• Die Klage von Eight Mile Style gegen Meta wegen der Nutzung von Eminem-Songs ohne Lizenz wird jetzt weiter verhandelt und darf in den USA in die nächste Phase gehen – insbesondere der Vorwurf der direkten Urheberrechtsverletzung bleibt bestehen.

    Für onplug.net ist das relevant, weil der Fall zeigt, dass Plattformen wie Meta zunehmend rechtlich für die Nutzung und Distribution von Musik in UGC-Features (z. B. Reels/Audio-Libraries) haftbar gemacht werden können und sich die Risiken im Bereich Musikrechte, Plattform-Uploads und Content-Nutzung weiter verschärfen.

    Die Klage von Eight Mile Style gegen Meta wegen der Nutzung von Eminem-Songs ohne Lizenz wird jetzt weiter verhandelt und darf in den USA in die nächste Phase gehen – insbesondere der Vorwurf der direkten Urheberrechtsverletzung bleibt bestehen.Für onplug.net ist das relevant, weil der Fall zeigt, dass Plattformen wie Meta zunehmend rechtlich für die Nutzung und Distribution von Musik in UGC-Features (z. B. Reels/Audio-Libraries) haftbar gemacht werden können und sich die Risiken im Bereich Musikrechte, Plattform-Uploads und Content-Nutzung weiter verschärfen.
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  • #tuff #Metalcore #jpop #pullover #flauschig #rock #metal #rockon
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  • Schönen Sonntag allen 🌹🖤

    Nach einer erfolgreichen Nachtschicht melde ich mich mit einem neuen Seiten Cover und einem neuen Song zurück. Das Cover bleibt jetzt düster. Ich habe meinen Style gefunden. Auch wenn ich hin und wieder rechts und links in andere Musikstyles abdrifte, zB auf OnPlug Challenges und Compilations, meine Main Musik bleibt jetzt im Dark Style, vorwiegend Gothic und da dann aber alles Styles vom Jazz Noir bis hin zum Doom, Metal und anderen. Mit dem festgelegten Style kommt auch ein neuer Song daher.

    Der Track "Waldgeist" ist ein Song über eine Frau, welche einen Femizid erlebt hat und sich zu einem rachsüchtigen Waldgeist entwickelt. Der Song hat nicht nur düstere Goth Elemente, sondern ich habe hier ein wenig mit anderen Soundelementen gespielt, so ist ein Teil Scratching mit enthalten, sowie eine Art Sprechgesang welcher Erzählcharakter in den Song mit einfließen lassen soll. So bekommt der Song eine komplett eigene Note.

    Lyrics wie immer unter dem Song auf KIBeats.

    Kommt gut in die neue Woche....
    Man hört sich
    LG Steffi
    https://kibeats.com/track/8179/waldgeist
    Schönen Sonntag allen 🌹🖤 Nach einer erfolgreichen Nachtschicht melde ich mich mit einem neuen Seiten Cover und einem neuen Song zurück. Das Cover bleibt jetzt düster. Ich habe meinen Style gefunden. Auch wenn ich hin und wieder rechts und links in andere Musikstyles abdrifte, zB auf OnPlug Challenges und Compilations, meine Main Musik bleibt jetzt im Dark Style, vorwiegend Gothic und da dann aber alles Styles vom Jazz Noir bis hin zum Doom, Metal und anderen. Mit dem festgelegten Style kommt auch ein neuer Song daher. Der Track "Waldgeist" ist ein Song über eine Frau, welche einen Femizid erlebt hat und sich zu einem rachsüchtigen Waldgeist entwickelt. Der Song hat nicht nur düstere Goth Elemente, sondern ich habe hier ein wenig mit anderen Soundelementen gespielt, so ist ein Teil Scratching mit enthalten, sowie eine Art Sprechgesang welcher Erzählcharakter in den Song mit einfließen lassen soll. So bekommt der Song eine komplett eigene Note. Lyrics wie immer unter dem Song auf KIBeats. Kommt gut in die neue Woche.... Man hört sich LG Steffi https://kibeats.com/track/8179/waldgeist
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  • Ein OnBeats Erfahrungsbericht

    Ich hab das neue Tool getestet....... 😲😲❤️❤️❤️❤️❤️


    Hi zusammen....

