• Spotify reagiert auf das starke Wachstum von Haryanvi-Musik in Indien mit einer eigenen Flagship-Playlist: „Haryanvi 101“.

    Das ist mehr als nur eine neue Playlist. Haryanvi entwickelt sich auf Spotify gerade zu einer der am schnellsten wachsenden regionalen Musikkategorien. Die Streams haben sich innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt; zwischen Februar 2023 und Februar 2026 stieg die Nutzung von Musik in der Sprache sogar nahezu um das Siebenfache. SSpotify+1

    Interessant ist dabei vor allem die geografische Entwicklung: Neben Haryana und Delhi/NCR gehören inzwischen auch Städte wie Jaipur, Agra, Meerut, Bhopal, Lucknow und Bengaluru zu den wichtigen Märkten für Haryanvi-Musik. LLoudest

    Spotify folgt damit einem größeren Trend im indischen Musikmarkt: Regionale Sprachen werden zunehmend zu Wachstumstreibern des Streaming-Geschäfts. Laut Spotifys aktuellem Indien-Bericht stiegen die von indischen Künstlern generierten Spotify-Royalties 2025 insgesamt um 29 Prozent.

    „Haryanvi 101“ bündelt dabei aktuelle Künstler und Tracks aus Pop, Hip-Hop und Folk und macht die lokale Szene für ein breiteres Publikum auffindbarer.

    Für Spotify ist das strategisch relevant: Discovery funktioniert zunehmend nicht nur über globale Genres und englischsprachige Hits, sondern über lokale Szenen, Sprachen und kulturelle Identität – und diese können anschließend weit über ihren ursprünglichen Heimatmarkt hinaus wachsen.

    Spotify reagiert auf das starke Wachstum von Haryanvi-Musik in Indien mit einer eigenen Flagship-Playlist: „Haryanvi 101“.Das ist mehr als nur eine neue Playlist. Haryanvi entwickelt sich auf Spotify gerade zu einer der am schnellsten wachsenden regionalen Musikkategorien. Die Streams haben sich innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt; zwischen Februar 2023 und Februar 2026 stieg die Nutzung von Musik in der Sprache sogar nahezu um das Siebenfache. SSpotify+1Interessant ist dabei vor allem die geografische Entwicklung: Neben Haryana und Delhi/NCR gehören inzwischen auch Städte wie Jaipur, Agra, Meerut, Bhopal, Lucknow und Bengaluru zu den wichtigen Märkten für Haryanvi-Musik. LLoudestSpotify folgt damit einem größeren Trend im indischen Musikmarkt: Regionale Sprachen werden zunehmend zu Wachstumstreibern des Streaming-Geschäfts. Laut Spotifys aktuellem Indien-Bericht stiegen die von indischen Künstlern generierten Spotify-Royalties 2025 insgesamt um 29 Prozent. „Haryanvi 101“ bündelt dabei aktuelle Künstler und Tracks aus Pop, Hip-Hop und Folk und macht die lokale Szene für ein breiteres Publikum auffindbarer. Für Spotify ist das strategisch relevant: Discovery funktioniert zunehmend nicht nur über globale Genres und englischsprachige Hits, sondern über lokale Szenen, Sprachen und kulturelle Identität – und diese können anschließend weit über ihren ursprünglichen Heimatmarkt hinaus wachsen.
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  • TuneCore verdoppelt Spenden von Artists an Sounds Right

    TuneCore baut seine Zusammenarbeit mit EarthPercent und der Initiative Sounds Right aus. Bis Ende 2026 will der Musikvertrieb die von seinen Artists geleisteten Spenden an den Sounds Right Fund verdoppeln.

    Über das Programm „Give Nature A Split“ können TuneCore-Artists einen Teil ihrer Streaming-Erlöse an den Fonds weitergeben, indem sie „Nature“ als Collaborator angeben. Die Einnahmen fließen in Projekte zum Schutz und zur Wiederherstellung von Ökosystemen.

