• Der nächste Influencer ist vielleicht gar kein Mensch.

    KI kann heute nicht nur Bilder und Videos erzeugen – sie baut komplette Creator-Personas auf, die posten, interagieren und Reichweite aufbauen.Das Problem: Für uns wird immer schwerer zu erkennen, was echt ist und was synthetisch erzeugt wurde.Damit verändert KI nicht nur Content. Sie verändert die Spielregeln von Social Media.Was passiert, wenn Millionen von „Menschen“ im Feed gar keine

    Menschen mehr sind? Und wird Authentizität irgendwann zum knappsten Gut

    im Internet?

    Vielleicht ist die entscheidende Frage nicht mehr: „Ist dieser Content gut?“ – sondern: „Wer oder was steckt dahinter?“

    https://www.theverge.com/ai-artificial-intelligence/943187/ai-content-creators

    Der nächste Influencer ist vielleicht gar kein Mensch.KI kann heute nicht nur Bilder und Videos erzeugen – sie baut komplette Creator-Personas auf, die posten, interagieren und Reichweite aufbauen.Das Problem: Für uns wird immer schwerer zu erkennen, was echt ist und was synthetisch erzeugt wurde.Damit verändert KI nicht nur Content. Sie verändert die Spielregeln von Social Media.Was passiert, wenn Millionen von „Menschen“ im Feed gar keine Menschen mehr sind? Und wird Authentizität irgendwann zum knappsten Gut im Internet?Vielleicht ist die entscheidende Frage nicht mehr: „Ist dieser Content gut?“ – sondern: „Wer oder was steckt dahinter?“ https://www.theverge.com/ai-artificial-intelligence/943187/ai-content-creators
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    AI ‘content creators’ are getting harder to spot
    Social media platforms are baffled.
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  • Wenn niemand mehr weiß, wer den Track gemacht hat

    KI-Musik ist längst im EDM angekommen. Die nächste Herausforderung ist deshalb nicht mehr, ob Maschinen Musik machen – sondern ob wir noch erkennen können, wann sie es tun.The Verge begleitet die Musiker H4RRIS und Nihil Young, die sich auf

    die Suche nach KI-generierten Tracks machen. Ihr Verdacht: Auf Plattformen landen zunehmend Songs, die mit Tools wie Suno erzeugt wurden, ohne dass für Hörer oder Szene immer transparent ist, wie sie entstanden sind.

    Das wirft eine unangenehme Frage auf: Muss ein Song als KI-generiert gekennzeichnet werden? Und was passiert mit einer Szene, deren Wert stark auf Persönlichkeit, Sound und menschlicher Handschrift basiert?

    Noch schwieriger: Einen KI-Track eindeutig zu identifizieren, ist derzeit kaum zuverlässig möglich.

    Die Debatte steht damit erst am Anfang. Denn vielleicht geht es bald weniger darum, ob KI gute Musik machen kann – sondern wem wir überhaupt noch glauben, wenn wir Musik hören.

