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Iron Maiden hat eine Beteiligung an seinem Musikkatalog sowie an den Namens-, Bild- und Persönlichkeitsrechten (Name, Image & Likeness) an Pophouse verkauft. Bemerkenswert ist, dass der Deal nicht nur auf Musikrechte abzielt, sondern auf den Aufbau neuer Geschäftsmodelle rund um die Marke Iron Maiden – darunter immersive Erlebnisse, digitale Formate, Filmprojekte und die Weiterentwicklung des ikonischen Maskottchens „Eddie“. Der Fall zeigt, dass Musikrechte zunehmend als umfassende Entertainment-IP vermarktet werden und der Wert einer Künstler weit über Streaming-Erlöse hinausgeht.Iron Maiden hat eine Beteiligung an seinem Musikkatalog sowie an den Namens-, Bild- und Persönlichkeitsrechten (Name, Image & Likeness) an Pophouse verkauft. Bemerkenswert ist, dass der Deal nicht nur auf Musikrechte abzielt, sondern auf den Aufbau neuer Geschäftsmodelle rund um die Marke Iron Maiden – darunter immersive Erlebnisse, digitale Formate, Filmprojekte und die Weiterentwicklung des ikonischen Maskottchens „Eddie“. Der Fall zeigt, dass Musikrechte zunehmend als umfassende Entertainment-IP vermarktet werden und der Wert einer Künstler weit über Streaming-Erlöse hinausgeht.·34 Views ·0 Reviews
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Epidemic Sound scheitert erneut mit Copyright-Klage gegen Meta
Ein US-Gericht hat eine zweite Copyright-Klage von Epidemic Sound gegen Meta zunächst abgewiesen, dem Unternehmen aber die Möglichkeit eingeräumt, die Klage zu überarbeiten. Der schwedische Musikdienst wirft Meta vor, seinen Katalog auf Plattformen wie Facebook, Instagram und WhatsApp ohne ausreichende Lizenzierung genutzt zu haben.
Epidemic Sound hatte in dem Verfahren die Nutzung von rund 1.000 Werken aus seinem Musikarchiv beanstandet. Meta argumentierte unter anderem, dass die Vorwürfe nicht ausreichend konkretisiert seien und viele Nutzungen durch bestehende Lizenzvereinbarungen von Creatorn abgedeckt sein könnten.
Der Fall ist Teil einer größeren Auseinandersetzung zwischen Musikrechteinhabern und großen Plattformen. Immer häufiger geht es darum, wie Musik in sozialen Netzwerken genutzt, vergütet und kontrolliert wird – ein Thema, das durch den zunehmenden Einsatz von KI-generierten Inhalten zusätzlich an Bedeutung gewinnt.
Epidemic Sound scheitert erneut mit Copyright-Klage gegen MetaEin US-Gericht hat eine zweite Copyright-Klage von Epidemic Sound gegen Meta zunächst abgewiesen, dem Unternehmen aber die Möglichkeit eingeräumt, die Klage zu überarbeiten. Der schwedische Musikdienst wirft Meta vor, seinen Katalog auf Plattformen wie Facebook, Instagram und WhatsApp ohne ausreichende Lizenzierung genutzt zu haben.Epidemic Sound hatte in dem Verfahren die Nutzung von rund 1.000 Werken aus seinem Musikarchiv beanstandet. Meta argumentierte unter anderem, dass die Vorwürfe nicht ausreichend konkretisiert seien und viele Nutzungen durch bestehende Lizenzvereinbarungen von Creatorn abgedeckt sein könnten.Der Fall ist Teil einer größeren Auseinandersetzung zwischen Musikrechteinhabern und großen Plattformen. Immer häufiger geht es darum, wie Musik in sozialen Netzwerken genutzt, vergütet und kontrolliert wird – ein Thema, das durch den zunehmenden Einsatz von KI-generierten Inhalten zusätzlich an Bedeutung gewinnt.·40 Views ·0 Reviews -
Sam Smith, Normani und die neue Debatte um Song-Copyright
Der Streit um den Hit „Dancing With a Stranger“ geht in eine neue Runde – und zeigt, wie kompliziert Musikrechte im digitalen Zeitalter geworden sind.Eine Klage wirft Sam Smith und Normani vor, Elemente eines älteren Songs mit ähnlichem Titel übernommen zu haben. Die Künstler und ihre Teams weisen die Vorwürfe zurück und argumentieren unter anderem, dass die angeblich geschützten Elemente nicht einzigartig seien. Zusätzlich verweisen sie darauf, dass der ältere Song selbst auf nicht lizenzierten Samples basieren soll.
