• Spotify baut Familien-Angebot aus und setzt stärker auf Video

    Spotify erweitert seine Plattformstrategie: Mit den ausgebauten Managed Accounts erhalten jüngere Nutzer eigene, kontrollierte Profile mit personalisierten Empfehlungen, während Eltern mehr Kontrolle über Inhalte und Einstellungen behalten. Die Funktion ist inzwischen auch für Nutzer außerhalb des Premium-Family-Modells verfügbar. Parallel treibt Spotify den Ausbau von Videoinhalten voran.

    Künstler erhalten zunehmend Möglichkeiten, längere Videos wie Musikvideos, Live-Auftritte oder Studio-Sessions direkt über Spotify for Artists bereitzustellen. Die Entwicklung zeigt: Spotify will nicht nur Musikplattform bleiben, sondern stärker zu einem zentralen Ort für Audio- und visuelle Unterhaltung werden. Damit wächst auch der Wettbewerb mit Plattformen wie YouTube, die Musikvideos und Fanbindung seit Jahren als Kern ihres Angebots nutzen.

    Spotify baut Familien-Angebot aus und setzt stärker auf VideoSpotify erweitert seine Plattformstrategie: Mit den ausgebauten Managed Accounts erhalten jüngere Nutzer eigene, kontrollierte Profile mit personalisierten Empfehlungen, während Eltern mehr Kontrolle über Inhalte und Einstellungen behalten. Die Funktion ist inzwischen auch für Nutzer außerhalb des Premium-Family-Modells verfügbar. Parallel treibt Spotify den Ausbau von Videoinhalten voran. Künstler erhalten zunehmend Möglichkeiten, längere Videos wie Musikvideos, Live-Auftritte oder Studio-Sessions direkt über Spotify for Artists bereitzustellen. Die Entwicklung zeigt: Spotify will nicht nur Musikplattform bleiben, sondern stärker zu einem zentralen Ort für Audio- und visuelle Unterhaltung werden. Damit wächst auch der Wettbewerb mit Plattformen wie YouTube, die Musikvideos und Fanbindung seit Jahren als Kern ihres Angebots nutzen.
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  • Genotone startet „Proof of Human“-Initiative für mehr Vertrauen in der KI-Musik

    Während die Musikbranche nach Lösungen für den Umgang mit KI-generierten Inhalten sucht, stellt Genotone einen neuen Ansatz vor: Mit der „Proof of Human“-Initiative soll künftig nachvollziehbar werden, ob ein Musikwerk tatsächlich von Menschen geschaffen wurde. Der Ansatz setzt nicht auf klassische KI-Erkennung, sondern auf einen Herkunftsnachweis:

    Bereits bei der Entstehung eines Audiowerks soll ein kryptografischer Nachweis erstellt werden, der die menschliche Urheberschaft dokumentiert. Damit könnte Transparenz bereits vor der Veröffentlichung entstehen – statt erst im Nachhinein nach KI-Einsatz zu suchen. Die Initiative kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Streamingplattformen und Branchenverbände verstärkt über Kennzeichnungssysteme für KI-Musik diskutieren. Ein gemeinsamer Vorschlag mehrerer Musikorganisationen unterscheidet bereits zwischen „AI-Generated“ und „AI-Assisted“, um Hörern mehr Klarheit über den Entstehungsprozess zu geben.

    Genotone startet „Proof of Human“-Initiative für mehr Vertrauen in der KI-MusikWährend die Musikbranche nach Lösungen für den Umgang mit KI-generierten Inhalten sucht, stellt Genotone einen neuen Ansatz vor: Mit der „Proof of Human“-Initiative soll künftig nachvollziehbar werden, ob ein Musikwerk tatsächlich von Menschen geschaffen wurde. Der Ansatz setzt nicht auf klassische KI-Erkennung, sondern auf einen Herkunftsnachweis: Bereits bei der Entstehung eines Audiowerks soll ein kryptografischer Nachweis erstellt werden, der die menschliche Urheberschaft dokumentiert. Damit könnte Transparenz bereits vor der Veröffentlichung entstehen – statt erst im Nachhinein nach KI-Einsatz zu suchen. Die Initiative kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Streamingplattformen und Branchenverbände verstärkt über Kennzeichnungssysteme für KI-Musik diskutieren. Ein gemeinsamer Vorschlag mehrerer Musikorganisationen unterscheidet bereits zwischen „AI-Generated“ und „AI-Assisted“, um Hörern mehr Klarheit über den Entstehungsprozess zu geben.
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  • Suno bringt KI-Musik in iMessage – gleichzeitig wächst der Streit um Trainingsdaten

