• BBC erwägt Gebühr für YouTube-Nutzung in Großbritannien

    Die BBC könnte künftig auch für die Nutzung von YouTube zur Kasse bitten: In Großbritannien wird diskutiert, die Rundfunkgebühr auf Menschen auszuweiten, die YouTube-Inhalte der BBC ansehen – selbst wenn sie kein klassisches Fernsehprogramm nutzen. Hintergrund ist der Wandel des Medienkonsums, bei dem immer mehr Menschen Inhalte über Onlineplattformen statt über das traditionelle Fernsehen abrufen.Noch handelt es sich um einen Vorschlag, nicht um eine beschlossene Regelung. Die Debatte wirft eine grundsätzliche Frage auf: Wie lässt sich öffentlich-rechtliche Finanzierung in einer zunehmend digitalen Medienwelt gestalten?Quelle: The Verge – The BBC might charge Brits to watch YouTube

    BBC erwägt Gebühr für YouTube-Nutzung in GroßbritannienDie BBC könnte künftig auch für die Nutzung von YouTube zur Kasse bitten: In Großbritannien wird diskutiert, die Rundfunkgebühr auf Menschen auszuweiten, die YouTube-Inhalte der BBC ansehen – selbst wenn sie kein klassisches Fernsehprogramm nutzen. Hintergrund ist der Wandel des Medienkonsums, bei dem immer mehr Menschen Inhalte über Onlineplattformen statt über das traditionelle Fernsehen abrufen.Noch handelt es sich um einen Vorschlag, nicht um eine beschlossene Regelung. Die Debatte wirft eine grundsätzliche Frage auf: Wie lässt sich öffentlich-rechtliche Finanzierung in einer zunehmend digitalen Medienwelt gestalten?Quelle: The Verge – The BBC might charge Brits to watch YouTube
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  • KI & Musik: Was sich gerade in der Branche bewegt

    Die Musikbranche entwickelt sich durch KI rasant weiter. Die aktuellen News zeigen, welche Themen für uns als Creator-Community immer wichtiger werden:

    🤖 Echte Reichweite statt Bots: Der im aktuellen Newsüberblick von Music Ally erwähnte Fall rund um RAYE macht deutlich, wie wichtig die Glaubwürdigkeit von Streams und Interaktionen ist. Echte Fans und authentische Unterstützung sollten im Mittelpunkt stehen.

    🏢 KI wird zum strategischen Thema: Universal Music Group baut das Thema KI auf Führungsebene aus. Das zeigt, wie ernst die großen Player die Entwicklung nehmen – und welche Chancen sich dadurch für neue Künstler und innovative Musikformate eröffnen.

    💡 Innovation braucht ein nachhaltiges Geschäftsmodell: Die Entwicklungen rund um KI-Unternehmen wie Character.AI zeigen, dass gute Technologie allein nicht ausreicht. Entscheidend ist auch, langfristig Mehrwert für Nutzer und Creator zu schaffen.

    🚀 Was bedeutet das für uns bei OnPlug?

    Wir sehen eine Zukunft, in der KI neue kreative Möglichkeiten eröffnet und mehr Menschen Zugang zur Musikwelt bekommen. Gleichzeitig werden Fairness, Transparenz und eine starke Community immer wichtiger.

    (Quelle: Music Ally)

