• 🌐 KIBeats Distribution – Wir bauen nicht noch einen Streaming-Dienst.

    Wir bauen ein Netzwerk.

    Wir glauben daran, dass die Zukunft der Musik nicht darin liegt, dass am Ende alles bei einem einzigen Anbieter zusammenläuft.Wir wollen Community.

    Wir wollen Zusammenarbeit.

    Wir wollen gemeinsam etwas erreichen.

    Deshalb starten wir jetzt den ersten Beta-Test von KiBeats Distribution.

    🎧 Stell dir vor, du könntest deinen eigenen Streaming-Service betreiben.

    Dein Name.

    Dein Design.

    Deine Community.

    Deine Plattform.

    Und trotzdem bist du nicht allein.

    KiBeats stellt dir die komplette technische Infrastruktur zur Verfügung.

    Aber damit hört es nicht auf.

    Du wirst Teil eines bereits bestehenden Netzwerks mit mehr als 850 aktiven Usern, Künstlern, Musik und Communities.

    Wir stellen die Technik bereit, verbinden die einzelnen Plattformen miteinander und schaffen damit etwas, das weit über eine einzelne Streaming-Plattform hinausgeht.

    🌐 Viele Plattformen.

    🎵 Ein gemeinsames Netzwerk.

    👥 Eine gemeinsame Community.

    📊 Gemeinsame Charts.

    🚀 Ein gemeinsames Ziel.

    Und genau daraus entsteht unsere Vision:

    🏆 Die KiBeats Global AI

    Musik soll nicht nur innerhalb einer einzelnen Plattform stattfinden.

    Wir wollen sehen, was im gesamten Netzwerkpassiert.

    Jede angeschlossene Plattform kann ihren eigenen Charakter behalten – und gleichzeitig Teil eines größeren Ökosystems werden.

    Wir wollen damit langfristig eine echte Alternative zu Spotify & Co. aufbauen.

    Nicht als Kopie.Sondern als Netzwerk, das auf Community, Unabhängigkeit und Zusammenarbeit setzt.

    🚀 Jetzt suchen wir unsere ersten Beta-Partner!

    Kannst du dir vorstellen, deinen eigenen Streaming-Service zu betreiben?Vielleicht hast du bereits eine Community.

    Vielleicht bist du Künstler oder Label.

    Vielleicht betreibst du ein Musikprojekt.

    Oder du hast einfach die Idee für deinen eigenen Streaming-Service.

    Dann möchten wir dich kennenlernen.

    Du bringst die Idee und deine Community.

    Wir bringen die Infrastruktur und die Technik.

    Und gemeinsam bauen wir etwas Größeres.


    KiBeats Distribution

    Your platform. Your community. One global network.🚀 


    Die Beta beginnt jetzt.

    🌐 KIBeats Distribution – Wir bauen nicht noch einen Streaming-Dienst. Wir bauen ein Netzwerk.Wir glauben daran, dass die Zukunft der Musik nicht darin liegt, dass am Ende alles bei einem einzigen Anbieter zusammenläuft.Wir wollen Community.Wir wollen Zusammenarbeit.Wir wollen gemeinsam etwas erreichen.Deshalb starten wir jetzt den ersten Beta-Test von KiBeats Distribution.🎧 Stell dir vor, du könntest deinen eigenen Streaming-Service betreiben.Dein Name.Dein Design.Deine Community.Deine Plattform.Und trotzdem bist du nicht allein.KiBeats stellt dir die komplette technische Infrastruktur zur Verfügung.Aber damit hört es nicht auf.Du wirst Teil eines bereits bestehenden Netzwerks mit mehr als 850 aktiven Usern, Künstlern, Musik und Communities.Wir stellen die Technik bereit, verbinden die einzelnen Plattformen miteinander und schaffen damit etwas, das weit über eine einzelne Streaming-Plattform hinausgeht.🌐 Viele Plattformen.🎵 Ein gemeinsames Netzwerk.👥 Eine gemeinsame Community.📊 Gemeinsame Charts.🚀 Ein gemeinsames Ziel.Und genau daraus entsteht unsere Vision:🏆 Die KiBeats Global AI Musik soll nicht nur innerhalb einer einzelnen Plattform stattfinden. Wir wollen sehen, was im gesamten Netzwerkpassiert.Jede angeschlossene Plattform kann ihren eigenen Charakter behalten – und gleichzeitig Teil eines größeren Ökosystems werden.Wir wollen damit langfristig eine echte Alternative zu Spotify & Co. aufbauen.Nicht als Kopie.Sondern als Netzwerk, das auf Community, Unabhängigkeit und Zusammenarbeit setzt.🚀 Jetzt suchen wir unsere ersten Beta-Partner!Kannst du dir vorstellen, deinen eigenen Streaming-Service zu betreiben?Vielleicht hast du bereits eine Community.Vielleicht bist du Künstler oder Label.Vielleicht betreibst du ein Musikprojekt.Oder du hast einfach die Idee für deinen eigenen Streaming-Service.Dann möchten wir dich kennenlernen.Du bringst die Idee und deine Community.Wir bringen die Infrastruktur und die Technik.Und gemeinsam bauen wir etwas Größeres.KiBeats DistributionYour platform. Your community. One global network.🚀 Die Beta beginnt jetzt.
    1
    ·15 Views ·1 Shares ·0 Reviews
  • Soundplate übernimmt KI-Audio-Spezialisten Stemmer

