• Duke-Studie: KI-Musik wird auf Spotify empfohlen – ist aber kaum erkennbar

    Eine Untersuchung des Tech Policy Program der Duke University zeigt, wie schwierig es für Hörer ist, KI-generierte Musik auf Spotify zu identifizieren. In einem 28-tägigen Test mit fünf Accounts stieß das Forschungsteam auf 728 Künstler. Von den anhand verschiedener Indizien als mögliche KI-Acts eingestuften Künstlern wurden beim Abgleich mit Deezer lediglich 14 Prozent als KI-generiert bestätigt. Besonders brisant: Alle bestätigten Fälle wurden über Spotifys personalisierte Playlist „Release Radar“ entdeckt. Die Forschenden fordern deshalb eine verpflichtende Kennzeichnung von KI-Musik sowie mehr Transparenz bei algorithmischen Empfehlungen.

    Quelle: Music Business Worldwide | Studie und Ergebnisse der Duke University

    Duke-Studie: KI-Musik wird auf Spotify empfohlen – ist aber kaum erkennbarEine Untersuchung des Tech Policy Program der Duke University zeigt, wie schwierig es für Hörer ist, KI-generierte Musik auf Spotify zu identifizieren. In einem 28-tägigen Test mit fünf Accounts stieß das Forschungsteam auf 728 Künstler. Von den anhand verschiedener Indizien als mögliche KI-Acts eingestuften Künstlern wurden beim Abgleich mit Deezer lediglich 14 Prozent als KI-generiert bestätigt. Besonders brisant: Alle bestätigten Fälle wurden über Spotifys personalisierte Playlist „Release Radar“ entdeckt. Die Forschenden fordern deshalb eine verpflichtende Kennzeichnung von KI-Musik sowie mehr Transparenz bei algorithmischen Empfehlungen.Quelle: Music Business Worldwide | Studie und Ergebnisse der Duke University
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  • KI-Musik: Symphonic verschärft den Fokus auf Transparenz und Lizenzierung

    Der Musikvertrieb Symphonic hat seine Richtlinien zum Umgang mit generativer künstlicher Intelligenz aktualisiert. Das Unternehmen möchte KI-generierte Musik weiterhin ermöglichen, legt dabei aber größeren Wert auf die rechtmäßige Nutzung von KI-Modellen, transparente Angaben und den Schutz von Künstlerrechten.

    Künstler sollen die Nutzung von KI korrekt offenlegen, über die erforderlichen Rechte an ihren Veröffentlichungen verfügen und die jeweiligen Regeln der Streamingplattformen beachten. Zusätzlich setzt Symphonic auf technische Prüfverfahren, um KI-generierte Inhalte besser erkennen und überprüfen zu können. Auch Identitätstäuschung, Urheberrechtsverletzungen und manipulierte Streamingzahlen stehen im Fokus.

    Was bedeutet das für KI-Artists?

    Die Entwicklung zeigt, dass nicht allein die Produktion von KI-Musik zählt. Transparenz, geklärte Rechte und die Einhaltung der Plattformregeln werden für den professionellen Musikvertrieb zunehmend wichtiger.

    Fazit: Die KI-Musikbranche entwickelt sich weiter – und verantwortungsvolle Rahmenbedingungen werden immer wichtiger, damit Innovation und die Interessen der Künstler miteinander vereinbar bleiben.Redaktioneller Hinweis:

    Die Meldung fasst die am 12. Oktober 2026 veröffentlichte Stellungnahme von Symphonic zusammen. Sie ist keine Ankündigung eines generellen Verbots von KI-Musik

