• KI-Fakes auf Instagram: Niemand ist vor Deepfakes siche

    rKI-generierte Bilder und Videos von Prominenten verbreiten sich millionenfach auf Instagram – oft ohne deren Zustimmung und mit täuschend echter Wirkung. Betroffen sind unter anderem Taylor Swift, Mia Goth und Scarlett Johansson. Ein besonders virales Fake-Bild von Goth wurde sogar von Medien aufgegriffen und von Googles KI-Suche als realer Vorgang dargestellt.

    Meta reagierte erst, nachdem The Verge mehrere Accounts mit gefälschten Promi-Inhalten untersucht hatte, und entfernte einige davon. Der Fall zeigt, wie leicht sich digitale Identitäten missbrauchen lassen und wie schwer Plattformen mit der Kontrolle KI-generierter Inhalte hinterherkommen.

    Quelle: The Verge – Nobody is safe from celebrity AI deepfakes

    KI-Fakes auf Instagram: Niemand ist vor Deepfakes sicherKI-generierte Bilder und Videos von Prominenten verbreiten sich millionenfach auf Instagram – oft ohne deren Zustimmung und mit täuschend echter Wirkung. Betroffen sind unter anderem Taylor Swift, Mia Goth und Scarlett Johansson. Ein besonders virales Fake-Bild von Goth wurde sogar von Medien aufgegriffen und von Googles KI-Suche als realer Vorgang dargestellt.Meta reagierte erst, nachdem The Verge mehrere Accounts mit gefälschten Promi-Inhalten untersucht hatte, und entfernte einige davon. Der Fall zeigt, wie leicht sich digitale Identitäten missbrauchen lassen und wie schwer Plattformen mit der Kontrolle KI-generierter Inhalte hinterherkommen.Quelle: The Verge – Nobody is safe from celebrity AI deepfakes
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  • Studie: 981 KI-Songs verbreiten prorussische Kriegspropaganda auf Streamingplattformen

    Eine ukrainische Forschungsorganisation warnt vor KI-generierten Songs, die den russischen Angriffskrieg verherrlichen. Die Titel erreichen Millionen Abrufe auf internationalen Musikplattformen.Die ukrainische Non-Profit-Organisation Terrecon hat in einer Untersuchung 981 KI-generierte Songs mit prorussischen Kriegsnarrativen identifiziert. Dafür wurden insgesamt 3.725 Tracks auf YouTube, YouTube Music, SoundCloud und Suno untersucht. Das berichtet das Fachportal AI Musicpreneur unter Berufung auf die Untersuchung und weitere Medienberichte.

    Die Songs reichen von Rock und Metal bis hin zu Kinderliedern. Sie verherrlichen russische Soldaten, verbreiten Kriegsnarrative und stellen Ukrainer teilweise in entmenschlichender Weise dar. Bei 681 Titeln fanden die Forschenden insgesamt 728 propagandistische Schlüsselwörter und Formulierungen. Ein Song mit dem Titel „Power of Artillery“ erreichte auf YouTube mehr als zwei Millionen Aufrufe.

    Nach Angaben von Terrecon kamen KI-Musikgeneratoren wie Suno und Udio zum Einsatz. Die Technologie ermöglicht es, große Mengen an Musik mit vergleichsweise geringem Aufwand zu produzieren. Die Untersuchung zeigt zudem, dass KI-Stimmen und Imitationen bekannter Künstlerstimmen Teil dieser Entwicklung sind.Unklar bleibt, wie direkt der russische Staat hinter den konkret untersuchten Songs steht.

    Die Forschenden konnten diese Frage nicht abschließend klären. Sie verweisen jedoch auf staatlich unterstützte Kulturprojekte, die KI-generierte Inhalte zum Krieg fördern.

    Der Fall wirft grundlegende Fragen zur Verantwortung von Musikplattformen und KI-Anbietern auf. Während einige Dienste KI-generierte Musik kennzeichnen, ist die Erkennung propagandistischer Inhalte eine zusätzliche Herausforderung. Eine Kennzeichnung als KI-Musik sagt schließlich noch nichts darüber aus, ob ein Song Hass, Gewalt oder Desinformation verbreitet.

    Die Untersuchung macht deutlich: KI-Musik ist nicht nur ein neues Werkzeug für kreative Künstler. Sie kann auch zur schnellen Produktion und Verbreitung politischer Propaganda eingesetzt werden.