    KI-Technologie für Musikproduktion wird zunehmend zur eigenen Infrastruktur: Das britische Musikunternehmen Soundplate hat das Audio-Technologieunternehmen Stemmer übernommen. Stemmer entwickelt KI-basierte Mastering-Technologie, die

    bislang von mehr als 20 Musikplattformen und Websites eingesetzt wurde.

    Mit der Übernahme holt Soundplate die Technologie vollständig ins eigene Unternehmen. Das Entwicklerteam hat die Kernalgorithmen von Stemmer übernommen und daraus eine neue, proprietäre serverlose Mastering-API entwickelt. Sie soll kürzere Verarbeitungszeiten ermöglichen und Soundplate mehr Kontrolle über die Weiterentwicklung der Audio-Tools geben.

    Zum erweiterten Angebot gehören neben dem überarbeiteten Online-Mastering auch ein eigenes Mastering-System für Vinyl-Releases sowie der neu gestartete AI Stem Splitter. Die bisherigen B2B- und White-Label-Kunden von Stemmer sollen weiterhin unterstützt werden.

    Für die Musikbranche ist der Deal ein interessantes Signal: KI wandert zunehmend von einzelnen Anwendungen in die technische Infrastruktur der Musikproduktion. Unternehmen wie Soundplate positionieren sich damit nicht mehr nur als Anbieter einzelner Tools, sondern als Plattformen für einen immer größeren Teil des Workflows unabhängiger Künstler.

    Quelle: Music Ally, 1. September 2026.

    Soundplate übernimmt KI-Audio-Spezialisten StemmerKI-Technologie für Musikproduktion wird zunehmend zur eigenen Infrastruktur: Das britische Musikunternehmen Soundplate hat das Audio-Technologieunternehmen Stemmer übernommen. Stemmer entwickelt KI-basierte Mastering-Technologie, die bislang von mehr als 20 Musikplattformen und Websites eingesetzt wurde. Mit der Übernahme holt Soundplate die Technologie vollständig ins eigene Unternehmen. Das Entwicklerteam hat die Kernalgorithmen von Stemmer übernommen und daraus eine neue, proprietäre serverlose Mastering-API entwickelt. Sie soll kürzere Verarbeitungszeiten ermöglichen und Soundplate mehr Kontrolle über die Weiterentwicklung der Audio-Tools geben. Zum erweiterten Angebot gehören neben dem überarbeiteten Online-Mastering auch ein eigenes Mastering-System für Vinyl-Releases sowie der neu gestartete AI Stem Splitter. Die bisherigen B2B- und White-Label-Kunden von Stemmer sollen weiterhin unterstützt werden. Für die Musikbranche ist der Deal ein interessantes Signal: KI wandert zunehmend von einzelnen Anwendungen in die technische Infrastruktur der Musikproduktion. Unternehmen wie Soundplate positionieren sich damit nicht mehr nur als Anbieter einzelner Tools, sondern als Plattformen für einen immer größeren Teil des Workflows unabhängiger Künstler.Quelle: Music Ally, 1. September 2026.
    ·60 Views ·0 Reviews
  • 🚀 Heute startet der erste Beta-Test von KiBeats Distribution!