    KI & Musik: Was sich gerade in der Branche bewegtDie Musikbranche entwickelt sich durch KI rasant weiter. Die aktuellen News zeigen, welche Themen für uns als Creator-Community immer wichtiger werden:🤖 Echte Reichweite statt Bots: Der im aktuellen Newsüberblick von Music Ally erwähnte Fall rund um RAYE macht deutlich, wie wichtig die Glaubwürdigkeit von Streams und Interaktionen ist. Echte Fans und authentische Unterstützung sollten im Mittelpunkt stehen.🏢 KI wird zum strategischen Thema: Universal Music Group baut das Thema KI auf Führungsebene aus. Das zeigt, wie ernst die großen Player die Entwicklung nehmen – und welche Chancen sich dadurch für neue Künstler und innovative Musikformate eröffnen.💡 Innovation braucht ein nachhaltiges Geschäftsmodell: Die Entwicklungen rund um KI-Unternehmen wie Character.AI zeigen, dass gute Technologie allein nicht ausreicht. Entscheidend ist auch, langfristig Mehrwert für Nutzer und Creator zu schaffen.🚀 Was bedeutet das für uns bei OnPlug?Wir sehen eine Zukunft, in der KI neue kreative Möglichkeiten eröffnet und mehr Menschen Zugang zur Musikwelt bekommen. Gleichzeitig werden Fairness, Transparenz und eine starke Community immer wichtiger.(Quelle: Music Ally)
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  • 🎶💜 Wie alles begann … Die Geschichte hinter Lucky Land
    Manchmal entstehen die schönsten Dinge völlig ungeplant.Bei mir begann alles mit der Freude an Musik, der Lust am Experimentieren und der Neugier darauf, was mit künstlicher Intelligenz eigentlich alles möglich ist.
    Aus ersten musikalischen Versuchen wurden eigene Songideen. Aus Ideen wurden Geschichten, aus Geschichten ganze Songs – und irgendwann war klar: Das hier ist längst mehr als nur ein bisschen Herumprobieren. 😄So entstand Lucky Land – meine eigene kleine musikalische Welt.

    Eine Welt, in der ich mich nicht auf ein Genre festlegen muss. Mal düster und geheimnisvoll, mal laut und rebellisch, mal emotional und manchmal auch völlig verrückt.Ich schreibe Texte, entwickle Geschichten, experimentiere mit Sounds, Stimmen und Musikrichtungen und nutze KI als kreatives Werkzeug, um meine Ideen hörbar zu machen.
    Was anfangs eine spannende Entdeckungsreise war, entwickelte sich Schritt für Schritt weiter: eigene Veröffentlichungen, Musikvideos, Alben, KI-Konzerte und sogar die Teilnahme an musikalischen Wettbewerben.Und das Schönste daran? Die Menschen, die mich auf diesem Weg begleiten, meine Musik hören, mitfiebern und mir immer wieder zeigen, dass Kreativität keine festen Grenzen braucht. 💜
    Ich bin keine Künstlerin, die in eine einzige Schublade passen möchte. Ich möchte ausprobieren, überraschen, Geschichten erzählen und vor allem Spaß an dem haben, was ich erschaffe.✨
    Lucky Land ist nicht einfach nur ein Künstlername. Es ist ein Stück von mir.Und meine Geschichte ist noch lange nicht zu Ende …🖤 Eure Lucky
    🌐 https://hey-lucky.de
    #LuckyLand #MeineGeschichte #Hybridmusik #KIMusik #MusikMitLeidenschaft
    🎶💜 Wie alles begann … Die Geschichte hinter Lucky Land Manchmal entstehen die schönsten Dinge völlig ungeplant.Bei mir begann alles mit der Freude an Musik, der Lust am Experimentieren und der Neugier darauf, was mit künstlicher Intelligenz eigentlich alles möglich ist. Aus ersten musikalischen Versuchen wurden eigene Songideen. Aus Ideen wurden Geschichten, aus Geschichten ganze Songs – und irgendwann war klar: Das hier ist längst mehr als nur ein bisschen Herumprobieren. 😄So entstand Lucky Land – meine eigene kleine musikalische Welt. Eine Welt, in der ich mich nicht auf ein Genre festlegen muss. Mal düster und geheimnisvoll, mal laut und rebellisch, mal emotional und manchmal auch völlig verrückt.Ich schreibe Texte, entwickle Geschichten, experimentiere mit Sounds, Stimmen und Musikrichtungen und nutze KI als kreatives Werkzeug, um meine Ideen hörbar zu machen. Was anfangs eine spannende Entdeckungsreise war, entwickelte sich Schritt für Schritt weiter: eigene Veröffentlichungen, Musikvideos, Alben, KI-Konzerte und sogar die Teilnahme an musikalischen Wettbewerben.Und das Schönste daran? Die Menschen, die mich auf diesem Weg begleiten, meine Musik hören, mitfiebern und mir immer wieder zeigen, dass Kreativität keine festen Grenzen braucht. 💜 Ich bin keine Künstlerin, die in eine einzige Schublade passen möchte. Ich möchte ausprobieren, überraschen, Geschichten erzählen und vor allem Spaß an dem haben, was ich erschaffe.✨ Lucky Land ist nicht einfach nur ein Künstlername. Es ist ein Stück von mir.Und meine Geschichte ist noch lange nicht zu Ende …🖤 Eure Lucky 🌐 https://hey-lucky.de #LuckyLand #MeineGeschichte #Hybridmusik #KIMusik #MusikMitLeidenschaft
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  • Suno wächst weiter: KI-Musik erreicht neue Größenordnung

