• Spotify und MLC: Rechtsstreit um Lizenzzahlungen geht weiter

    Der Rechtsstreit zwischen Spotify und dem Mechanical Licensing Collective (MLC) in den USA geht in die nächste Runde. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob Spotify seine Premium-Abos wegen des enthaltenen Hörbuchangebots als „Bundle“ einstufen und dadurch geringere mechanische Lizenzgebühren an Songwriter und Musikverlage zahlen darf.

    Nachdem ein Gericht die ursprüngliche Klage zunächst zugunsten von Spotify abgewiesen hatte, kann der MLC seine Argumentation nun weiterverfolgen. Damit bleibt die zentrale Auseinandersetzung über die Auslegung der US-Lizenzregeln und die Höhe der fälligen Tantiemen offen.

    Für die Musikbranche ist der Fall von großer Bedeutung: Es geht nicht nur um die Zahlungen von Spotify, sondern grundsätzlich darum, wie Streaming-Abos mit zusätzlichen Leistungen wie Hörbüchern bei der Berechnung von Autoren- und Verlagsvergütungen behandelt werden.

    Spotify und MLC: Rechtsstreit um Lizenzzahlungen geht weiterDer Rechtsstreit zwischen Spotify und dem Mechanical Licensing Collective (MLC) in den USA geht in die nächste Runde. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob Spotify seine Premium-Abos wegen des enthaltenen Hörbuchangebots als „Bundle“ einstufen und dadurch geringere mechanische Lizenzgebühren an Songwriter und Musikverlage zahlen darf.Nachdem ein Gericht die ursprüngliche Klage zunächst zugunsten von Spotify abgewiesen hatte, kann der MLC seine Argumentation nun weiterverfolgen. Damit bleibt die zentrale Auseinandersetzung über die Auslegung der US-Lizenzregeln und die Höhe der fälligen Tantiemen offen.Für die Musikbranche ist der Fall von großer Bedeutung: Es geht nicht nur um die Zahlungen von Spotify, sondern grundsätzlich darum, wie Streaming-Abos mit zusätzlichen Leistungen wie Hörbüchern bei der Berechnung von Autoren- und Verlagsvergütungen behandelt werden.
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  • Triller muss über 3,2 Millionen Dollar an Merlin zahlen

    Die Kurzvideo-Plattform Triller ist in einem Rechtsstreit mit dem unabhängigen Lizenzverbund Merlin zu einer Zahlung von mehr als 3,2 Millionen US-Dollar verurteilt worden. Das Gericht sprach Merlin die ausstehenden Lizenzgebühren per Versäumnisurteil zu, nachdem Triller nicht auf die Klage reagiert hatte. Der Fall reiht sich in eine Serie von Auseinandersetzungen zwischen Triller und Rechteinhabern ein und unterstreicht den wachsenden Druck auf Plattformen, Lizenzvereinbarungen einzuhalten.

    Triller muss über 3,2 Millionen Dollar an Merlin zahlenDie Kurzvideo-Plattform Triller ist in einem Rechtsstreit mit dem unabhängigen Lizenzverbund Merlin zu einer Zahlung von mehr als 3,2 Millionen US-Dollar verurteilt worden. Das Gericht sprach Merlin die ausstehenden Lizenzgebühren per Versäumnisurteil zu, nachdem Triller nicht auf die Klage reagiert hatte. Der Fall reiht sich in eine Serie von Auseinandersetzungen zwischen Triller und Rechteinhabern ein und unterstreicht den wachsenden Druck auf Plattformen, Lizenzvereinbarungen einzuhalten.
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  • Großbritannien: KI-Musik zwischen Innovation und Urheberrecht:

    In Großbritannien läuft ein Pilotprojekt, bei dem KI-Plattformen freiwillig Lizenzgebühren an Verwertungsgesellschaften zahlen. Dies soll als Modell für andere EU-Länder dienen (technostreams.de).
    Die UK Music-Initiative fordert eine „KI-Steuer“ auf KI-generierte Musik, um menschliche Künstler:innen zu unterstützen (freesongmaker.com).
    Großbritannien: KI-Musik zwischen Innovation und Urheberrecht: In Großbritannien läuft ein Pilotprojekt, bei dem KI-Plattformen freiwillig Lizenzgebühren an Verwertungsgesellschaften zahlen. Dies soll als Modell für andere EU-Länder dienen (technostreams.de). Die UK Music-Initiative fordert eine „KI-Steuer“ auf KI-generierte Musik, um menschliche Künstler:innen zu unterstützen (freesongmaker.com).
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