• Moinsen....

    bevor ich zur Arbeit muss, habe ich mal meine alte Tube Mottenkiste durchstöbert und dabei dieses seltene Relikt aus meiner Vergangenheit gefunden. Meine Ersten Schritte in der KI Musik. Am 2. Januar dieses Jahres kam ich zur KI Musik und die Ideen sprudelten nur so. Und gleich zu Beginn, nur 2 Tage später, nach ein wenig Rumgeplänkel mit Suno ist dieses Werk entstanden. Die Idee war, von Höhlenmenschen bis zur KI.... Was für eine aufregende Zeit damals. Als noch jeder Song gedanklich ein Chartstürmer war. Heute weiß man es besser und ist weit weniger aufgeregt wenn ein neuer Song entsteht 😂


    Euch einen schönen Tag

    LG Stefanie

    Moinsen.... bevor ich zur Arbeit muss, habe ich mal meine alte Tube Mottenkiste durchstöbert und dabei dieses seltene Relikt aus meiner Vergangenheit gefunden. Meine Ersten Schritte in der KI Musik. Am 2. Januar dieses Jahres kam ich zur KI Musik und die Ideen sprudelten nur so. Und gleich zu Beginn, nur 2 Tage später, nach ein wenig Rumgeplänkel mit Suno ist dieses Werk entstanden. Die Idee war, von Höhlenmenschen bis zur KI.... Was für eine aufregende Zeit damals. Als noch jeder Song gedanklich ein Chartstürmer war. Heute weiß man es besser und ist weit weniger aufgeregt wenn ein neuer Song entsteht 😂Euch einen schönen TagLG Stefanie
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  • Alternative Musikplattformen suchen neue Wege

    Das Streaming-Modell steht seit Jahren in der Kritik – vor allem bei Vergütung, Musikentdeckung und der Rolle von Algorithmen. Doch statt nur die großen Plattformen zu kritisieren, entstehen zunehmend alternative Ansätze.Der aktuelle Beitrag von Music Ally zeigt verschiedene Plattformen und Projekte, die genau hier ansetzen: Sie experimentieren mit neuen Formen der Curation, faireren Vergütungsmodellen und mehr Zusammenarbeit innerhalb der Musikbranche.

    Dabei geht es nicht darum, das Streaming neu zu erfinden. Vielmehr suchen diese Plattformen nach Wegen, wie Musikentdeckung wieder stärker von Menschen, Communities und unterschiedlichen Interessen geprägt werden kann – und wie Artists nachhaltiger an der Wertschöpfung beteiligt werden.Spannend ist deshalb weniger die Frage, ob Spotify & Co. verschwinden werden. Sondern:Welche Alternativen können tatsächlich ein besseres Modell für Artists, Fans und die Musiklandschaft schaffen?

    Zum Artikel:

    https://musically.com/2026/08/31/how-alternative-music-platforms-are-seeking-solutions-to-streaming-curation-compensation-cooperation-guest-column/

    Alternative Musikplattformen suchen neue WegeDas Streaming-Modell steht seit Jahren in der Kritik – vor allem bei Vergütung, Musikentdeckung und der Rolle von Algorithmen. Doch statt nur die großen Plattformen zu kritisieren, entstehen zunehmend alternative Ansätze.Der aktuelle Beitrag von Music Ally zeigt verschiedene Plattformen und Projekte, die genau hier ansetzen: Sie experimentieren mit neuen Formen der Curation, faireren Vergütungsmodellen und mehr Zusammenarbeit innerhalb der Musikbranche.Dabei geht es nicht darum, das Streaming neu zu erfinden. Vielmehr suchen diese Plattformen nach Wegen, wie Musikentdeckung wieder stärker von Menschen, Communities und unterschiedlichen Interessen geprägt werden kann – und wie Artists nachhaltiger an der Wertschöpfung beteiligt werden.Spannend ist deshalb weniger die Frage, ob Spotify & Co. verschwinden werden. Sondern:Welche Alternativen können tatsächlich ein besseres Modell für Artists, Fans und die Musiklandschaft schaffen?Zum Artikel: https://musically.com/2026/08/31/how-alternative-music-platforms-are-seeking-solutions-to-streaming-curation-compensation-cooperation-guest-column/
    MUSICALLY.COM
    How alternative music platforms are seeking solutions to streaming: curation, compensation, cooperation (guest column)
    How are alternative music platforms differentiating themselves from mainstream services, and how can they hope to hold their own? What do they tell us about what the future of music could and should look like? I’ll approach these questions through three lenses: curation, compensation, and cooperation.
    ·143 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Der nächste Influencer ist vielleicht gar kein Mensch.