    Da klickt man mal mir nix dir nix Richtung OnPlug und was ist da?... da ist ein neuer Link. Gleich mal anklicken, weil Neugierde halt. Und hinter dem Link verbirgt sich eine schnuklige Musik KI. Zum Herstellen von Songs. Und 30 Credits on Top zum austesten. So, why not? Let´s Go!


    😁Ich hab da noch so ein altes Projekt auf Suno rumliegen, da sind zig hundert Credits in den Trash gewandert und versickert. Ich hab dann das Projekt als "momentan ungenerierbar" abgespeichert, weil auch nach zig Stunden mit Versuch und Irrtum wollte es nicht glücken. Der Song wurde bei Suno selten unter 8 Minuten rausgehauen und es sollte ein Song im Jazz Noire sein, also langsam und dunkel und er hats nicht hinbekommen. Da war Geschreie zwischen, oder Geschrammel am Ende des Songs. Oder er verlor sich in Pop, oder meine Stimme wurde zu Helene Fischer, oder oder oder.... mit anderen Worten, Suno hats vergeigt.


    Ich dachte, ich teste genau diesen Song mal bei OnBeats. Kann ja nix schief gehen und selbst wenn, es sind ja geschenkte Credits. Ich bin auf das Tool, hab meine Lyrics reingeschmissen, ohne Metatags, bei Suno ist da immer alles vollgekleistert mit Metatags. Habe die Styles von Suno übernommen. Habe vorher natürlich den Advanced Modus gewählt. Die Wirdness und den Influence hochgepushed.


    🎆🎇✨🎉🎗️💎💎💎


    Versuch 1..... Volltreffer

    Song steht wie ne 1. Etwas über 5 Minuten. OnBeats hat mir 2 glasklare Versionen rausgeschmissen, die vom Klanglichen her besser waren als meine bisherigen Suno Versuche. Da ging mir die Kinnlade runter und dieser Song wandert unter anderem in mein neues Album. Und das bei Versuch 1. Sowas hatte ich bei Suno ehrlich gesagt noch nie. Bin hin und weg....


    Aber es gibt natürlich dennoch ein kleines Manko, dass ich hier nicht verschweigen möchte, wobei ich aber ausdrücklich betonen möchte, dass die Chefetage ❤️ mir versicherte, das daran noch gearbeitet wird. Also kommt Zeit kommt Veränderung.


    Was mir hier negativ auffällt ist:

    Suno Volksleiden Nr 1: Das Humming am Anfang eines Songs hmmmmh, hmmmmmmh aaaaaaaahhhh - tja.... ähm... ja ich brauche das nicht, aber OnBeats hat es leider auch, es nervt nur, aber Suno hat das auch, von daher. Es ist halt ein KI leiden. Vielleicht muss man da einfach noch drüber wegsehen und mit einem externen Programm nochmal nachhelfen. Is ja OK...


    Und dann ist da noch etwas das mir fehlt:

    Ich brauche dringend meine Stimme hier hochgeladen. Bei Suno bin ich endlich soweit, das ich mein eigenes Label mit meiner eigenen Stimme machen kann. Also so, dass man mich daraus wiedererkennt. Das ist hier auch noch nicht gegeben, aber ich denke, auch das ist nur eine Frage der Zeit.


    Ich bin jetzt 3 Monate hier in der Community und was sich bis jetzt alles verändert hat ist der Hammer. Ich bin jeden Tag aufs neuste froh, dass Carola mich auf FB aufgegabelt hat und gesagt hat, ich soll hier her kommen. War die beste Entscheidung bisher.