Der Fall zeigt ein grundlegendes Problem der modernen Musikindustrie: Viele Songs entstehen aus bestehenden Einflüssen, Sounds und musikalischen Bausteinen. Gleichzeitig müssen Künstler und Rechteinhaber klären, wo Inspiration endet und eine urheberrechtlich relevante Übernahme beginnt.
Gerade im Streaming-Zeitalter mit Millionen veröffentlichter Songs wird diese Grenze immer schwieriger zu ziehen – und könnte künftig noch häufiger vor Gericht landen.
Sam Smith, Normani und die neue Debatte um Song-CopyrightDer Streit um den Hit „Dancing With a Stranger“ geht in eine neue Runde – und zeigt, wie kompliziert Musikrechte im digitalen Zeitalter geworden sind.Eine Klage wirft Sam Smith und Normani vor, Elemente eines älteren Songs mit ähnlichem Titel übernommen zu haben. Die Künstler und ihre Teams weisen die Vorwürfe zurück und argumentieren unter anderem, dass die angeblich geschützten Elemente nicht einzigartig seien. Zusätzlich verweisen sie darauf, dass der ältere Song selbst auf nicht lizenzierten Samples basieren soll.Der Fall zeigt ein grundlegendes Problem der modernen Musikindustrie: Viele Songs entstehen aus bestehenden Einflüssen, Sounds und musikalischen Bausteinen. Gleichzeitig müssen Künstler und Rechteinhaber klären, wo Inspiration endet und eine urheberrechtlich relevante Übernahme beginnt.Gerade im Streaming-Zeitalter mit Millionen veröffentlichter Songs wird diese Grenze immer schwieriger zu ziehen – und könnte künftig noch häufiger vor Gericht landen.·57 Views ·0 Reviews -
Alte Songs, neue Werte: Dynamite Songs übernimmt Terry Kirkmans Musikkatalog
Musikrechte werden immer stärker zum Vermögenswert – und inzwischen rücken auch die Kataloge legendärer Songwriter aus vergangenen Jahrzehnten in den Fokus.Der britische Musikverlag Dynamite Songs hat den Katalog von Terry Kirkman übernommen, Mitgründer und Hauptsongwriter der US-Band The Association. Zum Deal gehören 71 Kompositionen, darunter der 1966 erschienene Klassiker „Cherish“, der zu den bekanntesten Songs der Sunshine-Pop-Ära zählt.
Der Schritt zeigt einen aktuellen Trend im Musikgeschäft: Nicht nur aktuelle Hits, sondern auch zeitlose Songs mit kultureller Bedeutung werden zunehmend als langfristige Werte betrachtet. Unternehmen investieren in Kataloge, um deren Rechte zu verwalten, neu zu vermarkten und für kommende Generationen zugänglich zu halten.Für Künstler und Nachlassverwalter werden solche Deals damit zu einer Möglichkeit, das Lebenswerk langfristig zu sichern – während Musikverlage auf die dauerhafte Wirkung großer Songs setzen.