    Der KI-Musikdienst Suno erweitert seine Plattform und ermöglicht nun die Erstellung von Songs direkt über iMessage. Nutzer können Musik per Text- oder Spracheingabe innerhalb der Nachrichten-App generieren. Parallel sorgt ein mutmaßlicher Hack für neue Diskussionen über die Herkunft der Trainingsdaten von KI-Musikmodellen. Veröffentlichte Informationen deuten darauf hin, dass Sunos Modelle unter anderem mit großen Mengen an Musik- und Textdaten aus Quellen wie YouTube, Deezer und Genius trainiert worden sein könnten.

    Suno selbst verweist darauf, dass seine Musikmodelle mit öffentlich zugänglichen Daten und weiteren Datenquellen entwickelt wurden. Die Debatte um Lizenzen, Urheberrechte und transparente KI-Trainingsprozesse dürfte durch die neuen Erkenntnisse jedoch weiter an Fahrt gewinnen.

    Suno bringt KI-Musik in iMessage – gleichzeitig wächst der Streit um TrainingsdatenDer KI-Musikdienst Suno erweitert seine Plattform und ermöglicht nun die Erstellung von Songs direkt über iMessage. Nutzer können Musik per Text- oder Spracheingabe innerhalb der Nachrichten-App generieren. Parallel sorgt ein mutmaßlicher Hack für neue Diskussionen über die Herkunft der Trainingsdaten von KI-Musikmodellen. Veröffentlichte Informationen deuten darauf hin, dass Sunos Modelle unter anderem mit großen Mengen an Musik- und Textdaten aus Quellen wie YouTube, Deezer und Genius trainiert worden sein könnten. Suno selbst verweist darauf, dass seine Musikmodelle mit öffentlich zugänglichen Daten und weiteren Datenquellen entwickelt wurden. Die Debatte um Lizenzen, Urheberrechte und transparente KI-Trainingsprozesse dürfte durch die neuen Erkenntnisse jedoch weiter an Fahrt gewinnen.
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  • Triller muss über 3,2 Millionen Dollar an Merlin zahlen

    Die Kurzvideo-Plattform Triller ist in einem Rechtsstreit mit dem unabhängigen Lizenzverbund Merlin zu einer Zahlung von mehr als 3,2 Millionen US-Dollar verurteilt worden. Das Gericht sprach Merlin die ausstehenden Lizenzgebühren per Versäumnisurteil zu, nachdem Triller nicht auf die Klage reagiert hatte. Der Fall reiht sich in eine Serie von Auseinandersetzungen zwischen Triller und Rechteinhabern ein und unterstreicht den wachsenden Druck auf Plattformen, Lizenzvereinbarungen einzuhalten.

    Triller muss über 3,2 Millionen Dollar an Merlin zahlenDie Kurzvideo-Plattform Triller ist in einem Rechtsstreit mit dem unabhängigen Lizenzverbund Merlin zu einer Zahlung von mehr als 3,2 Millionen US-Dollar verurteilt worden. Das Gericht sprach Merlin die ausstehenden Lizenzgebühren per Versäumnisurteil zu, nachdem Triller nicht auf die Klage reagiert hatte. Der Fall reiht sich in eine Serie von Auseinandersetzungen zwischen Triller und Rechteinhabern ein und unterstreicht den wachsenden Druck auf Plattformen, Lizenzvereinbarungen einzuhalten.
    ·15 Ansichten ·0 Bewertungen
  • **BandLab setzt auf lizenzierte KI – und grenzt sich von Suno & Co. ab**

    BandLab Technologies übernimmt das KI-Musikstudio Aiode und sendet damit ein klares Signal im Rennen um generative Musik-KI. Anders als viele Wettbewerber basiert Aiode auf vollständig lizenziertem Audiomaterial, trainiert seine Modelle transparent und beteiligt Rechteinhaber sowie Künstler an den Erlösen. Die Plattform wird neben BandLab und Cakewalk Teil des Produktportfolios.

