• OnBeats erweitert sein Angebot: WAV-Downloads, internes Mastering und eigenes Studio in Entwicklung


    Die Musikplattform OnBeats baut ihr Angebot weiter aus und führt neue Funktionen für Produzenten, Künstler und Songwriter ein.


    Ab sofort können Nutzer ihre erstellten Tracks nicht nur in den bisherigen Formaten herunterladen, sondern auch als hochwertige WAV-Dateien exportieren. Dadurch eignet sich OnBeats noch besser für professionelle Musikproduktionen, Studioaufnahmen und die Weiterverarbeitung in Audio-Software.


    Zusätzlich arbeitet das Team an einem internen Track-Mastering-System, das Produktionen direkt auf der Plattform klanglich optimieren soll. Ziel ist es, Musikschaffenden einen einfacheren Workflow zu bieten – von der Idee bis zum fertig gemasterten Track.


    Ein weiteres großes Projekt befindet sich bereits in Entwicklung: das OnBeats Studio. Künftig soll Nutzern eine integrierte Digital Audio Workstation (DAW) zur Verfügung stehen, mit der Beats, Songs und komplette Musikprojekte direkt im Browser erstellt und bearbeitet werden können.


    Neue und kommende Funktionen

    WAV-Download für hochwertige Audioqualität

    Internes Mastering für Tracks

    AI Lyrics Assistant aktuell in der Beta-Phase


    Browserbasiertes OnBeats Studio (DAW) in Arbeit

    Ausbau des kreativen Workflows auf einer Plattform


    Mit diesen Erweiterungen entwickelt sich OnBeats Schritt für Schritt zu einer umfassenden Plattform für Musikproduktion, Songwriting und Audio-Bearbeitung.


    https://onbeats.net/

    OnBeats erweitert sein Angebot: WAV-Downloads, internes Mastering und eigenes Studio in EntwicklungDie Musikplattform OnBeats baut ihr Angebot weiter aus und führt neue Funktionen für Produzenten, Künstler und Songwriter ein.Ab sofort können Nutzer ihre erstellten Tracks nicht nur in den bisherigen Formaten herunterladen, sondern auch als hochwertige WAV-Dateien exportieren. Dadurch eignet sich OnBeats noch besser für professionelle Musikproduktionen, Studioaufnahmen und die Weiterverarbeitung in Audio-Software.Zusätzlich arbeitet das Team an einem internen Track-Mastering-System, das Produktionen direkt auf der Plattform klanglich optimieren soll. Ziel ist es, Musikschaffenden einen einfacheren Workflow zu bieten – von der Idee bis zum fertig gemasterten Track.Ein weiteres großes Projekt befindet sich bereits in Entwicklung: das OnBeats Studio. Künftig soll Nutzern eine integrierte Digital Audio Workstation (DAW) zur Verfügung stehen, mit der Beats, Songs und komplette Musikprojekte direkt im Browser erstellt und bearbeitet werden können.Neue und kommende FunktionenWAV-Download für hochwertige AudioqualitätInternes Mastering für Tracks AI Lyrics Assistant aktuell in der Beta-PhaseBrowserbasiertes OnBeats Studio (DAW) in ArbeitAusbau des kreativen Workflows auf einer PlattformMit diesen Erweiterungen entwickelt sich OnBeats Schritt für Schritt zu einer umfassenden Plattform für Musikproduktion, Songwriting und Audio-Bearbeitung.https://onbeats.net/
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    ·51 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Francisco Partners steigt bei Muse Group aus

    Francisco Partners hat seinen Anteil an der Muse Group verkauft, dem Unternehmen hinter Tools wie MuseScore, Ultimate Guitar und Audacity. Der Deal markiert einen weiteren Eigentümerwechsel in einem der wichtigsten Ökosysteme für Musiksoftware im Hobby- und Semi-Pro-Bereich.Für die Community ist das vor allem deshalb interessant, weil Muse Group zunehmend auch an KI-gestützten Funktionen in ihren Tools arbeitet – etwa für Notation, Audio-Editing und Musiklernen.