Alte Songs, neue Werte: Dynamite Songs übernimmt Terry Kirkmans MusikkatalogMusikrechte werden immer stärker zum Vermögenswert – und inzwischen rücken auch die Kataloge legendärer Songwriter aus vergangenen Jahrzehnten in den Fokus.Der britische Musikverlag Dynamite Songs hat den Katalog von Terry Kirkman übernommen, Mitgründer und Hauptsongwriter der US-Band The Association. Zum Deal gehören 71 Kompositionen, darunter der 1966 erschienene Klassiker „Cherish“, der zu den bekanntesten Songs der Sunshine-Pop-Ära zählt.Der Schritt zeigt einen aktuellen Trend im Musikgeschäft: Nicht nur aktuelle Hits, sondern auch zeitlose Songs mit kultureller Bedeutung werden zunehmend als langfristige Werte betrachtet. Unternehmen investieren in Kataloge, um deren Rechte zu verwalten, neu zu vermarkten und für kommende Generationen zugänglich zu halten.Für Künstler und Nachlassverwalter werden solche Deals damit zu einer Möglichkeit, das Lebenswerk langfristig zu sichern – während Musikverlage auf die dauerhafte Wirkung großer Songs setzen.·72 Views ·0 Reviews -
Streaming entdeckt die Vergangenheit neu: Nostalgie wird zum Musiktrend
Alte Songs erleben im Streaming-Zeitalter ein Comeback. Eine aktuelle Studie von Vevo zeigt, dass nostalgische Inhalte eine immer größere Rolle bei der Musikentdeckung spielen – nicht nur bei älteren Hörern, sondern auch bei jüngeren Generationen.
Der Grund: Streaming-Plattformen haben Musikkataloge dauerhaft verfügbar gemacht. Songs aus vergangenen Jahrzehnten können jederzeit wiederentdeckt, geteilt und in neue kulturelle Zusammenhänge gebracht werden.Besonders interessant: Viele junge Nutzer entwickeln eine Verbindung zu Musik aus Zeiten, die sie selbst gar nicht erlebt haben. Nostalgie entsteht damit nicht mehr nur durch persönliche Erinnerungen, sondern auch durch soziale Medien, Playlists und digitale Trends.
Für die Musikindustrie hat diese Entwicklung große Bedeutung. Während neue Releases weiterhin wichtig bleiben, gewinnen bestehende Kataloge zunehmend an Wert.
Das erklärt auch, warum Musikrechte und Songkataloge in den vergangenen Jahren verstärkt ins Visier von Investoren geraten sind.Streaming verändert damit nicht nur, wie Musik gehört wird – sondern auch, welche Songs langfristig relevant bleiben. Quelle: Vevo Studie / Music Business Worldwide (Juli 2026)
Streaming entdeckt die Vergangenheit neu: Nostalgie wird zum MusiktrendAlte Songs erleben im Streaming-Zeitalter ein Comeback. Eine aktuelle Studie von Vevo zeigt, dass nostalgische Inhalte eine immer größere Rolle bei der Musikentdeckung spielen – nicht nur bei älteren Hörern, sondern auch bei jüngeren Generationen.Der Grund: Streaming-Plattformen haben Musikkataloge dauerhaft verfügbar gemacht. Songs aus vergangenen Jahrzehnten können jederzeit wiederentdeckt, geteilt und in neue kulturelle Zusammenhänge gebracht werden.Besonders interessant: Viele junge Nutzer entwickeln eine Verbindung zu Musik aus Zeiten, die sie selbst gar nicht erlebt haben. Nostalgie entsteht damit nicht mehr nur durch persönliche Erinnerungen, sondern auch durch soziale Medien, Playlists und digitale Trends.Für die Musikindustrie hat diese Entwicklung große Bedeutung. Während neue Releases weiterhin wichtig bleiben, gewinnen bestehende Kataloge zunehmend an Wert. Das erklärt auch, warum Musikrechte und Songkataloge in den vergangenen Jahren verstärkt ins Visier von Investoren geraten sind.Streaming verändert damit nicht nur, wie Musik gehört wird – sondern auch, welche Songs langfristig relevant bleiben. Quelle: Vevo Studie / Music Business Worldwide (Juli 2026)·75 Views ·0 Reviews -
Relevantes Thema für onplug: Der aktuelle Streit um Musikrechte zwischen den USA und der EU zeigt, wie entscheidend internationale Regelungen für Künstler:innen und ihre Einnahmen sind. Eine US-Branchenkoalition warnt vor möglichen Einbußen von fast 300 Mio. US-Dollar jährlich für amerikanische Artists, falls die EU die bisherige Regelung zu Vergütungen für Radio-Nutzung ändert.
Der Fall macht deutlich: Rechte, Royalties und faire Vergütung bleiben zentrale Zukunftsthemen im Musikbusiness – besonders für unabhängige Künstler:innen, die auf funktionierende globale Lizenzsysteme angewiesen sind.