    KI-Musik: Symphonic verschärft den Fokus auf Transparenz und LizenzierungDer Musikvertrieb Symphonic hat seine Richtlinien zum Umgang mit generativer künstlicher Intelligenz aktualisiert. Das Unternehmen möchte KI-generierte Musik weiterhin ermöglichen, legt dabei aber größeren Wert auf die rechtmäßige Nutzung von KI-Modellen, transparente Angaben und den Schutz von Künstlerrechten. Künstler sollen die Nutzung von KI korrekt offenlegen, über die erforderlichen Rechte an ihren Veröffentlichungen verfügen und die jeweiligen Regeln der Streamingplattformen beachten. Zusätzlich setzt Symphonic auf technische Prüfverfahren, um KI-generierte Inhalte besser erkennen und überprüfen zu können. Auch Identitätstäuschung, Urheberrechtsverletzungen und manipulierte Streamingzahlen stehen im Fokus.Was bedeutet das für KI-Artists?Die Entwicklung zeigt, dass nicht allein die Produktion von KI-Musik zählt. Transparenz, geklärte Rechte und die Einhaltung der Plattformregeln werden für den professionellen Musikvertrieb zunehmend wichtiger.Fazit: Die KI-Musikbranche entwickelt sich weiter – und verantwortungsvolle Rahmenbedingungen werden immer wichtiger, damit Innovation und die Interessen der Künstler miteinander vereinbar bleiben.Redaktioneller Hinweis: Die Meldung fasst die am 12. Oktober 2026 veröffentlichte Stellungnahme von Symphonic zusammen. Sie ist keine Ankündigung eines generellen Verbots von KI-Musik
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  • https://kibeat.com/youtube-music-kennzeichnet-ki-generierte-songs-mehr-transparenz-fur-hoerer
    https://kibeat.com/youtube-music-kennzeichnet-ki-generierte-songs-mehr-transparenz-fur-hoerer
    KIBEAT.COM
    YouTube Music kennzeichnet KI-generierte Songs: Mehr Transparenz für Hörer
    Die Streamingplattform führt neue KI-Labels ein, die offenlegen sollen, wenn generative künstliche Intelligenz maßgeblich an der Entstehung eines Songs beteiligt war. Dabei setzt YouTube Music sowohl auf Angaben von Musikpartnern als auch auf eigene Erkennungstechnologien.
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  • 📊 KiBeats Artist Insights – Alle Statistiken transparent auf einen Blick!


    Volle Transparenz für unsere Artists!

    🎶Mit den Artist Insights habt ihr eure wichtigsten Kennzahlen jederzeit im Blick. Seht, wie sich eure Musik entwickelt, verfolgt eure Reichweite und behaltet eure Performance auf KiBeats im Auge.

    ✅ Alle Statistiken transparent und übersichtlich

    📈 Wichtige Messwerte auf einen Blick

    🎧 Einblicke in eure Musik und Streams

    🌍 Eure Reichweite und eure Entwicklung verfolgen

    📊 Mehr Überblick über eure Performance als Artist

    Wir sind überzeugt: Künstler sollten nicht im Dunkeln tappen, wenn es um die Zahlen ihrer eigenen Musik geht.

    Deshalb setzen wir bei KiBeats auf Transparenz und nachvollziehbare Einblicke.


    KiBeats – Eure Musik. Eure Zahlen. Eure Insights. 💜🎵

    📊 KiBeats Artist Insights – Alle Statistiken transparent auf einen Blick!Volle Transparenz für unsere Artists! 🎶Mit den Artist Insights habt ihr eure wichtigsten Kennzahlen jederzeit im Blick. Seht, wie sich eure Musik entwickelt, verfolgt eure Reichweite und behaltet eure Performance auf KiBeats im Auge.✅ Alle Statistiken transparent und übersichtlich📈 Wichtige Messwerte auf einen Blick🎧 Einblicke in eure Musik und Streams🌍 Eure Reichweite und eure Entwicklung verfolgen📊 Mehr Überblick über eure Performance als ArtistWir sind überzeugt: Künstler sollten nicht im Dunkeln tappen, wenn es um die Zahlen ihrer eigenen Musik geht. Deshalb setzen wir bei KiBeats auf Transparenz und nachvollziehbare Einblicke.KiBeats – Eure Musik. Eure Zahlen. Eure Insights. 💜🎵
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  • KI & Musik: Was sich gerade in der Branche bewegt

    Die Musikbranche entwickelt sich durch KI rasant weiter. Die aktuellen News zeigen, welche Themen für uns als Creator-Community immer wichtiger werden:

    🤖 Echte Reichweite statt Bots: Der im aktuellen Newsüberblick von Music Ally erwähnte Fall rund um RAYE macht deutlich, wie wichtig die Glaubwürdigkeit von Streams und Interaktionen ist. Echte Fans und authentische Unterstützung sollten im Mittelpunkt stehen.

    🏢 KI wird zum strategischen Thema: Universal Music Group baut das Thema KI auf Führungsebene aus. Das zeigt, wie ernst die großen Player die Entwicklung nehmen – und welche Chancen sich dadurch für neue Künstler und innovative Musikformate eröffnen.

