• ElevenLabs jetzt 22 Milliarden Dollar wert

    Der KI-Audio-Spezialist ElevenLabs hat seine Bewertung innerhalb von rund acht Monaten auf 22 Milliarden US-Dollar verdoppelt. Möglich wurde der neue Rekordwert durch einen 300-Millionen-Dollar-Employee-Tender, bei dem Mitarbeiter Unternehmensanteile an Investoren verkaufen konnten. Im Februar war ElevenLabs in einer Finanzierungsrunde noch mit 11 Milliarden Dollar bewertet worden.

    Das Wachstum wird vor allem von der Nachfrage nach KI-Sprachagenten für Unternehmen getragen. ElevenLabs zufolge machen Unternehmenskunden inzwischen 55 Prozent des Umsatzes aus; die eigenen KI-Agenten führen mittlerweile mehr als 15 Millionen Gespräche pro Woche – dreimal so viele wie im Februar.

    Auch im Musikbereich baut ElevenLabs seine Position aus: Nach Kooperationen mit Merlin, Kobalt und Believe wurde im September ein mehrjähriger Deal mit Universal Music Group geschlossen. Die Bewertung liegt damit mehr als viermal so hoch wie die zuletzt gemeldeten 5,4 Milliarden Dollar von KI-Musik-Konkurrent Suno.

    ElevenLabs jetzt 22 Milliarden Dollar wertDer KI-Audio-Spezialist ElevenLabs hat seine Bewertung innerhalb von rund acht Monaten auf 22 Milliarden US-Dollar verdoppelt. Möglich wurde der neue Rekordwert durch einen 300-Millionen-Dollar-Employee-Tender, bei dem Mitarbeiter Unternehmensanteile an Investoren verkaufen konnten. Im Februar war ElevenLabs in einer Finanzierungsrunde noch mit 11 Milliarden Dollar bewertet worden.Das Wachstum wird vor allem von der Nachfrage nach KI-Sprachagenten für Unternehmen getragen. ElevenLabs zufolge machen Unternehmenskunden inzwischen 55 Prozent des Umsatzes aus; die eigenen KI-Agenten führen mittlerweile mehr als 15 Millionen Gespräche pro Woche – dreimal so viele wie im Februar.Auch im Musikbereich baut ElevenLabs seine Position aus: Nach Kooperationen mit Merlin, Kobalt und Believe wurde im September ein mehrjähriger Deal mit Universal Music Group geschlossen. Die Bewertung liegt damit mehr als viermal so hoch wie die zuletzt gemeldeten 5,4 Milliarden Dollar von KI-Musik-Konkurrent Suno.
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  • GRAI übernimmt Social-Music-Plattform Hangout

    Die Musik- und KI-Branche erlebt die nächste Übernahme im Bereich Social Music: GRAI, ein von Khosla Ventures unterstütztes Musikunternehmen, übernimmt die Social-Music-Plattform Hangout.Hangout wurde von Turntable Labs entwickelt und ermöglicht es Nutzern, Musik gemeinsam in virtuellen Räumen zu hören, Songs zu entdecken und sich darüber auszutauschen. Die Plattform startete 2024 mit einem lizenzierten Katalog von mehr als 100 Millionen Titeln und Kooperationen mit Sony Music Entertainment, Universal Music Group, Warner Music Group und Merlin.

    GRAI positioniert sich als soziale Streaming-Plattform, bei der Musik nicht nur gehört, sondern gemeinsam erlebt und kreativ genutzt werden soll. Das Unternehmen wird von Khosla Ventures unterstützt und steht damit ebenfalls im Umfeld der aktuellen Entwicklungen an der Schnittstelle von Musik, Technologie und KI.

    Die Übernahme passt zu einem größeren Trend: Musikdienste entwickeln sich zunehmend von reinen Streaming-Angeboten zu Plattformen, auf denen Community, kreative Interaktion und personalisierte Musikerlebnisse miteinander verbunden werden. Auch lizenzierte Remixes und andere Formen der Fan-Kreativität gewinnen dabei an Bedeutung.

