Der Hintergrund ist ein laufender Rechtsstreit, in dem Suno beschuldigt wird, große Mengen an Songs (angeblich „Millionen“) für das Training seiner KI genutzt zu haben. Die Labels wollen damit mehr Transparenz über die tatsächliche Größenordnung der Datenbasis erzwingen. (MBW)
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Universal Music Group und Sony Music fordern ein US-Gericht auf, Sunos Antrag abzulehnen, die Größe seiner AI-Trainingsdaten zu versiegeln. Sie argumentieren, dass die Öffentlichkeit ein berechtigtes Interesse daran hat zu sehen, in welchem Ausmaß urheberrechtlich geschützte Musik für das Training genutzt wurde.Universal Music Group und Sony Music fordern ein US-Gericht auf, Sunos Antrag abzulehnen, die Größe seiner AI-Trainingsdaten zu versiegeln. Sie argumentieren, dass die Öffentlichkeit ein berechtigtes Interesse daran hat zu sehen, in welchem Ausmaß urheberrechtlich geschützte Musik für das Training genutzt wurde.Der Hintergrund ist ein laufender Rechtsstreit, in dem Suno beschuldigt wird, große Mengen an Songs (angeblich „Millionen“) für das Training seiner KI genutzt zu haben. Die Labels wollen damit mehr Transparenz über die tatsächliche Größenordnung der Datenbasis erzwingen. (MBW)·159 Views ·0 Reviews
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Universal Music Greater China hat den Carrier Creative Catalog übernommen, der als eine der prägenden Sammlungen der „goldenen Ära“ des Mandopop gilt (u. a. Little Tigers, Johnny Chiang). Ziel ist es, die alten Kataloge zu restaurieren, zu remastern und global neu zu verwerten – also klassische Musikrechte mit moderner Streaming- und Digitalstrategie zu verbinden.
Quelle: Music Business Worldwide – Universal Music Greater China acquires Carrier Creative catalog
Universal Music Greater China hat den Carrier Creative Catalog übernommen, der als eine der prägenden Sammlungen der „goldenen Ära“ des Mandopop gilt (u. a. Little Tigers, Johnny Chiang). Ziel ist es, die alten Kataloge zu restaurieren, zu remastern und global neu zu verwerten – also klassische Musikrechte mit moderner Streaming- und Digitalstrategie zu verbinden. Quelle: Music Business Worldwide – Universal Music Greater China acquires Carrier Creative catalog·89 Views ·0 Reviews -
AFM verklagt Major-Labels wegen KI-Deals
Die Musikergewerkschaft American Federation of Musicians (AFM) hat Klage gegen Universal Music Group und Warner Music Group eingereicht. Der Vorwurf: Die Labels hätten Aufnahmen von Gewerkschaftsmitgliedern im Rahmen ihrer KI-Lizenzvereinbarungen mit den Musik-KI-Unternehmen Suno und Udio ohne ausreichende Vergütung oder Transparenz für die beteiligten Musiker lizenziert.
Nach Angaben der AFM verstoßen die Deals gegen bestehende Tarifvereinbarungen, da die Aufnahmen für das Training generativer KI-Systeme genutzt werden, ohne dass die betroffenen Session-Musiker an den Erlösen beteiligt werden. Die Gewerkschaft fordert Schadenersatz und eine Offenlegung der verwendeten Aufnahmen.
Der Rechtsstreit verschärft die Debatte um die Nutzung urheberrechtlich geschützter Musik für KI-Training. Besonders brisant: Die Labels hatten selbst 2024 gegen Suno und Udio wegen mutmaßlicher Urheberrechtsverletzungen geklagt, später jedoch Lizenzvereinbarungen mit den Unternehmen geschlossen.