    💡 Innovation braucht ein nachhaltiges Geschäftsmodell: Die Entwicklungen rund um KI-Unternehmen wie Character.AI zeigen, dass gute Technologie allein nicht ausreicht. Entscheidend ist auch, langfristig Mehrwert für Nutzer und Creator zu schaffen.

    🚀 Was bedeutet das für uns bei OnPlug?

    Wir sehen eine Zukunft, in der KI neue kreative Möglichkeiten eröffnet und mehr Menschen Zugang zur Musikwelt bekommen. Gleichzeitig werden Fairness, Transparenz und eine starke Community immer wichtiger.

    (Quelle: Music Ally)

    KI & Musik: Was sich gerade in der Branche bewegtDie Musikbranche entwickelt sich durch KI rasant weiter. Die aktuellen News zeigen, welche Themen für uns als Creator-Community immer wichtiger werden:🤖 Echte Reichweite statt Bots: Der im aktuellen Newsüberblick von Music Ally erwähnte Fall rund um RAYE macht deutlich, wie wichtig die Glaubwürdigkeit von Streams und Interaktionen ist. Echte Fans und authentische Unterstützung sollten im Mittelpunkt stehen.🏢 KI wird zum strategischen Thema: Universal Music Group baut das Thema KI auf Führungsebene aus. Das zeigt, wie ernst die großen Player die Entwicklung nehmen – und welche Chancen sich dadurch für neue Künstler und innovative Musikformate eröffnen.💡 Innovation braucht ein nachhaltiges Geschäftsmodell: Die Entwicklungen rund um KI-Unternehmen wie Character.AI zeigen, dass gute Technologie allein nicht ausreicht. Entscheidend ist auch, langfristig Mehrwert für Nutzer und Creator zu schaffen.🚀 Was bedeutet das für uns bei OnPlug?Wir sehen eine Zukunft, in der KI neue kreative Möglichkeiten eröffnet und mehr Menschen Zugang zur Musikwelt bekommen. Gleichzeitig werden Fairness, Transparenz und eine starke Community immer wichtiger.(Quelle: Music Ally)
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  • Deezer ermöglicht Filter für KI-Musik

    Deezer gibt Nutzer:innen mehr Kontrolle über KI-generierte Musik. Noch vor Ende 2026 soll weltweit eine neue Funktion starten, mit der sich vollständig KI-generierte Tracks, Alben und zugehörige Artists aus den Suchergebnissen ausblenden lassen.Bisher schließt der französische Streamingdienst erkannte KI-Musik bereits aus algorithmischen Empfehlungen und redaktionellen Playlists aus. Mit dem neuen Schalter können Hörer:innen künftig selbst entscheiden, ob sie vollständig KI-generierte Inhalte in ihrer Musiksuche sehen möchten.

    Die Maßnahme reagiert auf die wachsende Flut synthetischer Musik: Laut Deezer werden inzwischen rund 90.000 vollständig KI-generierte Tracks täglich hochgeladen. An Spitzentagen im Juni 2026 machten sie mehr als die Hälfte aller Neueinlieferungen aus. Gleichzeitig will der Dienst mit der Kennzeichnung und Filterung von KI-Musik mehr Transparenz schaffen und Streaming-Betrug eindämmen.