    Die Übernahme fällt in eine Phase, in der KI-Musikunternehmen wie Suno und Udio wegen mutmaßlicher Urheberrechtsverletzungen unter Druck stehen. BandLab positioniert sich dagegen bewusst mit einem rechtlich abgesicherten Ansatz – und setzt darauf, dass Vertrauen, Transparenz und faire Vergütung langfristig zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden.
    **BandLab setzt auf lizenzierte KI – und grenzt sich von Suno & Co. ab** BandLab Technologies übernimmt das KI-Musikstudio Aiode und sendet damit ein klares Signal im Rennen um generative Musik-KI. Anders als viele Wettbewerber basiert Aiode auf vollständig lizenziertem Audiomaterial, trainiert seine Modelle transparent und beteiligt Rechteinhaber sowie Künstler an den Erlösen. Die Plattform wird neben BandLab und Cakewalk Teil des Produktportfolios. Die Übernahme fällt in eine Phase, in der KI-Musikunternehmen wie Suno und Udio wegen mutmaßlicher Urheberrechtsverletzungen unter Druck stehen. BandLab positioniert sich dagegen bewusst mit einem rechtlich abgesicherten Ansatz – und setzt darauf, dass Vertrauen, Transparenz und faire Vergütung langfristig zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden.
    ·36 Ansichten ·0 Bewertungen
  • In Südkorea sorgt ein Gesetzentwurf für Diskussionen, der Musikvertriebe verpflichten würde, Songs vor der Veröffentlichung auf jugendgefährdende Inhalte zu prüfen. Befürworter sehen darin einen besseren Jugendschutz, Kritiker warnen hingegen vor einer Rückkehr zu einer Art Vorzensur und möglichen Einschränkungen der künstlerischen Freiheit. Sollte das Gesetz verabschiedet werden, könnte es Auswirkungen auf Release-Prozesse, Plattformen und internationale Musikunternehmen haben, die Inhalte für den koreanischen Markt veröffentlichen.
    In Südkorea sorgt ein Gesetzentwurf für Diskussionen, der Musikvertriebe verpflichten würde, Songs vor der Veröffentlichung auf jugendgefährdende Inhalte zu prüfen. Befürworter sehen darin einen besseren Jugendschutz, Kritiker warnen hingegen vor einer Rückkehr zu einer Art Vorzensur und möglichen Einschränkungen der künstlerischen Freiheit. Sollte das Gesetz verabschiedet werden, könnte es Auswirkungen auf Release-Prozesse, Plattformen und internationale Musikunternehmen haben, die Inhalte für den koreanischen Markt veröffentlichen.
    ·25 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Amazon Music verknüpft Musikstreaming mit sozialem Engagement.

    Im Rahmen der Initiative „Get Blue“ löst das Streamen ausgewählter REDISCOVER-Playlists eine von Amazon finanzierte Spende an Water.org aus – für Nutzer ohne zusätzliche Kosten. Die Aktion zeigt, wie Streaming-Plattformen Musik zunehmend mit gesellschaftlichem Impact verbinden und Künstler in markenübergreifende Kampagnen einbinden. Das ist ein spannender Ansatz für Fan-Engagement, Purpose-Marketing und neue Formen der Aktivierung rund um Musik.

    Amazon Music verknüpft Musikstreaming mit sozialem Engagement. Im Rahmen der Initiative „Get Blue“ löst das Streamen ausgewählter REDISCOVER-Playlists eine von Amazon finanzierte Spende an Water.org aus – für Nutzer ohne zusätzliche Kosten. Die Aktion zeigt, wie Streaming-Plattformen Musik zunehmend mit gesellschaftlichem Impact verbinden und Künstler in markenübergreifende Kampagnen einbinden. Das ist ein spannender Ansatz für Fan-Engagement, Purpose-Marketing und neue Formen der Aktivierung rund um Musik.
    ·31 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Warner Music will Klage von US-Musikern wegen KI-Deals abweisen lassen

    Der Streit um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Musikbranche geht in die nächste Runde: Warner Music hat ein US-Gericht aufgefordert, die Klage einer Gruppe von Musikerinnen und Musikern gegen das Unternehmen abzuweisen.

