• Ein aktueller Bericht von Music Business Worldwide beschäftigt sich mit geleaktem Code im Zusammenhang mit Suno und den daraus entstandenen Fragen rund um Trainingsdaten von KI-Musikmodellen.

    Der Fall zeigt, wie wichtig Transparenz in der Entwicklung von Musik-KI geworden ist:Welche Daten werden genutzt? Unter welchen Bedingungen? Und wie werden Künstler und Rechteinhaber berücksichtigt?

    Mit der zunehmenden Verbreitung von AI Music wird nicht nur die Qualität der Ergebnisse entscheidend sein, sondern auch das Vertrauen in die Technologie dahinter.Die Zukunft der Musik-KI braucht Innovation – aber ebenso nachvollziehbare Prozesse, Sicherheit und klare Rechte.

    Ein aktueller Bericht von Music Business Worldwide beschäftigt sich mit geleaktem Code im Zusammenhang mit Suno und den daraus entstandenen Fragen rund um Trainingsdaten von KI-Musikmodellen.Der Fall zeigt, wie wichtig Transparenz in der Entwicklung von Musik-KI geworden ist:Welche Daten werden genutzt? Unter welchen Bedingungen? Und wie werden Künstler und Rechteinhaber berücksichtigt?Mit der zunehmenden Verbreitung von AI Music wird nicht nur die Qualität der Ergebnisse entscheidend sein, sondern auch das Vertrauen in die Technologie dahinter.Die Zukunft der Musik-KI braucht Innovation – aber ebenso nachvollziehbare Prozesse, Sicherheit und klare Rechte.
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  • Suno bringt sich für möglichen Börsengang in Stellung

    Der KI-Musikdienst Suno arbeitet laut Music Business Worldwide gezielt daran, sich organisatorisch auf einen möglichen Börsengang vorzubereiten. Das Unternehmen baut seine Finanz- und Compliance-Strukturen aus und verstärkt sein Führungsteam mit erfahrenen Managern aus dem Public-Company-Umfeld. Erst im Juni hatte Suno mehr als 400 Millionen US-Dollar frisches Kapital eingesammelt und seine Bewertung auf 5,4 Milliarden US-Dollar gesteigert. Trotz anhaltender Urheberrechtsstreitigkeiten mit großen Musikunternehmen setzt das Unternehmen seinen Wachstumskurs fort und bereitet sich offenbar auf den nächsten Schritt als börsenreifes Unternehmen vor.

    Suno bringt sich für möglichen Börsengang in StellungDer KI-Musikdienst Suno arbeitet laut Music Business Worldwide gezielt daran, sich organisatorisch auf einen möglichen Börsengang vorzubereiten. Das Unternehmen baut seine Finanz- und Compliance-Strukturen aus und verstärkt sein Führungsteam mit erfahrenen Managern aus dem Public-Company-Umfeld. Erst im Juni hatte Suno mehr als 400 Millionen US-Dollar frisches Kapital eingesammelt und seine Bewertung auf 5,4 Milliarden US-Dollar gesteigert. Trotz anhaltender Urheberrechtsstreitigkeiten mit großen Musikunternehmen setzt das Unternehmen seinen Wachstumskurs fort und bereitet sich offenbar auf den nächsten Schritt als börsenreifes Unternehmen vor.
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  • ThumpN: KI-Agent soll die Suche nach Live-Events verändern

    Die Suche nach Konzerten, Festivals und Live-Erlebnissen könnte künftig stärker über künstliche Intelligenz laufen. Das indische Startup thumpN hat eine neue KI-basierte Plattform für die Entdeckung und Buchung von Live-Events gestartet und dafür mehr als 3,75 Millionen US-Dollar an Finanzierung erhalten.Im Mittelpunkt steht ein KI-Agent namens Shadow, der Nutzern nicht nur Suchergebnisse liefert, sondern anhand von Interessen, Vorlieben und Kontext passende Veranstaltungen empfehlen soll. Statt nach einem bestimmten Konzert zu suchen, können Fans mit der KI über ihre Wünsche sprechen und passende Erlebnisse entdecken.