    Noch ist unklar, ob der Eigentümerwechsel Auswirkungen auf die Produktstrategie hat. Branchenbeobachter sehen solche Moves jedoch oft als Signal für neue Prioritäten bei Entwicklung und Investitionen.

    Francisco Partners steigt bei Muse Group ausFrancisco Partners hat seinen Anteil an der Muse Group verkauft, dem Unternehmen hinter Tools wie MuseScore, Ultimate Guitar und Audacity. Der Deal markiert einen weiteren Eigentümerwechsel in einem der wichtigsten Ökosysteme für Musiksoftware im Hobby- und Semi-Pro-Bereich.Für die Community ist das vor allem deshalb interessant, weil Muse Group zunehmend auch an KI-gestützten Funktionen in ihren Tools arbeitet – etwa für Notation, Audio-Editing und Musiklernen.Noch ist unklar, ob der Eigentümerwechsel Auswirkungen auf die Produktstrategie hat. Branchenbeobachter sehen solche Moves jedoch oft als Signal für neue Prioritäten bei Entwicklung und Investitionen.
    ·56 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Apple Music plant ein großes Herbst-Update mit neuen Features wie Lyrics-Übersetzungen, verbesserten Mitsing-Funktionen und einem ausgebauten AutoMix für nahtlose Übergänge zwischen Songs. Außerdem soll Lossless Audio auf mehr Geräten besser verfügbar werden. Die Updates zielen auf ein stärker personalisiertes und KI-ähnlicheres Hörerlebnis. (MBW)
    Apple Music plant ein großes Herbst-Update mit neuen Features wie Lyrics-Übersetzungen, verbesserten Mitsing-Funktionen und einem ausgebauten AutoMix für nahtlose Übergänge zwischen Songs. Außerdem soll Lossless Audio auf mehr Geräten besser verfügbar werden. Die Updates zielen auf ein stärker personalisiertes und KI-ähnlicheres Hörerlebnis. (MBW)
    ·43 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Warner Music setzt auf KI-Transparenz: Übernahme von Sureel AIDer Musikkonzern Warner Music Group übernimmt das KI-Attributions-Startup Sureel AI und verstärkt damit seine Strategie für einen fairen Umgang mit generativer KI in der Musikbranche. Sureel entwickelt Technologien, die nachvollziehen sollen, welche Musikwerke den Output von KI-Modellen beeinflussen und wie daraus Vergütungen für Rechteinhaber abgeleitet werden können. Die Übernahme gilt als wichtiger Schritt hin zu mehr Transparenz bei KI-generierter Musik. Warner verfolgt bereits mehrere KI-Initiativen, darunter Partnerschaften mit KI-Unternehmen wie Stability AI, Udio und anderen Anbietern lizenzierter Musikmodelle.

    Für Künstler, Labels und Verlage könnte die Technologie künftig dabei helfen, die Nutzung ihrer Werke durch KI-Systeme besser nachzuverfolgen und faire Vergütungsmodelle zu etablieren. Die Frage der Attribution – also der Zuordnung von KI-Ergebnissen zu den verwendeten Trainingsdaten – gilt derzeit als eine der größten Herausforderungen der KI-Musikindustrie. (musically)

    Warner Music setzt auf KI-Transparenz: Übernahme von Sureel AIDer Musikkonzern Warner Music Group übernimmt das KI-Attributions-Startup Sureel AI und verstärkt damit seine Strategie für einen fairen Umgang mit generativer KI in der Musikbranche. Sureel entwickelt Technologien, die nachvollziehen sollen, welche Musikwerke den Output von KI-Modellen beeinflussen und wie daraus Vergütungen für Rechteinhaber abgeleitet werden können. Die Übernahme gilt als wichtiger Schritt hin zu mehr Transparenz bei KI-generierter Musik. Warner verfolgt bereits mehrere KI-Initiativen, darunter Partnerschaften mit KI-Unternehmen wie Stability AI, Udio und anderen Anbietern lizenzierter Musikmodelle. Für Künstler, Labels und Verlage könnte die Technologie künftig dabei helfen, die Nutzung ihrer Werke durch KI-Systeme besser nachzuverfolgen und faire Vergütungsmodelle zu etablieren. Die Frage der Attribution – also der Zuordnung von KI-Ergebnissen zu den verwendeten Trainingsdaten – gilt derzeit als eine der größten Herausforderungen der KI-Musikindustrie. (musically)
    ·100 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Bedarfsmusik im KI-Zeitalter