    Die Kläger werfen Warner vor, durch Vereinbarungen mit den KI-Musikplattformen Suno und Udio ihre Rechte zu verletzen. Sie argumentieren, dass Labels nicht ohne ausdrückliche Zustimmung der Künstler Vereinbarungen treffen dürften, die eine Nutzung ihrer Werke oder künftige KI-Anwendungen ermöglichen.Warner weist die Vorwürfe zurück und vertritt die Auffassung, dass die Klage keine ausreichende rechtliche Grundlage habe. Das Unternehmen betont, dass seine KI-Partnerschaften auf lizenzierte Modelle setzen und darauf abzielen, neue Einnahmequellen für Künstler und Songwriter zu schaffen.

    Der Fall zeigt, dass sich die Debatte rund um generative KI längst nicht mehr nur zwischen Technologieunternehmen und Rechteinhabern abspielt. Zunehmend geraten auch die Verträge zwischen Labels und ihren Künstlern in den Fokus. Künftig dürfte daher nicht nur die Frage entscheidend sein, ob KI genutzt werden darf, sondern auch, wer einer Nutzung zustimmen muss – und wer an den daraus entstehenden Erlösen beteiligt wird.

    Warner Music will Klage von US-Musikern wegen KI-Deals abweisen lassenDer Streit um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Musikbranche geht in die nächste Runde: Warner Music hat ein US-Gericht aufgefordert, die Klage einer Gruppe von Musikerinnen und Musikern gegen das Unternehmen abzuweisen.Die Kläger werfen Warner vor, durch Vereinbarungen mit den KI-Musikplattformen Suno und Udio ihre Rechte zu verletzen. Sie argumentieren, dass Labels nicht ohne ausdrückliche Zustimmung der Künstler Vereinbarungen treffen dürften, die eine Nutzung ihrer Werke oder künftige KI-Anwendungen ermöglichen.Warner weist die Vorwürfe zurück und vertritt die Auffassung, dass die Klage keine ausreichende rechtliche Grundlage habe. Das Unternehmen betont, dass seine KI-Partnerschaften auf lizenzierte Modelle setzen und darauf abzielen, neue Einnahmequellen für Künstler und Songwriter zu schaffen.Der Fall zeigt, dass sich die Debatte rund um generative KI längst nicht mehr nur zwischen Technologieunternehmen und Rechteinhabern abspielt. Zunehmend geraten auch die Verträge zwischen Labels und ihren Künstlern in den Fokus. Künftig dürfte daher nicht nur die Frage entscheidend sein, ob KI genutzt werden darf, sondern auch, wer einer Nutzung zustimmen muss – und wer an den daraus entstehenden Erlösen beteiligt wird.
    ·45 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Epidemic Sound scheitert erneut mit Copyright-Klage gegen Meta

    Ein US-Gericht hat eine zweite Copyright-Klage von Epidemic Sound gegen Meta zunächst abgewiesen, dem Unternehmen aber die Möglichkeit eingeräumt, die Klage zu überarbeiten. Der schwedische Musikdienst wirft Meta vor, seinen Katalog auf Plattformen wie Facebook, Instagram und WhatsApp ohne ausreichende Lizenzierung genutzt zu haben.

    Epidemic Sound hatte in dem Verfahren die Nutzung von rund 1.000 Werken aus seinem Musikarchiv beanstandet. Meta argumentierte unter anderem, dass die Vorwürfe nicht ausreichend konkretisiert seien und viele Nutzungen durch bestehende Lizenzvereinbarungen von Creatorn abgedeckt sein könnten.

    Der Fall ist Teil einer größeren Auseinandersetzung zwischen Musikrechteinhabern und großen Plattformen. Immer häufiger geht es darum, wie Musik in sozialen Netzwerken genutzt, vergütet und kontrolliert wird – ein Thema, das durch den zunehmenden Einsatz von KI-generierten Inhalten zusätzlich an Bedeutung gewinnt.

