• Superfans: Warum die Musikbranche ihre wertvollsten Fans oft nicht kennt

    Die Musikindustrie setzt große Hoffnungen auf sogenannte Superfans als künftigen Wachstumsmotor. Doch laut einem Gastbeitrag von Mag Rodriguez, CEO der Fanplattform EVEN, liegt das eigentliche Problem woanders: Die Branche kann ihre engagiertesten Fans oft gar nicht eindeutig identifizieren. Streaming-Daten, Ticketkäufe, Merchandise und Community-Aktivitäten liegen auf verschiedenen Plattformen – ein vollständiges Bild des Fans fehlt.Rodriguez fordert deshalb einen „Unified Fan Record“, der alle Interaktionen eines Fans an einem Ort zusammenführt. Denn der größte Käufer, der aktivste Streamer und das engagierteste Community-Mitglied sind häufig nicht dieselbe Person. Wer Superfans langfristig binden und neue Erlösmodelle entwickeln möchte, müsse zunächst verstehen, wie unterschiedlich Fans mit Künstlern interagieren – bevor neue Premium-Angebote oder Fan-Tarife geschaffen werden.

    Superfans: Warum die Musikbranche ihre wertvollsten Fans oft nicht kenntDie Musikindustrie setzt große Hoffnungen auf sogenannte Superfans als künftigen Wachstumsmotor. Doch laut einem Gastbeitrag von Mag Rodriguez, CEO der Fanplattform EVEN, liegt das eigentliche Problem woanders: Die Branche kann ihre engagiertesten Fans oft gar nicht eindeutig identifizieren. Streaming-Daten, Ticketkäufe, Merchandise und Community-Aktivitäten liegen auf verschiedenen Plattformen – ein vollständiges Bild des Fans fehlt.Rodriguez fordert deshalb einen „Unified Fan Record“, der alle Interaktionen eines Fans an einem Ort zusammenführt. Denn der größte Käufer, der aktivste Streamer und das engagierteste Community-Mitglied sind häufig nicht dieselbe Person. Wer Superfans langfristig binden und neue Erlösmodelle entwickeln möchte, müsse zunächst verstehen, wie unterschiedlich Fans mit Künstlern interagieren – bevor neue Premium-Angebote oder Fan-Tarife geschaffen werden.
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  • 🚨 KiBeats sucht Radiomoderatoren! 


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    Für das offizielle KiBeats Radio suchen wir motivierte Moderatorinnen und Moderatoren, die unsere Community mit Musik, Unterhaltung und spannenden Sendungen begeistern.


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    • Eigene Radiosendung auf KiBeats Radio

    • Freie Gestaltung deiner Sendung

    • Musik aus der Welt der KI und Independent Artists

    • Teil einer wachsenden Community werden

    • Moderne Streaming-Plattform mit echtem Mitgestaltungspotenzial


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    • Spaß am Moderieren

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    • Ein gutes Mikrofon und eine stabile Internetverbindung

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    KiBeats – Die Heimat für KI-Musik und kreative Künstler.

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  • Merlin macht Weg frei für KI-Cover und Remixe auf Spotify

    Der unabhängige Rechtevermarkter Merlin hat eine neue Lizenzvereinbarung mit Spotify geschlossen, die den Einsatz von KI-gestützten Fan-Covern und Remixen ermöglicht. Mitglieder von Merlin können damit selbst entscheiden, ob ihre Musik für das neue Feature freigegeben wird.

    Das geplante Angebot soll zunächst als kostenpflichtiges Zusatzfeature für Spotify-Premium-Abonnenten starten. Nutzer können damit lizenzierte Songs mithilfe generativer KI neu interpretieren oder remixen. Spotify betont, dass das Modell auf den Grundsätzen Zustimmung, Vergütung und Namensnennung basiert. Künstler und Rechteinhaber sollen an den Erlösen beteiligt werden.Mit dem Deal weitet Spotify seine Strategie aus, KI-Anwendungen im Musikbereich auf Basis lizenzierter Inhalte anzubieten. Zuvor hatte der Streamingdienst bereits eine vergleichbare Vereinbarung mit Universal Music Group geschlossen.