    Quelle: Deezer Newsroom, 13. Oktober 2026

    Deezer ermöglicht Filter für KI-MusikDeezer gibt Nutzer:innen mehr Kontrolle über KI-generierte Musik. Noch vor Ende 2026 soll weltweit eine neue Funktion starten, mit der sich vollständig KI-generierte Tracks, Alben und zugehörige Artists aus den Suchergebnissen ausblenden lassen.Bisher schließt der französische Streamingdienst erkannte KI-Musik bereits aus algorithmischen Empfehlungen und redaktionellen Playlists aus. Mit dem neuen Schalter können Hörer:innen künftig selbst entscheiden, ob sie vollständig KI-generierte Inhalte in ihrer Musiksuche sehen möchten.Die Maßnahme reagiert auf die wachsende Flut synthetischer Musik: Laut Deezer werden inzwischen rund 90.000 vollständig KI-generierte Tracks täglich hochgeladen. An Spitzentagen im Juni 2026 machten sie mehr als die Hälfte aller Neueinlieferungen aus. Gleichzeitig will der Dienst mit der Kennzeichnung und Filterung von KI-Musik mehr Transparenz schaffen und Streaming-Betrug eindämmen.Quelle: Deezer Newsroom, 13. Oktober 2026
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  • https://kibeat.com/ein-klick-zum-start-zehn-schritte-zur-kundigung-warum-streaming-nutzer-mehr-transparenz-verlangen
    https://kibeat.com/ein-klick-zum-start-zehn-schritte-zur-kundigung-warum-streaming-nutzer-mehr-transparenz-verlangen
    KIBEAT.COM
    Ein Klick zum Start, zehn Schritte zur Kündigung? Warum Streaming-Nutzer mehr Transparenz verlangen
    Ein Musik-Abo ist schnell abgeschlossen. Ein Klick, Zahlungsdaten eingeben, fertig. Doch was passiert, wenn man wieder raus möchte?
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  • Faire Beteiligung: Was bedeutet das für KI-Musik?

    Der VUT und PRO MUSIK haben gemeinsame Vergütungsregeln für Musiker*innen vereinbart. Im Mittelpunkt stehen Mindestvergütungen, eine Beteiligung an Streaming-Erlösen und mehr Transparenz bei der Bezahlung.

    Für KI-generierte Musik wird damit eine spannende Anschlussfrage relevant: Wer soll künftig an den Einnahmen beteiligt werden, wenn Musik ganz oder teilweise von KI-Systemen erzeugt wird? Und wie lässt sich unterscheiden, welchen Anteil menschliche Musikerinnen, Produzentinnen und KI an einem Werk haben?

    Die neue Vereinbarung betrifft zunächst klassische Musikproduktionen. Sie könnte aber zum wichtigen Referenzpunkt für die Diskussion werden, wie faire Vergütung und Beteiligungsmodelle im Zeitalter von KI-Musik aussehen können.

    Zum Artikel der nmz https://www.nmz.de/politik-szene/musikwirtschaft/durchbruch-fuer-faire-beteiligung-vut-und-pro-musik-legen-gemeinsame

    Faire Beteiligung: Was bedeutet das für KI-Musik?Der VUT und PRO MUSIK haben gemeinsame Vergütungsregeln für Musiker*innen vereinbart. Im Mittelpunkt stehen Mindestvergütungen, eine Beteiligung an Streaming-Erlösen und mehr Transparenz bei der Bezahlung.Für KI-generierte Musik wird damit eine spannende Anschlussfrage relevant: Wer soll künftig an den Einnahmen beteiligt werden, wenn Musik ganz oder teilweise von KI-Systemen erzeugt wird? Und wie lässt sich unterscheiden, welchen Anteil menschliche Musikerinnen, Produzentinnen und KI an einem Werk haben?Die neue Vereinbarung betrifft zunächst klassische Musikproduktionen. Sie könnte aber zum wichtigen Referenzpunkt für die Diskussion werden, wie faire Vergütung und Beteiligungsmodelle im Zeitalter von KI-Musik aussehen können.Zum Artikel der nmz https://www.nmz.de/politik-szene/musikwirtschaft/durchbruch-fuer-faire-beteiligung-vut-und-pro-musik-legen-gemeinsame
    WWW.NMZ.DE
    Durchbruch für faire Beteiligung: VUT und PRO MUSIK legen gemeinsame Vergütungsregeln im Musikstreaming fest | nmz - neue musikzeitung
    Der Verband unabhängiger Musikunternehmer*innen (VUT) und PRO MUSIK (Verband freier Musikschaffender) haben einen wichtigen Durchbruch für eine faire und zeitgemäße Verteilung der Einnahmen aus dem Musikstreaming erreicht: Gemeinsam wurden Vergütungsregeln nach §36 UrhG zwischen Labels, Vertrieben und Musiker*innen vereinbart.
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  • DistroKid liefert mehr als die Hälfte der Tracks eines großen Streamingdienstes

    Die Klage von Universal Music gegen DistroKid liefert bemerkenswerte Zahlen zum Geschäft des weltgrößten Musikdistributors. Laut UMG hat DistroKid in einem Zeitraum von sechs Monaten fast 12 Millionen Tracks an einen großen, nicht näher genannten Streamingdienst ausgeliefert – mehr als 50 Prozent aller dort eingegangenen Tracks und mehr als alle anderen Distributoren zusammen.