    Für Labels und Künstler eröffnet diese Entwicklung neue Möglichkeiten der Fanbindung – gleichzeitig wird die Frage wichtiger, wie Rechte, Vergütung und Kontrolle in sozialen und KI-gestützten Musikerlebnissen organisiert werden.

    GRAI übernimmt Social-Music-Plattform HangoutDie Musik- und KI-Branche erlebt die nächste Übernahme im Bereich Social Music: GRAI, ein von Khosla Ventures unterstütztes Musikunternehmen, übernimmt die Social-Music-Plattform Hangout.Hangout wurde von Turntable Labs entwickelt und ermöglicht es Nutzern, Musik gemeinsam in virtuellen Räumen zu hören, Songs zu entdecken und sich darüber auszutauschen. Die Plattform startete 2024 mit einem lizenzierten Katalog von mehr als 100 Millionen Titeln und Kooperationen mit Sony Music Entertainment, Universal Music Group, Warner Music Group und Merlin.GRAI positioniert sich als soziale Streaming-Plattform, bei der Musik nicht nur gehört, sondern gemeinsam erlebt und kreativ genutzt werden soll. Das Unternehmen wird von Khosla Ventures unterstützt und steht damit ebenfalls im Umfeld der aktuellen Entwicklungen an der Schnittstelle von Musik, Technologie und KI.Die Übernahme passt zu einem größeren Trend: Musikdienste entwickeln sich zunehmend von reinen Streaming-Angeboten zu Plattformen, auf denen Community, kreative Interaktion und personalisierte Musikerlebnisse miteinander verbunden werden. Auch lizenzierte Remixes und andere Formen der Fan-Kreativität gewinnen dabei an Bedeutung. Für Labels und Künstler eröffnet diese Entwicklung neue Möglichkeiten der Fanbindung – gleichzeitig wird die Frage wichtiger, wie Rechte, Vergütung und Kontrolle in sozialen und KI-gestützten Musikerlebnissen organisiert werden.
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  • Believe und TuneCore: Künstler müssen Suno-Nutzung ausdrücklich zustimmen

    Believe und seine Vertriebsplattform TuneCore wollen Musik ihrer Künstler:innen künftig nur mit deren ausdrücklicher Zustimmung für KI-Training zur Verfügung stellen. Das hat Believe-CEO Denis Ladegaillerie gegenüber Music Business Worldwide klargestellt.

    Vorgesehen ist ein zweistufiges Opt-in-Verfahren: Zunächst können Künstler:innen grundsätzlich entscheiden, ob ihre Musik für KI-Programme infrage kommen soll. Erst anschließend werden ihnen einzelne Kooperationen – etwa mit Suno, Spotify oder YouTube – vorgestellt. Für jedes dieser Angebote können sie wiederum separat zustimmen oder ablehnen.

    Das ist insbesondere vor dem Hintergrund der neuen Partnerschaft zwischen Believe, TuneCore und Suno relevant. Im Rahmen der Vereinbarung können teilnehmende Künstler:innen ihre Musik für die Entwicklung neuer Suno-Modelle lizenzieren und dafür vergütet werden. Gleichzeitig werden von Sunos neuem, gemeinsam mit Industriepartnern entwickelten Modell erzeugte Tracks künftig über Believe und TuneCore vertrieben werden können.

    Damit vollzieht Believe auch eine Kehrtwende: Noch im April hatte das Unternehmen die Distribution von Musik aus den damaligen Suno-Modellen blockiert. Die nun vereinbarte Partnerschaft soll laut Believe mehr Kontrolle und Wahlmöglichkeiten für Künstler:innen schaffen.

    Der entscheidende Punkt: Die Teilnahme am Suno-Modell soll nicht automatisch mit einem Believe- oder TuneCore-Vertrag verbunden sein. Künstler:innen müssen dem jeweiligen Einsatz ihrer Musik ausdrücklich zustimmen.

