• Ein gwneriertes Bild von mir. Mit dem Hintergrund die Fülle eines einzigen Menschen ist so grenzenlos. Wir Sind gefüllt mit Themen mit Erleben mit stärken Vorlieben und das Gegenteil natürlich auch. Die meisten sind so auf das körperliche materielle fokussiert aber das ist unmöglich zu erschaffen Ziele erreichen wenn es diesen Inhalt nicht gäbe. Es muss ja ein Antrieb da sein.


    Kunst

    Ich hätte es gern selbst gemalt aber so gut bin ich auch nicht.

    Künstliche Kunst

    Wird seit ewigkeiten betrieben wie Luis royo und co. Grad im Surrealismus wird lange mit PC gearbeitet.

    Ich finde egal in welchem Bereich wir schauen PC ist immer Bestandteil.


    Nun kann der leihe arme schlucker das alles beleben und plötzlich ohhhh neeee das ist keine Kunst. Wieso weil wieder das ans Licht kommt was den mensch wirklich bewegt außer die Massen manipulation und Betäubung...... hmmmm der Mensch will sich entfalten nicht in back förmchen gepresst werden.


    Ein gwneriertes Bild von mir. Mit dem Hintergrund die Fülle eines einzigen Menschen ist so grenzenlos. Wir Sind gefüllt mit Themen mit Erleben mit stärken Vorlieben und das Gegenteil natürlich auch. Die meisten sind so auf das körperliche materielle fokussiert aber das ist unmöglich zu erschaffen Ziele erreichen wenn es diesen Inhalt nicht gäbe. Es muss ja ein Antrieb da sein. Kunst Ich hätte es gern selbst gemalt aber so gut bin ich auch nicht. Künstliche Kunst Wird seit ewigkeiten betrieben wie Luis royo und co. Grad im Surrealismus wird lange mit PC gearbeitet. Ich finde egal in welchem Bereich wir schauen PC ist immer Bestandteil. Nun kann der leihe arme schlucker das alles beleben und plötzlich ohhhh neeee das ist keine Kunst. Wieso weil wieder das ans Licht kommt was den mensch wirklich bewegt außer die Massen manipulation und Betäubung...... hmmmm der Mensch will sich entfalten nicht in back förmchen gepresst werden.
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  • :::...NEWS...::::::...NEWS...::::::...NEWS...:::


    Und wieder sind 2 Songs fertig. Heute morgen konnte ich einen Song beenden, welcher 3 Tage in der Bearbeitung war. Ein elbisches Wiegenlied in den Sprachen Deutsch und Quenya, was Hochelbisch ist, aus den Herr der Ringe Filmen kennt man diese Sprache. Der zweite Song wurde soeben fertig. Die Melodie geht ins Pagane hinein und die Songsprache ist Münster Platt. Ich muss sagen, das ist mein viertes Album hier auf KIBeats und bei keinem der anderen Alben musste ich so viel recherchieren und suchen, bis ich das hatte was ich brauchte. Rein von der Arbeit her war es der absolute Hammer. Ich war beschäftigt, musste mich nicht ärgern, mit Ausnahme diversen Hummings, hab viel neues kennen gelernt 😉(ich sag nur bilateral 8k) Da kommt noch einiges auf uns zu dieses Jahr. Es ist schon fast schade, dass ich nur noch 2 Songs brauche und dann ist das Album fertig. Dann gehts an die Verarbeitung ran. Ik freu mir.... ☺️Vielleicht setze ich das Drop-In 2 Wochen runter. Das kommt aufs kommende Wochenende an, ob ich lazy sein kann vorm Rechner, oder ob anderweitig Arbeit auf mich wartet...


    Anbei noch ein kleines Bildchen. Der drittletzte Song heißt:

    "De wiesn Fruens"

    und es handelt sich um Heilerinnen, die ihr tägliches Handwerk verrichten um Menschen zu heilen, leider mit dem Hintergedanken, dass sie mit ihrer Kunst nicht auffallen dürfen, sonst droht der Scheiterhaufen.....

