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    LUNA 3.0: Universal Audio macht die DAW schlauer
    Universal Audio bringt LUNA 3.0: Stem Separation, Audio-to-MIDI, KI-Analyse und LUNA Play. Das steckt im großen Update der kostenlosen DAW.
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  • Universal und Warner wollen Musikerklage zu Suno- und Udio-Deals stoppen

    Universal Music Group und Warner Music drängen ein US-Bundesgericht, eine Klage der American Federation of Musicians (AFM) im Zusammenhang mit ihren Vereinbarungen mit den KI-Musikdiensten Suno und Udio abzuweisen. Die beiden Unternehmen argumentieren, dass die Gewerkschaft selbst eingeräumt habe, dass der bestehende Tarifvertrag keine Regelung für die Nutzung von Aufnahmen durch KI-Dienste enthält.

    Im Mittelpunkt des Verfahrens steht Artikel 21(a) des Sound Recording Labor Agreement (SRLA). Dieser sieht zusätzliche Regelungen für eine „neue Nutzung“ von Aufnahmen vor – also für Verwendungszwecke, die vom bestehenden Vertrag nicht abgedeckt sind. Universal argumentiert nun, dass die dafür notwendige Grundlage für KI-Nutzungen nicht existiere.

    Bei einer Anhörung im Juli hatte der Anwalt der AFM auf die Frage des Gerichts, ob es eine entsprechende Vereinbarung für KI gebe, mit „Nein“ geantwortet. Universal wertet diese Aussage als entscheidend für die Abweisung der Klage. Die AFM hält dagegen, dass der Tarifvertrag selbst als Grundlage für eine Vergütung herangezogen werden könne und die entsprechende Vertragsklausel unterschiedlich ausgelegt werden könne.

    Auch Warner Records und Atlantic Records beantragen die Abweisung. Warner verweist darauf, dass die betroffenen Musiker:innen bereits nach den geltenden Grundtarifen des SRLA bezahlt worden seien. Die Gewerkschaft fordert dagegen zusätzliche Zahlungen für die Nutzung der Aufnahmen im Zusammenhang mit KI.Die AFM hatte die Klage im Juni eingereicht und im Juli erweitert. Sie wirft Universal und Warner vor, Aufnahmen ihrer Mitglieder für Vereinbarungen mit Suno und Udio lizenziert zu haben, ohne die Musiker:innen entsprechend zu vergüten oder zu beteiligen.

    Parallel verhandeln Gewerkschaft und Labels über einen neuen SRLA, wobei der Umgang mit KI zu den zentralen Themen gehört. Universal und Warner argumentieren deshalb, dass die Frage zusätzlicher Vergütungen im Rahmen dieser Tarifverhandlungen und nicht über die aktuelle Klage geklärt werden sollte.