    Believe und TuneCore: Künstler müssen Suno-Nutzung ausdrücklich zustimmenBelieve und seine Vertriebsplattform TuneCore wollen Musik ihrer Künstler:innen künftig nur mit deren ausdrücklicher Zustimmung für KI-Training zur Verfügung stellen. Das hat Believe-CEO Denis Ladegaillerie gegenüber Music Business Worldwide klargestellt.Vorgesehen ist ein zweistufiges Opt-in-Verfahren: Zunächst können Künstler:innen grundsätzlich entscheiden, ob ihre Musik für KI-Programme infrage kommen soll. Erst anschließend werden ihnen einzelne Kooperationen – etwa mit Suno, Spotify oder YouTube – vorgestellt. Für jedes dieser Angebote können sie wiederum separat zustimmen oder ablehnen.Das ist insbesondere vor dem Hintergrund der neuen Partnerschaft zwischen Believe, TuneCore und Suno relevant. Im Rahmen der Vereinbarung können teilnehmende Künstler:innen ihre Musik für die Entwicklung neuer Suno-Modelle lizenzieren und dafür vergütet werden. Gleichzeitig werden von Sunos neuem, gemeinsam mit Industriepartnern entwickelten Modell erzeugte Tracks künftig über Believe und TuneCore vertrieben werden können.Damit vollzieht Believe auch eine Kehrtwende: Noch im April hatte das Unternehmen die Distribution von Musik aus den damaligen Suno-Modellen blockiert. Die nun vereinbarte Partnerschaft soll laut Believe mehr Kontrolle und Wahlmöglichkeiten für Künstler:innen schaffen. Der entscheidende Punkt: Die Teilnahme am Suno-Modell soll nicht automatisch mit einem Believe- oder TuneCore-Vertrag verbunden sein. Künstler:innen müssen dem jeweiligen Einsatz ihrer Musik ausdrücklich zustimmen.
    ·348 Views ·0 Reviews
  • YouTube hat seine öffentliche View-Zählung angepasst.

    Seit dem 24. August 2026 zählt ein Aufruf bereits ab dem Start der Wiedergabe – unabhängig davon, ob es sich um Longform-Videos, Shorts oder Livestreams handelt.Für die Musik- und Creator-Branche ist dabei vor allem die Unterscheidung zwischen Views und „Engaged Views“ wichtig. Während der öffentliche Viewcount schneller steigen kann, bleiben detailliertere Nutzungsdaten in YouTube Analytics weiterhin relevant.Für Artists, Labels und Marken bedeutet das: Ein hoher öffentlicher Viewcount sollte künftig nicht automatisch mit hoher tatsächlicher Aufmerksamkeit gleichgesetzt werden. Bei Creator-Kooperationen und Kampagnen sollten daher auch Faktoren wie Watchtime, Engagement und engagierte Views berücksichtigt werden.Auch der Vergleich mit älteren Kampagnen wird schwieriger, da sich die Grundlage für die öffentliche View-Zählung verändert hat.

    Fazit: Die Zahl der Views bleibt eine wichtige Kennzahl – ihre Aussagekraft sollte jedoch stärker im Zusammenhang mit weiteren Performance-Daten betrachtet werden.