    Suno wächst offenbar deutlich schneller als bisher bekannt. CEO und Mitgründer Mikey Shulman erklärte jetzt, dass die KI-Musikplattform inzwischen weit über den zuletzt genannten 2 Millionen zahlenden Abonnenten und 300 Millionen US-Dollar Jahresumsatz liege. Neue konkrete Zahlen nannte er allerdings nicht.Die bisherigen Werte hatte Suno im Februar 2026 veröffentlicht. Damals waren zudem bereits mehr als 100 Millionen Menschen mit der Plattform in Kontakt gekommen. Im Juni wurde Suno bei einer Finanzierungsrunde mit 5,4 Milliarden US-Dollar bewertet.Die Entwicklung zeigt, wie schnell sich generative Musik von einem Experiment zu einem großen Geschäftsfeld entwickelt. Gleichzeitig steht Suno weiterhin im Spannungsfeld zwischen technologischer Entwicklung, Musikindustrie und Urheberrecht.

    Erst im September hatte Suno mit v6 eine neue Modellgeneration vorgestellt, die stärker auf lizenzierte Inhalte setzt und im Rahmen von Partnerschaften mit Musikunternehmen entwickelt wird.

    Für die KI-Musikbranche ist damit vor allem eines interessant: Die bislang veröffentlichten Suno-Zahlen könnten bereits wieder deutlich überholt sein.

    Suno wächst weiter: KI-Musik erreicht neue GrößenordnungSuno wächst offenbar deutlich schneller als bisher bekannt. CEO und Mitgründer Mikey Shulman erklärte jetzt, dass die KI-Musikplattform inzwischen weit über den zuletzt genannten 2 Millionen zahlenden Abonnenten und 300 Millionen US-Dollar Jahresumsatz liege. Neue konkrete Zahlen nannte er allerdings nicht.Die bisherigen Werte hatte Suno im Februar 2026 veröffentlicht. Damals waren zudem bereits mehr als 100 Millionen Menschen mit der Plattform in Kontakt gekommen. Im Juni wurde Suno bei einer Finanzierungsrunde mit 5,4 Milliarden US-Dollar bewertet.Die Entwicklung zeigt, wie schnell sich generative Musik von einem Experiment zu einem großen Geschäftsfeld entwickelt. Gleichzeitig steht Suno weiterhin im Spannungsfeld zwischen technologischer Entwicklung, Musikindustrie und Urheberrecht.Erst im September hatte Suno mit v6 eine neue Modellgeneration vorgestellt, die stärker auf lizenzierte Inhalte setzt und im Rahmen von Partnerschaften mit Musikunternehmen entwickelt wird.Für die KI-Musikbranche ist damit vor allem eines interessant: Die bislang veröffentlichten Suno-Zahlen könnten bereits wieder deutlich überholt sein.
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  • An alle Menschen in Midgard.....


    Es ist Ende September. Unten in den Tälern sammelt sich der erste Bodennebel, die Blätter werden rot. Ganz im Norden, wo die Sonne nur noch sehr schwach scheint und auf den Bergen die Spitzen auch im Sommer vom Schnee und Eis bedeckt sind, da schläft sie – die Frostweberin, auch Cailleach genannt.