    Epidemic Sound scheitert erneut mit Copyright-Klage gegen MetaEin US-Gericht hat eine zweite Copyright-Klage von Epidemic Sound gegen Meta zunächst abgewiesen, dem Unternehmen aber die Möglichkeit eingeräumt, die Klage zu überarbeiten. Der schwedische Musikdienst wirft Meta vor, seinen Katalog auf Plattformen wie Facebook, Instagram und WhatsApp ohne ausreichende Lizenzierung genutzt zu haben.Epidemic Sound hatte in dem Verfahren die Nutzung von rund 1.000 Werken aus seinem Musikarchiv beanstandet. Meta argumentierte unter anderem, dass die Vorwürfe nicht ausreichend konkretisiert seien und viele Nutzungen durch bestehende Lizenzvereinbarungen von Creatorn abgedeckt sein könnten.Der Fall ist Teil einer größeren Auseinandersetzung zwischen Musikrechteinhabern und großen Plattformen. Immer häufiger geht es darum, wie Musik in sozialen Netzwerken genutzt, vergütet und kontrolliert wird – ein Thema, das durch den zunehmenden Einsatz von KI-generierten Inhalten zusätzlich an Bedeutung gewinnt.
    ·40 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Bald verfügbar: KiBeats Exclusive


    Mit KiBeats Exclusive führen wir ein neues Konzept ein, das Exklusivität in der KI-Musik neu definiert.Artists können künftig selbst entscheiden, ob sie einen Song als KiBeats Exclusive einreichen möchten.

    Jeder eingereichte Titel wird von unserem Team sorgfältig geprüft.

    Nur ausgewählte Tracks, die unseren Qualitäts- und Kurationskriterien entsprechen, werden als KiBeats Exclusive freigegeben.

    Wirklich exklusivEin KiBeats Exclusive-Track ist ausschließlich auf KiBeats verfügbar.

    Das bedeutet: Der Titel darf während des Exclusive-Zeitraums nicht auf anderen Streaming-Plattformen oder Musikdiensten veröffentlicht sein. So erhält das Wort „Exclusive“ eine echte Bedeutung – sowohl für Artists als auch für die Hörer.

    Qualität durch Kuratierung Nicht jeder eingereichte Song wird automatisch aufgenommen. Unser Team prüft jede Einreichung individuell.

    Dabei stehen Kreativität, Produktionsqualität und Einzigartigkeit im Mittelpunkt.

    Nur kuratierte Releases erhalten das offizielle KiBeats Exclusive-Label.

    Mehr Sichtbarkeit für exklusive Musik

    KiBeats Exclusive wird einen eigenen Bereich innerhalb der Plattform erhalten. Exklusive Tracks werden dort besonders hervorgehoben und erhalten zusätzliche Aufmerksamkeit.

    Unser Ziel ist es, diesen Bereich kontinuierlich auszubauen und ihn zu einer Anlaufstelle für außergewöhnliche und exklusive KI-Musik zu machen.

    Ein neues Kapitel für KiBeats

    Mit KiBeats Exclusive schaffen wir nicht nur einen neuen Bereich auf der Plattform, sondern auch eine neue Möglichkeit für Artists, ihre Musik bewusst exklusiv zu veröffentlichen und sich von der Masse abzuheben.


    KiBeats Exclusive steht für Qualität, Kuratierung und echte Exklusivität – nur auf KiBeats.