    So und hier ist der Song, einfach mal nur zum reinhören. Ich kann leider keine Suno Variante beisteuern, weil Suno.... nunja ich bekomme den Song da leider nicht generiert.


    Bis bald, man hört sich

    Eure Steffi


    https://kibeats.com/track/7898/vampire-story

    Ein OnBeats ErfahrungsberichtIch hab das neue Tool getestet....... 😲😲❤️❤️❤️❤️❤️Hi zusammen....Da klickt man mal mir nix dir nix Richtung OnPlug und was ist da?... da ist ein neuer Link. Gleich mal anklicken, weil Neugierde halt. Und hinter dem Link verbirgt sich eine schnuklige Musik KI. Zum Herstellen von Songs. Und 30 Credits on Top zum austesten. So, why not? Let´s Go!😁Ich hab da noch so ein altes Projekt auf Suno rumliegen, da sind zig hundert Credits in den Trash gewandert und versickert. Ich hab dann das Projekt als "momentan ungenerierbar" abgespeichert, weil auch nach zig Stunden mit Versuch und Irrtum wollte es nicht glücken. Der Song wurde bei Suno selten unter 8 Minuten rausgehauen und es sollte ein Song im Jazz Noire sein, also langsam und dunkel und er hats nicht hinbekommen. Da war Geschreie zwischen, oder Geschrammel am Ende des Songs. Oder er verlor sich in Pop, oder meine Stimme wurde zu Helene Fischer, oder oder oder.... mit anderen Worten, Suno hats vergeigt. Ich dachte, ich teste genau diesen Song mal bei OnBeats. Kann ja nix schief gehen und selbst wenn, es sind ja geschenkte Credits. Ich bin auf das Tool, hab meine Lyrics reingeschmissen, ohne Metatags, bei Suno ist da immer alles vollgekleistert mit Metatags. Habe die Styles von Suno übernommen. Habe vorher natürlich den Advanced Modus gewählt. Die Wirdness und den Influence hochgepushed. 🎆🎇✨🎉🎗️💎💎💎Versuch 1..... VolltrefferSong steht wie ne 1. Etwas über 5 Minuten. OnBeats hat mir 2 glasklare Versionen rausgeschmissen, die vom Klanglichen her besser waren als meine bisherigen Suno Versuche. Da ging mir die Kinnlade runter und dieser Song wandert unter anderem in mein neues Album. Und das bei Versuch 1. Sowas hatte ich bei Suno ehrlich gesagt noch nie. Bin hin und weg....Aber es gibt natürlich dennoch ein kleines Manko, dass ich hier nicht verschweigen möchte, wobei ich aber ausdrücklich betonen möchte, dass die Chefetage ❤️ mir versicherte, das daran noch gearbeitet wird. Also kommt Zeit kommt Veränderung. Was mir hier negativ auffällt ist: Suno Volksleiden Nr 1: Das Humming am Anfang eines Songs hmmmmh, hmmmmmmh aaaaaaaahhhh - tja.... ähm... ja ich brauche das nicht, aber OnBeats hat es leider auch, es nervt nur, aber Suno hat das auch, von daher. Es ist halt ein KI leiden. Vielleicht muss man da einfach noch drüber wegsehen und mit einem externen Programm nochmal nachhelfen. Is ja OK...Und dann ist da noch etwas das mir fehlt:Ich brauche dringend meine Stimme hier hochgeladen. Bei Suno bin ich endlich soweit, das ich mein eigenes Label mit meiner eigenen Stimme machen kann. Also so, dass man mich daraus wiedererkennt. Das ist hier auch noch nicht gegeben, aber ich denke, auch das ist nur eine Frage der Zeit. Ich bin jetzt 3 Monate hier in der Community und was sich bis jetzt alles verändert hat ist der Hammer. Ich bin jeden Tag aufs neuste froh, dass Carola mich auf FB aufgegabelt hat und gesagt hat, ich soll hier her kommen. War die beste Entscheidung bisher.So und hier ist der Song, einfach mal nur zum reinhören. Ich kann leider keine Suno Variante beisteuern, weil Suno.... nunja ich bekomme den Song da leider nicht generiert. Bis bald, man hört sichEure Steffihttps://kibeats.com/track/7898/vampire-story
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  • Neues Narrativ in der KI-Musikbranche: Statt nur zwischen „AI“ und „human made“ zu unterscheiden, rückt zunehmend die Frage in den Fokus, wie KI konkret eingesetzt wurde.