    Gegründet wurde thumpN vom ehemaligen Paytm-Insider-COO Varun Khare. Unterstützt wird das Unternehmen unter anderem von Investoren aus dem indischen Technologie- und Musikbereich. Auch bekannte Künstler wie Arijit Singh, Sunidhi Chauhan und Badshah gehören laut Berichten zum Unterstützerkreis.

    Der Ansatz zeigt einen größeren Trend: KI wird nicht nur zur Produktion von Musik eingesetzt, sondern zunehmend auch dazu, wie Fans Musik entdecken, Events auswählen und mit Künstlern in Kontakt kommen.

    Während Streaming-Plattformen seit Jahren mit Algorithmen arbeiten, setzt die nächste Generation von Entertainment-Plattformen offenbar stärker auf sogenannte KI-Agenten – also digitale Assistenten, die Wünsche verstehen und eigenständig Empfehlungen zusammenstellen.

    Quelle: Music Business Worldwide – „India’s thumpN raises $3.75m for AI-powered live entertainment platform“ (10. Juli 2026)

    ThumpN: KI-Agent soll die Suche nach Live-Events verändernDie Suche nach Konzerten, Festivals und Live-Erlebnissen könnte künftig stärker über künstliche Intelligenz laufen. Das indische Startup thumpN hat eine neue KI-basierte Plattform für die Entdeckung und Buchung von Live-Events gestartet und dafür mehr als 3,75 Millionen US-Dollar an Finanzierung erhalten.Im Mittelpunkt steht ein KI-Agent namens Shadow, der Nutzern nicht nur Suchergebnisse liefert, sondern anhand von Interessen, Vorlieben und Kontext passende Veranstaltungen empfehlen soll. Statt nach einem bestimmten Konzert zu suchen, können Fans mit der KI über ihre Wünsche sprechen und passende Erlebnisse entdecken.Gegründet wurde thumpN vom ehemaligen Paytm-Insider-COO Varun Khare. Unterstützt wird das Unternehmen unter anderem von Investoren aus dem indischen Technologie- und Musikbereich. Auch bekannte Künstler wie Arijit Singh, Sunidhi Chauhan und Badshah gehören laut Berichten zum Unterstützerkreis.Der Ansatz zeigt einen größeren Trend: KI wird nicht nur zur Produktion von Musik eingesetzt, sondern zunehmend auch dazu, wie Fans Musik entdecken, Events auswählen und mit Künstlern in Kontakt kommen.Während Streaming-Plattformen seit Jahren mit Algorithmen arbeiten, setzt die nächste Generation von Entertainment-Plattformen offenbar stärker auf sogenannte KI-Agenten – also digitale Assistenten, die Wünsche verstehen und eigenständig Empfehlungen zusammenstellen.Quelle: Music Business Worldwide – „India’s thumpN raises $3.75m for AI-powered live entertainment platform“ (10. Juli 2026)
    ·77 Views ·0 Reviews
  • iHeartMedia einigt sich mit FCC: Mehr Transparenz bei Künstlerauftritten

    Die US-Radiogruppe iHeartMedia hat eine Untersuchung der US-Regulierungsbehörde FCC zu möglichen Payola-Verstößen beigelegt. Im Mittelpunkt stand die Frage, ob Künstler bei iHeart-Veranstaltungen durch mögliche Vorteile bei der Radio-Airplay-Platzierung zu Auftritten bewegt wurden.iHeartMedia bestreitet ein Fehlverhalten und räumt mit der Vereinbarung keine Rechtsverletzung ein. Statt einer Geldstrafe verpflichtet sich das Unternehmen jedoch zu einem umfangreichen Compliance-Programm mit mehr internen Kontrollen, Schulungen und zusätzlichen Offenlegungspflichten.