Quelle: Music-Ally/Musically, Reuters. (Reuters)
AFM verklagt Major-Labels wegen KI-DealsDie Musikergewerkschaft American Federation of Musicians (AFM) hat Klage gegen Universal Music Group und Warner Music Group eingereicht. Der Vorwurf: Die Labels hätten Aufnahmen von Gewerkschaftsmitgliedern im Rahmen ihrer KI-Lizenzvereinbarungen mit den Musik-KI-Unternehmen Suno und Udio ohne ausreichende Vergütung oder Transparenz für die beteiligten Musiker lizenziert. Nach Angaben der AFM verstoßen die Deals gegen bestehende Tarifvereinbarungen, da die Aufnahmen für das Training generativer KI-Systeme genutzt werden, ohne dass die betroffenen Session-Musiker an den Erlösen beteiligt werden. Die Gewerkschaft fordert Schadenersatz und eine Offenlegung der verwendeten Aufnahmen. Der Rechtsstreit verschärft die Debatte um die Nutzung urheberrechtlich geschützter Musik für KI-Training. Besonders brisant: Die Labels hatten selbst 2024 gegen Suno und Udio wegen mutmaßlicher Urheberrechtsverletzungen geklagt, später jedoch Lizenzvereinbarungen mit den Unternehmen geschlossen. Quelle: Music-Ally/Musically, Reuters. (Reuters)·190 Views ·0 Reviews -
AI-Rechtsstreit eskaliert: Suno wehrt sich gegen Erweiterung der Klage von UMG & Sony
Suno hat ein Gericht in Massachusetts aufgefordert, den Antrag von Universal Music Group und Sony Music abzulehnen, ihre laufende Copyright-Klage von ursprünglich 560 auf über 61.000 Tonaufnahmen auszuweiten. Die Labels argumentieren, dass neue Analysen von Sunos Trainingsdaten gezeigt hätten, dass Millionen urheberrechtlich geschützter Aufnahmen für das Training der KI verwendet wurden. Suno hält die Ausweitung für verspätet und unverhältnismäßig. Der Fall entwickelt sich zunehmend zu einem Grundsatzverfahren darüber, ob das Training von Musik-KI mit urheberrechtlich geschützten Werken als Fair Use zulässig ist oder lizenzpflichtig bleibt. Warum relevant?
Die Entscheidung könnte maßgeblich bestimmen, wie Musik-KI-Anbieter künftig mit Labels, Rechteinhabern und Lizenzmodellen umgehen müssen – und damit die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die gesamte AI-Music-Branche beeinflussen.
AI-Rechtsstreit eskaliert: Suno wehrt sich gegen Erweiterung der Klage von UMG & SonySuno hat ein Gericht in Massachusetts aufgefordert, den Antrag von Universal Music Group und Sony Music abzulehnen, ihre laufende Copyright-Klage von ursprünglich 560 auf über 61.000 Tonaufnahmen auszuweiten. Die Labels argumentieren, dass neue Analysen von Sunos Trainingsdaten gezeigt hätten, dass Millionen urheberrechtlich geschützter Aufnahmen für das Training der KI verwendet wurden. Suno hält die Ausweitung für verspätet und unverhältnismäßig. Der Fall entwickelt sich zunehmend zu einem Grundsatzverfahren darüber, ob das Training von Musik-KI mit urheberrechtlich geschützten Werken als Fair Use zulässig ist oder lizenzpflichtig bleibt. Warum relevant?Die Entscheidung könnte maßgeblich bestimmen, wie Musik-KI-Anbieter künftig mit Labels, Rechteinhabern und Lizenzmodellen umgehen müssen – und damit die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die gesamte AI-Music-Branche beeinflussen.2
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Neue Klage gegen Label-KI-Deals
Die American Federation of Musicians (AFM) hat diese Woche Klage gegen Warner Music Group und Universal Music Group eingereicht. Der Vorwurf: Die Labels hätten Aufnahmen von Musikern an KI-Firmen wie Suno und Udio lizenziert, ohne die beteiligten Musiker ausreichend einzubeziehen oder zu vergüten. Das könnte zu einem wichtigen Präzedenzfall für KI-Trainingsdaten in der Musik werden. (Reuters)Neue Klage gegen Label-KI-Deals Die American Federation of Musicians (AFM) hat diese Woche Klage gegen Warner Music Group und Universal Music Group eingereicht. Der Vorwurf: Die Labels hätten Aufnahmen von Musikern an KI-Firmen wie Suno und Udio lizenziert, ohne die beteiligten Musiker ausreichend einzubeziehen oder zu vergüten. Das könnte zu einem wichtigen Präzedenzfall für KI-Trainingsdaten in der Musik werden. (Reuters)·153 Views ·0 Reviews -
UMG kauft Aktien im Rahmen von Pershing-Square-Ausstieg zurück
Die Universal Music Group hat rund 290 Millionen Dollar für den Rückkauf eigener Aktien im Zusammenhang mit dem vollständigen Ausstieg von Bill Ackmans Pershing Square ausgegeben. Der Schritt ist Teil eines größeren Verkaufsprozesses, bei dem der Hedgefonds seine gesamte Beteiligung an UMG reduziert.