    Ein Song auf Plattdeutsch.


    Kommt gut durch die Nacht

    Man hört sich

    LG Stefanie 🖤🌹

    :::...NEWS...::::::...NEWS...::::::...NEWS...:::Und wieder sind 2 Songs fertig. Heute morgen konnte ich einen Song beenden, welcher 3 Tage in der Bearbeitung war. Ein elbisches Wiegenlied in den Sprachen Deutsch und Quenya, was Hochelbisch ist, aus den Herr der Ringe Filmen kennt man diese Sprache. Der zweite Song wurde soeben fertig. Die Melodie geht ins Pagane hinein und die Songsprache ist Münster Platt. Ich muss sagen, das ist mein viertes Album hier auf KIBeats und bei keinem der anderen Alben musste ich so viel recherchieren und suchen, bis ich das hatte was ich brauchte. Rein von der Arbeit her war es der absolute Hammer. Ich war beschäftigt, musste mich nicht ärgern, mit Ausnahme diversen Hummings, hab viel neues kennen gelernt 😉(ich sag nur bilateral 8k) Da kommt noch einiges auf uns zu dieses Jahr. Es ist schon fast schade, dass ich nur noch 2 Songs brauche und dann ist das Album fertig. Dann gehts an die Verarbeitung ran. Ik freu mir.... ☺️Vielleicht setze ich das Drop-In 2 Wochen runter. Das kommt aufs kommende Wochenende an, ob ich lazy sein kann vorm Rechner, oder ob anderweitig Arbeit auf mich wartet... Anbei noch ein kleines Bildchen. Der drittletzte Song heißt: "De wiesn Fruens" und es handelt sich um Heilerinnen, die ihr tägliches Handwerk verrichten um Menschen zu heilen, leider mit dem Hintergedanken, dass sie mit ihrer Kunst nicht auffallen dürfen, sonst droht der Scheiterhaufen..... Ein Song auf Plattdeutsch. Kommt gut durch die NachtMan hört sichLG Stefanie 🖤🌹
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  • Predigt über den heiligen Prompt

    „Brüder und Schwestern der Klangkunst!

    Wer den richtigen Prompt spricht, dem wird ein Hit

    offenbart werden!

    Doch wehe dem, der nur schreibt: ‘mach mal Musik’

    – denn dessen Output ist chaotisch und voller Bass ohne Sinn!“

    Predigt über den heiligen Prompt„Brüder und Schwestern der Klangkunst! Wer den richtigen Prompt spricht, dem wird ein Hit offenbart werden! Doch wehe dem, der nur schreibt: ‘mach mal Musik’– denn dessen Output ist chaotisch und voller Bass ohne Sinn!“
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  • Bedarfsmusik im KI-Zeitalter

    KI-Musik verändert nicht nur, wie Songs entstehen. Sie verändert vor allem, wie Musik für konkrete Zwecke genutzt wird.

    Mit Bedarfsmusik meine ich Musik, die nicht unbedingt als Kunstwerk gedacht ist, sondern eine Funktion erfüllt: für Social-Media-Clips, Werbung, Markenauftritte, Imagefilme, Podcasts, Produktvideos, Apps oder Events.

    Früher musste man dafür passende Musik suchen, Lizenzen kaufen oder auf generische Stock-Musik zurückgreifen. Heute können Tools wie Suno und ähnliche KI-Systeme Musik viel gezielter erzeugen: für eine bestimmte Stimmung, Zielgruppe, Marke oder Plattform.

    Gerade Social Media kann davon stark profitieren. Ein Reel braucht oft keinen kompletten Song, sondern einen starken Einstieg, einen klaren Rhythmus und einen perfekten Loop. Für verschiedene Formate lassen sich schnell Varianten erstellen: 6 Sekunden Hook, 15 Sekunden Reel-Version, 30 Sekunden Ad, Instrumental-Version oder eine Version mit mehr Energie, Emotion oder Luxusgefühl.