    Sie ist die mächtige Wintergöttin. Aber ihr Schlaf neigt sich dem

    Ende, denn in Midgard, der Welt der Menschen, ist bald wieder Samhain

    Nacht. Die Nacht in der die Frostweberin durch den Lärm erwacht, der

    von den Menschen zu ihr hinauf getragen wird.


    Jedes Jahr vom 31 Oktober auf die Nacht vom 01 November, feiern die Menschen ein Fest. Das Samhain Fest. Sie bedanken sich mit einem Ritual bei den Göttern für die erbrachte Ernte und für die erfolgreiche Jagt. Nun aber, da sich das Jahr dem Ende neigt, beginnt für den Menschen die ruhige Jahreszeit. Und die Cailleach, die Frostweberin, schickt ihre

    Bediensteten los.


    Die Riesin Skaði wandert von Nord nach Süd und bringt den Schnee auch in die Täler Midgards, wo die Menschen wohnen. Aber nicht überall ist sie

    willkommen. In südlicheren Landen ist das Reich der Sonnengöttin

    Sól. Die Göttin Sól ist so stark, dass Skaði ihren Lauf beenden

    muss.


    Hræsvelgr ist ein Riese in Gestalt eines riesigen Adlers, der am nördlichen Rand der Himmelskuppel sitzt. Jedes Mal, wenn er seine gewaltigen Schwingen schlägt, erzeugt er die eisigen Winde, die über die Welt der

    Menschen fegen. Snær und Jökull wappnen sich für den Kampf mit Frost und Eiszapfen. Und mit ihnen im Gespann sind Wesen unterwegs die dem Menschen Freud aber auch Leid bringen können. Seit tausenden von Jahren hat die Frostweberin den gleichen Traum. Das die Welt für immer mit Schnee und Eis bedeckt bleibt. Und wenn die Eiszeiten folgen, dann scheint es so, als hätte sich ihr eisiger Traum fast erfüllt. Gegen eine Eiszeit sind frostige Winter nur eine Ruhepause für Midgard. Allerdings hat Sól, die Göttin der Sonne,

    die Eiszeiten der Frostweberin immer wieder besiegt und so geht ihr

    unerfüllter Traum weiter, bis die nächste Eiszeit kommt. Und sie

    wird kommen....


    Von all diesen Geschehnissen und Dingen berichtet der kommende Skaldensang, in Klängen aus der neuen Welt, welcher euch, den Menschen in Midgard, an den Feuern der Nacht übergeben werden wird.


    Album:Frostweaver´s Dream von TAoAI ~ Release 29.10.2026

    An alle Menschen in Midgard..... Es ist Ende September. Unten in den Tälern sammelt sich der erste Bodennebel, die Blätter werden rot. Ganz im Norden, wo die Sonne nur noch sehr schwach scheint und auf den Bergen die Spitzen auch im Sommer vom Schnee und Eis bedeckt sind, da schläft sie – die Frostweberin, auch Cailleach genannt.Sie ist die mächtige Wintergöttin. Aber ihr Schlaf neigt sich demEnde, denn in Midgard, der Welt der Menschen, ist bald wieder SamhainNacht. Die Nacht in der die Frostweberin durch den Lärm erwacht, dervon den Menschen zu ihr hinauf getragen wird. Jedes Jahr vom 31 Oktober auf die Nacht vom 01 November, feiern die Menschen ein Fest. Das Samhain Fest. Sie bedanken sich mit einem Ritual bei den Göttern für die erbrachte Ernte und für die erfolgreiche Jagt. Nun aber, da sich das Jahr dem Ende neigt, beginnt für den Menschen die ruhige Jahreszeit. Und die Cailleach, die Frostweberin, schickt ihreBediensteten los. Die Riesin Skaði wandert von Nord nach Süd und bringt den Schnee auch in die Täler Midgards, wo die Menschen wohnen. Aber nicht überall ist siewillkommen. In südlicheren Landen ist das Reich der SonnengöttinSól. Die Göttin Sól ist so stark, dass Skaði ihren Lauf beendenmuss. Hræsvelgr ist ein Riese in Gestalt eines riesigen Adlers, der am nördlichen Rand der Himmelskuppel sitzt. Jedes Mal, wenn er seine gewaltigen Schwingen schlägt, erzeugt er die eisigen Winde, die über die Welt derMenschen fegen. Snær und Jökull wappnen sich für den Kampf mit Frost und Eiszapfen. Und mit ihnen im Gespann sind Wesen unterwegs die dem Menschen Freud aber auch Leid bringen können. Seit tausenden von Jahren hat die Frostweberin den gleichen Traum. Das die Welt für immer mit Schnee und Eis bedeckt bleibt. Und wenn die Eiszeiten folgen, dann scheint es so, als hätte sich ihr eisiger Traum fast erfüllt. Gegen eine Eiszeit sind frostige Winter nur eine Ruhepause für Midgard. Allerdings hat Sól, die Göttin der Sonne,die Eiszeiten der Frostweberin immer wieder besiegt und so geht ihrunerfüllter Traum weiter, bis die nächste Eiszeit kommt. Und siewird kommen.... Von all diesen Geschehnissen und Dingen berichtet der kommende Skaldensang, in Klängen aus der neuen Welt, welcher euch, den Menschen in Midgard, an den Feuern der Nacht übergeben werden wird. Album:Frostweaver´s Dream von TAoAI ~ Release 29.10.2026
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    ·194 Views ·0 Reviews
  • Ein weiteres Wochenende im frühen Herbst...