    KI kann heute nicht nur Bilder und Videos erzeugen – sie baut komplette Creator-Personas auf, die posten, interagieren und Reichweite aufbauen.Das Problem: Für uns wird immer schwerer zu erkennen, was echt ist und was synthetisch erzeugt wurde.Damit verändert KI nicht nur Content. Sie verändert die Spielregeln von Social Media.Was passiert, wenn Millionen von „Menschen“ im Feed gar keine

    Menschen mehr sind? Und wird Authentizität irgendwann zum knappsten Gut

    im Internet?

    Vielleicht ist die entscheidende Frage nicht mehr: „Ist dieser Content gut?“ – sondern: „Wer oder was steckt dahinter?“

    https://www.theverge.com/ai-artificial-intelligence/943187/ai-content-creators

    Der nächste Influencer ist vielleicht gar kein Mensch.KI kann heute nicht nur Bilder und Videos erzeugen – sie baut komplette Creator-Personas auf, die posten, interagieren und Reichweite aufbauen.Das Problem: Für uns wird immer schwerer zu erkennen, was echt ist und was synthetisch erzeugt wurde.Damit verändert KI nicht nur Content. Sie verändert die Spielregeln von Social Media.Was passiert, wenn Millionen von „Menschen“ im Feed gar keine Menschen mehr sind? Und wird Authentizität irgendwann zum knappsten Gut im Internet?Vielleicht ist die entscheidende Frage nicht mehr: „Ist dieser Content gut?“ – sondern: „Wer oder was steckt dahinter?“ https://www.theverge.com/ai-artificial-intelligence/943187/ai-content-creators
    WWW.THEVERGE.COM
    AI ‘content creators’ are getting harder to spot
    Social media platforms are baffled.
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    ·85 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Australien zieht Grenze für KI-Musik

    Die australische Musikindustrie setzt ein klares Zeichen: Die offiziellen ARIA-Charts schließen künftig vollständig KI-generierte Songs aus. Ab dem 31. August müssen Songs „überwiegend von Menschen gemacht“ sein. Menschliche Lyrics sowie menschlicher Leadgesang und zentrale Instrumente spielen dabei eine entscheidende Rolle.KI als Werkzeug bleibt erlaubt. Entscheidend ist also nicht, ob KI zum Einsatz kommt, sondern wie viel menschliche Kreativität noch im fertigen Track steckt.Auslöser der Debatte war unter anderem eine KI-unterstützte Version von Madonnas „Like a Prayer“, die es in Australien bis auf Platz zwei schaffte.

    Australien zieht Grenze für KI-MusikDie australische Musikindustrie setzt ein klares Zeichen: Die offiziellen ARIA-Charts schließen künftig vollständig KI-generierte Songs aus. Ab dem 31. August müssen Songs „überwiegend von Menschen gemacht“ sein. Menschliche Lyrics sowie menschlicher Leadgesang und zentrale Instrumente spielen dabei eine entscheidende Rolle.KI als Werkzeug bleibt erlaubt. Entscheidend ist also nicht, ob KI zum Einsatz kommt, sondern wie viel menschliche Kreativität noch im fertigen Track steckt.Auslöser der Debatte war unter anderem eine KI-unterstützte Version von Madonnas „Like a Prayer“, die es in Australien bis auf Platz zwei schaffte.
    ·199 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Dr. Dre und Jimmy Iovine sehen KI als Chance für die Musik