    Sounds Right wurde 2024 von EarthPercent ins Leben gerufen. Die Initiative macht „Nature“ als offiziellen Artist auf Streamingplattformen zum Empfänger von Royalties.

    TuneCore verdoppelt Spenden von Artists an Sounds RightTuneCore baut seine Zusammenarbeit mit EarthPercent und der Initiative Sounds Right aus. Bis Ende 2026 will der Musikvertrieb die von seinen Artists geleisteten Spenden an den Sounds Right Fund verdoppeln.Über das Programm „Give Nature A Split“ können TuneCore-Artists einen Teil ihrer Streaming-Erlöse an den Fonds weitergeben, indem sie „Nature“ als Collaborator angeben. Die Einnahmen fließen in Projekte zum Schutz und zur Wiederherstellung von Ökosystemen.Sounds Right wurde 2024 von EarthPercent ins Leben gerufen. Die Initiative macht „Nature“ als offiziellen Artist auf Streamingplattformen zum Empfänger von Royalties.
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  • https://www.nrwision.de/mediathek/michael-allocca-kibeats-streamingplattform-fuer-ki-musik-260922/
    https://www.nrwision.de/mediathek/michael-allocca-kibeats-streamingplattform-fuer-ki-musik-260922/
    WWW.NRWISION.DE
    Michael Allocca, "KiBeats" - Streamingplattform für KI-Musik
    "KiBeats" bezeichnet sich als "Deutschlands erste KI-Musik-Streaming-Plattform". Interviewer Till Heiners unterhält sich mit "KiBeats"-CEO Michael Allocca. Der Geschäftsführer verrät im Interview, warum er die Plattform gegründet hat, was "KiBeats" von anderen Streaming-Angeboten unterscheidet und wie er zum Verhältnis zwischen Kunst, Künstlicher Intelligenz und Kreativität steht. Außerdem geht's um den "Global AI Contest", bei dem Künstler*innen mit KI-generierter Musik gegeneinander antreten.
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  • GRAI übernimmt Social-Music-Plattform Hangout

    Die Musik- und KI-Branche erlebt die nächste Übernahme im Bereich Social Music: GRAI, ein von Khosla Ventures unterstütztes Musikunternehmen, übernimmt die Social-Music-Plattform Hangout.Hangout wurde von Turntable Labs entwickelt und ermöglicht es Nutzern, Musik gemeinsam in virtuellen Räumen zu hören, Songs zu entdecken und sich darüber auszutauschen. Die Plattform startete 2024 mit einem lizenzierten Katalog von mehr als 100 Millionen Titeln und Kooperationen mit Sony Music Entertainment, Universal Music Group, Warner Music Group und Merlin.

    GRAI positioniert sich als soziale Streaming-Plattform, bei der Musik nicht nur gehört, sondern gemeinsam erlebt und kreativ genutzt werden soll. Das Unternehmen wird von Khosla Ventures unterstützt und steht damit ebenfalls im Umfeld der aktuellen Entwicklungen an der Schnittstelle von Musik, Technologie und KI.

    Die Übernahme passt zu einem größeren Trend: Musikdienste entwickeln sich zunehmend von reinen Streaming-Angeboten zu Plattformen, auf denen Community, kreative Interaktion und personalisierte Musikerlebnisse miteinander verbunden werden. Auch lizenzierte Remixes und andere Formen der Fan-Kreativität gewinnen dabei an Bedeutung.

    Für Labels und Künstler eröffnet diese Entwicklung neue Möglichkeiten der Fanbindung – gleichzeitig wird die Frage wichtiger, wie Rechte, Vergütung und Kontrolle in sozialen und KI-gestützten Musikerlebnissen organisiert werden.