    Streamingdienste wie Deezer setzen inzwischen auf AI-Detection, transparente Kennzeichnung und sogar Demonetarisierung synthetischer Uploads. Laut Deezer sind mittlerweile rund 44 % aller täglichen Uploads KI-generiert. Gleichzeitig arbeiten Plattformen und Forschungsteams an granularen Erkennungssystemen, die nicht nur „AI oder nicht“ unterscheiden, sondern konkrete Produktionsschritte nachvollziehen sollen — etwa generierte Vocals, AI-Mastering oder hybride Workflows.

    Damit entsteht ein neues Authentizitätsmodell für Musik: Nicht mehr der reine „Human only“-Ansatz, sondern transparente Credits, Metadaten und dokumentierte Creative Workflows könnten künftig zum entscheidenden Vertrauenssignal werden.

    Quellen:– Deezer Newsroom– Apple Music Transparency Tags– HAIM Research Dataset (AI Music Tracking)

    Neues Narrativ in der KI-Musikbranche: Statt nur zwischen „AI“ und „human made“ zu unterscheiden, rückt zunehmend die Frage in den Fokus, wie KI konkret eingesetzt wurde.Streamingdienste wie Deezer setzen inzwischen auf AI-Detection, transparente Kennzeichnung und sogar Demonetarisierung synthetischer Uploads. Laut Deezer sind mittlerweile rund 44 % aller täglichen Uploads KI-generiert. Gleichzeitig arbeiten Plattformen und Forschungsteams an granularen Erkennungssystemen, die nicht nur „AI oder nicht“ unterscheiden, sondern konkrete Produktionsschritte nachvollziehen sollen — etwa generierte Vocals, AI-Mastering oder hybride Workflows.Damit entsteht ein neues Authentizitätsmodell für Musik: Nicht mehr der reine „Human only“-Ansatz, sondern transparente Credits, Metadaten und dokumentierte Creative Workflows könnten künftig zum entscheidenden Vertrauenssignal werden.Quellen:– Deezer Newsroom– Apple Music Transparency Tags– HAIM Research Dataset (AI Music Tracking)
    ·105 Views ·0 Reviews
  • Musikbranche kritisiert ungenutztes Potenzial von Metadaten

    Ein aktueller Branchenbericht aus Australien zeigt, dass Musik-Metadaten trotz ihrer zentralen Bedeutung weiterhin schlecht strukturiert und wenig nutzerfreundlich sind. In einem Panel wurde insbesondere bemängelt, dass es bislang kaum intuitive Lösungen gibt, um Metadaten für Künstler, Labels und Plattformen effizient zu erfassen und zu nutzen. Fachleute sehen darin ein anhaltendes Grundproblem der digitalen Musikindustrie, das Innovation und Transparenz bremst.

    Musikbranche kritisiert ungenutztes Potenzial von MetadatenEin aktueller Branchenbericht aus Australien zeigt, dass Musik-Metadaten trotz ihrer zentralen Bedeutung weiterhin schlecht strukturiert und wenig nutzerfreundlich sind. In einem Panel wurde insbesondere bemängelt, dass es bislang kaum intuitive Lösungen gibt, um Metadaten für Künstler, Labels und Plattformen effizient zu erfassen und zu nutzen. Fachleute sehen darin ein anhaltendes Grundproblem der digitalen Musikindustrie, das Innovation und Transparenz bremst.
    ·109 Views ·0 Reviews
  • KI & Musikdaten: Warum ein Lyrics-Streit für Creator relevant ist

    Der Rechtsstreit zwischen LyricFind und Musixmatch mag auf den ersten Blick wie ein Branchenthema wirken. Tatsächlich geht es um eine zentrale Frage für die Zukunft von Musik-KI: Wer kontrolliert den Zugang zu Songtexten und Musik-Metadaten?