Relevantes Thema für onplug: Der aktuelle Streit um Musikrechte zwischen den USA und der EU zeigt, wie entscheidend internationale Regelungen für Künstler:innen und ihre Einnahmen sind. Eine US-Branchenkoalition warnt vor möglichen Einbußen von fast 300 Mio. US-Dollar jährlich für amerikanische Artists, falls die EU die bisherige Regelung zu Vergütungen für Radio-Nutzung ändert.Der Fall macht deutlich: Rechte, Royalties und faire Vergütung bleiben zentrale Zukunftsthemen im Musikbusiness – besonders für unabhängige Künstler:innen, die auf funktionierende globale Lizenzsysteme angewiesen sind.·57 Views ·0 Reviews -
Primary Wave übernimmt Rechte von Foreigner-Gründer Mick Jones
Der Musikrechte-Spezialist Primary Wave hat eine umfassende Partnerschaft mit Mick Jones, Mitgründer und Hauptsongwriter der Rockband Foreigner, geschlossen. Die Vereinbarung umfasst Teile seines Songkatalogs, Masterrechte, Tournee-Einnahmen sowie Namens-, Bild- und Persönlichkeitsrechte (Name, Image & Likeness).Neben der Verwaltung der Musikrechte will Primary Wave gemeinsam mit dem Management neue Vermarktungs-, Lizenz- und Synchronisationsmöglichkeiten für Film, Fernsehen und digitale Plattformen erschließen. Finanzielle Details der Vereinbarung wurden nicht veröffentlicht.
Mit dem Deal baut Primary Wave sein Portfolio legendärer Musikkataloge weiter aus und unterstreicht den anhaltenden Boom im Markt für Musikrechte. (ck)
Primary Wave übernimmt Rechte von Foreigner-Gründer Mick JonesDer Musikrechte-Spezialist Primary Wave hat eine umfassende Partnerschaft mit Mick Jones, Mitgründer und Hauptsongwriter der Rockband Foreigner, geschlossen. Die Vereinbarung umfasst Teile seines Songkatalogs, Masterrechte, Tournee-Einnahmen sowie Namens-, Bild- und Persönlichkeitsrechte (Name, Image & Likeness).Neben der Verwaltung der Musikrechte will Primary Wave gemeinsam mit dem Management neue Vermarktungs-, Lizenz- und Synchronisationsmöglichkeiten für Film, Fernsehen und digitale Plattformen erschließen. Finanzielle Details der Vereinbarung wurden nicht veröffentlicht.Mit dem Deal baut Primary Wave sein Portfolio legendärer Musikkataloge weiter aus und unterstreicht den anhaltenden Boom im Markt für Musikrechte. (ck)·70 Views ·0 Reviews -
ValuePunks startet kostenloses Tool zur Bewertung von Musikkatalogen
Das Music-Tech-Unternehmen ValuePunks hat ein kostenloses Online-Tool vorgestellt, mit dem Künstler:innen, Labels und Rechteinhaber den potenziellen Wert ihrer Musikkataloge einschätzen können. Die Bewertung basiert laut Anbieter auf Finanzmodellen sowie Markt- und Streamingdaten und soll einen ersten Anhaltspunkt für mögliche Lizenz- oder Verkaufsgespräche liefern.
Mit dem Angebot will ValuePunks den Zugang zu Katalogbewertungen vereinfachen, die bislang häufig mit erheblichem Beratungsaufwand verbunden waren. Wie aussagekräftig automatisierte Bewertungen im Einzelfall sind, dürfte jedoch von Faktoren wie Vertragsstruktur, Rechteumfang und den zugrunde liegenden Daten abhängen.
Die Einführung unterstreicht den anhaltenden Trend zur datenbasierten Bewertung von Musikrechten und zeigt, wie digitale Tools zunehmend Einzug in das Rights-Management der Musikbranche halten.