    YouTube hat seine öffentliche View-Zählung angepasst. Seit dem 24. August 2026 zählt ein Aufruf bereits ab dem Start der Wiedergabe – unabhängig davon, ob es sich um Longform-Videos, Shorts oder Livestreams handelt.Für die Musik- und Creator-Branche ist dabei vor allem die Unterscheidung zwischen Views und „Engaged Views“ wichtig. Während der öffentliche Viewcount schneller steigen kann, bleiben detailliertere Nutzungsdaten in YouTube Analytics weiterhin relevant.Für Artists, Labels und Marken bedeutet das: Ein hoher öffentlicher Viewcount sollte künftig nicht automatisch mit hoher tatsächlicher Aufmerksamkeit gleichgesetzt werden. Bei Creator-Kooperationen und Kampagnen sollten daher auch Faktoren wie Watchtime, Engagement und engagierte Views berücksichtigt werden.Auch der Vergleich mit älteren Kampagnen wird schwieriger, da sich die Grundlage für die öffentliche View-Zählung verändert hat.Fazit: Die Zahl der Views bleibt eine wichtige Kennzahl – ihre Aussagekraft sollte jedoch stärker im Zusammenhang mit weiteren Performance-Daten betrachtet werden.
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  • Suno v6: Neue KI-Musikmodelle basieren auf lizenzierten Inhalten

    Suno läutet mit v6 eine neue Phase seiner KI-Musikplattform ein. Das Unternehmen hat mit v6, v6-Wild und v6-mini eine neue Generation von Musikmodellen vorgestellt, die gemeinsam mit Musikunternehmen und Rechteinhabern entwickelt wurde. Im Mittelpunkt steht dabei erstmals ein Modellansatz, der auf lizenzierter Musik basiert.

    Das Flaggschiff v6 soll Musik präziser und kontrollierter generieren. v6-Wild ist stärker auf experimentelle Ergebnisse ausgelegt, während v6-mini allen Nutzern kostenlos zur Verfügung stehen soll. Suno will die bisherigen Modellgenerationen nach eigenen Angaben durch die neue v6-Generation ersetzen. Entwickelt wurden die neuen Modelle im Rahmen von Partnerschaften mit Warner Music Group, BMG und Believe. Die Kooperationen markieren einen deutlichen Kurswechsel für Suno: Statt sich ausschließlich mit der Musikindustrie über die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke auseinanderzusetzen, setzt das Unternehmen nun auf lizenzierte Inhalte und Beteiligungsmodelle mit Rechteinhabern. Für die Zukunft kündigt Suno zudem sogenannte Opt-in-Angebote an, bei denen Künstler freiwillig teilnehmen und dafür vergütet werden können.


    Was bedeutet v6 für Entwickler?

    Für Entwickler und Unternehmen, die Suno bereits integriert haben, bleibt dagegen eine wichtige Frage offen: Wie geht es mit der offiziellen Suno Developer API weiter?Suno hatte erst im Sommer 2026 begonnen, eine Developer API für eine ausgewählte Gruppe von Partnern aufzubauen. Eine frei zugängliche Self-Service-API gibt es bislang nicht; der API-Zugang ist nach den vorliegenden Informationen auf Partner beschränkt.

    Mit dem jetzt angekündigten vollständigen Wechsel keine entsprechende Modell-ID, API-Dokumentation oder Migrationsfrist kommuniziert, bleibt abzuwarten, wie der auf die v6-Modellgeneration stellt sich damit die Frage, ob und wann bestehende

    API-Partner auf v6 migriert werden. Eine öffentliche Dokumentation oder konkrete Migrationsankündigung von Suno ist derzeit nicht auffindbar.Für Anbieter, die Suno bereits über einen direkten offiziellen API-Zugang in eigene Produkte integriert haben, bedeutet das vorerst: Die bestehende Integration sollte nicht eigenmächtig auf v6

    umgestellt werden. Solange Suno keine entsprechende Modell-ID, API-Dokumentation oder Migrationsfrist kommuniziert, bleibt abzuwarten, wie der Wechsel technisch umgesetzt wird.Suno v6 ist damit nicht nur ein Modell-Update, sondern

    möglicherweise auch ein Wendepunkt für die gesamte Entwicklerstrategie des Unternehmens. Die entscheidende Frage für bestehende API-Partner lautet nun, ob sie Teil des neuen lizenzierten Suno-Ökosystems werden – und wann.