    Quelle: The Verge

    Wenn niemand mehr weiß, wer den Track gemacht hatKI-Musik ist längst im EDM angekommen. Die nächste Herausforderung ist deshalb nicht mehr, ob Maschinen Musik machen – sondern ob wir noch erkennen können, wann sie es tun.The Verge begleitet die Musiker H4RRIS und Nihil Young, die sich auf die Suche nach KI-generierten Tracks machen. Ihr Verdacht: Auf Plattformen landen zunehmend Songs, die mit Tools wie Suno erzeugt wurden, ohne dass für Hörer oder Szene immer transparent ist, wie sie entstanden sind.Das wirft eine unangenehme Frage auf: Muss ein Song als KI-generiert gekennzeichnet werden? Und was passiert mit einer Szene, deren Wert stark auf Persönlichkeit, Sound und menschlicher Handschrift basiert?Noch schwieriger: Einen KI-Track eindeutig zu identifizieren, ist derzeit kaum zuverlässig möglich.Die Debatte steht damit erst am Anfang. Denn vielleicht geht es bald weniger darum, ob KI gute Musik machen kann – sondern wem wir überhaupt noch glauben, wenn wir Musik hören.Quelle: The Verge
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  • Vom Pet Song zum Plattenvertrag: Wenn Creator ihre eigene Musikindustrie bauen
    Gina Jones macht Songs über Haustiere. Was zunächst wie eine kuriose TikTok-Idee klingt, ist inzwischen ein eigenes Musikprojekt: SoundOn, TikToks Musikplattform, hat 13 ihrer „Pet Bangers“ unter Vertrag genommen. Jones kombiniert dabei eigenes Songwriting und eigene Melodien mit moderner Produktion und Voice-Cloning-Technologie.
    Besonders interessant: Die 64-jährige Songwriterin war bereits seit Jahrzehnten im Nashville-Musikgeschäft aktiv, bevor sie mit „Gina’s Pet Bangers“ einen völlig eigenen Weg einschlug. Jetzt werden aus persönlichen Geschichten individuelle Songs für Haustierbesitzer – und aus einem TikTok-Experiment ein Geschäftsmodell.
    Vielleicht ist genau das die spannendere Seite der KI-Revolution: Nicht nur die großen Musikunternehmen bekommen neue Werkzeuge. Auch einzelne Creator können plötzlich Ideen verwirklichen, für die es früher weder einen Markt noch die nötige Produktionsinfrastruktur gegeben hätte.Und manchmal beginnt die nächste Musikgeschichte eben mit einem Song über einen Hund.
    Vom Pet Song zum Plattenvertrag: Wenn Creator ihre eigene Musikindustrie bauen Gina Jones macht Songs über Haustiere. Was zunächst wie eine kuriose TikTok-Idee klingt, ist inzwischen ein eigenes Musikprojekt: SoundOn, TikToks Musikplattform, hat 13 ihrer „Pet Bangers“ unter Vertrag genommen. Jones kombiniert dabei eigenes Songwriting und eigene Melodien mit moderner Produktion und Voice-Cloning-Technologie. Besonders interessant: Die 64-jährige Songwriterin war bereits seit Jahrzehnten im Nashville-Musikgeschäft aktiv, bevor sie mit „Gina’s Pet Bangers“ einen völlig eigenen Weg einschlug. Jetzt werden aus persönlichen Geschichten individuelle Songs für Haustierbesitzer – und aus einem TikTok-Experiment ein Geschäftsmodell. Vielleicht ist genau das die spannendere Seite der KI-Revolution: Nicht nur die großen Musikunternehmen bekommen neue Werkzeuge. Auch einzelne Creator können plötzlich Ideen verwirklichen, für die es früher weder einen Markt noch die nötige Produktionsinfrastruktur gegeben hätte.Und manchmal beginnt die nächste Musikgeschichte eben mit einem Song über einen Hund.
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  • Nicht gegeneinander. Miteinander.


    Musik sollte verbinden – nicht der Grund sein, warum wir uns gegenseitig fertigmachen.Wir müssen nicht denselben Sound mögen.Wir müssen nicht dieselbe Meinung haben.

    Wir müssen nicht denselben Weg gehen.Aber Respekt sollte trotzdem möglich sein.


    Kritik? Ja.

    Andere Meinungen? Natürlich.

    Cybermobbing, persönliche Angriffe und gegenseitiges Zerstören? Nein


    Dieser Song ist mein Beitrag zu einer Challenge gegen genau diesen Hass.Ich finde, dass jeder selbst entscheiden sollte, wie wichtig ihm diese Botschaft ist und ob er daran teilnehmen möchte.Wer mitmachen möchte, macht mit. Wer die Botschaft teilen möchte, teilt sie.Ganz ohne Druck.

    Nicht gegeneinander. Miteinander.

    Vielleicht können wir nicht alle gleich klingen – aber wir können trotzdem in dieselbe Richtung gehen. 🎶


    🎵 Original song produced by Andi AI Music Vibes with AI-assisted music production.🎬 Visuals created using AI-assisted creative tools.✍️ creative direction, storytelling and editing by Andi AI Music Vibes.#NichtGegeneinander #Miteinander #StopCybermobbing #AIMusic #MusicTogether