    Ich war vorhin auf dem Balkon.... die Birken hinter dem Haus sind schon mit gelben Blättern bestückt, Noch ein paar Tage dann fallen sie. Der Ahorn zieht nach... die ersten Blätter färben sich dunkler, bevor es ins Braun wechselt. Früher hat man das Haus gesichert, das Vieh von den Wiesen geholt, Nüsse und Beeren gesammelt, Holz gehackt und Lebensmittel haltbar gemacht. Die gesamte Familie war mit Arbeiten eingedeckt. Die Menschen blickten düster in den Winter, fragten Orakel ob der Winter in diesem Jahr besser verlaufen wird als der letzte.


    Zurück in unseren Tagen erinnere ich mich wie ich mit meinen Eltern Beeren, Nüsse und Pilze sammeln war. Meine Mutter weckte ein. Die ganze Wohnung duftete nach Zwiebeln, wenn sie Schmalz machte. Im November gabs dann das Schlachte Fest im Dorf. Da kamen alle Leute des Ortes am Dorfgemeinschaftshaus zusammen um ihre Tiere zu schlachten und gemeinsam Fleisch und Eier zu tauschen. Fische wurden geräuchert.


    Damals in den 80gern hatte unsere Wohnung noch Öfen und mein Vater ging mit uns in den Wald um Holz zu holen. Wir Kids sammelten derweil Wurzeln, Zapfen und Baumschwämme die wir dann mit meiner Mutter zu Gestecken banden. Da kamen Kerzen drauf und Deko-Äpfel, Äste und Tannenzweige und Zimtstangen. Meine Mutter verschenkte diese Gestecke dann an die Nachbarn und Verwandten. Die größte Wurzel war dabei immer für uns.


    Und heute? Die Welt geht unter in Arbeit, Hetzen und Terminstress und jeder ist eher für sich. Das Gefühl der Zeit, das ich damals zu meiner Kindheit hatte, ist komplett verloren gegangen und nur noch als vage Erinnerung vorhanden. Aber wenn man bei diesem Wetter und der Kälte draußen auf dem Balkon steht mit einem Kaffee in der Hand, da merkt man auch jetzt schon, da kommt was auf uns zu......