    KI-Musik verändert nicht nur, wie Songs entstehen. Sie verändert vor allem, wie Musik für konkrete Zwecke genutzt wird.

    Mit Bedarfsmusik meine ich Musik, die nicht unbedingt als Kunstwerk gedacht ist, sondern eine Funktion erfüllt: für Social-Media-Clips, Werbung, Markenauftritte, Imagefilme, Podcasts, Produktvideos, Apps oder Events.

    Früher musste man dafür passende Musik suchen, Lizenzen kaufen oder auf generische Stock-Musik zurückgreifen. Heute können Tools wie Suno und ähnliche KI-Systeme Musik viel gezielter erzeugen: für eine bestimmte Stimmung, Zielgruppe, Marke oder Plattform.

    Gerade Social Media kann davon stark profitieren. Ein Reel braucht oft keinen kompletten Song, sondern einen starken Einstieg, einen klaren Rhythmus und einen perfekten Loop. Für verschiedene Formate lassen sich schnell Varianten erstellen: 6 Sekunden Hook, 15 Sekunden Reel-Version, 30 Sekunden Ad, Instrumental-Version oder eine Version mit mehr Energie, Emotion oder Luxusgefühl.

    Auch für Brands entsteht dadurch ein spannendes Feld. Viele Unternehmen haben ein starkes visuelles Branding, aber kaum eine eigene Audio-Identität. KI-Musik könnte helfen, einen eigenen Markensound zu entwickeln: Intros, Outros, Soundlogos, Werbemusik oder Musikpakete für Kampagnen.

    Besonders interessant wird das für Werbung und Performance-Marketing. So wie man heute Bilder, Texte und Hooks testet, könnte man künftig auch Musikvarianten testen: emotional, ruhig, frech, hochwertig oder energiegeladen.

    Dadurch entstehen neue Geschäftsfelder: AI Music Producer für Marken, Sonic Brand Kits, Musikpakete für Creator, KI-gestützte Werbemusik oder Mood Music Management für bestimmte Zielgruppen und Situationen.

    Natürlich ersetzt KI nicht automatisch gute Musikproduktion. Viele Ergebnisse können generisch wirken, und rechtliche Fragen bleiben wichtig. Aber die Verfügbarkeit verändert den Markt.

    Meine These: KI-Musik wird vor allem dort stark wirken, wo Musik funktional gebraucht wird. Also nicht zwingend beim großen Kunstwerk, sondern bei Social Media, Werbung, Branding, Content-Produktion und digitalen Formaten.

    Die Frage lautet künftig nicht mehr nur:

    Welchen Song nehmen wir?

    Sondern:

    Welche Wirkung soll unser Sound erzeugen?