    Auch für Brands entsteht dadurch ein spannendes Feld. Viele Unternehmen haben ein starkes visuelles Branding, aber kaum eine eigene Audio-Identität. KI-Musik könnte helfen, einen eigenen Markensound zu entwickeln: Intros, Outros, Soundlogos, Werbemusik oder Musikpakete für Kampagnen.

    Besonders interessant wird das für Werbung und Performance-Marketing. So wie man heute Bilder, Texte und Hooks testet, könnte man künftig auch Musikvarianten testen: emotional, ruhig, frech, hochwertig oder energiegeladen.

    Dadurch entstehen neue Geschäftsfelder: AI Music Producer für Marken, Sonic Brand Kits, Musikpakete für Creator, KI-gestützte Werbemusik oder Mood Music Management für bestimmte Zielgruppen und Situationen.

    Natürlich ersetzt KI nicht automatisch gute Musikproduktion. Viele Ergebnisse können generisch wirken, und rechtliche Fragen bleiben wichtig. Aber die Verfügbarkeit verändert den Markt.

    Meine These: KI-Musik wird vor allem dort stark wirken, wo Musik funktional gebraucht wird. Also nicht zwingend beim großen Kunstwerk, sondern bei Social Media, Werbung, Branding, Content-Produktion und digitalen Formaten.

    Die Frage lautet künftig nicht mehr nur:

    Welchen Song nehmen wir?

    Sondern:

    Welche Wirkung soll unser Sound erzeugen?

    Bedarfsmusik im KI-ZeitalterKI-Musik verändert nicht nur, wie Songs entstehen. Sie verändert vor allem, wie Musik für konkrete Zwecke genutzt wird.Mit Bedarfsmusik meine ich Musik, die nicht unbedingt als Kunstwerk gedacht ist, sondern eine Funktion erfüllt: für Social-Media-Clips, Werbung, Markenauftritte, Imagefilme, Podcasts, Produktvideos, Apps oder Events.Früher musste man dafür passende Musik suchen, Lizenzen kaufen oder auf generische Stock-Musik zurückgreifen. Heute können Tools wie Suno und ähnliche KI-Systeme Musik viel gezielter erzeugen: für eine bestimmte Stimmung, Zielgruppe, Marke oder Plattform.Gerade Social Media kann davon stark profitieren. Ein Reel braucht oft keinen kompletten Song, sondern einen starken Einstieg, einen klaren Rhythmus und einen perfekten Loop. Für verschiedene Formate lassen sich schnell Varianten erstellen: 6 Sekunden Hook, 15 Sekunden Reel-Version, 30 Sekunden Ad, Instrumental-Version oder eine Version mit mehr Energie, Emotion oder Luxusgefühl.Auch für Brands entsteht dadurch ein spannendes Feld. Viele Unternehmen haben ein starkes visuelles Branding, aber kaum eine eigene Audio-Identität. KI-Musik könnte helfen, einen eigenen Markensound zu entwickeln: Intros, Outros, Soundlogos, Werbemusik oder Musikpakete für Kampagnen.Besonders interessant wird das für Werbung und Performance-Marketing. So wie man heute Bilder, Texte und Hooks testet, könnte man künftig auch Musikvarianten testen: emotional, ruhig, frech, hochwertig oder energiegeladen.Dadurch entstehen neue Geschäftsfelder: AI Music Producer für Marken, Sonic Brand Kits, Musikpakete für Creator, KI-gestützte Werbemusik oder Mood Music Management für bestimmte Zielgruppen und Situationen.Natürlich ersetzt KI nicht automatisch gute Musikproduktion. Viele Ergebnisse können generisch wirken, und rechtliche Fragen bleiben wichtig. Aber die Verfügbarkeit verändert den Markt.Meine These: KI-Musik wird vor allem dort stark wirken, wo Musik funktional gebraucht wird. Also nicht zwingend beim großen Kunstwerk, sondern bei Social Media, Werbung, Branding, Content-Produktion und digitalen Formaten.Die Frage lautet künftig nicht mehr nur:Welchen Song nehmen wir?Sondern:Welche Wirkung soll unser Sound erzeugen?
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  • Mood Music Management für jedermann – was KI-Musik verändern könnte


    Stell dir vor, du hast morgens einen wichtigen Termin. Du bist müde,

    angespannt und noch nicht richtig im Kopf. Normalerweise würdest du

    irgendeine Playlist starten. Aber was wäre, wenn du dir genau den Song

    erzeugen könntest, der dich in den richtigen Zustand bringt?