ValuePunks startet kostenloses Tool zur Bewertung von MusikkatalogenDas Music-Tech-Unternehmen ValuePunks hat ein kostenloses Online-Tool vorgestellt, mit dem Künstler:innen, Labels und Rechteinhaber den potenziellen Wert ihrer Musikkataloge einschätzen können. Die Bewertung basiert laut Anbieter auf Finanzmodellen sowie Markt- und Streamingdaten und soll einen ersten Anhaltspunkt für mögliche Lizenz- oder Verkaufsgespräche liefern.Mit dem Angebot will ValuePunks den Zugang zu Katalogbewertungen vereinfachen, die bislang häufig mit erheblichem Beratungsaufwand verbunden waren. Wie aussagekräftig automatisierte Bewertungen im Einzelfall sind, dürfte jedoch von Faktoren wie Vertragsstruktur, Rechteumfang und den zugrunde liegenden Daten abhängen.Die Einführung unterstreicht den anhaltenden Trend zur datenbasierten Bewertung von Musikrechten und zeigt, wie digitale Tools zunehmend Einzug in das Rights-Management der Musikbranche halten.·71 Views ·0 Reviews -
Primary Wave beteiligt sich am Songkatalog von Mike Edwards
Der Musikrechte-Spezialist Primary Wave hat eine Partnerschaft mit Mike Edwards, Frontmann und Hauptsongwriter der britischen Band Jesus Jones, geschlossen. Die Vereinbarung umfasst Beteiligungen an seinem Songkatalog und eröffnet neue Möglichkeiten für die Vermarktung der Werke in Film, Fernsehen, Werbung, Gaming und weiteren Lizenzbereichen.Edwards schrieb unter anderem den weltweiten Hit „Right Here, Right Now“, der Anfang der 1990er-Jahre zu einem Markenzeichen von Jesus Jones wurde. Mit der Vereinbarung setzt Primary Wave seine Strategie fort, in ikonische Songkataloge zu investieren und deren kommerzielles Potenzial über neue Partnerschaften und Synchronisationslizenzen weiter auszubauen.
Primary Wave beteiligt sich am Songkatalog von Mike EdwardsDer Musikrechte-Spezialist Primary Wave hat eine Partnerschaft mit Mike Edwards, Frontmann und Hauptsongwriter der britischen Band Jesus Jones, geschlossen. Die Vereinbarung umfasst Beteiligungen an seinem Songkatalog und eröffnet neue Möglichkeiten für die Vermarktung der Werke in Film, Fernsehen, Werbung, Gaming und weiteren Lizenzbereichen.Edwards schrieb unter anderem den weltweiten Hit „Right Here, Right Now“, der Anfang der 1990er-Jahre zu einem Markenzeichen von Jesus Jones wurde. Mit der Vereinbarung setzt Primary Wave seine Strategie fort, in ikonische Songkataloge zu investieren und deren kommerzielles Potenzial über neue Partnerschaften und Synchronisationslizenzen weiter auszubauen.·69 Views ·0 Reviews -
Musikkataloge: Markt stabilisiert sich auf realistischere Bewertungen
Nach Jahren rasanter Preissteigerungen scheint sich der Markt für Musikkataloge wieder eingependelt zu haben. Wie aus einer aktuellen Analyse hervorgeht, werden sogenannte ikonische Songkataloge derzeit meist mit dem 12- bis 17-Fachen ihrer jährlichen Nettoerlöse bewertet. Während des Booms in den Jahren 2020 bis 2022 wurden teilweise noch deutlich höhere Multiples gezahlt.Als Hauptgründe gelten das gestiegene Zinsniveau und eine vorsichtigere Investitionsstrategie. Käufer achten heute stärker auf langfristig stabile Einnahmen aus Streaming, Synchronisationen und anderen Lizenzgeschäften, anstatt auf möglichst schnelles Wachstum zu setzen.
Von einem Einbruch des Marktes kann jedoch keine Rede sein. Hochwertige Musikkataloge bleiben für Investmentfonds und Musikunternehmen ein begehrtes Anlageobjekt. Statt der Goldgräberstimmung der vergangenen Jahre zeichnet sich nun ein reiferer Markt mit realistischeren Bewertungen ab – ein Zeichen dafür, dass Musikrechte weiterhin als attraktive und vergleichsweise stabile Vermögenswerte gelten.