    Bedarfsmusik im KI-ZeitalterKI-Musik verändert nicht nur, wie Songs entstehen. Sie verändert vor allem, wie Musik für konkrete Zwecke genutzt wird.Mit Bedarfsmusik meine ich Musik, die nicht unbedingt als Kunstwerk gedacht ist, sondern eine Funktion erfüllt: für Social-Media-Clips, Werbung, Markenauftritte, Imagefilme, Podcasts, Produktvideos, Apps oder Events.Früher musste man dafür passende Musik suchen, Lizenzen kaufen oder auf generische Stock-Musik zurückgreifen. Heute können Tools wie Suno und ähnliche KI-Systeme Musik viel gezielter erzeugen: für eine bestimmte Stimmung, Zielgruppe, Marke oder Plattform.Gerade Social Media kann davon stark profitieren. Ein Reel braucht oft keinen kompletten Song, sondern einen starken Einstieg, einen klaren Rhythmus und einen perfekten Loop. Für verschiedene Formate lassen sich schnell Varianten erstellen: 6 Sekunden Hook, 15 Sekunden Reel-Version, 30 Sekunden Ad, Instrumental-Version oder eine Version mit mehr Energie, Emotion oder Luxusgefühl.Auch für Brands entsteht dadurch ein spannendes Feld. Viele Unternehmen haben ein starkes visuelles Branding, aber kaum eine eigene Audio-Identität. KI-Musik könnte helfen, einen eigenen Markensound zu entwickeln: Intros, Outros, Soundlogos, Werbemusik oder Musikpakete für Kampagnen.Besonders interessant wird das für Werbung und Performance-Marketing. So wie man heute Bilder, Texte und Hooks testet, könnte man künftig auch Musikvarianten testen: emotional, ruhig, frech, hochwertig oder energiegeladen.Dadurch entstehen neue Geschäftsfelder: AI Music Producer für Marken, Sonic Brand Kits, Musikpakete für Creator, KI-gestützte Werbemusik oder Mood Music Management für bestimmte Zielgruppen und Situationen.Natürlich ersetzt KI nicht automatisch gute Musikproduktion. Viele Ergebnisse können generisch wirken, und rechtliche Fragen bleiben wichtig. Aber die Verfügbarkeit verändert den Markt.Meine These: KI-Musik wird vor allem dort stark wirken, wo Musik funktional gebraucht wird. Also nicht zwingend beim großen Kunstwerk, sondern bei Social Media, Werbung, Branding, Content-Produktion und digitalen Formaten.Die Frage lautet künftig nicht mehr nur:Welchen Song nehmen wir?Sondern:Welche Wirkung soll unser Sound erzeugen?
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    ·168 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Berklee-Studie: Musikvideo und KI verändern Kreativprozesse in der Musikindustrie

    Eine neue Studie der Berklee College of Music untersucht, wie sich Musikproduktion und Videocontent durch Künstliche Intelligenz verändern. Die Untersuchung zeigt, dass Video heute ein zentraler Bestandteil musikalischer Karrieren ist und für viele Künstler entscheidend für Reichweite und Einnahmen geworden ist.

    Gleichzeitig wird KI zunehmend in kreativen Workflows eingesetzt – von Ideenfindung über Produktion bis hin zu fertigen Audiospuren. Rund ein Drittel der Befragten gibt an, bereits KI-generierte Musik in veröffentlichten Videoformaten genutzt zu haben.

    Die Studie beschreibt eine Verschmelzung von Musik, Video und KI-Technologien, warnt jedoch auch vor Herausforderungen bei Urheberrechten, Monetarisierung und kreativer Kontrolle.

    Berklee-Studie: Musikvideo und KI verändern Kreativprozesse in der MusikindustrieEine neue Studie der Berklee College of Music untersucht, wie sich Musikproduktion und Videocontent durch Künstliche Intelligenz verändern. Die Untersuchung zeigt, dass Video heute ein zentraler Bestandteil musikalischer Karrieren ist und für viele Künstler entscheidend für Reichweite und Einnahmen geworden ist.Gleichzeitig wird KI zunehmend in kreativen Workflows eingesetzt – von Ideenfindung über Produktion bis hin zu fertigen Audiospuren. Rund ein Drittel der Befragten gibt an, bereits KI-generierte Musik in veröffentlichten Videoformaten genutzt zu haben.Die Studie beschreibt eine Verschmelzung von Musik, Video und KI-Technologien, warnt jedoch auch vor Herausforderungen bei Urheberrechten, Monetarisierung und kreativer Kontrolle.
    ·63 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Anleitung: Musik mit OnBeats erstellen

    1. OnBetas öffnen

    Gehe auf onbeats.de .