    Die Diskussion dreht sich um das sogenannte „Payola“-Prinzip – also die verdeckte Beeinflussung von Musikrotationen. Im aktuellen Fall ging es speziell um die Frage, ob Auftritte bei Radiosender-eigenen Festivals oder Konzerten indirekt mit mehr Aufmerksamkeit im Programm verbunden sein könnten. Die FCC bezeichnete diesen Bereich auch als „Showola“.

    Für Künstler ist Sichtbarkeit nach wie vor einer der wichtigsten Faktoren für Erfolg. Während früher vor allem Radio-Airplay entscheidend war, spielen heute zusätzlich Streaming-Algorithmen, Playlists und Social-Media-Reichweite eine zentrale Rolle.

    Der Fall zeigt: Auch im digitalen Musikzeitalter bleibt die Frage aktuell, wie fair der Zugang zu Aufmerksamkeit und Reichweite in der Branche organisiert wird.

    Quelle: Music Business Worldwide / FCC (Juli 2026)

    iHeartMedia einigt sich mit FCC: Mehr Transparenz bei KünstlerauftrittenDie US-Radiogruppe iHeartMedia hat eine Untersuchung der US-Regulierungsbehörde FCC zu möglichen Payola-Verstößen beigelegt. Im Mittelpunkt stand die Frage, ob Künstler bei iHeart-Veranstaltungen durch mögliche Vorteile bei der Radio-Airplay-Platzierung zu Auftritten bewegt wurden.iHeartMedia bestreitet ein Fehlverhalten und räumt mit der Vereinbarung keine Rechtsverletzung ein. Statt einer Geldstrafe verpflichtet sich das Unternehmen jedoch zu einem umfangreichen Compliance-Programm mit mehr internen Kontrollen, Schulungen und zusätzlichen Offenlegungspflichten.Die Diskussion dreht sich um das sogenannte „Payola“-Prinzip – also die verdeckte Beeinflussung von Musikrotationen. Im aktuellen Fall ging es speziell um die Frage, ob Auftritte bei Radiosender-eigenen Festivals oder Konzerten indirekt mit mehr Aufmerksamkeit im Programm verbunden sein könnten. Die FCC bezeichnete diesen Bereich auch als „Showola“.Für Künstler ist Sichtbarkeit nach wie vor einer der wichtigsten Faktoren für Erfolg. Während früher vor allem Radio-Airplay entscheidend war, spielen heute zusätzlich Streaming-Algorithmen, Playlists und Social-Media-Reichweite eine zentrale Rolle.Der Fall zeigt: Auch im digitalen Musikzeitalter bleibt die Frage aktuell, wie fair der Zugang zu Aufmerksamkeit und Reichweite in der Branche organisiert wird.Quelle: Music Business Worldwide / FCC (Juli 2026)
    ·95 Views ·0 Reviews
  • Streaming entdeckt die Vergangenheit neu: Nostalgie wird zum Musiktrend

    Alte Songs erleben im Streaming-Zeitalter ein Comeback. Eine aktuelle Studie von Vevo zeigt, dass nostalgische Inhalte eine immer größere Rolle bei der Musikentdeckung spielen – nicht nur bei älteren Hörern, sondern auch bei jüngeren Generationen.

    Der Grund: Streaming-Plattformen haben Musikkataloge dauerhaft verfügbar gemacht. Songs aus vergangenen Jahrzehnten können jederzeit wiederentdeckt, geteilt und in neue kulturelle Zusammenhänge gebracht werden.Besonders interessant: Viele junge Nutzer entwickeln eine Verbindung zu Musik aus Zeiten, die sie selbst gar nicht erlebt haben. Nostalgie entsteht damit nicht mehr nur durch persönliche Erinnerungen, sondern auch durch soziale Medien, Playlists und digitale Trends.

    Für die Musikindustrie hat diese Entwicklung große Bedeutung. Während neue Releases weiterhin wichtig bleiben, gewinnen bestehende Kataloge zunehmend an Wert.