    Lyrics sind längst mehr als ein Zusatzfeature für Streaming-Dienste. Sie spielen eine wichtige Rolle bei KI-Anwendungen für Songwriting, Suche, Analyse, Übersetzungen und Musik-Discovery.

    Je stärker hochwertige Musikdaten bei wenigen Anbietern gebündelt werden, desto wichtiger wird die Frage nach fairem und offenem Zugang für Entwickler, Startups und Creator.

    Für KI-Musikschaffende zeigt der Fall vor allem eines: Musikdaten entwickeln sich zu einer der wertvollsten Ressourcen im digitalen Musikökosystem. Wer die Daten kontrolliert, beeinflusst zunehmend auch die Möglichkeiten zukünftiger KI-Tools.

    KI & Musikdaten: Warum ein Lyrics-Streit für Creator relevant istDer Rechtsstreit zwischen LyricFind und Musixmatch mag auf den ersten Blick wie ein Branchenthema wirken. Tatsächlich geht es um eine zentrale Frage für die Zukunft von Musik-KI: Wer kontrolliert den Zugang zu Songtexten und Musik-Metadaten?Lyrics sind längst mehr als ein Zusatzfeature für Streaming-Dienste. Sie spielen eine wichtige Rolle bei KI-Anwendungen für Songwriting, Suche, Analyse, Übersetzungen und Musik-Discovery. Je stärker hochwertige Musikdaten bei wenigen Anbietern gebündelt werden, desto wichtiger wird die Frage nach fairem und offenem Zugang für Entwickler, Startups und Creator.Für KI-Musikschaffende zeigt der Fall vor allem eines: Musikdaten entwickeln sich zu einer der wertvollsten Ressourcen im digitalen Musikökosystem. Wer die Daten kontrolliert, beeinflusst zunehmend auch die Möglichkeiten zukünftiger KI-Tools.
    ·74 Views ·0 Reviews
  • Entwicklung im Sync-Markt – neue “Frontiers” für Musik-Lizenzen

    Ein aktueller Beitrag beschreibt, wie sich der Sync-Markt zunehmend von klassischen Musikplatzierungen hin zu stärker datengetriebenen, KI-gestützten und segmentierten Modellen entwickelt. Neben klassischen Music-Supervisor-Workflows entstehen neue Bereiche wie Brand Intelligence, Creator-getriebene Clearance-Modelle und Boutique-Sync-Plattformen, die Musik stärker entlang von Zielgruppen, Markenprofilen und Performance-Daten auswählen.

    Dabei verschiebt sich die Rolle von Musik zunehmend von reiner kreativer Auswahl hin zu strukturierter “Music Intelligence”, bei der Metadaten, Marken-Fit und algorithmische Bewertung eine zentrale Rolle spielen. Gleichzeitig entstehen neue Plattformen, die direkte Brücken zwischen Rechteinhabern, Brands und Creators bauen und damit den klassischen Lizenzierungsprozess vereinfachen oder teilweise umgehen.

    Für den Markt insgesamt deutet das auf eine weitere Professionalisierung und Technologisierung des Sync-Bereichs hin – mit mehr Tools, aber auch mehr Fragmentierung der Zugangswege.