    Die Zahlen stehen im Zusammenhang mit UMGs Vorwürfen gegen DistroKid wegen mutmaßlicher Urheberrechtsverletzungen und der massenhaften Verbreitung nicht ausreichend gekennzeichneter KI-Musik. UMG nennt unter anderem einen DistroKid-Account, der innerhalb eines Jahres 4.562 Tracks veröffentlicht haben soll. DistroKid hat die Vorwürfe bislang nicht öffentlich beantwortet.

    Die Auseinandersetzung zeigt, welche Dimension die DIY-Distribution inzwischen erreicht hat – und warum die Frage nach Kontrolle, Transparenz und KI-Inhalten für Streamingdienste immer wichtiger wird.

    DistroKid liefert mehr als die Hälfte der Tracks eines großen StreamingdienstesDie Klage von Universal Music gegen DistroKid liefert bemerkenswerte Zahlen zum Geschäft des weltgrößten Musikdistributors. Laut UMG hat DistroKid in einem Zeitraum von sechs Monaten fast 12 Millionen Tracks an einen großen, nicht näher genannten Streamingdienst ausgeliefert – mehr als 50 Prozent aller dort eingegangenen Tracks und mehr als alle anderen Distributoren zusammen. Die Zahlen stehen im Zusammenhang mit UMGs Vorwürfen gegen DistroKid wegen mutmaßlicher Urheberrechtsverletzungen und der massenhaften Verbreitung nicht ausreichend gekennzeichneter KI-Musik. UMG nennt unter anderem einen DistroKid-Account, der innerhalb eines Jahres 4.562 Tracks veröffentlicht haben soll. DistroKid hat die Vorwürfe bislang nicht öffentlich beantwortet. Die Auseinandersetzung zeigt, welche Dimension die DIY-Distribution inzwischen erreicht hat – und warum die Frage nach Kontrolle, Transparenz und KI-Inhalten für Streamingdienste immer wichtiger wird.
    ·339 Views ·0 Reviews
  • KI-Roundup: LANDR warnt vor Betrug, Qobuz kennzeichnet KI-Musik

    Die Musikbranche beschäftigt sich zunehmend mit den Folgen generativer KI – und dabei rücken neben kreativen Fragen vor allem Transparenz und Betrug in den Mittelpunkt. LANDR warnt vor neuen Formen des Streaming- und Lizenzbetrugs, bei denen KI-generierte Inhalte eine Rolle spielen können.Parallel dazu setzt Qobuz auf mehr Transparenz und kennzeichnet Tracks, die mit generativer KI erstellt wurden. Damit entsteht ein weiteres Modell für den Umgang mit KI-Musik: Statt sie grundsätzlich auszusperren, sollen Hörerinnen und Hörer erkennen können, wie ein Track entstanden ist.

    Der aktuelle KI-Roundup zeigt damit zwei zentrale Herausforderungen für die Branche: Wie lässt sich Missbrauch verhindern – und wie transparent sollte der Einsatz generativer KI bei Musik künftig gekennzeichnet werden?

    KI-Roundup: LANDR warnt vor Betrug, Qobuz kennzeichnet KI-MusikDie Musikbranche beschäftigt sich zunehmend mit den Folgen generativer KI – und dabei rücken neben kreativen Fragen vor allem Transparenz und Betrug in den Mittelpunkt. LANDR warnt vor neuen Formen des Streaming- und Lizenzbetrugs, bei denen KI-generierte Inhalte eine Rolle spielen können.Parallel dazu setzt Qobuz auf mehr Transparenz und kennzeichnet Tracks, die mit generativer KI erstellt wurden. Damit entsteht ein weiteres Modell für den Umgang mit KI-Musik: Statt sie grundsätzlich auszusperren, sollen Hörerinnen und Hörer erkennen können, wie ein Track entstanden ist.Der aktuelle KI-Roundup zeigt damit zwei zentrale Herausforderungen für die Branche: Wie lässt sich Missbrauch verhindern – und wie transparent sollte der Einsatz generativer KI bei Musik künftig gekennzeichnet werden?
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  • KI-Musik: Mehrheit fordert Kennzeichnung und Vergütung

    KI-Musik ist längst Teil des deutschen Höralltags: 40 Prozent der Bevölkerung haben laut einer neuen Studie des Deutschen Musikinformationszentrums bereits bewusst KI-generierte Musik gehört. Bei den 16- bis 29-Jährigen sind es sogar 63 Prozent.