    Mit KiBeats Distribution gehen wir einen völlig neuen Weg.

    Ähnlich wie bei dezentralen Netzwerkstrukturen stellt KiBeats künftig nicht nur eine einzelne Musikplattform bereit – sondern die Technik, Infrastruktur und das Netzwerk, mit denen andere ihre eigenen Music-Streaming-Services aufbauen können.🎵 


    Dein Netzwerk. Deine Community. Deine Plattform.

    Jeder Creator, jedes Label oder jede Community soll künftig die Möglichkeit haben, einen eigenen Streaming-Service als White-Label-Lösung auf Basis der KiBeats Infrastruktur zu starten.Dabei entsteht kein isoliertes System.

    Jedes einzelne Subnetzwerk bleibt Teil eines größeren Ganzen:🌐

    Ein gemeinsames Netzwerk

    🎧 Eigene Streaming-Plattformen

    👥 Eigene Communities

    🎵 Gemeinsame Musik-Infrastruktur

    🚀 Gemeinsame Reichweite

    KiBeats stellt dabei die technische Basis bereit und verbindet die einzelnen Netzwerke miteinander.

    Das bedeutet:

    Ein Künstler kann künftig nicht nur innerhalb einer einzelnen Plattform sichtbar sein. Musik, Künstler und Communities können Teil eines größeren vernetzten Musik-Ökosystems werden.Und genau deshalb führen wir mit diesem Schritt auch die:

    🏆 KiBeats Global AI Charts ein.

    Die Global AI Charts sollen die Performance von Musik über das gesamte angeschlossene Netzwerk hinweg erfassen und sichtbar machen.Nicht nur ein einzelner Streaming-Service entscheidet über Reichweite.

    Sondern die Kraft eines gesamten Netzwerks.


    Heute beginnt der erste Beta-Test.

    Es ist noch ein langer Weg – aber die Vision ist klar:

    Viele Plattformen. Viele Communities. Ein Netzwerk.

    Willkommen bei der nächsten Entwicklungsstufe von KiBeats. 🚀🎶🌍

    🚀 Heute startet der erste Beta-Test von KiBeats Distribution!Mit KiBeats Distribution gehen wir einen völlig neuen Weg.Ähnlich wie bei dezentralen Netzwerkstrukturen stellt KiBeats künftig nicht nur eine einzelne Musikplattform bereit – sondern die Technik, Infrastruktur und das Netzwerk, mit denen andere ihre eigenen Music-Streaming-Services aufbauen können.🎵 Dein Netzwerk. Deine Community. Deine Plattform.Jeder Creator, jedes Label oder jede Community soll künftig die Möglichkeit haben, einen eigenen Streaming-Service als White-Label-Lösung auf Basis der KiBeats Infrastruktur zu starten.Dabei entsteht kein isoliertes System.Jedes einzelne Subnetzwerk bleibt Teil eines größeren Ganzen:🌐 Ein gemeinsames Netzwerk🎧 Eigene Streaming-Plattformen👥 Eigene Communities🎵 Gemeinsame Musik-Infrastruktur🚀 Gemeinsame ReichweiteKiBeats stellt dabei die technische Basis bereit und verbindet die einzelnen Netzwerke miteinander.Das bedeutet:Ein Künstler kann künftig nicht nur innerhalb einer einzelnen Plattform sichtbar sein. Musik, Künstler und Communities können Teil eines größeren vernetzten Musik-Ökosystems werden.Und genau deshalb führen wir mit diesem Schritt auch die:🏆 KiBeats Global AI Charts ein.Die Global AI Charts sollen die Performance von Musik über das gesamte angeschlossene Netzwerk hinweg erfassen und sichtbar machen.Nicht nur ein einzelner Streaming-Service entscheidet über Reichweite.Sondern die Kraft eines gesamten Netzwerks.Heute beginnt der erste Beta-Test.Es ist noch ein langer Weg – aber die Vision ist klar:Viele Plattformen. Viele Communities. Ein Netzwerk.Willkommen bei der nächsten Entwicklungsstufe von KiBeats. 🚀🎶🌍
    2
    ·56 Views ·1 Shares ·0 Reviews

  • SISTER COPYRIGHT STRIKES AGAIN

    Eine Predigt über die kleine Frage, die immer zu spät kommt.