    Universal und Warner wollen Musikerklage zu Suno- und Udio-Deals stoppenUniversal Music Group und Warner Music drängen ein US-Bundesgericht, eine Klage der American Federation of Musicians (AFM) im Zusammenhang mit ihren Vereinbarungen mit den KI-Musikdiensten Suno und Udio abzuweisen. Die beiden Unternehmen argumentieren, dass die Gewerkschaft selbst eingeräumt habe, dass der bestehende Tarifvertrag keine Regelung für die Nutzung von Aufnahmen durch KI-Dienste enthält. Im Mittelpunkt des Verfahrens steht Artikel 21(a) des Sound Recording Labor Agreement (SRLA). Dieser sieht zusätzliche Regelungen für eine „neue Nutzung“ von Aufnahmen vor – also für Verwendungszwecke, die vom bestehenden Vertrag nicht abgedeckt sind. Universal argumentiert nun, dass die dafür notwendige Grundlage für KI-Nutzungen nicht existiere.Bei einer Anhörung im Juli hatte der Anwalt der AFM auf die Frage des Gerichts, ob es eine entsprechende Vereinbarung für KI gebe, mit „Nein“ geantwortet. Universal wertet diese Aussage als entscheidend für die Abweisung der Klage. Die AFM hält dagegen, dass der Tarifvertrag selbst als Grundlage für eine Vergütung herangezogen werden könne und die entsprechende Vertragsklausel unterschiedlich ausgelegt werden könne. Auch Warner Records und Atlantic Records beantragen die Abweisung. Warner verweist darauf, dass die betroffenen Musiker:innen bereits nach den geltenden Grundtarifen des SRLA bezahlt worden seien. Die Gewerkschaft fordert dagegen zusätzliche Zahlungen für die Nutzung der Aufnahmen im Zusammenhang mit KI.Die AFM hatte die Klage im Juni eingereicht und im Juli erweitert. Sie wirft Universal und Warner vor, Aufnahmen ihrer Mitglieder für Vereinbarungen mit Suno und Udio lizenziert zu haben, ohne die Musiker:innen entsprechend zu vergüten oder zu beteiligen. Parallel verhandeln Gewerkschaft und Labels über einen neuen SRLA, wobei der Umgang mit KI zu den zentralen Themen gehört. Universal und Warner argumentieren deshalb, dass die Frage zusätzlicher Vergütungen im Rahmen dieser Tarifverhandlungen und nicht über die aktuelle Klage geklärt werden sollte.
    ·57 Ansichten ·0 Bewertungen
  • ElevenLabs: UMG setzt auf lizenzierte KI-Fankreation

    ElevenLabs wird für die Musikbranche zunehmend zum Schwergewicht: Das KI-Audio-Unternehmen ist mit rund 11 Milliarden US-Dollar bewertet und hat einen mehrjährigen Lizenzdeal mit Universal Music Group (UMG) geschlossen. Geplant ist eine eigene Fan-Plattform für Remixes, Mashups und neue Interpretationen bestehender Songs.

    Der Deal zeigt zugleich, wie sich UMGs KI-Strategie verändert: Statt KI-Nutzung ausschließlich juristisch zu bekämpfen, setzt der Konzern zunehmend auf lizenzierte Fan-Kreation und Revenue Sharing. ElevenLabs ist dabei bereits der dritte entsprechende Partner innerhalb weniger Monate – nach Spotify und Hook.Besonders bemerkenswert: ElevenLabs ist inzwischen höher bewertet als viele etablierte Player der Musikindustrie. Für UMG wird die Zusammenarbeit damit nicht nur zu einem KI-Experiment, sondern zu einem strategischen Baustein für die nächste Generation von Musiknutzung und Fan-Engagement.

    ElevenLabs: UMG setzt auf lizenzierte KI-FankreationElevenLabs wird für die Musikbranche zunehmend zum Schwergewicht: Das KI-Audio-Unternehmen ist mit rund 11 Milliarden US-Dollar bewertet und hat einen mehrjährigen Lizenzdeal mit Universal Music Group (UMG) geschlossen. Geplant ist eine eigene Fan-Plattform für Remixes, Mashups und neue Interpretationen bestehender Songs.Der Deal zeigt zugleich, wie sich UMGs KI-Strategie verändert: Statt KI-Nutzung ausschließlich juristisch zu bekämpfen, setzt der Konzern zunehmend auf lizenzierte Fan-Kreation und Revenue Sharing. ElevenLabs ist dabei bereits der dritte entsprechende Partner innerhalb weniger Monate – nach Spotify und Hook.Besonders bemerkenswert: ElevenLabs ist inzwischen höher bewertet als viele etablierte Player der Musikindustrie. Für UMG wird die Zusammenarbeit damit nicht nur zu einem KI-Experiment, sondern zu einem strategischen Baustein für die nächste Generation von Musiknutzung und Fan-Engagement.
    ·78 Ansichten ·0 Bewertungen
  • ElevenLabs Music v2.5: Neues Modell, unabhängig von UMG

    ElevenLabs hat mit Music v2.5 ein neues Musikmodell veröffentlicht, das ab sofort der Standard in ElevenMusic ist. Laut ElevenLabs bietet die neue Version komplexere Arrangements, natürlichere Instrumente und mehr Dynamik – besonders bei gesangsorientierten, akustischen und cinematischen Genres.