    KI statt Bedrohung: Dr. Dre und Jimmy Iovine sehen in künstlicher Intelligenz vor allem ein neues Werkzeug für die Musikproduktion.Dr. Dre und Jimmy Iovine haben sich in einem Gespräch mit der New York Times überraschend deutlich positiv zum Einsatz von KI in der Musik geäußert. Iovine, der frühere Chef von Interscope Records, sieht nach eigener Aussage keine grundsätzlichen Nachteile darin, KI für die Musikproduktion einzusetzen. Schlechte Musik werde es auch mit KI geben – schließlich gebe es sie bereits heute.

    Auch Dr. Dre sieht KI offenbar weniger als Bedrohung denn als nächste technologische Entwicklung. Menschen, die sich dagegen wehren, erinnerten ihn an die früheren Debatten über Drumcomputer und Synthesizer. Wer KI als Gefahr für die eigene Kreativität sehe, habe möglicherweise Schwierigkeiten, selbst kreativ zu sein, so Dre.

    Die Aussagen sind deshalb interessant, weil die Debatte um KI-Musik bislang stark von Fragen nach Urheberrecht, Training mit geschützten Werken und der möglichen Verdrängung menschlicher Musiker geprägt ist. Dre und Iovine setzen dagegen einen anderen Akzent: Entscheidend sei nicht das Werkzeug selbst, sondern was Künstler daraus machen.

    Quelle: The Verge / New York Times

    Dr. Dre und Jimmy Iovine sehen KI als Chance für die MusikKI statt Bedrohung: Dr. Dre und Jimmy Iovine sehen in künstlicher Intelligenz vor allem ein neues Werkzeug für die Musikproduktion.Dr. Dre und Jimmy Iovine haben sich in einem Gespräch mit der New York Times überraschend deutlich positiv zum Einsatz von KI in der Musik geäußert. Iovine, der frühere Chef von Interscope Records, sieht nach eigener Aussage keine grundsätzlichen Nachteile darin, KI für die Musikproduktion einzusetzen. Schlechte Musik werde es auch mit KI geben – schließlich gebe es sie bereits heute.Auch Dr. Dre sieht KI offenbar weniger als Bedrohung denn als nächste technologische Entwicklung. Menschen, die sich dagegen wehren, erinnerten ihn an die früheren Debatten über Drumcomputer und Synthesizer. Wer KI als Gefahr für die eigene Kreativität sehe, habe möglicherweise Schwierigkeiten, selbst kreativ zu sein, so Dre.Die Aussagen sind deshalb interessant, weil die Debatte um KI-Musik bislang stark von Fragen nach Urheberrecht, Training mit geschützten Werken und der möglichen Verdrängung menschlicher Musiker geprägt ist. Dre und Iovine setzen dagegen einen anderen Akzent: Entscheidend sei nicht das Werkzeug selbst, sondern was Künstler daraus machen.Quelle: The Verge / New York Times
    ·202 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Kurioser KI-Musikstreit: Bette Midler gegen Tyrese Gibson

    Ein KI-Song sorgt gerade für eine ziemlich ungewöhnliche Diskussion in der Musikszene: „Celebrate Me“ von Inga Rose hat bereits mehr als 23 Millionen Streams erreicht – und jetzt ist darüber ein öffentlicher Streit zwischen Bette Midler und Tyrese Gibson entbrannt.

    Midler kritisierte den mit KI-Unterstützung produzierten Song scharf und warf der KI-Musikbranche unter anderem vor, die Arbeit menschlicher Künstler auszunutzen. Tyrese Gibson dagegen verteidigte den Song öffentlich und erklärte sinngemäß, dass ihn dessen emotionale Wirkung stärker angesprochen habe als vieles, was er zuletzt von menschlichen Künstlern gehört habe.