    Brüder und Schwestern, es war ein schöner Tag.

    Der Song war fertig.

    Das Cover war wunderschön.

    Das Video war geschnitten.

    Der Creator war glücklich.

    Er klickte: PUBLISH.

    Und dann…trat Sister Copyright durch die Tür.

    Sie trug einen dunklen Mantel.

    In der Hand hielt sie einen Ordner.

    Auf dem Ordner stand: COPYRIGHT

    Sie lächelte.

    Nicht freundlich.

    Nicht böse.

    Einfach wissend.

    Sie fragte: „Hast du die Rechte geklärt?“

    Der Creator sagte: „Welche Rechte?“

    Sister Copyright öffnete den Ordner.

    Der Creator wurde blass.


    Meine Kinder:

    Technologie macht es heute einfacher denn je, Musik zu erzeugen.

    Aber einfacher erzeugen bedeutet nicht automatisch: einfacher

    veröffentlichen.

    Woher kommen die Samples?

    Welche Stimme wird verwendet?

    Welche Trainingsdaten spielen eine Rolle?

    Welche Plattformbedingungen gelten?

    Was darf kommerziell genutzt werden?

    Wer besitzt was?

    Und was hast du eigentlich akzeptiert, als du auf: „I Agree“ geklickt hast?


    Der Preacher sagt nicht:

    Habt Angst.

    Er sagt:

    Seid aufmerksam.

    Lest die Bedingungen.

    Versteht die Tools.

    Versteht die Rechte.

    Versteht, was ihr veröffentlicht.

    Denn Kreativität ohne Verantwortung ist ungefähr so clever wie ein Auto ohne Bremsen. Es kann sehr schnell gehen.


    Der Creator fragt: „Kann ich den Song jetzt veröffentlichen?“

    Sister Copyright lächelt.

    Sie hebt ihren roten Stempel.

    Darauf steht: CHECK THE RIGHTS

    Sie setzt ihn auf den Tisch.

    „Jetzt vielleicht.“


    Der Preacher blickt in die Gemeinde.

    Er nimmt seinen Fedora ab.

    Und spricht:

    „Du sollst deine Musik frei machen.

    Aber du sollst wissen, worauf du sie loslässt.“


    Die Gemeinde nickt.

    Brother Regenerate flüstert: „Soll ich noch eine Version machen?“

    Sister Copyright dreht sich langsam zu ihm um. „Nein.“

    Brother Regenerate setzt sich.

    Zum ersten Mal seit 147 Versionen ist es still.

    Amen.




    SISTER COPYRIGHT STRIKES AGAINEine Predigt über die kleine Frage, die immer zu spät kommt.Brüder und Schwestern, es war ein schöner Tag.Der Song war fertig.Das Cover war wunderschön.Das Video war geschnitten.Der Creator war glücklich.Er klickte: PUBLISH.Und dann…trat Sister Copyright durch die Tür.Sie trug einen dunklen Mantel.In der Hand hielt sie einen Ordner.Auf dem Ordner stand: COPYRIGHTSie lächelte.Nicht freundlich.Nicht böse.Einfach wissend.Sie fragte: „Hast du die Rechte geklärt?“Der Creator sagte: „Welche Rechte?“Sister Copyright öffnete den Ordner.Der Creator wurde blass.Meine Kinder:Technologie macht es heute einfacher denn je, Musik zu erzeugen.Aber einfacher erzeugen bedeutet nicht automatisch: einfacherveröffentlichen.Woher kommen die Samples?Welche Stimme wird verwendet?Welche Trainingsdaten spielen eine Rolle?Welche Plattformbedingungen gelten?Was darf kommerziell genutzt werden?Wer besitzt was?Und was hast du eigentlich akzeptiert, als du auf: „I Agree“ geklickt hast?Der Preacher sagt nicht:Habt Angst.Er sagt:Seid aufmerksam.Lest die Bedingungen.Versteht die Tools.Versteht die Rechte.Versteht, was ihr veröffentlicht.Denn Kreativität ohne Verantwortung ist ungefähr so clever wie ein Auto ohne Bremsen. Es kann sehr schnell gehen.Der Creator fragt: „Kann ich den Song jetzt veröffentlichen?“Sister Copyright lächelt.Sie hebt ihren roten Stempel.Darauf steht: CHECK THE RIGHTSSie setzt ihn auf den Tisch.„Jetzt vielleicht.“Der Preacher blickt in die Gemeinde.Er nimmt seinen Fedora ab.Und spricht: „Du sollst deine Musik frei machen.Aber du sollst wissen, worauf du sie loslässt.“Die Gemeinde nickt.Brother Regenerate flüstert: „Soll ich noch eine Version machen?“Sister Copyright dreht sich langsam zu ihm um. „Nein.“Brother Regenerate setzt sich.Zum ersten Mal seit 147 Versionen ist es still.Amen.
    1
    ·98 Views ·0 Reviews
  • Alternative Musikplattformen suchen neue Wege