    Interessant ist der zeitliche Zusammenhang mit der kürzlich angekündigten mehrjährigen Partnerschaft zwischen ElevenLabs und Universal Music Group (UMG): Music v2.5 wurde unabhängig von dieser Vereinbarung entwickelt. Die geplante UMG-Plattform soll separat entstehen und sich auf lizenzierte Musik, Remixes, Mashups und neue Musikerlebnisse konzentrieren.

    Gleichzeitig öffnet ElevenLabs Music v2.5 stärker für unabhängige Creator: Auch im Free-Tarif sind verlustfreie Downloads möglich, und die erstellten Tracks können grundsätzlich kommerziell genutzt werden. Lediglich Tracks, die auf Songs anderer Künstler Bezug nehmen, sind vom Download ausgeschlossen.

    Für AI-Musik entwickelt sich damit gerade ein spannendes Spannungsfeld: eigene Musik frei erzeugen – während gleichzeitig die großen Rechteinhaber beginnen, die Technologie aktiv mitzugestalten.

    ElevenLabs Music v2.5: Neues Modell, unabhängig von UMGElevenLabs hat mit Music v2.5 ein neues Musikmodell veröffentlicht, das ab sofort der Standard in ElevenMusic ist. Laut ElevenLabs bietet die neue Version komplexere Arrangements, natürlichere Instrumente und mehr Dynamik – besonders bei gesangsorientierten, akustischen und cinematischen Genres.Interessant ist der zeitliche Zusammenhang mit der kürzlich angekündigten mehrjährigen Partnerschaft zwischen ElevenLabs und Universal Music Group (UMG): Music v2.5 wurde unabhängig von dieser Vereinbarung entwickelt. Die geplante UMG-Plattform soll separat entstehen und sich auf lizenzierte Musik, Remixes, Mashups und neue Musikerlebnisse konzentrieren.Gleichzeitig öffnet ElevenLabs Music v2.5 stärker für unabhängige Creator: Auch im Free-Tarif sind verlustfreie Downloads möglich, und die erstellten Tracks können grundsätzlich kommerziell genutzt werden. Lediglich Tracks, die auf Songs anderer Künstler Bezug nehmen, sind vom Download ausgeschlossen.Für AI-Musik entwickelt sich damit gerade ein spannendes Spannungsfeld: eigene Musik frei erzeugen – während gleichzeitig die großen Rechteinhaber beginnen, die Technologie aktiv mitzugestalten.
    ·104 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Universal und Warner Chappell starten Musikunternehmen in Ecuador

    Universal Music Group und Warner Chappell Music bündeln ihre Kräfte für den Start von Sonido Distrito Sur, einem neuen Musikunternehmen in Ecuador. Geleitet wird das Unternehmen vom ecuadorianischen Musiker und Produzenten Juan Fernando Velasco.Ziel ist es, lokale Künstler und Songwriter in Ecuador und der weiteren Region zu fördern und ihnen bessere Möglichkeiten für internationale Karrieren zu eröffnen. Die Partnerschaft zeigt, dass die großen Musikverlage und Labels zunehmend gezielt in lokale Märkte und regionale Talente investieren.