Der Rückkauf ist damit weniger ein neues strategisches Buyback-Programm, sondern vor allem ein technischer Bestandteil der Abwicklung des Fonds-Exits und dient dazu, einen Teil der verkauften Aktien direkt vom Markt zu übernehmen.
UMG kauft Aktien im Rahmen von Pershing-Square-Ausstieg zurückDie Universal Music Group hat rund 290 Millionen Dollar für den Rückkauf eigener Aktien im Zusammenhang mit dem vollständigen Ausstieg von Bill Ackmans Pershing Square ausgegeben. Der Schritt ist Teil eines größeren Verkaufsprozesses, bei dem der Hedgefonds seine gesamte Beteiligung an UMG reduziert.Der Rückkauf ist damit weniger ein neues strategisches Buyback-Programm, sondern vor allem ein technischer Bestandteil der Abwicklung des Fonds-Exits und dient dazu, einen Teil der verkauften Aktien direkt vom Markt zu übernehmen.·55 Views ·0 Reviews -
Suno hat erstmals ein „lizenziertes Modell“ angekündigt. Damit deutet das Unternehmen an, künftig KI-Modelle auf Basis offiziell lizenzierter Musikrechte anzubieten – ein möglicher Wendepunkt im Verhältnis zwischen Generative-AI-Anbietern und den Major-Labels.
Die Ankündigung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Suno weiterhin mit Klagen großer Musikunternehmen wegen der Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke im Training seiner Modelle konfrontiert ist. Ein lizenziertes Modell könnte daher als Signal verstanden werden, dass sich die Branche schrittweise auf neue Lizenzstrukturen für KI-generierte Musik zubewegt. Für Rechteinhaber wie die Universal Music Group, Sony Music Entertainment und Warner Music Group wäre dies ein wichtiger Präzedenzfall: Statt ausschließlich auf Rechtsstreitigkeiten zu setzen, könnten künftig lizenzierte KI-Modelle zu einer neuen Erlösquelle werden.
Suno hat erstmals ein „lizenziertes Modell“ angekündigt. Damit deutet das Unternehmen an, künftig KI-Modelle auf Basis offiziell lizenzierter Musikrechte anzubieten – ein möglicher Wendepunkt im Verhältnis zwischen Generative-AI-Anbietern und den Major-Labels.Die Ankündigung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Suno weiterhin mit Klagen großer Musikunternehmen wegen der Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke im Training seiner Modelle konfrontiert ist. Ein lizenziertes Modell könnte daher als Signal verstanden werden, dass sich die Branche schrittweise auf neue Lizenzstrukturen für KI-generierte Musik zubewegt. Für Rechteinhaber wie die Universal Music Group, Sony Music Entertainment und Warner Music Group wäre dies ein wichtiger Präzedenzfall: Statt ausschließlich auf Rechtsstreitigkeiten zu setzen, könnten künftig lizenzierte KI-Modelle zu einer neuen Erlösquelle werden.·121 Views ·0 Reviews -
Bill Ackman steigt bei Universal aus
Nach der Ablehnung seines 64-Milliarden-Dollar-Übernahmeangebots verkauft Bill Ackman über seine Investmentfirma Pershing Square Capital Management nun sämtliche verbleibenden Anteile an Universal Music Group.