    Quellen:

    TechCrunch – Suno replaces its AI models with a new one trained on licensed music · Music Business Worldwide – Suno v6 AI music models launch ·

    Music Ally – Suno launches its v6 AI music models

    Suno v6: Neue KI-Musikmodelle basieren auf lizenzierten InhaltenSuno läutet mit v6 eine neue Phase seiner KI-Musikplattform ein. Das Unternehmen hat mit v6, v6-Wild und v6-mini eine neue Generation von Musikmodellen vorgestellt, die gemeinsam mit Musikunternehmen und Rechteinhabern entwickelt wurde. Im Mittelpunkt steht dabei erstmals ein Modellansatz, der auf lizenzierter Musik basiert.Das Flaggschiff v6 soll Musik präziser und kontrollierter generieren. v6-Wild ist stärker auf experimentelle Ergebnisse ausgelegt, während v6-mini allen Nutzern kostenlos zur Verfügung stehen soll. Suno will die bisherigen Modellgenerationen nach eigenen Angaben durch die neue v6-Generation ersetzen. Entwickelt wurden die neuen Modelle im Rahmen von Partnerschaften mit Warner Music Group, BMG und Believe. Die Kooperationen markieren einen deutlichen Kurswechsel für Suno: Statt sich ausschließlich mit der Musikindustrie über die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke auseinanderzusetzen, setzt das Unternehmen nun auf lizenzierte Inhalte und Beteiligungsmodelle mit Rechteinhabern. Für die Zukunft kündigt Suno zudem sogenannte Opt-in-Angebote an, bei denen Künstler freiwillig teilnehmen und dafür vergütet werden können. Was bedeutet v6 für Entwickler?Für Entwickler und Unternehmen, die Suno bereits integriert haben, bleibt dagegen eine wichtige Frage offen: Wie geht es mit der offiziellen Suno Developer API weiter?Suno hatte erst im Sommer 2026 begonnen, eine Developer API für eine ausgewählte Gruppe von Partnern aufzubauen. Eine frei zugängliche Self-Service-API gibt es bislang nicht; der API-Zugang ist nach den vorliegenden Informationen auf Partner beschränkt. Mit dem jetzt angekündigten vollständigen Wechsel keine entsprechende Modell-ID, API-Dokumentation oder Migrationsfrist kommuniziert, bleibt abzuwarten, wie der auf die v6-Modellgeneration stellt sich damit die Frage, ob und wann bestehendeAPI-Partner auf v6 migriert werden. Eine öffentliche Dokumentation oder konkrete Migrationsankündigung von Suno ist derzeit nicht auffindbar.Für Anbieter, die Suno bereits über einen direkten offiziellen API-Zugang in eigene Produkte integriert haben, bedeutet das vorerst: Die bestehende Integration sollte nicht eigenmächtig auf v6umgestellt werden. Solange Suno keine entsprechende Modell-ID, API-Dokumentation oder Migrationsfrist kommuniziert, bleibt abzuwarten, wie der Wechsel technisch umgesetzt wird.Suno v6 ist damit nicht nur ein Modell-Update, sondernmöglicherweise auch ein Wendepunkt für die gesamte Entwicklerstrategie des Unternehmens. Die entscheidende Frage für bestehende API-Partner lautet nun, ob sie Teil des neuen lizenzierten Suno-Ökosystems werden – und wann.Quellen: TechCrunch – Suno replaces its AI models with a new one trained on licensed music · Music Business Worldwide – Suno v6 AI music models launch · Music Ally – Suno launches its v6 AI music models
    ·457 Views ·0 Reviews
  • Interessanter Artikel zu den aktuellen Entwicklungen im AI-Video-Bereich. Im Mittelpunkt stehen Higgsfield und Seedance sowie die zunehmende Qualität KI-generierter Videoinhalte. Gleichzeitig zeigt die Diskussion um die vorgestellten Videos, wie relevant Transparenz bei Kooperationen und der Kennzeichnung von KI-Inhalten wird. Für OnPlug könnte insbesondere die zunehmende Verbindung von AI Music und AI Video interessant sein. (The Verge)
    Interessanter Artikel zu den aktuellen Entwicklungen im AI-Video-Bereich. Im Mittelpunkt stehen Higgsfield und Seedance sowie die zunehmende Qualität KI-generierter Videoinhalte. Gleichzeitig zeigt die Diskussion um die vorgestellten Videos, wie relevant Transparenz bei Kooperationen und der Kennzeichnung von KI-Inhalten wird. Für OnPlug könnte insbesondere die zunehmende Verbindung von AI Music und AI Video interessant sein. (The Verge)
    ·463 Views ·0 Reviews
  • Der Artikel beschreibt, dass bezahlte Social-Promotion für Musik-Releases inzwischen zum Standard gehört, die Kennzeichnung solcher Kooperationen jedoch oft ausbleibt. Das unterstreicht, wie wichtig Transparenz und Compliance im Creator Marketing werden. Für onplug ist das relevant, weil es zeigt, dass professionelles Kampagnenmanagement heute nicht nur Reichweite und Performance, sondern auch eine saubere Dokumentation und klare Disclosure-Prozesse umfassen sollte.
    Der Artikel beschreibt, dass bezahlte Social-Promotion für Musik-Releases inzwischen zum Standard gehört, die Kennzeichnung solcher Kooperationen jedoch oft ausbleibt. Das unterstreicht, wie wichtig Transparenz und Compliance im Creator Marketing werden. Für onplug ist das relevant, weil es zeigt, dass professionelles Kampagnenmanagement heute nicht nur Reichweite und Performance, sondern auch eine saubere Dokumentation und klare Disclosure-Prozesse umfassen sollte.
    MUSICALLY.COM
    Paid social promo for music is common. Disclosures? Not so much
    We’ve heard plenty of chat in recent weeks about how paid promo on TikTok and Instagram is Just What You Have To Do To Cut Through when it comes to marketing artists.
    ·506 Views ·0 Reviews
  • Spotify und YouTube setzen zunehmend auf exklusive Video-Formate im Musikbereich, um sich stärker als visuelle Entertainment-Plattformen zu positionieren. Beispiele sind neue Kooperationen wie LE SSERAFIM x Spotify und Madonna x YouTube, bei denen Inhalte gezielt nur auf einer Plattform veröffentlicht werden.