    Das erklärt auch, warum Musikrechte und Songkataloge in den vergangenen Jahren verstärkt ins Visier von Investoren geraten sind.Streaming verändert damit nicht nur, wie Musik gehört wird – sondern auch, welche Songs langfristig relevant bleiben. Quelle: Vevo Studie / Music Business Worldwide (Juli 2026)

    Streaming entdeckt die Vergangenheit neu: Nostalgie wird zum MusiktrendAlte Songs erleben im Streaming-Zeitalter ein Comeback. Eine aktuelle Studie von Vevo zeigt, dass nostalgische Inhalte eine immer größere Rolle bei der Musikentdeckung spielen – nicht nur bei älteren Hörern, sondern auch bei jüngeren Generationen.Der Grund: Streaming-Plattformen haben Musikkataloge dauerhaft verfügbar gemacht. Songs aus vergangenen Jahrzehnten können jederzeit wiederentdeckt, geteilt und in neue kulturelle Zusammenhänge gebracht werden.Besonders interessant: Viele junge Nutzer entwickeln eine Verbindung zu Musik aus Zeiten, die sie selbst gar nicht erlebt haben. Nostalgie entsteht damit nicht mehr nur durch persönliche Erinnerungen, sondern auch durch soziale Medien, Playlists und digitale Trends.Für die Musikindustrie hat diese Entwicklung große Bedeutung. Während neue Releases weiterhin wichtig bleiben, gewinnen bestehende Kataloge zunehmend an Wert. Das erklärt auch, warum Musikrechte und Songkataloge in den vergangenen Jahren verstärkt ins Visier von Investoren geraten sind.Streaming verändert damit nicht nur, wie Musik gehört wird – sondern auch, welche Songs langfristig relevant bleiben. Quelle: Vevo Studie / Music Business Worldwide (Juli 2026)
    ·83 Views ·0 Reviews
  • Neuer Impuls aus dem Music Business: Artistik License bietet Musiker:innen kostenlose Unterstützung bei Vertrags- und Rechtsfragen und adressiert damit ein zentrales Problem vieler Independent Artists. Der Artikel zeigt, dass neben Distribution und Promotion auch Rechte, Lizenzen und rechtliche Beratung immer wichtiger für die Zukunft der Künstler:innen werden – ein spannendes Thema für die onplug-Community.
    Neuer Impuls aus dem Music Business: Artistik License bietet Musiker:innen kostenlose Unterstützung bei Vertrags- und Rechtsfragen und adressiert damit ein zentrales Problem vieler Independent Artists. Der Artikel zeigt, dass neben Distribution und Promotion auch Rechte, Lizenzen und rechtliche Beratung immer wichtiger für die Zukunft der Künstler:innen werden – ein spannendes Thema für die onplug-Community.
    ·45 Views ·0 Reviews
  • KI-Musik wird professioneller: Suno holt Musikindustrie-Expertise ins Team

    Die Entwicklung der KI-Musikbranche schreitet weiter voran: Suno verstärkt seine Führungsebene mit erfahrenen Experten aus der klassischen Musikindustrie und digitalen Plattformwelt.

    Mit Führungskräften aus Bereichen wie Labelarbeit, Künstlerentwicklung, Partnerschaften und Plattformstrategie zeigt sich ein klarer Trend: KI-Musik entwickelt sich vom reinen Kreativwerkzeug hin zu einem eigenen Ökosystem.

    Die Zukunft der Musik wird nicht nur durch Technologie bestimmt, sondern auch durch Strukturen dahinter: Künstlerförderung, Communitys, Vermarktung, Rechte und neue Formen der Zusammenarbeit.