    https://kibeats.net/song/12851

    Ein weiteres Wochenende im frühen Herbst... Ich war vorhin auf dem Balkon.... die Birken hinter dem Haus sind schon mit gelben Blättern bestückt, Noch ein paar Tage dann fallen sie. Der Ahorn zieht nach... die ersten Blätter färben sich dunkler, bevor es ins Braun wechselt. Früher hat man das Haus gesichert, das Vieh von den Wiesen geholt, Nüsse und Beeren gesammelt, Holz gehackt und Lebensmittel haltbar gemacht. Die gesamte Familie war mit Arbeiten eingedeckt. Die Menschen blickten düster in den Winter, fragten Orakel ob der Winter in diesem Jahr besser verlaufen wird als der letzte. Zurück in unseren Tagen erinnere ich mich wie ich mit meinen Eltern Beeren, Nüsse und Pilze sammeln war. Meine Mutter weckte ein. Die ganze Wohnung duftete nach Zwiebeln, wenn sie Schmalz machte. Im November gabs dann das Schlachte Fest im Dorf. Da kamen alle Leute des Ortes am Dorfgemeinschaftshaus zusammen um ihre Tiere zu schlachten und gemeinsam Fleisch und Eier zu tauschen. Fische wurden geräuchert. Damals in den 80gern hatte unsere Wohnung noch Öfen und mein Vater ging mit uns in den Wald um Holz zu holen. Wir Kids sammelten derweil Wurzeln, Zapfen und Baumschwämme die wir dann mit meiner Mutter zu Gestecken banden. Da kamen Kerzen drauf und Deko-Äpfel, Äste und Tannenzweige und Zimtstangen. Meine Mutter verschenkte diese Gestecke dann an die Nachbarn und Verwandten. Die größte Wurzel war dabei immer für uns. Und heute? Die Welt geht unter in Arbeit, Hetzen und Terminstress und jeder ist eher für sich. Das Gefühl der Zeit, das ich damals zu meiner Kindheit hatte, ist komplett verloren gegangen und nur noch als vage Erinnerung vorhanden. Aber wenn man bei diesem Wetter und der Kälte draußen auf dem Balkon steht mit einem Kaffee in der Hand, da merkt man auch jetzt schon, da kommt was auf uns zu...... https://kibeats.net/song/12851
    KIBEATS.NET
    Before the freeze - TAoAI
    KI-Song von TAoAI – auf KiBeats anhören.
    ·226 Views ·0 Reviews
  • Ein Lied über eine wahre Begebenheit: Das Pferd Marco Cavallo gab es wirklich. Heute symbolisiert das Pferd den Beginn der neuen Psychiatrie. Denn es gab mal eine Zeit, da wurden psychisch erkrankte Menschen nur weggesperrt. Heute hilft man ihnen und mit Marco Cavallo fing alles an, in einem kleinen Dorf in Italien namens Triest.


    https://kibeats.com/track/2519

    Ein Lied über eine wahre Begebenheit: Das Pferd Marco Cavallo gab es wirklich. Heute symbolisiert das Pferd den Beginn der neuen Psychiatrie. Denn es gab mal eine Zeit, da wurden psychisch erkrankte Menschen nur weggesperrt. Heute hilft man ihnen und mit Marco Cavallo fing alles an, in einem kleinen Dorf in Italien namens Triest.https://kibeats.com/track/2519
    KIBEATS.COM
    Marco Cavallo – m.winterscheidt_19
    Höre Marco Cavallo von m.winterscheidt_19 auf KiBeats.
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    ·131 Views ·0 Reviews
  • FL Studio: GenAI kann Einstieg ins Musikmachen erleichtern

    Die Musikproduktionssoftware FL Studio sieht in generativer KI vor allem eine Chance für Einsteiger*innen. GenAI könne dabei helfen, erste Hürden bei der Musikproduktion zu überwinden und mehr Menschen zum eigenen Musizieren zu bringen.

    Damit positioniert sich FL Studio gegen die Vorstellung, KI müsse menschliche Kreativität ersetzen. Stattdessen könne sie als Werkzeug dienen, um Ideen schneller umzusetzen, Neues auszuprobieren und den Zugang zur Musikproduktion zu erleichtern.