    Quelle: Institute of Mass Information – Bericht zur Untersuchung

    Studie: 981 KI-Songs verbreiten prorussische Kriegspropaganda auf StreamingplattformenEine ukrainische Forschungsorganisation warnt vor KI-generierten Songs, die den russischen Angriffskrieg verherrlichen. Die Titel erreichen Millionen Abrufe auf internationalen Musikplattformen.Die ukrainische Non-Profit-Organisation Terrecon hat in einer Untersuchung 981 KI-generierte Songs mit prorussischen Kriegsnarrativen identifiziert. Dafür wurden insgesamt 3.725 Tracks auf YouTube, YouTube Music, SoundCloud und Suno untersucht. Das berichtet das Fachportal AI Musicpreneur unter Berufung auf die Untersuchung und weitere Medienberichte. Die Songs reichen von Rock und Metal bis hin zu Kinderliedern. Sie verherrlichen russische Soldaten, verbreiten Kriegsnarrative und stellen Ukrainer teilweise in entmenschlichender Weise dar. Bei 681 Titeln fanden die Forschenden insgesamt 728 propagandistische Schlüsselwörter und Formulierungen. Ein Song mit dem Titel „Power of Artillery“ erreichte auf YouTube mehr als zwei Millionen Aufrufe. Nach Angaben von Terrecon kamen KI-Musikgeneratoren wie Suno und Udio zum Einsatz. Die Technologie ermöglicht es, große Mengen an Musik mit vergleichsweise geringem Aufwand zu produzieren. Die Untersuchung zeigt zudem, dass KI-Stimmen und Imitationen bekannter Künstlerstimmen Teil dieser Entwicklung sind.Unklar bleibt, wie direkt der russische Staat hinter den konkret untersuchten Songs steht. Die Forschenden konnten diese Frage nicht abschließend klären. Sie verweisen jedoch auf staatlich unterstützte Kulturprojekte, die KI-generierte Inhalte zum Krieg fördern. Der Fall wirft grundlegende Fragen zur Verantwortung von Musikplattformen und KI-Anbietern auf. Während einige Dienste KI-generierte Musik kennzeichnen, ist die Erkennung propagandistischer Inhalte eine zusätzliche Herausforderung. Eine Kennzeichnung als KI-Musik sagt schließlich noch nichts darüber aus, ob ein Song Hass, Gewalt oder Desinformation verbreitet.Die Untersuchung macht deutlich: KI-Musik ist nicht nur ein neues Werkzeug für kreative Künstler. Sie kann auch zur schnellen Produktion und Verbreitung politischer Propaganda eingesetzt werden.Quelle: Institute of Mass Information – Bericht zur Untersuchung
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  • Musikdaten vor einem großen Problem: Wie lassen sich Songs und Aufnahmen eindeutig verknüpfen?

    Ein grundlegendes Problem der Musikindustrie ist noch immer die Verbindung zwischen einem musikalischen Werk und der konkreten Aufnahme, in der dieses Werk verwendet wird.DDEX-Generalsekretär Mark Isherwood bezeichnet genau diese Verknüpfung als eines der größten ungelösten Probleme im Musikdatenbereich. Heute existieren solche Zuordnungen zwar in vielen Unternehmensdatenbanken, sind aber nicht überall einheitlich und zugänglich.

    Für die zunehmende Nutzung von KI in der Musikproduktion könnte dieses Thema noch wichtiger werden: Je mehr Aufnahmen entstehen, desto entscheidender werden eindeutige Metadaten, Identifikatoren und Rechteinformationen.

    DDEX will diese Fragen bei seinem MusicTech 20/20 Summit im November in Toronto diskutieren – unter anderem mit Blick auf Identifikatoren, Metadaten und KI. DDDEX

    Mehr dazu bei Music Business Worldwide:

    Musikdaten vor einem großen Problem: Wie lassen sich Songs und Aufnahmen eindeutig verknüpfen?Ein grundlegendes Problem der Musikindustrie ist noch immer die Verbindung zwischen einem musikalischen Werk und der konkreten Aufnahme, in der dieses Werk verwendet wird.DDEX-Generalsekretär Mark Isherwood bezeichnet genau diese Verknüpfung als eines der größten ungelösten Probleme im Musikdatenbereich. Heute existieren solche Zuordnungen zwar in vielen Unternehmensdatenbanken, sind aber nicht überall einheitlich und zugänglich. Für die zunehmende Nutzung von KI in der Musikproduktion könnte dieses Thema noch wichtiger werden: Je mehr Aufnahmen entstehen, desto entscheidender werden eindeutige Metadaten, Identifikatoren und Rechteinformationen.DDEX will diese Fragen bei seinem MusicTech 20/20 Summit im November in Toronto diskutieren – unter anderem mit Blick auf Identifikatoren, Metadaten und KI. DDDEXMehr dazu bei Music Business Worldwide:
    ·281 Views ·0 Reviews
  • Spotify verbindet sich mit Metas KI-Agenten Muse

    Spotify ist der erste große Musikstreamingdienst, der sich mit Metas persönlichem KI-Agenten Muse verbindet. Nutzer können Spotify künftig per Konversation steuern: Songs und Podcasts abspielen, Titel speichern, Playlists erstellen und neue Inhalte entdecken.

    Interessant ist vor allem die Verbindung mit anderen Diensten: Muse kann etwa anhand eines Kalendereintrags eine Playlist für einen Roadtrip erstellen und deren Start zum Abfahrtszeitpunkt planen. Damit wird Musik stärker Teil eines persönlichen, KI-gesteuerten Alltags – und Spotify zu einem Baustein innerhalb eines übergreifenden Agenten-Ökosystems.

    Spotify verbindet sich mit Metas KI-Agenten MuseSpotify ist der erste große Musikstreamingdienst, der sich mit Metas persönlichem KI-Agenten Muse verbindet. Nutzer können Spotify künftig per Konversation steuern: Songs und Podcasts abspielen, Titel speichern, Playlists erstellen und neue Inhalte entdecken. Interessant ist vor allem die Verbindung mit anderen Diensten: Muse kann etwa anhand eines Kalendereintrags eine Playlist für einen Roadtrip erstellen und deren Start zum Abfahrtszeitpunkt planen. Damit wird Musik stärker Teil eines persönlichen, KI-gesteuerten Alltags – und Spotify zu einem Baustein innerhalb eines übergreifenden Agenten-Ökosystems.
    ·252 Views ·0 Reviews
  • Round Hill verklagt Suno und Anthropic – Milliardenforderungen im Raum

    Der Musikrechtekonzern Round Hill Music hat in der vergangenen Woche zwei weitreichende Copyright-Klagen eingereicht – eine gegen den KI-Musikdienst Suno und den Datenscraping-Anbieter Bright Data, die andere gegen den KI-Konzern Anthropic. Beide Verfahren laufen vor dem US District Court for the Northern District of California.Besonders brisant: Round Hill verlangt unter anderem die Herausgabe beziehungsweise Vernichtung unrechtmäßig kopierter Werke – und bezieht dabei ausdrücklich auch Trainingsdaten, interne Repositories und die sogenannten Model Weights, also die trainierten Modelle selbst, ein.

    Die möglichen Schadensersatzforderungen könnten enorm ausfallen. Round Hill spricht von mehreren hundert Millionen Dollar bis hin zu einer Milliarde Dollar oder mehr pro Verfahren. Im Fall von Bright Data ergibt sich aus 500 aufgeführten Werken bereits eine konkrete Forderung von 75 Millionen Dollar.

    Die Klagen werfen damit eine grundsätzliche Frage auf: Wo endet das Training eines KI-Modells – und wo beginnt eine urheberrechtlich relevante Kopie? Round Hill argumentiert zudem, dass bestimmte Werkzeuge beim Scraping bewusst Copyright-Hinweise und Metadaten entfernt hätten.

    Für die Musikbranche ist der Fall deshalb besonders interessant: Es geht nicht nur um mögliche Lizenzzahlungen, sondern um die grundsätzliche Frage, was mit bereits trainierten KI-Modellen passieren müsste, wenn sich die zugrunde liegende Nutzung urheberrechtlich als unzulässig erweist.

    Wichtig: Die Vorwürfe von Round Hill sind bislang nicht gerichtlich bewiesen. Suno, Anthropic und Bright Data wurden von Music Business Worldwide um Stellungnahme gebeten.