    Der Trend geht klar in Richtung Plattform-Exklusivität + Video-Content als Wachstumstreiber im Streaming-Wettbewerb.

    Spotify und YouTube setzen zunehmend auf exklusive Video-Formate im Musikbereich, um sich stärker als visuelle Entertainment-Plattformen zu positionieren. Beispiele sind neue Kooperationen wie LE SSERAFIM x Spotify und Madonna x YouTube, bei denen Inhalte gezielt nur auf einer Plattform veröffentlicht werden. Der Trend geht klar in Richtung Plattform-Exklusivität + Video-Content als Wachstumstreiber im Streaming-Wettbewerb.
    ·304 Views ·0 Reviews
  • TikTok startet eigene App für Großereignisse und kulturelle Highlights


    TikTok erweitert sein Ökosystem in den USA um eine neue Standalone-App: TikTok Pro Events. Die Anwendung soll Nutzer, Creator und Marken rund um große kulturelle Ereignisse wie die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 zusammenbringen und ein stärker fokussiertes Community-Erlebnis schaffen.


    Die App bietet spezielle Event-Feeds, kuratierte Creator-Inhalte und Belohnungssysteme. Nutzer können durch Interaktionen sogenannte „Stars“ sammeln und diese unter anderem gegen Merchandise, Shopping-Gutscheine oder wohltätige Spendenaktionen eintauschen. Zum Start steht die Fußball-WM 2026 im Mittelpunkt.

    Für die Musik- und Creator-Branche ist der Schritt besonders interessant: TikTok schafft damit eine neue Plattform für Sponsoring, Markenkooperationen und Event-Marketing außerhalb der klassischen TikTok-App. Gleichzeitig erhalten Creator Zugang zu hoch engagierten Fan-Communities rund um globale Kultur- und Sportereignisse.


