• Interessante Entwicklung aus Indonesien: Durch den Wegfall der Gebühren für die Registrierung von Songs und Musikwerken soll eine nationale Musikdatenbank aufgebaut werden. Ziel ist eine bessere Erfassung von Urhebern, Rechten und Royalty-Strukturen.Für Onplug ist das ein wichtiges Signal: Die Zukunft der Musikplattformen besteht nicht nur aus Veröffentlichung und Distribution, sondern auch aus transparenter Rechteverwaltung und einer sauberen digitalen Identität für jeden Song.Gerade mit dem Wachstum von KI-generierter und KI-unterstützter Musik werden Herkunft, Beteiligungen und Metadaten immer wichtiger. Plattformen, die diese Informationen von Anfang an strukturiert erfassen, können zu einem wichtigen Teil der zukünftigen Musik-Infrastruktur werden.
    Interessante Entwicklung aus Indonesien: Durch den Wegfall der Gebühren für die Registrierung von Songs und Musikwerken soll eine nationale Musikdatenbank aufgebaut werden. Ziel ist eine bessere Erfassung von Urhebern, Rechten und Royalty-Strukturen.Für Onplug ist das ein wichtiges Signal: Die Zukunft der Musikplattformen besteht nicht nur aus Veröffentlichung und Distribution, sondern auch aus transparenter Rechteverwaltung und einer sauberen digitalen Identität für jeden Song.Gerade mit dem Wachstum von KI-generierter und KI-unterstützter Musik werden Herkunft, Beteiligungen und Metadaten immer wichtiger. Plattformen, die diese Informationen von Anfang an strukturiert erfassen, können zu einem wichtigen Teil der zukünftigen Musik-Infrastruktur werden.
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  • GEMA startet mit PLAI lizenzierte Trainingsdaten für Musik-KI
    Die GEMA geht beim Thema Künstliche Intelligenz einen neuen Weg: Mit PLAI by GEMA hat die Verwertungsgesellschaft einen vollständig lizenzierten Datensatz vorgestellt, der speziell für das Training von Musik-KI-Anwendungen entwickelt wurde.
    Das Angebot umfasst Audiodateien, Metadaten sowie die erforderlichen Kompositions- und Masterrechte aus einer Hand.
    Nach Angaben der GEMA richtet sich PLAI an Entwickler von KI-Tools, die Musikerinnen und Musiker im kreativen Prozess unterstützen, ohne mit den Werken zu konkurrieren, auf denen sie trainiert wurden. Erster Kunde ist das Karlsruher Unternehmen Klangio.
    Die Vorstellung von PLAI erfolgt zu einem spannenden Zeitpunkt: Noch wartet die Musikbranche auf das Urteil im Urheberrechtsstreit zwischen der GEMA und dem KI-Musikdienst Suno.
    Während dort die rechtlichen Grenzen des KI-Trainings verhandelt werden, setzt die GEMA mit PLAI auf ein Modell, das auf klar lizenzierten Inhalten undeiner Vergütung der Rechteinhaber basiert.
    GEMA startet mit PLAI lizenzierte Trainingsdaten für Musik-KI Die GEMA geht beim Thema Künstliche Intelligenz einen neuen Weg: Mit PLAI by GEMA hat die Verwertungsgesellschaft einen vollständig lizenzierten Datensatz vorgestellt, der speziell für das Training von Musik-KI-Anwendungen entwickelt wurde. Das Angebot umfasst Audiodateien, Metadaten sowie die erforderlichen Kompositions- und Masterrechte aus einer Hand. Nach Angaben der GEMA richtet sich PLAI an Entwickler von KI-Tools, die Musikerinnen und Musiker im kreativen Prozess unterstützen, ohne mit den Werken zu konkurrieren, auf denen sie trainiert wurden. Erster Kunde ist das Karlsruher Unternehmen Klangio. Die Vorstellung von PLAI erfolgt zu einem spannenden Zeitpunkt: Noch wartet die Musikbranche auf das Urteil im Urheberrechtsstreit zwischen der GEMA und dem KI-Musikdienst Suno. Während dort die rechtlichen Grenzen des KI-Trainings verhandelt werden, setzt die GEMA mit PLAI auf ein Modell, das auf klar lizenzierten Inhalten undeiner Vergütung der Rechteinhaber basiert.
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  • Lateinamerikanische Musik-Kataloge werden zum Wachstumsmarkt

