• US Supreme Court: Cyril Vetter fordert Ablehnung der Klage von Majors und BMG

    Der US-amerikanische Songwriter und Musikverleger Cyril Vetter hat sich an den US Supreme Court gewandt und fordert die Ablehnung einer Klage der Major-Labels und BMG gegen ein Urteil, das Songwritern das Recht einräumt, ihre Urheberrechte weltweit zurückzufordern. Vetter argumentiert, dass das bestehende Urteil Songwritern mehr Kontrolle über ihre Werke geben soll. Die Entscheidung des Supreme Courts könnte weitreichende Folgen für die Musikindustrie haben, insbesondere für die Rechteverteilung zwischen Künstlern und Labels.#Quelle: musicbusinessworldwide.com

    US Supreme Court: Cyril Vetter fordert Ablehnung der Klage von Majors und BMGDer US-amerikanische Songwriter und Musikverleger Cyril Vetter hat sich an den US Supreme Court gewandt und fordert die Ablehnung einer Klage der Major-Labels und BMG gegen ein Urteil, das Songwritern das Recht einräumt, ihre Urheberrechte weltweit zurückzufordern. Vetter argumentiert, dass das bestehende Urteil Songwritern mehr Kontrolle über ihre Werke geben soll. Die Entscheidung des Supreme Courts könnte weitreichende Folgen für die Musikindustrie haben, insbesondere für die Rechteverteilung zwischen Künstlern und Labels.#Quelle: musicbusinessworldwide.com
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  • Universal und Warner Chappell starten Musikunternehmen in Ecuador

    Universal Music Group und Warner Chappell Music bündeln ihre Kräfte für den Start von Sonido Distrito Sur, einem neuen Musikunternehmen in Ecuador. Geleitet wird das Unternehmen vom ecuadorianischen Musiker und Produzenten Juan Fernando Velasco.Ziel ist es, lokale Künstler und Songwriter in Ecuador und der weiteren Region zu fördern und ihnen bessere Möglichkeiten für internationale Karrieren zu eröffnen. Die Partnerschaft zeigt, dass die großen Musikverlage und Labels zunehmend gezielt in lokale Märkte und regionale Talente investieren.

    Universal und Warner Chappell starten Musikunternehmen in EcuadorUniversal Music Group und Warner Chappell Music bündeln ihre Kräfte für den Start von Sonido Distrito Sur, einem neuen Musikunternehmen in Ecuador. Geleitet wird das Unternehmen vom ecuadorianischen Musiker und Produzenten Juan Fernando Velasco.Ziel ist es, lokale Künstler und Songwriter in Ecuador und der weiteren Region zu fördern und ihnen bessere Möglichkeiten für internationale Karrieren zu eröffnen. Die Partnerschaft zeigt, dass die großen Musikverlage und Labels zunehmend gezielt in lokale Märkte und regionale Talente investieren.
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  • ElevenLabs mit 11-Milliarden-Dollar-Bewertung und neuem UMG-Deal

    ElevenLabs ist inzwischen 11 Milliarden US-Dollar wert – mehr als doppelt so viel wie der KI-Musikdienst Suno. Gleichzeitig hat das Unternehmen einen globalen Lizenzdeal mit Universal Music Group geschlossen.Geplant ist eine neue KI-Musikplattform, auf der Fans unter anderem Remixe, Mash-ups und neue Interpretationen von Songs teilnehmender Künstler erstellen können. Zudem wollen UMG und ElevenLabs gemeinsam KI-Produkte für Künstler und Songwriter entwickeln.

    Der Deal zeigt: UMG setzt zunehmend auf lizenzierte KI-Modelle und versucht, die Technologie aktiv in das Musikgeschäft zu integrieren.

    ElevenLabs mit 11-Milliarden-Dollar-Bewertung und neuem UMG-DealElevenLabs ist inzwischen 11 Milliarden US-Dollar wert – mehr als doppelt so viel wie der KI-Musikdienst Suno. Gleichzeitig hat das Unternehmen einen globalen Lizenzdeal mit Universal Music Group geschlossen.Geplant ist eine neue KI-Musikplattform, auf der Fans unter anderem Remixe, Mash-ups und neue Interpretationen von Songs teilnehmender Künstler erstellen können. Zudem wollen UMG und ElevenLabs gemeinsam KI-Produkte für Künstler und Songwriter entwickeln.Der Deal zeigt: UMG setzt zunehmend auf lizenzierte KI-Modelle und versucht, die Technologie aktiv in das Musikgeschäft zu integrieren.
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  • Spotify und MLC: Rechtsstreit um Lizenzzahlungen geht weiter

    Der Rechtsstreit zwischen Spotify und dem Mechanical Licensing Collective (MLC) in den USA geht in die nächste Runde. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob Spotify seine Premium-Abos wegen des enthaltenen Hörbuchangebots als „Bundle“ einstufen und dadurch geringere mechanische Lizenzgebühren an Songwriter und Musikverlage zahlen darf.