    Nicht gegeneinander. Miteinander.Musik sollte verbinden – nicht der Grund sein, warum wir uns gegenseitig fertigmachen.Wir müssen nicht denselben Sound mögen.Wir müssen nicht dieselbe Meinung haben.Wir müssen nicht denselben Weg gehen.Aber Respekt sollte trotzdem möglich sein.Kritik? Ja.Andere Meinungen? Natürlich.Cybermobbing, persönliche Angriffe und gegenseitiges Zerstören? Nein Dieser Song ist mein Beitrag zu einer Challenge gegen genau diesen Hass.Ich finde, dass jeder selbst entscheiden sollte, wie wichtig ihm diese Botschaft ist und ob er daran teilnehmen möchte.Wer mitmachen möchte, macht mit. Wer die Botschaft teilen möchte, teilt sie.Ganz ohne Druck. Nicht gegeneinander. Miteinander.Vielleicht können wir nicht alle gleich klingen – aber wir können trotzdem in dieselbe Richtung gehen. 🎶🎵 Original song produced by Andi AI Music Vibes with AI-assisted music production.🎬 Visuals created using AI-assisted creative tools.✍️ creative direction, storytelling and editing by Andi AI Music Vibes.#NichtGegeneinander #Miteinander #StopCybermobbing #AIMusic #MusicTogether
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  • Spotify bringt seinen neuen „Running Mode“ jetzt auch auf Android.

    Die Funktion erstellt personalisierte Lauf-Playlists passend zu Workout, Tempo,

    Dauer und Musikgeschmack. Nutzer können aus 25 Trainingsvorlagen wählen

    und auf Wunsch Audio-Coaching aktivieren. Voraussetzung ist Spotify Premium; verfügbar ist das Feature zunächst nur in sieben Ländern, darunter Großbritannien und Schweden – Deutschland ist noch nicht dabei.



    Spotify bringt seinen neuen „Running Mode“ jetzt auch auf Android. Die Funktion erstellt personalisierte Lauf-Playlists passend zu Workout, Tempo, Dauer und Musikgeschmack. Nutzer können aus 25 Trainingsvorlagen wählen und auf Wunsch Audio-Coaching aktivieren. Voraussetzung ist Spotify Premium; verfügbar ist das Feature zunächst nur in sieben Ländern, darunter Großbritannien und Schweden – Deutschland ist noch nicht dabei.
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  • Am Altar des Lebens bis der Himmel sich öffnet das Leben in dem Fluss zurückkehren kann. Während Sonne und Mond gleichzeitig den Himmel küssen und zum verweilen auf der Bank einladen. Zwischen Epochen von barock Stuck Kunst und grafitti beton Wänden. Hast du die Wahl dein Glas zu füllen oder zu leeren.


    Siehst du das Glas als leer an halb voll halb leer. Die typische Floskel ja ich weiß. Doch genau diese Perspektive und Hinterfragung gibt dir auch Orientierung wo man sich selbst um weg steht mit Programmen Glaubens Mustern. Welche Triebe einen leiten verleiten.


    Dieses künstlich erzeugte Bild ist eine Kombination aus ca 7 Fotografien die ich selber machte. Einzeln schön oder unscheinbar zusammen bin sogar ich überwältigt was alles möglich ist.

    Am Altar des Lebens bis der Himmel sich öffnet das Leben in dem Fluss zurückkehren kann. Während Sonne und Mond gleichzeitig den Himmel küssen und zum verweilen auf der Bank einladen. Zwischen Epochen von barock Stuck Kunst und grafitti beton Wänden. Hast du die Wahl dein Glas zu füllen oder zu leeren.Siehst du das Glas als leer an halb voll halb leer. Die typische Floskel ja ich weiß. Doch genau diese Perspektive und Hinterfragung gibt dir auch Orientierung wo man sich selbst um weg steht mit Programmen Glaubens Mustern. Welche Triebe einen leiten verleiten. Dieses künstlich erzeugte Bild ist eine Kombination aus ca 7 Fotografien die ich selber machte. Einzeln schön oder unscheinbar zusammen bin sogar ich überwältigt was alles möglich ist.
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  • Spotify: Playlist-Notizen für Redakteure und Hörer