    Round Hill verklagt Suno und Anthropic – Milliardenforderungen im RaumDer Musikrechtekonzern Round Hill Music hat in der vergangenen Woche zwei weitreichende Copyright-Klagen eingereicht – eine gegen den KI-Musikdienst Suno und den Datenscraping-Anbieter Bright Data, die andere gegen den KI-Konzern Anthropic. Beide Verfahren laufen vor dem US District Court for the Northern District of California.Besonders brisant: Round Hill verlangt unter anderem die Herausgabe beziehungsweise Vernichtung unrechtmäßig kopierter Werke – und bezieht dabei ausdrücklich auch Trainingsdaten, interne Repositories und die sogenannten Model Weights, also die trainierten Modelle selbst, ein.Die möglichen Schadensersatzforderungen könnten enorm ausfallen. Round Hill spricht von mehreren hundert Millionen Dollar bis hin zu einer Milliarde Dollar oder mehr pro Verfahren. Im Fall von Bright Data ergibt sich aus 500 aufgeführten Werken bereits eine konkrete Forderung von 75 Millionen Dollar.Die Klagen werfen damit eine grundsätzliche Frage auf: Wo endet das Training eines KI-Modells – und wo beginnt eine urheberrechtlich relevante Kopie? Round Hill argumentiert zudem, dass bestimmte Werkzeuge beim Scraping bewusst Copyright-Hinweise und Metadaten entfernt hätten.Für die Musikbranche ist der Fall deshalb besonders interessant: Es geht nicht nur um mögliche Lizenzzahlungen, sondern um die grundsätzliche Frage, was mit bereits trainierten KI-Modellen passieren müsste, wenn sich die zugrunde liegende Nutzung urheberrechtlich als unzulässig erweist.Wichtig: Die Vorwürfe von Round Hill sind bislang nicht gerichtlich bewiesen. Suno, Anthropic und Bright Data wurden von Music Business Worldwide um Stellungnahme gebeten.
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  • https://kibeat.com/die-unsichtbare-visitenkarte-deiner-musik-metadaten-richtig-einsetzen
    https://kibeat.com/die-unsichtbare-visitenkarte-deiner-musik-metadaten-richtig-einsetzen
    KIBEAT.COM
    Die unsichtbare Visitenkarte deiner Musik: Metadaten richtig einsetzen
    Warum Künstler, Songwriter und KI-Creator ihre Metadaten nicht als lästige Pflicht, sondern als Teil ihrer professionellen Musikstrategie verstehen sollten. Creator Tipps: Ein fertiger Song besteht längst nicht mehr nur aus Audio. Hinter jedem Release steckt ein Datensatz – und der sollte genauso sorgfältig behandelt werden wie der Track selbst.
    ·240 Views ·1 Shares ·0 Reviews
  • Kurzinfo: Curve-Deal ist auch für KI-Musik relevant

    Jamen Capital und Merlin haben Curve Royalty Systems von Virgin Music Group übernommen. Curve ist eine wichtige Infrastruktur für Royalty-Abrechnung und Rechteverwaltung im Musikgeschäft.Für KI-Musik ist das interessant, weil mit AI-generierten Tracks die Komplexität bei Rechten, Beteiligungen, Metadaten und Royalty-Flows weiter zunimmt. Je mehr AI-Musik professionell veröffentlicht und lizenziert wird, desto wichtiger werden Systeme, die diese Einnahmen sauber erfassen und verteilen können.Noch spannender: Merlin ist bereits in den Lizenzverhandlungen mit AI-Musikplattformen wie Udio aktiv. Der Deal zeigt damit auch, dass sich rund um AI Music zunehmend eine professionelle Rights- und Royalty-Infrastruktur entwickelt.