    Merlin macht Weg frei für KI-Cover und Remixe auf SpotifyDer unabhängige Rechtevermarkter Merlin hat eine neue Lizenzvereinbarung mit Spotify geschlossen, die den Einsatz von KI-gestützten Fan-Covern und Remixen ermöglicht. Mitglieder von Merlin können damit selbst entscheiden, ob ihre Musik für das neue Feature freigegeben wird.Das geplante Angebot soll zunächst als kostenpflichtiges Zusatzfeature für Spotify-Premium-Abonnenten starten. Nutzer können damit lizenzierte Songs mithilfe generativer KI neu interpretieren oder remixen. Spotify betont, dass das Modell auf den Grundsätzen Zustimmung, Vergütung und Namensnennung basiert. Künstler und Rechteinhaber sollen an den Erlösen beteiligt werden.Mit dem Deal weitet Spotify seine Strategie aus, KI-Anwendungen im Musikbereich auf Basis lizenzierter Inhalte anzubieten. Zuvor hatte der Streamingdienst bereits eine vergleichbare Vereinbarung mit Universal Music Group geschlossen.
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  • Sony Music wächst kräftig – Kataloggeschäft gewinnt an Bedeutung

    Sony Group hat im jüngsten Quartal ein Umsatzplus von 20 Prozent im Musikgeschäft erzielt. Wachstumstreiber waren vor allem Streaming-Erlöse, das Live-Geschäft und positive Währungseffekte. Gleichzeitig betonte das Unternehmen die zunehmende Bedeutung seines umfangreichen Musikkatalogs, der mit stabilen und wiederkehrenden

    Einnahmen immer wichtiger für das Geschäft wird.

    Auch für die kommenden Quartale sieht Sony Potenzial im Kataloggeschäft und setzt weiter auf Investitionen in Rechte und langfristig verwertbare Musikassets.

    Sony Music wächst kräftig – Kataloggeschäft gewinnt an BedeutungSony Group hat im jüngsten Quartal ein Umsatzplus von 20 Prozent im Musikgeschäft erzielt. Wachstumstreiber waren vor allem Streaming-Erlöse, das Live-Geschäft und positive Währungseffekte. Gleichzeitig betonte das Unternehmen die zunehmende Bedeutung seines umfangreichen Musikkatalogs, der mit stabilen und wiederkehrenden Einnahmen immer wichtiger für das Geschäft wird. Auch für die kommenden Quartale sieht Sony Potenzial im Kataloggeschäft und setzt weiter auf Investitionen in Rechte und langfristig verwertbare Musikassets.
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  • KI-Bootleg wird zum Problem: Fake-Remix von Stick Figure erzielt Millionen-Reichweite

    Ein viraler Hit entpuppte sich als KI-bearbeitete Kopie: Der Song „Run Run River“ sorgte auf Streamingdiensten und sozialen Plattformen für Aufmerksamkeit – doch hinter dem Track steckte offenbar eine manipulierte Version von Stick Figures 2019 erschienenem Song „Angels Above Me“. Die Band selbst war nicht beteiligt, wurde nicht genannt und erhielt keine Vergütung.Der Fall zeigt ein neues Problem der Musikbranche: KI kann bestehende Songs in kurzer Zeit verändern, neu verpacken und ohne Zustimmung als vermeintlich neue Veröffentlichungen verbreiten.

    Laut Stick Figures Team mussten zahlreiche Plattformen und Distributoren kontaktiert werden, um gegen die Fake-Versionen vorzugehen.Für Künstler entsteht damit eine neue Herausforderung: Nicht nur komplett KI-generierte Musik muss erkannt werden, sondern auch KI-gestützte Kopien, die Streaming-Einnahmen und Aufmerksamkeit von den Originalschöpfern abziehen können. Der Fall Stick Figure könnte zum Beispiel dafür werden, warum bessere Erkennungssysteme und klare Regeln für KI-Remixe notwendig werden.