    Spotify baut seine Playlist-Notizen weiter aus. Die Funktion ermöglicht es, einzelnen Songs innerhalb einer Playlist kurze Anmerkungen und Kontext hinzuzufügen – etwa warum ein Titel ausgewählt wurde, welche Geschichte dahintersteht oder in welchem Zusammenhang man ihn entdeckt hat.Damit werden Playlists stärker zu kuratieren und kommentieren Musik-Erlebnissen statt lediglich zu einer Abfolge von Songs. Die Notizen können insbesondere bei von Menschen zusammengestellten Playlists zusätzlichen Kontext für andere Hörer liefern. Spotify hat vergleichbare Notizfunktionen inzwischen auch in Verbindung mit seinen personalisierten Playlist-Erlebnissen eingeführt.Interessant ist die Entwicklung vor allem vor dem Hintergrund, dass Spotify seine Discovery-Funktionen immer stärker personalisiert: Neben klassischen redaktionellen Playlists kommen KI-gestützte Playlists hinzu, die anhand von Prompts individuelle Musikauswahlen erstellen und mit Erklärungen versehen.

    Damit entwickelt sich Spotify zunehmend von einem reinen Streamingdienst zu einer kuratierenden und personalisierten Musikplattform, auf der Kontext, Empfehlungen und individuelle Entdeckung eine immer größere Rolle spielen.

    Spotify: Playlist-Notizen für Redakteure und HörerSpotify baut seine Playlist-Notizen weiter aus. Die Funktion ermöglicht es, einzelnen Songs innerhalb einer Playlist kurze Anmerkungen und Kontext hinzuzufügen – etwa warum ein Titel ausgewählt wurde, welche Geschichte dahintersteht oder in welchem Zusammenhang man ihn entdeckt hat.Damit werden Playlists stärker zu kuratieren und kommentieren Musik-Erlebnissen statt lediglich zu einer Abfolge von Songs. Die Notizen können insbesondere bei von Menschen zusammengestellten Playlists zusätzlichen Kontext für andere Hörer liefern. Spotify hat vergleichbare Notizfunktionen inzwischen auch in Verbindung mit seinen personalisierten Playlist-Erlebnissen eingeführt.Interessant ist die Entwicklung vor allem vor dem Hintergrund, dass Spotify seine Discovery-Funktionen immer stärker personalisiert: Neben klassischen redaktionellen Playlists kommen KI-gestützte Playlists hinzu, die anhand von Prompts individuelle Musikauswahlen erstellen und mit Erklärungen versehen.Damit entwickelt sich Spotify zunehmend von einem reinen Streamingdienst zu einer kuratierenden und personalisierten Musikplattform, auf der Kontext, Empfehlungen und individuelle Entdeckung eine immer größere Rolle spielen.
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  • https://kibeat.com/release-spotlight-taoai-the-ancient-path</p>


    Diese Klänge holen mich persönlich sehr runter. Und haben ein Mysterium in und an sich, die mich leicht an Enya erinnern.

    https://kibeat.com/release-spotlight-taoai-the-ancient-pathDiese Klänge holen mich persönlich sehr runter. Und haben ein Mysterium in und an sich, die mich leicht an Enya erinnern.
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    Release Spotlight: TAoAI - The Ancient Path
    Wer Mystik und Celtic Folk liebt, ist bei diesem Album genau richtig: Lasst Euch entführen in eine längst vergessene Welt und folgt dem alten Pfad:
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  • 🚀 aiGroov startet früher als geplant!

    Aus dem ursprünglichen KiBeats V3-Projekt wird aiGroov – und aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der KI-Musikbranche haben wir uns entschieden, den Start deutlich vorzuziehen.

    Die Musikbranche verändert sich.

    Plattformen verändern ihre Konzepte, Modelle werden angepasst und bisherige Möglichkeiten können sich für KI-Künstler plötzlich verändern.

    Gerade deshalb glauben wir: KI-Künstler brauchen eigene Perspektiven, neue Plattformen und langfristige Möglichkeiten.


    🎧 aiGroov soll genau hier ansetzen.Eine eigene Streaming-Plattform für moderne Musik, KI-Künstler und unabhängige Creator – mit dem Ziel, Musik nicht nur zu generieren, sondern ihr auch eine eigene Bühne und Zukunft zu geben.


    Was ursprünglich für einen späteren Start geplant war, wird nun früher Realität.

