternehmen Stemmer übernommen. Stemmer entwickelt KI-basierte Mastering-Technologie, die
bislang von mehr als 20 Musikplattformen und Websites eingesetzt wurde.
Mit der Übernahme holt Soundplate die Technologie vollständig ins eigene Unternehmen. Das Entwicklerteam hat die Kernalgorithmen von Stemmer übernommen und daraus eine neue, proprietäre serverlose Mastering-API entwickelt. Sie soll kürzere Verarbeitungszeiten ermöglichen und Soundplate mehr Kontrolle über die Weiterentwicklung der Audio-Tools geben.
Zum erweiterten Angebot gehören neben dem überarbeiteten Online-Mastering auch ein eigenes Mastering-System für Vinyl-Releases sowie der neu gestartete AI Stem Splitter. Die bisherigen B2B- und White-Label-Kunden von Stemmer sollen weiterhin unterstützt werden.
Für die Musikbranche ist der Deal ein interessantes Signal: KI wandert zunehmend von einzelnen Anwendungen in die technische Infrastruktur der Musikproduktion. Unternehmen wie Soundplate positionieren sich damit nicht mehr nur als Anbieter einzelner Tools, sondern als Plattformen für einen immer größeren Teil des Workflows unabhängiger Künstler.
Quelle: Music Ally, 1. September 2026.