    Einordnung: TikTok entwickelt sich zunehmend von einer Video-App zu einem Netzwerk spezialisierter Dienste. Nach E-Commerce-, Reise- und lokalen Discovery-Angeboten folgt nun ein eigenes Produkt für Event-Communities. Für Musikunternehmen, Künstler und Marken könnten solche thematischen Plattformen künftig ein wichtiger Kanal für Aktivierungen rund um Festivals, Tourneen, Sportevents und kulturelle Großereignisse werden. (techcrunch.com)

    TikTok startet eigene App für Großereignisse und kulturelle HighlightsTikTok erweitert sein Ökosystem in den USA um eine neue Standalone-App: TikTok Pro Events. Die Anwendung soll Nutzer, Creator und Marken rund um große kulturelle Ereignisse wie die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 zusammenbringen und ein stärker fokussiertes Community-Erlebnis schaffen. Die App bietet spezielle Event-Feeds, kuratierte Creator-Inhalte und Belohnungssysteme. Nutzer können durch Interaktionen sogenannte „Stars“ sammeln und diese unter anderem gegen Merchandise, Shopping-Gutscheine oder wohltätige Spendenaktionen eintauschen. Zum Start steht die Fußball-WM 2026 im Mittelpunkt. Für die Musik- und Creator-Branche ist der Schritt besonders interessant: TikTok schafft damit eine neue Plattform für Sponsoring, Markenkooperationen und Event-Marketing außerhalb der klassischen TikTok-App. Gleichzeitig erhalten Creator Zugang zu hoch engagierten Fan-Communities rund um globale Kultur- und Sportereignisse. Einordnung: TikTok entwickelt sich zunehmend von einer Video-App zu einem Netzwerk spezialisierter Dienste. Nach E-Commerce-, Reise- und lokalen Discovery-Angeboten folgt nun ein eigenes Produkt für Event-Communities. Für Musikunternehmen, Künstler und Marken könnten solche thematischen Plattformen künftig ein wichtiger Kanal für Aktivierungen rund um Festivals, Tourneen, Sportevents und kulturelle Großereignisse werden. (techcrunch.com)
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  • UMG und TikTok schließen neuen Deal mit erweiterten AI-Schutzregeln

    Universal Music Group und TikTok haben einen neuen globalen Mehrjahresvertrag abgeschlossen. Die Vereinbarung verlängert nicht nur die Musiklizenzierung zwischen beiden Unternehmen, sondern erweitert auch die gemeinsamen Maßnahmen gegen nicht autorisierte KI-Musik auf der Plattform. (Music Business Worldwide)

    Laut den Unternehmen sollen künftig AI-generierte Uploads schneller erkannt und entfernt sowie die Zuordnung von Artists und Songwriter:innen verbessert werden. Gleichzeitig wollen UMG und TikTok neue Fan-Engagement- und Commerce-Features ausbauen. (PR Newswire)

    Der neue Deal gilt als weiterer Schritt der Major-Labels, generative KI stärker in lizenzierte und kontrollierte Modelle zu überführen — statt AI-Plattformen ohne Rechtebasis zu tolerieren. Erst diese Woche hatte UMG bereits neue AI-Kooperationen mit Spotify und Udio angekündigt. (Music Business Worldwide)