    Gleichzeitig wächst der Wunsch nach klaren Regeln: 68 Prozent fordern eine eindeutige Kennzeichnung von KI-generierter Musik, 58 Prozent eine Vergütung für Musiker:innen, deren Werke zum Training von KI-Systemen genutzt werden. Ebenfalls 58 Prozent sehen KI als Bedrohung für die berufliche Existenz von Musikschaffenden.

    Die Akzeptanz hängt stark vom Einsatz ab: KI zur Reparatur beschädigter Aufnahmen finden 74 Prozent vertretbar, eine vollständig autonome Komposition dagegen nur 15 Prozent. Für die Musikbranche zeichnet sich damit ein klares Bild ab: KI wird akzeptiert – aber nicht ohne Transparenz, menschliche Beteiligung und faire Vergütung. MusikWoche

    KI-Musik: Mehrheit fordert Kennzeichnung und VergütungKI-Musik ist längst Teil des deutschen Höralltags: 40 Prozent der Bevölkerung haben laut einer neuen Studie des Deutschen Musikinformationszentrums bereits bewusst KI-generierte Musik gehört. Bei den 16- bis 29-Jährigen sind es sogar 63 Prozent. Gleichzeitig wächst der Wunsch nach klaren Regeln: 68 Prozent fordern eine eindeutige Kennzeichnung von KI-generierter Musik, 58 Prozent eine Vergütung für Musiker:innen, deren Werke zum Training von KI-Systemen genutzt werden. Ebenfalls 58 Prozent sehen KI als Bedrohung für die berufliche Existenz von Musikschaffenden. Die Akzeptanz hängt stark vom Einsatz ab: KI zur Reparatur beschädigter Aufnahmen finden 74 Prozent vertretbar, eine vollständig autonome Komposition dagegen nur 15 Prozent. Für die Musikbranche zeichnet sich damit ein klares Bild ab: KI wird akzeptiert – aber nicht ohne Transparenz, menschliche Beteiligung und faire Vergütung. MusikWoche
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  • FPI fordert EU-Staaten zu konsequenter Umsetzung des AI Act auf

    Die internationale Musikindustrie erhöht den Druck auf die EU-Mitgliedstaaten: Die IFPI fordert eine vollständige und einheitliche Umsetzung der neuen Vorgaben des EU AI Act. Im Mittelpunkt stehen insbesondere Transparenz über Trainingsdaten, der Schutz urheberrechtlich geschützter Musik sowie die Rechte von Künstler:innen und Rechteinhabern.

    Für die Musikbranche ist entscheidend, dass KI-Entwickler bestehende Copyright-Regeln einhalten und geschützte Werke nicht ohne entsprechende Autorisierung für das Training von KI-Modellen nutzen. Die IFPI sieht den AI Act als wichtigen Schritt, mahnt jedoch eine konsequente Umsetzung in allen EU-Ländern an.

    Die Forderung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Musikbranche zugleich eigene Standards für den Umgang mit generativer KI entwickelt – etwa bei der Kennzeichnung und der Chart-Zulässigkeit KI-gestützter Aufnahmen.

    FPI fordert EU-Staaten zu konsequenter Umsetzung des AI Act aufDie internationale Musikindustrie erhöht den Druck auf die EU-Mitgliedstaaten: Die IFPI fordert eine vollständige und einheitliche Umsetzung der neuen Vorgaben des EU AI Act. Im Mittelpunkt stehen insbesondere Transparenz über Trainingsdaten, der Schutz urheberrechtlich geschützter Musik sowie die Rechte von Künstler:innen und Rechteinhabern.Für die Musikbranche ist entscheidend, dass KI-Entwickler bestehende Copyright-Regeln einhalten und geschützte Werke nicht ohne entsprechende Autorisierung für das Training von KI-Modellen nutzen. Die IFPI sieht den AI Act als wichtigen Schritt, mahnt jedoch eine konsequente Umsetzung in allen EU-Ländern an.Die Forderung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Musikbranche zugleich eigene Standards für den Umgang mit generativer KI entwickelt – etwa bei der Kennzeichnung und der Chart-Zulässigkeit KI-gestützter Aufnahmen.
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