    Nachdem ein Gericht die ursprüngliche Klage zunächst zugunsten von Spotify abgewiesen hatte, kann der MLC seine Argumentation nun weiterverfolgen. Damit bleibt die zentrale Auseinandersetzung über die Auslegung der US-Lizenzregeln und die Höhe der fälligen Tantiemen offen.

    Für die Musikbranche ist der Fall von großer Bedeutung: Es geht nicht nur um die Zahlungen von Spotify, sondern grundsätzlich darum, wie Streaming-Abos mit zusätzlichen Leistungen wie Hörbüchern bei der Berechnung von Autoren- und Verlagsvergütungen behandelt werden.

    Spotify und MLC: Rechtsstreit um Lizenzzahlungen geht weiterDer Rechtsstreit zwischen Spotify und dem Mechanical Licensing Collective (MLC) in den USA geht in die nächste Runde. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob Spotify seine Premium-Abos wegen des enthaltenen Hörbuchangebots als „Bundle“ einstufen und dadurch geringere mechanische Lizenzgebühren an Songwriter und Musikverlage zahlen darf.Nachdem ein Gericht die ursprüngliche Klage zunächst zugunsten von Spotify abgewiesen hatte, kann der MLC seine Argumentation nun weiterverfolgen. Damit bleibt die zentrale Auseinandersetzung über die Auslegung der US-Lizenzregeln und die Höhe der fälligen Tantiemen offen.Für die Musikbranche ist der Fall von großer Bedeutung: Es geht nicht nur um die Zahlungen von Spotify, sondern grundsätzlich darum, wie Streaming-Abos mit zusätzlichen Leistungen wie Hörbüchern bei der Berechnung von Autoren- und Verlagsvergütungen behandelt werden.
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  • Neuer Release "Who you can still trust" ist auf allen bekannten Plattformen und auf kibeats.net erschienen.


    #tadytalyra #songwriter #release #aimusic #kibeatsrecords

    Neuer Release "Who you can still trust" ist auf allen bekannten Plattformen und auf kibeats.net erschienen. #tadytalyra #songwriter #release #aimusic #kibeatsrecords
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  • Vom Pet Song zum Plattenvertrag: Wenn Creator ihre eigene Musikindustrie bauen
    Gina Jones macht Songs über Haustiere. Was zunächst wie eine kuriose TikTok-Idee klingt, ist inzwischen ein eigenes Musikprojekt: SoundOn, TikToks Musikplattform, hat 13 ihrer „Pet Bangers“ unter Vertrag genommen. Jones kombiniert dabei eigenes Songwriting und eigene Melodien mit moderner Produktion und Voice-Cloning-Technologie.
    Besonders interessant: Die 64-jährige Songwriterin war bereits seit Jahrzehnten im Nashville-Musikgeschäft aktiv, bevor sie mit „Gina’s Pet Bangers“ einen völlig eigenen Weg einschlug. Jetzt werden aus persönlichen Geschichten individuelle Songs für Haustierbesitzer – und aus einem TikTok-Experiment ein Geschäftsmodell.
    Vielleicht ist genau das die spannendere Seite der KI-Revolution: Nicht nur die großen Musikunternehmen bekommen neue Werkzeuge. Auch einzelne Creator können plötzlich Ideen verwirklichen, für die es früher weder einen Markt noch die nötige Produktionsinfrastruktur gegeben hätte.Und manchmal beginnt die nächste Musikgeschichte eben mit einem Song über einen Hund.
    Vom Pet Song zum Plattenvertrag: Wenn Creator ihre eigene Musikindustrie bauen Gina Jones macht Songs über Haustiere. Was zunächst wie eine kuriose TikTok-Idee klingt, ist inzwischen ein eigenes Musikprojekt: SoundOn, TikToks Musikplattform, hat 13 ihrer „Pet Bangers“ unter Vertrag genommen. Jones kombiniert dabei eigenes Songwriting und eigene Melodien mit moderner Produktion und Voice-Cloning-Technologie. Besonders interessant: Die 64-jährige Songwriterin war bereits seit Jahrzehnten im Nashville-Musikgeschäft aktiv, bevor sie mit „Gina’s Pet Bangers“ einen völlig eigenen Weg einschlug. Jetzt werden aus persönlichen Geschichten individuelle Songs für Haustierbesitzer – und aus einem TikTok-Experiment ein Geschäftsmodell. Vielleicht ist genau das die spannendere Seite der KI-Revolution: Nicht nur die großen Musikunternehmen bekommen neue Werkzeuge. Auch einzelne Creator können plötzlich Ideen verwirklichen, für die es früher weder einen Markt noch die nötige Produktionsinfrastruktur gegeben hätte.Und manchmal beginnt die nächste Musikgeschichte eben mit einem Song über einen Hund.
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  • Some nights, the silence gets too loud.