    Zum Beispiel:


    „Erstelle mir einen Song, der ruhig und nachdenklich beginnt, meine Anspannung

    aufnimmt und mich langsam in einen klaren, selbstbewussten Zustand

    bringt. Nicht aggressiv, sondern fokussiert und souverän.“


    Genau hier beginnt für mich Mood Music Management.


    Damit meine ich: Musik nicht nur hören, weil sie zur aktuellen Stimmung

    passt, sondern Musik bewusst nutzen, um eine bestimmte Gefühlslage zu

    erreichen. Also nicht nur: „Ich bin traurig und höre traurige Musik“,

    sondern: „Ich möchte ruhiger, mutiger, konzentrierter oder

    energiegeladener werden.


    Ganz neu ist das nicht. Musik wird schon lange zur Emotionsregulation genutzt, auch in therapeutischen Bereichen wie der Psychiatrie oder in der Musiktherapie. Selbst bei

    Tieren wird Musik eingesetzt, um Stress zu reduzieren oder Beruhigung zu

    fördern.


    Neu ist aber, dass KI-Tools wie Suno und ähnliche Anbieter diese Idee für jeden zugänglich machen. Man muss nicht mehr nur nach dem passenden Song suchen. Man kann Musik für eine konkrete Situation erzeugen lassen.


    Das eröffnet spannende Möglichkeiten:


    1. Musik zum Herunterkommen nach Stress
    2. Musik für Fokus und Arbeit
    3. Musik vor schwierigen Gesprächen
    4. Musik zum Einschlafen
    5. Musik fürs Training
    6. Musik, die eine Stimmung langsam verändert


    Für mich ist das der spannende Punkt: KI-Musik könnte nicht nur neue Songs

    erschaffen, sondern eine neue Art, Musik zu verwenden.


    Nicht jeder Song muss Kunst oder ein Hit sein. Manche Musik darf einfach einen Zweck

    erfüllen.


    Die zentrale Frage wird dann nicht mehr nur sein:

    Welche Musik gefällt mir?


    Sondern auch:

    Welche Stimmung will ich erreichen – und welche Musik bringt mich dorthin?

    Mood Music Management für jedermann – was KI-Musik verändern könnteStell dir vor, du hast morgens einen wichtigen Termin. Du bist müde, angespannt und noch nicht richtig im Kopf. Normalerweise würdest du irgendeine Playlist starten. Aber was wäre, wenn du dir genau den Song erzeugen könntest, der dich in den richtigen Zustand bringt?Zum Beispiel:„Erstelle mir einen Song, der ruhig und nachdenklich beginnt, meine Anspannung aufnimmt und mich langsam in einen klaren, selbstbewussten Zustand bringt. Nicht aggressiv, sondern fokussiert und souverän.“Genau hier beginnt für mich Mood Music Management.Damit meine ich: Musik nicht nur hören, weil sie zur aktuellen Stimmung passt, sondern Musik bewusst nutzen, um eine bestimmte Gefühlslage zu erreichen. Also nicht nur: „Ich bin traurig und höre traurige Musik“, sondern: „Ich möchte ruhiger, mutiger, konzentrierter oder energiegeladener werden.Ganz neu ist das nicht. Musik wird schon lange zur Emotionsregulation genutzt, auch in therapeutischen Bereichen wie der Psychiatrie oder in der Musiktherapie. Selbst bei Tieren wird Musik eingesetzt, um Stress zu reduzieren oder Beruhigung zufördern.Neu ist aber, dass KI-Tools wie Suno und ähnliche Anbieter diese Idee für jeden zugänglich machen. Man muss nicht mehr nur nach dem passenden Song suchen. Man kann Musik für eine konkrete Situation erzeugen lassen.Das eröffnet spannende Möglichkeiten:Musik zum Herunterkommen nach StressMusik für Fokus und ArbeitMusik vor schwierigen GesprächenMusik zum EinschlafenMusik fürs TrainingMusik, die eine Stimmung langsam verändertFür mich ist das der spannende Punkt: KI-Musik könnte nicht nur neue Songs erschaffen, sondern eine neue Art, Musik zu verwenden.Nicht jeder Song muss Kunst oder ein Hit sein. Manche Musik darf einfach einen Zweck erfüllen.Die zentrale Frage wird dann nicht mehr nur sein:Welche Musik gefällt mir?Sondern auch:Welche Stimmung will ich erreichen – und welche Musik bringt mich dorthin?
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    ·450 Views ·0 Reviews
  • Ein kleiner Schritt für die Liebe zur Kunst.