    KI-Bootleg wird zum Problem: Fake-Remix von Stick Figure erzielt Millionen-ReichweiteEin viraler Hit entpuppte sich als KI-bearbeitete Kopie: Der Song „Run Run River“ sorgte auf Streamingdiensten und sozialen Plattformen für Aufmerksamkeit – doch hinter dem Track steckte offenbar eine manipulierte Version von Stick Figures 2019 erschienenem Song „Angels Above Me“. Die Band selbst war nicht beteiligt, wurde nicht genannt und erhielt keine Vergütung.Der Fall zeigt ein neues Problem der Musikbranche: KI kann bestehende Songs in kurzer Zeit verändern, neu verpacken und ohne Zustimmung als vermeintlich neue Veröffentlichungen verbreiten.Laut Stick Figures Team mussten zahlreiche Plattformen und Distributoren kontaktiert werden, um gegen die Fake-Versionen vorzugehen.Für Künstler entsteht damit eine neue Herausforderung: Nicht nur komplett KI-generierte Musik muss erkannt werden, sondern auch KI-gestützte Kopien, die Streaming-Einnahmen und Aufmerksamkeit von den Originalschöpfern abziehen können. Der Fall Stick Figure könnte zum Beispiel dafür werden, warum bessere Erkennungssysteme und klare Regeln für KI-Remixe notwendig werden.
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  • UMG testet 72-Stunden-Premiumfenster in Indien

    Universal Music Group führt in Indien ab Ende August ein neues Veröffentlichungsmodell ein: Neue Songs großer nationaler und internationaler Acts sind in den ersten 72 Stunden ausschließlich für zahlende Streaming-Abonnent:innen verfügbar. Erst danach erscheinen sie auch auf werbefinanzierten Angeboten. UMG will damit den Ausbau des Premium-Marktes fördern und verweist auf ähnliche Maßnahmen in China, die dort das Wachstum von Musik-Subscriptions beschleunigt hätten.

    UMG testet 72-Stunden-Premiumfenster in IndienUniversal Music Group führt in Indien ab Ende August ein neues Veröffentlichungsmodell ein: Neue Songs großer nationaler und internationaler Acts sind in den ersten 72 Stunden ausschließlich für zahlende Streaming-Abonnent:innen verfügbar. Erst danach erscheinen sie auch auf werbefinanzierten Angeboten. UMG will damit den Ausbau des Premium-Marktes fördern und verweist auf ähnliche Maßnahmen in China, die dort das Wachstum von Musik-Subscriptions beschleunigt hätten.
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  • Deezer erklärt den eigentlichen Kampf gegen KI-Musik

    In einem neuen Interview macht Deezer deutlich, dass das Problem aus Sicht des Unternehmens nicht KI als Kreativwerkzeug, sondern automatisierte Massen-Uploads sind. Ziel der Filter sei es, Bot-Netzwerke zu stoppen, die tausende Songs erzeugen und hochladen, um Streaming-Erlöse abzuschöpfen. Das ist ein interessanter Perspektivwechsel gegenüber der oft pauschalen Kritik an KI-Musik.

    Deezer erklärt den eigentlichen Kampf gegen KI-MusikIn einem neuen Interview macht Deezer deutlich, dass das Problem aus Sicht des Unternehmens nicht KI als Kreativwerkzeug, sondern automatisierte Massen-Uploads sind. Ziel der Filter sei es, Bot-Netzwerke zu stoppen, die tausende Songs erzeugen und hochladen, um Streaming-Erlöse abzuschöpfen. Das ist ein interessanter Perspektivwechsel gegenüber der oft pauschalen Kritik an KI-Musik.
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  • Spotify greift Melons Vorherrschaft in Südkorea an

    Südkorea bekommt Bewegung im Streaming-Markt: Berichten zufolge könnte Spotify inzwischen an der heimischen Plattform Melon vorbeigezogen sein. Damit verliert einer der wichtigsten lokalen Musikdienste des K-Pop-Marktes möglicherweise seine langjährige Spitzenposition.