    Bald verfügbar: KiBeats ExclusiveMit KiBeats Exclusive führen wir ein neues Konzept ein, das Exklusivität in der KI-Musik neu definiert.Artists können künftig selbst entscheiden, ob sie einen Song als KiBeats Exclusive einreichen möchten. Jeder eingereichte Titel wird von unserem Team sorgfältig geprüft. Nur ausgewählte Tracks, die unseren Qualitäts- und Kurationskriterien entsprechen, werden als KiBeats Exclusive freigegeben.Wirklich exklusivEin KiBeats Exclusive-Track ist ausschließlich auf KiBeats verfügbar.Das bedeutet: Der Titel darf während des Exclusive-Zeitraums nicht auf anderen Streaming-Plattformen oder Musikdiensten veröffentlicht sein. So erhält das Wort „Exclusive“ eine echte Bedeutung – sowohl für Artists als auch für die Hörer.Qualität durch Kuratierung Nicht jeder eingereichte Song wird automatisch aufgenommen. Unser Team prüft jede Einreichung individuell. Dabei stehen Kreativität, Produktionsqualität und Einzigartigkeit im Mittelpunkt.Nur kuratierte Releases erhalten das offizielle KiBeats Exclusive-Label.Mehr Sichtbarkeit für exklusive MusikKiBeats Exclusive wird einen eigenen Bereich innerhalb der Plattform erhalten. Exklusive Tracks werden dort besonders hervorgehoben und erhalten zusätzliche Aufmerksamkeit.Unser Ziel ist es, diesen Bereich kontinuierlich auszubauen und ihn zu einer Anlaufstelle für außergewöhnliche und exklusive KI-Musik zu machen.Ein neues Kapitel für KiBeatsMit KiBeats Exclusive schaffen wir nicht nur einen neuen Bereich auf der Plattform, sondern auch eine neue Möglichkeit für Artists, ihre Musik bewusst exklusiv zu veröffentlichen und sich von der Masse abzuheben.KiBeats Exclusive steht für Qualität, Kuratierung und echte Exklusivität – nur auf KiBeats.
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    ·105 Ansichten ·1 Geteilt ·0 Bewertungen
  • Kommende Erweiterung: Songwriter direkt über KiBeats buchenWir arbeiten bereits an der nächsten Erweiterung von KiBeats.


    Schon bald können Songwriter direkt über ihre KiBeats-Profile gebucht werden.

    Damit schaffen wir eine zentrale Anlaufstelle für professionelle Songwriter und alle, die auf der Suche nach kreativer Unterstützung sind.

    Für Labels, Unternehmen und Musikschaffende

    Die neue Buchungsfunktion richtet sich an:

    Musiklabels

    Managements

    Produzenten

    Unternehmen

    Content Creator

    Werbeagenturen

    Künstler und Bands

    Alle, die professionelle Songwriter für ihre Projekte suchenProfessionelle Songwriter auf einen Blick

    Jeder Songwriter erhält die Möglichkeit, seine Leistungen auf dem eigenen KiBeats-Profil zu präsentieren.

    Dazu gehören unter anderem:Persönliche Vorstellung Genres und musikalische Schwerpunkte Referenzen und bisherige Arbeiten Buchungsanfrage direkt über das ProfilIndividuelle Konditionen und Verfügbarkeit


    Neue Möglichkeiten für die KI-Musikbranche

    Mit dieser Erweiterung entwickelt sich KiBeats weiter zu einer Plattform, die nicht nur Musik präsentiert, sondern auch kreative Zusammenarbeit fördert.


    Labels und Auftraggeber erhalten einen direkten Zugang zu talentierten Songwritern, während diese ihre Expertise professionell präsentieren und neue Projekte gewinnen können.

    Die Entwicklung der Buchungsfunktion läuft bereits. Weitere Informationen zum offiziellen Start folgen in Kürze.


    Bleibt gespannt – auf KiBeats entstehen schon heute die Werkzeuge für die Musikproduktion von morgen.

    Kommende Erweiterung: Songwriter direkt über KiBeats buchenWir arbeiten bereits an der nächsten Erweiterung von KiBeats.Schon bald können Songwriter direkt über ihre KiBeats-Profile gebucht werden. Damit schaffen wir eine zentrale Anlaufstelle für professionelle Songwriter und alle, die auf der Suche nach kreativer Unterstützung sind.Für Labels, Unternehmen und MusikschaffendeDie neue Buchungsfunktion richtet sich an:MusiklabelsManagementsProduzentenUnternehmenContent CreatorWerbeagenturenKünstler und BandsAlle, die professionelle Songwriter für ihre Projekte suchenProfessionelle Songwriter auf einen BlickJeder Songwriter erhält die Möglichkeit, seine Leistungen auf dem eigenen KiBeats-Profil zu präsentieren. Dazu gehören unter anderem:Persönliche Vorstellung Genres und musikalische Schwerpunkte Referenzen und bisherige Arbeiten Buchungsanfrage direkt über das ProfilIndividuelle Konditionen und Verfügbarkeit Neue Möglichkeiten für die KI-MusikbrancheMit dieser Erweiterung entwickelt sich KiBeats weiter zu einer Plattform, die nicht nur Musik präsentiert, sondern auch kreative Zusammenarbeit fördert.Labels und Auftraggeber erhalten einen direkten Zugang zu talentierten Songwritern, während diese ihre Expertise professionell präsentieren und neue Projekte gewinnen können.Die Entwicklung der Buchungsfunktion läuft bereits. Weitere Informationen zum offiziellen Start folgen in Kürze.Bleibt gespannt – auf KiBeats entstehen schon heute die Werkzeuge für die Musikproduktion von morgen.
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    ·85 Ansichten ·0 Bewertungen
  • ThumpN: KI-Agent soll die Suche nach Live-Events verändern