    FL Studio: GenAI kann Einstieg ins Musikmachen erleichternDie Musikproduktionssoftware FL Studio sieht in generativer KI vor allem eine Chance für Einsteiger*innen. GenAI könne dabei helfen, erste Hürden bei der Musikproduktion zu überwinden und mehr Menschen zum eigenen Musizieren zu bringen.Damit positioniert sich FL Studio gegen die Vorstellung, KI müsse menschliche Kreativität ersetzen. Stattdessen könne sie als Werkzeug dienen, um Ideen schneller umzusetzen, Neues auszuprobieren und den Zugang zur Musikproduktion zu erleichtern.
    ·181 Views ·0 Reviews
  • Moinsen....

    bevor ich zur Arbeit muss, habe ich mal meine alte Tube Mottenkiste durchstöbert und dabei dieses seltene Relikt aus meiner Vergangenheit gefunden. Meine Ersten Schritte in der KI Musik. Am 2. Januar dieses Jahres kam ich zur KI Musik und die Ideen sprudelten nur so. Und gleich zu Beginn, nur 2 Tage später, nach ein wenig Rumgeplänkel mit Suno ist dieses Werk entstanden. Die Idee war, von Höhlenmenschen bis zur KI.... Was für eine aufregende Zeit damals. Als noch jeder Song gedanklich ein Chartstürmer war. Heute weiß man es besser und ist weit weniger aufgeregt wenn ein neuer Song entsteht 😂


    Euch einen schönen Tag

    LG Stefanie

    Moinsen.... bevor ich zur Arbeit muss, habe ich mal meine alte Tube Mottenkiste durchstöbert und dabei dieses seltene Relikt aus meiner Vergangenheit gefunden. Meine Ersten Schritte in der KI Musik. Am 2. Januar dieses Jahres kam ich zur KI Musik und die Ideen sprudelten nur so. Und gleich zu Beginn, nur 2 Tage später, nach ein wenig Rumgeplänkel mit Suno ist dieses Werk entstanden. Die Idee war, von Höhlenmenschen bis zur KI.... Was für eine aufregende Zeit damals. Als noch jeder Song gedanklich ein Chartstürmer war. Heute weiß man es besser und ist weit weniger aufgeregt wenn ein neuer Song entsteht 😂Euch einen schönen TagLG Stefanie
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  • Alternative Musikplattformen suchen neue Wege

    Das Streaming-Modell steht seit Jahren in der Kritik – vor allem bei Vergütung, Musikentdeckung und der Rolle von Algorithmen. Doch statt nur die großen Plattformen zu kritisieren, entstehen zunehmend alternative Ansätze.Der aktuelle Beitrag von Music Ally zeigt verschiedene Plattformen und Projekte, die genau hier ansetzen: Sie experimentieren mit neuen Formen der Curation, faireren Vergütungsmodellen und mehr Zusammenarbeit innerhalb der Musikbranche.

    Dabei geht es nicht darum, das Streaming neu zu erfinden. Vielmehr suchen diese Plattformen nach Wegen, wie Musikentdeckung wieder stärker von Menschen, Communities und unterschiedlichen Interessen geprägt werden kann – und wie Artists nachhaltiger an der Wertschöpfung beteiligt werden.Spannend ist deshalb weniger die Frage, ob Spotify & Co. verschwinden werden. Sondern:Welche Alternativen können tatsächlich ein besseres Modell für Artists, Fans und die Musiklandschaft schaffen?

    Zum Artikel:

    https://musically.com/2026/08/31/how-alternative-music-platforms-are-seeking-solutions-to-streaming-curation-compensation-cooperation-guest-column/

    Alternative Musikplattformen suchen neue WegeDas Streaming-Modell steht seit Jahren in der Kritik – vor allem bei Vergütung, Musikentdeckung und der Rolle von Algorithmen. Doch statt nur die großen Plattformen zu kritisieren, entstehen zunehmend alternative Ansätze.Der aktuelle Beitrag von Music Ally zeigt verschiedene Plattformen und Projekte, die genau hier ansetzen: Sie experimentieren mit neuen Formen der Curation, faireren Vergütungsmodellen und mehr Zusammenarbeit innerhalb der Musikbranche.Dabei geht es nicht darum, das Streaming neu zu erfinden. Vielmehr suchen diese Plattformen nach Wegen, wie Musikentdeckung wieder stärker von Menschen, Communities und unterschiedlichen Interessen geprägt werden kann – und wie Artists nachhaltiger an der Wertschöpfung beteiligt werden.Spannend ist deshalb weniger die Frage, ob Spotify & Co. verschwinden werden. Sondern:Welche Alternativen können tatsächlich ein besseres Modell für Artists, Fans und die Musiklandschaft schaffen?Zum Artikel: https://musically.com/2026/08/31/how-alternative-music-platforms-are-seeking-solutions-to-streaming-curation-compensation-cooperation-guest-column/
    MUSICALLY.COM
    How alternative music platforms are seeking solutions to streaming: curation, compensation, cooperation (guest column)
    How are alternative music platforms differentiating themselves from mainstream services, and how can they hope to hold their own? What do they tell us about what the future of music could and should look like? I’ll approach these questions through three lenses: curation, compensation, and cooperation.
    ·566 Views ·0 Reviews
  • Der nächste Influencer ist vielleicht gar kein Mensch.