    Eine aktuelle Analyse von Duetti zeigt: Der Markt für Musikrechte richtet den Blick zunehmend auf lateinamerikanische Kataloge. Branchenexperten erwarten für Latin Music eine besonders starke Entwicklung bei Katalog-Deals – getrieben durch globale Reichweite, wachsende Streamingmärkte und eine stärkere Professionalisierung der Rechteverwaltung.

    Für digitale und KI-basierte Künstler entstehen dadurch neue Chancen. Nicht nur einzelne Hits, sondern auch gut dokumentierte Musik-Kataloge werden zu wertvollen digitalen Assets. Wer früh eine klare Rechtehistorie, saubere Metadaten und eine starke Künstleridentität aufbaut, schafft die Grundlage für zukünftige Monetarisierung.

    Die Entwicklung zeigt: In der Musikindustrie der Zukunft zählt nicht nur der einzelne Song – sondern der langfristige Wert eines gesamten Künstleruniversums.

    Lateinamerikanische Musik-Kataloge werden zum WachstumsmarktEine aktuelle Analyse von Duetti zeigt: Der Markt für Musikrechte richtet den Blick zunehmend auf lateinamerikanische Kataloge. Branchenexperten erwarten für Latin Music eine besonders starke Entwicklung bei Katalog-Deals – getrieben durch globale Reichweite, wachsende Streamingmärkte und eine stärkere Professionalisierung der Rechteverwaltung.Für digitale und KI-basierte Künstler entstehen dadurch neue Chancen. Nicht nur einzelne Hits, sondern auch gut dokumentierte Musik-Kataloge werden zu wertvollen digitalen Assets. Wer früh eine klare Rechtehistorie, saubere Metadaten und eine starke Künstleridentität aufbaut, schafft die Grundlage für zukünftige Monetarisierung.Die Entwicklung zeigt: In der Musikindustrie der Zukunft zählt nicht nur der einzelne Song – sondern der langfristige Wert eines gesamten Künstleruniversums.
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  • Suno-Leak: Hinweise auf YouTube-Scraping für KI-Musiktraining

    Ein aktueller Hacker-Leak sorgt für neue Diskussionen um den KI-Musikdienst Suno. Laut Recherchen von The Verge und 404 Media sollen geleakte interne Daten darauf hindeuten, dass Suno Millionen Musikdateien und Metadaten unter anderem von YouTube Music für das Training seiner KI verarbeitet hat.

    Suno bestätigte einen Sicherheitsvorfall, erklärte jedoch, dass dabei lediglich älterer Quellcode betroffen gewesen sei. Die im Leak enthaltenen Informationen wurden bislang nicht vollständig unabhängig verifiziert. Sollten sie sich bestätigen, könnten sie jedoch in den laufenden Urheberrechtsklagen gegen das Unternehmen eine wichtige Rolle spielen.

    Die Debatte um den Einsatz urheberrechtlich geschützter Inhalte für das Training von KI-Modellen dürfte damit weiter an Fahrt gewinnen.