Musikkataloge: Markt stabilisiert sich auf realistischere BewertungenNach Jahren rasanter Preissteigerungen scheint sich der Markt für Musikkataloge wieder eingependelt zu haben. Wie aus einer aktuellen Analyse hervorgeht, werden sogenannte ikonische Songkataloge derzeit meist mit dem 12- bis 17-Fachen ihrer jährlichen Nettoerlöse bewertet. Während des Booms in den Jahren 2020 bis 2022 wurden teilweise noch deutlich höhere Multiples gezahlt.Als Hauptgründe gelten das gestiegene Zinsniveau und eine vorsichtigere Investitionsstrategie. Käufer achten heute stärker auf langfristig stabile Einnahmen aus Streaming, Synchronisationen und anderen Lizenzgeschäften, anstatt auf möglichst schnelles Wachstum zu setzen.Von einem Einbruch des Marktes kann jedoch keine Rede sein. Hochwertige Musikkataloge bleiben für Investmentfonds und Musikunternehmen ein begehrtes Anlageobjekt. Statt der Goldgräberstimmung der vergangenen Jahre zeichnet sich nun ein reiferer Markt mit realistischeren Bewertungen ab – ein Zeichen dafür, dass Musikrechte weiterhin als attraktive und vergleichsweise stabile Vermögenswerte gelten.·71 Views ·0 Reviews -
Primary Wave erweitert IP-Strategie: Einstieg in Literatur- und Theaterkataloge
Primary Wave investiert gemeinsam mit dem neuen Unternehmen Atticus Works mindestens 100 Mio. US-Dollar in den Aufbau einer Plattform für den Erwerb und die Verwertung von Literatur- und Theaterrechten. Das Modell orientiert sich klar an der etablierten Strategie aus dem Musikbereich: bestehende „Backlist“-IP soll neu vermarktet, digital verwertet und für Film-, TV- und Streaming-Adaptionen geöffnet werden.
Damit weitet einer der aktivsten Musikrechte-Investoren den Fokus deutlich über Musik hinaus aus – ein weiteres Signal dafür, dass Intellectual Property zunehmend sektorübergreifend als Assetklasse betrachtet wird.
Primary Wave erweitert IP-Strategie: Einstieg in Literatur- und TheaterkatalogePrimary Wave investiert gemeinsam mit dem neuen Unternehmen Atticus Works mindestens 100 Mio. US-Dollar in den Aufbau einer Plattform für den Erwerb und die Verwertung von Literatur- und Theaterrechten. Das Modell orientiert sich klar an der etablierten Strategie aus dem Musikbereich: bestehende „Backlist“-IP soll neu vermarktet, digital verwertet und für Film-, TV- und Streaming-Adaptionen geöffnet werden.Damit weitet einer der aktivsten Musikrechte-Investoren den Fokus deutlich über Musik hinaus aus – ein weiteres Signal dafür, dass Intellectual Property zunehmend sektorübergreifend als Assetklasse betrachtet wird.·62 Views ·0 Reviews -
Influence Media hat sich laut Medienberichten als Bieter im Rennen um die Musik-Assets von Anthem Entertainment durchgesetzt. Das Investmentunternehmen bietet demnach über 650 Millionen US-Dollar für das Portfolio des kanadischen Rechteinhabers.
Zu den Assets gehören unter anderem Musikpublishing- und Masterrechte aus Katalogen von Artists wie Rush und Timbaland sowie weitere Musik- und Filmrechte. Der Deal ist noch nicht final abgeschlossen und muss regulatorisch geprüft werden.
Wenn er durchgeht, würde Influence Media seine Position als einer der aktivsten Käufer im globalen Musikrechte-Markt weiter stärken.
Influence Media hat sich laut Medienberichten als Bieter im Rennen um die Musik-Assets von Anthem Entertainment durchgesetzt. Das Investmentunternehmen bietet demnach über 650 Millionen US-Dollar für das Portfolio des kanadischen Rechteinhabers.Zu den Assets gehören unter anderem Musikpublishing- und Masterrechte aus Katalogen von Artists wie Rush und Timbaland sowie weitere Musik- und Filmrechte. Der Deal ist noch nicht final abgeschlossen und muss regulatorisch geprüft werden.Wenn er durchgeht, würde Influence Media seine Position als einer der aktivsten Käufer im globalen Musikrechte-Markt weiter stärken.·75 Views ·0 Reviews