    GRAI übernimmt Social-Music-Plattform HangoutDie Musik- und KI-Branche erlebt die nächste Übernahme im Bereich Social Music: GRAI, ein von Khosla Ventures unterstütztes Musikunternehmen, übernimmt die Social-Music-Plattform Hangout.Hangout wurde von Turntable Labs entwickelt und ermöglicht es Nutzern, Musik gemeinsam in virtuellen Räumen zu hören, Songs zu entdecken und sich darüber auszutauschen. Die Plattform startete 2024 mit einem lizenzierten Katalog von mehr als 100 Millionen Titeln und Kooperationen mit Sony Music Entertainment, Universal Music Group, Warner Music Group und Merlin.GRAI positioniert sich als soziale Streaming-Plattform, bei der Musik nicht nur gehört, sondern gemeinsam erlebt und kreativ genutzt werden soll. Das Unternehmen wird von Khosla Ventures unterstützt und steht damit ebenfalls im Umfeld der aktuellen Entwicklungen an der Schnittstelle von Musik, Technologie und KI.Die Übernahme passt zu einem größeren Trend: Musikdienste entwickeln sich zunehmend von reinen Streaming-Angeboten zu Plattformen, auf denen Community, kreative Interaktion und personalisierte Musikerlebnisse miteinander verbunden werden. Auch lizenzierte Remixes und andere Formen der Fan-Kreativität gewinnen dabei an Bedeutung. Für Labels und Künstler eröffnet diese Entwicklung neue Möglichkeiten der Fanbindung – gleichzeitig wird die Frage wichtiger, wie Rechte, Vergütung und Kontrolle in sozialen und KI-gestützten Musikerlebnissen organisiert werden.
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  • GRAI übernimmt Social-Music-Plattform Hangout

    Das KI-Musikunternehmen GRAI übernimmt die Social-Music-Plattform Hangout von Turntable Labs. Mit der Übernahme will GRAI seine Vision einer sozialen Musikplattform weiter ausbauen, auf der Musik nicht nur gestreamt, sondern gemeinsam entdeckt, geteilt und verändert wird.Hangout ermöglicht es Nutzer:innen, in virtuellen Räumen gemeinsam Musik zu hören, Songs zu entdecken und miteinander zu chatten. Die Plattform verfügt über einen Katalog von mehr als 100 Millionen Titeln und arbeitet unter anderem mit Sony Music, Universal Music Group und Warner Music Group zusammen.

    GRAI wurde 2025 von den Gründern der Video-App Vochi ins Leben gerufen und wird unter anderem von Khosla Ventures finanziert. Das Unternehmen positioniert sich an der Schnittstelle von generativer KI, Streaming und Social Music.

    GRAI übernimmt Social-Music-Plattform HangoutDas KI-Musikunternehmen GRAI übernimmt die Social-Music-Plattform Hangout von Turntable Labs. Mit der Übernahme will GRAI seine Vision einer sozialen Musikplattform weiter ausbauen, auf der Musik nicht nur gestreamt, sondern gemeinsam entdeckt, geteilt und verändert wird.Hangout ermöglicht es Nutzer:innen, in virtuellen Räumen gemeinsam Musik zu hören, Songs zu entdecken und miteinander zu chatten. Die Plattform verfügt über einen Katalog von mehr als 100 Millionen Titeln und arbeitet unter anderem mit Sony Music, Universal Music Group und Warner Music Group zusammen.GRAI wurde 2025 von den Gründern der Video-App Vochi ins Leben gerufen und wird unter anderem von Khosla Ventures finanziert. Das Unternehmen positioniert sich an der Schnittstelle von generativer KI, Streaming und Social Music.
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  • 🚀 KiBeats & aiGroov – wir bauen weiter.


    Der Creator-Bereich von KiBeats wandert Schritt für Schritt zu aiGroov.com

    Aber die Verbindung zwischen beiden Plattformen bleibt bestehen.

    🎵 Tracks können direkt von aiGroov zu KiBeats übertragen werden.

    📻 Die Radiofreigabe für KiBeats bleibt weiterhin bestehen.

    🎧 Dein Workflow endet also nicht bei aiGroov – deine Musik kann direkt ins KiBeats-Netzwerk gelangen.