    Melde dich an oder erstelle ein Konto.


    2. Neuen Song erstellen Klicke auf Erstellen.

    Entscheide, ob du:einen kompletten Song aus einer Beschreibung erzeugen möchtest odereigene Liedtexte verwenden willst.


    3. Prompt eingeben Beschreibe die gewünschte Musik möglichst genau. Beispiel:Emotionaler Pop-Song mit weiblichem Gesang, Klavier und sanften Streichern über Hoffnung und Neuanfang.


    Wichtige Angaben:Musikstil (Pop, Rock, Hip-Hop, EDM usw.)Stimmung (fröhlich, traurig, episch, romantisch)InstrumenteGesang (männlich, weiblich oder instrumental)Tempo


    4. Liedtext hinzufügen (optional)Aktiviere Custom Lyrics.Füge deinen eigenen Text ein.Teile ihn in Strophen und Refrain auf.

    Beispiel:[Verse]
    Ich gehe meinen eigenen Weg ...

    [Chorus]

    Heute beginnt ein neues Leben ...


    5. Song generieren

    Klicke auf Song generieren.

    Warte einige Sekunden bis Minuten.OnBeats erstellt normalerweise mehrere Versionen des Songs.

    6. Ergebnisse anhören

    Höre dir die generierten Songs an.Vergleiche die verschiedenen Versionen.Wähle die beste aus.

    7. Song herunterladen

    Öffne den gewünschten Song.Wähle Download.Speichere die Datei als Audioformat.


    Tipps für bessere Ergebnisse Beschreibungen möglichst detailliert formulieren.Genre, Stimmung und Instrumente nennen.Klare und strukturierte Liedtexte verwenden.

    Mehrere Versionen erzeugen und vergleichen.


    Beispiel-Prompt

    Moderner deutscher Pop-Song, motivierend und emotional, männlicher Gesang, akustische Gitarre, Klavier und sanfte Drums, professioneller Radiosound.So erhältst du meist deutlich bessere Ergebnisse als mit sehr kurzen Eingaben.

    Anleitung: Musik mit OnBeats erstellen1. OnBetas öffnenGehe auf onbeats.de . Melde dich an oder erstelle ein Konto.2. Neuen Song erstellen Klicke auf Erstellen.Entscheide, ob du:einen kompletten Song aus einer Beschreibung erzeugen möchtest odereigene Liedtexte verwenden willst.3. Prompt eingeben Beschreibe die gewünschte Musik möglichst genau. Beispiel:Emotionaler Pop-Song mit weiblichem Gesang, Klavier und sanften Streichern über Hoffnung und Neuanfang.Wichtige Angaben:Musikstil (Pop, Rock, Hip-Hop, EDM usw.)Stimmung (fröhlich, traurig, episch, romantisch)InstrumenteGesang (männlich, weiblich oder instrumental)Tempo4. Liedtext hinzufügen (optional)Aktiviere Custom Lyrics.Füge deinen eigenen Text ein.Teile ihn in Strophen und Refrain auf.Beispiel:[Verse]Ich gehe meinen eigenen Weg ...[Chorus]Heute beginnt ein neues Leben ...5. Song generierenKlicke auf Song generieren.Warte einige Sekunden bis Minuten.OnBeats erstellt normalerweise mehrere Versionen des Songs.6. Ergebnisse anhörenHöre dir die generierten Songs an.Vergleiche die verschiedenen Versionen.Wähle die beste aus.7. Song herunterladenÖffne den gewünschten Song.Wähle Download.Speichere die Datei als Audioformat.Tipps für bessere Ergebnisse Beschreibungen möglichst detailliert formulieren.Genre, Stimmung und Instrumente nennen.Klare und strukturierte Liedtexte verwenden.Mehrere Versionen erzeugen und vergleichen.Beispiel-PromptModerner deutscher Pop-Song, motivierend und emotional, männlicher Gesang, akustische Gitarre, Klavier und sanfte Drums, professioneller Radiosound.So erhältst du meist deutlich bessere Ergebnisse als mit sehr kurzen Eingaben.
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    ·90 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Ein US-Bundesrichter hat eine frühere Anordnung aufgehoben, die vertrauliche Angaben von KI-Musikplattform Udio im laufenden Copyright-Verfahren mit Sony Music unter Verschluss hielt.