    Das Streaming-Modell steht seit Jahren in der Kritik – vor allem bei Vergütung, Musikentdeckung und der Rolle von Algorithmen. Doch statt nur die großen Plattformen zu kritisieren, entstehen zunehmend alternative Ansätze.Der aktuelle Beitrag von Music Ally zeigt verschiedene Plattformen und Projekte, die genau hier ansetzen: Sie experimentieren mit neuen Formen der Curation, faireren Vergütungsmodellen und mehr Zusammenarbeit innerhalb der Musikbranche.

    Dabei geht es nicht darum, das Streaming neu zu erfinden. Vielmehr suchen diese Plattformen nach Wegen, wie Musikentdeckung wieder stärker von Menschen, Communities und unterschiedlichen Interessen geprägt werden kann – und wie Artists nachhaltiger an der Wertschöpfung beteiligt werden.Spannend ist deshalb weniger die Frage, ob Spotify & Co. verschwinden werden. Sondern:Welche Alternativen können tatsächlich ein besseres Modell für Artists, Fans und die Musiklandschaft schaffen?

    Zum Artikel:

    https://musically.com/2026/08/31/how-alternative-music-platforms-are-seeking-solutions-to-streaming-curation-compensation-cooperation-guest-column/

    Alternative Musikplattformen suchen neue WegeDas Streaming-Modell steht seit Jahren in der Kritik – vor allem bei Vergütung, Musikentdeckung und der Rolle von Algorithmen. Doch statt nur die großen Plattformen zu kritisieren, entstehen zunehmend alternative Ansätze.Der aktuelle Beitrag von Music Ally zeigt verschiedene Plattformen und Projekte, die genau hier ansetzen: Sie experimentieren mit neuen Formen der Curation, faireren Vergütungsmodellen und mehr Zusammenarbeit innerhalb der Musikbranche.Dabei geht es nicht darum, das Streaming neu zu erfinden. Vielmehr suchen diese Plattformen nach Wegen, wie Musikentdeckung wieder stärker von Menschen, Communities und unterschiedlichen Interessen geprägt werden kann – und wie Artists nachhaltiger an der Wertschöpfung beteiligt werden.Spannend ist deshalb weniger die Frage, ob Spotify & Co. verschwinden werden. Sondern:Welche Alternativen können tatsächlich ein besseres Modell für Artists, Fans und die Musiklandschaft schaffen?Zum Artikel: https://musically.com/2026/08/31/how-alternative-music-platforms-are-seeking-solutions-to-streaming-curation-compensation-cooperation-guest-column/
    MUSICALLY.COM
    How alternative music platforms are seeking solutions to streaming: curation, compensation, cooperation (guest column)
    How are alternative music platforms differentiating themselves from mainstream services, and how can they hope to hold their own? What do they tell us about what the future of music could and should look like? I’ll approach these questions through three lenses: curation, compensation, and cooperation.
    ·141 Views ·0 Reviews
  • Neuer Release "Who you can still trust" ist auf allen bekannten Plattformen und auf kibeats.net erschienen.