    Der mir ein komplett neues Kapitel und Terrain ermöglicht.

    Danke

    Ein kleiner Schritt für die Liebe zur Kunst. Der mir ein komplett neues Kapitel und Terrain ermöglicht. Danke
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    ·174 Views ·6 Plays ·0 Reviews
  • Gestern durfte ich mit RAW T Teil von „Das geheime Künstlerportrait“ im RockBlog sein.

    Eine wirklich besondere Erfahrung, nicht nur die Musik zu zeigen, sondern auch die Gedanken, Geschichten und Emotionen hinter den Songs.


    Gespielt wurden: „Hold On“ „Invisible Stage“

    und als exklusive Premiere der bisher unveröffentlichte Titel „Ich war sicher“ aus dem kommenden Album „Nicht allein in mir“.


    Vielen Dank an Andreas Winter und das gesamte RockBlog-Team für die Einladung, die angenehme Atmosphäre und den respektvollen Umgang mit moderner Musik und neuen kreativen Wegen.


    Gerade heute bedeutet es viel, wenn Kunst, Emotionen und echte Geschichten noch Raum bekommen.

    Die komplette Sendung werde ich mir später noch einmal in Ruhe auf YouTube anhören, da ich während der Ausstrahlung selbst noch im Dienst war.


    Danke an alle, die eingeschaltet haben. 🖤

    RAW T

    Gestern durfte ich mit RAW T Teil von „Das geheime Künstlerportrait“ im RockBlog sein.Eine wirklich besondere Erfahrung, nicht nur die Musik zu zeigen, sondern auch die Gedanken, Geschichten und Emotionen hinter den Songs.Gespielt wurden: „Hold On“ „Invisible Stage“und als exklusive Premiere der bisher unveröffentlichte Titel „Ich war sicher“ aus dem kommenden Album „Nicht allein in mir“.Vielen Dank an Andreas Winter und das gesamte RockBlog-Team für die Einladung, die angenehme Atmosphäre und den respektvollen Umgang mit moderner Musik und neuen kreativen Wegen.Gerade heute bedeutet es viel, wenn Kunst, Emotionen und echte Geschichten noch Raum bekommen.Die komplette Sendung werde ich mir später noch einmal in Ruhe auf YouTube anhören, da ich während der Ausstrahlung selbst noch im Dienst war.Danke an alle, die eingeschaltet haben. 🖤RAW T
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    ·204 Views ·0 Reviews
  • Da scheint jemand unsere Idee geklaut zu haben!