    KI kann heute nicht nur Bilder und Videos erzeugen – sie baut komplette Creator-Personas auf, die posten, interagieren und Reichweite aufbauen.Das Problem: Für uns wird immer schwerer zu erkennen, was echt ist und was synthetisch erzeugt wurde.Damit verändert KI nicht nur Content. Sie verändert die Spielregeln von Social Media.Was passiert, wenn Millionen von „Menschen“ im Feed gar keine

    Menschen mehr sind? Und wird Authentizität irgendwann zum knappsten Gut

    im Internet?

    Vielleicht ist die entscheidende Frage nicht mehr: „Ist dieser Content gut?“ – sondern: „Wer oder was steckt dahinter?“

    https://www.theverge.com/ai-artificial-intelligence/943187/ai-content-creators

    Der nächste Influencer ist vielleicht gar kein Mensch.KI kann heute nicht nur Bilder und Videos erzeugen – sie baut komplette Creator-Personas auf, die posten, interagieren und Reichweite aufbauen.Das Problem: Für uns wird immer schwerer zu erkennen, was echt ist und was synthetisch erzeugt wurde.Damit verändert KI nicht nur Content. Sie verändert die Spielregeln von Social Media.Was passiert, wenn Millionen von „Menschen“ im Feed gar keine Menschen mehr sind? Und wird Authentizität irgendwann zum knappsten Gut im Internet?Vielleicht ist die entscheidende Frage nicht mehr: „Ist dieser Content gut?“ – sondern: „Wer oder was steckt dahinter?“ https://www.theverge.com/ai-artificial-intelligence/943187/ai-content-creators
    WWW.THEVERGE.COM
    AI ‘content creators’ are getting harder to spot
    Social media platforms are baffled.
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  • Australien zieht Grenze für KI-Musik

    Die australische Musikindustrie setzt ein klares Zeichen: Die offiziellen ARIA-Charts schließen künftig vollständig KI-generierte Songs aus. Ab dem 31. August müssen Songs „überwiegend von Menschen gemacht“ sein. Menschliche Lyrics sowie menschlicher Leadgesang und zentrale Instrumente spielen dabei eine entscheidende Rolle.KI als Werkzeug bleibt erlaubt. Entscheidend ist also nicht, ob KI zum Einsatz kommt, sondern wie viel menschliche Kreativität noch im fertigen Track steckt.Auslöser der Debatte war unter anderem eine KI-unterstützte Version von Madonnas „Like a Prayer“, die es in Australien bis auf Platz zwei schaffte.

    Australien zieht Grenze für KI-MusikDie australische Musikindustrie setzt ein klares Zeichen: Die offiziellen ARIA-Charts schließen künftig vollständig KI-generierte Songs aus. Ab dem 31. August müssen Songs „überwiegend von Menschen gemacht“ sein. Menschliche Lyrics sowie menschlicher Leadgesang und zentrale Instrumente spielen dabei eine entscheidende Rolle.KI als Werkzeug bleibt erlaubt. Entscheidend ist also nicht, ob KI zum Einsatz kommt, sondern wie viel menschliche Kreativität noch im fertigen Track steckt.Auslöser der Debatte war unter anderem eine KI-unterstützte Version von Madonnas „Like a Prayer“, die es in Australien bis auf Platz zwei schaffte.
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