    #tadytalyra #songwriter #release #aimusic #kibeatsrecords

    Neuer Release "Who you can still trust" ist auf allen bekannten Plattformen und auf kibeats.net erschienen. #tadytalyra #songwriter #release #aimusic #kibeatsrecords
    1
    ·175 Views ·0 Plays ·0 Reviews
  • Wenn niemand mehr weiß, wer den Track gemacht hat

    KI-Musik ist längst im EDM angekommen. Die nächste Herausforderung ist deshalb nicht mehr, ob Maschinen Musik machen – sondern ob wir noch erkennen können, wann sie es tun.The Verge begleitet die Musiker H4RRIS und Nihil Young, die sich auf

    die Suche nach KI-generierten Tracks machen. Ihr Verdacht: Auf Plattformen landen zunehmend Songs, die mit Tools wie Suno erzeugt wurden, ohne dass für Hörer oder Szene immer transparent ist, wie sie entstanden sind.

    Das wirft eine unangenehme Frage auf: Muss ein Song als KI-generiert gekennzeichnet werden? Und was passiert mit einer Szene, deren Wert stark auf Persönlichkeit, Sound und menschlicher Handschrift basiert?

    Noch schwieriger: Einen KI-Track eindeutig zu identifizieren, ist derzeit kaum zuverlässig möglich.

    Die Debatte steht damit erst am Anfang. Denn vielleicht geht es bald weniger darum, ob KI gute Musik machen kann – sondern wem wir überhaupt noch glauben, wenn wir Musik hören.

    Quelle: The Verge

    Wenn niemand mehr weiß, wer den Track gemacht hatKI-Musik ist längst im EDM angekommen. Die nächste Herausforderung ist deshalb nicht mehr, ob Maschinen Musik machen – sondern ob wir noch erkennen können, wann sie es tun.The Verge begleitet die Musiker H4RRIS und Nihil Young, die sich auf die Suche nach KI-generierten Tracks machen. Ihr Verdacht: Auf Plattformen landen zunehmend Songs, die mit Tools wie Suno erzeugt wurden, ohne dass für Hörer oder Szene immer transparent ist, wie sie entstanden sind.Das wirft eine unangenehme Frage auf: Muss ein Song als KI-generiert gekennzeichnet werden? Und was passiert mit einer Szene, deren Wert stark auf Persönlichkeit, Sound und menschlicher Handschrift basiert?Noch schwieriger: Einen KI-Track eindeutig zu identifizieren, ist derzeit kaum zuverlässig möglich.Die Debatte steht damit erst am Anfang. Denn vielleicht geht es bald weniger darum, ob KI gute Musik machen kann – sondern wem wir überhaupt noch glauben, wenn wir Musik hören.Quelle: The Verge
    1 Comments ·178 Views ·0 Reviews
  • Die Kirche der unbegrenzten Credits

    Heute sprechen wir über die größte Versuchung. Die kostenlosen Credits.
    Denn der Herr der Plattformen spricht: "Hier sind 50 Generationen."
    Und der Musiker spricht: "Das reicht mir."
    Doch nach drei Minuten: 0 Credits.
    84 neue Ideen.
    Und ein Monatsabo.
    Amen.
    Die Kirche der unbegrenzten Credits Heute sprechen wir über die größte Versuchung. Die kostenlosen Credits. Denn der Herr der Plattformen spricht: "Hier sind 50 Generationen." Und der Musiker spricht: "Das reicht mir." Doch nach drei Minuten: 0 Credits. 84 neue Ideen. Und ein Monatsabo. Amen.
    1
    ·165 Views ·0 Reviews
  • SoundCloud testet Direktverkauf:

    Künstler können Musik direkt im Profil anbietenSoundCloud baut sein Creator-Geschäft weiter aus: Die Plattform testet ab sofort eine Funktion, mit der Künstler ihre Musik direkt über das eigene SoundCloud-Profil verkaufen können. Fans müssen dafür die Plattform nicht mehr verlassen, um einen Track zu kaufen und herunterzuladen.

    Zum Start nehmen rund 200 US-amerikanische Artist-Pro-Creator an der Beta teil. Sie können selbst Preise festlegen und ihre Tracks unter anderem als MP3 oder WAV anbieten. SoundCloud will dabei keine Verkaufsprovision einbehalten; abgesehen von anfallenden Gebühren und Steuern gehen die Erlöse an die Künstler. Eine breitere Einführung ist für den Herbst geplant.