    And your own thoughts become the only voice left in the room.Ghost in My Own Life 🖤

    An unreleased original song.🎵 Original song written and produced by Andi AI Music Vibes.

    🎬 Visuals created using AI-assisted creative tools.

    ✍️ Creative direction, storytelling and editing by Andi AI Music Vibes.#ghostinmyownlife #unreleasedmusic #originalmusic #singersongwriter #darkmusic

    Some nights, the silence gets too loud.And your own thoughts become the only voice left in the room.Ghost in My Own Life 🖤An unreleased original song.🎵 Original song written and produced by Andi AI Music Vibes.🎬 Visuals created using AI-assisted creative tools.✍️ Creative direction, storytelling and editing by Andi AI Music Vibes.#ghostinmyownlife #unreleasedmusic #originalmusic #singersongwriter #darkmusic
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  • Sowas kann dabei raus kommen wenn zwei Songwriter zusammen schreiben.... Ich liebe sowas und der Song brennt Venomus Production feat AmRa https://kibeats.net/song/7153
    Sowas kann dabei raus kommen wenn zwei Songwriter zusammen schreiben.... Ich liebe sowas und der Song brennt Venomus Production feat AmRa https://kibeats.net/song/7153
    KIBEATS.NET
    Provocative feat AmRa - Venomous Production
    KI-Song von Venomous Production – auf KiBeats anhören.
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  • Google Flow Music: KI wird zum digitalen Musikstudio

    Google erweitert Flow Music um neue Funktionen für Musiker, Produzenten und Songwriter: Neben der Song-Erstellung kommen nun detailliertere Bearbeitungen, Remixes und kreative Eingriffe in einzelne Songbereiche hinzu. Nutzer können unter anderem Strukturen verändern, Sounds anpassen und Tracks neu interpretieren.

    Der Trend ist klar: KI-Musik entwickelt sich von einem „Text rein – Song raus“-Werkzeug zu einem kreativen Produktionspartner.

    Besonders spannend sind Funktionen wie Stem-Bearbeitung und gezielte Änderungen einzelner Elemente – also genau die Werkzeuge, die bisher klassische Musikproduktion mit DAWs geprägt haben.

    Für Künstler könnte das bedeuten: mehr Ideen testen, schneller experimentieren und neue Produktionswege entdecken.

    Die große Frage bleibt: Wird KI zum Ersatz für Studios – oder zum neuen Instrument für Kreative?

    Google Flow Music: KI wird zum digitalen MusikstudioGoogle erweitert Flow Music um neue Funktionen für Musiker, Produzenten und Songwriter: Neben der Song-Erstellung kommen nun detailliertere Bearbeitungen, Remixes und kreative Eingriffe in einzelne Songbereiche hinzu. Nutzer können unter anderem Strukturen verändern, Sounds anpassen und Tracks neu interpretieren.Der Trend ist klar: KI-Musik entwickelt sich von einem „Text rein – Song raus“-Werkzeug zu einem kreativen Produktionspartner.Besonders spannend sind Funktionen wie Stem-Bearbeitung und gezielte Änderungen einzelner Elemente – also genau die Werkzeuge, die bisher klassische Musikproduktion mit DAWs geprägt haben.Für Künstler könnte das bedeuten: mehr Ideen testen, schneller experimentieren und neue Produktionswege entdecken.Die große Frage bleibt: Wird KI zum Ersatz für Studios – oder zum neuen Instrument für Kreative?
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  • Google erweitert KI-Musikstudio

    Flow MusicGoogle baut sein KI-Musikwerkzeug Flow Music weiter aus und macht es kreativer und vielseitiger für Musiker, Produzenten und Songwriter. Neue Funktionen sollen dabei helfen, Musikideen gezielter zu entwickeln, Songs zu verändern und kreative Prozesse mit KI-Unterstützung zu begleiten.

    Der Trend zeigt: KI-Musik entwickelt sich zunehmend vom einfachen Songgenerator zum digitalen Produktionspartner. Für Hobby-Musiker und unabhängige Künstler entstehen damit neue Möglichkeiten, eigene Ideen schneller umzusetzen – von der ersten Melodie bis zur fertigen Produktion.