    Ein europäischer Song Contest nur für KI-Musik? Genau das steckt hinter dem neuen Projekt „EuroReVision“. Dort treten Songs gegeneinander an, die komplett mit Künstlicher Intelligenz erstellt wurden – von Melodie über Text bis zur Produktion. Inspiriert ist das Format natürlich vom Eurovision Song Contest, nur eben ohne klassische Künstler auf der Bühne.Der Beitrag vom Deutschlandfunk zeigt, wie schnell KI inzwischen kreative Prozesse verändert. Während die einen darin eine spannende neue Kunstform sehen, warnen andere vor austauschbarer Musik ohne echte Emotionen oder menschliche Handschrift. Besonders interessant: Die Diskussion dreht sich längst nicht mehr nur um Technik, sondern auch um Urheberrecht, Kreativität und die Zukunft der Musikbranche.. https://www.deutschlandfunk.de/ein-song-contest-fuer-ki-musik-eurorevision-102.html?utm_source=chatgpt.com

    Da scheint jemand unsere Idee geklaut zu haben!Ein europäischer Song Contest nur für KI-Musik? Genau das steckt hinter dem neuen Projekt „EuroReVision“. Dort treten Songs gegeneinander an, die komplett mit Künstlicher Intelligenz erstellt wurden – von Melodie über Text bis zur Produktion. Inspiriert ist das Format natürlich vom Eurovision Song Contest, nur eben ohne klassische Künstler auf der Bühne.Der Beitrag vom Deutschlandfunk zeigt, wie schnell KI inzwischen kreative Prozesse verändert. Während die einen darin eine spannende neue Kunstform sehen, warnen andere vor austauschbarer Musik ohne echte Emotionen oder menschliche Handschrift. Besonders interessant: Die Diskussion dreht sich längst nicht mehr nur um Technik, sondern auch um Urheberrecht, Kreativität und die Zukunft der Musikbranche.. https://www.deutschlandfunk.de/ein-song-contest-fuer-ki-musik-eurorevision-102.html?utm_source=chatgpt.com
    WWW.DEUTSCHLANDFUNK.DE
    Ein Song-Contest für KI Musik: EuroReVision 2026
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    3 Comments ·207 Views ·0 Reviews
  • Für alle neuen Artists nochmal unsere Checkliste: KI-Kunst rechtlich absichern (2026)
    Für alle neuen Artists nochmal unsere Checkliste: KI-Kunst rechtlich absichern (2026)
    File Type: pdf
    ·107 Views ·0 Reviews
  • Musik wird zum Finanzprodukt – Was bedeutet das für KI-Musiker?
    Die Musikindustrie verändert sich gerade stärker als viele denken. Ein aktueller Bericht von Music Business Worldwide zeigt, dass Musikrechte inzwischen wie echte Finanzprodukte behandelt werden. Seit 2020 wurden bereits Milliardenbeträge über musikbasierte Investments bewertet.
    Songs, Kataloge und Streaming-Einnahmen sind längst nicht mehr nur Kunstwerke, sondern Vermögenswerte und langfristige Einnahmequellen für Investoren, Labels und große Unternehmen. Siehe dazu auch unseren Artikel von gestern
    .Genau hier wird es auch für KI-Musiker spannend. Denn wenn AI-Artists Millionen Streams generieren und komplette Musikkataloge automatisiert produzieren können, entsteht eine völlig neue Form von digitalem Musikbesitz. KI-Musik könnte dadurch nicht nur kreativer und schneller werden, sondern auch wirtschaftlich deutlichskalierbarer als klassische Produktionen. Warum wollen die Labels wohl die Kontrolle über möglichst viele Plattformen behalten?
    Damit rücken neue Fragen in den Mittelpunkt: Wem gehört KI-generierte Musik wirklich? Wie funktionieren Rechte und Royalties bei AI-Songs? Und könnten KI-Kataloge in Zukunft ähnlich gehandelt werden wie heutige Musikrechte großer Künstler?
    Die Entwicklung zeigt vor allem eines: KI-Musik ist längst nicht mehr nur ein Trend oder Experiment. Sie entwickelt sich Schritt für Schritt zu einem eigenen wirtschaftlichen Ökosystem.
    Wer heute unabhängige Musikrechte, Communities und eigene AI-Projekte aufbaut, könnte langfristig enorm davon profitieren. Denn in Zukunft könnten nicht nur Songs wertvoll sein — sondern kompletteAI-Musiksysteme.Gleichzeitig verändert sich dadurch auch die Rolle von Musikselbst.
    Wird Musik weiterhin vor allem Kunst bleiben — oder zunehmend zu einem datengetriebenen Investmentprodukt werden?Wie seht ihr das?
    Diskutiert mit uns auf Onplug.net.(ck)
    Musik wird zum Finanzprodukt – Was bedeutet das für KI-Musiker? Die Musikindustrie verändert sich gerade stärker als viele denken. Ein aktueller Bericht von Music Business Worldwide zeigt, dass Musikrechte inzwischen wie echte Finanzprodukte behandelt werden. Seit 2020 wurden bereits Milliardenbeträge über musikbasierte Investments bewertet. Songs, Kataloge und Streaming-Einnahmen sind längst nicht mehr nur Kunstwerke, sondern Vermögenswerte und langfristige Einnahmequellen für Investoren, Labels und große Unternehmen. Siehe dazu auch unseren Artikel von gestern .Genau hier wird es auch für KI-Musiker spannend. Denn wenn AI-Artists Millionen Streams generieren und komplette Musikkataloge automatisiert produzieren können, entsteht eine völlig neue Form von digitalem Musikbesitz. KI-Musik könnte dadurch nicht nur kreativer und schneller werden, sondern auch wirtschaftlich deutlichskalierbarer als klassische Produktionen. Warum wollen die Labels wohl die Kontrolle über möglichst viele Plattformen behalten? Damit rücken neue Fragen in den Mittelpunkt: Wem gehört KI-generierte Musik wirklich? Wie funktionieren Rechte und Royalties bei AI-Songs? Und könnten KI-Kataloge in Zukunft ähnlich gehandelt werden wie heutige Musikrechte großer Künstler? Die Entwicklung zeigt vor allem eines: KI-Musik ist längst nicht mehr nur ein Trend oder Experiment. Sie entwickelt sich Schritt für Schritt zu einem eigenen wirtschaftlichen Ökosystem. Wer heute unabhängige Musikrechte, Communities und eigene AI-Projekte aufbaut, könnte langfristig enorm davon profitieren. Denn in Zukunft könnten nicht nur Songs wertvoll sein — sondern kompletteAI-Musiksysteme.Gleichzeitig verändert sich dadurch auch die Rolle von Musikselbst. Wird Musik weiterhin vor allem Kunst bleiben — oder zunehmend zu einem datengetriebenen Investmentprodukt werden?Wie seht ihr das? Diskutiert mit uns auf Onplug.net.(ck)
    ·228 Views ·0 Reviews
  • Wenn man mich fragen würde was ist Kunst für dich?