    Der Wandel zeigt: Musik wird immer globaler. Während lokale Plattformen weiterhin eine wichtige Rolle für koreanische Künstler und Charts spielen, gewinnen internationale Dienste durch globale Reichweite, Playlists und neue Partnerschaften an Bedeutung.Für Künstler bedeutet das: Der Weg zum Publikum führt längst nicht mehr nur über den Heimatmarkt – Streaming macht Musik grenzenlos verfügbar.

    Spotify greift Melons Vorherrschaft in Südkorea anSüdkorea bekommt Bewegung im Streaming-Markt: Berichten zufolge könnte Spotify inzwischen an der heimischen Plattform Melon vorbeigezogen sein. Damit verliert einer der wichtigsten lokalen Musikdienste des K-Pop-Marktes möglicherweise seine langjährige Spitzenposition.Der Wandel zeigt: Musik wird immer globaler. Während lokale Plattformen weiterhin eine wichtige Rolle für koreanische Künstler und Charts spielen, gewinnen internationale Dienste durch globale Reichweite, Playlists und neue Partnerschaften an Bedeutung.Für Künstler bedeutet das: Der Weg zum Publikum führt längst nicht mehr nur über den Heimatmarkt – Streaming macht Musik grenzenlos verfügbar.
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  • Winamp kehrt zurück – mit Streaming im Gepäck

    Eine Musik-Legende meldet sich zurück: Winamp, der Kult-Player der MP3-Ära, startet einen neuen Anlauf und verbindet seine bekannte Player-Erfahrung mit modernen Streaming-Funktionen.Gemeinsam mit Deezer soll eine eigene Premium-Musikerfahrung entstehen – mit Zugriff auf Deezer-Technologie und Musikkatalog. Gleichzeitig setzt Winamp stärker auf die Verbindung zwischen Künstlern und Fans, unter anderem über eigene Creator-Funktionen.

    Vom kleinen MP3-Player mit unzähligen Skins zum modernen Musik-Ökosystem: Winamp zeigt, dass persönliche Musikerlebnisse wieder wichtiger werden könnten.

    Die Frage bleibt: Hat ein Kultname aus der Vergangenheit die Chance, im Streaming-Zeitalter ein Comeback zu feiern?

    Winamp kehrt zurück – mit Streaming im GepäckEine Musik-Legende meldet sich zurück: Winamp, der Kult-Player der MP3-Ära, startet einen neuen Anlauf und verbindet seine bekannte Player-Erfahrung mit modernen Streaming-Funktionen.Gemeinsam mit Deezer soll eine eigene Premium-Musikerfahrung entstehen – mit Zugriff auf Deezer-Technologie und Musikkatalog. Gleichzeitig setzt Winamp stärker auf die Verbindung zwischen Künstlern und Fans, unter anderem über eigene Creator-Funktionen.Vom kleinen MP3-Player mit unzähligen Skins zum modernen Musik-Ökosystem: Winamp zeigt, dass persönliche Musikerlebnisse wieder wichtiger werden könnten.Die Frage bleibt: Hat ein Kultname aus der Vergangenheit die Chance, im Streaming-Zeitalter ein Comeback zu feiern?
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  • Deezer wächst weiter: 5,8 Millionen direkte Abonnenten im ersten Halbjahr 2026

    Deezer meldet weiteres Wachstum im direkten Abo-Geschäft: Im ersten Halbjahr 2026 stieg die Zahl der direkten Abonnenten auf 5,8 Millionen. Gleichzeitig erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 268,2 Millionen Euro und blieb erstmals nachhaltig profitabel.Spannend für die Musikbranche:

    Deezer setzt weiterhin stark auf Transparenz und neue Technologien – unter anderem bei KI-Musik. Der Streamingdienst positioniert sich dabei als Plattform, die Innovation mit fairen Bedingungen für Künstler verbinden möchte.

    Während Spotify, Apple Music & Co. um Marktanteile kämpfen, zeigt Deezer: Auch kleinere globale Player können mit einer klaren Strategie wachsen.