    Suno-Leak: Hinweise auf YouTube-Scraping für KI-MusiktrainingEin aktueller Hacker-Leak sorgt für neue Diskussionen um den KI-Musikdienst Suno. Laut Recherchen von The Verge und 404 Media sollen geleakte interne Daten darauf hindeuten, dass Suno Millionen Musikdateien und Metadaten unter anderem von YouTube Music für das Training seiner KI verarbeitet hat.Suno bestätigte einen Sicherheitsvorfall, erklärte jedoch, dass dabei lediglich älterer Quellcode betroffen gewesen sei. Die im Leak enthaltenen Informationen wurden bislang nicht vollständig unabhängig verifiziert. Sollten sie sich bestätigen, könnten sie jedoch in den laufenden Urheberrechtsklagen gegen das Unternehmen eine wichtige Rolle spielen. Die Debatte um den Einsatz urheberrechtlich geschützter Inhalte für das Training von KI-Modellen dürfte damit weiter an Fahrt gewinnen.
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  • Notes.fm startet Credits.fm – offene Musik-Credits für KI und Entwickler

    Notes.fm hat mit Credits.fm eine offene Plattform für Musik-Credits und Metadaten vorgestellt. Über eine API und einen MCP-Server können Entwickler und KI-Anwendungen auf Informationen zu Songwritern, Produzenten und weiteren Mitwirkenden zugreifen.

    Für das KI-Musik-Ökosystem könnte das ein wichtiger Schritt sein: Offene, standardisierte Credits erleichtern Attribution, Metadaten-Management und die Integration von KI-Tools in bestehende Musik-Workflows. Ob sich Credits.fm als Branchenstandard etabliert, bleibt abzuwarten – die technische Ausrichtung macht die Plattform jedoch zu einer Entwicklung, die man im Blick behalten sollte.

    Notes.fm startet Credits.fm – offene Musik-Credits für KI und EntwicklerNotes.fm hat mit Credits.fm eine offene Plattform für Musik-Credits und Metadaten vorgestellt. Über eine API und einen MCP-Server können Entwickler und KI-Anwendungen auf Informationen zu Songwritern, Produzenten und weiteren Mitwirkenden zugreifen.Für das KI-Musik-Ökosystem könnte das ein wichtiger Schritt sein: Offene, standardisierte Credits erleichtern Attribution, Metadaten-Management und die Integration von KI-Tools in bestehende Musik-Workflows. Ob sich Credits.fm als Branchenstandard etabliert, bleibt abzuwarten – die technische Ausrichtung macht die Plattform jedoch zu einer Entwicklung, die man im Blick behalten sollte.
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  • KI-Musikstreit eskaliert: Jamendo verklagt Suno wegen Urheberrechtsverletzungen

    Der Rechtsstreit um das Training von KI-Musikmodellen geht in die nächste Runde: Nach der Klage gegen NVIDIA hat die zu Winamp gehörende Musikplattform Jamendo nun auch Suno wegen mutmaßlicher Urheberrechtsverletzungen verklagt.

    Jamendo wirft dem KI-Musikunternehmen vor, Musikwerke und Metadaten aus seinem Katalog ohne Genehmigung zum Training seiner generativen KI verwendet zu haben. Das Unternehmen fordert Schadensersatz und ein gerichtliches Verbot der weiteren Nutzung der betroffenen Inhalte. Die Klage reiht sich in eine wachsende Zahl von Verfahren ein, in denen Rechteinhaber gegen den Einsatz urheberrechtlich geschützter Werke zum KI-Training vorgehen.

    Der Fall könnte weitreichende Auswirkungen auf die Musikbranche und den zukünftigen Umgang mit Trainingsdaten für KI-Systeme haben. Während die Gerichte über die Rechtmäßigkeit solcher Trainingsmethoden entscheiden, bleibt die Frage nach fairer Vergütung und dem Schutz kreativer Leistungen weiterhin eines der zentralen Themen der digitalen Musikwelt.Weitere Hintergründe bietet der Artikel von Music Business Worldwide.