    Kurzinfo: Curve-Deal ist auch für KI-Musik relevantJamen Capital und Merlin haben Curve Royalty Systems von Virgin Music Group übernommen. Curve ist eine wichtige Infrastruktur für Royalty-Abrechnung und Rechteverwaltung im Musikgeschäft.Für KI-Musik ist das interessant, weil mit AI-generierten Tracks die Komplexität bei Rechten, Beteiligungen, Metadaten und Royalty-Flows weiter zunimmt. Je mehr AI-Musik professionell veröffentlicht und lizenziert wird, desto wichtiger werden Systeme, die diese Einnahmen sauber erfassen und verteilen können.Noch spannender: Merlin ist bereits in den Lizenzverhandlungen mit AI-Musikplattformen wie Udio aktiv. Der Deal zeigt damit auch, dass sich rund um AI Music zunehmend eine professionelle Rights- und Royalty-Infrastruktur entwickelt.
    ·523 Views ·0 Reviews
  • Beyond Gravity ist einer der Tracks aus meinem experimentellen Konzept-Album: Metamorphic Music


    https://www.youtube.com/watch?v=Fm8rCefLpCA

    https://kibeats.net/album/298

    Beyond Gravity ist einer der Tracks aus meinem experimentellen Konzept-Album: Metamorphic Musichttps://www.youtube.com/watch?v=Fm8rCefLpCAhttps://kibeats.net/album/298
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  • WESTERMOOD – Metamorphic Music

    Ein KI-Kompositionsmodell auf Basis einer musikalischen DNA

    Hallo zusammen,

    ich möchte euch mein neues Konzeptalbum „Metamorphic Music“ vorstellen.

    Es ist zugleich der erste vollständige Versuch eines Kompositionsmodells, bei dem nicht jeder Song neu beginnt.

    Ausgangspunkt des gesamten Albums ist das Westermood Audio Logo. Dieses kurze Motiv dient als musikalische DNA, aus der alle Stücke entstehen. Die DNA wird dabei nicht einfach wiederholt, sondern verändert ihre Funktion, Form, Harmonik, Rhythmik und Instrumentierung.

    So entwickelt sie sich durch unterschiedliche Klangwelten wie Cinematic, Conscious Rap, Gospel, Experimental, Jazz Fusion, Rock, Reggae Fusion und Progressive House. Die Genres sind dabei keine getrennten Blöcke, sondern verschiedene Erscheinungsformen derselben Identität.

    Für mich sind die Titel deshalb weniger einzelne Songs als unterschiedliche Entwicklungsstufen eines musikalischen Organismus.

    One Musical DNA. Infinite Forms. One Identity.

    https://kibeats.net/album/298</p>



    WESTERMOOD – Metamorphic MusicEin KI-Kompositionsmodell auf Basis einer musikalischen DNAHallo zusammen,ich möchte euch mein neues Konzeptalbum „Metamorphic Music“ vorstellen. Es ist zugleich der erste vollständige Versuch eines Kompositionsmodells, bei dem nicht jeder Song neu beginnt.Ausgangspunkt des gesamten Albums ist das Westermood Audio Logo. Dieses kurze Motiv dient als musikalische DNA, aus der alle Stücke entstehen. Die DNA wird dabei nicht einfach wiederholt, sondern verändert ihre Funktion, Form, Harmonik, Rhythmik und Instrumentierung.So entwickelt sie sich durch unterschiedliche Klangwelten wie Cinematic, Conscious Rap, Gospel, Experimental, Jazz Fusion, Rock, Reggae Fusion und Progressive House. Die Genres sind dabei keine getrennten Blöcke, sondern verschiedene Erscheinungsformen derselben Identität.Für mich sind die Titel deshalb weniger einzelne Songs als unterschiedliche Entwicklungsstufen eines musikalischen Organismus.One Musical DNA. Infinite Forms. One Identity.https://kibeats.net/album/298
    KIBEATS.NET
    Metamorphic Music von Westermood by Christian Westerwald – Album auf KiBeats
    A Concept Album Metamorphic Music explores a simple question: What if every song could grow from the same musical DNA? The entire album originates from the Westermood Audio Logo, which serves
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    ·745 Views ·0 Reviews
  • Meta setzt auf persönliche KI-Agenten für Milliarden Nutzer

    Meta verstärkt seine KI-Strategie und arbeitet an persönlichen KI-Agenten, die Nutzer künftig im Alltag unterstützen sollen. Die Vision des Unternehmens: KI-Systeme, die den individuellen Kontext verstehen, Aufgaben übernehmen und Menschen bei ihren persönlichen Zielen begleiten.