    Interessant dabei: Laut Berichten stammen Text und Geschichten des Songs vom Menschen, während Suno bei der musikalischen Umsetzung zum Einsatz kam. IngaRose erreicht inzwischen mehr als eine Million monatliche Spotify-Hörer.

    Die Diskussion zeigt, wie sehr sich die Frage inzwischen verändert hat: Es geht längst nicht mehr nur darum, ob KI Musik erzeugen kann, sondern darum, ob ein Song als Musik zählt, wenn KI an seiner Entstehung beteiligt war – und wer dafür Anerkennung und Vergütung verdient.

    Kurioser KI-Musikstreit: Bette Midler gegen Tyrese GibsonEin KI-Song sorgt gerade für eine ziemlich ungewöhnliche Diskussion in der Musikszene: „Celebrate Me“ von Inga Rose hat bereits mehr als 23 Millionen Streams erreicht – und jetzt ist darüber ein öffentlicher Streit zwischen Bette Midler und Tyrese Gibson entbrannt.Midler kritisierte den mit KI-Unterstützung produzierten Song scharf und warf der KI-Musikbranche unter anderem vor, die Arbeit menschlicher Künstler auszunutzen. Tyrese Gibson dagegen verteidigte den Song öffentlich und erklärte sinngemäß, dass ihn dessen emotionale Wirkung stärker angesprochen habe als vieles, was er zuletzt von menschlichen Künstlern gehört habe.Interessant dabei: Laut Berichten stammen Text und Geschichten des Songs vom Menschen, während Suno bei der musikalischen Umsetzung zum Einsatz kam. IngaRose erreicht inzwischen mehr als eine Million monatliche Spotify-Hörer.Die Diskussion zeigt, wie sehr sich die Frage inzwischen verändert hat: Es geht längst nicht mehr nur darum, ob KI Musik erzeugen kann, sondern darum, ob ein Song als Musik zählt, wenn KI an seiner Entstehung beteiligt war – und wer dafür Anerkennung und Vergütung verdient.
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    ·271 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Spotify: Playlist-Notizen für Redakteure und Hörer

    Spotify baut seine Playlist-Notizen weiter aus. Die Funktion ermöglicht es, einzelnen Songs innerhalb einer Playlist kurze Anmerkungen und Kontext hinzuzufügen – etwa warum ein Titel ausgewählt wurde, welche Geschichte dahintersteht oder in welchem Zusammenhang man ihn entdeckt hat.Damit werden Playlists stärker zu kuratieren und kommentieren Musik-Erlebnissen statt lediglich zu einer Abfolge von Songs. Die Notizen können insbesondere bei von Menschen zusammengestellten Playlists zusätzlichen Kontext für andere Hörer liefern. Spotify hat vergleichbare Notizfunktionen inzwischen auch in Verbindung mit seinen personalisierten Playlist-Erlebnissen eingeführt.Interessant ist die Entwicklung vor allem vor dem Hintergrund, dass Spotify seine Discovery-Funktionen immer stärker personalisiert: Neben klassischen redaktionellen Playlists kommen KI-gestützte Playlists hinzu, die anhand von Prompts individuelle Musikauswahlen erstellen und mit Erklärungen versehen.

    Damit entwickelt sich Spotify zunehmend von einem reinen Streamingdienst zu einer kuratierenden und personalisierten Musikplattform, auf der Kontext, Empfehlungen und individuelle Entdeckung eine immer größere Rolle spielen.