    KI-Musikstreit eskaliert: Jamendo verklagt Suno wegen UrheberrechtsverletzungenDer Rechtsstreit um das Training von KI-Musikmodellen geht in die nächste Runde: Nach der Klage gegen NVIDIA hat die zu Winamp gehörende Musikplattform Jamendo nun auch Suno wegen mutmaßlicher Urheberrechtsverletzungen verklagt.Jamendo wirft dem KI-Musikunternehmen vor, Musikwerke und Metadaten aus seinem Katalog ohne Genehmigung zum Training seiner generativen KI verwendet zu haben. Das Unternehmen fordert Schadensersatz und ein gerichtliches Verbot der weiteren Nutzung der betroffenen Inhalte. Die Klage reiht sich in eine wachsende Zahl von Verfahren ein, in denen Rechteinhaber gegen den Einsatz urheberrechtlich geschützter Werke zum KI-Training vorgehen.Der Fall könnte weitreichende Auswirkungen auf die Musikbranche und den zukünftigen Umgang mit Trainingsdaten für KI-Systeme haben. Während die Gerichte über die Rechtmäßigkeit solcher Trainingsmethoden entscheiden, bleibt die Frage nach fairer Vergütung und dem Schutz kreativer Leistungen weiterhin eines der zentralen Themen der digitalen Musikwelt.Weitere Hintergründe bietet der Artikel von Music Business Worldwide.
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  • Tuned Global erweitert Partnerschaft mit FanLabel

    Der Musiktechnologie-Anbieter Tuned Global baut seine Zusammenarbeit mit der Musik-Gaming-Plattform FanLabel aus. Künftig liefert das Unternehmen die lizenzierte Musikinfrastruktur für FanLabel SongPicks, eine App, in der Nutzer die Performance von Songs vorhersagen und in skillbasierten Wettbewerben um Geldpreise antreten.Tuned Global stellt dafür unter anderem Musikkataloge, Metadaten, Audio-Previews sowie das Lizenz- und Reporting-System für Rechteinhaber bereit. Die Partnerschaft besteht bereits seit 2021 und wird mit dem neuen Angebot weiter ausgebaut.

    Der Schritt zeigt, wie Musik, Gaming und Datenanalyse zunehmend miteinander verschmelzen. Interaktive Formate, bei denen Fans ihr Musikwissen einsetzen und gleichzeitig neue Songs entdecken, entwickeln sich zu einem wachsenden Segment der Musikbranche – vorausgesetzt, die zugrunde liegenden Lizenz- und Rechteprozesse sind professionell umgesetzt.

    Tuned Global erweitert Partnerschaft mit FanLabelDer Musiktechnologie-Anbieter Tuned Global baut seine Zusammenarbeit mit der Musik-Gaming-Plattform FanLabel aus. Künftig liefert das Unternehmen die lizenzierte Musikinfrastruktur für FanLabel SongPicks, eine App, in der Nutzer die Performance von Songs vorhersagen und in skillbasierten Wettbewerben um Geldpreise antreten.Tuned Global stellt dafür unter anderem Musikkataloge, Metadaten, Audio-Previews sowie das Lizenz- und Reporting-System für Rechteinhaber bereit. Die Partnerschaft besteht bereits seit 2021 und wird mit dem neuen Angebot weiter ausgebaut.Der Schritt zeigt, wie Musik, Gaming und Datenanalyse zunehmend miteinander verschmelzen. Interaktive Formate, bei denen Fans ihr Musikwissen einsetzen und gleichzeitig neue Songs entdecken, entwickeln sich zu einem wachsenden Segment der Musikbranche – vorausgesetzt, die zugrunde liegenden Lizenz- und Rechteprozesse sind professionell umgesetzt.
    ·227 Views ·0 Reviews
  • BMI hat Soundmouse, die weit verbreitete Plattform für sogenannte Cue Sheets im Film- und TV-Bereich, offiziell übernommen und gleichzeitig einen neuen General Manager für das Unternehmen eingesetzt.

    Soundmouse spielt eine zentrale Rolle in der Musikindustrie: Die Plattform erfasst, welche Musik in audiovisuellen Produktionen verwendet wird und bildet damit die Grundlage für die Ausschüttung von Lizenz- und Performance-Royalties.