    Gerade für die wachsende KI-Musikszene bedeutet das: Die Branche professionalisiert sich – und Netzwerke werden immer wichtiger. Quelle: Music Business Worldwide

    KI-Musik wird professioneller: Suno holt Musikindustrie-Expertise ins TeamDie Entwicklung der KI-Musikbranche schreitet weiter voran: Suno verstärkt seine Führungsebene mit erfahrenen Experten aus der klassischen Musikindustrie und digitalen Plattformwelt.Mit Führungskräften aus Bereichen wie Labelarbeit, Künstlerentwicklung, Partnerschaften und Plattformstrategie zeigt sich ein klarer Trend: KI-Musik entwickelt sich vom reinen Kreativwerkzeug hin zu einem eigenen Ökosystem.Die Zukunft der Musik wird nicht nur durch Technologie bestimmt, sondern auch durch Strukturen dahinter: Künstlerförderung, Communitys, Vermarktung, Rechte und neue Formen der Zusammenarbeit.Gerade für die wachsende KI-Musikszene bedeutet das: Die Branche professionalisiert sich – und Netzwerke werden immer wichtiger. Quelle: Music Business Worldwide
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    ·89 Views ·0 Reviews
  • Anghami vor möglichem Börsenrückzug

    Der Streamingdienst Anghami könnte künftig nicht mehr an der NASDAQ notiert sein. Mehrheitseigner OSN Streaming, der bereits rund 67 Prozent der Anteile hält, hat ein unverbindliches Angebot vorgelegt, alle ausstehenden Aktien für 3,39 US-Dollar je Aktie zu übernehmen und das Unternehmen von der Börse zu nehmen.Der Verwaltungsrat von Anghami hat zur Prüfung des Angebots ein unabhängiges Sonderkomitee eingesetzt. Ob die Transaktion zustande kommt, ist derzeit noch offen.Anghami gilt als einer der wichtigsten Musikstreaming-Anbieter im Nahen Osten und Nordafrika. Ein Delisting wäre ein weiteres Zeichen für die anhaltende Konsolidierung im globalen Streaming-Markt.Quelle: Music Business Worldwide; Anghami (Pressemitteilung).

    Anghami vor möglichem BörsenrückzugDer Streamingdienst Anghami könnte künftig nicht mehr an der NASDAQ notiert sein. Mehrheitseigner OSN Streaming, der bereits rund 67 Prozent der Anteile hält, hat ein unverbindliches Angebot vorgelegt, alle ausstehenden Aktien für 3,39 US-Dollar je Aktie zu übernehmen und das Unternehmen von der Börse zu nehmen.Der Verwaltungsrat von Anghami hat zur Prüfung des Angebots ein unabhängiges Sonderkomitee eingesetzt. Ob die Transaktion zustande kommt, ist derzeit noch offen.Anghami gilt als einer der wichtigsten Musikstreaming-Anbieter im Nahen Osten und Nordafrika. Ein Delisting wäre ein weiteres Zeichen für die anhaltende Konsolidierung im globalen Streaming-Markt.Quelle: Music Business Worldwide; Anghami (Pressemitteilung).
    ·77 Views ·0 Reviews
  • KI-Musikstreit eskaliert: Jamendo verklagt Suno wegen Urheberrechtsverletzungen

    Der Rechtsstreit um das Training von KI-Musikmodellen geht in die nächste Runde: Nach der Klage gegen NVIDIA hat die zu Winamp gehörende Musikplattform Jamendo nun auch Suno wegen mutmaßlicher Urheberrechtsverletzungen verklagt.

    Jamendo wirft dem KI-Musikunternehmen vor, Musikwerke und Metadaten aus seinem Katalog ohne Genehmigung zum Training seiner generativen KI verwendet zu haben. Das Unternehmen fordert Schadensersatz und ein gerichtliches Verbot der weiteren Nutzung der betroffenen Inhalte. Die Klage reiht sich in eine wachsende Zahl von Verfahren ein, in denen Rechteinhaber gegen den Einsatz urheberrechtlich geschützter Werke zum KI-Training vorgehen.