    Die Suche nach Konzerten, Festivals und Live-Erlebnissen könnte künftig stärker über künstliche Intelligenz laufen. Das indische Startup thumpN hat eine neue KI-basierte Plattform für die Entdeckung und Buchung von Live-Events gestartet und dafür mehr als 3,75 Millionen US-Dollar an Finanzierung erhalten.Im Mittelpunkt steht ein KI-Agent namens Shadow, der Nutzern nicht nur Suchergebnisse liefert, sondern anhand von Interessen, Vorlieben und Kontext passende Veranstaltungen empfehlen soll. Statt nach einem bestimmten Konzert zu suchen, können Fans mit der KI über ihre Wünsche sprechen und passende Erlebnisse entdecken.

    Gegründet wurde thumpN vom ehemaligen Paytm-Insider-COO Varun Khare. Unterstützt wird das Unternehmen unter anderem von Investoren aus dem indischen Technologie- und Musikbereich. Auch bekannte Künstler wie Arijit Singh, Sunidhi Chauhan und Badshah gehören laut Berichten zum Unterstützerkreis.

    Der Ansatz zeigt einen größeren Trend: KI wird nicht nur zur Produktion von Musik eingesetzt, sondern zunehmend auch dazu, wie Fans Musik entdecken, Events auswählen und mit Künstlern in Kontakt kommen.

    Während Streaming-Plattformen seit Jahren mit Algorithmen arbeiten, setzt die nächste Generation von Entertainment-Plattformen offenbar stärker auf sogenannte KI-Agenten – also digitale Assistenten, die Wünsche verstehen und eigenständig Empfehlungen zusammenstellen.

    Quelle: Music Business Worldwide – „India’s thumpN raises $3.75m for AI-powered live entertainment platform“ (10. Juli 2026)

    ThumpN: KI-Agent soll die Suche nach Live-Events verändernDie Suche nach Konzerten, Festivals und Live-Erlebnissen könnte künftig stärker über künstliche Intelligenz laufen. Das indische Startup thumpN hat eine neue KI-basierte Plattform für die Entdeckung und Buchung von Live-Events gestartet und dafür mehr als 3,75 Millionen US-Dollar an Finanzierung erhalten.Im Mittelpunkt steht ein KI-Agent namens Shadow, der Nutzern nicht nur Suchergebnisse liefert, sondern anhand von Interessen, Vorlieben und Kontext passende Veranstaltungen empfehlen soll. Statt nach einem bestimmten Konzert zu suchen, können Fans mit der KI über ihre Wünsche sprechen und passende Erlebnisse entdecken.Gegründet wurde thumpN vom ehemaligen Paytm-Insider-COO Varun Khare. Unterstützt wird das Unternehmen unter anderem von Investoren aus dem indischen Technologie- und Musikbereich. Auch bekannte Künstler wie Arijit Singh, Sunidhi Chauhan und Badshah gehören laut Berichten zum Unterstützerkreis.Der Ansatz zeigt einen größeren Trend: KI wird nicht nur zur Produktion von Musik eingesetzt, sondern zunehmend auch dazu, wie Fans Musik entdecken, Events auswählen und mit Künstlern in Kontakt kommen.Während Streaming-Plattformen seit Jahren mit Algorithmen arbeiten, setzt die nächste Generation von Entertainment-Plattformen offenbar stärker auf sogenannte KI-Agenten – also digitale Assistenten, die Wünsche verstehen und eigenständig Empfehlungen zusammenstellen.Quelle: Music Business Worldwide – „India’s thumpN raises $3.75m for AI-powered live entertainment platform“ (10. Juli 2026)
    ·68 Ansichten ·0 Bewertungen
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