    Der Schritt ist strategisch bemerkenswert: SoundCloud will damit die Lücke zwischen Entdeckung, Fanbindung und Monetarisierung schließen. Nach eigenen Angaben haben bereits mehr als 250.000 Künstler über 2,4 Millionen Tracks mit externen Verkaufsplattformen verknüpft. Mehr als eine halbe Million Nutzer werden jährlich von SoundCloud zu solchen Angeboten weitergeleitet.

    Die Richtung ist damit eindeutig: Streamingplattformen wollen nicht länger nur der Ort sein, an dem Musik gehört wird. Sie wollen zunehmend auch der Ort sein, an dem Creator veröffentlichen, Fans gewinnen und direkt Geld verdienen.

    Mehr zum Test bei Music Ally.

    SoundCloud testet Direktverkauf: Künstler können Musik direkt im Profil anbietenSoundCloud baut sein Creator-Geschäft weiter aus: Die Plattform testet ab sofort eine Funktion, mit der Künstler ihre Musik direkt über das eigene SoundCloud-Profil verkaufen können. Fans müssen dafür die Plattform nicht mehr verlassen, um einen Track zu kaufen und herunterzuladen.Zum Start nehmen rund 200 US-amerikanische Artist-Pro-Creator an der Beta teil. Sie können selbst Preise festlegen und ihre Tracks unter anderem als MP3 oder WAV anbieten. SoundCloud will dabei keine Verkaufsprovision einbehalten; abgesehen von anfallenden Gebühren und Steuern gehen die Erlöse an die Künstler. Eine breitere Einführung ist für den Herbst geplant.Der Schritt ist strategisch bemerkenswert: SoundCloud will damit die Lücke zwischen Entdeckung, Fanbindung und Monetarisierung schließen. Nach eigenen Angaben haben bereits mehr als 250.000 Künstler über 2,4 Millionen Tracks mit externen Verkaufsplattformen verknüpft. Mehr als eine halbe Million Nutzer werden jährlich von SoundCloud zu solchen Angeboten weitergeleitet.Die Richtung ist damit eindeutig: Streamingplattformen wollen nicht länger nur der Ort sein, an dem Musik gehört wird. Sie wollen zunehmend auch der Ort sein, an dem Creator veröffentlichen, Fans gewinnen und direkt Geld verdienen.Mehr zum Test bei Music Ally.
    ·212 Views ·0 Reviews
  • Vom Pet Song zum Plattenvertrag: Wenn Creator ihre eigene Musikindustrie bauen
    Gina Jones macht Songs über Haustiere. Was zunächst wie eine kuriose TikTok-Idee klingt, ist inzwischen ein eigenes Musikprojekt: SoundOn, TikToks Musikplattform, hat 13 ihrer „Pet Bangers“ unter Vertrag genommen. Jones kombiniert dabei eigenes Songwriting und eigene Melodien mit moderner Produktion und Voice-Cloning-Technologie.
    Besonders interessant: Die 64-jährige Songwriterin war bereits seit Jahrzehnten im Nashville-Musikgeschäft aktiv, bevor sie mit „Gina’s Pet Bangers“ einen völlig eigenen Weg einschlug. Jetzt werden aus persönlichen Geschichten individuelle Songs für Haustierbesitzer – und aus einem TikTok-Experiment ein Geschäftsmodell.
    Vielleicht ist genau das die spannendere Seite der KI-Revolution: Nicht nur die großen Musikunternehmen bekommen neue Werkzeuge. Auch einzelne Creator können plötzlich Ideen verwirklichen, für die es früher weder einen Markt noch die nötige Produktionsinfrastruktur gegeben hätte.Und manchmal beginnt die nächste Musikgeschichte eben mit einem Song über einen Hund.
    Vom Pet Song zum Plattenvertrag: Wenn Creator ihre eigene Musikindustrie bauen Gina Jones macht Songs über Haustiere. Was zunächst wie eine kuriose TikTok-Idee klingt, ist inzwischen ein eigenes Musikprojekt: SoundOn, TikToks Musikplattform, hat 13 ihrer „Pet Bangers“ unter Vertrag genommen. Jones kombiniert dabei eigenes Songwriting und eigene Melodien mit moderner Produktion und Voice-Cloning-Technologie. Besonders interessant: Die 64-jährige Songwriterin war bereits seit Jahrzehnten im Nashville-Musikgeschäft aktiv, bevor sie mit „Gina’s Pet Bangers“ einen völlig eigenen Weg einschlug. Jetzt werden aus persönlichen Geschichten individuelle Songs für Haustierbesitzer – und aus einem TikTok-Experiment ein Geschäftsmodell. Vielleicht ist genau das die spannendere Seite der KI-Revolution: Nicht nur die großen Musikunternehmen bekommen neue Werkzeuge. Auch einzelne Creator können plötzlich Ideen verwirklichen, für die es früher weder einen Markt noch die nötige Produktionsinfrastruktur gegeben hätte.Und manchmal beginnt die nächste Musikgeschichte eben mit einem Song über einen Hund.
    ·250 Views ·0 Reviews
  • LinkedIn bekommt ein Anti-AI-Slop-Problem