    Spotify: Playlist-Notizen für Redakteure und HörerSpotify baut seine Playlist-Notizen weiter aus. Die Funktion ermöglicht es, einzelnen Songs innerhalb einer Playlist kurze Anmerkungen und Kontext hinzuzufügen – etwa warum ein Titel ausgewählt wurde, welche Geschichte dahintersteht oder in welchem Zusammenhang man ihn entdeckt hat.Damit werden Playlists stärker zu kuratieren und kommentieren Musik-Erlebnissen statt lediglich zu einer Abfolge von Songs. Die Notizen können insbesondere bei von Menschen zusammengestellten Playlists zusätzlichen Kontext für andere Hörer liefern. Spotify hat vergleichbare Notizfunktionen inzwischen auch in Verbindung mit seinen personalisierten Playlist-Erlebnissen eingeführt.Interessant ist die Entwicklung vor allem vor dem Hintergrund, dass Spotify seine Discovery-Funktionen immer stärker personalisiert: Neben klassischen redaktionellen Playlists kommen KI-gestützte Playlists hinzu, die anhand von Prompts individuelle Musikauswahlen erstellen und mit Erklärungen versehen.Damit entwickelt sich Spotify zunehmend von einem reinen Streamingdienst zu einer kuratierenden und personalisierten Musikplattform, auf der Kontext, Empfehlungen und individuelle Entdeckung eine immer größere Rolle spielen.
    ·268 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Release Spotlight: all runs out –



    All Runs Out ist für mich ein Album über das Menschsein. Wir tragen so viele Gedanken, Sorgen und innere Zustände mit uns herum, dass wir oft vergessen, die Menschen zu sehen, die uns nahe stehen. Manchmal fühlen wir uns selbst nicht gesehen. Und selten sind wir fähig, unsere Fehler einzugestehen, uns zu entschuldigen oder einfach Danke zu sagen.



    Wir sind wie einzelne Puzzleteile in einem großen Bild jedes Teil trägt etwas bei, jedes Teil könnte stärken, verbinden, heilen. all runs out erinnert daran, dass nichts selbstverständlich ist. Dass wir mutig sein sollten, Dinge auszusprechen, bevor sie verschwinden. Und dass Vergänglichkeit nicht nur Verlust bedeutet, sondern auch Klarheit, Dankbarkeit und die Chance, bewusst zu leben.“ rührt.


    KIBEATS-RECORDS

    Label Artist

    Ich AmRa

    Im normalen Leben

    Anne-Maria

    Will das mit euch teilen und euch berühren




    https://kibeats.net/album/323

    Release Spotlight: all runs out –All Runs Out ist für mich ein Album über das Menschsein. Wir tragen so viele Gedanken, Sorgen und innere Zustände mit uns herum, dass wir oft vergessen, die Menschen zu sehen, die uns nahe stehen. Manchmal fühlen wir uns selbst nicht gesehen. Und selten sind wir fähig, unsere Fehler einzugestehen, uns zu entschuldigen oder einfach Danke zu sagen.Wir sind wie einzelne Puzzleteile in einem großen Bild jedes Teil trägt etwas bei, jedes Teil könnte stärken, verbinden, heilen. all runs out erinnert daran, dass nichts selbstverständlich ist. Dass wir mutig sein sollten, Dinge auszusprechen, bevor sie verschwinden. Und dass Vergänglichkeit nicht nur Verlust bedeutet, sondern auch Klarheit, Dankbarkeit und die Chance, bewusst zu leben.“ rührt. KIBEATS-RECORDS Label Artist Ich AmRa Im normalen Leben Anne-Maria Will das mit euch teilen und euch berühren https://kibeats.net/album/323
    KIBEATS.NET
    ALL RUNS OUT – Album auf KiBeats
    Dieses Album beschreibt das nichts ewig ist seien die schönen Momente seien es innere Kämpfe oder Stress Situationen. Es beschreibt die Vergänglichkeit und das man ein puzzle ist im großen Ganzen. W
    ·148 Ansichten ·0 Bewertungen
  • „Welche Welt bleibt euch?

    ist für mich kein Song über irgendeine Zukunft – sondern über meine zwei Töchter.

