• Triller muss über 3,2 Millionen Dollar an Merlin zahlen

    Die Kurzvideo-Plattform Triller ist in einem Rechtsstreit mit dem unabhängigen Lizenzverbund Merlin zu einer Zahlung von mehr als 3,2 Millionen US-Dollar verurteilt worden. Das Gericht sprach Merlin die ausstehenden Lizenzgebühren per Versäumnisurteil zu, nachdem Triller nicht auf die Klage reagiert hatte. Der Fall reiht sich in eine Serie von Auseinandersetzungen zwischen Triller und Rechteinhabern ein und unterstreicht den wachsenden Druck auf Plattformen, Lizenzvereinbarungen einzuhalten.

    Triller muss über 3,2 Millionen Dollar an Merlin zahlenDie Kurzvideo-Plattform Triller ist in einem Rechtsstreit mit dem unabhängigen Lizenzverbund Merlin zu einer Zahlung von mehr als 3,2 Millionen US-Dollar verurteilt worden. Das Gericht sprach Merlin die ausstehenden Lizenzgebühren per Versäumnisurteil zu, nachdem Triller nicht auf die Klage reagiert hatte. Der Fall reiht sich in eine Serie von Auseinandersetzungen zwischen Triller und Rechteinhabern ein und unterstreicht den wachsenden Druck auf Plattformen, Lizenzvereinbarungen einzuhalten.
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  • Großbritannien: KI-Musik zwischen Innovation und Urheberrecht:

    In Großbritannien läuft ein Pilotprojekt, bei dem KI-Plattformen freiwillig Lizenzgebühren an Verwertungsgesellschaften zahlen. Dies soll als Modell für andere EU-Länder dienen (technostreams.de).
    Die UK Music-Initiative fordert eine „KI-Steuer“ auf KI-generierte Musik, um menschliche Künstler:innen zu unterstützen (freesongmaker.com).
    Großbritannien: KI-Musik zwischen Innovation und Urheberrecht: In Großbritannien läuft ein Pilotprojekt, bei dem KI-Plattformen freiwillig Lizenzgebühren an Verwertungsgesellschaften zahlen. Dies soll als Modell für andere EU-Länder dienen (technostreams.de). Die UK Music-Initiative fordert eine „KI-Steuer“ auf KI-generierte Musik, um menschliche Künstler:innen zu unterstützen (freesongmaker.com).
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