    Und auch KiBeats selbst wird sich verändern.

    Wie bereits angekündigt, wird KiBeats zunehmend dezentral aufgebaut und zu einem großen Netzwerk aus Plattformen, Creatorn, Radios und Partnern wachsen.

    aiGroov wird dabei der Ort für den Creator und die Produktion.

    KiBeats wird das Netzwerk, in dem deine Musik anschließend veröffentlicht, gestreamt, entdeckt und weiterverbreitetwerden kann.


    aiGroov → Creator & Studio

    KiBeats → Netzwerk & Streaming


    Und natürlich bleibt das nicht bei den aktuellen Funktionen.

    Eleven Music, Leo, Suno, ACE, MiniMax, Google Lyra, Remixes, Covers, Mashups und vieles mehr sollen Teil dieses Workflows werden.

    🔥 Wir sind KiBeats.

    🤖 Wir bauen aiGroov.

    🌐 Gemeinsam entsteht ein neues Musiknetzwerk.


    aiGroov.com – das ist erst der Anfang.

    🚀 KiBeats & aiGroov – wir bauen weiter.Der Creator-Bereich von KiBeats wandert Schritt für Schritt zu aiGroov.comAber die Verbindung zwischen beiden Plattformen bleibt bestehen.🎵 Tracks können direkt von aiGroov zu KiBeats übertragen werden.📻 Die Radiofreigabe für KiBeats bleibt weiterhin bestehen.🎧 Dein Workflow endet also nicht bei aiGroov – deine Musik kann direkt ins KiBeats-Netzwerk gelangen.Und auch KiBeats selbst wird sich verändern.Wie bereits angekündigt, wird KiBeats zunehmend dezentral aufgebaut und zu einem großen Netzwerk aus Plattformen, Creatorn, Radios und Partnern wachsen.aiGroov wird dabei der Ort für den Creator und die Produktion.KiBeats wird das Netzwerk, in dem deine Musik anschließend veröffentlicht, gestreamt, entdeckt und weiterverbreitetwerden kann.aiGroov → Creator & StudioKiBeats → Netzwerk & StreamingUnd natürlich bleibt das nicht bei den aktuellen Funktionen.Eleven Music, Leo, Suno, ACE, MiniMax, Google Lyra, Remixes, Covers, Mashups und vieles mehr sollen Teil dieses Workflows werden.🔥 Wir sind KiBeats.🤖 Wir bauen aiGroov.🌐 Gemeinsam entsteht ein neues Musiknetzwerk.aiGroov.com – das ist erst der Anfang.
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  • 150.000 neue Tracks – jeden Tag

    Die Menge neuer Musik auf Streamingdiensten erreicht immer größere Dimensionen: Rund 150.000 neue Tracks werden inzwischen täglich bei Musikdiensten hochgeladen. Das entspricht mehr als einer Million neuer Titel pro Woche.

    Die enorme Veröffentlichungsflut verschärft den Wettbewerb um Aufmerksamkeit und stellt Streamingplattformen zugleich vor neue Herausforderungen. Ein wesentlicher Faktor ist dabei der rasante Anstieg KI-generierter Musik. Deezer zufolge bestand im Juli bereits mehr als die Hälfte der täglich neu eingereichten Musik aus KI-generierten Tracks.Damit wird die Frage, wie Streamingdienste Inhalte filtern, einordnen und vergüten, zunehmend relevant. Gleichzeitig wächst der Druck, gegen künstlich erzeugte Streams und Streamingbetrug vorzugehen.150.000 neue Songs pro Tag zeigen vor allem eines: Im Streamingzeitalter ist nicht mehr die Veröffentlichung das knappe Gut – sondern die Aufmerksamkeit. (Music Ally)