    Alles jeder Baum jede Wolke jeder klang Form Duft Gebäude Kampfgeist manche Menschen

    Eine Art Kunst wenn man die Schönheit darin sehen kann und möchte.....

    Selbst das Leben überleben ist eine Kunst.


    Kunst ist Ausdruck der von innen nach außen kommt. Kunst kommt nicht von außen nach innen sie ist erschaffen.... mir war schon immer wichtig das egal was ich mache danach eine seele wieder spiegelt .....


    Ausschnitte für mein diary of me Finsternis Aspekt


    Herzige Grüße AmRa

    Wenn man mich fragen würde was ist Kunst für dich?Alles jeder Baum jede Wolke jeder klang Form Duft Gebäude Kampfgeist manche Menschen Eine Art Kunst wenn man die Schönheit darin sehen kann und möchte.....Selbst das Leben überleben ist eine Kunst.Kunst ist Ausdruck der von innen nach außen kommt. Kunst kommt nicht von außen nach innen sie ist erschaffen.... mir war schon immer wichtig das egal was ich mache danach eine seele wieder spiegelt ..... Ausschnitte für mein diary of me Finsternis Aspekt Herzige Grüße AmRa
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  • https://kibeats.com/track/6706/biddi-baddi-bub_-kunstliche-nabelschnur
    https://kibeats.com/track/6706/biddi-baddi-bub_-kunstliche-nabelschnur
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