    UMG und TikTok schließen neuen Deal mit erweiterten AI-SchutzregelnUniversal Music Group und TikTok haben einen neuen globalen Mehrjahresvertrag abgeschlossen. Die Vereinbarung verlängert nicht nur die Musiklizenzierung zwischen beiden Unternehmen, sondern erweitert auch die gemeinsamen Maßnahmen gegen nicht autorisierte KI-Musik auf der Plattform. (Music Business Worldwide)Laut den Unternehmen sollen künftig AI-generierte Uploads schneller erkannt und entfernt sowie die Zuordnung von Artists und Songwriter:innen verbessert werden. Gleichzeitig wollen UMG und TikTok neue Fan-Engagement- und Commerce-Features ausbauen. (PR Newswire)Der neue Deal gilt als weiterer Schritt der Major-Labels, generative KI stärker in lizenzierte und kontrollierte Modelle zu überführen — statt AI-Plattformen ohne Rechtebasis zu tolerieren. Erst diese Woche hatte UMG bereits neue AI-Kooperationen mit Spotify und Udio angekündigt. (Music Business Worldwide)
    ·540 Views ·0 Reviews
  • Da ist wieder einiges im Gespräch: Hier die geplanten KI-Kooperationen & Übernahmen – Musiklabels
    Da ist wieder einiges im Gespräch: Hier die geplanten KI-Kooperationen & Übernahmen – Musiklabels
    File Type: pdf
    ·288 Views ·0 Reviews
  • Wichtige Joint Ventures und Kooperationen 2026:

    • OpenAI × Universal Music: KI-Kompositions-Tools unterstützen Künstler bei der Musikproduktion und ermöglichen KI-generierte Remixes.
    • Sony Music × Endel: Entwicklung von KI-generierter Ambient- und Wellness-Musik, die sich dynamisch an Tageszeit oder Nutzerinteraktion anpasst.
    • Warner Music × Aiva Technologies: KI-Kompositionen für Film, Werbung und Spiele, bei denen Künstler ihre Miturheberrechte behalten.
    • Kobalt Music × Amper Music: Automatische Erstellung lizenzkonformer Hintergrundtracks für Werbung, Social Media und Streaming.
    • YouTube × Boomplay AI Lab: KI-generierte Playlists und Musikvideos sowie Content-Moderation, um Spam- und KI-Müll zu reduzieren.
    • TikTok × Aiva Music Lab: Kurzvideos werden automatisch mit KI-generierter Musik unterlegt, ideal für virale Challenges.
    • Spotify × Endel/OpenAI: Adaptive Streaming-Playlists, die sich dynamisch an Hörgewohnheiten und Stimmungen der Nutzer anpassen.

    Die Infografik liefert einen klaren Überblick über die wichtigsten KI-Musik-Joint Ventures 2026. Sie zeigt, wie KI die Musikindustrie transformiert, neue Geschäftsmodelle schafft und gleichzeitig Künstler, Labels und Plattformen enger miteinander verbindet.
    Wichtige Joint Ventures und Kooperationen 2026: • OpenAI × Universal Music: KI-Kompositions-Tools unterstützen Künstler bei der Musikproduktion und ermöglichen KI-generierte Remixes. • Sony Music × Endel: Entwicklung von KI-generierter Ambient- und Wellness-Musik, die sich dynamisch an Tageszeit oder Nutzerinteraktion anpasst. • Warner Music × Aiva Technologies: KI-Kompositionen für Film, Werbung und Spiele, bei denen Künstler ihre Miturheberrechte behalten. • Kobalt Music × Amper Music: Automatische Erstellung lizenzkonformer Hintergrundtracks für Werbung, Social Media und Streaming. • YouTube × Boomplay AI Lab: KI-generierte Playlists und Musikvideos sowie Content-Moderation, um Spam- und KI-Müll zu reduzieren. • TikTok × Aiva Music Lab: Kurzvideos werden automatisch mit KI-generierter Musik unterlegt, ideal für virale Challenges. • Spotify × Endel/OpenAI: Adaptive Streaming-Playlists, die sich dynamisch an Hörgewohnheiten und Stimmungen der Nutzer anpassen. Die Infografik liefert einen klaren Überblick über die wichtigsten KI-Musik-Joint Ventures 2026. Sie zeigt, wie KI die Musikindustrie transformiert, neue Geschäftsmodelle schafft und gleichzeitig Künstler, Labels und Plattformen enger miteinander verbindet.
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