    150.000 neue Tracks – jeden TagDie Menge neuer Musik auf Streamingdiensten erreicht immer größere Dimensionen: Rund 150.000 neue Tracks werden inzwischen täglich bei Musikdiensten hochgeladen. Das entspricht mehr als einer Million neuer Titel pro Woche.Die enorme Veröffentlichungsflut verschärft den Wettbewerb um Aufmerksamkeit und stellt Streamingplattformen zugleich vor neue Herausforderungen. Ein wesentlicher Faktor ist dabei der rasante Anstieg KI-generierter Musik. Deezer zufolge bestand im Juli bereits mehr als die Hälfte der täglich neu eingereichten Musik aus KI-generierten Tracks.Damit wird die Frage, wie Streamingdienste Inhalte filtern, einordnen und vergüten, zunehmend relevant. Gleichzeitig wächst der Druck, gegen künstlich erzeugte Streams und Streamingbetrug vorzugehen.150.000 neue Songs pro Tag zeigen vor allem eines: Im Streamingzeitalter ist nicht mehr die Veröffentlichung das knappe Gut – sondern die Aufmerksamkeit. (Music Ally)
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  • DistroKid bleibt bei neuen Anti-Fraud-Standards außen vor

    Die IFPI will mit der Streaming Integrity Initiative (SII) einheitliche Standards gegen Streaming-Betrug etablieren. 24 Unternehmen und Verbände haben die freiwilligen Regeln bereits unterzeichnet – darunter die drei Major-Konzerne, Merlin, Ditto, IDOL und CD Baby.Auffällig: DistroKid, das nach eigenen Angaben rund 40 Prozent aller neuen Musik weltweit über seine Plattform ausliefert und mehr als vier Millionen Künstler betreut, ist bislang nicht dabei. Auch TuneCore, Believe und UnitedMasters fehlen auf der Liste.

    Die fünf SII-Grundsätze reichen von Identitäts- und Rechteprüfung über Content-Kontrollen bis zur Erkennung und Bekämpfung von Wiederholungstätern. Besonders relevant wird das angesichts der rasant wachsenden Zahl KI-generierter Uploads: Deezer meldete zuletzt fast 90.000 vollständig KI-generierte Tracks pro Tag.

    Der Druck auf die Distributoren steigt damit, mehr Verantwortung für die Integrität des Streaming-Ökosystems zu übernehmen.

    Music Business Worldwide

    DistroKid bleibt bei neuen Anti-Fraud-Standards außen vorDie IFPI will mit der Streaming Integrity Initiative (SII) einheitliche Standards gegen Streaming-Betrug etablieren. 24 Unternehmen und Verbände haben die freiwilligen Regeln bereits unterzeichnet – darunter die drei Major-Konzerne, Merlin, Ditto, IDOL und CD Baby.Auffällig: DistroKid, das nach eigenen Angaben rund 40 Prozent aller neuen Musik weltweit über seine Plattform ausliefert und mehr als vier Millionen Künstler betreut, ist bislang nicht dabei. Auch TuneCore, Believe und UnitedMasters fehlen auf der Liste. Die fünf SII-Grundsätze reichen von Identitäts- und Rechteprüfung über Content-Kontrollen bis zur Erkennung und Bekämpfung von Wiederholungstätern. Besonders relevant wird das angesichts der rasant wachsenden Zahl KI-generierter Uploads: Deezer meldete zuletzt fast 90.000 vollständig KI-generierte Tracks pro Tag. Der Druck auf die Distributoren steigt damit, mehr Verantwortung für die Integrität des Streaming-Ökosystems zu übernehmen. Music Business Worldwide
    ·112 Views ·0 Reviews
  • A Vinyl Bar in Shibuya: Musik wird zum Spielplatz

    Der frühere Spotify-Innovation-Chef Máuhan M. Zonoozy hat mit A Vinyl Bar in Shibuya eine neue Musik-App-Firma gegründet und dafür 5,5 Mio. US-Dollar Pre-Seed-Kapital eingesammelt. Zu den Investoren gehört unter anderem die frühere Spotify-Managerin Dawn Ostroff.Die Idee: Musik soll nicht nur konsumiert, sondern aktiv auseinandergenommen, verändert und neu zusammengesetzt werden. Statt einer weiteren klassischen KI-Musikplattform entwickelt das Startup interaktive Apps, mit denen Nutzer Sounds und Vocals spielerisch bearbeiten können. Später soll ein umfassender „Musical Sandbox Mixer“ folgen.