    KiBeats bleibt KiBeats.


    aiGroov wird der nächste Schritt.

    Und vielleicht ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt dafür.

    🚀Weitere Informationen zum Start folgen in Kürze.


    aiGroov – The Future of Music Streaming.

    🚀 aiGroov startet früher als geplant!Aus dem ursprünglichen KiBeats V3-Projekt wird aiGroov – und aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der KI-Musikbranche haben wir uns entschieden, den Start deutlich vorzuziehen.Die Musikbranche verändert sich. Plattformen verändern ihre Konzepte, Modelle werden angepasst und bisherige Möglichkeiten können sich für KI-Künstler plötzlich verändern.Gerade deshalb glauben wir: KI-Künstler brauchen eigene Perspektiven, neue Plattformen und langfristige Möglichkeiten.🎧 aiGroov soll genau hier ansetzen.Eine eigene Streaming-Plattform für moderne Musik, KI-Künstler und unabhängige Creator – mit dem Ziel, Musik nicht nur zu generieren, sondern ihr auch eine eigene Bühne und Zukunft zu geben.Was ursprünglich für einen späteren Start geplant war, wird nun früher Realität.KiBeats bleibt KiBeats.aiGroov wird der nächste Schritt.Und vielleicht ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt dafür. 🚀Weitere Informationen zum Start folgen in Kürze.aiGroov – The Future of Music Streaming.
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  • Spotify und Depop verbinden Musik und Fashion

    Spotify und Depop starten eine gemeinsame Kampagne, die Musik, persönlichen Style und Secondhand-Fashion miteinander verbindet. Sechs Künstler:innen kuratieren dafür eigene Depop-Shops mit Teilen aus ihren persönlichen Kleiderschränken. Parallel stellt Spotify passende Playlists und redaktionelle Inhalte bereit.Mit dabei sind unter anderem Eve, Amira Elfeky, Estevie, Frost Children, House of Protection und Lily Meola.

    Die Artist-Shops gehen am 12. August online; am 13. und 14. August folgt in Los Angeles eine zweitägige Live-Aktion mit Performances und Fashion-Experiences.

    Spannend ist vor allem die Idee dahinter: Fans entdecken nicht mehr nur die Musik eines Acts, sondern auch dessen persönlichen Stil – und können beides direkt miteinander verbinden. Damit wird aus klassischem Artist-Marketing ein kulturelles Erlebnis rund um Music, Identity & Fashion.Für Künstler:innen zeigt die Kooperation einmal mehr, wie Musikplattformen und Lifestyle-Angebote zusammenwachsen – und wie persönliche Ästhetik zu einem Teil der musikalischen Markenbildung werden kann.

    Spotify und Depop verbinden Musik und FashionSpotify und Depop starten eine gemeinsame Kampagne, die Musik, persönlichen Style und Secondhand-Fashion miteinander verbindet. Sechs Künstler:innen kuratieren dafür eigene Depop-Shops mit Teilen aus ihren persönlichen Kleiderschränken. Parallel stellt Spotify passende Playlists und redaktionelle Inhalte bereit.Mit dabei sind unter anderem Eve, Amira Elfeky, Estevie, Frost Children, House of Protection und Lily Meola.Die Artist-Shops gehen am 12. August online; am 13. und 14. August folgt in Los Angeles eine zweitägige Live-Aktion mit Performances und Fashion-Experiences.Spannend ist vor allem die Idee dahinter: Fans entdecken nicht mehr nur die Musik eines Acts, sondern auch dessen persönlichen Stil – und können beides direkt miteinander verbinden. Damit wird aus klassischem Artist-Marketing ein kulturelles Erlebnis rund um Music, Identity & Fashion.Für Künstler:innen zeigt die Kooperation einmal mehr, wie Musikplattformen und Lifestyle-Angebote zusammenwachsen – und wie persönliche Ästhetik zu einem Teil der musikalischen Markenbildung werden kann.
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  • Suno bringt eigene Stimme aufs Smartphone

    Suno macht seine Voices-Funktion mobil verfügbar: Nutzer können jetzt direkt in der iOS- und Android-App ihre eigene Stimme aufnehmen und anschließend für KI-generierte Songs verwenden.Dafür wird einmalig ein Voice-Profil angelegt, das sich anschließend bei der Song-Erstellung auswählen lässt. Die Aufnahme kann direkt über das Smartphone erfolgen; Suno überprüft zudem, ob die aufgenommene Stimme tatsächlich zur jeweiligen Person gehört.