    Universal und Warner Chappell starten Musikunternehmen in EcuadorUniversal Music Group und Warner Chappell Music bündeln ihre Kräfte für den Start von Sonido Distrito Sur, einem neuen Musikunternehmen in Ecuador. Geleitet wird das Unternehmen vom ecuadorianischen Musiker und Produzenten Juan Fernando Velasco.Ziel ist es, lokale Künstler und Songwriter in Ecuador und der weiteren Region zu fördern und ihnen bessere Möglichkeiten für internationale Karrieren zu eröffnen. Die Partnerschaft zeigt, dass die großen Musikverlage und Labels zunehmend gezielt in lokale Märkte und regionale Talente investieren.
    ·100 Ansichten ·0 Bewertungen
  • ElevenLabs mit 11-Milliarden-Dollar-Bewertung und neuem UMG-Deal

    ElevenLabs ist inzwischen 11 Milliarden US-Dollar wert – mehr als doppelt so viel wie der KI-Musikdienst Suno. Gleichzeitig hat das Unternehmen einen globalen Lizenzdeal mit Universal Music Group geschlossen.Geplant ist eine neue KI-Musikplattform, auf der Fans unter anderem Remixe, Mash-ups und neue Interpretationen von Songs teilnehmender Künstler erstellen können. Zudem wollen UMG und ElevenLabs gemeinsam KI-Produkte für Künstler und Songwriter entwickeln.

    Der Deal zeigt: UMG setzt zunehmend auf lizenzierte KI-Modelle und versucht, die Technologie aktiv in das Musikgeschäft zu integrieren.

    ElevenLabs mit 11-Milliarden-Dollar-Bewertung und neuem UMG-DealElevenLabs ist inzwischen 11 Milliarden US-Dollar wert – mehr als doppelt so viel wie der KI-Musikdienst Suno. Gleichzeitig hat das Unternehmen einen globalen Lizenzdeal mit Universal Music Group geschlossen.Geplant ist eine neue KI-Musikplattform, auf der Fans unter anderem Remixe, Mash-ups und neue Interpretationen von Songs teilnehmender Künstler erstellen können. Zudem wollen UMG und ElevenLabs gemeinsam KI-Produkte für Künstler und Songwriter entwickeln.Der Deal zeigt: UMG setzt zunehmend auf lizenzierte KI-Modelle und versucht, die Technologie aktiv in das Musikgeschäft zu integrieren.
    ·174 Ansichten ·0 Bewertungen
  • US-Musikergewerkschaft wehrt sich gegen Universal und Warner

    Die US-Musikergewerkschaft hat sich gegen die Anträge von Universal Music und Warner Music ausgesprochen, Klagen im Zusammenhang mit der Nutzung von Aufnahmen für KI-Training abzuweisen. Die Gewerkschaft argumentiert, dass Aufnahmen ihrer Mitglieder ohne entsprechende Zustimmung in KI-Systeme eingespeist und anschließend kommerziell genutzt worden seien.

    Der Fall zeigt erneut, wie umkämpft die Frage ist, wer über die Nutzung von Musik für KI-Training entscheiden darf – und wie Künstler an einer solchen Nutzung beteiligt werden sollten.

    US-Musikergewerkschaft wehrt sich gegen Universal und WarnerDie US-Musikergewerkschaft hat sich gegen die Anträge von Universal Music und Warner Music ausgesprochen, Klagen im Zusammenhang mit der Nutzung von Aufnahmen für KI-Training abzuweisen. Die Gewerkschaft argumentiert, dass Aufnahmen ihrer Mitglieder ohne entsprechende Zustimmung in KI-Systeme eingespeist und anschließend kommerziell genutzt worden seien.Der Fall zeigt erneut, wie umkämpft die Frage ist, wer über die Nutzung von Musik für KI-Training entscheiden darf – und wie Künstler an einer solchen Nutzung beteiligt werden sollten.
    ·80 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Universal, Sony und Warner investieren gemeinsam mit weiteren Partnern 76 Mio. US-Dollar in Stability AI.