    Mit der Übernahme stärkt BMI seine Position im Bereich der Musik-Metadaten-Infrastruktur – einem oft übersehenen, aber entscheidenden Teil der Wertschöpfungskette zwischen Musiknutzung und Vergütung.

    BMI hat Soundmouse, die weit verbreitete Plattform für sogenannte Cue Sheets im Film- und TV-Bereich, offiziell übernommen und gleichzeitig einen neuen General Manager für das Unternehmen eingesetzt.Soundmouse spielt eine zentrale Rolle in der Musikindustrie: Die Plattform erfasst, welche Musik in audiovisuellen Produktionen verwendet wird und bildet damit die Grundlage für die Ausschüttung von Lizenz- und Performance-Royalties.Mit der Übernahme stärkt BMI seine Position im Bereich der Musik-Metadaten-Infrastruktur – einem oft übersehenen, aber entscheidenden Teil der Wertschöpfungskette zwischen Musiknutzung und Vergütung.
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  • Der Druck auf KI-Unternehmen wächst weiter: Die Musikplattform Jamendo (Teil der Winamp Group) verklagt nun NVIDIA in den USA. Der Vorwurf: Hunderttausende Musikdateien und Metadaten aus dem Jamendo-Katalog sollen ohne Genehmigung zum Training der KI-Modelle Fugatto und Audio Flamingo verwendet worden sein. Jamendo fordert Schadenersatz und ein Verbot der weiteren Nutzung der Inhalte. (MBW)
    Der Druck auf KI-Unternehmen wächst weiter: Die Musikplattform Jamendo (Teil der Winamp Group) verklagt nun NVIDIA in den USA. Der Vorwurf: Hunderttausende Musikdateien und Metadaten aus dem Jamendo-Katalog sollen ohne Genehmigung zum Training der KI-Modelle Fugatto und Audio Flamingo verwendet worden sein. Jamendo fordert Schadenersatz und ein Verbot der weiteren Nutzung der Inhalte. (MBW)
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  • Neues Narrativ in der KI-Musikbranche: Statt nur zwischen „AI“ und „human made“ zu unterscheiden, rückt zunehmend die Frage in den Fokus, wie KI konkret eingesetzt wurde.

    Streamingdienste wie Deezer setzen inzwischen auf AI-Detection, transparente Kennzeichnung und sogar Demonetarisierung synthetischer Uploads. Laut Deezer sind mittlerweile rund 44 % aller täglichen Uploads KI-generiert. Gleichzeitig arbeiten Plattformen und Forschungsteams an granularen Erkennungssystemen, die nicht nur „AI oder nicht“ unterscheiden, sondern konkrete Produktionsschritte nachvollziehen sollen — etwa generierte Vocals, AI-Mastering oder hybride Workflows.

    Damit entsteht ein neues Authentizitätsmodell für Musik: Nicht mehr der reine „Human only“-Ansatz, sondern transparente Credits, Metadaten und dokumentierte Creative Workflows könnten künftig zum entscheidenden Vertrauenssignal werden.

    Quellen:– Deezer Newsroom– Apple Music Transparency Tags– HAIM Research Dataset (AI Music Tracking)

    Neues Narrativ in der KI-Musikbranche: Statt nur zwischen „AI“ und „human made“ zu unterscheiden, rückt zunehmend die Frage in den Fokus, wie KI konkret eingesetzt wurde.Streamingdienste wie Deezer setzen inzwischen auf AI-Detection, transparente Kennzeichnung und sogar Demonetarisierung synthetischer Uploads. Laut Deezer sind mittlerweile rund 44 % aller täglichen Uploads KI-generiert. Gleichzeitig arbeiten Plattformen und Forschungsteams an granularen Erkennungssystemen, die nicht nur „AI oder nicht“ unterscheiden, sondern konkrete Produktionsschritte nachvollziehen sollen — etwa generierte Vocals, AI-Mastering oder hybride Workflows.Damit entsteht ein neues Authentizitätsmodell für Musik: Nicht mehr der reine „Human only“-Ansatz, sondern transparente Credits, Metadaten und dokumentierte Creative Workflows könnten künftig zum entscheidenden Vertrauenssignal werden.Quellen:– Deezer Newsroom– Apple Music Transparency Tags– HAIM Research Dataset (AI Music Tracking)
    ·353 Views ·0 Reviews
  • Musikbranche kritisiert ungenutztes Potenzial von Metadaten