    Der Fall könnte weitreichende Auswirkungen auf die Musikbranche und den zukünftigen Umgang mit Trainingsdaten für KI-Systeme haben. Während die Gerichte über die Rechtmäßigkeit solcher Trainingsmethoden entscheiden, bleibt die Frage nach fairer Vergütung und dem Schutz kreativer Leistungen weiterhin eines der zentralen Themen der digitalen Musikwelt.Weitere Hintergründe bietet der Artikel von Music Business Worldwide.

    KI-Musikstreit eskaliert: Jamendo verklagt Suno wegen UrheberrechtsverletzungenDer Rechtsstreit um das Training von KI-Musikmodellen geht in die nächste Runde: Nach der Klage gegen NVIDIA hat die zu Winamp gehörende Musikplattform Jamendo nun auch Suno wegen mutmaßlicher Urheberrechtsverletzungen verklagt.Jamendo wirft dem KI-Musikunternehmen vor, Musikwerke und Metadaten aus seinem Katalog ohne Genehmigung zum Training seiner generativen KI verwendet zu haben. Das Unternehmen fordert Schadensersatz und ein gerichtliches Verbot der weiteren Nutzung der betroffenen Inhalte. Die Klage reiht sich in eine wachsende Zahl von Verfahren ein, in denen Rechteinhaber gegen den Einsatz urheberrechtlich geschützter Werke zum KI-Training vorgehen.Der Fall könnte weitreichende Auswirkungen auf die Musikbranche und den zukünftigen Umgang mit Trainingsdaten für KI-Systeme haben. Während die Gerichte über die Rechtmäßigkeit solcher Trainingsmethoden entscheiden, bleibt die Frage nach fairer Vergütung und dem Schutz kreativer Leistungen weiterhin eines der zentralen Themen der digitalen Musikwelt.Weitere Hintergründe bietet der Artikel von Music Business Worldwide.
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  • Warner baut AI-Artists zur Industrie aus

    Warner Music China geht den nächsten Schritt im Bereich virtueller und KI-generierter Künstler. Nach dem viralen Erfolg des AI-Artists „Wu Ai Hua“ hat das Label eine strategische Partnerschaft mit Dream Maker geschlossen, um digitale Artists systematisch weiterzuentwickeln Music Business Worldwide.

    Damit wird deutlich: AI-Artists sind nicht mehr nur Experimente, sondern werden Teil langfristiger Label-Strategien. AI-Artists werden somit zu einer Marke oder einem Entertainment-Franchise.Musik wird dadurch stärker zu einer Form von intellektuellem Eigentum, das sich systematisch entwickeln und ausrollen lässt. Diese Entwicklung zeigt eine klare Verschiebung im Denken der Labels:Musik ist nicht mehr nur kreativer Ausdruck, sondern zunehmend ein Content-System.

    Der Warner-Deal ist kein isolierter Schritt, sondern Teil einer größeren Entwicklung.AI- und Virtual Artists werden zunehmend als strukturierte Bestandteile der Musikindustrie aufgebaut.

    Warner baut AI-Artists zur Industrie ausWarner Music China geht den nächsten Schritt im Bereich virtueller und KI-generierter Künstler. Nach dem viralen Erfolg des AI-Artists „Wu Ai Hua“ hat das Label eine strategische Partnerschaft mit Dream Maker geschlossen, um digitale Artists systematisch weiterzuentwickeln Music Business Worldwide.Damit wird deutlich: AI-Artists sind nicht mehr nur Experimente, sondern werden Teil langfristiger Label-Strategien. AI-Artists werden somit zu einer Marke oder einem Entertainment-Franchise.Musik wird dadurch stärker zu einer Form von intellektuellem Eigentum, das sich systematisch entwickeln und ausrollen lässt. Diese Entwicklung zeigt eine klare Verschiebung im Denken der Labels:Musik ist nicht mehr nur kreativer Ausdruck, sondern zunehmend ein Content-System. Der Warner-Deal ist kein isolierter Schritt, sondern Teil einer größeren Entwicklung.AI- und Virtual Artists werden zunehmend als strukturierte Bestandteile der Musikindustrie aufgebaut.
    ·173 Views ·0 Reviews
  • Hipgnosis-Gründer sieht Künstler als Gewinner der nächsten Musikindustrie-Ära