    Entwicklung im Sync-Markt – neue “Frontiers” für Musik-LizenzenEin aktueller Beitrag beschreibt, wie sich der Sync-Markt zunehmend von klassischen Musikplatzierungen hin zu stärker datengetriebenen, KI-gestützten und segmentierten Modellen entwickelt. Neben klassischen Music-Supervisor-Workflows entstehen neue Bereiche wie Brand Intelligence, Creator-getriebene Clearance-Modelle und Boutique-Sync-Plattformen, die Musik stärker entlang von Zielgruppen, Markenprofilen und Performance-Daten auswählen.Dabei verschiebt sich die Rolle von Musik zunehmend von reiner kreativer Auswahl hin zu strukturierter “Music Intelligence”, bei der Metadaten, Marken-Fit und algorithmische Bewertung eine zentrale Rolle spielen. Gleichzeitig entstehen neue Plattformen, die direkte Brücken zwischen Rechteinhabern, Brands und Creators bauen und damit den klassischen Lizenzierungsprozess vereinfachen oder teilweise umgehen.Für den Markt insgesamt deutet das auf eine weitere Professionalisierung und Technologisierung des Sync-Bereichs hin – mit mehr Tools, aber auch mehr Fragmentierung der Zugangswege.
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  • Trendbarometer: Die Musikindustrie sucht plötzlich Hybrid-Profile

    Ein interessanter Trend zieht sich aktuell durch immer mehr Diskussionen in der Musikbranche: Die Trennung zwischen Creative, Business und Technology verschwindet zunehmend.Während früher klar zwischen A&R, Management, Vertrieb, Produkt, Daten oder Tech unterschieden wurde, entstehen heute immer mehr hybride Rollen. Genau darauf weist auch ein aktueller Beitrag von Music Business Worldwide hin: Die Zukunft der Branche könnte jenen Executives gehören, die kreative, kommerzielle und technologische Kompetenzen gleichzeitig verbinden können.

    Das ist mehr als nur ein Recruiting-Thema. Es zeigt, wie stark sich die Struktur der Musikindustrie verändert.Denn viele der wichtigsten Entwicklungen sind längst technologiegetrieben:AI-Systeme beeinflussen Content-Produktion und Discovery, Plattformen definieren Reichweitenmechaniken, Metadaten entscheiden über Monetarisierung und Rights-Infrastruktur wird zu einem strategischen Faktor.

    Dadurch verändert sich auch das Anforderungsprofil innerhalb der Branche. Wer künftig Musikunternehmen aufbauen oder führen will, muss nicht nur Kultur und Artists verstehen, sondern ebenso Plattformlogiken, Datenmodelle, AI-Workflows und digitale Geschäftsmodelle.

    Die Musikindustrie entwickelt sich damit zunehmend zu einer hybriden Technologiebranche — mit kreativer DNA, aber immer stärker infrastrukturbasiertem Kern.

    Dass dieses Thema inzwischen offen diskutiert wird, dürfte ein ziemlich gutes Signal dafür sein, wohin sich die Branche in den kommenden Jahren bewegt. (MBW)

    Trendbarometer: Die Musikindustrie sucht plötzlich Hybrid-ProfileEin interessanter Trend zieht sich aktuell durch immer mehr Diskussionen in der Musikbranche: Die Trennung zwischen Creative, Business und Technology verschwindet zunehmend.Während früher klar zwischen A&R, Management, Vertrieb, Produkt, Daten oder Tech unterschieden wurde, entstehen heute immer mehr hybride Rollen. Genau darauf weist auch ein aktueller Beitrag von Music Business Worldwide hin: Die Zukunft der Branche könnte jenen Executives gehören, die kreative, kommerzielle und technologische Kompetenzen gleichzeitig verbinden können.Das ist mehr als nur ein Recruiting-Thema. Es zeigt, wie stark sich die Struktur der Musikindustrie verändert.Denn viele der wichtigsten Entwicklungen sind längst technologiegetrieben:AI-Systeme beeinflussen Content-Produktion und Discovery, Plattformen definieren Reichweitenmechaniken, Metadaten entscheiden über Monetarisierung und Rights-Infrastruktur wird zu einem strategischen Faktor.Dadurch verändert sich auch das Anforderungsprofil innerhalb der Branche. Wer künftig Musikunternehmen aufbauen oder führen will, muss nicht nur Kultur und Artists verstehen, sondern ebenso Plattformlogiken, Datenmodelle, AI-Workflows und digitale Geschäftsmodelle.Die Musikindustrie entwickelt sich damit zunehmend zu einer hybriden Technologiebranche — mit kreativer DNA, aber immer stärker infrastrukturbasiertem Kern.Dass dieses Thema inzwischen offen diskutiert wird, dürfte ein ziemlich gutes Signal dafür sein, wohin sich die Branche in den kommenden Jahren bewegt. (MBW)
    ·85 Views ·0 Reviews
  • AudioShake zeigt, wohin sich die nächste AI-Musikphase entwickelt