Der UMG-Vorstand hatte das Angebot zuvor einstimmig zurückgewiesen – es würde das Unternehmen deutlich unterbewerten. Wenige Tage später folgt nun der komplette Rückzug des Investors.
Quelle: Music Business Worldwide
Bill Ackman steigt bei Universal ausNach der Ablehnung seines 64-Milliarden-Dollar-Übernahmeangebots verkauft Bill Ackman über seine Investmentfirma Pershing Square Capital Management nun sämtliche verbleibenden Anteile an Universal Music Group.Der UMG-Vorstand hatte das Angebot zuvor einstimmig zurückgewiesen – es würde das Unternehmen deutlich unterbewerten. Wenige Tage später folgt nun der komplette Rückzug des Investors.Quelle: Music Business Worldwide·55 Views ·0 Reviews -
Suno kämpft um Geheimhaltung seiner Trainingsdaten:
Im laufenden Urheberrechtsstreit mit Sony Music Entertainment und Universal Music Group versucht der KI-Musikgenerator Suno, die Größe seines Trainingsdatensatzes unter Verschluss zu halten. Das Unternehmen argumentiert, eine Offenlegung würde Wettbewerbern wertvolle Einblicke in seine Technologie und Datenbasis geben. Gleichzeitig verschärfen die Labels ihre Klage und behaupten, Suno habe seine Modelle mit „Millionen“ urheberrechtlich geschützter Aufnahmen trainiert.
Warum das für OnPlug relevant ist: Der Fall zeigt, dass Transparenz über Trainingsdaten zu einem zentralen Wettbewerbs- und Compliance-Thema im AI-Music-Markt wird. Für Anbieter von KI-gestützten Musikservices gewinnen nachvollziehbare Datenquellen, Rechteklärung und Lizenzmodelle zunehmend an strategischer Bedeutung.
Suno kämpft um Geheimhaltung seiner Trainingsdaten: Im laufenden Urheberrechtsstreit mit Sony Music Entertainment und Universal Music Group versucht der KI-Musikgenerator Suno, die Größe seines Trainingsdatensatzes unter Verschluss zu halten. Das Unternehmen argumentiert, eine Offenlegung würde Wettbewerbern wertvolle Einblicke in seine Technologie und Datenbasis geben. Gleichzeitig verschärfen die Labels ihre Klage und behaupten, Suno habe seine Modelle mit „Millionen“ urheberrechtlich geschützter Aufnahmen trainiert. Warum das für OnPlug relevant ist: Der Fall zeigt, dass Transparenz über Trainingsdaten zu einem zentralen Wettbewerbs- und Compliance-Thema im AI-Music-Markt wird. Für Anbieter von KI-gestützten Musikservices gewinnen nachvollziehbare Datenquellen, Rechteklärung und Lizenzmodelle zunehmend an strategischer Bedeutung.·173 Views ·0 Reviews -
Kommt nach K-Pop jetzt C-Pop?
Nach Ansicht von Universal Music Greater China könnte chinesische Popmusik der nächste große globale Musiktrend werden. CEO Timothy Xu sieht C-Pop auf einem ähnlichen Weg, wie ihn K-Pop in den vergangenen Jahren erfolgreich beschritten hat.
Der Hintergrund: China hat sich inzwischen zum viertgrößten Musikmarkt der Welt entwickelt und verfügt über eine riesige Streaming- und Fanbasis. Gleichzeitig investieren Labels verstärkt in die internationale Vermarktung chinesischer Künstler.