    Zonoozy sieht darin eine mögliche nächste Entwicklungsstufe nach dem Streaming: Musik als interaktives Medium – irgendwo zwischen Gaming, Kreativtool und sozialem Erlebnis.

    A Vinyl Bar in Shibuya: Musik wird zum SpielplatzDer frühere Spotify-Innovation-Chef Máuhan M. Zonoozy hat mit A Vinyl Bar in Shibuya eine neue Musik-App-Firma gegründet und dafür 5,5 Mio. US-Dollar Pre-Seed-Kapital eingesammelt. Zu den Investoren gehört unter anderem die frühere Spotify-Managerin Dawn Ostroff.Die Idee: Musik soll nicht nur konsumiert, sondern aktiv auseinandergenommen, verändert und neu zusammengesetzt werden. Statt einer weiteren klassischen KI-Musikplattform entwickelt das Startup interaktive Apps, mit denen Nutzer Sounds und Vocals spielerisch bearbeiten können. Später soll ein umfassender „Musical Sandbox Mixer“ folgen.Zonoozy sieht darin eine mögliche nächste Entwicklungsstufe nach dem Streaming: Musik als interaktives Medium – irgendwo zwischen Gaming, Kreativtool und sozialem Erlebnis.
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  • IFPI startet „Streaming Integrity Initiative“ gegen Streaming-Betrug

    Die International Federation of the Phonographic Industry (IFPI) hat die Streaming Integrity Initiative (SII) ins Leben gerufen. Gemeinsam mit 24 Unternehmen und Organisationen aus der Musikbranche soll sie gegen künstlich erzeugte Streams und andere Formen von Streaming-Betrug vorgehen.Im Fokus stehen unter anderem strengere Prüfungen von Rechteinhabern und Inhalten, die Erkennung verdächtiger Streaming-Aktivitäten, Maßnahmen gegen Wiederholungstäter sowie ein besserer Austausch von Informationen zwischen den beteiligten Unternehmen.

    Zu den Unterstützern gehören große Labels und Musikunternehmen ebenso wie Distributoren und Branchenorganisationen. Ziel ist es, die Integrität des Streaming-Marktes zu stärken und sicherzustellen, dass Einnahmen aus Streams nicht durch manipulierte Aktivitäten verzerrt werden.

    Denn geschummelt wurde schon lange vor der KI – jetzt soll es nur schwieriger werden.

    IFPI startet „Streaming Integrity Initiative“ gegen Streaming-BetrugDie International Federation of the Phonographic Industry (IFPI) hat die Streaming Integrity Initiative (SII) ins Leben gerufen. Gemeinsam mit 24 Unternehmen und Organisationen aus der Musikbranche soll sie gegen künstlich erzeugte Streams und andere Formen von Streaming-Betrug vorgehen.Im Fokus stehen unter anderem strengere Prüfungen von Rechteinhabern und Inhalten, die Erkennung verdächtiger Streaming-Aktivitäten, Maßnahmen gegen Wiederholungstäter sowie ein besserer Austausch von Informationen zwischen den beteiligten Unternehmen.Zu den Unterstützern gehören große Labels und Musikunternehmen ebenso wie Distributoren und Branchenorganisationen. Ziel ist es, die Integrität des Streaming-Marktes zu stärken und sicherzustellen, dass Einnahmen aus Streams nicht durch manipulierte Aktivitäten verzerrt werden.Denn geschummelt wurde schon lange vor der KI – jetzt soll es nur schwieriger werden.
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  • Spotify bringt Genius-Videoformate auf die Plattform

    Spotify und Genius erweitern ihre Zusammenarbeit: Erstmals können Spotify-Nutzer vollständige Folgen der beliebten Genius-Live-Serie „Open Mic“ direkt auf Spotify ansehen. Auch das Format „Verified“, in dem Künstler ihre Songtexte, Themen und den kreativen Entstehungsprozess erklären, wird um ältere Folgen und neue Episoden ergänzt. Beide Formate kommen seit ihrem Start 2016 zusammen auf mehr als 3,7 Milliarden Aufrufe.