    AudioShake hat ein neues Copyright-Compliance-System vorgestellt, das urheberrechtlich geschützte Musik in Medieninhalten automatisch erkennen, identifizieren und entfernen kann.Auf den ersten Blick wirkt das wie ein technisches Produktupdate. Tatsächlich könnte genau dort aber einer der wichtigsten Wachstumsmärkte der kommenden AI-Medienwelt entstehen.

    Denn mit generativer AI explodiert die Menge an Videos, Livestreams, Podcasts, Clips und synthetischen Inhalten. Das eigentliche Problem ist dabei längst nicht mehr nur die Erstellung neuer Inhalte, sondern die Rechteverwaltung dahinter.Plattformen, Creator-Tools, Broadcaster und AI-Unternehmen stehen zunehmend vor derselben Herausforderung: Welche Musik steckt in einem Inhalt, wem gehören die Rechte und was darf überhaupt monetarisiert werden?

    Genau hier positionieren sich Unternehmen wie AudioShake. Besonders interessant ist dabei, dass sich der Markt zunehmend von reiner generativer Musik-AI hin zu Infrastruktur für Rechte, Compliance und Audio-Management verschiebt.

    Die nächste große AI-Chance in der Musikindustrie könnte deshalb weniger in der Generierung neuer Songs liegen, sondern vielmehr in Detection-Systemen, Metadata-Infrastruktur, automatisierter Lizenzierung und Rights Management.

    Mit jeder neuen AI-Content-Welle steigt auch der Bedarf an genau dieser technologischen Infrastruktur. (musically.com)

    AudioShake zeigt, wohin sich die nächste AI-Musikphase entwickeltAudioShake hat ein neues Copyright-Compliance-System vorgestellt, das urheberrechtlich geschützte Musik in Medieninhalten automatisch erkennen, identifizieren und entfernen kann.Auf den ersten Blick wirkt das wie ein technisches Produktupdate. Tatsächlich könnte genau dort aber einer der wichtigsten Wachstumsmärkte der kommenden AI-Medienwelt entstehen.Denn mit generativer AI explodiert die Menge an Videos, Livestreams, Podcasts, Clips und synthetischen Inhalten. Das eigentliche Problem ist dabei längst nicht mehr nur die Erstellung neuer Inhalte, sondern die Rechteverwaltung dahinter.Plattformen, Creator-Tools, Broadcaster und AI-Unternehmen stehen zunehmend vor derselben Herausforderung: Welche Musik steckt in einem Inhalt, wem gehören die Rechte und was darf überhaupt monetarisiert werden?Genau hier positionieren sich Unternehmen wie AudioShake. Besonders interessant ist dabei, dass sich der Markt zunehmend von reiner generativer Musik-AI hin zu Infrastruktur für Rechte, Compliance und Audio-Management verschiebt.Die nächste große AI-Chance in der Musikindustrie könnte deshalb weniger in der Generierung neuer Songs liegen, sondern vielmehr in Detection-Systemen, Metadata-Infrastruktur, automatisierter Lizenzierung und Rights Management.Mit jeder neuen AI-Content-Welle steigt auch der Bedarf an genau dieser technologischen Infrastruktur. (musically.com)
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  • 🆕 YouTube führt automatische KI-Kennzeichnung für Videos ein – auch ohne Creator-Disclosure