    Die Funktion ist inzwischen auch für kostenlose Accounts zum Ausprobieren verfügbar. Damit rückt Suno einen weiteren Schritt in Richtung personalisierter KI-Musikproduktion – direkt vom Smartphone aus.

    Suno bringt eigene Stimme aufs SmartphoneSuno macht seine Voices-Funktion mobil verfügbar: Nutzer können jetzt direkt in der iOS- und Android-App ihre eigene Stimme aufnehmen und anschließend für KI-generierte Songs verwenden.Dafür wird einmalig ein Voice-Profil angelegt, das sich anschließend bei der Song-Erstellung auswählen lässt. Die Aufnahme kann direkt über das Smartphone erfolgen; Suno überprüft zudem, ob die aufgenommene Stimme tatsächlich zur jeweiligen Person gehört.Die Funktion ist inzwischen auch für kostenlose Accounts zum Ausprobieren verfügbar. Damit rückt Suno einen weiteren Schritt in Richtung personalisierter KI-Musikproduktion – direkt vom Smartphone aus.
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  • Tom Vek will das Albumgefühl zurück in die digitale Welt bringen

    Der britische Musiker und Designer Tom Vek arbeitet mit Sleevenote an einem ungewöhnlichen digitalen Musikplayer.

    Die Idee: Die Vorteile digitaler Musik mit dem verbinden, was viele an Vinyl und CDs vermissen – Cover-Artwork, Booklets, Linernotes und ein bewussteres Hörerlebnis. Vek, der 2005 mit We Have Sound bekannt wurde, möchte dabei ausdrücklich keine Retro-Technik bauen. Statt neue Kassetten- oder CD-Player zu entwickeln, setzt Sleevenote auf eine zeitgemäße Alternative für digital gekaufte Musik und möchte Künstler stärker am Musikverkauf teilhaben lassen.

    Im aktuellen Interview mit The Verge spricht Vek über Musik, Design, Technologie und seine Vision eines digitalen Players, der Musik wieder zu einem bewussteren Erlebnis machen soll.

    Für Onplug besonders interessant: In einer Zeit, in der Musik zunehmend als endloser Stream konsumiert wird, stellt Sleevenote eine spannende Frage: Kann digitale Musik wieder etwas von der Wertigkeit und Persönlichkeit eines Albums zurückbekommen?Zum vollständigen Interview bei The Verge https://www.theverge.com/report/976872/tom-vek-musician-entrepreneur-sleevenote-interview

    Tom Vek will das Albumgefühl zurück in die digitale Welt bringenDer britische Musiker und Designer Tom Vek arbeitet mit Sleevenote an einem ungewöhnlichen digitalen Musikplayer. Die Idee: Die Vorteile digitaler Musik mit dem verbinden, was viele an Vinyl und CDs vermissen – Cover-Artwork, Booklets, Linernotes und ein bewussteres Hörerlebnis. Vek, der 2005 mit We Have Sound bekannt wurde, möchte dabei ausdrücklich keine Retro-Technik bauen. Statt neue Kassetten- oder CD-Player zu entwickeln, setzt Sleevenote auf eine zeitgemäße Alternative für digital gekaufte Musik und möchte Künstler stärker am Musikverkauf teilhaben lassen.Im aktuellen Interview mit The Verge spricht Vek über Musik, Design, Technologie und seine Vision eines digitalen Players, der Musik wieder zu einem bewussteren Erlebnis machen soll.Für Onplug besonders interessant: In einer Zeit, in der Musik zunehmend als endloser Stream konsumiert wird, stellt Sleevenote eine spannende Frage: Kann digitale Musik wieder etwas von der Wertigkeit und Persönlichkeit eines Albums zurückbekommen?Zum vollständigen Interview bei The Verge https://www.theverge.com/report/976872/tom-vek-musician-entrepreneur-sleevenote-interview
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    Musician and entrepreneur Tom Vek is building a digital music player, but don’t call it retro
    Offline is making a comeback.
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