    Zum Start ist eine neue „Open Mic“-Folge mit der Grammy-prämierten Rapperin Rapsody verfügbar. Neue Folgen erscheinen künftig donnerstags, während „Verified“ mittwochs und freitags veröffentlicht wird.

    Mit der Kooperation verbindet Spotify Musikstreaming und Video-Content noch enger und bietet Fans zusätzliche Einblicke in die Entstehung und Bedeutung ihrer Lieblingssongs.

    Quelle: Spotify Newsroom

    Spotify bringt Genius-Videoformate auf die PlattformSpotify und Genius erweitern ihre Zusammenarbeit: Erstmals können Spotify-Nutzer vollständige Folgen der beliebten Genius-Live-Serie „Open Mic“ direkt auf Spotify ansehen. Auch das Format „Verified“, in dem Künstler ihre Songtexte, Themen und den kreativen Entstehungsprozess erklären, wird um ältere Folgen und neue Episoden ergänzt. Beide Formate kommen seit ihrem Start 2016 zusammen auf mehr als 3,7 Milliarden Aufrufe.Zum Start ist eine neue „Open Mic“-Folge mit der Grammy-prämierten Rapperin Rapsody verfügbar. Neue Folgen erscheinen künftig donnerstags, während „Verified“ mittwochs und freitags veröffentlicht wird.Mit der Kooperation verbindet Spotify Musikstreaming und Video-Content noch enger und bietet Fans zusätzliche Einblicke in die Entstehung und Bedeutung ihrer Lieblingssongs.Quelle: Spotify Newsroom
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  • Independent Music als Frühwarnsystem der Musikbranche: AIM-Chefin Gee Davy warnt davor, die wirtschaftliche Situation unabhängiger Labels und Künstler als Nischenproblem zu betrachten. Gerade die Indies tragen einen großen Teil des Risikos bei der Entdeckung und Entwicklung neuer Talente. Steigende Produktions-, Personal- und Exportkosten, sinkende frühe Streaming-Erlöse und zunehmende Probleme durch Betrug und Algorithmen schränken diesen Spielraum jedoch zunehmend ein.Davy fordert deshalb eine unabhängige, datenbasierte Untersuchung der Ökonomie von Musikproduktion und -veröffentlichung – mit dem Ziel, gezielte Förderinstrumente für neue Musik zu entwickeln. Ihre zentrale Botschaft: Wenn es bei den Independents wirtschaftlich zu eng wird, ist das ein Frühwarnsignal für die gesamte Musikindustrie.


    Independent Music als Frühwarnsystem der Musikbranche: AIM-Chefin Gee Davy warnt davor, die wirtschaftliche Situation unabhängiger Labels und Künstler als Nischenproblem zu betrachten. Gerade die Indies tragen einen großen Teil des Risikos bei der Entdeckung und Entwicklung neuer Talente. Steigende Produktions-, Personal- und Exportkosten, sinkende frühe Streaming-Erlöse und zunehmende Probleme durch Betrug und Algorithmen schränken diesen Spielraum jedoch zunehmend ein.Davy fordert deshalb eine unabhängige, datenbasierte Untersuchung der Ökonomie von Musikproduktion und -veröffentlichung – mit dem Ziel, gezielte Förderinstrumente für neue Musik zu entwickeln. Ihre zentrale Botschaft: Wenn es bei den Independents wirtschaftlich zu eng wird, ist das ein Frühwarnsignal für die gesamte Musikindustrie.
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