    YouTube wird künftig KI-generierte oder KI-veränderte Videos automatisch erkennen und kennzeichnen, selbst wenn Creator die Nutzung von KI nicht angeben. Die Plattform setzt dafür neue interne Signale sowie bestehende Technologien wie Content-Metadaten und KI-Erkennungssysteme ein.Betroffen sind vor allem realistisch wirkende KI-Inhalte, die schwer von echten Aufnahmen zu unterscheiden sind. Wenn das System eine hohe Wahrscheinlichkeit für KI-Nutzung erkennt, wird das entsprechende Label automatisch hinzugefügt.

    Ziel ist mehr Transparenz für Zuschauer und eine einheitlichere Kennzeichnung von synthetischen Inhalten auf der Plattform. Für Creator bleibt weiterhin eine Pflicht zur Selbstdeklaration bestehen – falsche oder fehlende Angaben können jedoch künftig automatisch korrigiert werden.

    🆕 YouTube führt automatische KI-Kennzeichnung für Videos ein – auch ohne Creator-DisclosureYouTube wird künftig KI-generierte oder KI-veränderte Videos automatisch erkennen und kennzeichnen, selbst wenn Creator die Nutzung von KI nicht angeben. Die Plattform setzt dafür neue interne Signale sowie bestehende Technologien wie Content-Metadaten und KI-Erkennungssysteme ein.Betroffen sind vor allem realistisch wirkende KI-Inhalte, die schwer von echten Aufnahmen zu unterscheiden sind. Wenn das System eine hohe Wahrscheinlichkeit für KI-Nutzung erkennt, wird das entsprechende Label automatisch hinzugefügt.Ziel ist mehr Transparenz für Zuschauer und eine einheitlichere Kennzeichnung von synthetischen Inhalten auf der Plattform. Für Creator bleibt weiterhin eine Pflicht zur Selbstdeklaration bestehen – falsche oder fehlende Angaben können jedoch künftig automatisch korrigiert werden.
    ·43 Views ·0 Reviews
  • 🆕 ElevenLabs erweitert KI-Musikgenerator um Genre-Wechsel in Echtzeit

    ElevenLabs hat seinen KI-Musikgenerator Music v2 deutlich erweitert. Laut dem Unternehmen können nun erstmals komplette Songs erzeugt werden, die mitten im Track den Genre-Stil wechseln – etwa von Oper zu Metal oder von Rap zu Pop, ohne die musikalische Kohärenz zu verlieren.

    Die neue Version erlaubt außerdem eine feinere Kontrolle über Songstruktur, Lyrics und einzelne Abschnitte. Nutzer können Teile eines Tracks gezielt neu generieren oder bearbeiten, ohne den Rest des Songs zu verändern.

    Mit dem Update positioniert sich ElevenLabs stärker im Wettbewerb mit Plattformen wie Suno und anderen KI-Musiktools, die zunehmend auf längere, komplexere und editierbare Musikproduktionen setzen. (TheVerge.com)

    🆕 ElevenLabs erweitert KI-Musikgenerator um Genre-Wechsel in EchtzeitElevenLabs hat seinen KI-Musikgenerator Music v2 deutlich erweitert. Laut dem Unternehmen können nun erstmals komplette Songs erzeugt werden, die mitten im Track den Genre-Stil wechseln – etwa von Oper zu Metal oder von Rap zu Pop, ohne die musikalische Kohärenz zu verlieren.Die neue Version erlaubt außerdem eine feinere Kontrolle über Songstruktur, Lyrics und einzelne Abschnitte. Nutzer können Teile eines Tracks gezielt neu generieren oder bearbeiten, ohne den Rest des Songs zu verändern.Mit dem Update positioniert sich ElevenLabs stärker im Wettbewerb mit Plattformen wie Suno und anderen KI-Musiktools, die zunehmend auf längere, komplexere und editierbare Musikproduktionen setzen. (TheVerge.com)
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