    Im Mittelpunkt steht die Frage, ob die Anzahl der für das Training von Udios KI-Modellen verwendeten Audiodateien öffentlich gemacht werden muss. Sony hatte zuvor beantragt, die Klage um mehr als 30.000 weitere Aufnahmen zu erweitern, die laut Unternehmen in den Trainingsdaten identifiziert wurden. Die Entscheidung könnte neue Einblicke in den Umfang der von KI-Musikdiensten genutzten Trainingsdaten liefern und ist ein weiterer wichtiger Baustein im Streit um Urheberrecht und Fair Use bei generativer Musik-KI. (musicbusinessworldwide.com)

    Ein US-Bundesrichter hat eine frühere Anordnung aufgehoben, die vertrauliche Angaben von KI-Musikplattform Udio im laufenden Copyright-Verfahren mit Sony Music unter Verschluss hielt.Im Mittelpunkt steht die Frage, ob die Anzahl der für das Training von Udios KI-Modellen verwendeten Audiodateien öffentlich gemacht werden muss. Sony hatte zuvor beantragt, die Klage um mehr als 30.000 weitere Aufnahmen zu erweitern, die laut Unternehmen in den Trainingsdaten identifiziert wurden. Die Entscheidung könnte neue Einblicke in den Umfang der von KI-Musikdiensten genutzten Trainingsdaten liefern und ist ein weiterer wichtiger Baustein im Streit um Urheberrecht und Fair Use bei generativer Musik-KI. (musicbusinessworldwide.com)
    ·76 Ansichten ·0 Bewertungen
  • AFM verklagt Major-Labels wegen KI-Deals

    Die Musikergewerkschaft American Federation of Musicians (AFM) hat Klage gegen Universal Music Group und Warner Music Group eingereicht. Der Vorwurf: Die Labels hätten Aufnahmen von Gewerkschaftsmitgliedern im Rahmen ihrer KI-Lizenzvereinbarungen mit den Musik-KI-Unternehmen Suno und Udio ohne ausreichende Vergütung oder Transparenz für die beteiligten Musiker lizenziert.

    Nach Angaben der AFM verstoßen die Deals gegen bestehende Tarifvereinbarungen, da die Aufnahmen für das Training generativer KI-Systeme genutzt werden, ohne dass die betroffenen Session-Musiker an den Erlösen beteiligt werden. Die Gewerkschaft fordert Schadenersatz und eine Offenlegung der verwendeten Aufnahmen.

    Der Rechtsstreit verschärft die Debatte um die Nutzung urheberrechtlich geschützter Musik für KI-Training. Besonders brisant: Die Labels hatten selbst 2024 gegen Suno und Udio wegen mutmaßlicher Urheberrechtsverletzungen geklagt, später jedoch Lizenzvereinbarungen mit den Unternehmen geschlossen.

    Quelle: Music-Ally/Musically, Reuters. (Reuters)

    AFM verklagt Major-Labels wegen KI-DealsDie Musikergewerkschaft American Federation of Musicians (AFM) hat Klage gegen Universal Music Group und Warner Music Group eingereicht. Der Vorwurf: Die Labels hätten Aufnahmen von Gewerkschaftsmitgliedern im Rahmen ihrer KI-Lizenzvereinbarungen mit den Musik-KI-Unternehmen Suno und Udio ohne ausreichende Vergütung oder Transparenz für die beteiligten Musiker lizenziert. Nach Angaben der AFM verstoßen die Deals gegen bestehende Tarifvereinbarungen, da die Aufnahmen für das Training generativer KI-Systeme genutzt werden, ohne dass die betroffenen Session-Musiker an den Erlösen beteiligt werden. Die Gewerkschaft fordert Schadenersatz und eine Offenlegung der verwendeten Aufnahmen. Der Rechtsstreit verschärft die Debatte um die Nutzung urheberrechtlich geschützter Musik für KI-Training. Besonders brisant: Die Labels hatten selbst 2024 gegen Suno und Udio wegen mutmaßlicher Urheberrechtsverletzungen geklagt, später jedoch Lizenzvereinbarungen mit den Unternehmen geschlossen. Quelle: Music-Ally/Musically, Reuters. (Reuters)
    ·96 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Spotify Labs Studio