    Die geplanten KI-Agenten sollen nicht nur Fragen beantworten, sondern aktiv handeln können – etwa bei Planung, Organisation oder der Nutzung verschiedener digitaler Dienste. Meta integriert seine KI-Technologien bereits in eigene Plattformen und Anwendungen wie WhatsApp, Instagram, Facebook und Messenger.Für Meta ist die Entwicklung ein zentraler Schritt hin zu einer neuen Generation persönlicher Assistenzsysteme, die von Milliarden Menschen genutzt werden könnten. Gleichzeitig investiert das Unternehmen massiv in KI-Infrastruktur und Modelle, um diese Vision umzusetzen.

    Für die Kreativ- und Medienbranche könnte der Wandel weitreichende Folgen haben: KI-Agenten könnten künftig nicht nur Inhalte empfehlen, sondern auch als persönliche Entdeckungs- und Kommunikationsschnittstelle zwischen Nutzern, Künstlern und Plattformen agieren.

    Meta setzt auf persönliche KI-Agenten für Milliarden NutzerMeta verstärkt seine KI-Strategie und arbeitet an persönlichen KI-Agenten, die Nutzer künftig im Alltag unterstützen sollen. Die Vision des Unternehmens: KI-Systeme, die den individuellen Kontext verstehen, Aufgaben übernehmen und Menschen bei ihren persönlichen Zielen begleiten.Die geplanten KI-Agenten sollen nicht nur Fragen beantworten, sondern aktiv handeln können – etwa bei Planung, Organisation oder der Nutzung verschiedener digitaler Dienste. Meta integriert seine KI-Technologien bereits in eigene Plattformen und Anwendungen wie WhatsApp, Instagram, Facebook und Messenger.Für Meta ist die Entwicklung ein zentraler Schritt hin zu einer neuen Generation persönlicher Assistenzsysteme, die von Milliarden Menschen genutzt werden könnten. Gleichzeitig investiert das Unternehmen massiv in KI-Infrastruktur und Modelle, um diese Vision umzusetzen.Für die Kreativ- und Medienbranche könnte der Wandel weitreichende Folgen haben: KI-Agenten könnten künftig nicht nur Inhalte empfehlen, sondern auch als persönliche Entdeckungs- und Kommunikationsschnittstelle zwischen Nutzern, Künstlern und Plattformen agieren.
    ·276 Views ·0 Reviews
  • KI-Firmen geraten zunehmend unter juristischen Druck

    Immer mehr Künstler, Autoren und Musiker gehen gegen KI-Unternehmen wie Google, Meta und Anthropic vor. Im Zentrum der Klagen steht die Frage, ob urheberrechtlich geschützte Werke ohne Zustimmung zum Training von KI-Modellen verwendet wurden.

    Erste Gerichtsentscheidungen zeigen ein gemischtes Bild: Während Gerichte das Training mit legal erworbenen Inhalten teilweise als zulässig einstufen, wurden Unternehmen für die Nutzung piratisierter Werke bereits zu hohen Entschädigungen verpflichtet. Die Verfahren könnten die Spielregeln für das Training zukünftiger KI-Modelle entscheidend prägen.

    Quelle: The Verge

    KI-Firmen geraten zunehmend unter juristischen DruckImmer mehr Künstler, Autoren und Musiker gehen gegen KI-Unternehmen wie Google, Meta und Anthropic vor. Im Zentrum der Klagen steht die Frage, ob urheberrechtlich geschützte Werke ohne Zustimmung zum Training von KI-Modellen verwendet wurden.Erste Gerichtsentscheidungen zeigen ein gemischtes Bild: Während Gerichte das Training mit legal erworbenen Inhalten teilweise als zulässig einstufen, wurden Unternehmen für die Nutzung piratisierter Werke bereits zu hohen Entschädigungen verpflichtet. Die Verfahren könnten die Spielregeln für das Training zukünftiger KI-Modelle entscheidend prägen.Quelle: The Verge
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  • https://kibeats.net/song/7135</p>


    Direkt Frisch aus Manchester kommt Raven Graves nach Oldenburg und schließt sich Venomous Production an und zeigt mit ihrer ersten Single wo der Female Alternative Metal Frosch sein Lockenstab hat.

    https://kibeats.net/song/7135Direkt Frisch aus Manchester kommt Raven Graves nach Oldenburg und schließt sich Venomous Production an und zeigt mit ihrer ersten Single wo der Female Alternative Metal Frosch sein Lockenstab hat.
    KIBEATS.NET
    I am what I am - Venomous Production
    KI-Song von Venomous Production – auf KiBeats anhören.
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