    Diese Momente, in denen ich sie schlafen sehe und plötzlich alles gleichzeitig spüre: Liebe, Stolz, Angst und diese völlige Hilflosigkeit, weil ich weiß, dass ich sie nicht vor allem beschützen kann. Ich kann ihnen sagen, dass sie gut sind, dass sie stark sind, dass sie immer zu mir kommen können – aber ich kann nicht bestimmen, welchen Menschen sie begegnen, welche Wunden sie einmal tragen oder ob die Welt ihnen immer mit derselben Wärme begegnet, die ich ihnen geben möchte.

    Genau daraus ist dieser Song entstanden.

    Aus dem Gedanken, dass man als Vater alles geben würde – und irgendwann trotzdem akzeptieren muss, dass die eigenen Arme nur bis zu einem gewissen Punkt reichen.

    Und vielleicht ist mein größter Wunsch am Ende ganz einfach:

    Dass meine Töchter irgendwann erwachsen vor mir stehen, meine Angst von heute überhaupt nicht verstehen – weil ich mich mit all meinen Sorgen geirrt habe.

    Bis dahin bleibt nur eines sicher:

    Egal, was draußen passiert – bei mir bleibt das Licht an.


    https://kibeats.net/song/9176

    „Welche Welt bleibt euch?“ ist für mich kein Song über irgendeine Zukunft – sondern über meine zwei Töchter.Diese Momente, in denen ich sie schlafen sehe und plötzlich alles gleichzeitig spüre: Liebe, Stolz, Angst und diese völlige Hilflosigkeit, weil ich weiß, dass ich sie nicht vor allem beschützen kann. Ich kann ihnen sagen, dass sie gut sind, dass sie stark sind, dass sie immer zu mir kommen können – aber ich kann nicht bestimmen, welchen Menschen sie begegnen, welche Wunden sie einmal tragen oder ob die Welt ihnen immer mit derselben Wärme begegnet, die ich ihnen geben möchte.Genau daraus ist dieser Song entstanden.Aus dem Gedanken, dass man als Vater alles geben würde – und irgendwann trotzdem akzeptieren muss, dass die eigenen Arme nur bis zu einem gewissen Punkt reichen.Und vielleicht ist mein größter Wunsch am Ende ganz einfach:Dass meine Töchter irgendwann erwachsen vor mir stehen, meine Angst von heute überhaupt nicht verstehen – weil ich mich mit all meinen Sorgen geirrt habe.Bis dahin bleibt nur eines sicher:Egal, was draußen passiert – bei mir bleibt das Licht an.https://kibeats.net/song/9176
    KIBEATS.NET
    Welche Welt bleibt euch? - Westermood by Christian Westerwald
    KI-Song von Westermood by Christian Westerwald – auf KiBeats anhören.
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    ·270 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Riffle startet kollaboratives Musikstudio im Browser

    Mit Riffle geht ein neues browserbasiertes Musikstudio an den Start, das gemeinsames Musizieren und KI-Unterstützung verbinden will. Die Plattform setzt auf einen Multiplayer-Ansatz: Nutzer:innen können musikalische Ideen gemeinsam entwickeln, Sounds und Instrumente einsetzen und Projekte direkt im Browser bearbeiten.

    Unterstützt werden sie dabei von einem KI-„Sous Chef“, der beim Erzeugen, Analysieren und Weiterentwickeln musikalischer Ideen helfen soll. Damit positioniert sich Riffle weniger als klassischer KI-Songgenerator und stärker als kollaboratives Kreativstudio, in dem Menschen und KI gemeinsam an Musik arbeiten.

    Für unabhängige Creator ist das eine interessante Entwicklung. Während Plattformen wie Suno zunehmend auf vollständige KI-generierte Songs setzen, verfolgt Riffle einen anderen Ansatz: Die KI soll den kreativen Prozess unterstützen, während der Mensch stärker im Mittelpunkt bleibt.Gerade der Multiplayer-Gedanke könnte spannend werden: Musiker:innen, Produzent:innen und Creator müssen nicht mehr am selben Ort sitzen,

    sondern können Ideen direkt online austauschen und gemeinsam weiterentwickeln.