Ob C-Pop tatsächlich den weltweiten Durchbruch schafft, bleibt abzuwarten. Klar ist jedoch: Die Musikbranche blickt zunehmend über die traditionellen Märkte hinaus. Für unabhängige Musiker und KI-Künstler bedeutet das vor allem eines – die Chancen auf globale Reichweite waren selten größer als heute. (ck)
Kommt nach K-Pop jetzt C-Pop?Nach Ansicht von Universal Music Greater China könnte chinesische Popmusik der nächste große globale Musiktrend werden. CEO Timothy Xu sieht C-Pop auf einem ähnlichen Weg, wie ihn K-Pop in den vergangenen Jahren erfolgreich beschritten hat.Der Hintergrund: China hat sich inzwischen zum viertgrößten Musikmarkt der Welt entwickelt und verfügt über eine riesige Streaming- und Fanbasis. Gleichzeitig investieren Labels verstärkt in die internationale Vermarktung chinesischer Künstler.Ob C-Pop tatsächlich den weltweiten Durchbruch schafft, bleibt abzuwarten. Klar ist jedoch: Die Musikbranche blickt zunehmend über die traditionellen Märkte hinaus. Für unabhängige Musiker und KI-Künstler bedeutet das vor allem eines – die Chancen auf globale Reichweite waren selten größer als heute. (ck)·100 Views ·0 Reviews -
Wird UMG selbst übernommen? Die Debatte um die Zukunft von Universal Music Group nimmt weiter Fahrt auf: Laut Music Business Worldwide fordert der Großaktionär Bolloré, ein angebliches Übernahmeangebot von Investor Bill Ackman über 64 Milliarden US-Dollar abzulehnen.
Der Fall zeigt, wie wertvoll Musikrechte, globale Kataloge und digitale Musikplattformen inzwischen geworden sind — besonders im Zeitalter von Streaming, AI-Musik und neuer Creator-Ökonomien.Große Labels entwickeln sich zunehmend nicht nur zu Musikunternehmen, sondern auch zu Technologie-, Lizenz- und Plattform-Ökosystemen.
Quelle: Music Business Worldwide
Wird UMG selbst übernommen? Die Debatte um die Zukunft von Universal Music Group nimmt weiter Fahrt auf: Laut Music Business Worldwide fordert der Großaktionär Bolloré, ein angebliches Übernahmeangebot von Investor Bill Ackman über 64 Milliarden US-Dollar abzulehnen.Der Fall zeigt, wie wertvoll Musikrechte, globale Kataloge und digitale Musikplattformen inzwischen geworden sind — besonders im Zeitalter von Streaming, AI-Musik und neuer Creator-Ökonomien.Große Labels entwickeln sich zunehmend nicht nur zu Musikunternehmen, sondern auch zu Technologie-, Lizenz- und Plattform-Ökosystemen.Quelle: Music Business Worldwide·111 Views ·0 Reviews -
Universal Music Group und Sony Music wollen ihre Klage gegen KI-Musikplattform Suno massiv ausweiten. Laut neuen Gerichtsunterlagen sollen mehr als 61.000 urheberrechtlich geschützte Aufnahmen Teil der Klage werden, nachdem im Discovery-Verfahren angeblich festgestellt wurde, dass Suno mit „Millionen“ Songs der Labels trainiert wurde.Der Fall gilt als einer der wichtigsten Rechtsstreits rund um generative KI in der Musikindustrie.
Während Warner Music bereits einen Deal mit Suno geschlossen hat, setzen UMG und Sony ihren juristischen Kurs fort.Die Auseinandersetzung könnte entscheidend dafür werden, wie KI-Modelle künftig Musikdaten nutzen dürfen – und welche Lizenzmodelle sich für AI-Music-Unternehmen etablieren.
Universal Music Group und Sony Music wollen ihre Klage gegen KI-Musikplattform Suno massiv ausweiten. Laut neuen Gerichtsunterlagen sollen mehr als 61.000 urheberrechtlich geschützte Aufnahmen Teil der Klage werden, nachdem im Discovery-Verfahren angeblich festgestellt wurde, dass Suno mit „Millionen“ Songs der Labels trainiert wurde.Der Fall gilt als einer der wichtigsten Rechtsstreits rund um generative KI in der Musikindustrie. Während Warner Music bereits einen Deal mit Suno geschlossen hat, setzen UMG und Sony ihren juristischen Kurs fort.Die Auseinandersetzung könnte entscheidend dafür werden, wie KI-Modelle künftig Musikdaten nutzen dürfen – und welche Lizenzmodelle sich für AI-Music-Unternehmen etablieren.·143 Views ·0 Reviews