    Ein aktueller Branchenbericht aus Australien zeigt, dass Musik-Metadaten trotz ihrer zentralen Bedeutung weiterhin schlecht strukturiert und wenig nutzerfreundlich sind. In einem Panel wurde insbesondere bemängelt, dass es bislang kaum intuitive Lösungen gibt, um Metadaten für Künstler, Labels und Plattformen effizient zu erfassen und zu nutzen. Fachleute sehen darin ein anhaltendes Grundproblem der digitalen Musikindustrie, das Innovation und Transparenz bremst.

    Musikbranche kritisiert ungenutztes Potenzial von MetadatenEin aktueller Branchenbericht aus Australien zeigt, dass Musik-Metadaten trotz ihrer zentralen Bedeutung weiterhin schlecht strukturiert und wenig nutzerfreundlich sind. In einem Panel wurde insbesondere bemängelt, dass es bislang kaum intuitive Lösungen gibt, um Metadaten für Künstler, Labels und Plattformen effizient zu erfassen und zu nutzen. Fachleute sehen darin ein anhaltendes Grundproblem der digitalen Musikindustrie, das Innovation und Transparenz bremst.
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  • KI & Musikdaten: Warum ein Lyrics-Streit für Creator relevant ist

    Der Rechtsstreit zwischen LyricFind und Musixmatch mag auf den ersten Blick wie ein Branchenthema wirken. Tatsächlich geht es um eine zentrale Frage für die Zukunft von Musik-KI: Wer kontrolliert den Zugang zu Songtexten und Musik-Metadaten?

    Lyrics sind längst mehr als ein Zusatzfeature für Streaming-Dienste. Sie spielen eine wichtige Rolle bei KI-Anwendungen für Songwriting, Suche, Analyse, Übersetzungen und Musik-Discovery.

    Je stärker hochwertige Musikdaten bei wenigen Anbietern gebündelt werden, desto wichtiger wird die Frage nach fairem und offenem Zugang für Entwickler, Startups und Creator.

    Für KI-Musikschaffende zeigt der Fall vor allem eines: Musikdaten entwickeln sich zu einer der wertvollsten Ressourcen im digitalen Musikökosystem. Wer die Daten kontrolliert, beeinflusst zunehmend auch die Möglichkeiten zukünftiger KI-Tools.

    KI & Musikdaten: Warum ein Lyrics-Streit für Creator relevant istDer Rechtsstreit zwischen LyricFind und Musixmatch mag auf den ersten Blick wie ein Branchenthema wirken. Tatsächlich geht es um eine zentrale Frage für die Zukunft von Musik-KI: Wer kontrolliert den Zugang zu Songtexten und Musik-Metadaten?Lyrics sind längst mehr als ein Zusatzfeature für Streaming-Dienste. Sie spielen eine wichtige Rolle bei KI-Anwendungen für Songwriting, Suche, Analyse, Übersetzungen und Musik-Discovery. Je stärker hochwertige Musikdaten bei wenigen Anbietern gebündelt werden, desto wichtiger wird die Frage nach fairem und offenem Zugang für Entwickler, Startups und Creator.Für KI-Musikschaffende zeigt der Fall vor allem eines: Musikdaten entwickeln sich zu einer der wertvollsten Ressourcen im digitalen Musikökosystem. Wer die Daten kontrolliert, beeinflusst zunehmend auch die Möglichkeiten zukünftiger KI-Tools.
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