    Der Musikmanager Merck Mercuriadis sieht sich durch den milliardenschweren Verkauf des von ihm aufgebauten Hipgnosis-Songkatalogs bestätigt. Nachdem die Rechte-Sammlung für rund 3 Milliarden US-Dollar übernommen wurde, soll sie inzwischen mit bis zu 4 Milliarden US-Dollar bewertet werden.

    Für Mercuriadis ist das jedoch nur der Anfang einer größeren Entwicklung. Er erwartet eine Verschiebung der Machtverhältnisse zugunsten von Künstlern und deren Management. Streaming-Plattformen und direkte Fanbeziehungen würden es Musikschaffenden ermöglichen, mehr Kontrolle über ihre Werke und Einnahmen zu behalten.

    Mit seinem neuen Unternehmen will der ehemalige Hipgnosis-Chef deshalb gezielt Künstler und Managementfirmen unterstützen, die ihre Rechte langfristig selbst kontrollieren wollen.

    Auch für die KI-Musikbranche könnte diese Entwicklung relevant werden. Je einfacher die Produktion von Musik durch generative KI wird, desto wichtiger werden Eigentum, Markenrechte und Musikkataloge. Künftig könnten nicht nur Songs, sondern auch virtuelle Künstler, lizenzierte KI-Stimmen oder KI-generierte Musikkataloge zu wertvollen Vermögenswerten werden.

    Quelle: Music Business Worldwide

    Hipgnosis-Gründer sieht Künstler als Gewinner der nächsten Musikindustrie-ÄraDer Musikmanager Merck Mercuriadis sieht sich durch den milliardenschweren Verkauf des von ihm aufgebauten Hipgnosis-Songkatalogs bestätigt. Nachdem die Rechte-Sammlung für rund 3 Milliarden US-Dollar übernommen wurde, soll sie inzwischen mit bis zu 4 Milliarden US-Dollar bewertet werden.Für Mercuriadis ist das jedoch nur der Anfang einer größeren Entwicklung. Er erwartet eine Verschiebung der Machtverhältnisse zugunsten von Künstlern und deren Management. Streaming-Plattformen und direkte Fanbeziehungen würden es Musikschaffenden ermöglichen, mehr Kontrolle über ihre Werke und Einnahmen zu behalten.Mit seinem neuen Unternehmen will der ehemalige Hipgnosis-Chef deshalb gezielt Künstler und Managementfirmen unterstützen, die ihre Rechte langfristig selbst kontrollieren wollen.Auch für die KI-Musikbranche könnte diese Entwicklung relevant werden. Je einfacher die Produktion von Musik durch generative KI wird, desto wichtiger werden Eigentum, Markenrechte und Musikkataloge. Künftig könnten nicht nur Songs, sondern auch virtuelle Künstler, lizenzierte KI-Stimmen oder KI-generierte Musikkataloge zu wertvollen Vermögenswerten werden.Quelle: Music Business Worldwide
    ·271 Views ·0 Reviews
  • AI-Content-Schutz wird zum großen Business

    Das AI-Protection-Startup ContentLens holt sich Ex-Tips-Music-CEO Hari Nair als Advisor – ein weiteres Zeichen, dass Musikrechte und KI-Content-Detektion gerade zu einem der heißesten Tech-Felder werden.Quelle: Music Business Worldwide

    AI-Content-Schutz wird zum großen BusinessDas AI-Protection-Startup ContentLens holt sich Ex-Tips-Music-CEO Hari Nair als Advisor – ein weiteres Zeichen, dass Musikrechte und KI-Content-Detektion gerade zu einem der heißesten Tech-Felder werden.Quelle: Music Business Worldwide
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