    Spotify testet ein neues KI-System, das personalisierte Audioformate wie Briefings, Podcasts und kuratierte Inhalte erzeugen kann. Für Musiker ist das interessant, weil sich Musikentdeckung zunehmend von klassischen Playlists hin zu KI-generierten Audio-Erlebnissen verschieben könnte. (RouteNote)

    Spotify Labs StudioSpotify testet ein neues KI-System, das personalisierte Audioformate wie Briefings, Podcasts und kuratierte Inhalte erzeugen kann. Für Musiker ist das interessant, weil sich Musikentdeckung zunehmend von klassischen Playlists hin zu KI-generierten Audio-Erlebnissen verschieben könnte. (RouteNote)
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  • Neue Klage gegen Label-KI-Deals
    Die American Federation of Musicians (AFM) hat diese Woche Klage gegen Warner Music Group und Universal Music Group eingereicht. Der Vorwurf: Die Labels hätten Aufnahmen von Musikern an KI-Firmen wie Suno und Udio lizenziert, ohne die beteiligten Musiker ausreichend einzubeziehen oder zu vergüten. Das könnte zu einem wichtigen Präzedenzfall für KI-Trainingsdaten in der Musik werden. (Reuters)
    Neue Klage gegen Label-KI-Deals Die American Federation of Musicians (AFM) hat diese Woche Klage gegen Warner Music Group und Universal Music Group eingereicht. Der Vorwurf: Die Labels hätten Aufnahmen von Musikern an KI-Firmen wie Suno und Udio lizenziert, ohne die beteiligten Musiker ausreichend einzubeziehen oder zu vergüten. Das könnte zu einem wichtigen Präzedenzfall für KI-Trainingsdaten in der Musik werden. (Reuters)
    ·91 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Eigentlich wollte ich es gestern schon veröffentlichen.... war aber zu abgelenkt.

    Diary of me...Herzstück

    Nicht die 7 Stufen reise aber diary of me.... ist eine endless Story solange ich atme. Ich verarbeite da Gefühle Gedanken erleben ganz persönlich. Jede Zeile direkt aus dem Herzen und selbst geschrieben. Hier ist die klangfarbe in akustik gehalten Gitarre Handpan Flöte Violine Perkussion Diese holzkiste canjo nennt man die glaub und congas.



    Ehrlich und voller Gefühl


    Herzige Grüße eure



    ⭐️AmRa⭐️


    Listen to studio album: Diary of me...Herzstück by AmRa - KiBeatshttps://kibeats.net/music/album/amra-diary_of_meherzst%C3%BCck

    Eigentlich wollte ich es gestern schon veröffentlichen.... war aber zu abgelenkt. Diary of me...Herzstück Nicht die 7 Stufen reise aber diary of me.... ist eine endless Story solange ich atme. Ich verarbeite da Gefühle Gedanken erleben ganz persönlich. Jede Zeile direkt aus dem Herzen und selbst geschrieben. Hier ist die klangfarbe in akustik gehalten Gitarre Handpan Flöte Violine Perkussion Diese holzkiste canjo nennt man die glaub und congas. Ehrlich und voller Gefühl Herzige Grüße eure ⭐️AmRa⭐️Listen to studio album: Diary of me...Herzstück by AmRa - KiBeatshttps://kibeats.net/music/album/amra-diary_of_meherzst%C3%BCck
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