    Riffle zeigt damit eine mögliche nächste Entwicklungsstufe der AI Music: Nicht „KI macht den Song“, sondern „KI sitzt mit im Studio“.

    Riffle startet kollaboratives Musikstudio im BrowserMit Riffle geht ein neues browserbasiertes Musikstudio an den Start, das gemeinsames Musizieren und KI-Unterstützung verbinden will. Die Plattform setzt auf einen Multiplayer-Ansatz: Nutzer:innen können musikalische Ideen gemeinsam entwickeln, Sounds und Instrumente einsetzen und Projekte direkt im Browser bearbeiten.Unterstützt werden sie dabei von einem KI-„Sous Chef“, der beim Erzeugen, Analysieren und Weiterentwickeln musikalischer Ideen helfen soll. Damit positioniert sich Riffle weniger als klassischer KI-Songgenerator und stärker als kollaboratives Kreativstudio, in dem Menschen und KI gemeinsam an Musik arbeiten.Für unabhängige Creator ist das eine interessante Entwicklung. Während Plattformen wie Suno zunehmend auf vollständige KI-generierte Songs setzen, verfolgt Riffle einen anderen Ansatz: Die KI soll den kreativen Prozess unterstützen, während der Mensch stärker im Mittelpunkt bleibt.Gerade der Multiplayer-Gedanke könnte spannend werden: Musiker:innen, Produzent:innen und Creator müssen nicht mehr am selben Ort sitzen, sondern können Ideen direkt online austauschen und gemeinsam weiterentwickeln.Riffle zeigt damit eine mögliche nächste Entwicklungsstufe der AI Music: Nicht „KI macht den Song“, sondern „KI sitzt mit im Studio“.
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  • Also wir suchen Menschen die gerne kochen und bereit wären einen Podcast zu machen für eine regelmäßige Radio Show. Ihr erklärt uns wie welches Gericht zubereitet wird und wir liefern die food Porn Musik. Könnte ein spannendes lustiges kulinarisches Projekt werden.

    Für kibeats.net


    Rückmeldung Bei mir



    Also wir suchen Menschen die gerne kochen und bereit wären einen Podcast zu machen für eine regelmäßige Radio Show. Ihr erklärt uns wie welches Gericht zubereitet wird und wir liefern die food Porn Musik. Könnte ein spannendes lustiges kulinarisches Projekt werden. Für kibeats.net Rückmeldung Bei mir
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  • „Mit ’nem Döner“ ist ein emotionaler Afro-Pop-Song über Krieg, Spaltung, Klimakrise und die Sehnsucht nach mehr Menschlichkeit. Zwischen ernsten Bildern und Hoffnung entsteht ein überraschender Gedanke: Vielleicht beginnt Zusammenhalt nicht in großen Reden, sondern ganz einfach dort, wo Menschen gemeinsam essen, lachen und fragen: „Mit oder ohne scharf?“

    Und vielleicht wär die Welt noch schöner … mit ’nem Döner.


    https://kibeats.net/song/7670

    „Mit ’nem Döner“ ist ein emotionaler Afro-Pop-Song über Krieg, Spaltung, Klimakrise und die Sehnsucht nach mehr Menschlichkeit. Zwischen ernsten Bildern und Hoffnung entsteht ein überraschender Gedanke: Vielleicht beginnt Zusammenhalt nicht in großen Reden, sondern ganz einfach dort, wo Menschen gemeinsam essen, lachen und fragen: „Mit oder ohne scharf?“Und vielleicht wär die Welt noch schöner … mit ’nem Döner.https://kibeats.net/song/7670
    KIBEATS.NET
    Mit nem Döner - Westermood by Christian Westerwald
    KI-Song von Westermood by Christian Westerwald – auf KiBeats anhören.
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