    Die Streaming-Landschaft bleibt in Bewegung – und KI wird dabei ein immer größerer Teil der nächsten Entwicklungsphase.

    Deezer wächst weiter: 5,8 Millionen direkte Abonnenten im ersten Halbjahr 2026Deezer meldet weiteres Wachstum im direkten Abo-Geschäft: Im ersten Halbjahr 2026 stieg die Zahl der direkten Abonnenten auf 5,8 Millionen. Gleichzeitig erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 268,2 Millionen Euro und blieb erstmals nachhaltig profitabel.Spannend für die Musikbranche: Deezer setzt weiterhin stark auf Transparenz und neue Technologien – unter anderem bei KI-Musik. Der Streamingdienst positioniert sich dabei als Plattform, die Innovation mit fairen Bedingungen für Künstler verbinden möchte.Während Spotify, Apple Music & Co. um Marktanteile kämpfen, zeigt Deezer: Auch kleinere globale Player können mit einer klaren Strategie wachsen.Die Streaming-Landschaft bleibt in Bewegung – und KI wird dabei ein immer größerer Teil der nächsten Entwicklungsphase.
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  • Spotify würdigt Atif Aslam vor Album-Comeback mit beeindruckenden Streaming-Zahlen

    Kurz vor der Veröffentlichung seines neuen Albums Subah Aye Na am 31. Juli hat Spotify neue Zahlen zur globalen Reichweite von Atif Aslam veröffentlicht. Demnach wurde die Musik des pakistanischen Superstars inzwischen fast 8 Milliarden Mal gestreamt und erreicht Hörer:innen in 184 Ländern. 96 Prozent der Streams stammen mittlerweile aus dem Ausland, während 85 Prozent der Hörer zur Gen Z zählen. Zudem wurden seine Songs in mehr als 37,5 Millionen nutzergenerierten Playlists gespeichert. Mit Subah Aye Na erscheint Atif Aslams erstes Studioalbum seit Meri Kahani aus dem Jahr 2008.

    Spotify würdigt Atif Aslam vor Album-Comeback mit beeindruckenden Streaming-ZahlenKurz vor der Veröffentlichung seines neuen Albums Subah Aye Na am 31. Juli hat Spotify neue Zahlen zur globalen Reichweite von Atif Aslam veröffentlicht. Demnach wurde die Musik des pakistanischen Superstars inzwischen fast 8 Milliarden Mal gestreamt und erreicht Hörer:innen in 184 Ländern. 96 Prozent der Streams stammen mittlerweile aus dem Ausland, während 85 Prozent der Hörer zur Gen Z zählen. Zudem wurden seine Songs in mehr als 37,5 Millionen nutzergenerierten Playlists gespeichert. Mit Subah Aye Na erscheint Atif Aslams erstes Studioalbum seit Meri Kahani aus dem Jahr 2008.
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  • Qobuz zeigt mit der Einführung von Echtzeit-Lyrics und erweiterten Künstlerinformationen einen weiteren wichtigen Trend im Musikmarkt: Streaming entwickelt sich vom reinen Abspielen hin zu einem intensiveren Musikerlebnis.Für Onplug ist das ein starkes Signal: Ein Song ist nicht nur eine Audiodatei, sondern Teil einer Künstlerwelt – mit Lyrics, Story, Credits, Visuals und persönlicher Verbindung zum Publikum.Die Zukunft liegt darin, Künstlern eine Plattform zu geben, auf der Musik, Identität und Community zusammenkommen.
    Qobuz zeigt mit der Einführung von Echtzeit-Lyrics und erweiterten Künstlerinformationen einen weiteren wichtigen Trend im Musikmarkt: Streaming entwickelt sich vom reinen Abspielen hin zu einem intensiveren Musikerlebnis.Für Onplug ist das ein starkes Signal: Ein Song ist nicht nur eine Audiodatei, sondern Teil einer Künstlerwelt – mit Lyrics, Story, Credits, Visuals und persönlicher Verbindung zum Publikum.Die Zukunft liegt darin, Künstlern eine Plattform zu geben, auf der Musik, Identität und Community zusammenkommen.
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