• TIDAL kennzeichnet KI-Musik und schließt sie von Royalties aus

    Der Streamingdienst TIDAL führt eine neue KI-Richtlinie ein: Vollständig KI-generierte Musik wird künftig automatisch gekennzeichnet und erhält keine Streaming-Royalties mehr. Zudem werden KI-Titel entfernt, die Künstler:innen imitieren oder mit Betrug in Verbindung stehen. KI-generierte Musik bleibt grundsätzlich auf der Plattform erlaubt, sofern sie den neuen Vorgaben entspricht. TIDAL will damit sicherstellen, dass Vergütungen weiterhin primär an von Menschen geschaffene Musik gehen. Die Kennzeichnung für Nutzer:innen sowie die Entfernung betrügerischer Inhalte starten am 15. Juli 2026.

    TIDAL kennzeichnet KI-Musik und schließt sie von Royalties ausDer Streamingdienst TIDAL führt eine neue KI-Richtlinie ein: Vollständig KI-generierte Musik wird künftig automatisch gekennzeichnet und erhält keine Streaming-Royalties mehr. Zudem werden KI-Titel entfernt, die Künstler:innen imitieren oder mit Betrug in Verbindung stehen. KI-generierte Musik bleibt grundsätzlich auf der Plattform erlaubt, sofern sie den neuen Vorgaben entspricht. TIDAL will damit sicherstellen, dass Vergütungen weiterhin primär an von Menschen geschaffene Musik gehen. Die Kennzeichnung für Nutzer:innen sowie die Entfernung betrügerischer Inhalte starten am 15. Juli 2026.
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  • TIDAL öffnet neue Einnahmequelle für DIY-Artists

    TIDAL baut sein „Upload“-System weiter aus und ermöglicht Independent Artists jetzt, Musik direkt an Fans zu verkaufen – ohne Label oder klassischen Distributor. Fans können Tracks oder Alben als Download kaufen, auch ohne Abo.

    Die Plattform setzt dabei auf ein Creator-Modell mit einem 90/10-Revenue-Split, bei dem Künstler 90 % der Einnahmen behalten. Ziel ist es, Streaming und Direktvertrieb enger zu verbinden und unabhängigen Musiker:innen neue Monetarisierungswege zu geben.

    Damit positioniert sich TIDAL stärker als „Artist-first“-Plattform und tritt in direkte Konkurrenz zu Diensten wie Bandcamp.

    TIDAL öffnet neue Einnahmequelle für DIY-ArtistsTIDAL baut sein „Upload“-System weiter aus und ermöglicht Independent Artists jetzt, Musik direkt an Fans zu verkaufen – ohne Label oder klassischen Distributor. Fans können Tracks oder Alben als Download kaufen, auch ohne Abo.Die Plattform setzt dabei auf ein Creator-Modell mit einem 90/10-Revenue-Split, bei dem Künstler 90 % der Einnahmen behalten. Ziel ist es, Streaming und Direktvertrieb enger zu verbinden und unabhängigen Musiker:innen neue Monetarisierungswege zu geben.Damit positioniert sich TIDAL stärker als „Artist-first“-Plattform und tritt in direkte Konkurrenz zu Diensten wie Bandcamp.
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