    Spannend für die Musikbranche: Stability AI entwickelt mit Stable Audio 3.0 KI-Musikmodelle, die auf lizenzierten Trainingsdaten basieren. Künstler:innen können die Technologie bereits über ein DAW-Plugin und StableAudio.com nutzen.Damit wird deutlich: Die großen Musikunternehmen wollen generative KI offenbar nicht mehr nur regulieren, sondern aktiv mitgestalten und wirtschaftlich daran partizipieren. (MBW)

    Universal, Sony und Warner investieren gemeinsam mit weiteren Partnern 76 Mio. US-Dollar in Stability AI.Spannend für die Musikbranche: Stability AI entwickelt mit Stable Audio 3.0 KI-Musikmodelle, die auf lizenzierten Trainingsdaten basieren. Künstler:innen können die Technologie bereits über ein DAW-Plugin und StableAudio.com nutzen.Damit wird deutlich: Die großen Musikunternehmen wollen generative KI offenbar nicht mehr nur regulieren, sondern aktiv mitgestalten und wirtschaftlich daran partizipieren. (MBW)
    ·331 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Interessanter Deal im europäischen Musikmarkt: Universal Music Poland übernimmt den Katalog und die Marke von Kayax Records, darunter Aufnahmen von Künstlern wie Brodka, Nosowska und Zakopower.

    Der Katalog umfasst rund 130 Alben. Gleichzeitig bleibt Kayax Management unabhängig und konzentriert sich künftig auf das Artist Management. Der Deal unterstreicht die zunehmende Bedeutung lokaler Repertoires und Märkte für die internationalen Major Labels.

    Interessanter Deal im europäischen Musikmarkt: Universal Music Poland übernimmt den Katalog und die Marke von Kayax Records, darunter Aufnahmen von Künstlern wie Brodka, Nosowska und Zakopower. Der Katalog umfasst rund 130 Alben. Gleichzeitig bleibt Kayax Management unabhängig und konzentriert sich künftig auf das Artist Management. Der Deal unterstreicht die zunehmende Bedeutung lokaler Repertoires und Märkte für die internationalen Major Labels.
    ·277 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Udio & GRAI lizenzieren KI-Musik-Patente

    Music IP Holdings (MIH), ein Joint Venture von Universal Music Group

    und Liquidax Capital, startet ein Patent-Lizenzmodell für generative KI.Udio und GRAI sind die ersten Lizenznehmer. Das Portfolio umfasst bereits mehr als 24 erteilte bzw. zugelassene Patente und über 50 weitere Anmeldungen – unter anderem zu Moderation, Watermarking, Identifizierung, Autorisierung, Lizenzierung und Vergütung von KI-generierten Inhalten.

    Spannend: Die Patente sollen nicht nur Musik, sondern auch KI-Anwendungen für Video, Bilder, Text und weitere Inhalte abdecken.

    Für die Musikbranche könnte damit eine neue Ebene zwischen KI-Technologie,

    Rechteverwaltung und Monetarisierung entstehen.


    Udio & GRAI lizenzieren KI-Musik-PatenteMusic IP Holdings (MIH), ein Joint Venture von Universal Music Group und Liquidax Capital, startet ein Patent-Lizenzmodell für generative KI.Udio und GRAI sind die ersten Lizenznehmer. Das Portfolio umfasst bereits mehr als 24 erteilte bzw. zugelassene Patente und über 50 weitere Anmeldungen – unter anderem zu Moderation, Watermarking, Identifizierung, Autorisierung, Lizenzierung und Vergütung von KI-generierten Inhalten.Spannend: Die Patente sollen nicht nur Musik, sondern auch KI-Anwendungen für Video, Bilder, Text und weitere Inhalte abdecken. Für die Musikbranche könnte damit eine neue Ebene zwischen KI-Technologie, Rechteverwaltung und Monetarisierung entstehen.
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    ·286 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Universal Music Group setzt auf lizenzierte Fan-Kreativität


    Universal Music Group (UMG) geht eine Lizenzpartnerschaft mit Hook ein, einer KI-gestützten Plattform für Remixes, Mashups und Social-Video-Content. Fans können damit offizielle Aufnahmen von UMG-Künstlern kreativ nutzen und ihre Inhalte anschließend in sozialen Netzwerken teilen.