    Die Entwicklung wirft aber auch Fragen zu Urheberrecht, Originalität und der Zukunft klassischer Musikproduktion auf.

    Google erweitert KI-Musikstudio Flow MusicGoogle baut sein KI-Musikwerkzeug Flow Music weiter aus und macht es kreativer und vielseitiger für Musiker, Produzenten und Songwriter. Neue Funktionen sollen dabei helfen, Musikideen gezielter zu entwickeln, Songs zu verändern und kreative Prozesse mit KI-Unterstützung zu begleiten.Der Trend zeigt: KI-Musik entwickelt sich zunehmend vom einfachen Songgenerator zum digitalen Produktionspartner. Für Hobby-Musiker und unabhängige Künstler entstehen damit neue Möglichkeiten, eigene Ideen schneller umzusetzen – von der ersten Melodie bis zur fertigen Produktion.Die Entwicklung wirft aber auch Fragen zu Urheberrecht, Originalität und der Zukunft klassischer Musikproduktion auf.
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  • Manche Gefühle verschwinden nie ganz.

    Manchmal reicht ein einziger Gedanke...

    und plötzlich ist alles wieder da.

    „Wie ein Licht“

    ✨ 31.07.2026


    #wieeinlicht #andiaimusicvibes #originalmusic #unreleased #singersongwriter #acoustic #emotionalmusic #independentartist #newmusic #heartfeltmusic

    Manche Gefühle verschwinden nie ganz.Manchmal reicht ein einziger Gedanke...und plötzlich ist alles wieder da.„Wie ein Licht“✨ 31.07.2026#wieeinlicht #andiaimusicvibes #originalmusic #unreleased #singersongwriter #acoustic #emotionalmusic #independentartist #newmusic #heartfeltmusic
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  • Warner Music will Klage von US-Musikern wegen KI-Deals abweisen lassen

    Der Streit um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Musikbranche geht in die nächste Runde: Warner Music hat ein US-Gericht aufgefordert, die Klage einer Gruppe von Musikerinnen und Musikern gegen das Unternehmen abzuweisen.

    Die Kläger werfen Warner vor, durch Vereinbarungen mit den KI-Musikplattformen Suno und Udio ihre Rechte zu verletzen. Sie argumentieren, dass Labels nicht ohne ausdrückliche Zustimmung der Künstler Vereinbarungen treffen dürften, die eine Nutzung ihrer Werke oder künftige KI-Anwendungen ermöglichen.Warner weist die Vorwürfe zurück und vertritt die Auffassung, dass die Klage keine ausreichende rechtliche Grundlage habe. Das Unternehmen betont, dass seine KI-Partnerschaften auf lizenzierte Modelle setzen und darauf abzielen, neue Einnahmequellen für Künstler und Songwriter zu schaffen.

    Der Fall zeigt, dass sich die Debatte rund um generative KI längst nicht mehr nur zwischen Technologieunternehmen und Rechteinhabern abspielt. Zunehmend geraten auch die Verträge zwischen Labels und ihren Künstlern in den Fokus. Künftig dürfte daher nicht nur die Frage entscheidend sein, ob KI genutzt werden darf, sondern auch, wer einer Nutzung zustimmen muss – und wer an den daraus entstehenden Erlösen beteiligt wird.

    Warner Music will Klage von US-Musikern wegen KI-Deals abweisen lassenDer Streit um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Musikbranche geht in die nächste Runde: Warner Music hat ein US-Gericht aufgefordert, die Klage einer Gruppe von Musikerinnen und Musikern gegen das Unternehmen abzuweisen.Die Kläger werfen Warner vor, durch Vereinbarungen mit den KI-Musikplattformen Suno und Udio ihre Rechte zu verletzen. Sie argumentieren, dass Labels nicht ohne ausdrückliche Zustimmung der Künstler Vereinbarungen treffen dürften, die eine Nutzung ihrer Werke oder künftige KI-Anwendungen ermöglichen.Warner weist die Vorwürfe zurück und vertritt die Auffassung, dass die Klage keine ausreichende rechtliche Grundlage habe. Das Unternehmen betont, dass seine KI-Partnerschaften auf lizenzierte Modelle setzen und darauf abzielen, neue Einnahmequellen für Künstler und Songwriter zu schaffen.Der Fall zeigt, dass sich die Debatte rund um generative KI längst nicht mehr nur zwischen Technologieunternehmen und Rechteinhabern abspielt. Zunehmend geraten auch die Verträge zwischen Labels und ihren Künstlern in den Fokus. Künftig dürfte daher nicht nur die Frage entscheidend sein, ob KI genutzt werden darf, sondern auch, wer einer Nutzung zustimmen muss – und wer an den daraus entstehenden Erlösen beteiligt wird.
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