    Mehr als eine Million LinkedIn-Nutzer haben bereits den neuen „Seems like AI slop“-Button genutzt, mit dem sich Beiträge melden lassen, die nach KI-generiertem Massencontent aussehen. LinkedIn reagiert damit auf die wachsende Flut austauschbarer KI-Posts auf der Plattform.

    Das Unternehmen sagt, dass verdächtige AI-Slop-Inhalte inzwischen 40 Prozent weniger Reichweite bekommen. Gleichzeitig sollen Autoren künftig Feedback erhalten, wenn andere Nutzer ihren Beitrag als KI-generiert melden.Interessant: Eine Analyse von Pangram kam zuvor zu dem Ergebnis, dass 41 Prozent der längeren LinkedIn-Posts vollständig KI-generiert sein könnten.

    LinkedIn versucht damit offenbar, ein Problem einzufangen, das durch die eigenen KI-Tools erst mit befeuert wurde: Je einfacher Content zu produzieren ist, desto wichtiger wird die Frage, ob überhaupt noch etwas Eigenes darin steckt. (The Verge)

    LinkedIn bekommt ein Anti-AI-Slop-ProblemMehr als eine Million LinkedIn-Nutzer haben bereits den neuen „Seems like AI slop“-Button genutzt, mit dem sich Beiträge melden lassen, die nach KI-generiertem Massencontent aussehen. LinkedIn reagiert damit auf die wachsende Flut austauschbarer KI-Posts auf der Plattform.Das Unternehmen sagt, dass verdächtige AI-Slop-Inhalte inzwischen 40 Prozent weniger Reichweite bekommen. Gleichzeitig sollen Autoren künftig Feedback erhalten, wenn andere Nutzer ihren Beitrag als KI-generiert melden.Interessant: Eine Analyse von Pangram kam zuvor zu dem Ergebnis, dass 41 Prozent der längeren LinkedIn-Posts vollständig KI-generiert sein könnten.LinkedIn versucht damit offenbar, ein Problem einzufangen, das durch die eigenen KI-Tools erst mit befeuert wurde: Je einfacher Content zu produzieren ist, desto wichtiger wird die Frage, ob überhaupt noch etwas Eigenes darin steckt. (The Verge)
    ·110 Views ·0 Reviews
  • YouTube wird zum 24/7-TV-Sender für Creator

    YouTube baut sein neues „Stations“-Format aus: Creator sollen künftig eigene 24/7-Streams erstellen können, die ihre Inhalte automatisch als lineares Programm ausspielen. Nach ersten Tests mit Musik-Acts wird das Feature nun auch für Creator-Content, Medienkanäle und Podcasts geöffnet – zunächst allerdings nur für eine begrenzte Zahl an Creatorn.

    Damit nähert sich YouTube noch stärker dem klassischen TV- und FAST-Modell an – nur mit dem riesigen Creator-Katalog der Plattform im Hintergrund.

    YouTube wird zum 24/7-TV-Sender für CreatorYouTube baut sein neues „Stations“-Format aus: Creator sollen künftig eigene 24/7-Streams erstellen können, die ihre Inhalte automatisch als lineares Programm ausspielen. Nach ersten Tests mit Musik-Acts wird das Feature nun auch für Creator-Content, Medienkanäle und Podcasts geöffnet – zunächst allerdings nur für eine begrenzte Zahl an Creatorn.Damit nähert sich YouTube noch stärker dem klassischen TV- und FAST-Modell an – nur mit dem riesigen Creator-Katalog der Plattform im Hintergrund.
    ·88 Views ·0 Reviews
More Results