    Das Besondere: Die Nutzung wird lizenziert und vergütet. Künstler und Rechteinhaber sollen sowohl an der Erstellung als auch an der Verbreitung der Fan-Inhalte beteiligt werden. UMG und seine Labels haben bereits mehr als 30 Künstlerkampagnen mit Hook umgesetzt.


    Die Partnerschaft zeigt, wohin sich die Musikbranche entwickeln könnte: weg vom reinen Konflikt zwischen KI und Urheberrecht – hin zu kontrollierten Modellen, die Fan-Kreativität ermöglichen und gleichzeitig Rechteinhaber und Künstler am Wert der Inhalte beteiligen.


    Bericht bei Music Business Worldwide

    Universal Music Group setzt auf lizenzierte Fan-KreativitätUniversal Music Group (UMG) geht eine Lizenzpartnerschaft mit Hook ein, einer KI-gestützten Plattform für Remixes, Mashups und Social-Video-Content. Fans können damit offizielle Aufnahmen von UMG-Künstlern kreativ nutzen und ihre Inhalte anschließend in sozialen Netzwerken teilen.Das Besondere: Die Nutzung wird lizenziert und vergütet. Künstler und Rechteinhaber sollen sowohl an der Erstellung als auch an der Verbreitung der Fan-Inhalte beteiligt werden. UMG und seine Labels haben bereits mehr als 30 Künstlerkampagnen mit Hook umgesetzt.Die Partnerschaft zeigt, wohin sich die Musikbranche entwickeln könnte: weg vom reinen Konflikt zwischen KI und Urheberrecht – hin zu kontrollierten Modellen, die Fan-Kreativität ermöglichen und gleichzeitig Rechteinhaber und Künstler am Wert der Inhalte beteiligen.Bericht bei Music Business Worldwide
    ·290 Ansichten ·0 Bewertungen
  • Warner setzt auf Suno – trotz laufender Klagen

    Warner-CEO Robert Kyncl verteidigt den Deal mit Suno und verfolgt damit einen anderen Ansatz als Universal und Sony, die weiterhin gegen Suno klagen. Seine Logik: Wenn ein KI-Musikdienst bereits eine große Nutzerbasis und Traktion hat, sollte man ihn nicht bekämpfen, sondern in ein lizenziertes Modell überführen.

    Für KI-Musiker ist das ein wichtiges Signal: Die großen Rechteinhaber beginnen, AI Music nicht mehr nur als Bedrohung, sondern als neuen Markt zu behandeln. Warner will offenbar mitgestalten, wie Lizenzen, Vergütung und die Nutzung von Musik in KI-Systemen künftig funktionieren.

    Gleichzeitig bleibt die Rechtslage um Suno umkämpft: UMG und Sony verfolgen ihre Klagen weiter, während Suno inzwischen auch mit BMG einen globalen Lizenzdeal geschlossen hat.

    Warner setzt auf Suno – trotz laufender KlagenWarner-CEO Robert Kyncl verteidigt den Deal mit Suno und verfolgt damit einen anderen Ansatz als Universal und Sony, die weiterhin gegen Suno klagen. Seine Logik: Wenn ein KI-Musikdienst bereits eine große Nutzerbasis und Traktion hat, sollte man ihn nicht bekämpfen, sondern in ein lizenziertes Modell überführen.Für KI-Musiker ist das ein wichtiges Signal: Die großen Rechteinhaber beginnen, AI Music nicht mehr nur als Bedrohung, sondern als neuen Markt zu behandeln. Warner will offenbar mitgestalten, wie Lizenzen, Vergütung und die Nutzung von Musik in KI-Systemen künftig funktionieren.Gleichzeitig bleibt die Rechtslage um Suno umkämpft: UMG und Sony verfolgen ihre Klagen weiter, während Suno inzwischen auch mit BMG einen globalen Lizenzdeal geschlossen hat.
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